Was dick macht
Der Verzehr von gesüßten Getränken, Bier, Fleisch und Wurst macht dick. Mädchen und Frauen, Menschen mit hoher Bildung und jungen Alters ernähren sich gesünder.

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Der Verzehr von gesüßten Getränken, Bier, Fleisch und Wurst macht dick. Mädchen und Frauen, Menschen mit hoher Bildung und jungen Alters ernähren sich gesünder.
Weitere Unterauswertungen zeigten, dass der vorteilhafte Effekt auf Gewicht und BMI nur vorhanden war, wenn die Personen sich ohne Einschränkungen ernährten, nicht aber, wenn sie sich an eine Diät hielten.
Test Olivenöl: Großteils „gut“ – Zwei der günstigsten Produkte belegen die vorderen Ränge
Die Ergebnisse zeigen, dass Serviceroboter zwar die Effizienz und Produktivität von Hotelabläufen steigern können, aber auch Herausforderungen wie hohe Kosten, Qualifikationsdefizite und erhebliche Änderungen der Organisationsstruktur und -kultur mit sich bringen
Kapseln mit Omega-3-Fettsäuren sind überflüssig. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einem Test von 20 Nahrungsergänzungsmitteln und 3 Medikamenten mit Fischöl, Algenöl oder Leinöl. „Einen Grund, solche Mittel zu nehmen, gibt es nicht“, heißt es in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test.
Die Ursachen für Unfruchtbarkeit bei Frauen sind vielfältig. Eine Studie analysierte jetzt das Essverhalten US-amerikanischer Frauen. Dabei beschäftigten sie sich mit Fertigessen und Fast Food, beziehungsweise Mahlzeiten, die nicht frisch zu Hause zubereitet worden waren. McDonalds statt Pille?
Ob sich Schutzmasken reinigen und wiederverwenden lassen, hängt von mehreren Faktoren ab: Die Krankheitserreger müssen vollständig abgetötet werden, die Passform darf sich nicht zu stark verändern und die Filterfunktion muss aufrechterhalten werden
Neuere Diätprinzipien setzen darauf, das Zeitfenster der Nahrungsaufnahme zu reduzieren, statt weniger Nahrung zu verzehren. Wissenschaftler verglichen Personen, die entweder zeitlich begrenzt oder ohne Einschränkung aßen, hinsichtlich ihrer Abnehmerfolge, ihrer Körperzusammensetzung und ihrer metabolischen Outcomes.
Schweizer und deutsche Forscher überprüften, inwiefern sich das Coronavirus mithilfe von alkoholbasierter Händedesinfektion deaktivieren lässt. Sie zeigten, dass Händedesinfektion, die im Gesundheitswesen zum Einsatz kommt und den Empfehlungen der WHO entspricht, das Virus unwirksam macht.
Moderate Mengen von Alkohol können sich aber unter Umständen günstig auf die Gesundheit auswirken. In einer gerade in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichten Arbeit zeigt ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Erlangen und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), dass Alkohol das Immunsystem in einer sehr spezifischen Art und Weise moduliert und dabei die Entwicklung von Autoimmunerkrankungen hemmt.