Tourismus-Manager kauft unbewohnte Karibikinsel

Der türkische Tourismusmanager
Cem Kinay hat bekannt gegeben, dass er die bisher unbewohnte Insel
Dellis Cay in der Gruppe der Turks & Caicos Inseln
www.turksandcaicostourism.com für 50 Mio. Dollar gekauft hat.
Dort sollen nach eigenen Angaben des Managers 300 Villen und zwei Hotels
errichtet werden. Kinay will dafür 500 Mio. Dollar investieren,
berichtet der Branchendienst Focus on Travel News.

Kinay will ab 2006 mit der Errichtung der Villen beginnen. Die Bauzeit
wird voraussichtlich vier Jahre betragen. Der Verkaufspreis einer Villa
wird je nach Größe und Lage zwischen 1,5 und zehn Mio. Dollar liegen.
Zehn Villen will der Manager ausschließlich türkischen
Geschäftsreisenden vorbehalten. Der gebürtige Türke Kinay kam mit 17
Jahren nach Österreich. Er gründete den Reiseveranstalter Gulet und den
Cluburlaub-Spezialisten Magic Life. Im Jahr 2000 verkaufte er den
Gulet-Anteil an die deutsche TUI, 2004 veräußerte Kinay auch seine Magic
Life-Beteiligung an die TUI. Kinay plant auch in Istanbul mehrere
Großprojekte.

Dellis Cay mit einer Fläche von drei Mio. Quadratmetern ist eine
unbewohnte Insel der britischen Kolonie Turks & Caicos
– den östlichen Ausläufern der Bahamas. Die flachen Koralleninseln
erfreuen sich bei Reisenden immer größerer Beliebtheit, da die
Anreisezeiten von den USA kurz sind. Die Inseln sind insbesondere bei
Tauchern beliebt. Die Insel Providenciales hat sich zu einem
Qualitätstourismusziel entwickelt. Wolfgang Weitlaner

Gerhard Gerber

Die Gäste des neuen Fünf-Sterne Privatresorts Island Hideaway auf Dhonakulhi im nördlichen Haa Alifu Atoll der Malediven werden seit der Eröffnung am 1. August 2005 vom Schweizer Chefkoch Gerhard Gerber (35) auf höchstem Niveau verköstigt.

Der in der Schweiz und in Neuseeland ausgebildete sowie vielfach ausgezeichnete Chefkoch (u.a. Schweizer Koch des Jahres 1997) verfolgt das Ziel, nur in den weltbesten Hotels und Resorts zu arbeiten. Zuletzt hatte Gerber eine fünfjährige Position als Chefkoch in der Matakauri Lodge inne. Seine Karriere begann in der Schweiz (Schloss Schadau in Thun, Hotel Schweizerhof in Bern) und in Neuseeland (The Hermitage Hotel in Mount Cook). Innerhalb von zehn Jahren brachten sie Gerber einen exquisiten Erfahrungsschatz ein, von dem heute die Gäste des Island Hideaway profitieren.

Ob herrlich duftendes Shrimps-Curry in Kokosnuss überbacken, auf feinen Bastkörben serviertes raffiniertes asiatisches Fingerfood, intensivst schmeckender und auf der Zunge zergehender Schokoladenkuchen mit Eiscreme oder der täglich vor der Gästevilla wartende Morgengruß: ein warmer köstlicher Walnussmuffin – der von Gerber und seinem multikulturellen Team gezauberte kulinarische Genuss findet im Island Hideaway kein Ende und Begeisterung pur.

Das Island Hideaway, Mitglied der Small Luxury Hotels of the World und präferierter Hotelpartner von Qatar Airways, wird erfolgreich vom Schweizer General Manager Marc Aeberhard geführt.

Das exklusive Refugium mit perfekt ausgebildeten, 20-sprachigen Mitarbeitern aus vier Kontinenten, eigener Marina, der Tauchschule Meridis und dem Mandara-Spa, offeriert Privatsphäre und Komfort. Die 43 Villen setzen sich zusammen aus zwei Hideaway Palaces mit je drei Schlafzimmern, zwei Spa Water Villen auf Stelzen im Wasser mit eigenen Spa-Räumen, sieben Jasmine Garden Villen mit Infinity Swimmingpool, 20 privaten Dhonakulhi Residences mit eigenem Whirlpool und Dachterrasse, sieben Raamba Retreats und sieben Funa Pavillons.

Das neue Taucherparadies ist per 45-minütigem Panoramaflug nach Hanimadhoo und anschließendem kurzen Speedboat-Transfer zu erreichen.

Weitere Informationen unter www.island-hideaway.com

Luxuriöses Villen-Resort auf Phuket mit 18 neuen Suiten

Das Villen-Resort TRISARA auf der thailändischen Insel Phuket macht seinem Namen mit 18 neuen Pool Suiten alle Ehre: TRISARA – eine Wortschöpfung aus dem Sanskrit, die auf Buddhas paradiesischen Garten verweist – hält für seine Gäste bildschöne Räume bereit, die mit ihrem außergewöhnlichen Komfort bis ins kleinste Detail für einen rundum genussvollen Aufenthalt sorgen.
Die TRISARA Pool Suiten werden am 1. November eröffnet und sind eine völlig neue Zimmerkategorie des Resorts. Jeweils zwei Suiten liegen in einer Pool Villa – harmonisch eingebettet in die subtropische Natur der 20 Hektar großen Anlage – und verfügen jeweils über eine Fläche von 117 Quadratmetern, einen eigenen Pool mit Terrassendeck und einen spektakulären Meerblick. Die Zimmeranzahl des Resorts hat sich damit auf insgesamt 42 erhöht.

Feinste Lebensart bis ins kleinste Detail
In den Pool Villen (240 Quadratmeter) und -Suiten des First-Class Resorts TRISARA sieht man auf den ersten Blick, dass sie nach sehr sorgfältiger Auswahl und mit großer Liebe zum Detail ausgestattet worden sind. Managing Director Anthony Lark ließ alle Einrichtungsgegenstände exklusiv anfertigen. So etwa die bequemen Daybeds aus edlem Teakholz, die Seidenvorhänge von der berühmten Jim Thompson Company in Bangkok, die Teppiche von Jaspal & sons bis hin zu den handverlesenen Gläsern und Keramiken, die aus Chiang Mai, Thailands Kunsthandwerkszentrum, stammen.

Wenn Mitarbeiter des Resorts einen schlafenden Buddha-Engel vor der Zimmertür eines Gastes vorfinden, bedeutet dies „Bitte-nicht-Stören“. Die kleinen, aus weißem Sandstein handgefertigten Figuren ersetzen das profane „Do-not-disturb“-Schild, das man üblicherweise in Hotels antrifft. Als Managing Director Anthony Lark die hübschen Figuren in Bali entdeckte, wusste er gleich, wie er sie im TRISARA einsetzen könnte.

Die himmlischen Betten seines Resorts entwarf Lark kurzerhand selbst. Noch größer als „King-Size“ misst das vollkommene Trisara-Bett 2,10 Meter x 2 Meter – ausgestattet mit Leselicht und perfekter mittelharter Federkernmatratze. Zu dem paradiesischen Gefühl, wie auf Wolken zu schweben, tragen ebenso das federleichte, mit weißen Entenfedern gefüllte Daunenbett, die großen Kopfkissen und feinen Laken aus 100-prozentiger Thai-Seide bei. Auch bei der Auswahl der Kissen hat Lark persönlich ausgeholfen. Über 20 verschiedene Kissenarten hat er getestet, bis er das eine, makellose gefunden hatte: dieses spezielle, ein Meter lange, mit leichten 1.400 Gramm Entenfedern gefüllte Kopfkissen bettet das müde Haupt ausgesprochen königlich. Es soll Gäste geben, die allein wegen dieser traumhaften Betten immer wieder ins TRISARA kommen – oder Federbett und Kissen kaufen und mit nach Hause nehmen.

Im TRISARA ist jede Villa und jede Suite im ästhetisch-zeitgemäßen, thailändischen Stil eingerichtet – mit großzügigen, raumöffnenden Wohnflächen im Inneren und Outdoor, großem Schlafzimmer, Badezimmer, Ankleidebereich und einer Freiluft-Tropendusche, ultra-leiser Klimaanlage, Plasma-TV, DVD und einem Mini I-Pod für jeden Gast für seine Lieblingsmusik. Und so ist es nicht verwunderlich, dass das im November 2004 eröffnete TRISARA nur acht Monate nach seiner Premiere von dem renommierten US-Magazin „Robb Report“ als Best of the Best in the International Category 2005 prämiert wurde.

Die Rate für eine Ocean View Pool Suite liegt ab 1. November 2005 bis 15. Mai 2006 bei US$ 695 (ca. 570 Euro) pro Nacht; eine Ocean View Pool Villa kostet im gleichen Zeitraum US$ 975 (ca. 800 Euro) pro Nacht und eine Ocean Front Pool Villa US$ 1.380 (ca. 1.140 Euro) pro Nacht.

Die zwölf Luxusresidenzen des Resorts, die über eine Wohnfläche von 750 bis 1.500 Quadratmetern mit zwei bis vier Schlafzimmern sowie über einen eigenen Koch verfügen, können ebenfalls angemietet werden. Preis pro Nacht ab US$ 1.600 (ca. 1.320 Euro).

www.trisara.com

Zum Urlaub ins Gefängnis

Urlaub hinter schwedischen Gardinen – das soll schon bald auf spektakuläre Weise in Sri Lanka möglich werden. Das einstige Gefängnis der im tiefen Südzipfel der Insel gelegenen Küstenstadt Galle – untergebracht in einem von 1663 stammenden, gut erhaltenen und von einem Wassergraben umgebenen Festungsbau – soll in ein Hotel verwandelt werden! Wie der für den Süden zuständige Gouverneur Kingsley T. Wickremaratne angekündigt hat, sollen die Gäste schon beim Check-in in typische Häftlingskleidung schlüpfen, während die kargen Hotelzimmer ihren „natürlichen Charme“ als Knastzellen weitestgehend beibehalten sollen. Im Gegensatz zu den früheren Insassen werden die Touristen allerdings Schlüssel ausgehändigt bekommen, so dass sie ihre Behausung jederzeit wieder verlassen können…. Schließlich gibt es ja in der 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Hafenstadt mit all ihren Befestigungen und Altstadtgassen sowie den den reizvollen Stränden der Umgebung auch jede Menge zu entdecken. Vor 20 Jahren waren hier die ersten betagten Kolonial-Villen zu Unterkünften für Touristen ausgebaut worden, während sich die Stadt gerade erst voller Stolz mit einem neuen Hotel der exklusiven Amani-Gruppe (rund 700 US-Dollar pro Nacht) geschmückt hat. Die beiden Luxushotels „Amangalla“ und „Galle Fort“ indes waren vom renommierten US-Magazin „Condé Nast Traveler“ kürzlich auf die „Hot List 2005“ gesetzt worden. (vk)

Vietnam

Die Provinz lockt mit neuen Hotels
Die Tourismus-Branche Vietnams scheint unverletztlich – und weiterhin im Boom: Wurde im vergangenen Jahr mit 2,9 Millionen Besuchern trotz Negativ-Schlagzeilen durch die Hühnergrippe ein Plus von 21 Prozent erzielt, so werden für das laufende Jahr sogar 3,2 Millionen ausländische Touristen erwartet. Für das erste Halbjahr 2005 jedenfalls ist nach offiziellen Angaben bereits eine Zuwachsrate von 27 Prozent registriert worden. Doch auch die Planung oder Eröffnung zahlreicher neuer Hotels in eher abgelegeneren Landesteilen zeugen von schnellem Wachstum: Unmittelbar bevor steht die Eröffnung des „Hoang Anh Dalat Resorts“ im Bergland von Dalat, das Ende diesen Jahres mit einer neuen Straße erheblich besser an das traditionelle Seebad Nha Trang angebunden sein wird. Dort verteilen sich 100 Zimmer sich auf sechs Villen über ein fünf Hektar großes Grundstück Auf einem sogar 30 Hektar großen Grundstück wurde das „Tan Da Spa Resort“ von Ba Vi angelegt. Es verfügt über ein aus Mineral-Quellen gespeistes Schwimmbad ein Spa, das die in dieser Region gelegenen, heißen Quellen nutzt. Das mit 500 Fünf-Sterne-Villen in der Vinh Phuc-Provinz geplante „Flamingo Dai Lai Resort“ indes wird sich sogar über ein 100 Hektar großes Land mit künstlich angelegten Seen und altem Baumbestand erstrecken. Investiert wird sogar auf dem Wasser: Die Provinz Hue lässt drei Drachen-Boote für rund 450.000 US-Dolllar bauen, die für Touristentouren auf dem Huong River (Parfüm-Fluss) eingesetzt werden sollen. (vk).

Traumvillen auf Bali zu günstigen Preisen

Reisterassen und Regenwald: Eine Auswahl an 27 Villen und Resorts hat FTI für die indonesische Insel Bali zusammen gestellt. Die liebevoll ausgesuchten, geschmackvollen Häuser sind ideal für Gäste, die eine ruhige Lage bevorzugen. „Die Bandbreite reicht von supergünstigen Hotels bis zu einigen der luxuriösesten Resorts der Welt,“ erklärt Dietmar P. Schulz, Senior Product Manager Asia. Neben Hotels hält das bereits gültige FTI-Winterprogramm 2005/06 für Asien Flüge, Rundreisen und Mietwagen bereit, die als Reisebausteine flexibel kombiniert werden können.
Ruhe und Erholung auf der Insel der Götter

Ein balinesischer Villa-Urlaub zeichnet sich durch private Atmosphäre, zuvorkommenden Service, Wellness-Einrichtungen und Verwöhnküche mit lokalen und internationalen Köstlichkeiten sowie ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Das im traditionellen Stil erbaute Fünf-Sterne-Resort Bagus Jati verfügt über nur acht Bungalows verteilt auf fünf Hektar und ist von üppigen Papaya-, Bananen- und Orangenplantagen umgeben. Ein Spa-Center sowie ein Yoga- und Meditationspavillon stehen bereit; und es werden Mountainbiketouren und Elefantensafaris organisiert. Ein kostenloser Shuttlebus bringt die Gäste in die nahegelegene Künstlerstadt Ubud mit ihren zahlreichen Restaurants und Galerien. Eine Übernachtung in dieser Wellness-Oase ist ab 59 Euro erhältlich. Ein weiteres Juwel in der Nähe von Ubud ist das im Juni 2005 eröffnete Fünf-Sterne-Hotel Ubud Hanging Gardens der renommierten Pansea Orient Express Hotelgruppe. Eine Übernachtung in einer der 38 Pfahlbau-Villen ist pro Person ab 89 Euro inklusive Frühstück buchbar. Die hoch über der Schlucht des Ayung Flusses gelegenen Suiten verfügen über Badezimmer, Klimaanlage, Telefon, Satelliten-TV und Minibar sowie eine Außendusche. Das Haus bietet Trekking- und Rafting-Touren sowie traditionelle Massagen an.

Bereits ab zehn Euro können FTI-Gäste im Bali Agung Village in Seminyak an der Südwestküste der Insel übernachten. Ein weiteres besonders günstiges Drei-Sterne-Hotel ist das Segara Village direkt am weißen Sandstrand von Sanur. Eine Übernachtung mit Frühstück kostet ab 17 Euro. Die Ferienanlage ist in eine weitläufige Gartenanlage eingebettet und bietet zahlreiche Aktivitäten wie Tennis, Kochkurse und Wassersport an.

Das FTI-Asienprogramm ist in allen FTI-Partneragenturen sowie telefonisch unter 089/ 2525 2060 erhältlich und buchbar. Weitere Informationen unter www.FTI.de.