Kornelkirsche

Kornelkirsche ist keine Kirsche

Im Herbst können Feinschmecker die herb-säuerliche Kornelkirsche genießen. Die roten kirschenähnlichen Früchte werden meist verarbeitet gegessen – in Konfitüre, als Kompott, Saft, Sirup oder im Gebäck. Das Wildobst lässt sich sehr gut mit Birne und Apfel kombinieren, um die Säure zu mildern. Eingekocht oder als Chutney wird die Kornelkirsche gerne zu Wild gereicht. Aus noch unreifen orangefarbenen Früchten lassen sich „falsche Oliven“ herstellen – perfekt zu Pizza und Salat. Eingelegt in Salzwasser und gewürzt mit Lorbeerblättern und Fenchelsamen verlieren sie ihre Bitterstoffe und werden weich. Die entkernten und getrockneten Kornellen können auch Früchteteemischungen verfeinern.

Die Kornelkirsche ( Cornus mas ) wird auch Herlitze oder Gelber Hartriegel genannt und ist in Mittel- und Südeuropa beheimatet. Sie gehört zur Familie der Hartriegelgewächse und ist nicht mit der Kirsche verwandt. Der baumartige Strauch oder Kleinbaum ist häufig in lichten Wäldern, am Waldrand, in Hecken und Parkanlagen zu finden. Das Holz ist sehr hart und so schwer, dass es im Wasser sinkt.

Da die Kornelkirsche sehr früh im Jahr blüht, ist sie für Insekten eine gute Nahrungsquelle. Die ovalen Früchte reifen ab September. Sie werden gerne von Vögeln gefressen und so werden auch ihre Steinkerne verbreitet.

Das Fruchtfleisch enthält viel Vitamin C und B-Vitamine, Kalium, Kalzium und Eisen. Auch in der Naturheilkunde sind die Früchte bekannt. Sie wirken leicht fiebersenkend und werden als Hausmittel bei Darmerkrankungen, Durchfall und Erbrechen genutzt.

Kornelkirschen reifen meist über einen Zeitraum von vier bis fünf Wochen. Die richtige Erntezeit ist, wenn die Früchte fast von selbst abfallen. Am besten schüttelt man die Pflanze in regelmäßigen Abständen und sammelt die reifen Früchte auf ausgebreiteten Tüchern. Das Entsteinen der rohen Früchte ist nicht einfach. Es empfiehlt sich, die Kornellen mit wenig Wasser zu kochen und durch ein Sieb zu streichen.
Heike Kreutz, www.aid.de

Tomaten

Tomate ist das beliebteste Gemüse

Die Tomate ist weiterhin das beliebteste Gemüse der Deutschen. In den vergangenen Jahren hat jeder Bürger knapp 25 Kilogramm frische und verarbeitete Tomaten pro Jahr gegessen. Das geht aus vorläufigen Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hervor. Im Wirtschaftsjahr 2013/14 waren es 8,5 Kilogramm Frischware und 16,4 Kilogramm Verarbeitungserzeugnisse. In diesem Zeitraum wurden 1,7 Millionen Tonnen verarbeitete Produkte eingeführt, davon 1,3 Millionen Tonnen Tomatenmark.

Die Tomate gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Die Früchte sind reich an positiven Inhaltsstoffen wie zum Beispiel Vitamin C, Carotin, Kalium, ätherischen Ölen und Fruchtsäuren. Das Sortiment ist vielseitig. Inzwischen kaufen Verbraucher immer häufiger kleinere Tomatentypen wie Cherry-, Cocktail- und Kirschtomaten sowie kleinere Strauchtomaten. Kinder naschen gerne mundgerechte Früchte wie die ein bis zwei Gramm leichten Johannisbeertomaten. Seit einigen Jahren wird auch die Fleischtomate wiederentdeckt, die besonders viel Fruchtfleisch hat. Die großen süßen Früchte schmecken in selbstgemachten Suppen und Soßen, im Eintopf, gefüllt mit Reis, aber auch im Salat oder als Brotbelag.

Einheimische Tomaten sind von Mai bis Oktober erhältlich, Hauptsaison ist von Juni bis August. Der Bedarf wird aber hauptsächlich aus Importen gedeckt. Im Jahr 2014 hat Deutschland mehr als 700.000 Tonnen Tomaten nach Deutschland eingeführt – sieben Prozent weniger als im Vorjahr. Rund 645.000 Tonnen stammten aus den EU-Mitgliedstaaten, in erster Linie aus den Niederlanden (390.000 t) und Spanien (164.000 t). Außerhalb der EU war Marokko mit knapp 50.000 Tonnen ein wichtiges Lieferland.
Heike Kreutz, www.aid.de

Alles über den Skrei

1. Was ist Skrei?
Skrei ist ein saisonal vorkommender norwegischer Kabeljau der höchsten Qualitätsklasse. Er stammt aus den größten Kabeljaubeständen der Welt in der Barentssee, und zwar handelt es sich um den Kabeljaubestand der nordöstlichen Arktis (Gadus morhua). Wenn der Kabeljau seine Geschlechtsreife erreicht (mit rund fünf Jahren), wandert er in den Wintermonaten an die Küsten Norwegens – seinem Geburtsort –, um dort zu laichen. Wenn der Kabeljau diesen Lebensabschnitt erreicht hat, nennen wir ihn Skrei. Beim Skrei handelt es sich also um einen norwegischen Kabeljau, der sein bestes Lebensstadium erreicht hat.

Skrei ist eine norwegische Delikatesse. Jeden Winter seit tausenden von Jahren kehrt der Skrei zum Laichen an seinen Geburtsort zurück. Nur in Norwegen gibt es dieses großartige Phänomen.

2. Worum handelt es sich bei einem mit Gütesiegel zertifizierten Skrei®?
Ausschließlich erstklassiger Skrei, der nach festgelegten und strengen Bedingungen gefangen, verarbeitet und verpackt wurde, die in einer amtlichen Qualitätsnorm beschrieben sind (NS 9406: 2013), erhält das Sonderqualitätsprädikat und darf sich Skrei® nennen. Skrei® ist daher leicht von anderen Skrei- und Kabeljauprodukten zu unterscheiden. Skrei® muss ein geschlechtsreifer norwegischer Kabeljau (der Gattung Gadus morhua) sein, der aus der Barentssee stammt. Es gibt ihn nur in der Wintersaison (1. Januar – 30. April) an den traditionellen Laichplätzen entlang der norwegischen Küste. Skrei® mit Qualitätsprädikat muss innerhalb von zwölf Stunden nach dem Fang verpackt und bei einer Temperatur zwischen 0 und 4 Grad auf Eis gelegt werden. Ganzer, frischer Skrei® muss einzeln mit einem Qualitätssiegel an der vordersten Rückenflosse gekennzeichnet und in Kisten gepackt werden, an denen ebenfalls das Qualitätssiegel angebracht wird. Frische Filetstücke oder Scheiben von Skrei® müssen dieses Etikett außen an ihrer Verpackung tragen.

3. Was hat es mit der Vergabe des Qualitätsstandards für Skrei® auf sich?
Norwegische Fischereibetriebe, die Skrei® mit Qualitätsprädikat vertreiben möchten, müssen sich im Qualitätskennzeichnungssystem des Norwegian Seafood Council (NSC) registrieren. Anschließend erhalten sie einen von ihnen zu erfüllenden Qualitätsstandard. Die Fischereibetriebe sind dann berechtigt, qualitativ hochwertigen Skrei mit dem Qualitätssiegel Skrei® auszuzeichnen. Zweck des Qualitätskennzeichnungssystems ist, dazu beizutragen, die Marktkommunikation und -transparenz zu erleichtern und dem NSC, den Fischereibetrieben sowie Fischverarbeitungs- und Lieferbetrieben, Einzelhandelsgeschäften und Restaurants ein Hilfsinstrument bereitzustellen. Mit dem Etikett wird garantiert, dass der Skrei von hoher und gleichbleibender Qualität ist. Ein unabhängiges Zertifizierungsgremium überprüft die registrierten Unternehmen und stellt sicher, dass die gelieferten Produkte der Qualitätsnorm entsprechen.

4. Was bedeutet das Wort „Skrei“ eigentlich?
Der Begriff „Skrei“ ist von dem altnorwegischen Wort „skrida“ abgeleitet, was soviel wie „wandern“ bedeutet.

5. Wie unterscheidet sich der Skrei vom an den Küsten beheimateten Kabeljau?
Der Skrei unterscheidet sich von anderen Kabeljauarten durch eine längere, spitzer zulaufende Form und hat eine hellere Hautfarbe. Außerdem wandert er über große Entfernungen hinweg und verbringt
seine jungen Jahre in der Barentssee. Hingegen halten sich andere Kabeljauarten überwiegend in Küstengewässern auf und haben einen, im Vergleich zum Körper, sehr großen Kopf.

Der Skrei nimmt bei seiner Wanderung von der Barentssee an die norwegische Küste (Lofoten) nur wenig Nahrung zu sich. Dies bedeutet, dass der Mageninhalt im Vergleich zum Küstenkabeljau, der das ganze Jahr über eine eher konstante Nahrungsaufnahme hat, sehr gering ist. Nur diejenigen Fische, denen es gelingt, nach intensiver Nahrungsaufnahme in der Barentssee eine gute Verfassung aufzubauen, beginnen die lange Reise zu ihren Laichplätzen. Nach dem ersten Laichen überspringt ein Teil der geschlechtsreifen Kabeljaufische die zweite Laichzeit. Dieser Anteil ist beim Küstenkabeljau aufgrund der geringeren Wegstrecke zum Laichplatz wahrscheinlich deutlich geringer. Der Skrei zeichnet sich durch festes, hellweißes Fleisch aus.

6. Wann wird der Skrei gefangen?
Beim Skrei handelt es sich um ein saisonales Produkt, das nur während der Wintermonate verfügbar ist. Das Qualitätsetikett SKREI® gibt es nur im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. April. Der Grund dafür, dass das Qualitätsetikett SKREI® ausschließlich in diesem Zeitraum verfügbar ist, beruht auf Tatsachen und Erfahrungswerten im Hinblick auf die saisonale Verfügbarkeit dieser Fischsorte.

Norwegischen Kabeljau aus der Barentssee gibt es ganzjährig; der norwegischen SKREI® ist nur von Januar bis April erhältlich.

7. Wo wird der Skrei gefangen?
Der Skrei wird in den traditionellen Laichplätzen entlang der norwegischen Küste gefangen. Die Gebiete um die Lofoten und Vesterålen sind die wichtigsten Fangplätze für Skrei, wobei sich das gesamte Laichgebiet von der Møre-Küste im Süden bis hoch zur Küste Finnmarks erstreckt.

Die Zusammenhänge, warum sich die Laichplätze im Laufe der Zeit verändern sind bislang noch nicht vollständig bekannt.

8. Was beeinflusst die Verfügbarkeit von Skrei bei Fischhändlern und in Restaurants?
Die Verfügbarkeit richtet sich primär nach den Wetterbedingungen. Im Winter kann schlechtes Wetter die Fischer daran hindern, die Fanggründe mit ihren Schiffen zu erreichen. Die allgemeinen klimatischen Bedingungen sind ein weiterer Faktor. Die Wassertemperaturen und der Salzgehalt des Meeres bestimmen den Zeitpunkt und Ankunftsort des Skreis in den Fanggründen.

9. Wo wird mit Gütesiegel zertifizierter Skrei® verkauft?
Der mit dem Qualitätssiegel versehene Skrei® ist während der Skrei- Saison bei Fischhändlern, in Supermärkten und Restaurants sowohl in Norwegen als auch in anderen Märkten, die Frischfisch verkaufen, erhältlich.

10. Kann für einen Skrei® mit Qualitätsetikett ein höherer Preis verlangt werden, und warum sollten wir bereit sein, mehr für Skrei® als für Skrei ohne Qualitätsetikett zu zahlen?
Um die erste Frage zu beantworten: Ja, das kann es. Der mit dem Qualitätsetikett versehene Skrei® wird nach strengen Kriterien gefangen, verpackt und gelagert. Diese Kriterien gewährleisen dem Kunden, dass er frischen Skrei® der höchsten Qualitätsstufe kauft. Zur Produktion von Skrei® sind zusätzliche Arbeiten erforderlich. Zudem ist der Skrei ein saisonales Produkt, das nur begrenzt verfügbar ist und mit Qualitätsmerkmalen aufwartet, die im Hinblick auf Konsistenz, Farbgebung und Geschmack außergewöhnlich sind. Als hervorragendes
und beliebtes Produkt ist der Skrei sowohl in Norwegen als auch im Ausland stark nachgefragt.

Wer Skrei® mit Qualitätsetikett liefert, produziert und verkauft, muss in der Lage sein, ein qualitativ hochwertiges Produkt zu gewährleisten und sollte für diesen Mehraufwand in Form von höheren Preisen belohnt werden.

11. Ist der Skrei-Fischfang nachhaltig?
Die größte Kabeljaupopulation ist in der Barentssee zu Hause. Dieser Bestand, zu dem auch der Skrei gehört, gilt als einer der am Besten bewirtschafteten Kabeljaubestände weltweit. Norwegen hat eine ganzheitlich geprägte Einstellung zur nachhaltigen Bewirtschaftung, die auf einer langfristigen Denkweise beruht. Norwegen und Russland tragen die gemeinsame Verantwortung für den Schutz der Bestände und treffen jedes Jahr eine gemeinsame Entscheidung über die Höhe der Fangquoten. Der norwegische Anteil an der Fangquote für Kabeljau liegt im Jahr 2014 bei 443.735 Tonnen. Dies entspricht den Empfehlungen der International Council for the Exploration of the Sea (ICES) und der Fischereikommission, deren Zweck darin besteht, langfristig hohe Ausbeuten zu erzielen und gleichzeitig eine gewisse Stabilität der Fangmengen von Jahr zu Jahr zu erreichen. Das Bewirtschaftungssystem in der Barentssee ist unter anderem vom WWF anerkannt und durch Marine Stewardship Council (MSC) beziehungsweise KRAV zertifiziert.

12. Welche Maßnahmen gibt es, um den Bestand an Kabeljau/Skrei in der nordöstlichen Arktis zu schützen?
Norwegen und Russland legen die Fangquoten für Kabeljau aus der nordöstlichen Arktis in der Barentssee aufgrund von Fischbestandsermittlungen seitens internationaler Arbeitsgruppen (ICES) fest. Die Fangquoten dienen dazu, einen gesunden und nachhaltigen Kabeljaubestand zu gewährleisten. Außerdem verfügt Norwegen über ein

Fischereibewirtschaftungssystem, das strenge Kontrollen durchführt, um dafür Sorge zu tragen, dass der Fischfang an der norwegischen Küste und in der Barentssee stets in legalem Umfang stattfindet.

13. Wie kann man den Fischfang von Skrei begründen, wenn man sich die Notwendigkeit vor Augen führt, die Vermehrung des Kabeljaus im Allgemeinen zu schützen?
Die Lage im Hinblick auf den Skrei wird auch bei der Festlegung der Fangquoten berücksichtigt. Die wichtigste Überlegung ist, dass genügend Fische überleben, um sich vermehren zu können. Die wissenschaftlichen Empfehlungen berücksichtigen Unsicherheitsfaktoren und zielen darauf ab, mehr als die doppelte Menge an Laichfischen überleben zu lassen, die tatsächlich „notwendig“ ist. Außerdem wird die Zielfangquote auf niedrigem Niveau angesetzt, damit die Kabeljaubestände ihr volles Wachstumspotenzial realisieren können. Umweltbezogene Faktoren üben einen starken Einfluss auf die Produktivität der Bestände aus, aber im Rahmen der gegenwärtigen Strategie schwankt der Bestand an Laichfischen weit über dem von den Wissenschaftlern festgelegten Vorsorgeniveau. Bei der Skrei-Fischerei fällt der Küstenkabeljau als Beifang an, und aufgrund des gegenwärtigen Status der Kabeljaubestände werden Regionen mit hohem Beifang-Anteil für sämtliche Fischereiaktivitäten gesperrt. Das hohe Aufkommen von Skrei in Regionen, die kaum beziehungsweise keine Bestände an Küstenkabeljau aufweisen, haben die Auswirkungen der Skrei-Fischerei auf den Bestand an Küstenkabeljau verringert. Grundsätzlich trifft für Kabeljaus, die vor dem Laichen gefangen werden, eine der drei Aussagen:

• Sie sind nicht geschlechtsreif.
• Sie werden während der Erreichung der Geschlechtsreifegefangen.
• Sie werden zwischen dem Laichen während der Regenerationszeit gefangen.

Nicht geschlechtsreife Fische verbrauchen die meiste Energie aus der Nahrungsaufnahme zum Wachstum und nutzen ihr Wachstumspotenzial bei weitem nicht aus. Fische, die kürzlich gelaicht haben, haben ihre Ressourcen verbraucht und gehen vor dem nächsten Laichen in eine Phase intensiver Nahrungsmittelaufnahme über. Deswegen ist der Zeitraum, in dem der Skrei in Richtung der Laichgründe wandert, die optimale Zeit für den Fischfang.

14. Wie können wir feststellen, ob in den Geschäften zum Kauf angebotener Skrei ordnungsgemäß gefangen wurde?
Durch die Küstenwache, das Fischereiministerium und die Genossenschaften haben die norwegischen Behörden ausgezeichnete Kontrollmöglichkeiten über die Aktivitäten der Fischereibetriebe. Sämtliche Fischkutter in norwegischen Gewässern müssen ein Fangbuch über Art, Menge und Fanggebiet der an Bord vorhandenen Fische führen.

Die Fischerei-Genossenschaften führen für jeden Kutter eine Liste über die aktuelle Fangmenge sowie über die verbleibende Fangquote. Alle in Norwegen gelandeten norwegischen Fische müssen über die Fischerei- Genossenschaften verkauft werden. Die Fangmengen werden bei Anlandung der Fische überprüft, und sowohl die Kutter als auch die Käufer unterzeichnen die Berichte als Bestätigung, dass die richtige Menge an Fisch eingetragen wurde. Die Fischerei-Genossenschaften sind gegenüber dem Fischerei-Ministerium, das die Berichte über die Quoten verwaltet, berichtspflichtig. Diese Quotenberichte werden täglich aktualisiert. Das in Norwegen umgesetzte Kontrollsystem gewährleistet, dass der verkaufte Fisch in rechtlich zulässigem Rahmen gefangen wurde.

15. Kann man Skrei guten Gewissens verzehren?
Ja. Als einer der gesündesten Weißfische der Welt bildet der Skrei eine ausgezeichnete Grundlage für eine nahrhafte Mahlzeit. Eine Portion Skrei enthält den empfohlenen Tagesbedarf an Omega-3. Der Skrei stammt aus dem weltweit größten Kabeljaubestand, der gut und nachhaltig bewirtschaftet und befischt wird, sodass man Skrei guten Gewissens verzehren kann.

16. Schmeckt Skrei genauso wie andere Kabeljausorten?
Der Skrei ist ein geschlechtsreifer Kabeljau, der in den Wintermonaten seine Spitzenqualität erreicht. Skrei® mit Qualitätsetikett wird nur im Zeitraum von Januar bis Ende April verkauft und wird als spezielles saisonales Produkt beschrieben. Folgende Faktoren dienen dabei als Erklärung:

a) Auf seiner Wanderung zum Laichgebiet an die norwegische Küste legt der Skrei große Entfernungen zurück (ca. 600 Kilometer). Dies führt zu einem guten Muskeltonus und einer festen Fleischbeschaffenheit allerfeinster Qualität.

b) Während seiner Wanderung nimmt der Skrei sehr wenig Nahrung auf. Dies bedeutet einen geringen Mageninhalt, was eine positive Auswirkung auf die Fleischbeschaffenheit hat.
Der Geschmack lässt sich nur schwer bemessen, und jeder hat da seine eigenen Präferenzen. Manche könnten behaupten, dass es einen himmelweiten Unterschied zwischen Skrei und Kabeljau gibt; andere hätten sicherlich Schwierigkeiten, die beiden Produkte bei einer Blindverkostung voneinander zu unterscheiden.

17. Wie wird Skrei normalerweise zubereitet?
Die traditionelle norwegische Art, Skrei zuzubereiten, ist ein Gericht, das sich „mølje“ nennt und einfach zuzubereiten ist: In getrennten Töpfen werden der Fisch, seine Leber und der Rogen in leicht gesalzenem Wasser pochiert und anschließend mit Salzkartoffeln serviert. Beim Skrei werden auch Produkte wie Zunge und Bäckchen verwertet, die bei vielen als wahre Leckerbissen gelten. Dem Skrei eilt der Ruf als Delikatesse voraus, was die internationale Küchenwelt mit zahlreichen, auf sein außergewöhnliches Fleisch zugeschnittenen, Rezepten würdigt.

18. Wie kann man feststellen, ob einem echter Skrei verkauft wird?
Wenn Ihnen im Zeitraum von Januar bis April Kabeljau serviert wird, dann handelt es sich sehr wahrscheinlich um Skrei.

19. Wie kann man wissen, ob einem Skrei® mit Qualitätsetikett verkauft wird?
Skrei® mit Qualitätsetikett kann nur frisch im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. April serviert werden und muss ein spezielles Qualitätsetikett tragen. Beim Qualitätssiegel handelt es sich um ein ovales Etikett mit einer Abbildung des Fisches und dem Text: „Skrei®, Gadus morhua”. Wird der Skrei im ganzen Stück verkauft, sollte dieses Etikett auf der vordersten Rückenflosse angebracht sein. Bei filetiertem oder in Schreiben zerlegtem Skrei muss das Etikett auf der Verpackung abgebildet sein oder auf sonstige Weise am Fischverkaufstresen kenntlich gemacht werden.

20. Welche Teile des Skreis kann man verzehren?
Fast alle Teile des Skreis sind essbar. Außer seinem festen, strahlend weißen Fleisch liefert der Skrei auch weitere Produkte wie Rogen, Leber, Zunge und Bäckchen, die von vielen als Delikatessen betrachtet werden. Eine weitere Besonderheit ist der Magen des Skreis. Nach norwegischer Tradition wird dieser von innen nach außen gedreht und in kaltem Wasser gewaschen. Danach wird der Magen mit Leber und gehackten Zwiebeln gestopft und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Abschließend wird der Magen entweder getrennt oder zusammen mit Skrei-Filets pochiert.

21. Unterscheidet sich die Zunge des Skreis von der eines normalen Kabeljaus?
Nein, geschmacklich gibt es keinen Unterschied. Da der Skrei jedoch vergleichsweise größer ist, lässt sich seine Zunge leichter entnehmen. Für viele Gourmets sind Skrei-Zungen ein Muss, entweder mit dem Skrei oder allein serviert.

22. Wie sollte man Skrei zubereiten?
Skrei kann wie andere Fischarten zubereitet werden, ob im Ganzen, als Filet oder in Scheiben zerlegt. Leber, Rogen und Magen werden pochiert. Die Zungen und Bäckchen kann man pochieren oder braten.

23. Wie lange lässt sich frischer Skrei aufbewahren?
Da der Fisch lebend aus dem Meer gezogen, dann ausgeblutet und ordnungsgemäß verarbeitet und bei einer Temperatur um null Grad gelagert wird, ist er noch zwölf Tage nach dem Fangdatum von ausgezeichneter Qualität. Der Skrei muss bei einer konstant niedrigen Temperatur gelagert werden. Eine Unterbrechung der Kühlkette, wird die Qualität sofort beeinträchtigen. Der Qualitätsstandard für Skrei® (NS 9406:2013) enthält stringente Bestimmungen im Hinblick auf das Ausbluten, Ausweiden, Verpacken und die ununterbrochene Kühlkette zwecks optimaler Lagerbedingungen dieses Fisches. Die Verkäufer sind dafür verantwortlich, Fische aus dem Verkauf zu nehmen, wenn sie ihr Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben.

24. Wie ist der Nährwert von Skrei?
Skrei ist einer der magersten Fischarten, die es gibt, weil er überschüssiges Fett in der Leber und nicht im Muskelfleisch speichert. Obwohl er ein magerer Fisch ist, ist die geringe Menge an Fett voll von essenziellen Omega-3-Fettsäuren. Mit anderen Worten: Eine Portion Skrei enthält den empfohlenen Tagesbedarf an Omega-3. Mit Leber serviert, enthält Skrei die essenziellen Omega-3-Fettsäuren in rauen Mengen. Skrei ist zudem reich an Eiweißen, Vitaminen, Mineralien. Die Nährwerte sind hier zu finden: www.matvaretabellen.no/fish-and-fish-products-g4.1

25. Ist Skrei gesünder als Kabeljau?
Nein, dafür gibt es keine Nachweise. Sowohl der Kabeljau als auch der Skrei sind ausgezeichnete Eiweißquellen und enthalten hohe Mengen an Vitamin B12 und Selen. Außerdem enthält die Leber ein hohes Maß an essenziellen Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D; diese Stoffe sind für Menschen wichtig, die in Regionen leben, in denen die Sonne teilweise im Winter überhaupt nicht scheint.

26. Wird der Geschmack nach dem Laichen des Skreis beeinträchtigt?
Vor dem Laichen serviert man den Skrei vorzugsweise als Frischfisch und als „skreimølje“ (pochiert mit Leber und Rogen), da er große Muskeln hat, die große, saftige Filetstücke hergeben. Nach dem Laichen wird der Fisch magerer und der Wassergehalt im Muskelfleisch erhöht sich, was mit einer geringeren Festigkeit des Fleisches einhergeht. Wurde der Skrei nach dem Laichen gefangen, empfiehlt sich eine Zubereitung als Stockfisch (getrockneter Kabeljau).

27. Warum sollte man Skrei® mit Qualitätsetikett kaufen?
Skrei® mit Qualitätssiegel wird streng nach dem Qualitätsstandard (NS 9406:2013) gefangen, verpackt und verarbeitet; dieser gewährleistet, dass der Verbraucher Skrei allerhöchster Qualität angeboten bekommt.

Skrei ist ein saisonales Produkt, das es nur von Januar bis April gibt.

Skrei kommt aus den weltweit größten Kabeljaubeständen, die nachhaltig bewirtschaftet werden. Der Kabeljaubestand befindet sich in sehr guter Verfassung.

Der Skrei hat große Muskeln, ein ausgezeichnetes festes und weißes, schmackhaftes Fleisch. Diese Eigenschaften ermöglichen eine einfache Verarbeitung und Zubereitung des Skrei und geben ihm ein attraktives Erscheinungsbild sowie einen delikaten Geschmack.

Der Rogen, die Leber, Zunge, Bäckchen und der Magen des Skrei machen ihn zu einem insgesamt ausgezeichneten und schmackhaften Produkt und einer wahren Delikatesse für Gourmets.

Skrei ist reich an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen. Eine Portion (150g) Skrei liefert die empfohlene Tagesmenge an essenziellen Omega-3-Fettsäuren.

Skrei wird immer populärer
2013 war für die norwegische Fischereiindustrie in vielerlei Hinsicht ein Rekordjahr. Erstmalig überstieg der Export im vergangenen Jahr die sieben Milliarden Euro Grenze mit einem Wachstumsplus von 17 Prozent gegenüber 2012. Auch der Export von Kabeljau nahm mengenmäßig um 56 Prozent zu. „Nie zuvor hat Norwegen so viel Kabeljau wie in 2013 exportiert“, stellt das Norwegian Seafood Council (NSC) fest. Der Skrei hat daran mit rund 50.000 Tonnen einen wichtigen Anteil, denn die Hauptmenge an frischem Kabeljau der in die Welt exportiert wird, stammt vom norwegisch-arktischen Kabeljaubestand, dem Skrei.

Der Skrei, der Winterkabeljau der vom 1. Januar bis 30. April aus Norwegen exportiert wird, erfreut sich in vielen Ländern einer stetig wachsenden Beliebtheit. Die Liste der wichtigsten Länder für frischen Kabeljau in 2013 führt das Feinschmeckerland Frankreich mit einer Importmenge von rund 24.300 Tonnen mit großem Abstand an. Es folgen Großbritannien mit 3.828 Tonnen, Schweden mit knapp 3.000 Tonnen und Spanien mit knapp 2.000 Tonnen. Besonders in Deutschland wird Skrei immer populärer. 2013 war bislang die beste Saison mit einem Wachstumsplus von 62 Prozent auf rund 1.500 Tonnen. Erstmalig in 2013 wurde Skrei auch in den USA, Portugal und UK gelistet und vermarktet. In diesem Jahr ist die Markteinführung in Polen und Russland geplant.

NYC Restaurant Week

NYC Restaurant Week bietet zeitgleich Festpreismenüs in Top Restaurants der Stadt

Vom 17. Februar bis zum 7. März findet die NYC Restaurant Week statt. In diesem Zeitraum bieten fast 300 der Top Restaurants der Stadt ihren Gästen unschlagbare Menüangebote.

Um die Restaurant Week und den Start der Reservierungsphase am 10. Febuar zu bewerben, wurde eine Video-Kampagne ins Leben gerufen. In der ersten Woche des Monats wird pro Tag einer von insgesamt sechs Werbefilmen veröffentlicht, die in New Yorker Taxen, an Bushaltestellen und zwischen dem 10. Februar und dem 7. März stündlich am Times Square gezeigt werden. Die Videos zur NYC Restaurant-Week bringen die internationalen Einflüsse auf die Restaurantszene der Stadt zum Ausdruck. Sie zeigen New Yorker und Touristen, die sich – ganz in Vorbereitung auf die kurz bevorstehende Restaurant Week – darin versuchen fremdsprachige Wörter aus dem Bereich der Kulinarik aussprechen. Die Videos sind unter nycgo.com/restaurantweek abrufbar.

“Die New Yorker Gastronomie wird von einer Vielzahl an Kulturen, Sprachen und Traditionen beeinflusst und inspiriert. Die Videokampagne verdeutlicht diese Diversität auf eine innovative und unterhaltsame Art und Weise”, so Fred Dixon, Interim President und CEO of NYC & Company. “Die NYC Restaurant Week ist ein Erfolg für die teilnehmenden Restaurants, die nicht selten ein ganz neues Publikum anziehen, und für die Gäste, die in den besten Hotels der Stadt zu einem erschwinglichen Preis speisen können.“

Die fast 300 teilnehmenden Restaurants bieten montags bis freitags vom 17. Februar bis zum 7. März 3-Gänge-Mittagsmenüs zu einem Festpreis von $25 und 3-Gänge-Abendmenüs zu einem Festpreis von $38 an (davon ausgenommen sind Getränke, Trinkgeld und Steuern). Samstage sind von der Aktion ausgeschlossen, Sonntage optional inbegriffen.

Eine vollständige Liste der teilnehmenden Restaurants ist unter nycgo.com/restaurantweek erhältlich. Hier können ab dem 10. Februar auch die Reservierungen vorgenommen werden.

Maik Albrecht

Sea Cloud Cruises Küchenchef Maik Albrecht hat für den Zeitraum Juli/August das Business-Class-Menü für Lufthansa kreiert. Fluggäste, die in den Sommermonaten einen Langstreckenflug aus Deutschland unternehmen, erleben eine kulinarische Kreuzfahrt, die hoch über den Wolken stattfindet und nicht wie üblich unter 3.000 Quadratmetern Segelfläche. Insgesamt rund 300.000 mal werden mediterrane Spezialitäten serviert, zubereitet mit exotischen Früchten wie Ananas und Passionsfrucht, karibischen Gewürzen wie Koriander und Ingwer, cremigem Schokoladen-Chili und feuriger Ti-Malice-Sauce.

Kidskitchen Kochbuch der Nationen

Über einen Zeitraum von 1 1/2 Jahren entstand das Kidskitchen Kochbuch der Nationen.

Die Lieblingsgerichte aus aller Herren Länder wurden im Rahmen von Workshops von jungen Menschen nachgekocht. Hilfe erhielten die Kids dabei vom Autor Markus Krassnitzer und berühmten Profiköchen.

• Markus Glocker – Küchenchef bei Gordon Ramsay in New York
• Thomas Hüttl – Inhaber der Kochschule Wien
• Armin Oberndorfer – Vizestaatsmeister im Grillen und Inhaber der Esskultur Kochschule
• Thomas Kollmer – Vorfinale Koch des Jahres 2011 und Topplatzierungen bei den jungen Wilden
• Reik Stammnitz – Küchenchef aus Leipzig zurzeit im Hotel Maxlhaid
• Martin Ehrenhauser – Fraktionsfreies Mitglied im EU-Parlament in Brüssel und gelernter Koch im Grundberuf
• Max Grubmüller – Koch, Cateringprofi und Musiker

Die Kochworkshops und Kidskitchen als Verein gehen weiter. Solltet ihr Interesse am Kochbuch oder an einem Kochworkshop haben, bitte melden.
Das Buch ist im Buchhandel/ Thalia, Weltbild, Amazon…. ebenfalls erhältlich.
Weitere Infos zum Projekt unter www.kidskitchen.at
Markus Krassnitzer

Aldiana mit 25 % Rabatt

Aldiana Salzkammergut

Kurzentschlossene aufgepasst: Wer ab sofort seinen Urlaub im Aldiana Salzkammergut bucht und bis 30. November 2012 verreist, spart mit dem „CATCH ME“- Angebot von Aldiana bis zu 25 Prozent gegenüber dem offiziellen Verkaufspreis. So genießen Aldiana Gäste eine Woche „Urlaub unter Freunden“ bereits ab 630 Euro, wobei keine Einzelzimmerzuschläge in dieser Zeit erhoben werden.

Im Aldiana Salzkammergut fühlen sich Familien, Paare und Singles gleichermaßen zuhause. Aktivurlauber erobern per pedes im goldenen Herbst die Bergwelt oder erkunden die Gegend mit Mountainbikes. Wassersportler erfahren Nervenkitzel bei Rafting, Canyoning und Kajaking.

Nach einem Tag an der frischen Luft sorgt die hauseigene 8.000 Quadratmeter große GrimmingTherme für ideale Entspannung. Der Well­ness-Tempel umfasst einen Thermal-Relaxbereich mit Ruhezonen, einen Familien­bereich mit Kindererlebniswelt, Innen- und Außenbecken, Treatmentbereiche sowie eine großzügige Sauna-Landschaft mit zahlreichen Wohlfühl-Zonen. Ein breites Kosmetik- und Massageangebot sowie ayurvedische Behandlungen und Shiatsu runden das Programm ab.

Bei den „CATCH ME“ Angeboten handelt es sich um besonders attraktive Specials, die immer wieder zu bestimmten Terminen, für einen begrenzten Zeitraum und mit begrenzter Verfügbarkeit freigeschaltet werden.

Mehr Infos unter www.gourmet-report.de/goto/aldiana

London Calling: Hotels und Fluggesellschaften locken mit günstigen Angeboten

Gute Nachrichten aus London: Die Preise für Übernachtungen in der Metropole fallen und Hotels und Airlines werben mit günstigen Angeboten für die Sommer- und Herbstmonate. Selbst zu den Olympischen und Paralympischen Spielen gibt es noch freie Hotelkapazitäten in allen Kategorien und Tickets für einige der Wettbewerbe.

London verfügt mit mehr als 100.000 Hotelzimmern und 30.000 weiteren Zimmern in Hostels, Bed & Breakfasts und Apartments über ein riesiges Angebot. Laut einer Studie des größten deutschen Online-Hotelportals sind in allen Hotelkategorien während der Olympischen und Paralympischen Spiele noch freie Zimmer zu haben, vom einfachen Hostel (ab 29 Euro) bis hin zum 5-Sterne Hotel (ab 239 Euro). Der durchschnittliche Zimmerpreis liegt in diesem Zeitraum bei 181 Euro. Und es gibt auch noch Tickets für die Spiele. Ab 20 GBP (25 Euro) können Wettbewerbe wie Boxen und Tischtennis verfolgt werden, sogar für einige Fußballspiele und Beach Volleyball gibt es noch Tickets ( www.tickets.london2012.com ). Darüber hinaus sind zahlreiche Wettbewerbe in London und Umgebung gratis und ohne Tickets zugängig wie der Triathlon im Hyde Park, der Marathon in der City von London und das Radzeitfahren in Hampton Court Palace.

Besonders attraktiv und günstig ist die britische Hauptstadt in der Zeit vom 12. bis 28. August sowie ab Mitte September, nach den Paralympischen Spielen. Internationale Hotelgesellschaften wie die Hilton Hotels bieten bis zu 40% Rabatt, die Radisson Edwardian Hotels 20 % auf ihre Zimmer. Auch Airline Tickets können zur Zeit günstig gebucht werden, z..B. mit Easyjet ab Berlin nach London-Gatwick und zurück für 70 Euro oder mit British Airways ab Hamburg nach London-Heathrow 86 Euro oneway.

Kaum eine andere Stadt verfügt über so vielfältige Sehenswürdigkeiten wie London: vom berühmten London Eye, über den Tower of London bis hin zu Madame Tussauds. Tickets zu ermäßigten Preisen können online über den VisitBritainshop bestellt werden. Für den Tower of London gibt es bei Ticket-Buchungen im Zeitraum vom 19. bis 31. Juli sogar 15 % Ermäßigung auf alle Eintrittskarten ( www.visitbritainshop.com ).

„CATCH ME“ Angebot im Aldiana Makadi Bay

Sonne satt am Roten Meer

Urlauber, die es im Juli 2012 ans Rote Meer zieht, profitieren beim Veranstalter Aldiana von einem neuen „CATCH ME“ Angebot: Ein siebentägiger Aufenthalt kostet jeden vollzahlenden Gast im Aldiana Makadi Bay in diesem Zeitraum 999 Euro, inklusive Steuern und Gebühren. 14 Tage Entspannung im ägyptischen Strandclub sind für 1.499 Euro zu haben – das Doppelzimmer zur Einzelbelegung ist bereits ab einem Aufpreis von 35 Euro pro Woche buchbar. Kinder erhalten darüber hinaus zehn Prozent Nachlass auf den Kinderfestpreis laut Katalog.

Ob Sport und Fitness, Spiel und Spaß, Genuss und Kultur oder einfach nur Zeit zur Erholung – sowohl Familien mit kleinen Kindern als auch Singles und Paare finden im Aldiana Makadi Bay zahlreiche Möglichkeiten, ihren Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen. An einem herrlichen Sandstrand zwischen Hurghada und der Hafenstadt Safaga gelegen, punktet der ägyptische Strandclub mit eigenem Hausriff und Tauchbasis vor allem bei Unterwasserfans. Abtauchen in eine unbekannte und faszinierende Welt mit einzigartiger Farbenpracht und Vielfalt an Meerestieren ist hier ein Muss.

Freunde des grünen Sports haben in naher Umgebung die Möglichkeit Bälle zu schlagen oder an wöchentlichen Golfkursen teilzunehmen. In direkter Nachbarschaft liegt der 18-Loch-Golfplatz Madinat Makadi Golf Resort, der sich entlang der Küste des Roten Meeres erstreckt.

Nach einem Tag unter der Sonne Nordafrikas entspannen Urlauber im über
3.000 Quadratmeter großen Wellness-Center oder lassen sich von den Kreationen der Küchenchefs verwöhnen.

Bei den „CATCH ME“ Angeboten handelt es sich um besonders attraktive Specials, die unterjährig immer wieder zu bestimmten Terminen, für einen begrenzten Zeitraum und mit begrenzter Verfügbarkeit freigeschaltet werden.
Aldiana

72h Sale 01. – 3.05.: 50% auf Luxus Hotels

Luxushotels billiger: www.hotels.com startet einen neuen 72 Hour Sale und bietet Endkunden bis zu
50 % Rabatt auf Luxus Hotelangebote.
Diese Aktion gilt ausschließlich für Buchungen im Zeitraum vom
01.05.2012 (0:00 Uhr) bis zum 03.05.2012 (23:59 Uhr).

Im Rahmen des 72 Hour Sales warten auf die Kunden bis zu 50% auf
Hotelbuchungen weltweit.

Hier die Aktion im Überblick:

72h Sale
– Live vom 01.05. bis 03.05. 2012
– Bis zu 50% sparen auf Luxus Hotels
– Bis zu 50% auf Hotelbuchungen sparen!
– Reisezeitraum: 1. Mai 2012 – 31. Juli 2012

www.gourmet-report.de/goto/hotels-com