Hotel Palace Berlin

Das Hotel Palace Berlin hat im Juli die Neugestaltung von 76 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Ausgeführt wurde der Umbau von dem Generalunternehmer Hagenauer GmbH in enger Abstimmung mit Hotel Palace Berlin Generaldirektor Herrn Michael Frenzel und der Innenarchitektin Dipl.-Ing. Frau Kathrin Posch. Die Kosten für das Renovierungsprojekt betrugen 2,5 Millionen Euro, die Bauzeit belief sich auf 6 Monate.

Die Aufgabe an die Innenarchitektin bestand darin, das bestehende Zimmerkonzept weiterzuentwickeln und dabei den individuellen Charakter des Hauses mit einzubeziehen. Wohlgewählte Brauntöne harmonisieren mit Farbakzenten in Blau und Rot und kreieren einen neuen unverwechselbaren Look. Samtige Stoffe und Seide in dezenten Farben setzen behagliche Akzente und erschaffen eine moderne, urbane Eleganz. Die hochwertigen Boxspringbetten sind ein wahrer Blickfang und sorgen für einen optimalen Schlafkomfort.

Ein stimmungsvolles Ambiente wird durch ein fortschrittliche LED Lichtsystem erzeugt, das von den Gästen individuell farblich gesteuert werden kann. Behutsam ausgesuchte Dekorationsstücke, Bildbände und stylische Accessoires geben den neugestalteten Zimmer eine persönliche Note und unterstreichen den Charakter des Hotel Palace Berlin als privat geführtes Hotel und willkommener Rückzugsort mitten in der turbulenten Hauptstadt.

Aufgrund der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit war die Neugestaltung der Zimmer und Suiten sicherlich nicht das letzte gemeinsame Projekt zwischen dem Hotel Palace und der Berliner Dipl.-Ing. Innenarchitektin Kathrin Posch.

Mitten in der pulsierenden City, zwischen Ku’damm, KaDeWe, Gedächtniskirche und der Concept Mall Bikini Berlin, bietet das privat geführte Businesshotel allen Komfort, den man von einem „Leading Hotel of the World“ erwartet.
Elegantes Design in 278 Zimmern und Suiten, ein besonderes Barkonzept im „House of Gin“ und den großzügigen Palace SPA mit Pool, Saunalandschaft, Eisgrotte sowie einem modernen Fitnessraum. In der siebten und achten Etage erwartet die Reisenden ein moderner, eleganter Club Floor – attraktiv für alle Hotelgäste, die Diskretion, Komfort sowie einen individuellen, persönlichen Service zu schätzen wissen. 2.400 m2 Veranstaltungsfläche mit 17 Räumen, davon 16 mit Tageslicht, bieten für jedes Event den richtigen Rahmen – ob eine hochkarätige Konferenz mit 900 Gästen oder ein exklusives Dinner. Exzellente Qualität, Kreativität und vor allem Erfahrung sind die Basis der Arbeit des Gourmet Catering by Hotel Palace Berlin bei Außer-Haus-Events bis 1.500 Personen an ausgefallenen Locations.
Weitere Infos unter www.palace.de

Benjamin Zehetmeier

Benjamin Zehetmeier ist neuer Küchenchef im Severin*s Resort & Spa im Sylter Kapitänsort Keitum. Damit übernimmt der 29-Jährige die kulinarische Verantwortung über die beiden Restaurants Tipken‘s und Hoog. „Wir freuen uns sehr, mit Benjamin Zehetmeier ein kreatives Nachwuchstalent für uns gewonnen zu haben. Herr Zehetmeier entwickelt mit seiner Handschrift das gesamte kulinarische Angebot unserer beiden Restaurants weiter“, sagt Christian Siegling, Hoteldirektor des ersten Fünf-Sterne-Superior-Resorts in Keitum.

Im Mittelpunkt steht dabei das legere Abend-Restaurant Tipken’s. Die Gäste haben hier die Möglichkeit, mehrere kleine Vorspeisen zu kosten, die wie Hauptgang und Dessert glasweise mit edlen, korrespondierenden Weinen aus dem mit über 700 Positionen bestückten Weinkeller des Hauses gereicht werden. Zum Rücken vom Salzwiesenlamm mit Gemüse aus dem Alten Land, Pastinake und Lavendel haben die Gäste beispielsweise die Wahl zwischen einem 2012er Vino Nobile di Montepulciano oder einem 2004er Château Palmer.

Das Restaurant Hoog bietet ganztags eine unkomplizierte Küche mit den besten Produkten aus der Region im Bistro-Stil. So bietet die Speisekarte zum Beispiel Filet vom Sylter Galloway oder Keitumer Fischsuppe. Das Hoog ist der beliebte Treffpunkt beim Frühstück à la carte, zum Lunch nach dem Wattspaziergang oder am Nachmittag zu Kaffee- oder Teespezialitäten aus der hauseigenen Patisserie sowie abends zum Dinner in gemütlicher und lockerer Atmosphäre.

Die Namen des Restaurants beziehen sich auf die berühmte, unmittelbar vor dem Severin*s Resort & Spa gelegene Grabstätte des Sylter Riesen, dem „Tipkenhoog“. Hier liegt der Sage nach der Riese Tipken begraben, seitdem er im Kampf gegen die dänischen Eindringlinge gefallen ist.

Der neue Küchenchef Benjamin Zehetmeier absolvierte seine Ausbildung im Hotel Seethaler in seiner bayerischen Heimat Straubing. Weitere Erfahrungen sammelte er am Ammersee und bei Witzigmann und Roncalli Bajazzo in München, bevor es ihn letztendlich gen Norden zog. Bei Sternekoch Karlheinz Hauser begann er im Hotel Süllberg in Hamburg als Demi Chef und stieg bald darauf zum Executive Küchenchef auf. „Ich freue mich schon sehr darauf, gemeinsam mit unserem Sommelier Klaus Otto Klimek und unserer Patissière Anne-Katrin Pech das neue kulinarische Konzept umzusetzen,“
sagt Zehetmeier.

Im Dezember 2014 eröffnete die Betreibergesellschaft ATLANTIC Hotels in Keitum auf Sylt das Severin*s Resort & Spa. Das erste Fünf-Sterne-Superior-Resort im Kapitänsdorf Keitum liegt am Wattenmeer und wurde im Friesenhausstil erbaut. Das für die Insel typische Reetdach misst 5.000 qm und ist somit Europas größtes zusammenhängendes Reetdach.
Die 62 Zimmer und Suiten (40-200 qm) sowie 22 Studios und Appartements sowie fünf Villen wurden vorwiegend in hellen Naturtönen gestaltet und mit friesischen Elementen versehen. Auf 2.000 qm erstreckt sich der SPA des Resorts mit glasüberdachtem Pool (16 m x 9 m), einem orientalischen Hamam, Kräuter- und Dampfsaunen, einer finnischen Sauna, einer Biosauna für Damen mit separatem Ruheraum und Behandlungsräumen sowie private Spa-Suiten.

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt das Abend-Restaurant Tipken‘s, das nach dem Sylter Riesen benannt wurde. Hier werden zu kleineren Vorspeisen glasweise korrespondierende Weine angeboten. Für die Hauptgänge gibt es zwei glasweise Weinempfehlungen. Neben dem Tipken´s können die Gäste im Restaurant Hoog unkomplizierte Küche mit regionalen Produkten im Bistro-Stil genießen. Die Severin*s Bar mit Kamin und Smoker‘s-Lounge ist der ideale Ort, um nach einem Tag in der Natur zu entspannen. Der Weinkeller des Hauses wird für Weinproben und private Veranstaltungen geöffnet. Darüber hinaus verfügt das Haus über eine Bibliothek und einen Veranstaltungsraum für Meetings und Events. Für die kleinen Gäste gibt es einen Kids Club. Hunde sind im Severin*s Resort & Spa ebenfalls herzlich willkommen.

www.severins-sylt.de

BBQ-Butler

Lust auf einen gemütlichen Grillabend bei Sonnenuntergang, aber keine Muße, selbst das Feuer zu entfachen? Im thailändischen Fünf-Sterne Hotel The Nai Harn auf Phuket kein Problem, hier grillt der private BBQ-Butler. Er kreiert auf den großzügigen Terrassen der Zimmer und Suiten exklusive Menüs, während Gäste sich auf lässigen Day-Beds zurücklehnen und den Blick über die Bucht schweifen lassen, bis das Dinner aufgetragen wird. Ganz auf den individuellen Geschmack abgestimmt wird jede gewünschte Zutat zubereitet: Genießer wählen Fisch, Fleisch oder Gemüse nach Belieben aus, das frisch gegrillt und gedämpft wird.

Geleitet wird das Fünf-Sterne-Haus The Nai Harn vom Deutschen Frank Grassmann, der bereits seit vielen Jahren in Asien lebt. The Nai Harn gehört zu den Leading Hotels of the World und ist buchbar über die Veranstalter airtours, Thomas Cook, TUI Deutschland, DesignReisen sowie Meier’s Weltreisen.

Eine Ikone kehrt zurück! The Nai Harn liegt nicht nur an einem der schönsten Strände Asiens, dem Nai Harn Beach, sondern hat auf Phuket bereits Geschichte geschrieben: Unter dem Namen Royal Phuket Yacht Club war es einst das erste Luxushotel auf der thailändischen Ferieninsel. Nach einer umfassenden Renovierung eröffnete es am 28. Dezember 2015 als The Nai Harn und empfängt in einer spektakulären Lage an der Südspitze Phukets Reisende, die hier auf zeitgenössisches Design und ein entspanntes Ambiente treffen. Fast alle der 130 Zimmer und Suiten verfügen über riesige Balkone mit lässigen Daybeds, von denen aus sich das Spiel der Wellen und der Sonnenuntergang genießen lassen. Um in seinem Haus die perfekten Sundowner zu garantieren, holte er einen der besten Barmänner der Welt in das Eröffnungsteam des Hotels: Salim Khoury, der in der American Bar des Londoner Savoy zur Legende wurde. Die Weinkarte wurde von James Suckling persönlich zusammengestellt. The Nai Harn verfügt zudem über ein Spa mit Beach Spa Cabanas, in dem fernöstliche sowie traditionelle Anwendungen für Entspannung sorgen.

www.thenaiharn.com

Jörg Lawerenz

Das in der Belle Époque errichtete Schloss Friedrichshof, wurde von Victoria Kaiserin Friedrich nach ihren Wünschen im Tudorstil erbaut und ist bis heute eines der außergewöhnlichsten Schlösser in Deutschland. Schon die Auffahrt zu dem imposanten Anwesen mutet an, wie eine Reise in eine längst vergangene Zeit. Seit 1954 wird das Fünf-Sterne-Superior Schlosshotel Kronberg als Grandhotel genutzt und spiegelt mit seiner Eleganz und Atmosphäre bis heute diese glanzvolle Epoche wider.

Seit 2009 gehört das Schlosshotel Kronberg zu den Small Luxury Hotels of the World und wurde zudem in 2014 zum vierten Mal als bestes Resort-Hotel Deutschlands mit dem „World Travel Award“ ausgezeichnet. Die einmalige Lage in dem denkmalgeschützten 58ha großen Landschaftspark, mitten in der Rhein-Main Region und nur einen Steinwurf von der Metropole Frankfurt gelegen, machen es zu einer idealen Destination für Geschäfts- und Privatreisende gleichermaßen.

Es stehen Ihnen 62 individuell im englischen Landhaus-Stil eingerichtete Zimmer und exquisite Suiten für einen unvergesslichen Aufenthalt zur Verfügung, die im Rahmen von umfangreichen Umbaumaßnahmen und der Erweiterung der Zimmerkapazitäten kürzlich ganz neu geschaffen und gestaltet worden sind. Die renommierte Innenarchitektin Nina Campbell aus England ist für das stilvolle Design verantwortlich, das sich durch exklusive Stoffe, Polster und Teppiche in ganzheitlichen Farb- und Raumkonzepten auszeichnet. In unseren Zimmern und Suiten wird Ihr Aufenthalt zu einem puren Erlebnis – sie bieten nicht nur einen Blick über den wunderschönen Schlosspark, sondern auch ein exklusives Panorama auf die Burg Kronberg, den Taunus und die imposante Skyline der nahegelegenen Mainmetropole.

Im Frühjahr, am 19. März 2016 ab 18.30 Uhr, lädt das Schlosshotel Kronberg erneut zu einer kulinarischen Veranstaltung unter der Regie von Spitzenkoch Jörg Lawerenz ein. Nach dem großen Erfolg in 2015, freuen wir uns, Sie erneut willkommen zu heißen. Erleben Sie in allen historischen Räumlichkeiten sowie der Schlossküche Koch-Stationen, wo die verschiedensten kulinarischen Köstlichkeiten vor Ihren Augen zubereitet und angerichtet werden. Die Speisen werden von einer exzellenten Weinselektion, unter anderem vom hauseigenen Weingut Prinz von Hessen, begleitet.

Auf Sie wartet eine Übernachtung in einem der romantischen Doppelzimmer des Schlosses, gefolgt von einem delikaten Champagner-Frühstück am nächsten Morgen. Höhepunkt des Aufenthaltes ist der Gourmetsalon am 19. März 2016. Hier können Sie unserem Küchenchef Jörg Lawerenz sowie weiteren Sterneköchen bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen und bis in die frühen Morgenstunden feiern. Freuen Sie sich auf einen Gourmet -Aufenthalt erster Klasse.

Im Arrangement sind folgende Leistungen enthalten:

Eine Übernachtung in einem der romantischen Zimmer
Champagner-Frühstück
Ticket für den Gourmetsalon inklusive Champagnerempfang, alle Speisen, Weine, alkoholfreie Getränke, Kaffee und einem Mitternachtsimbiss
Freie W-Lan Nutzung im gesamten Haus
Freie Nutzung der Minibar sowie kostenloser Schuhputzservice
Arrangement – Preis für 1 Person im Doppelzimmer für:           € 364,00
Arrangement – Preis für 2 Personen im Doppelzimmer ab:        € 645,00
Arrangement – Preis für 2 Personen in der Suite ab:              € 1.300,00
Arrangement – Preis für 2 Personen in der Grand Suite ab:   € 1.860,00
Arrangement – Preis für 2 Personen in der Royal Suite ab:    € 2.500,00

Buchungsinformationen: Der Preis versteht sich als Gesamtpaket inklusive oben genannter Leistungen und ist nicht mit anderen Angeboten kombinierbar. Das Arrangement ist für den 19. März 2016 buchbar. Für Verlängerungsnächte gilt der jeweils gültige Tagespreis, je nach Verfügbarkeit. Änderungen vorbehalten.

www.schlosshotel-kronberg.de

Saisonverlängerung im ICEHOTEL

Eisige Übernachtungsmöglichkeit auch im Sommer

Gut 200 Kilometer nördlich des Polarkreises halten die Minusgrade den kleinen Ort Jukkasjärvi bereits fest im Griff. Und während sich der Fluss Torne Älv allmählich zu einer riesigen Eisbahn verwandelt, wird auch mit Hochdruck am Bau des Icehotels gearbeitet. Bis zur Eröffnung am 11. Dezember 2015 entstehen hier 50 Hotelzimmer aus Eis und Schnee, darunter 19 Suiten, die von Künstlern aus 13 Ländern individuell gestaltet werden. Außerdem wird es eine separate Eiskirche, eine Icebar sowie eine kuppelförmige Eventhalle geben – allesamt geformt aus Schnee und Eis. Haltbarkeitsdatum: bis zum nächsten Frühjahr.
Diese Vergänglichkeit gehört zum Icehotel wie seine „Auferstehung“ im Winter. Nun planen die Betreiber, Teile des Icehotels auch während der Sommersaison zu öffnen. Den Schlüssel dafür hat die Mitternachtssonne in der Hand, die im Sommerhalbjahr 100 Tage ohne Unterlass vom Himmel strahlt. Sie soll via Solartechnik die notwendige Energie liefern, um „Indoor-Eiserlebnisse“ auf nachhaltige und umweltfreundliche Weise zu ermöglichen. Etwa 1200 m² soll der ganzjährige Teil des Icehotels umfassen – mit Icebar, Ausstellungsbereich für Kunstwerke aus Eis sowie Suiten zur Übernachtung.

Im Winter wird dieser Bereich mit den „vergänglichen“ Teilen des Hotels verschmelzen, so die Idee, die voraussichtlich erstmals mit Beginn der Wintersaison 2016/17 Realität wird. Neben den bekannten Winteraktivitäten wie Touren mit dem Hundeschlitten oder dem Schneemobil bestünde so auch die Möglichkeit, eine Übernachtung im ICEHOTEL mit faszinierenden Wanderungen und anderen Outdooraktivitäten im Schein der Mitternachtssonne zu verbinden. Eisige Erlebnisse in der kommenden Wintersaison sind wie immer unter www.icehotel.com buchbar.

Was es rund um Jukkasjärvi sonst noch zu erleben gibt, erfahren Interessierte unter www.swedishlapland.de

The Chedi Andermatt

The Chedi Andermatt eröffnet neues Restaurant „The Club House“

Zwei Jahre nach seiner Eröffnung im Dezember 2013 präsentiert das Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen das neue Restaurant The Club House. Das Restaurant ist Teil des Golf-Clubhauses auf dem anliegenden 18-Loch Championship Golfplatz, der von dem berühmten Golfplatzarchitekten Kurt Rossknecht gestaltet wurde. Das The Club House besticht mit modernem, lichtdurchflutetem Design und bietet elegante und großzügige Veranstaltungsräumlichkeiten.

Auf der Karte des The Club House steht ein ausgewähltes kulinarisches Angebot an Spezialitäten aus den Bergregionen der Welt, kreiert von Executive Chef Dietmar Sawyere. So finden sich neben Klassikern wie dem Club Sandwich oder Zürcher Geschnetzeltes auch Exoten wie Rotes Curry von der Ente oder ein Tortilla Wrap mit Tandoori Poulet auf dem Menü. Natürlich dürfen auch die bei Wanderern so beliebten „Plättli“ mit einer feinen Auswahl an Käse- oder Schinkenspezialitäten sowie Meeresfrüchten nicht fehlen.

Anlässlich der exklusiven Präsentation äußert sich General Manager Jean-Yves Blatt: „Das The Club House ist eine hervorragende Ergänzung zu den bereits bestehenden Restaurants des Hotels The Chedi Andermatt. Es bietet nicht nur Golfern den perfekten Rahmen, um nach dem Spiel zu entspannen, sondern ist auch für Bergsportler, Wanderer und Tages- sowie Hotelgäste eine tolle Anlaufstelle für einen Lunch oder ein Abendessen in geselliger Runde. Dank seiner Lage am Golfplatz mit zahlreichen Parkmöglichkeiten und den großzügigen Räumlichkeiten eignet sich The Club House außerdem für Veranstaltungen jeder Art.“

Während der Golfsaison ist das The Club House an sieben Tagen die Woche geöffnet. Im Winter empfängt das Restaurant mit leicht reduzierten Öffnungszeiten Skifahrer, Schneeschuhwanderer und Langläufer. Am Abend serviert The Club House Hotel- und externen Gäste typische Schweizer Spezialitäten. In der Nebensaison (April bis Mai und Oktober bis Anfang Dezember) ist das The Club House für externe Gäste geschlossen, kann aber jederzeit für private Veranstaltungen gebucht werden.

Aus Anlass der Eröffnung der neuen Restaurants bietet das Hotel The Chedi Andermatt das “The Club House Experience”- Paket an. Das Angebot beinhaltet eine Kutschenfahrt vom The Chedi Andermatt zum The Club House inklusive Glühweinapéro, ein 4-Gang Menü sowie den Transfer zurück ins Hotel mit der Hotellimousine für CHF 125 pro Person.

The Chedi Andermatt wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist das erste Haus der Luxushotelgruppe General Hotel Management Ltd. (GHM) in der Schweiz, der Heimat ihres Mitbegründers Hans R. Jenni. Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel liegt im Urserental im Herzen der Schweizer Alpen und ist über drei Alpenpässe aus den grossen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und 196 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese by Hide Yamamoto. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter grosse The Spa mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Aussenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.

www.chediandermatt.com

The Reverie Saigon

Mit 286 Zimmern und Suiten, die zu den größten der Stadt zählen, mit der wohl spektakulärsten Aussicht und einem mutig opulenten Interiordesign öffnet The Reverie Saigon seine Pforten am 1. September im Herzen von Ho Chi Minh City, das einer perfekten Filmkulisse gleicht.

Nach sieben Jahren Bauzeit debütiert nun das mondänste Stadthotel Vietnams und setzt es sich zum Ziel, Luxus in dem südostasiatischen Land neu zu definieren. Die Restaurants, die sich alle auf Michelin-Kurs befinden, setzen neue Standards in der Gastronomie von Vietnam und auch das Spa stellt innerhalb der Wellness-Welt nicht nur optisch einen neuen Meilenstein dar. Alle Zimmer und Suiten im Times Square Building überraschen durch italienische Eleganz und bestechen durch die Lage im geschichtsträchtigen und legendären District 1 inmitten der einstigen „Perle des Fernen Ostens“.

„An einem so weit entfernten und exotischen Ort wie Saigon wird oft erwartet, dass ein Hotel eher traditionell gestaltet ist und man mit der Geschichte und dem kulturellen Erbe des Ortes spielt“, so der österreichischen General Manager Herbert Laubichler-Pichler, der erstmals 2008 in Vietnam tätig war, „doch The Reverie Saigon ist eine unvorstellbare Geste. Wir freuen uns schon auf den Tag, an dem Ho Chi Minh City verdientermaßen zu einer der wichtigsten Städte Asiens aufsteigt und Reisende mit gehobenen Ansprüchen auch hier das Beste erwarten – nicht nur innerhalb Vietnams, sondern weltweit.“

Zimmer und Suiten
Die zwölf verschiedenen Zimmerkategorien des The Reverie Saigon gehören zu den größten der Stadt: 224 Zimmer mit 43 bis 53 Quadratmeter, 62 Suiten mit 63 bis 313 Quadratmeter sowie zusätzliche 89 Apartments offerieren nicht nur großzügigen Wohnkomfort, sie setzen ein Zeichen gegen Eintönigkeit und Understatement: Italiens führende Designhäuser Colombostile, Giorgetti, Visionnaire, Poltrona Frau und Cassina arbeiteten bei der Gestaltung Hand in Hand. Somit zeigt jedes Zimmer eine ganz eigene Persönlichkeit und Stil: Ob klassisch und elegant oder märchenhaft romantisch, ob fantasievoll oder frech.

Deckenhohe Fernster geben den Blick frei auf die pulsierende Stadt, die als aufsteigender Stern Asiens gilt, auf den Saigon River bis hin zum Mekong Delta. Jeder einzelne Blickwinkel des Hotels hinterlässt einen bleibenden Eindruck – von den Fenstern bis zu den Wänden, von den Böden bis zur Decke.

In einigen Räumen veredelt italienische Seide die Wände, andere wurden per Hand mit prächtigen Mosaiken verziert. Ledersofas warten wie in einer Filmkulisse darauf, dass sich Gäste niederlassen, während Kronleuchter mit verspiegelten Kristallen alles in das richtige Licht setzen. Für die Betten wurde Bettwäsche von Frette mit einer Fadenzahl von 400 und 600 gewählt und die Marmorbäder warten in den Zimmern mit Pflegeprodukten von Chopard auf, während in den Suiten Produkte von Hermès und Acqua di Parma zur Verfügung stehen.

Alle Zimmer und Suiten bieten geräumige begehbare oder durchgängige Kleiderschränke sowie die neueste technische Ausstattung, von Cisco volP Telefonen bis hin zu 46-55 Zoll Flachbildschirmen. In einigen Zimmern kann der Fernseher sogar wie von Zauberhand in eine Konsole abgesenkt werden, um die atemberaubende Aussicht frei zu geben.

Für Gäste, die nicht nur Frühstück, sondern auch Afternoon Tea sowie abendliche Cocktails und Kanapees wünschen, setzt sich die The Reverie Lounge über alle Konventionen gängiger Club Lounges hinweg. Im 38. und 39. Stock gelegen, wurde die The Reverie Lounge komplett von Visionnaire gestaltet, Werke vietnamesischer Nachwuchskünstler setzen bewusste Akzente. So entstand auf insgesamt 542 Quadratmeter eine zweistöckige Oase, die durch eine marmorne, ganz mit Blattgold veredelte Wendeltreppe verbunden ist. Diese Treppe setzt ein spektakuläres Zeichen vor der Kulisse Saigons.

Die Zimmerpreise beginnen bei 305 Euro (350 US Dollar) pro Nacht bis hin zu 10.704 Euro (12.000 US Dollar) für die Saigon Suite sowie 13.381 Euro (15.000 US Dollar) für die Reverie Suite.

Speisen & Genießen
Dieselbe Liebe zum Detail, die sich in den Zimmern und Suiten zeigt, findet sich gleichermaßen in den Restaurants wieder. Drei der Restaurants bieten kulinarische Künste aus Frankreich, China und Italien, während sich das vierte Restaurant, The Long @ Times Square, als eine ostasiatische Interpretation der zeitlosen Straßencafés in Europa präsentiert.

Das Herz des Hotels schlägt im Café Cardinal im 6. Stock, das sich offen und luftig über drei Stockwerke zieht. Große Fenster öffnen den Blick auf die Außenterrasse im siebten Stock. Überwiegend französisch inspiriert, bietet die umfangreiche Karte auch Ausflüge in die westliche und asiatische Küche zum Frühstück und Mittagessen.

Zwei Stockwerke tiefer machen Jade, Zinnoberrot und Goldtöne die Bühne frei für eines der mondänsten Restaurants der Stadt: Im The Royal Pavillon wird kantonesische Küche zelebriert. Bis zu 200 Gourmets genießen hier zugleich die Aussicht auf einen Palast aus der Kolonialzeit sowie kleine, traditionelle Geschäftshäuser entlang des Nguyen Hue Boulevard. Während im Restaurant ostasiatische Atmosphäre herrscht, können sich Gäste auch in insgesamt neun Räume für ganz private Essen zurückziehen.

Im italienischen R&J Lounge & Restaurant standen die Shakespeare-Figuren Romeo & Julia Pate, heute wird hier die Liebe zur italienischen Küche gefeiert – gepaart mit raffiniert kreativen Ansätzen moderner Küche. Auch hier treffen Gäste wieder auf fein durchdachtes, inspirierendes Design: Wände kunstvoll mit italienischen Mosaiken verziert, große Kerzenständer und der bewusste Mix unterschiedlicher Stühle repräsentieren die verschiedenen Facetten Italiens.

Für ein Straßencafé par excellence steht das The Long @ Times Square: Gäste nehmen hier in einer eigenen Durchgangsstraße zwischen der Dong Khoi Straße und dem Nguyen Hue Boulevard am mit 48 Metern längsten, geschwungenen und marmornen Bartresen Saigons Platz – mit Sitzmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich. Erstklassige Pizza ist garantiert, denn sowohl der Pizzabäcker als auch der Holzofen kommen aus Neapel.

Für die kleine Pause lockt das Deli im zweiten Stock mit Kleinigkeiten wie Muffins am Morgen, individuell zusammengestellten Sandwiches, Salaten sowie Panini am Nachmittag und den ganzen Tag über mit hausgemachter Eiscreme, Smoothies und Kuchen.

www.thereveriesaigon.com.

Das Amankora in Bhutan feiert im August die Matsutake-Saison

Auf der Suche nach dem teuersten Pilz der Welt

Der Matsutake ist ein wahres Wunder: Er gilt als Symbol für Glück, Fruchtbarkeit und Freude. Sein hoher Eiweißgehalt und Vitamin B machen ihn zu einem Gesundheits-Booster. Und ganz nebenbei schmeckt der Wildpilz mit seinem starken, zimtig-würzigen Aroma auch noch derart vorzüglich, dass Gourmets ihn regelrecht verehren. Es gibt nur ein Problem: Der Matsutake gilt mit Preisen von bis zu 2000 Euro pro Kilogramm nicht nur als teuerster Speisepilz der Welt, sondern ist auch extrem selten. Im einstigen Haupternteland Japan ist er äußerst populär; er wächst aber unter anderem auch in anderen Teilen Asiens und Nordamerika. In Bhutan ist vom 1. bis zum 31. August Matsutake-Saison. Gäste der Amankora Lodges Paro und Thimphu haben in dieser Zeit nicht nur die Möglichkeit, die Pilzsuche zu begleiten. Die Küchenchefs der beiden Lodges und ein Gastchef servieren auch exquisite Pilzmenüs frisch aus dem Wald – der schönste Finderlohn für jeden Sammler.

Geerntet wird der braune Matsutake, der in Bhutan Sangay Shamu heißt, in der Umgebung des Dorfes Genekha, das über dem Tal von Thimphu liegt. Die Einheimischen wissen genau, wo sie den Pilz suchen müssen, der vor allem in der Nähe von Kiefern wächst. Auf dem Dorfmarkt wird die Köstlichkeit frisch verkauft. Aman-Gäste können bei der täglichen Pilzernte dabei sein. Im Amankora Thimphu kümmert sich anschließend Tsutomu Oba darum, dass sie auch auf den Pilzgeschmack kommen:
Der Küchenchef, der in Tokio seit mehr als
20 Jahren das Sushi-Restaurant „Sushi Kokoro“ betreibt, kennt sich als Japaner bestens mit dem begehrtesten Speisepilz seines Heimatlandes aus. Vom 13. bis 15. August kreiert er im Amankora Thimphu feine Menüs aus Matsutake und Sushi.

Thimphu ist die quirlige Hauptstadt Bhutans. Im Amankora Thimphu jedoch bekommt man vom Trubel nichts mit: In einem Pinienwald oberhalb des Tals gelegen, wirkt die Lodge mit ihrer klosterähnlichen Architektur wie eine Festung gegen Stress. Lediglich 16 Suiten zählt sie. Pole Position für Ruhesuchende ist die gemütliche Fensterbank jeder Suite mit Blick über den Innenhof, die Bäume und den Fluss. Paro hingegen ist für Bhutanreisende meist der erste Stopp. Das Paro-Tal auf 2.250 Metern besteht aus verträumten Dörfern, historischen Gebäuden und terrassenförmig angelegten Getreidefeldern. Amankora Paro ist in der traditionellen Bauweise Bhutans aus gestampftem Lehm mit flachen Dächern gefertigt und von einem Kiefernwald umgeben. Die Lounge mit Feuerstelle auf der Terrasse ist der wohl schönste Platz, um am Abend den harzigen Duft der Bäume und den sternenklaren Himmel zu genießen. Die 24 Suiten bieten eine Lounge samt Schlafzimmer. Wie in allen fünf Amankora Lodges knistert auch in Paro der traditionelle Bukhari–Holzofen in der Suite.

Die Matsutake-Saison wird in Bhutan auch offiziell gefeiert: Das Ura-Tal im Distrikt Bumthang widmet dem Pilz am 23. und 24. August 2015 sogar ein eigenes Festival. Ura gilt als eines der schönsten Täler des buddhistischen Königreichs. Während des Festes lernen Besucher von erfahrenen Sammlern, wie man den Pilz erkennt und bestimmt. Bei geführten Wanderungen durch die Wälder und über die Hügel kann man ihn mit etwas Glück selbst sammeln. Auf dem Festplatz treten Tanzgruppen und Sänger auf – und vielleicht verraten die Einwohner dem Besucher auch das ein oder andere geheime Rezept für ein Menü.

Vier Übernachtungen im Amankora kosten 4.646 US$ (ca. 4.255 Euro) plus Steuern und Gebühren bei Einzel- und Doppelbelegung. Im Preis enthalten sind Unterkunft, Mahlzeiten, Matsutake-Menüs und Barbecue, Privat-Guide und -Fahrer, Eintrittsgelder, Straßennutzungs-/Tourismussteuer sowie Service-und Visagebühren.

www.amanresorts.com

Stefan Hermann

Das Romantik Hotel Villa Sorgenfrei ist ein Artefakt aus längst vergessenen Zeiten und steht doch mitten im gesellschaftlichen Leben unserer Zeit: Die zwischen 1783 und 1789 errichtete Villa Sorgenfrei in Radebeul. Einst schlossartiges Herrenhaus und repräsentativer Sommersitz des Freiherrn von Gregory, heute beliebtes Romantik Hotel mit 14 Zimmern, zwei Suiten, Restaurant und Veranstaltungsräumen für bis zu 30 Personen. Seit dem 1. Mai 2015 wird das in eine knapp 7.000 Quadratmeter große Garten- bzw. Parkanlage eingebettete Kleinod vom Dresdner Spitzenkoch Stefan Hermann betrieben, der sich bisher auch über die Grenzen der Stadt hinaus mit seinem Sterne-Restaurant bean&beluga einen Namen gemacht hat.

Mit ihrer Lage in der Villen- und Gartenstadt Radebeul, zwischen Elbe und Weinbergen und nur neun Kilometer von Dresdens Innenstadt entfernt, sowie der beeindruckenden Architektur im Dresdner Zopfstil, gilt die Villa Sorgenfrei als eines der schönsten und repräsentativsten ehemaligen Weingüter der Lößnitz. Zwei Weltkriege hat die Villa im Laufe der Jahrhunderte unbeschadet überstanden und so nagte lediglich der Zahn der Zeit an ihr. Welch großes Glück, dass dieses kulturhistorisch so wertvolle Ensemble dank der Reprivatisierung in den 1990-er Jahren dann mit viel Liebe und Geschick original- und detailgetreu rekonstruiert und restauriert wurde.

Heute erstrahlt das unter der höchsten Stufe des Denkmalschutzes stehende Hotel in neuem Glanz: Das zweigeschossige Herrenhaus mit seinem ausdrucksvollen Dachreiter, der von zwei Fullhörnern geschmückten Uhr, dem Belvederetürmchen und dem vergoldeten Greif als Wetterfahne, erreichen Gäste über die herrschaftliche Zufahrt der Lindenallee. Im Inneren stehen insgesamt 14 individuell und im Stil des ausgehenden 18. Jahrhunderts eingerichtete Doppelzimmer zur Verfügung. Wieder freigelegte Wandmalereien, gemütliche Holzdielen und fußschmeichelnde Sandsteinböden verleihen ihnen einen einzigartigen Charakter, darüber hinaus garantiert moderne Technik Komfort in jedem Zimmer. Um die Wünsche der Gäste kümmern sich Gastgeberin Antje Kirsch und ihr Team mit ganz persönlichem Charme.

Im Winzerhaus befinden sich die beiden rund 40 Quadratmeter großen Suiten mit einem eigenen kleinen Garten und privater Terrasse. Das ehemalige Kutscherhaus, gleich hinter dem Herrenhaus gelegen, ist der perfekte Ort für Veranstaltungen mit bis zu 30 Personen. Dank des direkten Zugangs zum „verwunschenen Garten“ mit seinen alten Eichen und Kastanien finden hier insbesondere Brautpaare die ideale Kulisse für romantische Hochzeiten.

Kulinarisches Herzstück des Ensembles ist das Restaurant „Atelier Sorgenfrei“ im ehemaligen Fest- und Gartensaal mit seinen rund sieben Meter hohen Decken und den an eine Orangerie erinnernden bodentiefen Fenstern. In diesem historischen Saal, der auch heute noch mit Sandsteinfußboden, Stuckdecke, kostbaren Wandmalereien und einem über 200 Jahre alten Bleikristall-Lüster besticht, präsentiert das Küchenteam eine von Stefan Hermann konzipierte, moderne Landhausküche. Auf der Karte finden sich zwei Menüs sowie ein à la Carte Angebot mit Gerichten wie, „In Aromaten gebratenes Milchkalbskotelett mit Spargel“, „Rotbarbe auf Safranrisotto und Pesto“ sowie „Lauwarmer Schokoladen-Guglhupf mit Vanille und Erdbeerkompott“. In den Sommermonaten wird zusätzlich auf der Restaurantterrasse eingedeckt, von der Gäste einen wunderschönen Blick auf den nach historischem Vorbild rekonstruierten Barockgarten mit seinem Sandsteinbrunnen und den mehr als hundert Jahre alten Baumbestand haben.

Das Hotel Villa Sorgenfrei befindet sich im Augustusweg 48 in 01445 Radebeul. Nähere Informationen sind unter www.hotel-villa-sorgenfrei.de zu finden.

Stefan Hermann – vom Spitzenkoch zur erfolgreichen kulinarischen Marke
Bereits zu Beginn seiner Selbständigkeit hatte Stefan Hermann die Vision, ein Ensemble
unterschiedlicher Betriebe zu etablieren, in denen er gekonnt und mit leichter Hand auf der gesamten Klaviatur kulinarischer Möglichkeiten spielen kann. Dass er dieses Ziel erreicht hat, zeigt neben dem wirtschaftlichen Erfolg vor allem das organische Wachstum seines Unternehmens, das man inzwischen guten Gewissens als “kleines Genussimperium“ bezeichnen kann. Denn neben der Villa Sorgenfrei gehören auch das mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Restaurant bean&beluga, der Biergarten Konzertplatz Weißer Hirsch, das Restaurant william im Dresdner Schauspielhaus sowie ein eigener Stand auf dem Dresdner Striezelmarkt zum Unternehmen. Außerdem verantwortet die Gruppe die gesamte Gastronomie in der Semperoper sowie im Schauspielhaus. Weitere Informationen sind unter www.bean-and-beluga.de zu finden.

Pablo Montero

Vom Kreuzgang zum Gourmetrestaurant, vom Stall zum Luxusspa
Zum Saisonstart im März eröffnet das ehemalige Kloster Abadía Retuerta LeDomaine mit Michelin-Stern, brandneuem Spa und acht weiteren Suiten

Mitten im beliebten Weingebiet Ribera del Duero erwacht am 2. März das Luxushotel Abadía Retuerta LeDomaine aus seinem dreimonatigen Dornröschenschlaf. Das unter Denkmalschutz stehende historische Klostergebäude aus dem 12. Jahrhundert, das Geschichte und Moderne wie kein anderes Haus vereint, hat die Winterpause genutzt um sein Angebot zu erweitern. Ab Juli dieses Jahres stehen Gästen in den ehemaligen Stallungen des Gebäudes das luxuriöse „El Santuario“ Spa sowie acht neue Suiten zur Verfügung. Zusammen mit dem im November letzten Jahres verliehenen Michelin Stern lockt das Kleinod nun nicht nur Weinliebhaber und Freunde der Kunst an, sondern auch Gourmets und Wellnessfans.

„Wir haben in LeDomaine von Anfang an ein Hotel gesehen, das sich durch seine Kombination aus historischem Flair und modernem Interieur gepaart mit Maßstäbe setzenden Servicestandards aus dem Markt der Luxushotellerie abhebt“, so Andres Araya, Managing Director. Thematische Arrangements passend zu den strukturellen Neuerungen buchen Interessierte unter www.ledomaine.es oder telefonisch unter +34 983 680 368. Das Doppelzimmer kostet ab 370 Euro pro Nacht mit Frühstück, Butlerservice inklusive.

Das neue Spa des Abadía Retuerta LeDomaine, El Santuario, öffnet im Juli auf zirka 1.000 Quadratmetern. Die 900 Jahre alten Stallungen wurden unter größter Rücksichtnahme auf das denkmalgeschützte Gebäude zum Luxusspa transformiert, in dem die wohltuende Wirkung der Weinrebe und der Weintrauben im Mittelpunkt steht. Der erste Spa-Butler der Wellnessindustrie gibt Auskunft zu Vinotherapie und berät Gäste bezüglich ihrer Anwendungen. Das Spa wurde als Kraftort konzipiert, in dem schlichte, aber edle Materialien wie Stein und Holz dominieren. Acht großzügig geschnittene neue Gästezimmer mit direktem Zugang zum Spa sind Teil der innovativen baulichen Umsetzung.

Kurz bevor sich LeDomaine in die Winterpause verabschiedet hat, gab es noch einen Stern zu feiern. Im November 2014 wurde das Hotelrestaurant Refectorium, in dem Küchenchef Pablo Montero Regie führt, mit einem Michelin Stern geadelt. Monteros kulinarische Kreationen fusionieren traditionelle kreative Speisen mit äußerst hochwertigen, häufig selbst angebauten Zutaten. Seine Menüs sind perfekt auf die Weine aus dem hauseigenen Weingut Abadía Retuerta abgestimmt. Bevor Montero für das Abadía Retuerta LeDomaine auf Sternefang ging, sammelte er Erfahrung in einigen der feinsten internationalen Restaurants. Dazu gehört auch das Mugaritz, das mit zwei Michelin Sternen ausgezeichnete Restaurant von Andoni Luis Aduriz, der Superstar unter den spanischen Chefs, der auch als gastronomischer Berater von LeDomaine fungiert.

Das Fünf-Sterne-Hotel Abadía Retuerta LeDomaine befindet sich rund zwei Autostunden nordwestlich von Madrid, mitten in den Weinreben des Anbaugebietes Sardón del Duero. Sein Herz ist der edel ausgestattete Weinkeller, seine Seele das aus dem 12. Jahrhundert stammende Kloster. 32 Zimmer und acht Suiten entstanden hier unter der Federführung des italienischen Architekten Marco Serra, der die historischen Grundmauern bewahrte, sorgfältig renovierte und dem Gebäude die Standards eines Luxushotels verlieh. Einst Speisesaal der Mönche, treffen sich heute Gourmets im gotischen Ambiente des Restaurants, um sich von den Kochkünsten des Küchenchefs Pablo Montero unter der Reproduktion des Gemäldes „Das letzte Abendmahl“ aus dem 17. Jahrhundert verzaubern zu lassen.