ApartHotel Residenz Am Deutschen Theater, Berlin

Wie schafft es ein Privathotel sich mit den großen Namen zu messen? Ganz besonderen Wert legt Ralph Herzberg auf die stetige Weiterentwicklung des Hauses – Hierbei integriert er die Meinungen der Stammgäste, veranstaltet regelmäßig hausinterne Workshops mit dem Team und beobachtet die Mitbewerber ganz genau

Deutsches Weininstitut prämiert Gastronomen

Das Deutsche Weininstitut (DWI) hat in diesem Jahr zum zweiten Mal in Kooperation mit Original Selters den Titel "Ausgezeichnete Weingastronomie" an Restaurants verliehen, die sich in besonderem Maße für die heimischen Weine engagieren

Über 2.000 Weinveranstaltungen in Deutschland

Exakt 2.266 Terminhinweise für Weinveranstaltungen in ganz Deutschland wurden dem Deutschen Weininstitut (DWI) für seine neueste Ausgabe der Broschüre "Wein aktiv erleben" gemeldet – Dies sind 132 Veranstaltungen mehr als im vergangenen Jahr – 106-seitige DIN-A5 Broschüre gratis bestellen

Australien ist das Traumziel der Deutschsprachigen

Wenn Geld keine Rolle spielen würde… – Bei einem sind sich die deutschsprachigen Studienteilnehmer einig: Hätten sie genug Geld, würden sie in den nächsten 24 Monaten eine Reise nach Australien unternehmen, das Traumziel Nummer 1. Weitere heiß begehrte Ziele für diesen Fall sind die USA und die Karibik

Berlin natürlich Nr.1 in Deutschland

DER FEINSCHMECKER bewertet Deutschlands Metropolen – Welche bietet die höchste Lebensqualität? Geniesser leben am besten in Berlin! Taxifahrten sind etwa in Hamburg am teuersten, Frankfurt ist Deutschlands Fast-Food-City, München verzeichnet die wenigsten Straftaten, und Köln hat das lockerste Gourmetrestaurant

Deutscher Gastronomiepreis 2014

Gerd Spitzer vom ‚Tauro‘ in Berlin sowie Patrick Rüther und Axel Ohm vom Braugasthaus ‚Altes Mädchen‘ in Hamburg nehmen Auszeichnungen in Berlin entgegen – Carmen Würth, Gründerin des Hotels ‚Anne-Sophie‘, erhält Warsteiner Preis für ihr Lebenswerk

Frühstückscerealien in Deutschland mangelhaft

Viele hochverarbeitete Frühstückscerealien wie Flakes, Pops oder Getreidekissen tragen gesundheitsrelevante Werbung auf der Verpackung – Von den 58 Frühstückscerealien, die im Jahr 2010 an Kinder vermarktet wurden, erreichte keines die Vorgaben des Keyhole – viel Zucker, kaum Ballaststoffe