Kandidaten gesucht für „Rosin rettet Dein Restaurant im Ausland“

Es ist so weit: Sternekoch Frank Rosin ist wieder on tour und rettet auch Deinen Auswanderertraum!

Du hast ein Restaurant, Lokal, Bar, Kneipe, Sportsbar im Ausland? Doch trotz viel investierter Zeit, Mühen und Geld läuft es schon seit einiger Zeit nicht mehr und Dein Traum vom eigenen Laden im Urlaubsparadies droht zu platzen?

Sternekoch Frank Rosin rettet Deinen Traum von der eigenen Gastro im Ausland!

Bereits im letzten Jahr hat Sternekoch Frank Rosin Gastronomen auf Teneriffa, Zypern, Mallorca und in der Türkei erfolgreich unter die Arme gegriffen.

Für die zweite Staffel der TV-Sendung „Rosin Weltweit“ begibt sich unser Sternekoch Frank Rosin jetzt wieder ins Ausland!
Gemeinsam mit dem Restaurantbesitzer erkennt er die gastronomischen Probleme und erarbeitet Lösungen vor Ort.
Das Ziel: Eine neue Perspektive für das Restaurant und seine Besitzer!

Wenn Du und Dein Restaurant Hilfe benötigen, oder wenn Du jemanden kennst, der dringend Hilfe braucht, dann melde Dich bei uns!

Wir freuen uns auf Deine Geschichte!
Dafür sende uns bitte eine E-Mail mit einer kurzen Erläuterung deines Falls unter Angabe deiner vollständigen Kontaktdaten (Adresse, Festnetz-/Mobilnummer, Alter) sowie einem Foto von dir/deinem Team und deines Geschäfts.

Ihre Ansprechpartner:
Casting Concept Team
Tel.: 0 22 33 – 40 54 192; 0331 – 88 73 69 33
Mail: betreuung@casting-concept.de

Robert Hollmann

Porträt Robert Hollmann, Hotelier, Schauspieler, Koch und Zuckerbäcker

Eine geordnete österreichische Beamtenlaufbahn mit Arbeitsplatzgarantie bis zur Pensionierung wäre für den Hotelier Robert Hollmann eine absolute Horrorvision. Viel lieber verwirklicht der gebürtige Wiener seine eigenen Visionen, und wenn es sein muss, auch gerne am anderen Ende der Welt. Doch schon bevor er in Sri Lanka seinen Traum vom Strandhotel an tropischen Gestaden wahr werden ließ, ist er weit in der Welt herumgekommen.

Sein ursprünglicher Berufswunsch war Schauspieler zu werden, doch die Eltern bestanden darauf, dass der Bub etwas Anständiges, Solides lernt. Also ging Robert Hollmann beim Hofzuckerbäcker (so etwas gibt es in Wien noch) Heiner in die Lehre, absolvierte auch noch eine Kochlehre und die Hotelfachschule. Doch der alte Traum von der Schauspielerei lebte immer noch in ihm, auch nachdem er in Wien, New York und Honolulu am Herd gestanden war.

Also bewarb er sich in Wien an einer Schauspielschule und finanzierte sein Studium mit einem Engagement am Burgtheater – „learning by doing“ nennt man das wohl. 17 Jahre lang spielte er auf Bühnen in Wien, Regensburg und im Schlossparktheater Berlin, als Frosch in der Operette „Die Fledermaus“ ging er mit der Staatsoper Hamburg auf Japantournee. Als er Lust bekam, selbst Regie zu führen, schuf er sich seine eigene Bühne und eröffnete 2003 Hollmanns Beletage, eine Art Edel-WG für reisende Individualisten im Herzen von Wien. 2006 schuf er mit dem Hollmann Salon im Heiligenkreuzerhof eine Stätte der Wiener Wirtshauskultur.

2007 lernte Robert Hollmann im Ausseerland seine zukünftige Frau Petra kennen. Die Frauenärztin aus Klagenfurt, die in Kärnten zwei Privatpraxen führte, war schon öfters in der Hollmann Beletage zu Gast, dem Hausherrn aber noch nie begegnet. Dafür ging es nun Schlag auf Schlag: 2008 Heirat und Geburt der ersten Tochter, 2010 kam Tochter Nummer zwei zur Welt. Und während Robert Hollmann zwischen Wien und Klagenfurt pendelte, entwickelte er sein nächstes Projekt: Ein Hotel am Meer, an einem Ort, wo es immer warm ist und alle miteinander schön leben können.

Auf Asien hatten sich Robert und Petra Hollmann nach intensiven Diskussionen geeinigt. Dafür war Fr. Dr. Hollmann bereit, ihre Zelte in Klagenfurt abzubrechen, um sie 7500 Kilometer weiter östlich, in Dickwella an der Südspitze Sri Lankas wieder aufzuschlagen. Inmitten eines Palmenhains auf einer Anhöhe über dem Indischen Ozean sollte das UTMT, Underneath The Mango Tree Spa Resort Hotel entstehen. Im Mai 2011 konnte der Kauf des Grundstücks erfolgreich abgewickelt werden, 2012 übersiedelte das Ehepaar Hollmann mit den zwei und vier Jahre alten Töchtern nach Sri Lanka.

Angeblich macht man erst beim dritten Hausbau alles einigermaßen richtig. Wenn man noch Tropenklima, Bürokratie und europäisch-asiatische Mentalitätsunterschiede einrechnet, kann man sich vorstellen, vor welchen Herausforderungen die Bauherren standen. Bis zu 250 Menschen arbeiteten zugleich auf der Baustelle, ganz bewusst wurden die Bautraditionen, Materialien und Handwerkskunst Sri Lankas aufgegriffen. Das Ergebnis ist eine charmante wienerisch-singhalesische Melange aus Strand-, Ayurveda-, Boutique-Hotel, das am 13. Dezember 2013 planmäßig seine Pforten öffnete. Wie in einem Bergdorf liegen mehrere Gebäude, von denen keines dem anderen gleicht, zwischen rund 300 Palmen – und einigen jungen Mangobäumen, schließlich heißt es ja „unter dem Mangobaum“.

Als übersprudelnd von immer neuen Projekten und kreativen Einfällen beschreibt Petra Hollmann ihren Mann Robert. Und so denkt er nach dem erfolgreichen Start des UTMT natürlich schon wieder über neue Pläne nach. Neben einem Hotel in der Stadt und einem am Strand fehlt noch eine gastfreundliche Bleibe auf einer Alm in der Hollmann’schen Hotel-Kollektion. So trifft es sich ganz gut, dass die Familie wieder nach Kärnten zurückkehrt, da der ältere weibliche Nachkömmling im Herbst 2015 eingeschult werden muss. Die Ideen sind bereits am reifen, ein schönes Plätzchen auf der Kärntner Turrach hat Robert Hollmann auch schon ausgespäht.

www.utmthotel.com

Günther Grahammer

Günther Grahammer, leidenschaftlicher Koch und Chef der Salzburger Kochschule „Cook&Wine“ in der Bachstraße machte nach 2monatiger Umbauphase in den Gewölben am Mozartplatz 5 seinen nächsten Traum wahr und eröffnete die Genussmanufaktur.

Genießen mit allen Sinnen lautet sein Motto. Handgemachte Produkte sind sein Credo und so kommen nur Eigenerzeugnisse kleiner Manufakturen bei ihm ins Regal. Er selbst produziert Pestos, Chutneys und verschiedene Salatdressings, und weiß daher ganz genau, wieviel Leidenschaft in jedem Produkt steckt.

Auf rund 100 m2 findet man bei ihm die Schmankerl von Kleinstproduzenten, die er auf diversen Märkten aufspürte: Wie Senf vom Bio-Bauer Rohrauer aus dem Burgenland, Caros Verrührung aus Salzburg, Edelbrände von Christon aus Munderfing, Gewürze von Spiceworld, dem Weltmeister der Gewürze, Marmeladen von Jamsession aus Graz, Produkte der Mühlviertler Ölmühle aus Haslach, Bio-Tee aus dem Chiemgau, Fruchtessige aus Wien, verschiedene Weine aus Österreich, Whisky aus Offenhausen oder Honig vom kleinen Honigbauer Gierbl aus Pöndorf. Grahammer legt auch Wert darauf, dass seine Kunden die Produkte vor Ort verkosten können. So gibt es Antipasti-Teller, die ausschließlich mit Produkten der kleinen feinen Erzeuger bestückt sind. Natürlich kann man bei ihm auch für die Mittagspause oder fürs Büro Vorbestellungen abgeben.

Gemeinsam mit seinem Bruder Gerd versucht er, eine Genusswelt jenseits der Supermarktregale zu kreieren und die Kunden zu überzeugen, dass Produkte regionaler Produzenten eine ganz andere Zufriedenheit hervorrufen.

Der Laden ist größtenteils mit Birnenkisten gestaltet und wurde vom Ausmalen bis zum Einrichten vom Brüderpaar Grahammer selbst gefertigt.
Für die Zukunft plant Günther Grahammer immer wieder Verkostungen mit den Erzeugern seiner Produkte, um den Kunden die Möglichkeit zu geben noch mehr über die Manufakturen und deren Produkte zu erfahren.

www.genussmanufaktur.co.at

Matthew Orlando

Amass – neue Premiumküche in Kopenhagen
Von Sonja Thelen

Die dänische Küche ist aus der internationalen Top-Gastronomie nicht mehr wegzudenken. Allen voran das „Noma“, das dreimal in Folge – 2010, 2011, 2012 – von der britischen Fachzeitschrift „Restaurant“ zum „besten Restaurant der Welt“ gekürt wurde und in diesem Jahr Platz zwei belegt. Jetzt geht in Kopenhagen ein neuer Stern am Gourmet-Himmel auf: das Amass. Chef de Cuisine und Inhaber ist Matthew Orlando, ehemals rechte Hand von Noma-Küchenchef und –Miteigentümer René Redzepi. Im Mittelpunkt von Orlandos Kochkunst stehen vor allem heimische Produkte – mit überraschenden Geschmackserlebnissen.

Matthew Orlando steht in seinem Kräutergarten mit einer Edelstahlschüssel in der Hand. Vorsichtig zupft er von der „Fetthenne“ Blätter ab, die er später für das Amuse-Gueule braucht. Dann geht er zur nächsten Pflanzbox und holt sich als essbare Dekoration zum Hauptgang noch Blüten von den Tagetes-Blumen. „Viele Menschen wissen heutzutage überhaupt nicht mehr, dass viele Pflanzen, die in den Blumenkästen oder bei sich im Beet wachsen, auch essbar und vor allem sehr lecker sind“, sagt der 36-jährige Küchenchef und Inhaber des neuen Premium-Restaurants „Amass“ in Kopenhagen. In einer leerstehenden alten Lagerhalle hat er seinen puristisch eingerichteten Gourmettempel im Frühsommer 2013 eröffnet. Denn die skandinavische Premium-Küche hat es dem gebürtigen Amerikaner angetan und ihn nicht mehr losgelassen.

Vor knapp acht Jahren begann Matthew Orlando als Sous-Chef im Kopenhagener Spitzenrestaurant „Noma“. Nach einer dreijährigen Stippvisite im New Yorker Spitzenrestaurant „Per Se“ kehrte er auf Bitten von Noma-Chef René Redzepi vor 3,5 Jahren als Küchenchef ins Noma zurück – mit der Ansage, 2,5 Jahre zu bleiben, um dann seinen Traum von einem eigenen Restaurant in der dänischen Hauptstadt zu realisieren. Es blieb nicht beim Traum – das Amass ist nun Realität und bereichert die Gastroszene Kopenhagens.

Im Herbst 2012 hatte Orlando die passende Location gefunden – inmitten eines mittlerweile stillgelegten Teilbereichs des Hafens. „Man brauchte schon etwas Phantasie, um zu erkennen, wie das Amass werden sollte“, erzählt er, während er einen dicken Würfel mit zusammengepressten Hühnerhäuten in Scheiben schneidet und in einer All-Clad-Pfanne anbrät, auf die er seit Jahren schwört.

Höchste Ansprüche stellt er ebenso an das Interieur, an das Tafelservice, das eigens nach Matthew Orlandos Ideen von einer Töpferei in Horsens gestaltet wird, und an die Produkte. Bei der Auswahl der Zutaten achtet er bei etwa bei Fisch und Fleisch auf frische, heimische Produkte, kauft das Gemüse und das Obst bei lokalen Bauern und verwendet zum Teil auch ungewöhnliche Kräuter, die in seinem Garten wachsen. „Wir passen uns bei den Gerichten dem an, was uns auch der Garten liefert und was saisonal möglich ist“, sagt Matthew Orlando.

Im Frühjahr 2013 begann der Umbau der Lagerhalle. In die Außenwände wurden große Durchbrüche gemacht. Durch die großen Fensterscheiben flutet das Licht förmlich in den zirka acht Meter hohen Gastraum. Die Einrichtung ist schlicht und skandinavisch: schwarze Designfauteuils mit Metallstreben an dunkelbraunen Holztischen. An einer Wand durfte sich ein Kopenhagener Graffiti-Künstler mit einem poppigen Kunstwerk verewigen. Von den Tischen aus können die Gäste den Blick auf den Kräutergarten, eine wildwuchernde Wiese, einen Kanal und den Großseehafen im Hintergrund genießen.

Ebenso haben sie einen freien Blick in die offene Küche, in der die kreativen Kochkünstler ihre Arbeit verrichten. Freuen können sich die Gäste auf eine nordisch inspirierte Küche mit überraschenden Komponenten und erlesenen Geschmackserlebnissen. Wie die krosse Hühnchenhaut arrangiert mit einem gebratenen und mit Mandeln garnierten Grünkohl, eine Rillette mit Dorsch, gesalzene Makrele mit frittierter Haut. Oder das auf den Punkt zartrosa mit Thymian gebratene Dry-Aged-Beef, das zusammen mit gedünsteten Pflaumen und Pfifferlingen kredenzt wird. Oder zum Abschluss als Dessert das schmelzende Milcheis, das mit frischen Johannisbeeren, knusprigen Croutons, die ihren Namen verdienen, und einem Schuss Olivenöl den kulinarischen Genuss im Amass perfekt abrundet.

Schottland entdecken und schmecken

Die Suche nach dem Lieblings-Whisky kann zur Sucht werden und scheidet die Geister. Zugegeben, ein torfbetonter Islay ist nicht jedermanns Geschmack, aber immer eine besondere Erfahrung. Und die macht man am besten vor Ort in Schottland. Das gilt auch für die ganz speziellen Whiskys von Highland Park auf Orkney. (Traum) Ziele für Whisky-Freunde und solche, die es werden wollen, hat Lingua & Cultura Tours eingebettet in zwei (Traum) Reisen ins tiefe Herz von Schottland. Beide Reisen finden im Mai 2014 statt und werden von Whisky Kenner und Urgestein Werner Obalski begleitet.

Vom 17. bis 23. Mai geht es von Edinburgh durch die Lowlands und südlichen Highlands nach Islay. Auf Arran, der vielleicht schönsten und abwechslungsreichsten Insel Schottlands, heißt es dann Abschied nehmen vom Land der Clans und des Whisky. Doch zuvor lassen Verkostungen bei Auchentoshan in den Lowlands, bei Laphroaig, Bowmore, Kilchoman auf Islay, Brennereien, die z. T. noch selber malzen, und natürlich bei der Arran Distillery, die Herzen der Whisky-Freunde höher schlagen. Und mit Glengoyne wird ein akzentuierter Abschluss gesetzt.

Wem das noch nicht genügt, der schließt sich vom 24. bis 31. Mai der Tour von den Orkneys über Inverness nach Dufftown und Edinburgh an. Mit Edradour wird im Rahmen dieser Reise eine der schönsten Whisky Brennereien besucht, die sich noch in Familienhand befindet. Doch auch die Betriebe der Jumbos Glenmorangie und Glenfiddich stehen auf dem Programm und sorgen mit ihren charakteristischen Tropfen für Hochgefühle.

Als sachkundiger Reisebegleiter führt Urgestein Werner Obalski die Whisky-Begeisterten durch das Land seiner Träume. Der Fachjournalist für Spirituosen, dessen besondere Vorliebe dem schottischen Whisky gilt, hat auf zahlreichen Reisen viele Freundschaften geschlossen. Seine Kontakte ermöglichen den Mitreisenden Einblicke in Brennereien, die nicht selbstverständlich sind. Dafür, dass auch die spannende Kultur und die einmalige Natur Schottlands nicht zu kurz kommen, sorgt das erfahrene Team von Lingua & Cultura Tours.

Wer dem Whisky auf den Grund gehen und in seine wahre Seele blicken möchte, muss mindestens einmal in seinem Leben durch Schottland gereist sein. Licht und Wind beherrschen die Ur-Natur dieses Landes, die Lowlands, mächtige Gipfel, verwunschene Lochs, prächtige Schlösser, verträumte Fischerdörfer und eine turbulente Geschichte gilt es zu entdecken. Die Menschen sind offen und freundlich. Und das „Uisge Beatha“, das Lebenswasser, spielt hier eine ganz besondere Rolle. Hergestellt aus schottischer Gerste, gemalzt, destilliert und dann gekonnt gelagert – und am allerliebsten als Single Malt. Denn so kann das “reine Malz” seine Charakteristik bewahren.

Leistungen und Reisepreis: Fünf bzw. sechs ÜF/HP ab EUR 1298,- pro Person im Doppelzimmer. Eingeschlossen sind auch Transport vor Ort, Eintrittsgelder, Verkostungen und Reiseleitung.
Weitere Informationen: Lingau & Cultura Tours, Tel. 06131 68 93 45 oder per e-mail unter info@linguacultura.de

www.linguacultura.de

Elena Arzak, Juan Mari Arzak, Mikel Sorazu, Igor Zalakain und Xabier Gutierrez in London

COMO Hotels & Resorts eröffnet ein neues baskisches Restaurant, das „Ametsa with Arzak Instruction“ im The Halkin by COMO in Londons Stadtteil Belgravia

Im Februar 2013 wird das „Ametsa“, konzipiert als einzigartige Kooperation zwischen The Halkin und einer Fünfer Crew, bestehend aus Elena Arzak, Juan Mari Arzak, Mikel Sorazu, Igor Zalakain und Xabier Gutierrez, sein Debüt geben. Noch im Jahr 2012 wurde Elena Arzac vom ‚Restaurant magazine‘ als „World’s Best Female Chef“ ausgezeichnet. Zusammen mit ihrem Vater, Juan Mari Arzak hat sie für das Original-„Arzak“ Restaurant in San Sebastian, Spanien drei Michelin-Sterne erkocht.

„In unserer Sprache bedeutet ‚Ametsa‘ ‚der Traum‘“, erklärt Elena Arzak: „Der Traum einer Küche jenseits unserer Grenzen, inmitten von London im Herzen des Halkin Hotels.“ Juan Mari Arzak fügt hinzu „Für uns repräsentiert dies eine spannende Entwicklung, ein Ametsa-Team, das unter Arzaks kulinarischer Anleitung geführt wird.“

Mit dem Vorhaben die Kunst eines Kochstils ohnegleichen weiterzugeben, wurde „Arzak Instruction“ von einem aus Arzaks Restaurant stammenden Fünfer-Team begründet. Der Stil hat seinen Ursprung in der traditionellen „neuen baskischen Küche“, welche die für Spaniens Baskenland typisch erdigen Aromen und Verfahren mit modernen, überraschenden Geschmackseffekten verschmelzen lässt. Ametsa setzt dabei auf frischen, lokalen und biologischen Produkten von Land und Meer.

Das Interior Design, für welches das Londoner Büro „AB Rogers“ verantwortlich zeichnet, wird ebenso dem baskischen Erbe als auch COMOs Traditon eines zeitgenössischen Designs sowie der Kulisse des Restaurants, Londons elegantem Belgravia Viertel gerecht.

Das neue Restaurant wird das prämierte „nahm London“ ersetzen, das seit 2000 im The Halkin angesiedelt ist. Nahm wurde vom renommierten australischen Küchenchef David Thompson geleitet und als erstes Thai Restaurant außerhalb Thailands mit einem Michelin Stern belohnt. Im Jahr 2010 wurde ein zweites „nahm“ im Metropolitan by COMO, Bangkok eröffnet, das im Rahmen der ‚San Pellegrino awards“ 2012 zu einem der 50 weltbesten Restaurants gekürt wurde – Thompson wird seine Arbeit in Bangkok weiterführen.

Weitere Informationen finden sich unter www.comohotels.com

Weinbergsbesitzer werden mit der Bodega Maruccia

Am Anfang war die Leidenschaft für den Wein und ein lange gehegter Traum: die eigene Bodega auf Mallorca. Frank Maruccia hatte einen stressigen Job mit wenig Freizeit. Erst als er aus dem aktiven Geschäft ausstieg, wurde der Traum 2009 Wirklichkeit.

Doch ihm ging es nicht nur um das Weinmachen, sondern vor allem auch um den Austausch mit Gleichgesinnten: „Ich will begeisterte Leute und echte Weinfreaks um mich herum. Menschen, die nicht nur gerne Wein trinken, sondern die wie ich, Wein auch leben“.

Genau diese Idee war es, die Frank Maruccia dazu brachte, einen Weinclub der etwas anderen Art auf Mallorca zu gründen: den „Club de vino 953“. Weinenthusiasten wird über Rebenpatenschaften der „eigene Weinberg“ auf der Sonneninsel ermöglicht und noch mehr: sie können sich vor Ort, falls gewünscht, auch intensiv mit dem Weinbau beschäftigen. Die Anzahl der „Apasionados del vino“, ist aufgrund der geringen Fläche auf 953 begrenzt.

„1,5 Hektar ist genau die Größe, die ich überblicken und bewirtschaften kann. Größer soll das Weingut nicht werden, ich bleibe eine Manufaktur“. „Und da die Frage immer wieder kommt: „953 Mitglieder, da ich jeweils Rebenpatenschaften zwischen zwei Holzpfählen vergebe; für jeweils 5 bis maximal 7 Pflanzen pro Mitglied und die Fläche damit die Anzahl der Rebenpaten vorgibt“.

Wohnhaus, Bodega und Weinberg bilden bei Maruccia eine Einheit: Pflanzen und Trauben wachsen zu sehen, die Arbeit im Weinberg und die Abfüllung in Flaschen selbständig umzusetzen, um eine Qualität zu erreichen, die Maruccias Ansprüchen genügt und das in Verbindung mit dem Wohnen im eigenen Weinberg.

„Der Weinbau wurde mir quasi in die Wiege gelegt“, lacht Frank Maruccia, „mit einem apulischen Winzer als Onkel und Winzern aus dem Remstal in der Verwandtschaft, kann man sich dem Wein nicht entziehen“. Seit vielen Jahren hat sich Maruccia intensiv mit Wein beschäftigt und durch den Austausch mit mallorquinischen Weinbauern viel über die örtlichen Gegebenheiten gelernt. „Gerne hätte ich auch die autochthone Rebsorte Callet gepflanzt“, erklärt Frank Maruccia, während er über das Jungfeld blickt, „aber die müssen ein Alter von wenigstens 30 Jahren erreichen, um eine Top-Qualität zu liefern – zu lange, um das selbst noch zu erleben!“

Ende des Jahres wird es rund 2.000 Flaschen einer Cuvée aus eigenem Cabernet Sauvignon und aus besten zugekauften Callet-Trauben eines mallorquiner Traubenproduzenten geben. „Ich habe lange gesucht, bis ich Trauben gefunden hatte, die meinen Vorstellungen entsprechen“, so der Winzer.

An eigenen Rotweinen wurden Cabernet Sauvignon, Syrah, Merlot sowie Aglianico angepflanzt. Letztere ist eine Reminiszenz an den apulischen Onkel, die aber auch perfekt auf die Balearen-Insel passt. Beim Weinausbau geht Maruccia ungewöhnlich Wege:„Meinen Chardonnay baue ich im Beton-Ei aus, um die Frucht im Wein zu unterstützen. Der Ausbau im Stahltank ergibt zu reduktive Weine und das Holzfass beeinträchtigt mir zu sehr die Harmonie des Weins.“

Permanente Lust auf Innovation in Verbindung mit etablierten, klassischen Ausbautechniken, das ist eine von Maruccias Stärken.
Auf der Insel kann es heiß werden – heiß und trocken. Allein 2012 gab es bis Ende August nahezu 5 Monate keinen Niederschlag. Dennoch verzichtet die Bodega Maruccia auf künstliche Bewässerung – als eines der wenigen Weingüter auf der Insel. Dafür ist die richtige Bodenbearbeitung eine ganz wesentliche Voraussetzung: Kapillare müssen immer wieder aufgebrochen werden, damit die kostbare Feuchtigkeit nicht entweichen kann. Dies betrifft insbesondere die Gegend um Llucmajor, eine der südlichsten Anbauflächen auf Mallorca.

„Die Trauben erhalten ihre Nährstoffe aus dem Boden. Der geringe Pflanzabstand von nur 80 cm zwingt sie tief zu wurzeln“, so Maruccia. Das Ergebnis spricht für diese Methode: die Trauben sind kleiner und konzentrierter, da der eingespeicherte Wasseranteil geringer ist. Das garantiert mineralische, individuelle Weine voller Spannung.

Und diese Weine sind rar – im Handel wird man sie nicht finden: In den Genuss kommen nur die „Apasionados“, von deren Rebstockpacht und deren Ideen das Projekt lebt.

Erste Erfolge geben dem Konzept des Winzers Recht. Schon vor dem Abfüllen der ersten Flaschen hat der „Club de vino 953“ über 50 Mitglieder. Der Manager des Fünf-Sterne-Hotels „Son Julia Country House“ in Llucmajor ist von den ersten Fassproben der Rotweine voll und ganz überzeugt: Borja Ochoa, der auch Mitglied im „Club de vino 953“ ist, zählt Maruccias Weine bereits jetzt zu den Besten der Insel und freut sich darauf, sie künftig auf der Weinkarte seines Hotels anzubieten.

Mein Promi Restaurant

Von der Showbühne hinter den Tresen – sieben Schauspieler und Entertainer verwirklichen ihren großen Traum und eröffnen „Mein Promi Restaurant“ (ab dem 26.8. immer sonntags um 23:15 Uhr bei VOX).

Schauspielerin Roswitha Schreiner wünscht sich ein bayerisches Brauhaus auf Bali und GZSZ-Darsteller Jörn Schlönvoigt ein Brauhaus mit italienischer Küche in Berlin. Ex-Autohändler Jörg Krusche will in Köln eine neue Diskothek und „Lindenstraßen“-Star Claus Vincon eine neue Bar eröffnen. Ex-Pornostar Dolly Buster macht Frankfurt um einen Pasta-Laden reicher während Travestiestar Olivia Jones in Hamburg mit einem neuen Show-Club von sich reden machen will. Und Casting-Direktor Rolf Scheider („Rolfe“) baut sein Berliner Wohnzimmer zu einem „Popup“-Restaurant um. So unterschiedlich wie die Konzepte für ihre Läden ist auch die Einsatzbereitschaft der Promis. Doch eines ist überall gleich: Die Zeit läuft, das Geld rinnt – aber fertig ist noch lange nichts. Ob sich der finanzielle und nervliche Einsatz lohnt und das Leben als Gastronom tatsächlich so traumhaft ist, wie erhofft?

Inhalt Folge 1:
„Rote Rosen“-Darstellerin Roswitha Schreiner hat sich für ein sehr außergewöhnliches „Promi Restaurant“ entschieden: Die 47-Jährige möchte zusammen mit ihrem Mann Andreas (42) einen bayerischen Biergarten auf Bali eröffnen. Andreas ist schon seit 8 Wochen auf Bali und kontrolliert dort die Bauarbeiten. „Das ist hier eigentlich genauso wie in Deutschland. Das ist hier alles gewerkschaftlich geregelt sozusagen. Um Punkt 12 fällt denen der Hammer aus der Hand, obwohl die gar keine Uhren besitzen“, erklärt er. Roswitha trifft derweil in Deutschland letzte Vorbereitungen und besucht noch einen Kurs im Bierbrauen. Denn das „Little Bavaria“ soll eine Besonderheit bieten: Bayerisches Bier selbst gebraut. Doch das ist gar nicht so einfach: „Ich fühle mich an grausame Schulzeiten erinnert, wo man im Chemie-Unterricht etwas zusammen brauen musste. Aber auf der anderen Seite koche ich gerne und ich glaube, ich muss es trotzdem versuchen – auch wenn es echt Präzisionsarbeit ist“, stöhnt Roswitha. Drei Wochen vor der Eröffnung geht es dann auch für die Schauspielerin nach Bali. Hier stellt sich schnell heraus, dass das Bierbrauen mit Abstand das kleinste Problem ist.

Erotikqueen Dolly Buster (42) möchte gleich eine ganze „Promi Restaurant“-Kette eröffnen. Der Grundstein dafür soll auf der Frankfurter Zeil gelegt werden. „Dieses Restaurant ist das allererste einer sich hoffentlich entwickelnden Franchise-Kette: Buster Pasta“, erklärt sie. In Sachen Gastronomie ist Dolly Buster blutige Anfängerin. Damit trotzdem alles perfekt wird, setzt sie auf professionelle Unterstützung von Geschäftsführer Doron Leider und Innenarchitektin Oana Rosen. Die sollen nun dafür sorgen, dass der erste „Buster Pasta“-Laden möglichst schnell die Pforten öffnen kann. „Wir müssen uns hier beeilen. Einerseits weil wir natürlich schnell fertig werden wollen, andererseits ist es natürlich so, dass die Miete weiterhin bezahlt werden muss – auch während des Umbaus. Das kostet 10.000 Euro – auch wenn der Laden geschlossen ist“, erklärt die Geschäftsfrau.

Für den ehemaligen Autohändler Jörg Krusche (45) wird der Traum vom „Promi Restaurant“ zum Albtraum. Er möchte aus dem ehemaligen Milieu-Schuppen „Big Ben“ im Kölner Friesenviertel eine angesagte Disco-Bar machen. „Ich stehe für Spaß, Fun und Action – und den könnt ihr haben, bei mir in der Bude“, kündigt er an. Doch der erste Besuch der Location zusammen mit seinem Geschäftspartner Teja Schöneberger entwickelt sich zu einer Katastrophe. Der 120 Quadratmeter große Laden ist völlig verwüstet – überall liegt Müll und das Inventar ist komplett heruntergekommen. Jörg ist geschockt: „Das ist das größte Kackfass, das ich je gesehen habe!“ Die Begeisterung des Schlagerstars schlägt in blankes Entsetzen um. Alles muss komplett renoviert werden – doch wer soll das bezahlen? „Das ist nicht Big Ben, das ist Big Scheiße hier!“, ärgert er sich. Ob Jörgs großer Traum vom Leben als Gastronom tatsächlich so schnell platzt und welche Hindernisse Jörn Schlönvoigt, Claus Vincon, Olivia Jones und Rolf Scheider überwinden müssen, zeigt VOX ab dem 26.8. immer sonntags um 23:15 Uhr.

Anja und Christian Barth freuen sich über ihren ersten eigenen Wein

Den Traum vom eigenen Wein träumen viele. Für Anja und Christian Barth ist er in Erfüllung gegangen. Jetzt sind die ersten Flaschen fertig, und das Ergebnis gefällt nicht nur den beiden Mainzer Gastronomen und Hoteliers. Der Riesling 2011 Trocken, gewachsen auf 5000 qm, direkt unterhalb des Hofguts Laubenheimer Höhe, überzeugt auf der ganzen Linie.

Gepflanzt wurden die Reben von zarter Frauenhand – noch bevor die Bagger rollten und das Projekt Hofgut Formen annahm. Winzerin Carolin Gillot, den Barths seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden, hat selbst mit Hand angelegt. Drei Jahre lang hat sie die jungen Pflänzchen gehegt und gepflegt, bis schließlich aus ihnen veritable Rebstöcke wurden. Sie wusste, was sie tat, denn schon immer wuchs hier Wein. Doch die Reben, auf die sie traf, waren in die Jahre gekommen. Und so wurde aus dem alten Bacchus-Wingert ein gepflegter Weinberg, bestockt mit edlen Riesling-Reben.

Die erste Lese fand in 2011 statt. Die Ausbeute war naturgemäß noch eher gering und ergab 600 Flaschen Wein. Die Barths sind stolz auf jede einzelne von ihnen. Wieder einmal hat es sich als gute Entscheidung erwiesen, einem Kollegen vom Fach die Weinbereitung in die Hand zu geben. Die Arbeit im Keller blieb in der Familie, denn Oliver Spanier, Ehemann von Carolin Gillot, investierte sein ganzes Wissen und brachte auch sein berühmtes Händchen aktiv mit ein.
Ihre Freude über den gelungenen Coup möchten Anja und Christian Barth mit ihren Gästen teilen. Der „Kühling-Gillot 2011 Riesling trocken“ wird derzeit in der Weinbergshütte auf der Laubenheimer Höhe und auch im besternten Favorite Restaurant im Favorite Parkhotel angeboten. Es lohnt sich, den Genuss nicht auf die lange Bank zu schieben, denn die Nachfrage ist groß. Wer leer ausgeht, muss auf den nächsten Jahrgang warten. Wenn alles gut geht, steht schon in diesem Jahr eine größere Erntemenge ins Haus. Später sollen es einmal rund 2.500 Flaschen wer-den. Zukunftsmusik. Doch die Barths sind zuversichtlich und träumen ihre Wein-Träume einfach weiter.

Weitere Infos: www.hofgut-laubenheimer-hoehe.de

In diesen Ländern ist 5-Sterne Urlaub am günstigsten

Ein 5-Sterne Hotel verspricht luxuriösen Urlaub, von dem viele träumen. Damit aus diesem Traum Wirklichkeit wird, verrät lastminute.de, die Last Minute Reisewebsite, in welchen Urlaubsländern Luxusurlaub am günstigsten ist. An erster Stelle steht Ägypten, wo es diesen Sommer eine Woche im 5-Sterne Hotel inklusive Flug ab 398 Euro gibt. Es folgen Bulgarien (ab 406 Euro), Tunesien (ab 426 Euro), die Türkei (ab 447 Euro), Spanien (ab 460 Euro) und Griechenland (ab 478 Euro) – sechs Länder, in denen eine Woche Luxusurlaub unter 500 Euro buchbar ist. In den Top 10 der meistgebuchten 5-Sterne Hotels hingegen tauchen nur Ägypten, die Emirate, Spanien sowie die Türkei auf – Hotels in Bulgarien und Tunesien sind nicht auf dieser Liste der beliebtesten Luxushotels.

Dazu Jörg Burtscheidt, Geschäftsführer von lastminute.de
: „Mehr als jede sechste Reisebuchung bei lastminute.de
ist im 5-Sterne Bereich. Dabei konzentrieren sich diese Buchungen auf wenige Länder, vor allem auf Ägypten. Richtig gute Luxus-Schnäppchen sind jedoch auch in Bulgarien und Tunesien zu machen: eine 5-Sterne Woche gibt es hier bereits knapp über 400 Euro. Wer sich also diesen Sommer etwas gönnen will ohne viel auszugeben, der sollte einfach auch mal nach Angeboten in diesen Ländern schauen.“

In diesen Ländern ist 1 Woche 5-Sterne Urlaub am günstigsten*
1. Ägypten – ab 398 Euro
2. Bulgarien – 406 Euro
3. Tunesien – ab 426 Euro
4. Türkei – ab 447 Euro
5. Spanien – ab 460 Euro
6. Griechenland – ab 478 Euro
7. Portugal (Madeira) – ab 501 Euro
8. Vereinigte Arabische Emirate – ab 502 Euro
9. Nordzypern – ab 538 Euro
10. Malta – ab 592 Euro

www.gourmet-report.de/goto/lasminute-de