Muckefuck 2.0

Ersatzkaffee aus Dattelkernen, die sonst massenweise in den Müll wandern, hat eine israelische Firma entwickelt – 97 Prozent des Produktes besteht aus dem Nebenprodukt der Dattelindustrie, nur drei Prozent "echter" Bio-Kaffee und etwas Zucker kommen aus geschmacklichen Gründen hinzu

Fetter Kinder als Erwachsene eher krank

Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt: Fettleibigkeit in jungen Jahren erhöht offenbar Risiko – Knapp die Hälfte der Männer, die als junge Erwachsene adipös waren, litt im Alter von 55 Jahren an Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, einer Venenthrombose oder starben bereits

Konfitüre

Knapp 90 Prozent der Deutschen essen gerne Konfitüre: Die Lieblingssorte ist Erdbeere – vor allem bei jüngeren Menschen (36 %), gefolgt von Kirsche (10 %) und Himbeere (8 %) – Fünf Prozent der Befragten mögen gerne Mehrfruchtkonfitüren wie Erdbeer-Rhabarber

Keller oder Kühlschrank

frischer Spinat z.B. zwei Tage bei Raumtemperatur gelagert enthält nur noch 25 Prozent seines Vitamin C-Gehaltes, gekühlt aufbewahrt jedoch bis zu 75 Prozent – Tomaten, Zucchini oder Paprika sowie Südfrüchte lagern Sie jedoch besser nicht im Kühlschrank

Toulouse

Toulouse Reisebericht – Französische Küche in Toulouse – deftig und bodenständig – Cassoulet und Toulouser Bratwurst sind berühmt – Fénétra ist ein Kuchen aus Mandelteig – Wein – aber welcher? Unbedingt besuchen sollte man die Markthallen am Place Victor Hugo

Cronut

Ein Cronut ist mit stolzen 500 Kilokalorien sehr energiereich – Das trendige Feingebäck wurde im vergangenen Jahr von dem angesagten New Yorker Konditor Dominique Ansel kreiert und begeistert die Menschen in der Weltstadt

Frische Artischocken

Die meisten Verbraucher kennen Artischocken nur eingelegt aus dem Glas – Dabei sind frisch zubereitete Blütenknospen besonders aromatisch und haben einen feinherben Geschmack

Weniger Deutsche Enten 2013

Von Januar bis Oktober lagen die Schlachtungen bei 35.819 Tonnen – knapp 25 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Diese Entwicklung sei auf stagnierende Schlachtereiabgabepreise und die hohen Kosten für Futtermittel zurückzuführen