Die Ganymed Brasserie lässt für die Berliner Charité Kinderaugen leuchten

Bereits am 2. Advent kommt in der traditionell französischen Ganymed Brasserie echte Weihnachtsstimmung auf. Nach dem Empfang der Gäste ab 11:30 Uhr wird ein Ganymed Weihnachtsessen serviert. Als besonderes Schmankerl liest der bekannte deutsche Schauspieler Rainer Strecker aus den Büchern der erfolgreichen Kinderbuch-Autorin Cornelia Funke („Herr der Diebe“, „Die wilden Hühner“) vor. Die anschließende Bescherung wird vom Weihnachtsmann persönlich durchgeführt.

Schon zum fünften Mal findet die gemeinsame Veranstaltung der Berliner Charité und der Ganymed Brasserie am Schiffbauerdamm 5 in Berlin statt. Wie in den Jahren zuvor werden 40 Kinder mit Geschwistern und Eltern von der Ganymed Brasserie zu einem unvergesslichen Tag eingeladen. Beim Weihnachtsessen kann zwischen Gans und Schnitzel gewählt werden. Nach dem Essen liest Rainer Strecker den Kindern aus Büchern von Cornelia Funke vor. Abschließend wird der für die Kinder wohl wichtigste Programmpunkt stattfinden: Die Bescherung.

Saison für Feldsalat beginnt

Rheinland-Pfalz ist das wichtigste Anbaugebiet

Nach seiner alljährlichen Sommerpause meldet sich Feldsalat allmählich wieder im Blattgemüseangebot zurück, der hierzulande vor allem in den Wintermonaten bei den Verbrauchern großes Interesse findet. Denn dann ist die Palette an frischen Salaten nicht mehr so groß wie in den Monaten zuvor.

Der Anbau von Feldsalat in Deutschland, der überwiegend im Freiland kultiviert wird, ist in den 90er Jahren rasant gestiegen. 2000 hatte die Fläche mit knapp 2.000 Hektar ihren größten Umfang erreicht, seither schwankt sie zwischen 1.600 und 1.900 Hektar.

In der Pfalz befindet sich das wichtigste deutsche Anbaugebiet. Hier wird im laufenden Jahr auf 711 Hektar Feldsalat angebaut. In Baden- Württemberg sind es 578 Hektar. Weitere nennenswerte Freilandflächen gibt es nur noch in Sachsen-Anhalt, wo sich das Areal im vorigen Jahr auf 155 Hektar belief. Insgesamt dürfte sich die Freilandfläche 2006 auf gut 1.750 Hektar belaufen, das wären zwei Prozent weniger als im Vorjahr. Hinzu kommen noch knapp 260 Hektar Feldsalat aus Gewächshäusern.

Die deutsche Feldsalaternte belief sich in den vergangenen Jahren auf 18.000 bis 19.000 Tonnen. Ein weiteres großes Anbauzentrum in Europa ist das Loire-Tal in Frankreich. Lieferungen von dort sowie aus Belgien ergänzen im Winter den hiesigen Bedarf an Feldsalat. In Frankreich schätzt man die Fläche für die Saison 2006/07 auf circa 5.000 Hektar, die Erntemenge soll 35.000 Tonnen erreichen. (ZMP)

Küchenräume, Küchenträume

Was wäre eine Wohnung ohne Küche? Da wird gekocht und gegessen, geredet und gestritten. Hier trifft sich die Familie, es tobt der Kampf um gutes Essen und gegen den schlechten Geschmack.

Wie hat sich der wichtigste Raum des Hauses in den letzten Jahrhunderten verändert? Welche Küchengeräte waren mal groß in Mode und sind dann doch in Vergessenheit geraten? Wie wurde Nahrung haltbar gemacht, als es noch keinen Kühlschrank gab? Wie war das, als das Fleisch nicht aus der Tiefkühltruhe kam und die Familien selbst schlachten mussten? Und kann man eigentlich nur mit Ceranherd, Mikrowelle und Küchenmaschine so richtig aus dem Vollen schöpfen?

Anja Freyhoff und Thomas Uhlmann machen in ihrem Film eine Zeitreise in der Welt der Küchen. Ausgangspunkt ist eine alte Mühle in der Uckermark. Hier wagt Familie Schulenburg ein Experiment. Oma, Opa, Sohn, Schwiegertochter und der Enkelsohn werden am eigenen Leib erfahren, wie es früher in der Mühlen-Küche zuging. In historischer Umgebung, ohne Strom und fließendes Wasser, ohne jedes moderne Hilfsmittel kochen sie mit originalen Zutaten und Haushaltsgeräten nach Rezepten von vor 150 Jahren.

Auf dem Menüplan stehen eine Herbstsuppe, ein mit Schweinefleisch gefülltes Kaninchen, gekochter Salat und ein fast schon vergessenes Gemüse: Topinambur. Zum Nachtisch soll es Waffeln geben – gebacken ohne jedes elektrische Gerät. Natürlich kommt das Ergebnis der eigenen Kochkunst bei Familie Schulenburg auf den Tisch. Ob es allen schmeckt?

Und während die Schulenburg schnippeln und schneiden, braten und backen, macht der Film Ausflüge in die Küchen-Werbewelten zur Zeit der Wochenschauen und des Nachkriegs-Wirtschaftswunders. Damals war so manches Küchengerät, das für die Hausfrau von heute ganz normal ist, der pure Luxus.

arte, Samstag, 30.09., 16:05 – 17:00 Uhr (VPS 16:05)

Sommerferien-Spass pur im Olympiapark

Ein besonderes Highlight zum Sommerferienende wartet auf die
Berliner und auch Brandenburger Kinder und Jugendlichen. Von
Donnerstag bis Sonntag (17. bis 20. August) laden Juventus
Deutschland e.V. – Verein zum Schutz für Kinder und Jugend in
Kooperation mit dem Landessportbund und der Sportjugend Berlin in das
Reiterstadion im Olympiapark ein.

Beim 13. Berliner Kinder- und
Jugendfestival auf dem Gelände am Olympiastadion präsentieren sich
Sportvereine, gibt es rund 40 Sportarten zum Ausprobieren, mehr als
100 Sport- und Funaktionen, Kreativ- und Spieleangebote, viel Musik
und Stars zum Anfassen auf der Bühne.

Das Wichtigste: Eintritt und
alle Aktionen sind kostenlos!

Mehr Infos zum 13. Berliner Kinder- und Jugendfestival, vom 17.
bis 20. August im Reiterstadion im Olympiapark gibt es unter
www.kids-network.de

Air Berlin: Neuer Sponsor bei der DEG

Mit Beginn der Eishockeysaison 2006/2007 ist Air Berlin einer der Hauptsponsoren der DEG Metro Stars. Anfang der Woche haben die DEG Metro Stars und Air Berlin einen Vertrag mit einer zweijährigen Laufzeit geschlossen. Die Fluggesellschaft präsentiert sich auf der Rückseite der Trikots, auf dem Untereis im ISS-Dome, auf Banden, den LED-Anzeigetafeln im Stadioninnenraum, auf der Pressewand, im Stadionheft und mit Spots auf dem Videowürfel. Das Engagement schließt auch die Knabenmannschaft der „DEG Youngsters“ ein, die ab sofort mit der Air Berlin-Trikotwerbung auf der Brustfläche auf das Eis geht. Auch die DEG-Fans profitieren von der Partnerschaft: Air Berlin veranstaltet in der kommenden Saison regelmäßig Gewinnspiele und Überraschungsaktionen.

Über das DEG-Engagement hinaus unterstützt die Fluggesellschaft seit fünf Jahren als Titelsponsor die Bundesligamannschaft des Düsseldorfer Rochusclub sowie die Mannschafts-Weltmeisterschaft der Tennis-Profis, den World Team Cup. Hinzu kommt das Handballengagement bei der HSG Düsseldorf. Das Sportsponsoring in Düsseldorf hat für Air Berlin einen hohen Stellenwert, da Nordrhein-Westfalen nach wie vor das wichtigste Bundesland für die Airline ist. Allein in Düsseldorf wuchs das Unternehmen in 2005 um 18,29 Prozent auf 1.794.643 Passagiere. Damit nimmt Düsseldorf bei Air Berlin bereits seit 2003 die Spitzenposition unter den nordrhein-westfälischen Flughäfen vor Paderborn, Münster, Köln und Dortmund ein. Im Ranking der insgesamt 18 deutschen Abflughäfen von Air Berlin ist Düsseldorf hinter Berlin die Nummer zwei.

Air Berlin wächst weiter in Düsseldorf

Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft legt in Düsseldorf weiter zu. In
den ersten vier Monaten dieses Jahres konnte die Zahl der Gäste gegenüber
dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 14,3 Prozent auf 532.399 gesteigert
werden. In 2005 wuchs Air Berlin in Düsseldorf um 18,29 Prozent auf
1.794.643 Passagiere.

Damit nimmt Düsseldorf bei Air Berlin bereits seit
2003 die Spitzenposition unter den nordrhein-westfälischen Flughäfen vor
Paderborn, Münster, Köln und Dortmund ein. Im Ranking der insgesamt 18
deutschen Abflughäfen von Air Berlin ist Düsseldorf hinter Berlin die Nummer
zwei.

Das Passagierwachstum am Flughafen der NRW-Landeshauptstadt resultiert vor
allem aus dem Spaniengeschäft und dem Ausbau der europäischen
Städteverbindungen. Allein in diesem Jahr hat Air Berlin ab Düsseldorf vier
neue Nonstop-Verbindungen aufgenommen.

Seit 3. Februar 2006 geht es ab
Düsseldorf nach Paris und Helsinki, seit 2. Mai 2006 steuert die Airline
auch Kopenhagen und Sylt an. Die nordirische Metropole Belfast wird über das
Drehkreuz in London bedient. Insgesamt fliegt die Gesellschaft im Sommer
2006 zu 48 Zielen in Europa und Nordafrika.

Mit fünf Flughäfen ist Nordrhein-Westfalen nach wie vor das wichtigste
Bundesland für Air Berlin. Am Flughafen Düsseldorf International ist die
Airline nach Lufthansa und LTU mittlerweile der drittgrößte Carrier. 2005
beförderte Air Berlin ab und bis NRW mehr als 4,3 Millionen Gäste. Von
Januar bis April dieses Jahres waren es – trotz des im touristischen
Fluggeschäft traditionell schwachen ersten Quartals – bereits mehr als eine
Million Passagiere. Air Berlin beschäftigt fast 700 Mitarbeiter in NRW,
davon mehr als 260 in Düsseldorf.

Clicken Sie hier, um zu Air Berlin zu kommen:
www.gourmet-report.de/air-berlin

Frauen mögen es süß, Männer vor allem einfach

Eine aktuelle Studie zum Konsum des Lieblingsgetränks der
Deutschen zeigt die neuesten Trends:

– Der Kaffeekonsum stabilisiert sich und verzeichnet einen
leichten Aufwärtstrend.
– Kaffeespezialitäten und Espresso spielen eine wachsende Rolle
für deutsche Kaffeetrinker.
– Das Frühstück ist der wichtigste Zeitpunkt für Kaffee.
– Der Genuss zu Hause wird verstärkt geschätzt.
– Espresso- und Einzelportionsmaschinen finden sich in immer mehr
deutschen Haushalten.

Der Kaffeekonsum in Deutschland stabilisiert sich: Fast 70 Prozent
der Verbraucher sind regelmäßige Kaffeetrinker. Weitere 18 Prozent
trinken gelegentlich Kaffee. Nach einem leichten Rückgang des Konsums
Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre hat Kaffee sich jetzt
seinen festen Platz als Lieblingsgetränk der Deutschen zurückerobert.
Dies zeigt eine aktuelle repräsentative Studie des „Mafo-Institut“
aus Schwalbach, die im Auftrag von Tchibo durchgeführt wurde. Vor
allem Frauen schätzen das belebende Getränk: 72 Prozent bezeichnen
sich als regelmäßige Konsumentinnen, bei den Männern sind es nur 65
Prozent.

Die neue Vielfalt im Kaffeesortiment ist ein relevanter Faktor für
die Wiederbelebung des Kaffeekonsums. Ob Filterkaffee, Espresso,
Caffè Crema, Latte Macchiato oder andere Kaffeespezialitäten – die
Verbraucher haben soviel Auswahl wie nie zuvor. Vor allem Espresso
und Kaffeespezialitäten erfreuen sich wachsender Beliebtheit. 17
Prozent der Befragten genießen regelmäßig Kaffeespezialitäten, der
Espressokonsum hat sich im Vergleich zu 2002 sogar mit fünf Prozent
regelmäßigen Genießern mehr als verdoppelt. Auch hier gibt es
deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Männer schätzen
Kaffeegetränke, die sie schnell zubereiten können wie zum Beispiel
Espresso. Frauen investieren gern etwas mehr Zeit und bereiten sich
leckere Kaffeespezialitäten wie Cappuccino oder Latte Macchiato mit
verschiedenen süßen Aromen zu (18 Prozent). Ein Blick auf die
Vorlieben verschiedener Altersgruppen zeigt, dass junge Menschen
unter 35 Jahren gern auf die Unkompliziertheit von
Instant-Kaffeegetränken zurückgreifen (24 Prozent), während Espresso
vor allem in der Zielgruppe 35-54 Jahre deutliche Zuwächse
verzeichnet. Beide Effekte tragen zu einer zunehmenden Verjüngung des
Kaffeemarktes bei.

Der wichtigste Zeitpunkt für den Genuss einer guten Tasse Kaffee
ist nach wie vor das Frühstück: Für 84 Prozent der Deutschen gehört
morgens Kaffee auf den Tisch. Die weiteren Mahlzeiten des Tages
spielen für den Kaffeekonsum eine eher untergeordnete Rolle: Nur 17
Prozent trinken zum oder nach dem Mittagessen einen Kaffee, beim
Abendessen sind es sogar nur zehn Prozent. Am Nachmittag nutzen
jedoch 65 Prozent der Befragten ihre Kaffeepause. Der entspannte
Genuss zu Hause ist dabei wieder stärker im Kommen: 94 Prozent
trinken hier gern in Ruhe einen Kaffee.

Nicht nur die Zahl der Kaffeeliebhaber steigt, auch die
Absatzmenge: Im Durchschnitt trinken die Deutschen 3,7 Tassen Kaffee
pro Tag, sowohl die Frauen als auch die Männer. Im Jahr 2002 lag
dieser Wert bei 3,5 Tassen. Auch hier spielen die vielfältigen neuen
Kaffeespezialitäten sowie Espresso eine wichtige Rolle, während
löslicher Kaffee etwas weniger konsumiert wird.

Der Bestand an Kaffeemaschinen in deutschen Haushalten spiegelt
diese neue Begeisterung für Vielfalt wider. Der Trend geht zur
Zweitmaschine: Im Durchschnitt besitzt jeder Haushalt 1,2
Kaffeemaschinen. Die wichtigste Rolle spielt hier immer noch die
klassische Filterkaffeemaschine (78 Prozent), aber auch die
verschiedenen Systeme von Espressomaschinen kommen gemeinsam auf
zwölf Prozent. Die bequemen Einzelportionsmaschinen mit Kaffeepads
oder -kapseln tragen ebenfalls zur Wiederbelebung des Kaffeetrends
bei: Sieben Prozent der Haushalte besitzen bereits eine entsprechende
Maschine.

Macht der Geschmacksverstärker Glutamat dick?

Der Geschmacksverstärker Glutamat kann zu
Übergewicht führen. Dies berichtet der neue Online-Informationsdienst
DR. WATSON – DER FOOD-DETEKTIV. Er bezieht sich dabei auf eine eben
erschienene Studie einer internationalen Wissenschaftlergruppe um
Prof. Michael Hermanussen von der Universität Kiel. „Der Zusatz von
Glutamat kann zu Gefräßigkeit führen“, so Prof. Hermanussen laut DR.
WATSON. Bei seiner Untersuchung zeigten die Versuchstiere ein
deutlich verändertes Fressverhalten: Unter Glutamat-Einfluss fraßen
sie fast doppelt so viel wie ohne.

Glutamat ist in vielen Lebensmitteln von Natur aus enthalten, etwa
in Parmesan. In der Nahrungsindustrie ist Glutamat der wichtigste
Zusatz. Die eingesetzte Menge hat sich nach Angaben von DR. WATSON
seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts vervielfacht und liege
jetzt bei jährlich 1,7 Millionen Tonnen weltweit. DR. WATSON – DER
FOOD DETEKTIV wird von einem Team um den Ernährungsexperten und
Buchautor Hans-Ulrich Grimm („Die Suppe lügt“) betrieben.

www.food-detektiv.de

Chinese Lunar New Year Celebrations

Das „Lunar New Year“ gilt als das wichtigste Fest der chinesischen Community. Es ist auch bekannt unter dem Namen Frühlingsfest und wird Ende Januar/Anfang Februar in vielen Ländern der asiatischen Region und natürlich auch in New Yorks Chinatown gefeiert (21. Januar bis 12. Februar 2006). Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten steht die Familie. Höhepunkte: Lunar New Year’s Day am 29. Januar mit großem Feuerwerk und bunter Parade sowie das spektakuläre Lion Dance
Festival am 5. Februar.

www.explorechinatown.com

11 000 Tonnen deutsche Lebkuchen exportiert

Im Zeitraum Januar bis September 2005 haben
deutsche Unternehmen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes
11 000 Tonnen Lebkuchen im Wert von 29,0 Millionen Euro von
Deutschland aus in alle Welt exportiert. Wichtigste Abnehmer
deutscher Lebkuchen waren Belgien (47,5%), Österreich (16,1%) und
die Vereinigten Staaten (6,5%).

Auch in Afrika und Asien sind deutsche Lebkuchen begehrt. Von
Januar bis September 2005 wurden 5 Tonnen Lebkuchen im Wert von
20 000 Euro nach Saudi-Arabien und 5 Tonnen für 9 000 Euro nach
Namibia geliefert. Auch nach Neuseeland gingen 6,2 Tonnen Lebkuchen
im Wert von 23 000 Euro.