eat!berlin Feinschmeckerfestival 2016

Tickets zum bereits fünften eat!berlin Feinschmeckerfestival. Das Programm ist online und Karten für alle Veranstaltungen stehen zum Verkauf unter www.eat-berlin-festival.de. An 10 Tagen – vom 26. Februar bis zum 6. März 2016 – haben Sie die Auswahl zwischen 28 absolut unterschiedlichen Veranstaltungen, oder eigentlich 38. Aber dazu später mehr.

Festivalleiter Bernhard Moser legt Wert auf einzigartige Events, die so anderswo nicht erlebt werden können. Und er ist der Meinung, dass „der Feinschmecker Verantwortung für seinen Konsum übernimmt“. Deshalb sind in diesem Jahr mit Unterstützung der Gasag Fahrzeuge für eat!berlin im Einsatz, die mit Bio-Erdgas betrieben werden. Damit fahren die Autos nicht nur kostengünstig, sondern auch CO2-neutral. „Wir etablieren das wohl demokratischste aller Gourmetprodukte: Berliner Leitungswasser von den Berliner Wasserbetrieben. Beim Projekt Nachhaltigkeit berät und unterstützt uns die BSR seit Beginn“, bedankt sich Bernhard Moser bei den Partnern von eat!berlin.

„eat!berlin ist Ausdruck der Vielfalt und Kreativität, die für Berlin nicht nur gesellschaftspolitisch oder kulturell prägend ist, sondern zunehmend auch auf den Tischen und Tellern der spannendsten Stadt Deutschlands stattfindet. Darum freuen wir uns als Partner diesem besonderen Festival in Berlin Energie geben zu können.“ Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandsvorsitzende der Gasag.

„Berliner Trinkwasser ist nicht nur von höchster Qualität, sondern auch ein Naturprodukt aus regionalem Anbau mit einer unschlagbar guten Ökobilanz“, sagt Jörg Simon, Vorstandschef der Berliner Wasserbetriebe. Das Unternehmen unterstützt die eat!berlin in diesem Jahr erstmals durch Trinkwasserspender an allen Veranstaltungsorten, mit denen das Leitungswasser zusätzlich mit Kohlensäure aufgesprudelt werden kann.

Aber nun zum wichtigsten, unserem Programm für 2016. Am liebsten würden wir Ihnen alle Events kurz vorstellen, beschränken uns aber auf den berühmten „kleinen Gruß aus der Küche“.

Zwei Sterne, drei Hauben und ein gebürtiger Österreicher: Sebastian Frank (Restaurant Horváth) nimmt anlässlich der aktuellen Entwicklungen Horváths Roman Jugend ohne Gott zum Anlass für einen literarisch-kulinarischen Abend, dabei wird er von Roman Steger und Martin Wall (Speisekammer, Wien) unterstützt. Die im Buch behandelten Themen Ausgrenzung, Rassismus, Denunziantentum und Heuchelei sind heute so aktuell wie damals. Landschaften und Stimmungen des Kriminalromans inspirierten Sebastian Frank zum Menü des Abends (Mittwoch, 2. März 2016).

Ganz hoch hinaus geht es mit Kolja Kleeberg. Der Fernsehkoch empfängt seine Gäste im Fernsehturm am Alexanderplatz. Bernhard Moser hat sehr für diesen Veranstaltungsort gekämpft, hat doch sein Großvater Hermann Henselmann das höchste Bauwerk Deutschlands konzipiert (Donnerstag, 4. März 2016).

Zwei Sterne, drei Hauben und ursprünglich Sachse – wir freuen uns, dass Daniel Achilles zum ersten Mal Gastgeber einer Veranstaltung der eat!berlin ist und zusammen mit anderen Akteuren seine Heimat kulinarisch vorstellen wird (Montag, 29. Februar 2016).

Im letzten Jahr hat er einen ganzen Kinosaal mit asiatischen Köstlichkeiten und passenden Kurzfilmen verzaubert, in diesem Jahr wird es für nur acht Gäste sehr exklusiv: Tim Raue bereitet in seinem Restaurant persönlich ein Menü aus Sushi, Sashimi, Nigiri und Maki zu. Schnelle Buchung ist empfohlen (Samstag, 27. Februar 2016).

Wir haben auch wieder Events im Programm, die an zwei, drei, oder sogar fünf Tagen stattfinden. Deshalb kommen wir tatsächlich auf insgesamt 38 Veranstaltungen. Eine dieser mehrtägigen Soirees findet in der Weinschule Berlin statt. Die Keimzelle des Feinschmeckerfestivals ist in diesem Jahr in ein altes Haus (erbaut ca. 1720) umgezogen, dort wird die fabelhafte Felicitas Then an fünf Abenden ein trendiges Pop up-Restaurant eröffnen (Montag, 1., bis Samstag, 5. März 2016).

Am ersten eat!berlin-Wochenende finden die Berliner Käsetage diesmal in der Arminiusmarkthalle statt. Hier können Sie erneut die besten Affineure, Käsehändler und Produzenten der Stadt kennenlernen und deren Produkte verkosten (27. und 28. Februar 2016).

Auch im Schmelzwerk wird es wieder voll, wenn Kreuzberg kocht… Ganz ohne Eintritt gibt es zu moderaten Preisen Spezialitäten Kreuzberger Spitzenköche (Freitag, 4., Samstag, 5. und Sonntag, 6. März 2016).

Nun ist es doch etwas mehr als ein Amuse bouche geworden. Wer bis hierher durchgehalten hat, bekommt noch zwei Schmankerl. Den Überraschungserfolg der letzten eat!berlin haben wir einfach kopiert und verlängert: Vier italienische Mamas bitten mit Tutti a tavola auf ihre resolut-herzliche Art erneut im La Banca, Hotel de Rome, zu Tisch. Und die einzigen Backkurse, die Cynthia Barcomi durchführt, finden bei uns statt. Allein das ist schon großartig, aber es kommt noch besser. Vier Jahre lang haben wir gehofft, nun ist es endlich soweit: insgesamt 20 Barcomi-Backfans (und nur die schnellsten) werden in das Geheimnis ihres legendären New York Cheesecake eingeweiht (jeweils Montag, 29. Februar, und Dienstag, 1. März 2016).

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen unter www.eat-berlin-festival.de.

Restaurant-kritik.de geht an Yelp

Inhaber Carsten Jutzi meldet den Verkauf seiner Plattform:
„Restaurant-Kritik.de gibt bekannt, dass es sich Yelp, einem der weltweit größten Empfehlungsportale für lokale Unternehmen, angeschlossen hat

In den letzten Jahren hat Restaurant-Kritik in Deutschland ein vielversprechendes Wachstum verzeichnen können. Wir freuen uns darauf, den nächsten Schritt zu gehen und Teil einer weltweiten Community zu werden.

Dieser Schritt wird es den Kritikern ermöglichen, ihre wertvollen Meinungen über Restaurants und andere Arten von Unternehmen aus den Yelp-Städten in 29 Ländern zu teilen. Weiterhin werden sie ein Teil der Yelp-Community, die sich regelmäßig persönlich trifft und neue lokale Unternehmen gemeinsam entdeckt.

Yelp schätzt die Qualität der RK-Kritiken und das Engagement der RK-Kritiker sehr. Das Bewertungsportal hat die besten Voraussetzungen, um die Grundidee und die Inhalte von RK unter Berücksichtigung der RK-eigenen Werte auf Yelp zu übertragen und weiter zu entwickeln. Darüber hinaus ist Yelp daran interessiert, von den Erfahrungswerten von RK mit dem Aufbau einer erfolgreichen Bewertungsseite in Deutschland zu lernen.“

So die Meldung von RK. Auch hier geht die Konzentration weiter. Werden wir bald nur noch Google, Amazon, Facebook und eben Yelp haben? Und für die, die viel reisen, Tripadvisor. 5 Seiten, die 80 % abdecken? Und einige werden auch Youtube und Youporn benötigen.
Für die Vielfalt sehr schade, für Jutzi sicher lohnend.

Infos von Yelp: www.yelp.de/faq#restaurant_kritik

Wer macht den leckersten Rhöner Presssack?

Beim 7. Rhöner Wurstmarkt am 11./12. Oktober findet erstmals Wettbewerb um den besten Rhöner Presssack statt – Ehrgeiz der Rhöner Metzger zusätzlich angestachelt – Fachkundige Jury bewertet die Proben

Das Beste, was Wurstkessel, Backofen, Sudkessel und Destille hergeben, kredenzt das Rhöner Handwerk bereits zum siebten Mal beim Rhöner Wurstmarkt am 11. und 12. Oktober im Luftkurort Ostheim v.d. Rhön. Erstmals fordert ein Wettbewerb um den besten Rhöner Presssack den Ehrgeiz der Metzger zusätzlich heraus.

Fachkundige Jury bewertet nach DLG-Richtlinien
Der Rhöner Wurstmarkt ist bekannt für handwerklich erzeugte regionale Spezialitäten und für seine Produktvielfalt, womit die Openair-Feinschmeckermesse in den vergangenen Jahren bereits viele Tausend Besucher auf die malerische Marktstraße der Stadt Ostheim gelockt hat. Zu den traditionellsten Wurst- und Schinkenspezialitäten im Land der offenen Fernen zählt der Rhöner Pressack bzw. der Fuldaer Schwartenmagen, wie er im hessischen Teil der Rhön genannt wird. Erstmals sind die auf dem Rhöner Wurstmarkt vertretenen Metzger eingeladen, eine Kostprobe ihres Presssacks für die Bewertung durch eine fachkundige Jury bereitzustellen. Beurteilt wird die Wurst nach dem bewährten Fünf-Punkte-Schema der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG). Benotet werden neben Aussehen, Farbe und Farbzusammensetzung vor allem Konsistenz und Geruch. Auch das Herrichten der Kostprobe wird streng beäugt, bevor es an die eigentliche Verkostung geht. Der Geschmack bildet den letzten Punkt der Bewertung und wird genau wie die anderen Kriterien nach einem Fünf-Punkte-System mit den Punkten 0 (ungenügend) bis 5 (sehr gut) eingestuft.

Prämierung am Wurstmarkt-Sonntag
Um ein objektives Ergebnis zu erhalten, setzt sich die Jury aus verschiedensten Branchen zusammen. Vertreten sind ein Repräsentant des Metzgerhandwerks, ein Konsument sowie ein Küchenmeister. Alle drei bringen das notwendige Fachwissen und die Objektivität mit, um letztendlich am Wurstmarkt-Sonntag um 11.00 Uhr vor dem Rathaus den besten Presssack zu küren. So haben die Besucher noch Gelegenheit, sich selbst von der Qualität des prämierten Produkts zu überzeugen.

Der 7. Rhöner Wurstmarkt findet am 11. und 12. Oktober 2014 jeweils von 10 bis 18 Uhr in Ostheim v. d. Rhön statt. Neben Verkostung, Verkauf und Vorführungen sorgen Livemusik, Kinderprogramm, Kirchenburgführungen und verkaufsoffener Sonntag für Unterhaltung bei Groß und Klein.

Das vorläufige Programm und weitere Informationen sind unter www.rhoener-wurstmarkt.de zu finden.

Französische Behörden warnen vor Becel

Herzschäden durch angebliche Herzschutz-Margarine: Jetzt gehen französische Behörden gegen die umstrittene Unilever-Margarine „Becel pro.activ“ vor. Der Hersteller verkauft das Schmierfett ungerührt weiter. obwohl es nachweislich zu Schäden führen kann – was Unilever allerdings bestreitet. Jetzt arbeitet der Konzern an neuen Zusätzen: Luft, zum Beispiel. Völlig sicher, versichert die Firma.
„Wirksam und sicher“, verspricht Hersteller Unilever – wenn man mal von drohenden Herzproblemen absieht. Jetzt warnen wieder Behörden. Doch der Verkauf geht weiter – auch an Kinder, die besonders von Risiken betroffen sind.

„Wirksam und sicher“, verspricht Hersteller Unilever – wenn man mal von drohenden Herzproblemen absieht. Jetzt warnen wieder Behörden. Doch der Verkauf geht weiter – auch an Kinder, die besonders von Risiken betroffen sind.
Die französischen Behörden räumen in einer aktuellen Stellungnahme ein, dass durch die Margarine der Cholesterinspiegel durchaus gesenkt werden kann. Doch sie bezweifeln, ob das überhaupt etwas nützt: Schließlich sei „nicht ausreichend nachgewiesen“, ob eine „Senkung des Cholesterins im Blut überhaupt das Risiko für Herzerkrankungen reduziert“.

Tatsächlich gab es Fälle, bei denen sich die Wirkstoffe aus der vermeintlichen Herzschutzmargarine (die sogenannten Phytosterine) im Herzen abgelagert hatten – wie sich bei mehreren Herz-Operationen gezeigt hatte. Bei dem Deutschen Klaus Friedrich beispielsweise, bei dem die Becel-Partikel sich auf der Herzklappe fanden, wie sich nach der OP herausstellte. Friedrich starb schließlich, typisch nach solchen Eingriffen, an einem Schlaganfall – Cholesterin gesenkt, Patient tot.

In einem umfangreichen Statement hat sich die französische Behörde für die Lebensmitttelsicherheit, Umwelt und Arbeitsmedizin ANSES (Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, de l’environnement et du travail) in Maisons-Alfort, etwa 10 Kilometer südöstlich von Paris, mit der umstrittenen Margarine beschäftigt. Sie wies unter anderem darauf hin, dass nicht einmal die Cholesterinsenkung wirklich sicher ist: Sie habe bei immerhin 30 Prozent der Versuchspersonen überhaupt nicht stattgefunden. Zudem seien Kinder nicht ausreichend vor dem problematischen Unilever-Produkt geschützt.

Viele Kunden kaufen den Aufstrich einfach im Glauben, ihrer ganzen Familie damit etwas Gutes zu tun, wie eine Untersuchung deutscher Verbraucherzentralen und des Berliner Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) ergeben hatte.

In Belgien verzehrten 20 Prozent aller Kinder und fast 30 Prozent aller Erwachsenen Produkte mit den riskanten Zusätzen – völlig gesunde Menschen, die ihre Gesundheit dadurch aufs Spiel setzten, wie die deutschen Risikowächter befürchten. Sie warnen deshalb vor unkontrolliertem Verzehr – wegen möglicher Herzschäden.

Die französische Schwesterbehörde wies jetzt zusätzlich darauf hin, dass die Becel-Margarine nicht nur möglicherweise schädliche Stoffe in den Organismus einschleust, sondern überdies auch den Gehalt an gesunden Substanzen im Blut senkt, etwa den sogenannten Carotinen. Wer meint, eine solche Risikomargarine verspeisen zu müssen, solle daher vorsichtshalber und eine Extraportion Gemüse und Obst essen, raten die staatlichen Nahrungsaufseher.

Das erhöhte Risiko für Herzschäden durch vermeintliche Herzschutz-Produkte wie „Becel pro.activ“ wurden durch mehrere wissenschaftliche Studien bestätigt: (siehe Dr. Watson News vom 4. Juli 2013). Die Untersuchungen stammen überwiegend von deutschen Universitäten, schon aus den Jahren 2008, 2010 oder 2011. Trotzdem geht der Verkauf weiter, in vielen Ländern kaufen Millionen von Menschen das Produkt in der Hoffnung, ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Die europäische Lebensmittelbehörde Efsa hält den cholesterinsenkenden Brotaufstrich merkwürdigerweise für wirksam und auch sicher: In dem entsprechenden Attest hatte die Behörde allerdings die wissenschaftlichen Studien zu Nebenwirkungen ausweislich der Literaturliste schlicht ignoriert.

Trotz dieser Studien zu Schäden durch die Becel-Zusätze beharrt Hersteller Unilever darauf, dass es „keine Hinweise“ auf Nebenwirkungen gebe – und darf das mit dem Segen des Landgerichts Hamburg sogar wahrheitswidrig behaupten – eine richterliche Lizenz zum Lügen sozusagen.

Mittlerweile gehen allerdings die Umsätze bei Margarine zurück, die Menschen glauben den Werbesprüchen offenbar immer weniger.
Hersteller Unilever ist schon mit neuen Geschäftsideen unterwegs in eine profitable Zukunft, bietet beispielsweise eine neue Version seiner Rama-Margarine an mit untergemischter Butter.
Das ist natürlich ziemlich teuer. Doch der Konzern arbeitet schon an billigeren Zutaten: Luft, zum Beispiel.

Mehr Luft im Essen soll angeblich die Sensorik und das Mundgefühl beispielsweise von Schlagsahne, Eiscreme oder Sorbets verbessern. Mithilfe eines Proteins namens Hydrophobin, aus Schimmelpilzen gewonnen, will der Konzern jetzt das Schaumschlagen im Lebensmittel optimieren.
Kleiner Nebeneffekt: Es sieht dank Luft nach mehr aus. Und dies, dank des Pilzmittels, mit einer erstaunlichen Haltbarkeit von bis zu zweieinhalb Jahren.

Sicherheitsbedenken gibt es laut Unilever nicht.

Mehr über Risiken und Nebenwirkungen vermeintlich gesunder Produkte:
Hans-Ulrich Grimm
Vom Verzehr wird abgeraten.
Wie uns die Industrie mit Gesundheitsnahrung krank macht

Droemer Verlag
320 Seiten Klappenbroschur € 18,00
ISBN 3-426-27556-2
ISBN 978-3-426-27556-6

Käse- und Knödelfest in Zell am See-Kaprun

Käse und Knödel in Zell am See-Kaprun soweit das Auge reicht: Vom 7. bis 13. September 2014 dreht sich in Kaprun eine Woche lang alles um den heimischen Pinzgauer Käse und leckere Knödelvariationen. Das Highlight des Festivals ist das Schaukochen mit Spitzenkoch Christof Schernthaner, dem Küchenchef des renommierten Tauern Spa Zell am See-Kaprun und einem versierten Kollegen am 9. September 2014. Gemeinsam mit den beiden Köchen zwei Gruppen ein Fünf-Gänge-Menü zu, das sie mit passender Weinbegleitung zusammen genießen. Anschließend wartet eine Käse- und Schnapsverkostung auf die Teilnehmer. Die Rezepte und besten Tipps rund um den Käse können die Hobbyköche mit nach Hause nehmen. Die Anmeldung erfolgt unter www.kaesefestival.at.

Neugierige Kulinarikfreunde haben in der Region in zahlreichen heimischen Bauernhöfen und Almen die Möglichkeit, den Bäuerinnen bei der Käseproduktion über die Schulter zu schauen und mitzuhelfen, um zu erfahren, wie die Herstellung des Pinzgauer Käses funktioniert.

Der Auftakt des Festivals findet am 7. September 2014 mit dem Bauernherbstfest in Kaprun statt. Eine ganze Woche lang dreht sich dann alles um Käse und Knödelspezialitäten aus der Region, wie beim traditionellen Käseanschnitt sowie zahlreichen Verkostungen und musikalischen Veranstaltungen. Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Tanz- und Gstanzl-Abenden sowie Unterhaltung mit lokalen Musikgruppen und Gesangsvereinen. Der Abschluss der Käse-Woche findet am Samstag, 13. September 2014, mit rund 30 Ständen im Zentrum von Kaprun statt. Beim Käse- und Knödelmarkt bieten die Produzenten den ganzen Tag ihre Köstlichkeiten an. Auf einer Festtafel präsentieren die Wirte ihre besten Variationen. Um 13.00 Uhr zieht der große Brauchtumsumzug mit Musikkapelle, Trachtenfrauen, Pferdegespann und Goasslschnalzern durch Kaprun. Das Käse- und Knödelfest ist auch Teil der bekannten „Alpinen Knödel Trilogie“, die neben Zell am See-Kaprun in St. Johann in Tirol und Sterzing in Südtirol stattfindet.

Der einzigartige Geschmack des Pinzgauer Käses kommt von den guten Almwiesen der Region: Die Milch, die für die Käsezubereitung verwendet wird, stammt von den Pinzgauer Rindern und den Pinzgauer Ziegen, die im Sommer auf den Almen leben. Die Mischung aus Kuh- und Ziegenmilch verleiht dem Käse ein würziges Aroma. Er ist traditionell fester Bestandteil der „Kasjausn“, der „Kaspressknödel“ oder der „Pinzgauer Kasnockn“. Wer sich für die Herstellung des Käses interessiert, kann in Bauernhöfen oder Almen einen Blick hinter die Kulissen werfen und sich in die Käsereikünste einweihen lassen.

Zell am See-Kaprun ist mit Haubenlokalen, urigen Alm- und Skihütten und Traditionsbetrieben als österreichische Genussregion bekannt. Urlauber und Einheimische können die heimischen Produkte, die vor Ort hergestellt werden, vielerorts ab Hof und auf Märkten kaufen und genießen. Beispielsweise das Augut bietet eigene Marmelade, Käse, Brot und Speck zum Verkauf ab Hof an. In der Jausenstation Unteraigen am Maiskogel stehen selbstgebrannte Schnäpse und Liköre zum Verkauf. Bei einer Wanderung zu den Kapruner Hochgebirgsstauseen können Schlemmerfreunde in der Fürthermoar Alm einkehren und dort die hausgemachten Käsesorten und Produkte aus der eigenen Landwirtschaft verköstigen. Eine ganze Palette an lokalen Spezialitäten ist in der Zeller Innenstadt bei Feinkost Lumpi zu finden. Viele Betriebe der Region sind auch Teil der „Via Culinaria“, der Genusswege im Salzburger Land und stehen für Qualität und Leidenschaft für die heimische Küche.

www.zellamsee-kaprun.com

GOUDAER KÄSEMARKT

Wer an Käse denkt, denkt an Gouda! Der erste GOUDAER KÄSEMARKT dieses Jahres läuft jetzt und endet traditionsgetreu am letzten Donnerstag im August (28. August). Die Zahl der Käsemarkte erhöht sich dadurch um mehr als das Doppelte, nämlich von 10 auf 21*. Der GOUDAER KÄSEMARKT auf dem Marktplatz von Gouda findet jeden Donnerstagmorgen von 10.00 bis 13. Uhr statt.
* Am 29. Mai (Christi Himmelfahrt) fällt der Käsemarkt aufgrund der am 29. und 30. Mai stattfindenden Goudaer Keramiktage aus.

Der GOUDAER KÄSEMARKT ist ein wunderbar historisches und nostalgisches Schauspiel. Bereits anno 1198 wurde der Verkauf einer Lieferung Käse durch Handschlag geschlossen. Auch heute noch besiegelt dieser Handschlag den Kauf des besten Käses. Die imposanten Käserollen werden auf Käsewagen an- und abtransportiert und nach dem Verkauf in der Goudaer Waag abgewogen. Doch nicht nur den weltberühmten Käse gibt es hier, sondern auch Marktstände mit Handwerkskunst und regionalen Produkten. Oder machen Sie eine Rundfahrt mit dem Käseexpress! Planen Sie einen Besuch des Käsemarktes? Wenn Sie rechtzeitig kommen, dann erleben Sie sogar noch, wie der bekannte Käse gemacht wird!

NACHMITTAGSPROGRAMM
Auch nach dem GOUDAER KÄSEMARKT gibt es in Gouda noch viel zu sehen und zu erleben. Schlieβen Sie sich nach einem leckeren Mittagessen einer Stadtführung der Goudse Gidsen Gilde an, besuchen Sie das Goudaer Käsemuseum auf dem Markt, schlendern Sie mit einer Audiotour durch die Sint-Janskerk, erkunden Sie mit dem Fahrrad die KoeKaasRoute durch das Gebiet der Krimpenerwaard, begeben Sie sich mit einer Audiotour auf die Spuren des Humanisten Erasmus oder durchkreuzen Sie die Stadt entlang der Spezialitätenroute. Das Fremdenverkehrsbüro (VVV Gouda) befindet sich in der Goudaer Waag auf dem Marktplatz. Hier stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite!

Mehr Information zum GOUDAER KÄSEMARKT und dem wöchentlichen Programm finden Sie auf www.goudakaasstad.nl

Äpfel

Knackig, lecker und gesund

Äpfel sind das Lieblingsobst der Deutschen. Und das hat viele Gründe: Sie sind nicht nur knackig und lecker, sie enthalten auch viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe – unter anderem leicht verdauliche Kohlenhydrate, Pektin, Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Die meisten davon sitzen direkt in oder unter der Schale. Deshalb das Obst am besten mit Schale genießen. Einfach gründlich waschen und mit einem Tuch gut abreiben.

Beim Einkauf ist darauf zu achten, dass die Schale unbeschädigt und ohne Faul- oder Druckstellen ist. Vorsicht bei vertrockneten Stielen, sie sind ein Hinweis für alte Früchte. Achten Sie auch darauf, dass die Äpfel beim Verkauf und bei der Lagerung zu Hause nicht in der prallen Sonne liegen. Dort nimmt ihr Gehalt an lichtempfindlichen Vitaminen besonders schnell ab.

Damit die Äpfel auch nach dem Einkauf knackig bleiben, sollten sie bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit gelagert werden, also zum Beispiel im Kühlschrank. Das verlangsamt die biologischen Abbauprozesse und die Äpfel bleiben länger haltbar.

Wer die Äpfel in eine Obstschale legt, sollte sie mit einem Fliegenschutz abdecken. Denn Äpfel ziehen Fliegen an, die Saft saugen, ihre Eier auf das Obst legen und Hefe- und Fäulnisbakterien übertragen. Angestochene Früchte sind zwar für den Menschen unschädlich, sie verderben jedoch schneller.

Aus Äpfeln kann man vielfältige Leckereien herstellen. Für jeden Verwendungszweck gibt es besonders geeignete Sorten: zum Beispiel ‚Elstar‘ für Apfelkompott und Kuchen, ‚Braeburn‘ für Obstsalat oder ‚Berlepsch‘ für Apfelmus und als Dörräpfel. Apfelspeisen schmecken besonders aromatisch, wenn sie mit etwas Zitronensaft oder Weißwein zubereitet werden. Etwas Zucker und Zimt unterstützen den fruchtigen Geschmack. Äpfel passen aber auch zu pikanten Speisen wie Linsen, Bohnen, Rotkohl, Joghurtdips oder knackigen Blattsalaten. Apfelscheiben lassen sich zudem wunderbar als Beilage zusammen mit Zwiebelringen zu Kartoffelpüree in der Pfanne anbraten.
Heike Stommel, aid.de

Die besten Äpfel kommen vom www.apfelgut.de

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer von www.apfelgut.de informieren unsere Leser:

Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren!

Wie immer um diese Zeit: Die Termine für die Kochkurse und Seminare sind ins Netz gestellt und freigegeben – es wird bereits munter gebucht! Also ist für Interessenten etwas Eile angesagt…

Noch versagen wir uns einen umfassenden Rückblick auf dieses schwierige Jahr, aber mit den Folgen des teils merkwürdigen, teils dramatischen Verlaufs haben wir täglich zu kämpfen. Wir konnten dieses Jahr ja erstmals nicht die ganze Palette unseres Pomme-Pure herstellen, sondern nur eine Cuvée aus Cox & Elstar, denn von diesen beiden Sorten gab es nur knapp ein Viertel der Mengen des letzten Jahres. Bleibt hoffentlich eine Ausnahme. Wie mehrfach beschrieben, mussten wir insgesamt über 15.000 kg Äpfel einzeln in die Hand nehmen und die Hagelschläge ausschneiden. Ein teures Vergnügen! Aber wir halten den Preis – und Sie uns hoffentlich die Treue!
Vom Glockenapfel gab‘s dieses Jahr mehr als im letzten – die Früchte waren auch wenigstens zum Teil nicht so stark vom Hegelschlag betroffen und wurden sehr groß – und wir konnten daher sogar mehr als im letzten Jahr pressen; allerdings haben wir auch sehr viel weniger Äpfel für den Verkauf bereitgestellt.

Von den anderen Sorten, ebenfalls zum größten Teil einzeln ausgeschnitten, konnten wir wieder Pomme-Cidre machen (ist noch nicht gefüllt und kommt erst im Frühjahr in den Verkauf, es ist aber von der letzten Pressung noch genügend zum Feiern vorhanden! – siehe Sonderangebot unten), ebenso unseren naturtrüben Apfelsaft, den wir in der 1-Liter-Pfandflasche (nur Ab-Hof-Verkauf) oder als Bag-in-Box (5 Liter – jetzt in einem eigenen, schönen, einfarbig roten Karton) anbieten. Ist sehr gut geworden, angenehm weich und fruchtig, mit belebender Säure bei mäßiger Süße.

Neben unserem klassischen Pomme-Balsam gibt es auch wieder den wunderbar aromatischen, hellen Birnen-Balsamico, auf den schon viele von Ihnen sehnsüchtig warten.

Ansonsten ist die Ausbeute sehr unterschiedlich ausgefallen: Von den winzigen Cornichons konnten wir eine ansehnliche Menge einlegen, die vom Hagel zerschlagenen Gurkenpflanzen haben sich erstaunlich gut erholt und viele Blüten getrieben – allerdings haben wir noch nie eine so späte Ernte eingebracht; und zu Gewürz- oder gar Salzgurken hat es nicht mehr gereicht. Die Tomaten ziehen wir ja unter Folie im Haus, sie hat der Hagel nicht beschädigt. Und erstaunlicherweise hat auch die ständig feuchte Luft im September und Oktober nicht geschadet: Hervorragende Qualität von Sugo und Essenz! Auch die Chili-Ernte war bei den meisten Sorten sehr zufriedenstellend, jedoch ebenfalls sehr spät – heute wurden die letzten zur Creme verarbeitet oder getrocknet. Und da haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Ein Chili-Fan-Set – in einem Leder-Etui für die Tasche oder den Schlüsselbund, jeweils in einem Glasröhrchen, vier Sorten unserer eigenen Chilis, sortenrein getrocknet und (fast) ohne Kerne gemahlen; die pure Frucht, hocharomatisch und keineswegs nur einfach scharf! Habanero (höllisch scharf), Fatali (sehr scharf), Aji Lemon (scharf) und Pasilla (mild) – so haben Sie für jede Speise und jeden Geschmack das notwendige Finish zur Hand, wenn es im feinen Restaurant, im einfachen Gasthaus, am Grill oder beim Picknick an der nötigen Würze fehlt. Ein Super-Geschenk für alle Chili-Fans!

Von allen frühen Beeren konnten wir herrliche Konfitüren einkochen – Erd-, Stachel-, rote und schwarze Johannis- sowie Jostabeeren haben die trockene Hitze im Juli sehr genossen! Die begehrten späten Himbeeren leider nicht: Nach dem Hagel standen die Ruten regelrecht nackt da, Blätter und Knospen lagen am Boden. Es brauchte lange, bis sie sich erholt hatten – und dann machte der andauernde Regen (wir hatten im September und Oktober nur wenige Tage ohne Niederschlag) die Ernte immer wieder zunichte, die Früchte wurden nicht süß, blieben wässrig und schimmelten in Massen. Aus denselben Gründen auch bei den Brombeeren Fehlanzeige. Sehr traurig und sehr frustrierend!

Auch frustrierend: Die schon ziemlich konkret gewordenen Pläne für ein Buch mit den Rezepten der Sendungen haben sich leider zerschlagen. Hingegen geht’s weiter mit uns im WDR (samstags 17.20 Uhr) – leider nur 14 (bisher 20) Neuproduktionen, denn der Sender hat, wie alle anderen ebenso, kein Geld. Freut uns zwar nicht, ist aber nicht zu ändern. Ansonsten gilt (hoffentlich): Nächstes Jahr wird alles besser!

Mit herzlichen Grüßen, unseren besten Wünschen für eine ruhige, gemütliche Adventszeit („die stade Zeit“, sagt der Bayer seltsam, aber verständig), Frohe Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr!

Martina & Moritz,
und das ganze Team vom Apfelgut

PS:
Sonder-Angebot DUTTENHOFER Pomme-Brut 2005: Jetzt knallen wieder allenthalben die Korken. Wir machen mit und bieten allen Newsletter-Empfängern (und nur diesen!) zum Jahresende unseren leichten und delikaten Schäumer im 6er- oder 12er-Pack an: Sie bezahlen 5 bzw. 10 Flaschen, bekommen aber 6 bzw. 12 Flaschen dafür geschickt! Statt 84.50 € also 72.50 € (+ 7,50 € Versandkosten) für 6 Flaschen, statt 169,00 € nur 145,00 € für 12 Flaschen (Versand gratis). Gilt für alle Bestellungen, die uns bis einschließlich 7. Januar 2014 erreichen, auch wenn in der Bestellungsbestätigung der volle Preis ausgewiesen wird.
Zu bestellen unter www.apfelgut.de – Gutsverkauf – Säfte & Weine. Und ab dem 8. Januar gibt’s dann wieder das Sonderangebot für die 5. Jahreszeit, den fröhlichen Pomme-Cidre!!!

Becker’s XO Deli in Trier

Dry Aged Beef, Coppeneur Schokolade, Gurkenessig oder ein Porsche Kochmesser – wer solche und ähnlich ausgewählte Zutaten sucht, wird im Supermarkt um die Ecke kaum fündig. Das weiß auch Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker, der Anfang Juni im Zentrum Triers das Becker’s XO eröffnet hat. Neben einer stylishen Bar und einem modernen Restaurant gehört auch ein eigenes Feinkostgeschäft dazu. Im Deli können Hobbyköche verschiedene hochwertige Produkte, Weine und passendes Küchenwerkzeug kaufen. Oder auch einfach nur ein süßes Frühstück oder einen Snack in der Mittagspause genießen.

Wer kennt das nicht: Man sitzt im Restaurant, bekommt ein tolles, knuspriges Brot, einen exzellenten Wein und ein perfekt gebratenes Stück Fleisch serviert und wünscht sich insgeheim, dass man von allem noch etwas mit nach Hause nehmen kann. Im Becker’s XO in Trier stehen viele Produkte, die den Gästen im Restaurant und der Bar serviert werden, im Anschluss direkt im Deli zum Verkauf. „Wir bieten hier Waren an, die man im Supermarkt nicht bekommt wie zum Beispiel ein spezielles Salz oder ein hochwertiges Öl,“ erklärt Becker. „Das Deli ist aber nicht nur ein Feinkostgeschäft, man kann dort auch etwas essen. Wir bieten kleine Snacks, süßes und herzhaftes Frühstück, Tagessuppen und wechselndes Stammessen an. Und das macht unser Geschäft so unverwechselbar.“

Ein großer Unterschied zum XO Resto und der XO Bar, die ebenfalls Teil der neuen Location sind, liegt darin, dass im Deli Selbstbedienung herrscht. „Manche unserer Gäste haben einfach nicht die Lust und Zeit für ein gesetztes Essen. Trotzdem möchten sie nicht auf gute Küche verzichten, und genau hier setzen wir an, denn dafür ist das Deli der perfekte Ort“, so Becker. Statt an eingedeckten Tischen mit Silberbesteck und Stoffservietten essen die Gäste im Feinkostgeschäft an einer langen Theke oder kleinen Holztischen, Messer und Gabel kommen aus dem Besteckkasten. „Was die Qualität der verwendeten Produkte betrifft, gibt es keinerlei Unterschied zum XO“, erklärt der Küchenchef. „Auch im Deli arbeiten wir ausschließlich mit frischen und hochwertigen Lebensmitteln.“

Neben Schokolade, Olivenöl, Fleisch, Käse und den XO-Eigenmarken wie Gewürzmischungen oder Sekt von Becker’s Weingut führt das Deli stilvolle Küchenhelfer, Geschirr und verschiedenes Kochwerkzeug von renommierten Marken wie All-Clad und Chroma sowie Besteck von Robbe & Berking. „Kochbegeisterte können somit gleich noch das passende Equipment besorgen, damit zu Hause auch wirklich nichts mehr schiefgehen kann“, so der Spitzenkoch. Ein besonderer Blickfang im Deli ist die Frischetheke mit Käse des bekannten Affineurs Waltmann und der Reifeschrank, in dem Fleisch von Otto Gourmet reift. „Als Koch weiß ich solche Produkte zu schätzen, aber auch immer mehr Hobbyköche achten darauf, mit frischen und guten Produkten zu arbeiten“, bestätigt der Trierer.

Da Wolfgang Becker nicht nur gelernter Koch, sondern auch Winzer ist und in Olewig ein eigenes Weingut betreibt, kommt dem Wein im Becker’s XO eine wichtige Rolle zu. Gemeinsam mit Sommelier Stefan Weise hat Wolfgang Becker an der Weinauswahl gearbeitet. „Neben unseren eigenen Weinen führen wir natürlich die Must-Haves der Spitzenwinzer aus der Region, es sind aber auch viele Geheimtipps und innovative, neue Winzer bei uns mit ihren Weinen vertreten“, erklärt der Sternekoch. „Was aber wirklich einzigartig ist: Alle Flaschen werden im Deli zu Preisen zum Verkauf angeboten, die sich an Weingutspreisen orientieren. Im Restaurant und der Bar können sie natürlich auch bestellt werden, dann mit einem kleinen Aufpreis.“

Doch nicht nur für Hobbyköche ist das Deli ein Eldorado, auch Frühstücksliebhaber sind im XO gut aufgehoben. Süß, quick & dirty, herzhaft und gesund sind die vier Frühstückskategorien im Becker‘s XO. Die Bandbreite reicht damit von frischen belgischen Waffeln über Baked Beans mit Mettwürstchen, klassischem Porridge mit Früchten, Strammem Max und diversen Eierspeisen bis hin zu einem guten Croissant mit Marmelade oder Coppeneur Schokoaufstrich. Eine Besonderheit ist auch das hauseigene Brot. Es wird speziell nach der Rezeptur von Wolfgang Becker von einem regionalen Bäcker täglich frisch gebacken, im Deli serviert und dort verkauft. „Das kommt bei unseren Gästen super an“, bestätigt Geschäftsführerin Katja Nel de Boer. „Viele Gäste machen nach ihrem Besuch im Restaurant oder der Bar noch einen Stopp im Deli und packen dort ein Brot mit ein. Aber auch unsere Gutscheine sind besonders begehrt, sie sind das ideale Geschenk für leidenschaftliche Köche.“

Das Becker’s XO – Bar, Resto, Deli befindet sich in bester Lage in der ehemaligen Hauptpost, einer denkmalgeschützten historischen Vierflügelanlage direkt im Zentrum der Altstadt. Um das Projekt zu finanzieren, hat Becker 2012 die Genuss AG gegründet, deren Aktien seit Mai gezeichnet werden können.

Das Deli hat Montag bis Samstag jeweils von 8.30 bis 18 Uhr geöffnet, Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Weitere Informationen auf www.xo-trier.de

Singapore Airlines

Die Eckdaten:
Non-stop von Frankfurt nach New York und zurück ab ab € 489,- Komplettpreis
Mit Hin- und Zurück Zubringerflügen nach Frankfurt, z.B. von Hamburg oder Berlin, ab € 649,-
Verkauf bis 28. Februar 2013

Abflüge bis 23. Juni 2013 (ausgenommen 22.-24. März)

Weitere Bedingungen finden Sie, wenn Sie auf Singapore Air auf das New York-Angebot klicken!

Die Vorteile für Sie:
Erster in New York, einer der letzten Rückflüge
Fliegen Sie nur mit modernen Flugzeugen: Entweder Boeing 777-300ER oder ab 25. März wieder täglich mit A380 und der Economy Class auch im Oberdeck. Beide Flugzeugtypen sind mit dem neuesten Singapore Airlines-Economy Class-Sitz ausgestattet, dem breitesten aller Airlines.

Fliegen Sie mit der „besten Airline für Geschäftsreisende nach Nordamerika“ (Business Traveller 2012)
Genießen Sie den Service, über den selbst andere Airlines sprechen, auch über dem Nordatlantik
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