Zu viel gegessen: was dagegen tun?

Wir alle essen an manchen Tagen mehr, als wir sollten. Gelegenheiten dazu gibt es viele: Geburtstage, Grillfeste, Hochzeiten, Ostern, Weihnachten und noch viele mehr. Um durch das Zuviel an Kalorien nicht zuzunehmen, müssen kompensierende Strategien angewendet werden. Während einige Personen die extra Kalorien durch vermehrte körperliche Aktivität oder weniger inaktive Zeit kompensieren, essen andere in den Folgetagen nach der ‚Schlemmerei‘ weniger als üblich. Ein 5-köpfiges Forscherteam weiterlesen …

Stress macht dick – Neue Studie

Männer, die einem Stresstest ausgesetzt waren, aßen in der Folge deutlich mehr als Männer einer Kontrollgruppe. Dies bestätigt die bereits bestehende Annahme, dass psychosozialer Stress die Nahrungsaufnahme steigert.

Dick und trotzdem gesund?

Kann man deutlich zu dick, aber dennoch kerngesund sein? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler auf der ganzen Welt. Chinesische Forscher griffen diese spannende Frage nun in ihrer Studie auf. Sie suchten in medizinischen Datenbanken nach Studien, bei denen die Gesundheit von stark übergewichtigen (= adipösen) Patienten untersucht wurde. Außerdem analysierten sie, wie hoch das Risiko der adipösen Patienten war, in nächster Zeit Störungen des Stoffwechsels aufzuweisen. Schließlich untersuchten weiterlesen …

Versteckter Zucker in Lebensmitteln

Wollen Verbraucher beim Einkauf im Supermarkt Produkte mit dem umstrittenen Zuckersirup Isoglukose meiden, müssen sie genau hinsehen. „Da steht nicht vorne ein Aufkleber ‚Achtung, Isoglukose‘ drauf“, sagt der Pharmakologe Professor Martin Smollich von der Praxishochschule Rheine im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Sie müssen sorgfältig das Zutatenverzeichnis studieren – Isoglukose wird in unterschiedlichen Bezeichnungen angegeben, zum Beispiel als Maissirup oder als Fruktose-Glukose-Sirup. weiterlesen …

Mehrheit für Zuckerlimo-Steuer

Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland befürwortet eine Steuer auf überzuckerte Getränke. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag der Verbraucherorganisation foodwatch ergeben. Demnach sprachen sich 52 Prozent für eine „Limo-Steuer“ aus – bei der gleichen Umfrage im Jahr 2016 lag die Zustimmung noch bei lediglich 45 Prozent. foodwatch forderte die Bundesregierung auf, eine Limo-Steuer nach dem Vorbild Großbritanniens einzuführen und im Gegenzug weiterlesen …

Keine süsse Brause für Kinder!

Kinder vor Zuckerbomben-Drinks schützen – Kinderärzte und Ernährungsexperten begrüßen Softdrink-Abgabe in Großbritannien und fordern auch in Deutschland effektivere Maßnahmen gegen Übergewicht

Weniger Abendessen macht nicht schlanker ..

… zumindest  nicht, wenn man im Laufe des Tages viel isst. Are large dinners associated with excess weight, and does eating a smaller dinner achieve greater weight loss? A systematic review and meta-analysis Ein langer Tag geht zu Ende. Zum Abendessen wird sich dafür mit einem großen, üppigen Essen belohnt. Am nächsten Morgen macht sich das bestimmt auf der Waage bemerkbar. Oder etwa nicht? Forscher griffen in ihrer Analyse diese spannende Forschungsfrage auf. Sie suchten in medizinischen weiterlesen …

Wer sich als dick empfindet, nimmt eher zu

Eine weit verbreitete Meinung unter Fachleuten lautet, dass Menschen, die übergewichtig oder adipös sind, ihr erhöhtes Körpergewicht bewusst wahrnehmen müssen, um aktiv dagegen steuern und Gewicht abnehmen zu können. Von Übergewicht sprechen Medizinier, wenn der sogenannte Body Mass Index (kurz BMI), der zur Beurteilung des Körpergewichts genutzt wird, bei ≥ 25 liegt. Berechnet wird der BMI, indem das Körpergewicht durch die Körpergröße geteilt wird (kg/m2). Wenn der BMI bei ≥ 30 weiterlesen …

Gesunde Walnüsse

Durch regelmäßigen Walnussverzehr (täglich 43gr über 8 Wochen) verbessert sich nicht nur der Cholesterinspiegel im Blut, sondern auch die Darmflora. Dies ist das Ergebnis einer Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Parhofer. Bereits in den vergangenen Jahren wurde in Studien gezeigt, dass regelmäßiger Walnussverzehr zu einem Abfall des Non-HDL-Cholesterins („schlechtes“ Cholesterin) führt. Nun folgt die Erkenntnis über die positiven Folgen für das Mikrobiom.