Preisvergleich im Nahverkehr

So viel kosten Taxi, Uber und öffentliche Verkehrsmittel weltweit – Berlin und Frankfurt teurer als München, Hamburg und Düsseldorf
GoEuro untersucht Kosten des Nahverkehrs für 60 Städte weltweit

Taxi und Uber in Australien, Schweiz und Schweden am teuersten, die öffentlichen Verkehrsmittel dagegen in London –
Wien teilweise günstiger als Berlin

Richtig günstig ist Fortbewegung auf kleinen Strecken in Deutschland nicht. Ein Blick ins Nachbarland Schweiz aber zeigt: Es geht auch noch viel teurer. Dies sind nur einige Ergebnisse des aktuellen Preisvergleichs im Nahverkehr, den die Berliner Reisesuchmaschine GoEuro für 60 Städte weltweit durchgeführt hat. Verglichen wurden die Fahrtkosten für Taxi, Uber und den öffentlichen Nahverkehr. Car share wie Drive Now wurden nicht mit einbezogen.

Für Taxi und Uber sind 10 Kilometer die Vergleichsgröße. Die für den öffentlichen Nahverkehr veranschlagten Kosten entsprechen einer Einzelfahrt.

Die Fahrpreise in deutschen Großstädten – Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Düsseldorf – liegen relativ nah beieinander: So wird hier für eine Fahrt mit Uber zwischen 16 und 20 Euro fällig. Für eine Taxifahrt schwankt in den verglichenen Städten die Preisspanne zwischen 19,77 Euro und 21,84 Euro. Im öffentlichen Nahverkehr fahren Bus oder Bahn für 2,00 bis 2,60 Euro von A nach B.

Wie verschieden die Kosten für den Nahverkehr weltweit sind, zeigt der Blick nach Indien und Indonesien: In Neu-Delhi, dem Preisgewinner, kostet eine Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln umgerechnet nur 17 Cent. In Mumbai wird für eine Taxifahrt lediglich 1,83 Euro fällig und in Jakarta ist schon für 2,97 Euro eine Zehn-Kilometer-Fahrt mit Uber möglich.

Groß ist die Kluft zwischen den Schlusslichtern und den Spitzenreitern des Vergleichs: In Schwedens Hauptstadt Stockholm muss der Fahrgast für eine Beförderung mit Uber 38,30 Euro aus der Tasche ziehen, in Australien/Sydney mit 38,22 Euro nur geringfügig weniger. In Zürich ist er mit dem Taxi für 36,48 Euro dabei. Bei den öffentlichen Verkehrsmitteln liegen die Preise in Zürich und Stockholm mit 3,75 und 3,91 Euro am oberen Rand. Den Spitzenwert liefert hier allerdings London mit 5,95 Euro. Dafür ist Taxifahren in der Stadt an der Themse mit 22,76 Euro relativ günstig. In Sydney, das bei den Uber-Kosten zu den Preiskönigen zählt, ist hingegen der öffentliche Nahverkehr vergleichsweise niedrig angesiedelt: Mit 2,23 Euro liegt Sydney ungefähr auf einer Höhe mit Wien. Hier kostet ein Einzelfahrschein 2,20 Euro.

Interessant: Wien, das ansonsten nicht gerade für günstige Preise bekannt ist, ist im Nahverkehr günstiger als Berlin: 13,71 Euro für eine Wiener Taxifahrt stehen 19,77 Euro in Berlin gegenüber. Bei den öffentlichen Verkehrsmitteln sind es 2,20 Euro in der österreichischen Hauptstadt im Verhältnis zu 2,60 Euro in der deutschen Kapitale. Nur wenn es um Uber geht, wird Berlin von dem ansonsten so kostspieligen Alpenland nicht unterboten: Hier sind in Wien 22,25 Euro gefordert, in Berlin dagegen nur 18,50 Euro.

„Der umfangreiche Vergleich von Nahverkehrspreisen ermöglicht dem Verbraucher, preisbewusst zu entscheiden, wie er fahren möchte. Fortbewegung hat in den unterschiedlichen Länder sehr verschiedene Preise. Wenn Reisende im Urlaub viele Ausflüge unternehmen wollen, kann der Preisvergleich bei der Entscheidung für ein Land helfen“ erklärt Robin Wilfert, Creative Director bei GoEuro.

Das komplette Ergebnis gibt es hier: http://www.goeuro.de/der-nahverkehrspreisindex

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DER FEINSCHMECKER adelt innovativen Weinschlauch

Bag-in-Box

DER FEINSCHMECKER, Deutschlands führendes Food-Magazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, unterzieht in seiner jüngsten Ausgabe Juni 2010 die so genannten „Bag-in-Box“-Weine einem Test. Dabei handelt es sich um drei bis fünf Liter Inhalt fassende Plastikschläuche in einer Umverpackung aus Karton. Über einen kleinen Zapfhahn aus Kunststoff kann Wein aus dem Schlauch entnommen werden. Der Vorteil dabei ist: Es gelangt keine Luft in die Verpackung, der Wein bleibt nach dem Anbrechen der Verpackung über Tage oder sogar Wochen frisch.

„Die Weinbox muss sich nicht mehr verstecken“ resümiert FEINSCHMECKER-Autorin Caro Maurer nach dem Test von 24 Bag-in-Box-Weinen. Über einen der drei besten Weine, einen spanischen Bio-Rotwein zum Schnäppchen-Preis von 10 Euro (3 Liter), urteilt sie: „Der macht nicht nur auf der Gartenparty, sondern auch am fein gedeckten Tisch alle Ehre“. Kein Einzelfall: Denn auch namhafte Weinproduzenten wie das Rheingauer Weingut Leitz nähern sich diesem Verpackungssystem inzwischen ohne Berührungsangst – sehr zum Wohle eines praktischen Weingenusses.

Über 220 Diäten im Vergleich

Über 220 Diäten im Vergleich

Wie viele Diäten gibt es wohl? 50, 75 oder 100? Auch wenn niemand alle Diäten kennt: Es sind Hunderte. Damit alle, die Abnehmen möchten den Überblick im Diätdschungel behalten, haben die Experten des Ratgeberportals abnehmen bisher über 220 Diäten bewertet.

Die Karnevalszeit ist vorbei und spätestens jetzt, in der Fastenzeit, werden die guten Vorsätze angepackt: Mit dem Rauchen aufhören oder Abnehmen sind dabei die Favoriten. Doch wie stellt man es an mit der Gewichtsreduktion? Mehr Sport? Eine Diät – aber welche?

Die Experten von abnehmen.net helfen bei der Wahl einer passenden und sinnvollen Diät weiter: Mittlerweile gibt es bei abnehmen.net den größten Diätvergleich im deutschsprachigen Internet. Über 220 Diäten wurden hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile, der Nährstoffzusammensetzung, den anfallenden Kosten und dem gesundheitlichen Nutzen bewertet.

Damit alle die abnehmen möchten, bei so der Vielzahl der möglichen Diäten den Überblick behalten, hilft der kostenlose Diät-Finder. Ein Tool, das nach der Beantwortung von neun Fragen die am besten geeigneten Diäten aufzeigt.

Aber das ist noch nicht alles: Bei www.abnehmen.net gibt es täglich aktuelle Artikel rund um gesundes Abnehmen, eine ausgewogene Ernährung, den richtigen Sport zum Gewicht verlieren und Motivationstipps. Auch Diätpläne und Entspannungsübungen werden vorgestellt. So behält man den guten Vorsatz mit hilfreichen Informationen und Tipps im Auge.

Außerdem findet man bei abnehmen.net Gleichgesinnte, denn beim Abnehmen ist Unterstützung und Hilfe von anderen besonders hilfreich und motivierend. Egal ob man zusammen mit einer Diät abnehmen will oder Rat und Tipps bei der Community sucht: Gemeinsam ist man einfach stärker und kommt nach Rückschlägen schneller wieder auf die Beine.

Auf die Frage, ob über 220 Diäten im Diätvergleich nicht bereits genug sind, antwortet Geschäftsführerin Peggy Reichelt: „Es gibt noch so viele Diäten, die wir noch nicht bewertet haben. Umso mehr Diäten wir bewerten, desto präziser und individueller können wir Abnehmwilligen jedoch helfen. Auch wollen wir mit den Diätbewertungen über ungesunde Diäten und wirkungslose Diätprodukte informieren. Fachkundige Informationen und Hilfestellungen zum Thema Abnehmen zu geben, das ist unsere Herausforderung. Und damit ist nach über 220 Diäten noch längst nicht Schluss.“

www.abnehmen.net

Apotheken-Notdienst

Deutschlands bedeutendste Apotheken-Notdienst Nummer ist 22 8 33 –
Service an Weihnachten und Silvester

Die 22 8 33 ist Deutschlands bedeutendste
Apotheken-Notdienstnummer. Über die Feiertage zum Jahresende werden
voraussichtlich 150.000 Apothekenkunden diesen bundeseinheitlichen
Service der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
nutzen. Über die Nacht- und Notdienstpläne der 21.600 Apotheken
können sich Patienten rund um die Uhr über mehrere Wege informieren:

Über das Festnetz bei der kostenlosen Rufnummer 0800 00 22 8 33.

Vom Handy aus per Telefonat ohne Vorwahl an die 22 8 33 (69
ct/Min).

Vom Handy aus per SMS mit „apo“ an die 22 8 33 (69 ct/SMS). Der
Service funktioniert durch die Angaben von Postleitzahl und/oder Ort
bzw. Ortung.

Von internetfähigen Handys über www.22833.mobi (beim
Mobilfunk-Provider können Kosten anfallen).

Nutzer eines iPhone oder eines iPod touch können sich den
Notdienstplan als App kostenpflichtig herunterladen unter
www.itunes.com/app/Apotheken.

Im Internet über www.aponet.de

Auch viele Tageszeitungen informieren über den Apothekennotdienst.
Zudem hängt in jedem Apothekenschaufenster eine Liste der nächsten
dienstbereiten Apotheken aus. Täglich wechselnd stehen jeweils etwa
2.000 Apotheken in Deutschland für den Notdienst bereit. Der
Notdienst wird täglich bundesweit von etwa 20.000 Patienten genutzt.
An Feiertagen sind es deutlich mehr.

Lidl-Gewinnspiel

Advent, Advent: Endspurt beim Lidl-Gewinnspiel im Dezember

Zur Adventszeit verlost „Lidl. Genuss mit Stern“ ( www.lidl-genuss.de ) unter allen Hobbyköchen tolle Preise. Die letzte Runde des Gewinnspiels läuft vom 14. bis 20. Dezember. Mitmachen ist ganz leicht:

– „Frage der Woche“ beantworten und
– an der Advents-Verlosung teilnehmen.
– Sofort reinklicken: www.lidl-genuss.de/adventsgewinnspiel
– Unter allen richtigen Antworten werden zum vierten Advent 3 Kochschürzen mit Autogrammen von Kolja Kleeberg, Mario Kotaska und Dieter Müller verlost!

Über „Lidl. Genuss mit Stern“:
Mit der Kampagne „Lidl.Genuss mit Stern“ will das Neckarsulmer Handelsunternehmen Lidl gemeinsam mit den Sterneköchen Kolja Kleeberg, Mario Kotaska und Dieter Müller zeigen, dass besondere Gaumenfreuden nicht teuer sein müssen. Jeden Monat gibt Lidl ein Booklet mit raffinierten Rezepten der Sterneköche heraus – kostenlos für die Kunden in allen deutschen Lidl-Filialen. Die Rezepte der Köche können mit Produkten aus dem Sortiment von Lidl leicht und preisgünstig nachgekocht werden. Mehr Infos unter www.lidl-genuss.de .

Eine Kostprobe von Ungarn

ZDF Dokukanal, Freitag, 09.10. um 12:30 Uhr

Über den Tellerrand hinaus

Eine Kostprobe von Ungarn

Alleine, nur mit einer Kamera bewaffnet, hat sich ZDF-Redakteur Peter Theisen auf die Reise nach Ungarn begeben. Seine Hoffnung: In Budapest und Umgebung gastfreundlichen Menschen zu begegnen, die ihn zu Hause in ihre Kochtöpfe schauen lassen. Denn in Ungarn sind beim Kochen Fremde meist herzlich willkommen.

So gelingt es Peter Theisen, einem jüdischen Gemeindevorsteher und seiner Familie bei der Zubereitung eines koscheren Essens zuzusehen und einer deutschstämmigen Familie bei der Herstellung eines typisch ungarischen Gulaschs. Sein Film bietet nicht nur Einblick in die kulinarische Vielfalt Ungarns, sondern auch einen unverfälschten Blick auf Familiengeschichten, ungarische Traditionen und Bräuche.

Senf

ARTE, Donnerstag, 06.08. um 09:10 Uhr

Senf

Der kleine Scharfmacher

Schon seit 3.000 Jahren kennt man in China Senf. Über Kleinasien gelangte das Gewürz, das auch als Heilmittel dient, nach Griechenland und ins Römische Imperium. Fast ein Kilo Senf verbraucht jeder Deutsche jährlich, ohne die Geheimnisse des Krautes zu kennen. Filmemacher Wolfgang Luck spürt jetzt der Frage nach, wie aus einer harmlosen Pflanze ein Scharfmacher wird, und hat sich auf eine Spurensuche zwischen Bratwurststand und Nobelküche begeben.

Als der Evangelist Matthäus sein Gleichnis mit Senf würzte, war das kleine Korn bereits seit langem bekannt. Die Chinesen kultivierten Senf schon vor 3.000 Jahren. Über Kleinasien kam das Ackerkraut nach Griechenland. Im alten Rom empfahlen Ärzte Senf als Aphrodisiakum und Mittel gegen Schlangenbiss, Haarausfall, Aussatz und Läuse. Das erste bekannte Senfrezept notierte der Römer Columella. Senf war schon immer ein globales Produkt. Seine wertvollen Inhaltsstoffe und förderliche Wirkung auf die Verdauung wurden sowohl im alten China als auch im Ägypten der Pharaonen geschätzt. In Europa befahl Karl der Große im Jahre 795 den Senfanbau. Das hatte zur Folge, dass sämtliche Wirte im Mittelalter Senf servierten, eben ihren „Senf dazugaben“ – ob die Gäste ihn bestellt hatten oder nicht. Heute verzehrt jeder Deutsche rund 900 Gramm Senf pro Jahr. 40 Senfarten gibt es, von scharf bis süß, von fein bis grob. Jeder benutzt ihn, aber kaum einer kennt den Scharfmacher wirklich, der unseren Alltag würzt. Wir lieben ihn, obwohl er uns die Tränen in die Augen treibt. Senf hat viele Geheimnisse, er kann schärfen und heilen.

Senf

ARTE, Donnerstag, 30.07. um 19:00 Uhr

Senf

Der kleine Scharfmacher

Schon seit 3.000 Jahren kennt man in China Senf. Über Kleinasien gelangte das Gewürz, das auch als Heilmittel dient, nach Griechenland und ins Römische Imperium. Fast ein Kilo Senf verbraucht jeder Deutsche jährlich, ohne die Geheimnisse des Krautes zu kennen. Filmemacher Wolfgang Luck spürt jetzt der Frage nach, wie aus einer harmlosen Pflanze ein Scharfmacher wird, und hat sich auf eine Spurensuche zwischen Bratwurststand und Nobelküche begeben.

Als der Evangelist Matthäus sein Gleichnis mit Senf würzte, war das kleine Korn bereits seit langem bekannt. Die Chinesen kultivierten Senf schon vor 3.000 Jahren. Über Kleinasien kam das Ackerkraut nach Griechenland. Im alten Rom empfahlen Ärzte Senf als Aphrodisiakum und Mittel gegen Schlangenbiss, Haarausfall, Aussatz und Läuse. Das erste bekannte Senfrezept notierte der Römer Columella. Senf war schon immer ein globales Produkt. Seine wertvollen Inhaltsstoffe und förderliche Wirkung auf die Verdauung wurden sowohl im alten China als auch im Ägypten der Pharaonen geschätzt. In Europa befahl Karl der Große im Jahre 795 den Senfanbau. Das hatte zur Folge, dass sämtliche Wirte im Mittelalter Senf servierten, eben ihren „Senf dazugaben“ – ob die Gäste ihn bestellt hatten oder nicht. Heute verzehrt jeder Deutsche rund 900 Gramm Senf pro Jahr. 40 Senfarten gibt es, von scharf bis süß, von fein bis grob. Jeder benutzt ihn, aber kaum einer kennt den Scharfmacher wirklich, der unseren Alltag würzt. Wir lieben ihn, obwohl er uns die Tränen in die Augen treibt. Senf hat viele Geheimnisse, er kann schärfen und heilen.