Stefan Wiertz

Mit Rezepten für ausgefallene Street-Food-Variationen im Gepäck, tourte Stefan Wiertz diesen Sommer mit dem Telekom Campus Cooking-Foodtruck durch Deutschland. Der kulinarische Roadtrip führte den Starkoch an acht Unimensen der Republik, wo er gemeinsam mit dem Mensateam für das leibliche Wohl von rund 20.000 Studenten sorgte.

Der Genussnomade entwickelte die Rezepte für Burger, Pidas, Wraps und Ciabattas aus der sogenannten Rock ’n‘ Roll Kitchen selbst, wobei diese nicht nur gesund und lecker, sondern auch erschwinglich für den studentischen Geldbeutel sind.

„Die Telekom Campus Cooking-Tour hat gezeigt, dass Studierende großen Wert auf frische und gesunde Zutaten legen und dabei keine Scheu haben, Neues auszuprobieren“, sagt Stefan Wiertz.

Neben vegetarischer Alternativen wie der „Falafel for Friends“ mit Zitronen-Humus und Honigrotkohl oder dem frischgebackenem Ciabatta mit italienischen Antipasti, waren die Burger wie der „Italian Bastard“ mit Rucola, Parmaschinken, Mozzarella und Basilikumpesto, oder der saftige „American’s Best“-Burger mit Speckscheiben, getrockneten Aprikosen, Cheddar und BBQ-Sauce der Hit an der Theke.

www.campuscooking.de
www.telekom.de/young

Beim Ferienjob gesetzlich unfallversichert

Viele Schüler und Studenten nutzen die Ferien, um als Aushilfen in Betrieben ihre Finanzen aufzubessern. Beliebt sind zum Beispiel Jobs in Hotellerie und Gastronomie. Wie steht es mit dem Versicherungsschutz während des Ferienjobs? Hier gilt ganz klar: Wie alle anderen Beschäftigten des Betriebes stehen Ferienjobber unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

Damit gelten für sie auch die selben Regeln:
Hat ein Ferienjobber bei der Arbeit oder auf dem Weg zwischen Wohnung und Arbeits- stätte einen Unfall, dann ist für ihn der sogenannte „Durchgangsarzt“ (D-Arzt) die erste Anlaufstelle. Bundesweit stellen rund 3.500 unfallmedizinisch eigens qualifizierte Chirurgen und Orthopäden in medizinisch-technisch besonders ausgestatteten Einrichtungen nach einem Unfall die bestmögliche medizinische Erstversorgung sicher und entscheiden über die weitere Behandlung.
Und auch bei Aushilfen muss der Unternehmer einen Arbeitsunfall nach spätestens drei Tagen der Berufsgenossenschaft melden. Denn hier laufen alle Informationen über den Stand des Heilungsprozesses und die eingeleiteten Maßnahmen ein. Die BG steuert das Heilverfahren und trägt alle finanziellen Lasten, die durch Heilbehandlung oder sonstige Ansprüche aus dem Arbeitsunfall entstehen. Die Berufsgenossenschaft kümmert sich wenn notwendig auch um die Rehabilitation und Wiedereingliederung.

Zur D-Arzt-Suche: http://lviweb.dguv.de

"Süße Geschichten" im "ARD-Buffet"

Bonbons, Schokolade, Kuchen, Eiscreme – der Mensch braucht
etwas Süßes. Und genau darum geht es in der neuen Reihe
„Süße Geschichten“, die im „ARD-
Buffet“ startet. Die Serie von Ernährungswissenschaftlerin
Dr. Angelika Gördes-Giesen gewährt ungewöhnliche Einblicke
in die Herstellung und die Geheimnisse von allem, was süß
ist. Es geht vor allem um die Frage: Was ist noch alles drin
außer Zucker? Denn süß ist noch lange nicht süß – Schokolade
zum Beispiel schmeckt bekanntlich ganz anders als Light-
Limonade.

In der ersten „Süßen Geschichte“ am 18. Juli war Professor
Guido Ritter in seinem Genusslabor an der Fachhochschule
Münster dem Phänomen des süßen Geschmacks auf der Spur.
Zusammen mit seinen Studenten testete er Süßungsmittel, die
sich nicht nur im Geschmack unterscheiden, sondern auch in
den Küchenqualitäten. So ist Fruchtzucker zwar auch süß, hat
aber eine ganz andere Süßkraft wie Süßstoffe, die zudem
häufig auch bitter schmecken. Passend zur dieser ersten
„Süßen Geschichte“ bereitete Vincent Klink
Aprikosencrumble mit Vanillesahne zu.

„Süße Geschichten“, zehnteilige Reihe in loser Folge im „ARD-
Buffet“, Das Erste.

Weitere Informationen im Internet unter www.swr.de/buffet

Das „ARD-Buffet“ im Ersten: montags bis freitags von 11.05
Uhr bis 13.00 Uhr

Hotelschool The Hague

Die Fachhochschule für Hotelmanagement in Den Haag erhält immer mehr Zulauf aus Deutschland.
Besonders das International Fast Track Programme ist bei Auszubildenden gefragt.

Mit fast 180 Studenten aus Deutschland ist die Hotelschool The Hague einer der größten Ausbilder im Ausland für deutsche Nachwuchskräfte der Hotellerie. Der Grund für die Beliebtheit der Fachhochschule für Hotel Management in Den Haag ist schnell gefunden: Immer mehr Spitzenpositionen der Branche werden durch Absolventen der Niederländischen Business School besetzt. Zudem ist das (excellent beurteilte) Studium deutlich günstiger als an den teuren Ausbildungsinstituten in der Schweiz oder an den privaten Hochschulen für Hotelmanagement in Deutschland.

Mit zirka 40% an ausländischen Studenten, aus rund vierzig verschiedenen Staaten der ganzen Welt besitzt die Hotelschool The Hague einen ausgesprochen internationalen Charakter. Dieser ergibt sich jedoch nicht nur aus den vielen Herkunftsländern der Absolventen und Dozenten; die Schule konnte in jahrelanger Arbeit ein globales Netzwerk erschaffen, das den Studenten die Möglichkeit gibt weltweit die beiden vorgeschriebenen Praktika auf operativer sowie auf Management Ebene zu absolvieren. Zudem wird der anspruchsvolle Lehrplan stetig auf die Entwicklungen der Branche angepasst, wodurch eine optimale Vorbereitung für den Weltmarkt gewährleistet ist.

Herausragende Beispiele für Karrieren in Deutschland von Absolventen der Hotelschool The Hague sind der Managing Director Central Europe bei NH Hotels Deutschland, aber auch der Generaldirektor des Hilton Berlin sowie der Generaldirector Swissotel Berlin. Sie sorgen selbst wiederum für interessante Praktika und sind wichtige Vorbilder für die Zukunftsgestaltung der jungen Absolventen.

Seit 2007 bietet die Fachhochschule (mit Niederlassungen in Den Haag und Amsterdam) ein intensiviertes und zeitlich verkürztes Bachelor Programm an: Der International Fast Track (IFT). Dieses 2- jährige Curriculum ist für Studenten gedacht, die bereits einen Abschluss im Gastgewerbe absolviert haben und ist besonders bei den deutschen Auszubildenden sehr beliebt.

Paul von Schnurbein, ein deutscher Fast Track Student im 2. Semester, erklärt:
„Das International Fast Track Programme der Hotelschool The Hague ist für einen Auszubildenden in Deutschland wie maßgeschneidert: Sämtliche Lehrinhalte auf operativer Ebene fallen in diesem Programm weg, so dass die Kurse genau auf das fokussiert sind, was einem deutschen Auszubildenden mit (Fach-)Abitur fehlt: Business Management im Gastgewerbe. Darüber hinaus ist die Hotelschool The Hague die einzige Business School weltweit, die einen Bachelor Abschluss in so kurzer Zeit ermöglicht. Neben dem durch die Reputation in der Industrie bestätigten hohen Niveau besticht die Hotelschule durch einzigartig günstige Studiengebühren.“

Die 84-jährige Fachhochschule hat jedes Jahr zirka 40 deutsche Erstsemester. Susanne Stolte, Präsidentin der Hochschule, stellt heraus, dass die deutschen Studenten durch hohe Motivation herausstechen und durchschnittlich sehr gute Leistungen erbringen. Auch werden sie später als Mitarbeiter der vielen Hotelketten sehr geschätzt. „Die Hotelketten schicken fast wöchentlich Vertreter zu uns, um Praktikanten anzuwerben.“.

www.hdh.nl

Burgos – Spanische Hauptstadt der Gastronomie 2013

Die kastilische Stadt Burgos löst im Jahr 2013 Logroño in der Rioja als gastronomische Hauptstadt Spaniens ab. Sie liegt direkt am Jakobsweg und bewahrt bedeutende Zeugnisse ihrer Blütezeit im Mittelalter. Die Stadt, die fünf Jahrhunderte lang die Hauptstadt des vereinten Königreichs Kastilien-León war, besitzt mit ihrer Kathedrale, die zum Weltkulturerbe erklärt wurde, eines der Meisterwerke der spanischen Gotik. Nicht nur die Altstadt von Burgos, sondern auch die gesamte Provinz ist äußerst sehenswert. Man erkundet sie am besten über Ausflüge durch die Täler der Flüsse Duero und Arlanza. Dort befinden sich zahlreiche Orte wie etwa Covarrubias, Castrojeriz oder Pradoluengo, in denen man ausgezeichnet die schmackhafte, vielfältige lokale Küche kennenlernen kann. Sie zeichnet sich durch ihre große Vielfalt an regionalen Zutaten wie Hülsenfrüchten, luftgetrockneten Wurstwaren und Wildfleisch aus. Die typischsten Hauptgerichte sind im Holzofen gebratenes Milchlamm, Forelle in Marinade und geschmorter Kabeljau. Zum Nachtisch sind die sogenannten Yemas aus Zucker und Eigelb, Frischkäse mit Walnüssen und Honig oder kandierte Mandeln zu empfehlen. Zu all diesen Köstlichkeiten trinkt man am besten Weine mit der Herkunftsbezeichnung Ribera del Duero.

Der Wahlausschuss, der für die Ernennung zur Gastronomischen Hauptstadt verantwortlich ist, – eine Auszeichnung, die alljährlich eine andere Stadt trägt -, würdigt die Kreativität des gastronomischen Sektors von Burgos, die vor allem auf der Initiative von 140 Profi-Köchen und Studenten der Hotelerie- und Gastronomie-Schulen beruht.

Als besonders herausragend erachteten die Juroren das Angebot an gastronomischen Veranstaltungen, Festen und Ausstellungen. Die 41 Events, die über das Jahr in Burgos veranstaltet werden, bestechen vor allem durch ihre Originalität und die Treue zu den regionalen gastronomischen Produkten. Der Veranstaltungskalender ist in vier Schwerpunkte aufgeteilt: Kultur, Genuss, Natur und Reisen.

Das önotouristische Angebot umfasst insgesamt 95 Bodegas in den Weinregionen der Herkunftsbezeichnungen Ribera del Duero und Arlanza. Bei den gastronomischen Produkten sind u.a. vor allem das Milchlamm aus Aranda de Duero, die Blutwurst und der Frischkäse aus Burgos oder die Bohnen aus Ibeas über die Landesgrenzen hinweg bekannt und geschätzt.

www.turismoburgos.org
www.burgoscapitalgastronomia.com

Französisch kochen und sprechen lernen

Seit 20 Jahren bietet die ‚Ecole des Trois Ponts‘ in Riorges, einer
kleinen Stadt 80 Kilometer von Lyon entfernt, Französischkurse für
Erwachsene an, die die Sprache in familiärer und geselliger
Atmosphäre lernen möchten. Unter der Leitung eines Küchenchefs
bietet die Schule zudem Kochkurse an, in denen die Studenten
mitkochen und so einen Teil der französischen Kultur kennenlernen
können.

Die Französischkurse werden für Erwachsene aller Lernstufen von
qualifizierten Lehrkräften angeboten. Untergebracht und bekocht werden die
Teilnehmer vor Ort in einem angenehmen und ruhigen Rahmen mitten im
Grünen. Die Klassen bestehen aus maximal sechs Teilnehmern, so dass der
Schwerpunkt auf der Konversation liegt. Den ganzen Tag wird Französisch
gesprochen, so dass die Studenten sehr schnell Fortschritte machen. Für die
Kurse gibt es verschiedene Buchungsvarianten, die sich an den Wünschen
und Bedürfnissen der Studenten ausrichten: Es gibt Einzelunterricht oder
Kurse in Gruppen zwischen 15 und 31 Stunden pro Woche. Dabei umfassen
die Buchungsangebote Unterkunft und Vollpension für eine Kursdauer von
einer bis vier Wochen. Das Kursangebot zur französischen Küche ist eine
Option und kann einzeln dazu gebucht werden (Kochen, Konditorei,
Schokolade). Die Schule ist zudem auf Kurse und die Organisation von
Ausflügen für Unternehmen oder Gruppen spezialisiert.

René Dorel, Leiter der Ecole des Trois Ponts, erklärt im Gourmet Report Gespräch: „Unser Team setzt
alles daran, dass die Studenten Selbstvertrauen haben, wenn sie
Französisch sprechen, und dass sie motiviert sind, um weiter zu lernen. Wir
unterstützen sie dabei, die französische Sprache zu lernen und auch die
französische Kultur zu verstehen.“ Alle Lehrkräfte sind französische
Muttersprachler und sprechen fließend Englisch. Französisch lernt man auch
bei den Mahlzeiten in entspannter Atmosphäre, bei denen der Küchenchef
der Schule den Studenten eine bodenständige oder manchmal auch
raffinierte Küche serviert. Die am Tisch gereichten Weine und Käsesorten
werden erklärt, und die Studenten erfahren so etwas über die Lebensweise
der Franzosen. Das landschaftlich reizvolle Umfeld der ‚Côte Roanaise‘ lädt
zu Ausflügen und Besichtigungen ein, die einen abwechslungsreichen
Urlaub garantieren.

Auf der Homepage der Schule www.3ponts.edu finden sich unter anderem
Kommentare und Kontaktdaten von ehemaligen Schülern, die über ihren
Aufenthalt in der ‚Ecole des Trois Ponts‘ berichten können.

Frankreichs Studenten kochen um die Wette

Ein von der Reims Management School veranstalteter Kochwettbewerb lädt Studenten aus dem ganzen Land ein, ihr Talent in Kochen, Zeitmanagement und Preiskalkulation unter Beweis zu stellen. Ziel des Unterfangens: Studenten sollen lernen, wie sie sich gesund und trotzdem preiswert ernähren können.

Die im Herzen der Champagne gelegene Reims Management School (RMS) veranstaltete mithilfe des hauseigenen Vereins „Arrêtedemalbouffer“ (deutsch: „Aufhören, falsch zu essen“) einen zweitägigen Kochwettbewerb für französische Studenten. „Les Toqués“, so die Bezeichnung des ersten französischen Kochwettbewerbs dieser Art, ließ am 12. und 13. Mai 2012 etwa 50 3er-Teams verschiedener Hochschulen und Business Schools aus ganz Frankreich im Kongresszentrum von Reims gegeneinander antreten.
Für das Finale standen Hauptgericht und Dessert für fünf Personen auf dem Speiseplan. Der Haken? Die beiden Finalteams sollten ihre Kreationen innerhalb von 50 Minuten aus möglichst preisgünstigen Produkten zubereitet haben.

Das Team „Die Startelettes“ der RMS konnte sich gegen alle anderen Teams durchsetzen. Die in Bayonne-Schinken gerollte Hühnerbrust an Zucchini-Risotto mit sahniger Soße und das Dessert, ein mit geschmolzener Schokolade und kandierten Paprika beträufeltes Toast – hat die aus Sterne-Chefköchen bestehende Jury verführt.

Der Kochwettbewerb ist nur eine von mehreren Aktionen, die an der RMS mithilfe des Vereins „Arrêtedemalbouffer“ umgesetzt werden, um Studenten und Lehrkräften einfache, schmackhafte und dabei trotzdem preiswerte Nahrung nahezubringen. So kommen einmal im Jahr etwa fünf Lebensmittelhersteller auf den Campus, um gebratenes Huhn, Obst und Gemüse, Wurst und Käse zu günstigen Preisen zu verkaufen. Der Verein veranstaltet zudem alljährlich einen Weihnachtsmarkt sowie Candlelight-Dinner zu vernünftigen Preisen. Nicht verwunderlich also, dass „Arrêtedemalbouffer“ kürzlich zur beliebtesten Organisation der Hochschule gewählt wurde.

UNICUM sucht die "Mensa des Jahres 2012"

Gourmettempel oder Frittenschmiede? Vom 15. Mai bis 30. Juni sucht das bundesweite Campus Magazin UNICUM wieder die „Mensa des Jahres“. Auf der gleichnamigen Website www.mensadesjahres.de können Studenten ihre Mensa bewerten und attraktive Preise gewinnen.

Vollgepackte Kurspläne, straffes Zeitmanagement – der Uni-Alltag verlangt den Studenten viel ab. Umso wichtiger ist, dass sie sich während der Mittagspause in der Mensa gesund stärken und entspannen können. „Wir wissen, dass die Mensen ihre Angebote in den letzten Jahren deutlich verbessert haben. Trotzdem meinen wir, da geht noch mehr. Unser Wettbewerb soll sie anspornen, zum Wohl der Studierenden noch bessere Leistungen zu bringen – also leckeres, gesundes und bezahlbares Essen aufzutischen“, so UNICUM Redakteur Jan Thiemann.

Die Mensen werden in den drei Kategorien „Geschmack“, „Service“ und „Angebot“ bewertet. Die drei besten Mensen der Gesamtwertung und die Kategoriensieger erhalten die begehrten „goldenen“ Tabletts – gleichsam den Mensa-Oscar.

Wer seine Stimme abgibt, hat die Chance auf einen attraktiven Sommer-Gewinn. Die Brauerei Bitburger verlost zwei Fanpakete, bestehend aus einem DFB-Kühlschrank – bedruckt mit allen Länderspieltoren seit 1992, je zwei DFB-Fan-Hüten, einem Mannschaftsposter, einer Fan-Flagge, einem DFB-Flaschenöffner, Wimpelketten und Tippspielkarten. Zum Füllen des Kühlschranks spendiert die Brauerei zusätzlich verschiedene Biersorten.

Die Nährwerttabelle der DGE

2., vollständig überarbeitete Auflage

Uns steht heute ein vielfältiges und nahezu unüberschaubar
großes Angebot an Lebensmitteln und Gerichten zur Verfügung, aus
dem wir wählen können. Darüber hinaus unterliegen das
Lebensmittelangebot und unsere Verzehrsgewohnheiten einem
ständigen Wandel. So werden vielfach neue Lebensmittel oder
altbekannte Lebensmittel in neuer Zusammensetzung angeboten. Eine
aktuelle Nährwerttabelle, die alle häufig verzehrten Lebensmittel
und Gerichte enthält, ist daher sehr hilfreich für die Auswahl
und Beurteilung von Lebensmitteln.

„Die Nährwerttabelle“, die der Neue Umschau Buchverlag in
Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V.
(DGE) vertreibt, hat sich in kürzester Zeit als Standardwerk für
Schüler, Studenten, Ernährungsfachkräfte und Ernährungsmediziner
etabliert. Aktuell ist die 2., vollständig überarbeitete Auflage
der Tabelle von DGE-Präsident Prof. Dr. Helmut Heseker und Dipl.
oec. troph. Beate Heseker erschienen. „Die Nährwerttabelle“
liefert umfassende Daten zu den in Deutschland am häufigsten
verzehrten ca. 1 300 Lebensmitteln und Gerichten. Neben den
Gehalten an Energie, Fett, Fettsäuren, Protein, Kohlenhydraten,
Ballaststoffen, Mineralstoffen, Vitaminen und Cholesterol finden
sich zusätzlich Übersichtstabellen zu Fructose-, Lactose-,
Kochsalz- und Jodgehalten ausgewählter Lebensmittel. Ergänzend
sind die Aussagen der DGE sowie Ratschläge für die Umsetzung
einer bedarfsgerechten Ernährung aufgeführt. Für die 2. Auflage
der Tabelle wurden alle Nährstoffangaben aktualisiert und um
einige Lebensmittel erweitert.

Die 144-seitige Publikation kann ab sofort zum Preis von 9,90 EUR
zzgl. 3,00 EUR Versandkosten unter der Artikel-Nr. 120240 beim
DGE-MedienService unter www.dge-medienservice.de , Tel.: 0228
9092626, Fax: 0228 9092610, info@dge-medienservice.de bestellt
werden.

The Bread&Butter is back in town

Berlin wurde in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten und interessantesten Modehauptstädte weltweit und wieder einmal dürfen wir eine der wichtigsten und größten Messen für Mode und Trends willkommen heißen – die Bread & Butter. Die Modemarken haben die Möglichkeit ihre neuen Variationen und Kreationen im Bereich Urbanwear, wie Sneaker, Jeans und lässige Kleidung, zu präsentieren.

Die Bread & Butter öffnet ihre Türen von Mittwoch, den 18. Januar 2012 bis Freitag, den 20. Januar 2012.
Nicht nur international ausgewählte bekannte Markenfirmen haben die Chance ihre neue Kollektion vorzuführen, auch andere kleinere internationale Designer können daran teilnehmen. Insgesamt werden mehr als 600 Aussteller erwartet.
Das ganze Event findet auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof statt, wie in den letzten Jahren auch schon.

Besuchern wie Studenten, Personen und Geschäfte, die nichts mit Mode zu tun haben, ist der Zugang zur Messe nicht gestattet. Die B&B ist nicht öffentlich und um die Messe besuchen zu können muss man ein Fachbesucher sein.

Öffnungszeiten sind am Mittwoch von 10.00 – 19.00 Uhr, am Donnerstag von 10.00 – 19.00 Uhr und am Freitag von 10.00 – 18.00 Uhr. Die B&B Eröffnungsparty und die B&B Pressekonferenz sind am Dienstag, den 17. Januar 2012.