Das erste vegane Menü in Französisch-Polynesien

The Brando, die exklusive Privatinsel im Tetiaroa Atoll, bietet als erstes Luxushotel in Französisch-Polynesien ein veganes Menü an. Zusätzlich zu den polynesisch-inspirierten Gerichten und der klassisch-französischen Küche von Guy Martin, Chefkoch im Michelin-prämierten Le Grand Véfour in Paris, offeriert The Brando jetzt ein spezielles veganes Menü von Kelvin Au-Ieong.

Veganer Spitzenkoch im The Brando
Für The Brando hat der bekannte Chefkoch Kelvin Au-Ieong, Besitzer und Erfinder des berühmten Invitation V, einem Vegan-Bistro in Montreal, Quebec, ein veganes Menü der Extraklasse kreiert. “Es war mir eine Ehre in dieser Zusammenarbeit mit The Brando ein exklusives veganes Menü zu erschaffen.“ sagte Au-Ieong. „Wie das Resort, bin auch ich ein leidenschaftlicher Verfechter von Innovation, Nachhaltigkeit und dem Nutzen von lokalen Ressourcen.“. Bei den originellen Gerichten lässt sich der Spitzenkoch von seinen Reisen inspirieren und verwendet ausschließlich Gemüse und Obst aus dem inseleigenen organischen Garten. Das Küchenteam, das die speziell entworfenen Gerichte kocht, wurde vom Chef höchstpersönlich eingewiesen und professionell angelernt. Die veganen Spezialitäten werden im Beachcomber Café, im Les Mutinés fine dining Restaurant und auf Wunsch natürlich auch in der eigenen Villa zubereitet.

Eine vegane Reise durchs Paradies
Chefkoch Au-Ieong hat ein veganes Geschmackserlebnis erschaffen: In Teig gebackene Artischocken mit cremiger Tartar-Sauce, feinen Pilzravioli und saftige gefüllte Pilze in Zwiebel-Sauce und Raukesalat eröffnen das Menü. Es folgen Gemüse in Kokosmilch und grünem Curry, Tofugulasch in Rotwein an organischen braunen Reisnudeln mit Gemüsebällchen. Köstliche Mango Crème brûlée mit reichem Kohl und Schokoladekuchen runden das Menü ab. Zusätzlich zum veganen Menü werden vegane Weine und Biere in allen Restaurants und beim privaten Villenservice gereicht. Das Menü ist im Preis für die Übernachtungen mit Halbpension inkludiert.

www.thebrando.com

Alohachérie Restaurant, Hamburg

Alohachérie Restaurant feiert Eröffnung mit 500 Gästen im Schanzenviertel – Erstes zentral gelegenes rein veganes Restaurant in Hamburg

Am Samstag feierte das Alohachérie Restaurant in der Zeit von 12 bis 22 Uhr mit rund 500 Gästen seine Eröffnung in der Weidenallee 2a. Bei Hang- und Harfen-Musik konnten sich die zwischen 5 Monate und 70 Jahre alten Besucher von der Alohachérie Gourmet-Küche überzeugen. Egal ob winterlicher Blattsalat mit im Sesammantel gebackener Schwarzwurzel und Sanddornvinaigrette, Maronen-Orangensuppe, Saitan Ragout mit getrüffeltem Kürbispüree in Rotweinjus oder Kokosmilchreis mit Mangopudding und Maulbeersauce – die Tabletts mit Fingerfood im Flying Service gereicht waren während der zehnstündigen Feier immer schnell leer. Am Tag darauf besuchten bereits 130 Gäste das erste zentral gelegene rein vegane Restaurant in Hamburg.

Für Ewa Okolski, 31, Fabian Friedrich, 32, und Küchenchef Bastian Wittmann, 34, ist die Eröffnung ihres Restaurants ein vollen Erfolg. „Als Caterer haben wir mit unserer Alohachérie Manufaktur bereits viele Kunden gewonnen“, freut sich Ewa Okolski, „als frischgebackene Restaurant-Inhaber sind wir überwältigt von dem regen Zulauf bei unserer Eröffnungsfeier und den zahlreichen positiven Kommentaren, auch auf Facebook. Wir sind überzeugt, mit unserer gehobenen veganen Küche allen Besuchern des Schanzenviertels – nicht nur den Veganern – ein ganz neues Geschmackserlebnis bieten zu können.“

Im Innenbereich des Alohachérie Restaurants finden 50 Gäste Platz. Ein kleiner Außenbereich sorgt für einen Erste-Reihe-Ausblick auf das bunte Treiben des angesagten Hamburger Schanzenviertels. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Samstag von 10 bis 22 und Sonntag von 10 bis 21 Uhr. Es gibt einen Mittagstisch, Kaffee und Kuchen, eine gehobene Abendkarte und am Wochenende auch Frühstück. Die Küche ist innovativ, visionär und zeitgemäß, eine Fusion aus mediterraner und heimischer Küche. Sie ist außerdem saisonal und regional orientiert. Sie vereint ausgefallene Produkte und einen hohen Anspruch an Qualität auf Gourmet-Ebene. Das Alohachérie Restaurant legt großen Wert auf umfassende Service-Leistungen für seine Gäste. Diese können alternativ mit der neuen Bitcoin-Währung zahlen und sich ihre Lieblingsgerichte über Foodora.de nach Hause bestellen oder „to go“ mitnehmen. Außerdem berät das Alohachérie-Team seine Gäste bezüglich der heilenden Kraft von Nahrungsmitteln. Und für private Partys, Firmenfeiern, Messen, Hochzeiten und viele Events mehr gibt es bereits seit 2013 das umfassende Alohachérie-Catering-Angebot mit maßgeschneiderten, außergewöhnlichen und optisch einmalig schönen Slowfood-Buffets und -Menüs.

www.alohacherie.de

Veggiemarkt am Kiekeberg, Hamburg

Am Sonntag, dem 12. Juli, dreht sich im Freilichtmuseum am Kiekeberg alles um vegetarisches und vor allem veganes Essen. Von 10 bis 18 Uhr haben die Besucher die Möglichkeit sich über die fleischlose Lebensweise zu informieren und Tipps und Tricks zu bekommen. Passend dazu thematisiert die Dauerausstellung im Agrarium Hintergründe zum Thema Ernährung und Nahrungsmittelindustrie. Der Eintritt kostet 9 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

Gemüse, Obst und Tofu: Die vegetarische und vegane Lebensweise ist seit einiger Zeit in aller Munde. Doch wie bereitet man leckere und ausgewogene Mahlzeiten ohne tierische Produkte zu? Bei dem Veggiemarkt im Freilichtmuseum zeigt der Coach Eduard Paschowski in der Lehrküche, wie dies klappt und dabei gesund und lecker ist. Außerdem gibt es vegane Backvorführungen und eine Rezeptaustauschbörse. Die Besucher erfahren Wissenswertes über diese Einstellung zur Nahrung und welche gesundheitlichen Bedenken es geben kann. Dabei geht es beim veganen Lebensstil um viel mehr: Um einen eigenen Beitrag gegen die Tierhaltung und -verarbeitung zu leisten, wird auf tierische Produkte verzichtet. Das ist im Bereich der Ernährung möglich, aber auch bei der Kleidung und Gebrauchsgegenständen. Ein kleiner Markt bietet den Besuchern die Möglichkeit Vegetarisches und Veganes zu Erkunden.

Verschiedene Organisationen, wie der Bund für vegane Lebensweise, informieren Neugierige, Interessierte sowie überzeugte Vegetarier und Veganer. Vorträge zu verschiedenen Themen runden das Programm ab. Die Erlebniswelt Agrarium behandelt Themen und Fragen zur Nahrungsmittelindustrie und Ernährung. Zur Stärkung werden vegane und vegetarische Leckereien angeboten.

www.kiekeberg-museum.de

The Ayurvedic Vegan Kitchen

Das Buch hat 13 Kapitel, alles auf englisch:

What is Ayurveda?
The Doshas
The Six Tastes of Ayurveda
Foods for Your Dosha
Before You Begin
Drinks, Tees, and Tonics
Breakfast
Salads and Salad Dressings
Sauces, Spreads and Condiments
Main Meal Dishes
Side Dishes
Snacks
Desserts

Als erstes sei gesagt: Es ist das erste und einzige Buch über ayurvedisches und veganes Kochen. Dafür finde ich ist es gut gelungen. Nette, vielfältige Rezepte, wenn auch teilweise etwas kompliziert, die Seiten sind übersichtlich gestaltet, vor jedem Kapitel gibt es noch weitere Informationen und auf den ersten Seiten ein paar Infos zur ayurvedischen Ernährung an sich.

Plus
+ Nette Erklärung zu Ayurveda, auch speziell veganes Ayurveda
+ viele anschauliche Informationen zu den Doshas und der Theorie des Ayurveda
+ Am Anfang jeden Kapitels stehen nochmal Ernährungshinweise zu dem Doshas dem Kapitel entsprechend
+ interessante, vielseitige Rezepte
+ Glossar am Ende des Buches mit Erklärung vieler ayurvedischer Begriffe, Zutaten, usw.
+ Zu jeden Rezept steht wie es auf die Doshas wirkt

Minus
– es gibt nur wenige Bilder
– Gerichte teilweise sehr sehr aufwendig oder mit vielen komplizierten Zutaten (z.B. Jerusalem artichoke syrup, dehydrated cane juice, lecithin powder)

Für wen ist das Buch?
Wer Ayurveda interessiert und nicht gewillt ist Rezepte mit Ghee, Sahne, Milch und Co umzuschreiben, für den mag dieses Buch das Richtige sein. Dafür muss man allerdings eventuell die ein oder andere vegane Zutat austauschen oder weglassen, da einige Zutaten in Deutschland nicht so einfach erhältlich sind. Auch sollte man natürlich indisches Essen mögen, zumindest indische Gewürze, da sie für fast jedes Rezept benötigt werden. Was das Buch meiner Meinung nach aber wirklich besonders macht, sind jedoch die vielen Rezepte mit Superfoods und vor allem auch die doschaspezifische Auflistung der Superfoods. Gioia A. Romanowski

Autor: Talya Lutzker
ISBN: 978-1-57067-286-6 (Bestellink portofrei)
Wie viele Rezepte: über 120
Preis: 14,50€

Veganes Kochbuch für Gourmets

Veganes Essen ist eine Frage des Genusses, nicht der Ideologie. Unter diesem Motto hat Ursel Kiefer auf 324 Seiten ihr Kochbuch „ab und zu vegan-4-you“ mit 135 Rezepten und Fotos zusammengestellt. Dass vegane Ernährung die Gesundheit fördert und zugleich dem Tier- sowie dem Umweltschutz dient, sind willkommene Nebeneffekte. Diese treten auch dann ein, wenn man nur „ab und zu“ auf tierische Produkte verzichtet. „Wenn es schmeckt, wird man es ganz von allein öfter tun“, ist die Autorin überzeugt. Sie plädiert für einen undogmatischen und genießerischen Umgang mit dem veganen Alltag.

Um den höchstmöglichen Genussfaktor zu erreichen, hat Ursel Kiefer einen Großteil der Rezepte vom Küchenchef Ralf Hiener (Essbare Landschaften, Raskolnikoff, Dresden) prüfen und nachkochen lassen. „Dabei wurde ich vom Vegan-Skeptiker zu einem großen Fan veganer Kochkunst“, betont der Gastronomie-Profi. In der Einleitung schildert die Autorin, wie sie selbst zum veganen Essen und Kochen fand. In dieser sehr persönlichen Geschichte spielen die Aspekte Tierschutz und Gesundheit eine große Rolle. Deshalb packt sie auch das heikle Thema Mangelerscheinungen durch vegane Ernährung bei den Hörnern: In einem Interview mit der Ernährungsexpertin Prof. Dr. Michaela Döll erfährt der Leser, wie ein Mangel an Vitaminen und anderen Mikronährstoffen vermieden werden kann – was übrigens auch für Fleischesser interessant ist. Im einleitenden Kapitel „Lebensmittelkunde“ werden zudem wichtige Zutaten der veganen Küche ausführlich vorgestellt.

Doch das wichtigste sind natürlich die Rezepte: Vom Brotaufstrich bis „Vegan international“ reicht die breite Palette der Gerichte, die so appetitlich wie übersichtlich präsentiert werden. Suppen, Pasta und Aufläufe gehören ebenso zu den liebevoll zusammengestellten Kreationen wie Soßen, Gemüse und Salate. Anregungen für die schnelle Küche, Grundrezepte für vielfältigen Einsatz und aufwendige Hauptgerichte finden sich in dem von der Autorin selbst gestalteten Buch.

Dogmatismus aller Art lehnt sie ab und setzt auf die sanfte Überzeugungskraft leckerer Rezepte und fundierter Argumente: „Ich denke, dass man mit Schwarzweißdenken nicht weiterkommt, und dass jeder für sich selbst entscheiden soll. Ich möchte lieber zur Diskussion stellen, was passieren würde, wenn sich der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland von 87 Kilogramm Fleisch auf 50 Kilogramm oder auf noch weniger reduzierte. Und wenn die Menschen auch Fisch, Käse und Milch bewusster einkaufen, sich vielleicht nur noch jeden zweiten Sonntag ein Ei genehmigen und so den jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 217 Eiern halbieren würde.“ Mit den feinen Rezepten ihres Kochbuchs wird solches Umdenken auch für ausgesprochene Eierspeisen- und Fleischliebhaber zu einer leichten Übung.

Ursel Kiefer ist gelernte Schriftsetzerin und Fotografin und hat viele Jahre in den Bereichen Marketing und Vertrieb in mittelständischen Unternehmen gearbeitet. Sie war ehrenamtlich bei der Anonymen Telefonseelsorge tätig und hat dort als Kotrainerin bei der Ausbildung neuer Mitarbeiter gewirkt. Als ausgebildete Heilpraktikerin und Transaktionsanalytikerin (Praxiskompetenz) betreibt sie heute eine Praxis für Psychotherapie und Coaching in Wehr nahe der Schweizer Grenze.

Das Buch
Ursel Kiefer
ab und zu vegan-4-you
Vrösche-Verlag, Wehr, 2014
ISBN 978-3-00-045090-7 (Bestellink)
Format: 165 x 245 x 30 mm
23 Euro

Die Rezepte
können auch auf Karten einzeln bestellt werden: http://vegan-4-you.com

Veganz

Veganz bereichert mit neuem Bistro V den Hambuger Phoenixhof – Veganes in entspannter Atmosphäre genießen

Im Sommer eröffnete Veganz als erster veganer Vollsortiment-Supermarkt Hamburgs auf dem Phoenixhof-Gelände in der Schützenstraße 21. Am vergangenen Wochenende feierte Veganz nun die Eröffnung seines ersten eigenen Bistros.

Jetzt lässt sich am Phoenixhof nicht nur vegan einkaufen, sondern auch direkt genießen: „Wir bieten eine große Bandbreite an veganen Frühstücks- und Mittagssnacks an“, so Helen Unsinn, Geschäftsführerin von Veganz Hamburg gegenüber Gourmet Report. „Neben gesunden Rohkostspeisen, schmackhaften Suppen und süßen, wie herzhaften Backwaren wird es auch eine Vielfalt an Getränken geben.“

Das Angebot des Bistros erstreckt sich von belegten Brötchen und Sandwiches, Gemüse-Teigtaschen, Suppen und Eintöpfen, Salaten und Rohkosttorten bis hin zu handgemachten Pralinen. Hausgemachte Limonaden und Eistee-Erfrischungen finden sich ebenso auf der Getränkekarte, wie frische Smoothies in vielen Varianten. Neben Kaffeevariationen mit verschiedenen Milchalternativen werden auch Teespezialitäten angeboten.
Selbstverständlich kommen auch Glutenallergiker im Bistro V nicht zu kurz – für sie wird es eine Auswahl an glutenfreien Speisen geben. Auf Raffineriezucker wird gänzlich verzichtet, dafür werden für Backwaren Roh-Rohrzucker und Zuckeralternativen wie Xylit und Agavendicksaft verwendet. Das gesamte Angebot gibt es auch in biologisch abbaubaren Behältnissen zum Mitnehmen. Die liebevolle Wandgestaltung der Sitzecke im Eingangsbereich ist das Werk der Hamburger Künstlerin Katharina Rot.

Für alle Kunden, die mit dem Auto kommen, wird es ab Februar eine entspannte Parkplatzsituation direkt vor den Türen von Veganz geben: Für die Mieter am Phoenixhof geht eine Tiefgarage am Bahrenfelder Steindamm zum 1. Februar in Betrieb. Damit wird der Quartiers-Hof wieder als reiner Kunden- und Besucherparkplatz zur Verfügung stehen.

Der Phoenixhof ist ein aus der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert stammendes Fabrikgelände, welches von der Essen Gruppe komplett saniert und umgebaut wurde und wird. Heute befinden sich eine Vielzahl von unterschiedlichen kleinen und mittelständischen Unternehmen mit ihren Büros, Läden und Ausstellungsflächen auf dem Phoenixhof. Der bunte Mix wird abgerundet durch ein Restaurant, Kochschulen, Tanz- und Theater, Kunstakademie und Mietern aus dem Kreativbereich. Die Nutzung früherer Industrieareale wird behutsam auf einem inzwischen über 20.000 m² großen Areal umgesetzt. Unter weitgehender Erhaltung der vorhandenen Strukturen sind daher Arbeits- und Präsentationsräume entstanden, die Kreativität und Individualität fördern. Aktuell werden neue Gebäude erstellt oder im Bestand Umbauten und Ergänzungsräume realisiert.

www.phoenixhof.de
www.veganz.de
www.katharina-rot.de

Melanie Schwarz

Potsdams erstes veganes Genießer-Café eröffnet im Holländischen Viertel: „good dEATs“ – fairdammt vegan – Inhaberin Melanie Schwarz bietet gesündere, laktosefreie und rein pflanzliche Produkte aus der hauseigenen Chocolaterie

Sicher gibt es reichlich gute Cafés mit feiner Confiseriekunst in Potsdam. Doch das „good dEATs“ ist ganz anders, neu und einzigartig: Die Delikatessen, die Inhaberin Melanie Schwarz im veganen Genießer-Café mit hübscher Außenterrasse in der Kurfürstenstraße 9 in Potsdam zaubert, sind besser, gesünder, laktosefrei und rein pflanzlich. Ob Pralinen aus der hauseigenen , sommerliche Zitronen-Cupcakes mit Beeren-Topping, Törtchen, grüne Smoothies aus Bio-Früchten, Bio-Limonaden oder feinste Kaffeespezialitäten – die Köstlichkeiten werden von Melanie Schwarz und ihren Kolleginnen jeden Tag frisch zubereitet. Die verwendeten Rohmaterialien sind überwiegend ökologisch, regional und fair gehandelt. Und sogar die Verpackungen bestehen aus kompostierbarem Pflanzenkunststoff.
„Mit meinem veganen Genießer-Café möchte ich ein neues Bewusstsein schaffen für nachhaltige und schöne Leckereien. Vegan ist trendy, sinnvoll und sexy“, so die Junggastronomin. Dafür stehe das „good dEATs“, dessen Name vom Englischen good deeds = gute Taten abgeleitet ist.

Ihre veganen und laktosefreien Pralinen präsentierte die überzeugte Veganerin bereits auf dem Berliner Slow Food Naschmarkt unter dem Label „good dEATs. Gutes Essen. Gutes Tun“. Die dekadenten Süßigkeiten waren rasch ausverkauft und die anschließende Nachfrage riesig. Nun hängt die leidenschaftliche Hobby-Köchin und -Bäckerin ihren Job als Sprachlehrerin endgültig an den Nagel und wagt einen neuen, aufregenden Schritt mit einem eigenen Café mit Chocolaterie im Holländischen Viertel.

Genussvoll leben und dabei die Umwelt schützen muss kein Widerspruch sein. Das „good dEATs“ ist ein fairdammt guter Beweis dafür, der ab Herbst auch im deutschlandweiten Verkauf der veganen Köstlichkeiten erbracht werden soll.

www.gooddeats.com

Veganes Restaurant Berlin

Deutschlands erstes Restaurant mit gutbürgerlich-veganer Küche
eröffnet in Berlin-Mitte

In Berlin Mitte, in der Linienstraße 94,
eröffnet am 23. September das erste Restaurant in Deutschland, das
deutsche und vegane Küche raffiniert miteinander verbindet. Das KOPPS
befindet sich am idyllischen Koppenplatz, nur wenige Gehminuten vom
Hackeschen Markt entfernt.

Auf der Speisekarte stehen neben Klassikern der gutbürgerlichen Küche
wie Gulasch, Rouladen, Weisswurst und Wiener Schnitzel auch ein
breites Angebot an Kuchen und Desserts und eine umfangreiche
Frühstückskarte, auf der sogar Rührei zu finden ist. Bei den Zutaten
legen die Betreiber Björn Moschinski und Ilhami Terzi vor allem Wert
auf Frische und Regionalität.

„Viele Menschen lieben Fleischgerichte, würden aber gerne auf sie
verzichten, da sie aus Tier- oder Klimaschutzgründen den Verzehr von
Fleisch ablehnen.“ erklärt Chefkoch Moschinski, der langjährige
Erfahrung in veganen Restaurants gesammelt hat. „Wir bieten daher
köstliche pflanzliche Alternativen. Unsere Desserts und Kuchen, ganz
ohne Ei, Butter und Sahne nicht zu vergessen. Unsere Gerichte werden
auch Fleischesser überzeugen.“ so Moschinski weiter. Jeden Tag
empfiehlt der Küchenchef ein Gericht mit einem passend dazu
ausgewählten Wein.

Nicht nur die Küche, auch das Design des KOPPS geht ungewöhnliche
Verbindungen ein. Betritt man den grauen Plattenbau, findet man sich
in einem aufwändig designten, lichtdurchfluteten Raum wieder. Blaue
Wände und Tom-Dixon-Lampen kontrastieren mit wiederverwerteten alten
Spiegeln und Holzpaneelen und geben dem Raum Tiefe und Gemütlichkeit.
Die Gäste können zwischen einer langen, massiven Holztafel in der
Mitte und kleineren Separees und Tischen wählen oder sich im
Bar-Bereich niederlassen, wo eine exzellente Wein- und
Cocktail-Auswahl zum Verweilen einlädt.

Das KOPPS wurde vom Stadtmagazin TIP unter die zehn besten
Restaurant-Newcomer des Jahres gewählt. Es ist täglich ab 8 30 Uhr
morgens geöffnet und bietet neben der wechselnden Mittags- und
Abendkarte eine große Auswahl an Kuchen und Frühstück bis 13 Uhr. Am
Wochenende gibt es einen Brunch.

Ab dem 26.9.2011 ist das KOPPS geöffnet, täglich von 8 30 Uhr bis
Open End.

KOPPS, Restaurant und Bar
Linienstraße 94
10115 Berlin
www.kopps-berlin.de

Björn Moschinski kocht im La Mano Verde

Björn Moschinski ist der VeganHeadChef im Restaurant La Mano Verde, dem Vegan Gourmet Restaurant in Berlin Wilmersdorf

Vor einem halben Jahr eröffnete Berlins erstes veganes Restaurant
seine Türen mit dem Ziel die Vegane Küche auf ein neues gehobenes
Niveau zu bringen und somit für jedermann attraktiv zu werden. Es wurde
bewusst auf ein stilvolles Ambiente, eine umfangreiche Weinkarte und
einen professionellen Service geachtet. Die internationale Speisekarte
beinhaltet viele interessante sowie auch bekannte Bestandteile aus den
europäischen und asiatischen Regionen. Insbesondere wird auf die
Auswahl qualitativ hochwertiger Zutaten geachtet die größtenteils aus
natürlichen biologischen Anbau stammen und soweit möglich Regional
bezogen werden.

Die Getränkekarte des La Mano Verde´s beinhaltet eine
große Auswahl an biologischen Weinen aus Frankreich, Spanien und
Deutschland sowie eine Vielzahl hausgemachte Spirituosen und Likören
die sorgfältig vom Eigentümer und Sommelier Jean Christian Jury
ausgewählt und kreiert wurden.

Seit dem 01.05. können die Gäste des La Mano Verde die leckeren
Speisen aus der Küche des Chefkochs Björn Moschinski auf der Terrasse
vor dem Restaurant genießen.

La Mano Verde – Vegan Gourmet Restaurant
Wiesbadenerstr. 79
12161 Berlin
(030) 827 03 120
www.lamanoverde.de

Montag – Sonntag: 12:00 – 23:30
warme Küche täglich: 12:00 – 15:30 und 18:00 – 22:30