Abnehmen durch richtiges Kauen?

Deutsche Wissenschaftler untersuchen die Kaugeschwindigkeit von stark übergewichtigen und normalgewichtigen Personen in einer Stresssituation und in Ruhe. Dabei wird, dass die übergewichtigen Personen die Speisen in beiden Situationen weniger lange kauten. Dies lässt vermuten, dass unzureichendes Kauen von Speisen Übergewicht begünstigen könnte.

Leberkäse-Bratkartoffeln-Landwirt Berlin
„Abnehmen durch richtiges Kauen?“ weiterlesen

Stress macht dick – Neue Studie

Männer, die einem Stresstest ausgesetzt waren, aßen in der Folge deutlich mehr als Männer einer Kontrollgruppe. Dies bestätigt die bereits bestehende Annahme, dass psychosozialer Stress die Nahrungsaufnahme steigert.

Psychosozialer Stress wird als ein wichtiger Risikofaktor für eine zu hohe Nahrungsaufnahme und in der Folge Übergewicht angesehen. Psychosozialer Stress meint den Stress, der durch das Umfeld der Menschen entsteht. Beispiele sind Mobbing am Arbeitsplatz, schwere Familienverhältnisse oder auch Lärmbelastung und Geldmangel.

Männer wurden zunächst Stresstest ausgesetzt – dann wurde ihre Nahrungsaufnahme gemessen

Deutsche Forscher aus Lübeck stellten für ihre Studie die Hypothese auf, dass psychosozialer Stress die Nahrungsaufnahme von Menschen beeinflusst und auch Einfluss auf das Energiegleichgewicht im Gehirn nimmt. Dazu führten sie eine Studie mit 14 gesunden Männern durch. Mithilfe eines Stresstests wurde die Hälfte der Männer psychosozialem Stress ausgesetzt, während die andere Gruppe als Kontrollgruppe diente. In einem weiteren Test wechselte die Gruppenzugehörigkeit und diejenigen, die zuvor in der Gruppe waren, die dem Stresstest ausgesetzt war, gehörten dann der Kontrollgruppe an und umgekehrt. „Stress macht dick – Neue Studie“ weiterlesen

Resveratrol aus roten Weintrauben

In Maßen genießen: Traubenfarbstoff schützt Zellen vor Alterung

Der Farbstoff Resveratrol aus roten Weintrauben ist berühmt wegen seiner potentiell gesundheitsfördernden Wirkungen. Diese Effekte entstehen jedoch nicht wegen der antioxidativen Wirkung der Substanz oder aufgrund der spezifischen Aktivierung bestimmter „Altersgene“, wie bisher angenommen. Vielmehr wirkt der Stoff pro-oxidativ und fördert durch die Bildung freier Radikale eine gezielte Umprogrammierung der Zelle, um sie gegen Stress zu schützen. Das konnten Wissenschaftler vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) und des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik (MPIMG) nun unter anderem an Versuchen mit menschlichen Hautzellen zeigen.

Nahrungsergänzungsmittel mit Resveratrol, einem Farbstoff aus roten Weintrauben, erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Resveratrol werden fast magische Effekte, insbesondere gegen Alterungsprozesse, Herzkrankheiten oder Alzheimer zugeschrieben. Zahlreiche Ergebnisse aus Zellversuchen und klinischen Studien konnten jedoch nicht reproduziert werden und ließen viele Fragen offen.

Dr. Sascha Sauer, der vor kurzem zusammen mit seinem Team vom MPIMG an das MDC und das Berlin Institute for Medical Systems Biology (BIMSB) wechselte, hat zusammen mit Wissenschaftlern der Entwicklungsabteilung des Unternehmens Unilever nun eine mögliche Erklärung für die Wirkmechanismen von Resveratrol und die widersprüchlichen Ergebnisse gefunden. Die zugrundeliegende Studie wurde im Fachjournal Free Radical Biology and Medicineveröffentlicht.

Traubenfarbstoff wirkt pro-oxidativ
Als Sauers Team die Verhältnisse im Inneren des Körpers im Reagenzglas nachstellte, wirkte Resveratrol nicht anti-, sondern eher pro-oxidativ. „Im Experiment entstanden geringe Mengen eigentlich schädlichen Sauerstoffs, der die Zellen unter leichten Stress setzt. Das eingesetzte Resveratrol zerfiel dabei schnell und fast vollständig“, erklärt Sauer. „In der Vergangenheit hat man sich stark auf mögliche Wechselwirkungen von Resveratrol mit bestimmten Genen und Proteinen sowie auf dessen vermutete antioxidativen Eigenschaften konzentriert“, so Sauer. Antioxidative Substanzen können aggressive Arten des Sauerstoffs –„freie Radikale“ – einfangen. „Unsere Versuche haben aber gezeigt, dass geringe Mengen an Resveratrol die Bildung von freien Radikalen sogar befördern.“

Zellen reagieren im Versuch mit Abhärtung
Als nächstes testeten die Forscherinnen und Forscher die Wirkung von unterschiedlichen Mengen Resveratrol auf Kulturen menschlicher Hautzellen, die auch für Tests von Kosmetika genutzt werden. In geringen Mengen wirkte Resveratrol auf die Zellen wie ein Stimulator, der sie gegenüber zusätzlichem oxidativen Stress trainierte und robuster als zuvor machte.
Dies konnte Sauers Team mithilfe einer Reihe biochemischer Kontrollexperimente nachweisen. Sie beobachteten auch, dass durch Resveratrol bestimmte Gene gezielt aktiviert wurden. Diese Aktivierung führte dazu, dass die Zellen ihr intrazelluläres Milieu in einen antioxidativen und „jugendlicheren“ Zustand versetzten.

Hormesis – eine völlig neue Richtung in der Resveratrol-Forschung
Der neu entdeckte Wirkmechanismus hatte sich laut Sauer bereits abgezeichnet – allerdings weitgehend unbemerkt. „Bei genauerem Hinsehen war in zahlreichen Studien der sogenannte Hormesis-Effekt erkennbar: positive Wirkung bei niedrigen, aber schädliche Effekte bei hohen Dosierungen. Dies fiel jedoch nicht auf, da man den zugrundeliegenden Mechanismus nicht erkennen konnte“, kommentiert Sauer.
„Wir hoffen, dass unsere neue Studie einen Paradigmenwechsel in der Resveratrol-Forschung einleiten wird. Unsere Ergebnisse können die bislang festgestellten Wirkmechanismen weitgehend erklären und viele der gegenwärtigen Kontroversen in der Pharmakologie von Resveratrol auflösen. Sie sind also Grundlage für zukünftige zielgerichtete Forschungen und Anwendungen des Stoffs – etwa auch, ob sich Alterungsprozesse im menschlichen Körper durch dermatologische Produkte oder Nahrungsergänzungsmittel wirklich aufhalten lassen.“

Wissenschaftler untersuchen Wirkung von Orangensaft

In einer Studie aus Brasilien haben Forscher untersucht, wie sich Orangensaft auf unser Wohlbefinden auswirkt. Die Ergebnisse lassen darauf schließen, dass Orangensafttrinker besser vor chronischen Erkrankungen und Stoffwechselerkrankungen geschützt sein könnten.

Obst und Gemüse sind reich an Inhaltsstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Der regelmäßige Verzehr soll Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen und auch bei bestimmten Krebserkrankungen einen schützenden Effekt zeigen können. Deshalb empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), täglich mindestens 400 Gramm Obst und Gemüse zu essen.

Orangensaft als tägliche Obstergänzung?
Allerdings schaffen es nur wenige Verbraucher diese Menge jeden Tag zu verzehren. Fruchtsäfte wie Orangensaft, die aus der frischen Frucht hergestellt und ohne Zusätze wie Zucker, Farb- und Konservierungsstoffe abgefüllt werden, können zum täglichen Obst- und Gemüseverzehr beitragen. Ein Glas (125 Milliliter) Fruchtsaft zählt dabei als eine Portion Obst.

Um die Wirkung von Orangensaft genauer zu untersuchen, führten Wissenschaftler aus Brasilien eine Studie mit 21 normalgewichtigen und 25 übergewichtigen Männern und Frauen durch. Beide Gruppen tranken acht Wochen lang jeden Tag 750 Milliliter Orangen­saft. Zu Beginn und am Ende der Studie wurden im Blut der Teilnehmer Biomarker gemessen, die Hinweise auf Stoffwechselveränderungen und auf Krankheiten geben können. Zusätzlich wurde die Ernährung und Körperzusammensetzung der Probanden erfasst.

Mögliche Senkung von Cholesterin und oxidativem Stress durch Orangensaft
Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass Orangensafttrinker besser vor bestimmten Erkrankungen geschützt sein könnten. Sowohl bei den normalgewichtigen als auch bei den übergewichtigen Studienteilnehmern gingen das Gesamtcholesterin und das schädliche LDL-Cholesterin im Blut zurück. Dadurch könnte das Risiko für krankhafte Veränderungen der Blutgefäße und für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall gesenkt werden. Zusätzlich reduzierte sich der oxidative Stress der Probanden, ein gemeinsamer Risikofaktor von Krankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch Umweltbelastungen, UV-Licht und chronische Entzündungen entstehen im Körper freie Radikale, die Zellen und Gewebe schädigen. Antioxidantien wie Carotinoide, Flavonone und Vitamin C, von dem Orangensaft einen hohen Gehalt vorweisen kann, können diese abfangen und so den oxidativen Stress vermindern.

Zusätzliche Erkenntnis: Keine Gewichtszunahme durch Orangensaft
Die Probanden der Studie nahmen durch den Orangensaft jeden Tag 340 Kilokalorien zusätzlich auf. Ihr Gewicht blieb trotzdem unverändert. Erklären lässt sich das durch die sättigende Wirkung von Orangensaft: Neben z. B. Vitamin C enthält 100 % Fruchtsaft nur natürlichen Zucker aus der Frucht. Statt „leerer Kalorien“ liefert er mit jedem Schluck auch Nährstoffe. Die Teilnehmer der Studie nahmen weniger Kalorien aus anderen Nahrungsbestandteilen wie Eiweiß oder Fett auf. Die Energiezufuhr blieb also letztlich gleich.

Die hier aufgeführten Inhalte beziehen sich auf folgende Studie:
Dourado, Grace/Cesar, Thais B.: Investigation of cytokines, oxidative stress, metabolic, and inflammatory biomarkers after orange juice consumption by normal and overweight subjects. In: Food & Nutrition Research. 2015. 59: 28147

Weitere Informationen zum Thema Orangensaft erhalten Sie auch unter www.fruitjuicematters.de

Biologisches Olivenöl aus Portugal

Portugal? Das ist doch eigentlich Urlaub an der Algarve oder der Städtetourismus in Lissabon und Porto.
Jedoch hat Portugal, neben Sonne und Meer, vor allem kulinarisch einiges zu bieten. Feinschmecker können sich mit zahlreichen Fisch und Fleischgerichten, darunter diverse Stockfischzubereitungen, frisch gefangenen Meeresfischen, deftigen Suppen und vielen Wildgerichten den Gaumen verwöhnen lassen.

Typisch für Portugal ist neben der Korkernte und Weinernte vor allem die Olivenernte. Insbesondere im Landesinneren findet man eine Vielzahl an Olivenhainen. Besonders sticht hierbei die idyllisch abgelegene Region rund um das Douro Tal heraus, in der es so gut wie keine Umweltverschmutzungen oder Abgase gibt.

Fernab von jeglichem Stress, in der wenig besiedelten Bergregion des oberen Dourotales im Distrikt der Tras-os-montes, befindet sich die circa 300 Hektar große Olivenplantage der Firma Acushla. (Akuschla)
Das Wort Acushla kommt aus dem keltischen und bedeutet Herzschlag. Dies wird unterstrichen, wenn man sich mit dem Gutsbesitzer Joaquim Moreira unterhält. Schnell merkt man, dass sein Herz deutlich schneller schlägt, wenn er von „seinem“ Olivenöl spricht.

Die Olivenhaine und somit auch die Produktion der Firma Acushla sind EU Bio-zertifiziert und unterliegen strengen Auflagen was das Anpflanzen, die Ernte und die Produktion betrifft. Das Olivenöl der Firma Acushla trägt außerdem das Siegel der geschützten Ursprungsbezeichnung (PDO) und erzielte bereits einige internationale Auszeichnungen. Von Joaquim werden ausschließlich für die Region und für Portugal typische Oliven angepflanzt. Diese Oliven sind Cobrançosa, Madural, Verdeal und Cordovil. Sie verleihen dem Öl einen harmonischen und ausgeglichen fruchtigen Geschmack, der mit einem pfeffrigen Abgang endet.

Für die bevorstehende Ernte Anfang Oktober laufen nun alle Vorbereitungen auf Hochtouren um auch für das neue Erntejahr ein exquisites Olivenöl zu kreieren. In circa 3-4 Jahren wird Acsuhla der größte Bio-Olivenöl Produzent der Region mit einer Produktion von jährlich 300.000 Liter feinstem Olivenöl sein.

www.acushla.pt ,
deutscher Ansprechpartner ist Fabian Gallien Tel. +351932085098

Was sich die Deutschen am meisten fürs Fest wünschen

Schöne Stunden mit der Familie, ruhige Tage, wenig Stress und Schnee

Eingeschneite Wälder und Wiesen, überzuckerte Dächer und Kirchtürme sind an Weihachten eher selten – zählen aber für drei von zehn Bundesbürgern zu den Dingen, auf die sie für Heiligabend am meisten hoffen. 30,1 Prozent der Frauen und Männer in Deutschland nennen „weiße Weihnachten“ als einen ihrer drei sehnlichsten Wünsche für die Festtage, wie aus einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ hervorgeht. Ganz oben auf der Wunschliste der meisten Bundesbürger stehen mit 60,5 Prozent gemeinsame schöne Stunden im Kreis ihrer Familie, gefolgt von der Hoffnung, einfach möglichst ruhige Weihnachtsfeiertage zu verbringen (41,0 Prozent). Möglichst wenig Stress durch Einkäufe, Vorbereitungen, Hetze usw. nennen 36,9 Prozent der Deutschen als einen ihrer größten Wünsche, 30,0 Prozent hoffen vor allem, dass ihre Kinder ein schönes Fest erleben und glücklich sind.

Besonders gutes Essen und Trinken hat für mehr als jeden Vierten (27,9 Prozent) an den Festtagen eine zentrale Bedeutung, 18,0 Prozent nennen einen glanzvoll geschmückten Weihnachtsbaum oder schöne Dekoration als einen der wichtigsten Wünsche. Jeder Zehnte sehnt sich nach möglichst vielen Traditionen wie zum Beispiel gemeinsames Singen, Musizieren und Geschichten-Vorlesen (10,4 Prozent) oder nach einer gefühlvollen, besinnlichen Christmette (10,2 Prozent). Die Hoffnung auf viele Geschenke zur Bescherung reihen 8,0 Prozent unter ihre Top-Wünsche ein, viel Weihnachtsgebäck und Süßigkeiten gerade einmal 5,2 Prozent. Nur jeder 30. in Deutschland (3,3 Prozent) würde Weihnachten am liebsten ganz abschaffen.

Weihnachten im Restaurant

Weihnachten ganz ohne Stress –
Immer mehr Deutsche gehen an Weihnachten essen – OpenTable empfiehlt die besten Restaurants für die Feiertage

Es ist die schönste Zeit des Jahres – es sei denn, man rackert sich in der Küche ab und findet vor lauter kochen, spülen und aufräumen kaum noch Zeit für die Familie. Um diesem Stress zu entgehen, entscheiden sich immer mehr Familien dazu, den Kochlöffel während der Weihnachtsfeiertage ruhen zu lassen und sich stattdessen einen Tisch im Restaurant zu reservieren. Die OpenTable-Daten der letzten fünf Jahre zeigen einen erheblichen Zuwachs an Reservierungen für den ersten und zweiten Feiertag. Wenngleich die Steigerungsraten Anfang der 2010er Jahre noch etwas höher lagen als heutzutage, stiegen in 2014 die Reservierungen für den 25. Dezember immerhin erneut um 15 Prozent, die für den 26. Dezember sogar um 23 Prozent. Der Trend, die Feiertage außer Haus zu verbringen, hält also weiterhin an.

Zudem kann man feststellen, dass Angebote wie Weihnachts-Brunchs und –Mittagessen in Deutschland eher selten wahrgenommen werden. Vermutlich noch gut gesättigt vom Vorabend, zieht es die meisten erst um 19 Uhr zum gemeinsamen Genießen in die Restaurants.

Auch Einblicke in die Geschmackswelt der Deutschen werden durch die Daten von OpenTable gewährt: Wenig verwunderlich steht deutsches Essen ganz oben auf der Liste der präferierten Küchen zu Weihnachten. Doch auch Restaurants mit internationaler, mediterraner und amerikanischer Küche werden während der Feiertage gerne besucht.

Für alle, die noch das passende Restaurant für Weihnachten suchen, hat OpenTable in diesem Jahr vier wunderbare Empfehlungen:

Cinco by Paco Perez, Berlin
Das Restaurant “Cinco”, spanisch für fünf, hat diese Nummer nicht umsonst in seinem Namen. Hier werden beim Essen alle fünf Sinne angeregt. Im Verlauf eines spektakulären Dinners wird man nicht nur sehen, riechen und schmecken, sondern auch hören und fühlen. Küchenchef Paco Pérez, der für seine avantgardistischen Kreationen 2013 mit einem Stern ausgezeichnet wurde, hat sich zu Weihnachten etwas ganz Besonderes für seine Gäste einfallen lassen. Ein Menü aus sieben Gängen, das den Gaumen eines jeden Feinschmeckers weihnachtlich verzaubert. Hier darf man sich auf Kürbiscremesuppe, getrüffelte Seezunge oder auch Weihnachts Pularda freuen.

SENCKENBERGS, Frankfurt
In direkter Nachbarschaft zum berühmten Senckenberg Museum befindet sich das SENCKENBERGS Restaurant. Hier findet man eine fein sortierte Karte – ein frischer Mix aus klassischen Gerichten und kreativen Kompositionen, zubereitet mit ausgesuchten Zutaten, dazu werden Weine aus aller Welt serviert. Dieser Mix findet sich auch im diesjährigen Weihnachtsmenü des Restaurants, welches als Drei- oder Vier-Gänge-Menü bestellt werden kann, wieder. Zu Weihnachten werden die Gäste hier unter anderem mit leckerem Maronenschaumsüppchen, Gänsebrust und auch Lebkuchen Creme Brulée verwöhnt. Ein Besuch im SENCKENBERGS lohnt sich immer, nicht zuletzt wegen der wechselnden Ausstellungen verschiedener Künstler, die sich an den Wänden des Restaurants präsentieren.

Petit Bonheur, Hamburg
Mit dem „Petit Bonheur“ findet man ein Stück französisches Lebensgefühl in der Hansestadt. Die französische Küche rund um exquisite Crêpes, Maispoulardenbrust, Beef Tartar, Weinbergschnecken und Co genießt ein hohes Ansehen in der Gastro-Szene. Auch zur Weihnachtszeit lässt es sich hier kulinarisch wunderbar in Weihnachtsstimmung kommen. Als Drei- oder Vier-Gänge-Menü werden hier Leckereien wie Kalbspaté, gebratenes Kabeljaufilet auf Linsengemüse, geschmorte Gänsekeule mit Feigenrotkohl oder weihnachtliches Zimtparfait serviert.

Glockenbach, München
Zum geselligen Beisammensein lädt auch dieses Restaurant mitten im gleichnamigen Szeneviertel ein. Hier kann man sich auf zwei Etagen mit geschmackvollem Ambiente und köstlichen, kulinarischen Kreationen verwöhnen. Weihnachts-Feeling verbreitet sich hier besonders an Heiligabend mit passendem Weihnachtsmenü. Vom Thunfischtartar mit Granatapfel über Kürbisrisotto mit Mandeln, Roquefort und Birne bis hin zum Christstollen-Parfait wird alles aufgetischt, was das Genießer-Herz höher schlagen lässt. Das Ganze wird als Drei- oder Vier-Gänge-Menü und auch als vegetarische Variante angeboten.

Weitere Inspirationen für festliche Weihnachtsessen außer Haus, aber auch für freudige Weihnachtsfeiern mit Freunden oder Kollegen finden Sie auf www.opentable.de unter der Rubrik „Weihnachten“.

Gesünder Ernähren

Die Deutschen wollen 2014 gesünder essen. Das ist das Ergebnis einer Bookatable-Umfrage, an der sich insgesamt mehr als 740 Menschen beteiligten. Demnach haben sich 69 Prozent der Befragten für das noch junge Jahr vorgenommen, auf eine gesündere und damit bewusstere Ernährung zu achten. Wer dieses Vorhaben als üblichen Neujahresvorsatz verbucht, ist allerdings zu voreilig. Denn nach wie vor sind 79 Prozent von ihnen tatsächlich immer noch eisern dabei, diesen kulinarischen Plan in die Tat umzusetzen. Nur 29 Prozent der Befragten haben ihn mittlerweile schon wieder satt und daher aufgegeben. Ähnlich auch die Ergebnisse in Österreich und der Schweiz: So haben sich in Österreich 71 Prozent eine bessere Ernährung vorgenommen, die auch mehr als zwei Drittel von ihnen (70 Prozent) nach wie vor umsetzen. In der Schweiz sind es 64 Prozent und immerhin 81 Prozent, die nach wie vor dabei sind.

Bewusster essen führt zu weniger Stress
Erst im Dezember des vergangenen Jahres hatte die DAK gemeinsam mit dem forsa Institut die Vorsätze der Deutschen für 2014 genauer unter die Lupe genommen. Dabei kam heraus, dass die meisten Befragten im neuen Jahr vor allem ihren beruflichen Stress verstärkt abbauen möchten. Zudem stand der Klassiker „Mehr Sport“ für viele hoch im Kurs. Dazu passen die Bookatable-Ergebnisse. Denn: Die Absicht auf eine gesündere Ernährung zu achten, steht klar im Einklang mit diesen Zielen. Denn wer bewusster isst, baut ungewollter Anspannung im Beruf wie im Privatleben vor – zudem fällt Sport nachweislich leichter. Übrigens stellen sich auch die Gastronomen auf die Vorhaben der Deutschen ein – so jedenfalls eine parallele Gastronomen-Umfrage von Bookatable. Demnach haben fast zwei Drittel (65 Prozent) von ihnen den Trend unter ihren Gästen bereits registriert und bieten entsprechend gesündere Gerichte an.

„Unsere Umfrage macht zunächst den Anschein eines der üblichen Vorsätze, die in der Silvester-Nacht mit trübem Blick ins Sektglas gefasst werden. Die Tatsache, dass aber noch so viele dabei sind, spricht für einen echten Trend – der offenbar richtungsweisend für 2014 ist und entsprechend länger anhält. Gesunde Ernährung wird sowohl zu Hause als auch im Restaurants ein zunehmend wichtige Rolle spielen“ so Christina Tachezy, Regional Director bei Bookatable in Hamburg im Gourmet Report Gespräch.