Neuseelandhirsch bringt südpazifische Leichtigkeit in die Wildsaison

Während hier die Temperaturen sinken und herbstliche Klassiker auf Speisekarten in ganz Deutschland Einzug halten, bereitet sich der Neuseeländer auf den Sommer vor. Dort kennt man weder deftiges Hirschgulasch mit Knödeln noch Hirschmedaillons mit Preiselbeeren und Rahmsoße. Stattdessen kommen moderne, leichte und spannende Variationen mit Neuseelandhirsch auf den Tisch.

Hirsch vom Grill? In der Pastasoße? Asiatisch? Was in Deutschland noch für hochgezogene Augenbrauen sorgt, ist in Neuseeland ganz normal. Der neuseeländische Spitzenkoch Graham Brown, der als kulinarischer Botschafter um die Welt reist und unter anderem so hochkarätige Veranstaltungen wie die Hochzeit des Maharajas von Udaipur bekocht hat, sagt: „Am liebsten mag ich Neuseelandhirsch pur, medium-rare mit ein bisschen Salz. Schwere Soßen braucht man nicht!“

Auch Kevin Fehling, der kürzlich mit der Eröffnung seines ersten eigenen Restaurants The Table in Hamburg für Aufsehen sorgte, besuchte Neuseeland vor einiger Zeit selbst, um sich von den Lebensbedingungen der Hirsche vor Ort zu überzeugen. Besonders die einheimische Zubereitung hinterließ Eindruck: „Ich finde es sehr spannend, dass Neuseelandhirsch dort häufig roh serviert wird, beispielsweise als Tatar mit mariniertem Gemüse oder als Carpaccio.“

Der italienische Sternekoch Carmelo Greco liebt Neuseelandhirsch als Chateaubriand, Bolognese oder generell als Alternative zu Rind oder Kalb. „Ich verwende das Fleisch gern für eine innovative Version von Vitello Tonnato mit dünn geschnittener Hirsch-Oberschale.“ Eine der beliebtesten Zubereitungsarten der Neuseeländer ist und bleibt das BBQ. Wer sich also von der deutschen Kälte nicht abschrecken lässt und das neuseeländische Premium-Rotwild wie ein echter Kiwi erleben möchte, verlängert einfach die Grillsaison. „Kurz und heiß, das ist dabei das Geheimnis“, so BBQ-Experte Ralf Bos, „die Oberfläche sollte leicht karamellisieren.“ So behält das Produkt seinen charakteristischen Geschmack. Anschließend wird es bei indirekter Hitze fertiggegart.

www.neuseelandhirsch.de

Tiefkühlkost schafft Freizeit

Mehr Zeit haben für die schönen Dinge des Lebens: Dies wünschen sich viele Menschen. Insbesondere den Einkauf im Supermarkt und das Kochen empfinden die Verbraucher zunehmend als reinen Stress, verbunden mit großem Zeitaufwand. Die deutschen Singles allerdings sind – was das Kochen betrifft – äußerst entspannt. Ihre Devise: Zeit gewinnen mit Tiefkühlkost. Laut einer aktuellen GfK-Umfrage sind 75 Prozent der Befragten überzeugt: „Ich gewinne jeden Tag mehr als 45 Minuten, wenn ich Tiefkühlprodukte beim Kochen verwende.“ Über 11 Prozent glauben sogar, dass sie anderthalb bis zwei Stunden täglich dank tiefgekühlter Produkte sparen. Dies bedeutet mindestens eine Dreiviertelstunde mehr pure Freizeit, beispielsweise zum Relaxen nach der Arbeit. Gleichzeitig kann man sich auf ein genussvolles Essen freuen – ob allein, zu zweit oder gemeinsam mit Freunden. Denn Tiefkühlkost bringt nicht nur Zeitgewinn bei der Essensvorbereitung, sondern jede Menge weitere Vorteile. Optimale Frische, höchste Qualität und jede Menge Abwechslung auf dem Teller sind garantiert. Weiterer Pluspunkt: Mit Tiefkühlkost werden selbst Kochlaien zu Kochprofis, da die Zubereitung denkbar einfach ist. Quasi mit „Gelinggarantie“. Da kann man getrost auf Gemüse putzen, Fisch entgräten und Kartoffel schälen verzichten. Ein bisschen Entspannung stattdessen tut nicht nur den Singles gut …