WURSTGALERIE

Am 01. Februar 2014 laden die Köche von Kitchen Guerilla und Pilsner Urquell zur ersten Wurstgalerie. An diesem Abend geht es im wahrsten Sinn um die Wurst. Das Kitchen Guerilla Team wird rund 80 Gäste in der Berliner Malzfabrik mit einem unvergesslichen kulinarischen Geschmackserlebnis mit Wurst und Pilsner Urquell verwöhnen.

Wursten – bedeutet im Ursprung soviel wie „etwas drehen“, vermengen, rollen und wenden. Eine handwerkliche Tradition, die dem Fleischprodukt seinen Namen gab. Das Herstellen von Wurst blickt auf eine lange Geschichte. Ob tschechische Spekacky, südafrikanische Boerwurst, Merguez aus Marokko oder Südtiroler Kaminwurzen – Wurst ist in vielen Kulturen der Welt zuhause. Auf die Gäste wartet an diesem Abend ein kulinarisches Highlight, bei dem Wurst eine Liaison mit Pilsner Urquell eingeht. Zwei Premiumprodukte, die ihren einzigartigen Geschmack und Aromen der Verwendung von hochwertigsten Zutaten und einer traditionellen Herstellung verdanken, nehmen die Besucher auf eine Entdeckungsreise durch die Welt des guten Geschmacks. Verschiedenste, zeitgenössische Interpretationen des Metzgerhandwerks stehen im Focus und Wurst-Gerichte von Kitchen Guerilla werden mit Pilsner Urquell serviert, um die Geschmacksnerven der Gäste zu verzaubern. Während des Abends entdecken die Besucher wie kreativ und wie vielseitig die Geschmackswelt von Bier mit Wurst ist. Neben selbstgemachten Wurst-Klassikern werden auch andere außergewöhnliche Kreationen mit spezielle Zutaten, Zubereitungsmethoden und Geschmacksrichtungen angeboten.

Die Berliner Malzfabrik bietet für dieses Fest der kulinarischen Sinne die passende Szenerie. Hier, wo früher schon das Brauhandwerk zuhause war, trifft Premium-Bier auf außergewöhnliche Wurst-Spezialitäten. Neben dem 5-Gänge Menü wird eine Ausstellung zum Thema Wurst den Gästen Informatives bieten. Mit Bildern, Video-Installationen, Live Akts aber auch erzählten Geschichten werden der Düsseldorfer Metzgermeister Peter Inhoven und der Wurstelier Hendrik Haase alias Wurstsack die Guerillas bei diesem Abend unterstützen. Die Besucher tauchen in die Welt des Wurstens und erfahren Kurioses, Wissenswertes und Schmackhaftes über den langen Weg dieses Nahrungsmittels auf unsere Teller.

Karten für das Event sind ab Januar auf www.kitchenguerilla.com für 49.00 Euro erhältlich.

David Kostner

Hochgenuss im wahrsten Sinne des Wortes erwartet Sie bei der Gourmetnacht Dine & Wine am Stubaier Gletscher, am 04. Februar 2012 auf knapp 3000 Metern.

Im Restaurant Schaufelspitz wird ein 6-gängiges Degustationsmenü aus erlesenen Tiroler Zutaten kredenzt. Deutschlands Sommelière-Ikone Paula Bosch – die Beste in ihrem Fach – kombiniert dazu große Weine aus Österreich. Kompetent und fesselnd führt sie durch den Abend und weiß weit mehr über die Weine zu erzählen als die Prozentsätze der Rebensorten einer Cuvèe.

1988 wurde Paula Bosch als erste Frau vom renommierten Gault Millau Guide zur „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Ehrungen durch die ÖWM, der Österreichischen Wein Marketing GmbH, Prämierungen mit dem Bacchuspreis und dem Meiniger-Award „Excellence in Wine & Spirit“ folgten.

Das hochwertige Bedienungsrestaurant Schaufelspitz ist das Herzstück der Berggastronomie am Stubaier Gletscher und Wirkungsstätte von Küchenchef David Kostner, der in grenzenloser Freiheit über den Wolken, hier schon den Speckknödel neu erfunden hat. Der Speckknödel ist der Ausweis eines Tiroler Kochs, doch Kostner beherrscht weitaus mehr.

Das zeigt er gekonnt beim Dine & Wine am Stubaier Gletscher und präsentiert das Beste aus der Österreichischen Küche, neu interpretiert und perfekt abgestimmt auf die Weinauswahl von Paula Bosch. Ein Geschmackserlebnis der besonderen Art im edlen Ambiente am Gletscher bei Nacht.

„Alles al dente“ lautet das kulinarische Motto am Sonntag, 5. Februar 2012, bei der Pasta-Party samt Kochkurs in der höchsten Pastamanufaktur der Welt im großzügigen Marktrestaurant Eisgrat. Campanelle, Maccheroni & Co. werden vom Eisgrat-Küchenteam mit viel Liebe und Geschick hergestellt.

In der Pastamanufaktur werden an Spitzentagen bis zu 50 Kilogramm Nudeln pro Stunde produziert und mit einer großen Auswahl an frischen Pasta-Saucen angeboten – eine leichte Alternative zum traditionellen Germknödel um wieder frisch und vital Schwünge auf den bestens präparierten Pisten zu ziehen.

Wer königlich beim Dine & Wine speist, soll auch königlich im Hotel verwöhnt werden. Untergebracht werden Sie als Medienvertreter in einem der 4* und 5 * „Dine & Wine“- Partnerhotels.

Die Anreise erfolgt am Freitag, 03.02.2012 und der Anreiseabend steht auch ganz im Zeichen des Genusses. Die Hotelpartner Relais Chateaux SPA Hotel Jagdhof

http://www.hotel-jagdhof.at/ , das Best Wellness Hotels Austria Mitglied Sporthotel Neustift http://www.sporthotel-neustift.at/ und das Wellness und Relax Hotel Milderer Hof http://www.mildererhof.at/ warten mit einem speziellen Menü samt Weinbegleitung auf. Neben dem kulinarischen Erlebnis steht aber vor allem auch das Skivergnügen im Vordergrund. Der Stubaier Gletscher bietet mit seinen bestens präparierten Pisten perfekte Voraussetzungen dafür.

http://www.stubaier-gletscher.com/de/winter/gastronomie/eisgrat/schaufelspitz/

Aldiana: Frühbuchervorteile im Sommer 2012

Rechtzeitig buchen lohnt sich!

Bei Aldiana zahlt sich eine langfristige Urlaubsplanung aus – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Wer sich frühzeitig für einen Sommerurlaub in einer der zehn Anlagen des Premium-Veranstalters entscheidet und zu bestimmten Terminen verreist, kann von umfangreichen Preisvorteilen profitieren.

Sonnenhungrige, die bis zum 15. Januar 2012 einen mindestens achttägigen Aufenthalt im Aldiana Makadi Bay, Alcaidesa, Andalusien, Fuerteventura, Side, Djerba Atlantide, Tunesien oder Zypern buchen, sparen 100 Euro pro Person ab zwei Jahren.
Bei Buchung bis zum 15. Februar 2012 erhält jeder Reiseteilnehmer, der älter als zwei Jahre ist, eine Ermäßigung von 50 Euro.

Frühbuchervorteile sind im Aldiana Sommer 2012 allerdings nicht allein den Strandurlaubern vorbehalten. Auch die beiden österreichischen Bergclubs Aldiana Hochkönig und Aldiana Salzkammergut belohnen ihre Gäste für eine frühzeitige Buchung. Hier sparen Erwachsene 14 Euro pro Tag bei Buchung bis zum 15. Januar und sieben Euro pro Tag bei Buchung bis zum 15. Februar 2012.

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/aldiana

DAS STUBAITAL – TOP-ADRESSE FÜR KULINARISCHEN WINTERGENUSS!

Das genussvolle Erlebnis wird im Stubaital groß geschrieben. Egal ob im Tal oder am Berg, feinste Spezialitäten sorgen in allen Lagen für ein wahres Hochgefühl.

Beim Öffnen der schweren Holztür lässt wohlig-warmer Dampf die Skibrillen beschlagen, ein süßer Duft steigt in die Nase und die Vorfreude auf die Stärkung beim Gedanken an luftigen Kaiserschmarrn mit Zwetsckenröster lässt die Gesichter erstrahlen. Nach Abfahrten auf den bestens präparierten Pisten, gilt es nun die Köstlichkeiten in der Skihütte zu genießen. Bei dem großen Angebot an herzhaften Gerichten und süßen Speisen, zubereitet aus Produkten der Region, fällt die Auswahl schwer. Brettljause mit frischem Bauernbrot oder lieber doch hausgemachter Apfelstrudel mit Vanillesoße?

Urig und rustikal – Hüttenzauber im Stubaital

Rund 30 Hütten und Almen verwöhnen Gäste mit traditionellen Schmankerln. Im Schizentrum Schlick 2000 in Fulpmes, im Familienskigebiet Serlesbahnen in Mieders und bei den Elferbergbahnen in Neustift locken urige Hütten am Pistenrand und säumen die Rodelbahnen. Traditionelle Mehlspeisen wie Kiachl und Knödel in allerlei Varianten finden hier ihren Weg auf die Teller der Wintersportler. Weil nach so viel Bewegung an der frischen Luft alles gleich doppelt so gut schmeckt, darf es ruhig ein bisschen mehr von den Stubaier Köstlichkeiten sein.

Edel und exquisit – Gourmetfreuden am Stubaier Gletscher

Feinspitze, die das extravagante Gaumenerlebnis suchen, sind im Stubaital genauso goldrichtig wie Urlauber, die Tiroler Hüttenromantik schätzen. Hochgenuss im wahrsten Sinne des Wortes erwartet Gäste im exklusiven Bedienungsrestaurant Schaufelspitz, dem Herzstück der Berggastronomie am Stubaier Gletscher auf knapp 3.000 Metern. Hier wird in edlem Ambiente mit wärmenden Kamin und traumhafter Sonnenterrasse gehobene österreichische Küche mit internationalen Einflüssen serviert. Der Küchenchef und sein Team kreieren fantasievolle Gerichte wie den Stubaier Schaufelspitz, interpretieren alte Klassiker wie den Speckknödel neu und verarbeiten für ihre Tagesempfehlungen Delikatessen wie Bison und Gänseleber. Ein Tipp für alle Genießer ist die Gourmetnacht „Dine & Wine“ am 4. Februar 2012 bei der das 6-gängige Degustationsmenü von der Weinauswahl von Sommelière-Ikone Paula Bosch begleitet wird.

Modern und innovativ – Alles al dente in Österreichs größtem Gletscherskigebiet

Wer eine leichte Alternative zu den herzhaften Ski-Klassikern bevorzugt, kann sich diese direkt in der Pasta-Manufaktur im Marktrestaurant Eisgrat am Stubaier Gletscher aussuchen. Hausgemachte Nudelgerichte ermöglichen es wieder frisch und vital Skischwünge zu ziehen. Conchiglie, Campanelle, Maccheronio & Co. werden hier vom Eisgrat-Küchenteam mit viel Liebe und Geschick hergestellt.

Stimmungsvoll und romantisch – vom Après Ski bis zum Almabend

Zum frischgezapften Bier vom Fass oder zum selbstgebrannten Schnapserl schmecken Kaminwurze und Schmalzbrot bekanntlich am besten. Den Skitag in einer urigen Hütte oder am Après Ski-Schirm ausklingen zu lassen gehört für viele Gäste zum fixen Programm.
Besonders geschmackvoll lässt es sich auch dem Winterwander-, Schneeschuh- oder Rodelerlebnis frönen. Bei einem „Rippele“- oder Fondueabend mit Live-Musik vergeht die Zeit wie im Fluge. Mit Rodel ausgestattet oder zu Fuß mit der Fackel in der Hand geht es dann wieder hinunter ins Tal, wo weitere Versuchungen auf Winterurlauber warten.

Zahlreiche Gasthöfe und Restaurants verwöhnen hier mit Stubaier Kostbarkeiten aus der Region. Und wer den Daheimgebliebenen nicht nur vom Schlemmen erzählen möchte, der kann jeden zweiten Freitag am Bauernmarkt die traditionellen Produkte wie Ziegen- oder Bergkäse, Kitzfleisch, feine Sülzen oder auch Goasmilchschnaps kaufen – ein kleines Stücken Stubaier Wintergenuss also auch für Zuhause!

Aldiana Space Club öffnet 2020 seine Pforten

Aldiana Urlaub im Weltraum – was wie eine Utopie klingt, wird ab 2020 Wirklichkeit: Der Premium-Veranstalter wird eine Anlage eröffnen, die rund 100 Kilometer über der Erdoberfläche schwebt.

Der Aldiana Space Club wird 30 Zimmer bieten. Dem All Inclusive Konzept bleibt der Premium-Veranstalter dabei treu. Damit die überirdischen Gerichte auch schmack­haft sind, arbeitet Aldiana mit verschiedenen Sterneköchen zusammen. Die Speisen werden dann in sterilen Konserven eingeschweißt und sind so problemlos transport­fähig. Die Getränke werden aufgrund der Schwerelosigkeit in Plastikbeuteln verpackt und mit einem Strohhalm serviert.

Um das spektakuläre neue Clubkonzept umzusetzen, kooperiert Aldiana mit Virgin Galactic und NASA Vacation Ltd., einer 100-prozentigen Tochter der US-Raumfahrtbehörde. Die offizielle Zusammenarbeit wurde gestern per Handschlag in Washington, D.C. beschlossen. Die Vereinbarung sieht vor, dass sich die NASA unter anderem auf die Entwicklung von Raumanzügen und Hitzeschilden konzentrieren, Virgin Galactic passende Raumschiffe entwickeln und Aldiana die Anlage im Weltraum bauen wird.

„Es ist eine große Investition, doch ich bin überzeugt, dass das im wahrsten Sinne des Wortes abgehobene Angebot auf eine große Resonanz im Markt stoßen wird. Wir werden den Tourismus damit revolutionieren“, so Peter Wennel, Vorsitzender der Aldiana Geschäftsführung.

Der „Space-Urlaub unter Freunden“ ist ab sofort auf www.aldiana.de sowie im Reisebüro buchbar. Ein dreitägiger Aufenthalt kostet inklusive Flug ab 195.000 Euro pro Person. Jeder Gast muss ein medizinisches Tauglichkeitszeugnis vorlegen sowie einen Schwerelosigkeitstest erfolgreich absolvieren.

THE HOT POT. 80 PARTYGERICHTE FÜR EINTOPFGERICHTE

Eine im wahrsten Sinne des Wortes heiße Angelegenheit sind die Eintopf- und Suppenrezepte von Petra Hennrich. In ihrem Kochbuch THE HOT POT. 80 PARTYGERICHTE FÜR EINTOPFGERICHTE stellt sie raffinierte Rezepte vor, bei denen die einache Zubereitung und vor allem der Genuss im Vordergrund stehen. Von der klassischen Cremesuppe bis hin zum würzig-orientalischen Eintopf ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ob deftiger Bauerneintopf, Wiener Saftgulasch, klassische Minestrone oder thailändische Gemüse-Hühner-Suppe, alle Rezepte sind für die Zubereitung großer Mengen (7 bis 9 Liter) optimiert, damit auch garantiert jeder Partygast satt wird! Zahlreiche Anekdoten, hilfreiche Tipps für die Zubereitung und leckere Beilagenrezepte wie Mango-Chutney, scharfes Zironen-Pickle, Spinat-Raita oder indische Joghurt-Salate runden den Band ab und garantieren das perfekte Partybuffet. Spätestens mit diesem Buch wird jeder zum Suppenkasper!

Pichler Verlag, Wien 2010, 174 Seiten, Flexobindung, Versandkostenfreie bestellmöglichkeit: 978-3-85431-523-0, 16,95 euro / 28,50 sFr

Das Csabaer Wurstfestival

Ein Treffpunkt für Freunde deftiger Hausmannskost

Hier dreht sich zum wiederholten Male im wahrsten Sinne alles um die Wurst – in jedem Fall aber vom 28. bis 31. Oktober 2010. Und zwar um die Csabaer Wurst, einer herzhaften Spezialität der Südlichen Tiefebene, die inzwischen weit über die Grenzen der Magyaren-Republik bekannt ist. Das viertägige kulinarische Fest in der südungarischen Bezirkshauptstadt (rund 200 Kilometer südöstlich von Budapest unweit von Gyula an der rumänischen Grenze gelegen) gehört mittlerweile zu den beliebtesten und köstlichsten Volksfesten Ungarns.

Vergnüglich geht es beim spektakulären Wettbewerb von dutzenden Teams zu, die um die beste Zubereitung der mit Paprika, Kümmel und Knoblauch gewürzten Wurst miteinander wetteifern. Denn: Die Csabaer Wurst ist echte Hausmannskost und ein Hausmacher Produkt, von dem es inzwischen vielfältige Zubereitungs-Variationen gibt. Wenn auch die Grundzutaten für alle gleich sind, hier findet jeder seine ganz eigene Gewürzmischung, um „seine“ Csabaer Wurst zu etwas Besonderem zu machen. Nicht nur die Jury darf da dann ausgiebig testessen.
Daneben gibt es eine Lebensmittelmesse, Weinpräsentationen und natürlich das große „Wurstessen“, bei dem auch das Publikum als Preisrichter fungieren kann. Wem der edle Wettstreit um die Wurst nicht genügt, der findet noch genügend alternative Köstlichkeiten: Da wird auch gestritten um die besten Trockenwürste und delikatesten Pickles (eingelegtes Sauergemüse). Unterhaltungs- und Musikprogramme gibt es zudem in der ganzen Stadt. Daneben wetteifern im lukullisch-folkloristischen Angebot beispielsweise auch die Schweinezüchter um die besten Zuchtergebnisse.

Sollte das dann doch ein wenig zu viel der guten Wurst sein, so kann man sich auf eine alternative Spurensuche machen: In Békéscsaba verbrachte Ungarns bedeutendster Maler des 19. Jahrhunderts, Mihály Munkácsy, nach dem Tod seiner Mutter mehrere Kindheitsjahre bei einem Onkel. Es heißt, hier habe er auch Tischlerlehre absolviert. Später lebte und arbeitete er in Wien, München, Düsseldorf und Paris. Die Stadt würdigt ihn mit einem kleinen Gedenkhaus, das in den Sommermonaten täglich außer montags von 09.00 bis 17.00 Uhr, am Wochenende von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet ist. Weitere Werke sind auch im nahen Munkácsy-Mihály-Museum ausgestellt, darunter eine Studie des Christuskopfs seines Monumentalwerks ‚Ecce homo‘, das in Debrecen ausgestellt ist. Das Museum ist bis Ende September täglich außer montags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, im Winter nur bis 16.00 Uhr.

Informationen zur Stadt unter www.bekescsaba.hu, zum Wurstfestival unter www.kolbaszfesztival.eu (beide Seiten teilweise auch auf Deutsch verfügbar).

Wohlfühlen in der Eifel

Entspannt ins Neue Jahr – Wohlfühlen in der Eifel

Wohlfühloase fernab vom Massentourismus gesucht? In der Eifel kann man sich nicht nur aus dem Alltag zurückziehen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes in eine ganz andere Welt ab- bzw. eintauchen. Die Thermal- und Erlebnisbäder sowie die Wellnesslandschaften machen es möglich:

Bad Bertrich – Ruhepool für die Seele

Idyllisch in einem Seitental der Mosel gelegen, lädt Bad Bertrich zu einem unvergesslichen Kurzurlaub ein. Das Thermal-Hallen- und Freibad wird zu 100 Prozent von der Bergquelle – der einzigen Glaubersalztherme Deutschlands – 32°C naturwarm gespeist und verwöhnt auch im Winter mit Innen- und Außenbecken, Massagedüsen, Bodensprudler, Hot-Whirl-Pool, Sauna, Solarium, Liegewiese, Badebar, Cafeteria sowie einem Therapiezentrum.
www.ichzeit.info

Cascade in Bitburg: Wasserspaß für die ganze Familie

Das Freizeit- und Erlebnisbad Cascade in Bitburg verspricht puren Spaß für kleine aber auch große Wasserratten. Dafür sorgen ein großzügiges Hallenbad, ein 50 m Außenbecken sowie Wasserfälle, Rutschen, Whirlpools, Wellen- und Strömungsbecken. Wer es etwas ruhiger mag, findet Entspannung in exzellenten Saunen, Dampfbädern, Solarien oder bei einer exklusiven Massage. www.cascade-bitburg.de

Eifel-Therme Zikkurat – Schwitzen im besonderen Ambiente
Die Eifel-Therme Zikkurat empfängt ihre Gäste auf dem Gelände einer alten Steinzeugfabrik. Auf 12.000 qm bietet sie ein großes Bad-Areal mit Schwimmbad, Saunabereich und Beach-Sportanlage. Während die kleinen Gäste sich im Erlebnisbecken mit Strömungskreisel, Gegenstromanlage, einem Kletternetz und Durchschwimmbecken zum Außenbereich, im Warmwassersprudelbecken oder auf der 50 m langen Wasserröhrenrutsche tummeln, finden die großen Besucher Entspannung in der Saunalandschaft.

Diese bietet verschiedene Saunaarten innen und einen 900 qm großen Saunagarten im Außenbereich. Regelmäßige Events und Themensaunen sorgen für abwechslungsreiche Wohlfühlmomente. www.eifel-therme-zikkurat.de

Ein ganzes Dorf sorgt für Entspannung: Saunadorf Roetgen-Therme

Ob als kleine Auszeit oder Kurzurlaub über das verlängerte Wochenende: Im „Saunadorf Roetgen-Therme“, einer der führenden Wellnessanlagen Deutschlands, werden die Lebenskräfte wieder mobilisiert. Nach der Ankunft oder einer geruhsamen Nacht im Wellness Hotel Alte Post ***Superior, gelangt der Gast vom Hotelzimmer direkt in die Roetgen-Therme. Hier gilt es, in sieben Warmluftbädern – darunter die Eifeler Schwitzhütte, die Himalaya Kristallsalz Sauna, das Aromabad, das Blütenbad u. a. – sowie in fünf Pools von 15-35 °C und in einem ganzjährig beheizten Solepool im 5000 qm großen Thermenpark abzuschalten und zu entspannen. Wer lieber aktiv die Eifel entdecken möchte, dem ist das Hotel bei der individuellen Tourenplanung behilflich. www.roetgen-therme.de

NaturPurHotel Maarblick Frühlingsgefühle ausleben

Im NaturPurHotel Maarblick ist der Name Programm: Inmitten der herrlichen Vulkaneifel, unweit des Eifelsteigs, kann sich der Gast allein auf sich selbst und sein Wohlbefinden konzentrieren. Das Angebot „Frühlingsfrische“ des Traditionshauses hilft ihm dabei: Vier Nächte (Anreise Sonntag – Abreise Donnerstag, Zeitraum: 2. Januar – 1. April 2010), Begrüßung mit einem Energiedrink, Meersalzpeeling, Entschlackungswannenbad, Rückenkräuterstempel, pflegende Rückenpackung. Preis pro Person im DZ ab 318 Euro. Übrigens: Das Haus bietet auch Wellness-Anwendungen für Kinder: Mit „Hot Chocolate“ oder „Tutti Frutti“ genießen auch die kleinen Gäste den Hotelaufenthalt in vollen Zügen.
www.eifel.info

VinoVia Genussurlaub

Wandern.Wein.Wohlfühlen – Genussurlaub mit VinoVia

Sie ist weder Winzerin, noch Weinhändlerin. Trotzdem sind edle Tropfen ihr Job: Sonja Schupsky führt nämlich im wahrsten Sinne des Wortes (VinoVia) Wanderer auf „WeinWegen“ und Pfade des Genusses.

Die aus dem Rotweingebiet an der Ahr stammende Rheinländerin lebt seit vielen Jahren in der Biermetropole Erding in Oberbayern. Seit einem Jahr veranstaltet sie Wanderreisen in Weingebiete. Wein, Wandern & Wohlfühlen sind das Motto ihrer Veranstaltungen. Die Landschaft auf Schusters Rappen erschließen und den regionalen Wein kennen lernen – das ist ein typischer Veranstaltungstag. Zudem kann man sich in der Weinakademie in der Weinkunde fortbilden oder im Weinmuseum mehr über die örtliche Weinproduktion erfahren.

Zu Fuß durch Weinberge, Wälder, Dörfer und Kulturstätten zu streifen, macht eben mehr Spaß, wenn das Produkt anschließend auch probiert wird. Der Einfluss der Weinberglage, des Bodens und die unterschiedlichen Aromen werden bei der Verkostung erlebbar.

Im Programm 2010 sind neben deutschen Weinregionen wie Ahrtal, Franken und Pfalz auch neue Gebiete aufgenommen worden. So reist Sonja Schupsky nach Slowenien, um in Ptuj die vielfach noch unentdeckten Weine der slowenischen Steiermark zu verkosten. Natürlich ist auch Italien vertreten. In Südtirol gehen die Wanderungen über die Südtiroler Weinstrasse weiter hinunter bis in die südliche Toskana. Auch ins Weinvierel nach Niederösterreich, wo der Name schon Programm ist, führt im August diesmal eine Rad-Wanderreise

Die Gruppe zwischen 6 und 14 Personen erlebt neben Wein & Landschaft auch kulturelle Höhepunkte der jeweiligen Region. So wird die Reisegesellschaft um Wissen bereichert, das ihr sonst verborgen bleibt. Land und Leute sind so unterschiedlich, wie ihr Wein.

Die Idee „VinoVia“ kam der früheren Organisationsberaterin im Bankbereich durch eine berufliche Neuorientierung. Sie warf ihre Hobbies und Kompetenzen in einen Topf und heraus kamen die Wanderweinreisen. Als anerkannte Beraterin für deutschen Wein und Wanderführerin beim Deutschen Alpenverein macht es ihr Spaß, ihre Gäste an Wein und interessante Weinregionen heranzuführen.

Weitere Informationen unter www.vino-via.de