CHEFS NextGeneration 2014 in Berlin

Der Startschuss für die CHEFS NextGeneration fiel am Sonntag. Nach dem überwältigenden Erfolg der letztjährigen Premiere präsentieren sich die jungen Spitzenköche in der Bundeshauptstadt.
Der erste Tag gehörte unter anderem den Pâtissiers, die diesmal die kulinarische Elite der Köche ergänzen. 7 junge Dessertkünstler aus ganz Europa präsentierten dem Publikum ihre Kreationen und damit auch die Trends der Zukunft. Umrahmt wurde die Live-Show durch Talkrunden mit renommierten Referenten aus. Rund 200 Besucher kamen bereits am Sonntag, um die nächsten zweieinhalb Tage die Zukunft der Spitzenküche mitzuerleben. Leider konnte die Kitchenparty am Sonntag nur in verkürzter Form stattfinden und endete bereits um 20h.

Abbruch des Events
Nach dem tollen Start musste der zweite Veranstaltungstag leider abgesagt werden. Wegen Differenzen mit dem Vermieter des Veranstaltungsortes war es leider nicht möglich, diesen Event wie geplant durchzuführen. Das entscheidende Problem aus unserer Sicht war, dass abgesprochene Abläufe und Zeiten nicht eingehalten wurden. Dazu wurden täglich neue finanzielle Forderungen gestellt, die in einer Gebühr in Höhe von 3.500 € für eine (vorher kostenfreie vereinbarte) einmalige Küchennutzung gipfelten. Durch die sich permanent in der letzten Minute ändernden Bedingungen und die damit verbundene Ankündigung, die Location nicht zu öffnen, war die Veranstaltung letztendlich nicht sinnvoll durchzuführen. In aller Deutlichkeit möchten wir der Aussage entgegentreten, es hätte an mangelnder Zahlungsbereitschaft gelegen, denn die Mitarbeiter vor Ort haben trotz des Wochenendes dem Veranstalter mehrere Tausend € in bar übergeben, wurden jedoch mit immer neuen Forderungen konfrontiert, die teils unerfüllbar waren.

War schon am ersten Tag die Zuhilfenahme eines Anwaltes notwendig, um die die Türen mit 2h Verspätung zu öffnen, beendete der Vermieter die abendliche Kitchenparty bereits nach einer Stunde, obwohl ein Abend bis 24h vereinbart war. Dass sich der Spitzenkoch im eigenen Hause, dadurch nicht wie vereinbart präsentieren konnte, wurde billigend in Kauf genommen. Am 2. Tag verweigerte der Vermieter die Öffnung unter Zeugen komplett, erteilte Hausverbot und verließ kommentarlos den Veranstaltungsort. Nur durch Zuhilfenahme die Polizei gelang es uns, zumindest an die eingelagerten Waren und Produkte zu gelangen.
Unsere Anwälte sind bereits dahingehend beauftragt, Schadenersatz geltend zu machen, der auch den anderen Geschädigten zukommen wird. Wir müssen uns natürlich vorwerfen lassen, im Vorhinein nicht geprüft zu haben, wer letztendlich wirklich Vermieter der Location ist, denn das hätte sicherlich viele Probleme verhindert. Die Absage haben wir uns sicher nicht leicht gemacht, denn es hat uns neben dem zweifelsohne vorhandenen Reputationschaden auch eine Menge Geld und Zeit gekostet, welche wir in diesen Event gesteckt haben.
Wir haben Verständnis dafür, dass die Absage viele Leute verärgert hat und sie emotional reagieren. Wofür wir jedoch wenig Verständnis haben sind Beschimpfungen und Unwahrheiten, die in den letzten 24h in direkter und öffentlicher Form getätigt wurden. Da unser Chefredakteur Max Vanderveer teils massiven persönlichen Anfeindungen ausgesetzt ist, wird er seine Aufgaben in der nächsten Zeit ruhen lassen, da unter diesen Umständen ein Alltagsgeschäft nicht möglich ist.

Wir möchten hiermit alle Gäste nochmals für den entstandenen Aufwand um Verzeihung bitten und sind bemüht, die Dinge schnellstmöglich zu einem positiven Ergebnis zu bringen. Selbstverständlich werden alle nicht benutzen Tickets kurzfristig erstattet, dazu haben alle Käufer bereits eine Nachricht.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an event@chefs-nextgeneration.com

Offizielles Statement der Köche zur „ChefsNext Generation 2014“ in Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/345360/CHEFS-NextGeneration/

Winterreifen all-inclusive

Auto Europe bietet günstige Raten für die vorgeschriebene Winterbereifung

Winterliche Straßenverhältnisse: Dazu gehören laut Gesetzgeber Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte. Autofahrer sind dann verpflichtet, ihr Fahrzeug mit Winterreifen auszustatten. Dies gilt auch für Mietwagen: Denn: Verantwortlich ist der Fahrer, nicht der Halter. Auto Europe Kunden fahren am besten und am sichersten mit All-inclusive Raten anstatt Winterreifen on top zu bezahlen. Der Kunde spart dabei ca. 50 bis 100 Euro je nach Dauer der Anmietung.

Bis 100 Euro Ersparnis

In Deutschland und Österreich gilt Winterreifenpflicht. Auch wenn dies in anderen Ländern wie der Schweiz oder Frankreich nicht der Fall ist, so können vor allem im Gebirge für gewisse Straßen Winterreifen ad-hoc zur Pflicht werden. Bei vielen Mietwagenangeboten auf autoeurope.de ist die Winterbereifung bereits inkludiert. Der Kunde ist damit auf der sicheren Seite, ein wintertaugliches Fahrzeug zu bekommen sowie vor Ort nicht von zusätzlichen Gebühren für Winterreifen überrascht zu werden. Diese können je nach Vermieter 8 bis 13 Euro pro Tag bzw. max. 130 Euro pro Woche betragen. Im Vergleich dazu können Kunden bei den Angeboten inklusive Winterreifen rund 50 bis 100 Euro sparen – abhängig vom Anmietort und der Anmietdauer. Wer ab München ein Fahrzeug der kleinsten Kategorie bucht, hat beim Wochenpreis von 188 Euro die Winterreifen schon dabei. Der Mietpreis ab Österreich, z.B. Salzburg, beträgt ab 169 Euro, in der Schweiz, z.B. ab Zürich, ab 248 Euro. Die All-inklusive-Angebote sind auf www.gourmet-report.de/goto/autoeurope entsprechend gekennzeichnet.

5 goldene Regeln

Worauf man beim Buchen des Ferienhaus-Urlaubs achten sollte

Ferienhaus-Urlaub wird überwiegend online gebucht. Wer dabei bestimmte Punkte beachtet, hat beste Chancen, dass die Reise zum gewählten Feriendomizil eine unvergesslich schöne Auszeit vom Alltag wird. Miro Morczinek, Vorsitzender der Geschäftsleitung HomeAway FeWo-direkt, Deutschlands Nr. 1 in der Online-Ferienhausvermietung, gibt fünf Tipps für die Buchung von privaten Feriendomizilen:

1.) Frühzeitig und bei mehreren Urlaubswohnungen gleichzeitig wegen Preis und Verfügbarkeit anfragen

Dies gilt insbesondere, wenn Urlauber auf ein bestimmtes Ziel festgelegt sind. So haben sie mehrere Optionen offen und können die einzelnen Angebote konkret vergleichen.

2.) Kommentare anderer Reisender lesen

Waren diese mit dem Aufenthalt zufrieden? Haben sie spezielle Tipps, für wen die Ferienwohnung besonders geeignet ist? Die Erfahrungen früherer Gäste, die man meist auf dem Online-Portal selbst oder auch auf anderen Websites finden kann, können eine gute Informationsquelle sein.

3.) Auf die Seriosität des Vermieters achten

Positive Urlauberbewertungen sind ein guter Indikator. Darüber hinaus sollten Vermieter die Anfragen schnell und kompetent beantworten (innerhalb von 24 bis 48 Stunden). Die Anzahlung für den Urlaub sollte 50 Prozent des kompletten Mietpreises nicht übersteigen. Auch auf das Bezahlsystem sollte man achten: Ideal sind normale Banküberweisungen.

4.) Alle wesentlichen Punkte schriftlich festhalten

Der Vermieter sollte eine schriftliche Vereinbarung schicken, die Ankunfts- und Abfahrtsdaten, Zahlungsfristen, Haustierbedingungen sowie Storno- und Rückerstattungsrichtlinien enthält.

5.) Absicherung gegen alle Eventualitäten

Wer sich ganz sorglos auf seinen gebuchten Ferienhaus-Urlaub freuen will, sollte eine spezielle Versicherung abschließen, die Leistungs- und Betrugs-Schutz für den Fall bietet, dass das Objekt nicht der Beschreibung entspricht oder ein Scheinangebot ist.

Christian Jürgens

Nach einem aufwändigen Umbau hat das Hotel Überfahrt jetzt wieder eröffnet – Eingangsbereich und Restaurants wurden umgestaltet – Sein eigenes Reich hat jetzt Sterne-Koch Christian Jürgens mit dem Gourmet-Restaurant

„Wenn ein Hotel glaubt, es braucht die Gäste nicht, die vor Ort sind, dann macht es einen großen Fehler“, meinte Althoff. Rund 120 Gäste hatte er zur Wiedereröffnung nach dem aufwändigen Umbau eingeladen. Bürgermeister und Gemeinderäte, Hoteliers und Vermieter, Ärzte, Feuerwehrler, Polizei und die unmittelbaren Nachbarn.

Lesen Sie den gesamten Bericht im Merkur Online:
www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/neues-gesicht-seehotel-ueberfahrt-562141.html

ARD-Buffet

ARD, Montag, 14.12., 12:15 – 13:00 Uhr

Zuschauerfragen zum Thema: Mietrecht: Betriebskosten
Zankapfel Mietnebenkosten: Experten halten jede zweite
Nebenkostenabrechnung in Deutschland für fehlerhaft. Welche Kosten darf der Vermieter überhaupt umlegen? Experte: ARD-Rechtsexperte Karl-Dieter Möller
Kochen: Wochenthema: Festtagsgerichte
Karlheinz Hauser bereitet heute zu: Entenbrust in Pfefferlack
Menschen: Heute zu Gast im Studio: Michael Wendler, Schlagersänger

Mietwagenknappheit in den Ferien

Mietwagen.de informiert: Die kältere Jahreszeit steht vor der Tür und mit ihr die Herbst- und Weihnachtsferien. Wer seine Ferien in Spanien, Sardinien, Portugal oder einem anderen beliebten Reiseland unter südlicher Sonne verbringen möchte, sollte rechtzeitig an einen Mietwagen denken, denn die Engpässe am Mietwagenmarkt sind immer noch vorhanden.

Wer im Urlaub bisher ein Auto mieten wollte, musste sich in den letzten Jahren keine Sorgen machen. Mietwagen gab es wie der berühmte Sand am Meer und bevor der Vermieter vor Ort auf seinen Autos sitzen blieb, hat er die Fahrzeuge auch gerne zum Schnäppchenpreis herausgegeben. Einen Mietwagen am Urlaubsort anzumieten, klappte immer kurzfristig, unkompliziert und ohne Probleme.

Im Urlaubsjahr 2009 verhält es sich anders, denn die weltweite Finanzkrise hat auch vor dem Mietwagenmarkt keinen Halt gemacht. Um ein finanzielles Risiko aufgrund der weltweiten Krise zu minimieren, sahen sich viele Autovermieter insbesondere in den Urlaubsregionen wie Spanien, Portugal und Italien gezwungen, ihren Fuhrpark deutlich zu reduzieren. Verbraucher, die nicht schon Wochen vor dem Urlaub gebucht hatten und sich kurz entschlossen am Urlaubsort an die zahlreichen Autovermieter wandten, wurden enttäuscht. Und auch jetzt in der Herbst- und Wintersaison sind Mietwagen immer noch ein rares Gut und werden, je später gebucht wird, zudem teurer als gewohnt. Sprach man in den Sommermonaten noch von ca. 25 Prozent weniger Mietwagen, geht man laut Kai Sannwald von Sunny Cars nun von 40 Prozent weniger Ferienautos aus. Mietwagen.de rät daher Urlaubern dringend, rechtzeitig einen Mietwagen für die Herbstferien schon von Zuhause aus zu buchen. Unter keinen Umständen sollte man der Versuchung unterliegen und auf “lastminute”-Angebote vor Ort zu hoffen, denn auch die kleinen Vermieter in den Urlaubsregionen sind sich der Knappheit bewusst.

In den Herbst- und Winterferien Mietwagen-Knappheit in den Urlaubsgebieten

Wie schon im Urlaubsjahr 2008 stehen vor allem die Balearen mit Mallorca, die Kanarischen Inseln, Sardinien und das spanischen Festland an erster Stelle, wenn es um ein Nahziel in den Herbstferien geht. Im Winter geht es dann präferiert in Länder, in denen die Sonne noch ein wenig wärmer scheint. Mit von der Partie sind hier Ägypten, Südafrika, die Vereinigten Arabischen Emirate und – wieder – die Kanarischen Inseln. Auch dieses Jahr erwartet die Tourismusbranche eine große Nachfrage, denn die Lust am Urlaub lassen sich die Deutschen trotz Wirtschaftskrise nicht verderben. Über 50 Prozent der Bundesbürger haben in diesem Jahr bereits eine Reise gemacht oder planen eine weitere, laut repräsentativen Studien. Viele Hotels sind schon sehr stark ausgelastet und die verfügbaren Zimmer werden von den Lastminute-Buchern kurzfristig gebucht.

Zwar haben die Autovermieter die Preise teilweise drastig angehoben um die Verluste des gestutzten Fuhrparks zu minimieren. Aber wer rechtzeitig und clever vor dem Urlaub bucht, profitiert durch diverse Angebote und hat zudem noch die Chance, sich auch das gewünschte Fahrzeugmodell zu sichern.

www.Mietwagen.de

Lesen Sie auch unser Special zum Thema:
www.billiger-automieten.de

Grill Gesetze

HIER GEHT´S UM DIE WURST – Wo das Grillen an Grenzen stößt

Jedes Jahr tun es die Deutschen etwa 100 Millionen Mal. Ob im Garten, auf dem Balkon, am See oder im Park; zu Beginn der Grillsaison lockt es sämtliche Hobby-Brutzler zurück an ihre Feuerstellen, wo sich die kulinarische Leidenschaft für Würstchen und Koteletts wieder neu entfacht. Obwohl echte Wettkämpfe beim Freizeitgrillen eher die Ausnahme sind, sollte jeder bedenken, dass es auch bei diesem Volkssport einige Regeln gibt, an die man sich besser halten sollte.

O-Ton Passant: „Also wir waren letztens im Park und wollten da grillen mit unserem Fertiggrill und sind dann angesprochen worden von Leuten und die haben uns gesagt, das ist verboten, aber wir haben’s dann trotzdem gemacht, weil…ja wir machen uns da nicht so wirklich Gedanken drum.“

Grundsätzlich entscheidet die jeweilige Stadt oder Gemeinde, ob das Grillen an sich in einer öffentlichen Grünanlage gestattet ist. So genannte Einweg- oder Wegwerfgrills sind tatsächlich in den Parkanlagen mancher Städte verboten, da sie die Grasfläche schädigen. Bei einem Verstoß droht ein Ordnungsgeld. Ob sie im heimischen Garten verwendet werden, bleibt jedem selbst überlassen. Wer jedoch denkt, er habe daheim jegliche Freiheit, liegt leider falsch. Harald Becker, Rechtsexperte der Gothaer, erklärt was es auch hier zu beachten gilt:

Harald Becker: „Grundsätzlich ist zu sagen, dass es generell keine stärkere Position gibt. Also weder der „Grillende“ noch der sich gestört fühlende Nachbar hat hier ein stärkeres Recht. Zu beachten sind hier insbesondere die Regelungen des Mietrechtes und dort insbesondere das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme.“

Kommt es also zu einem Rechtsstreit, wird individuell von Fall zu Fall entschieden, wie oft der Grill befeuert werden darf. Es sei denn, der Vermieter hat im Voraus festgelegt, was erlaubt ist und was nicht. Becker noch mal: „In jedem Fall untersagt ist das Grillen allerdings dann, wenn es explizit im Mietvertrag über den Vermieter untersagt oder aber der Vermieter es in der Hausordnung untersagt hat und der Mieter diese Hausordnung über den Mietvertrag anerkannt hat.“

Um tatsächliche Auseinandersetzungen zu vermeiden, hilft es allerdings oft, sich im Vorfeld mit seinen Nachbarn abzusprechen oder sie sogar auf ein heißes Würstchen einzuladen. So lässt sich meist verhindern, dass aus den ersten Grillfeuern des Jahres ein lodernder Nachbarschaftsstreit entflammt.

alfredissimo!

ARD, Samstag, 05.07,13:30 – 14:00 Uhr
alfredissimo!

‚Ich mag die saisonale Küche. Das erinnert mich an früher. Wir waren zwar arme Leute und hatten im Krieg alles verloren, aber einen kleinen Gemüsegarten hatten wir trotzdem.‘, sagt der in Westpreußen, dem heutigen Polen, geborene Theater-, Film- und Fernsehschauspieler Horst Krause. ‚Im Nachhinein weiß ich gar nicht mehr, wie meine Eltern uns drei Kinder durchgebracht haben. Ich könnte nicht sagen, dass wir gehungert haben. Es wurde einfach gegessen, was auf den Tisch kam.‘ Bis heute isst er einfach und vor allem auch sehr gerne. ‚Wenn es schmeckt, dann esse ich es auch. Es gibt keine Kräuter oder Gewürze, die ich von vorneherein ablehnen würde. Mein Liebstes ist allerdings die deftige deutsche Küche, die passt zu mir. Ich bin kein feiner Mensch, ich bin irgendwie ländlich gestrickt.‘ Der Wahlberliner, der mit der Hauptrolle in dem Kinofilm ‚Schultze gets the blues‘ international große Anerkennung erlangte und regelmäßig als Revierpolizist Krause für die ARD-Reihe ‚Polizeiruf 110‘ vor der Kamera steht, fing bereits als junger Mann schon an, sich selbst zu versorgen. ‚Mit dem Kochen habe ich mich angefreundet, nachdem ich mein Elternhaus verlassen habe. Damals wohnte ich auf dem Dachboden eines Hauses. Die Vermieter hatten dort zwei Zimmer zur Untermiete ausgebaut und da hatte ich eine kleine Herdplatte und habe einfach losgelegt. Ich kann mich noch genau an das erste Rezept erinnern, das ich damals gekocht habe: ein Fischgulasch. Ich bin aber kein Rezeptkoch. Ich habe zwar noch ein uraltes Kochbuch, wo ich ab und zu mal reingucke, wenn ich mir nicht ganz sicher bin. Aber im Grunde genommen merke ich immer schon vorher, wie etwas wird und ob es mir schmeckt. Das habe ich einfach im Gefühl.‘

In ‚alfredissimo!‘ macht Horst Krause einen Brotaufstrich mit Makrele, Alfred Biolek Wildschweinkeule in saurer Sahne.

Bauernhof- und Landurlaub liegen bei der Bevölkerung voll im Trend

Urlaub auf dem Bauernhof erfreut sich seit Jahren
nicht nur bei kinderreichen Familien größter Beliebtheit. Fast 24 Millionen Übernachtungen auf den Bauernhöfen jährlich dokumentieren, wie attraktiv der aktive Urlaub auf einem Hof mittlerweile ist. Das
Angebot richtet sich heute mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten
auch an Singles, junge und ältere Urlauber. Die aktuelle Diskussion
über Klimaschutz, höhere CO2-Emmissionen bei Flugreisen und der
wachsende Trend zum Urlaub im eigenen Land bieten dem Landtourismus
weitere Entwicklungs- und Wachstumschancen. Dies erklärte der
Deutsche Bauernverband (DBV) anlässlich der Internationalen
Tourismusbörse (ITB) in Berlin.

Beim Bauernhof- und Landurlaub scheidet sich schnell die Spreu vom
Weizen. Die rund 10.000 unter dem Dach der Bundesarbeitsgemeinschaft
für Urlaub auf dem Bauernhof und Landtourismus organisierten
Vermieter setzen zunehmend auf Professionalität und
Zielgruppenorientierung. 84 Prozent dieser Vermieter von
Ferienwohnungen haben ihre Unterkünfte nach den unabhängigen
Kriterien des Deutschen Tourismusverbandes klassifiziert und sind
überwiegend mit drei und vier Sternen eingestuft.

Der Erfolg gibt den Betrieben recht, die sich konsequent an die
steigenden Anforderungen des Marktes anpassen. Viele Ferienbauernhöfe
sind bereits jetzt für die Sommerferien ausgebucht. 88 Prozent der
organisierten Betriebe berichten von einer guten bis sehr guten
Auslastung im Sommer. Auch in den übrigen Ferienzeiträumen sind über
die Hälfte der Betriebe ausgelastet. Über 70 Prozent der Betriebe
geben an, dass sich der Betriebszweig Urlaub auf dem Bauernhof in den
vergangenen drei Jahren positiv oder sogar sehr positiv entwickelt
hat. Weniger als 6 Prozent berichten von einer negativen Entwicklung.
Die größte Bestätigung für den Erfolg des Bauernhofurlaubs zeigt sich
jedoch in der hohen Zahl der Stammgäste.
In knapp zwei Drittel aller
Betriebe ist mindestens jeder vierte Urlaubsgast langjährig treuer
Kunde.

Der DBV weist darauf hin, dass die Betriebe damit auch ein
tragfähiges Standbein für ihre Einkommen erzielen. 43 Prozent der
organisierten Betriebe erwirtschafteten mit dem Betriebszweig mehr
als ein Viertel des gesamten Betriebseinkommens. Wertschöpfung
entstehe durch die Urlaubsgäste aber auch in vorgelagerten Bereichen,
bei Direktvermarktern und im nichtlandwirtschaftlichen Bereich des
ländlichen Raumes, bspw. in der örtlichen Gastronomie und bei
Freizeiteinrichtungen. Damit leiste der Bauernhof- und Landurlaub
einen wichtigen und weiterhin steigenden Beitrag für die Entwicklung
des gesamten ländlichen Raumes. Wie in anderen Marktbereichen auch,
sei jedoch die zunehmende Professionalisierung und konsequente
Ausrichtung auf sich ändernde Anforderungen der Gäste unabdingbar,
erklärte der DBV. Die verbandlichen Organisationen leisteten hierzu
mit zahlreichen Informationen, Schulungen, Weiterbildungsmaßnahmen
und entsprechenden Klassifizierungssystemen wertvolle Arbeit.