World Steak Challenge in London

Haben Sie schon mal von der World Steak Challenge in London gehört? Ich auch nicht. Die World Steak Challenge ist die Weltmeisterschaft für„Fleischsommeliers“. Die Jury beurteilte beim Wettbewerb zunächst Aussehen, Aroma, Farbe und Marmorierung des rohen Fleisches. Danach wurde jedes Steak von Spitzenköchen perfekt gebraten und von den fachkundigen Juroren verkostet. Im zubereiteten Zustand zählten Aussehen, Aroma, Geschmack, Saftigkeit und Zartheit.

Steak: Bürgermeisterstück, Pastoren- oder Pfaffenstück, Frauenschuh, Tri Tip oder Maminha „World Steak Challenge in London“ weiterlesen

Tipps für das perfekte Steak

Kurzgebratenes zum Fest

Kurzgebratenes für das Weihnachtsmenü ist ein ganz
besonderer Genuss. Dabei gehen die Meinungen über das perfekte Steak
auseinander. Besonders beliebt ist ein halb durchgegartes Steak
(medium), das innen butterweich und zart rosa ist und außen eine
Kruste hat. Manche mögen es lieber blutig (rare), andere nur komplett
durchgegart (well done).

Ein Steak auf den Punkt zu bringen ist keine Kunst. Es müssen nur
ein paar Dinge beachtet werden. So sollte das Fleisch Zimmertemperatur
haben, wenn es in die Pfanne kommt. Ansonsten würde es an der
Oberfläche überhitzen und austrocknen, bevor es im Kern heiß genug
ist. Daher ist es wichtig, das Fleisch mindestens 30 Minuten vor dem
Braten aus dem Kühlschrank zu nehmen.

Nun wird ein raffiniertes Öl wie Rapsöl oder Butterschmalz in einer
gusseisernen Pfanne erhitzt. Das Fett muss heiß sein, damit sich eine
Kruste und Röstaromen bilden können und die kurze Bratzeit zum Garen
ausreicht. Das Steak wird mit einem Küchentuch trocken getupft und in
der Pfanne von beiden Seiten scharf angebraten. Beim Wenden sollten
Sie nicht mit der Gabel einstechen, damit kein Fleischsaft verloren
geht. Nach wenigen Minuten ist das Fleisch fertig, wobei die Bratdauer
je nach Art, Größe und Dicke des Stücks variiert. Anschließend
kommt das Fleisch für 5 bis 10 Minuten bei 150 bis 160 Grad in den
vorgeheizten Backofen. So bleibt der Saft erhalten, und es gart noch
etwas nach. Erst kurz vor dem Servieren wird das Steak gewürzt. Denn
beim Braten würde der Pfeffer verbrennen und das Salz dem Fleisch
Wasser entziehen.

Nur wenn die Fleischqualität stimmt, kann ein Steak wirklich
überzeugen. Lassen Sie sich beim Metzger beraten. Das Fleisch sollte
von feinen weißen Fettadern durchzogen sein, damit es saftig und
aromatisch ist. Schweinefleisch muss frisch sein, während Rindfleisch
für zwei bis vier Wochen abgehangen sein sollte. Außerdem ist nicht
jedes Fleisch zum Kurzbraten geeignet. Beim Rind sind Stücke aus
Roastbeef, Filet oder Hüftfleisch zu empfehlen. Filet, Keule und
Rückenkotelett sind beim Lamm mögliche Teile, während beim Schwein
Kotelett, Schnitzel, Nacken und Filet bevorzugt werden.

/Heike Kreutz, www.aid.de/

Gault Millau 2017 – Bremen

„Für seine  weltläufige Bistroküche inklusive Regionalem“ bekommt Christian Müller vom neueröffneten „Pier 6“  in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2017 der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau, die nach dem heimischen Schulnotensystem urteilt, auf Anhieb 14 von 20 möglichen Punkten, die für „sehr gute Küche“ stehen. Die Kritiker loben: „Typisch hanseatisch, aber pfiffig abgewandelt kommen eine Praline vom Labskaus oder eine Variation von Matjes und Brathering. Das tadellos gebratene Steak begleiten frittierte ‚Gemüse-Pommes‘ und angenehm scharfe Pfeffersauce.“  
Den mit vielen Gerichten aus Worpswede ins Ostertorviertel gezogenen Rauch fanden die Tester in seinem neuen Restaurant „La Villa – Kays Culinarium“ vom „Zuspruch der Gäste so überfordert, dass sich Nachlässigkeiten in die Küche einschlichen.“ Die Kritiker gaben deshalb keine Note und „hoffen, dass die Küche bald so angenehm arbeitet wie das neue, italienisch-flotte Serviceteam.“   

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Bremen hält weiterhin unangefochten Christian Wichtrup von „Grashoff’s Bistro“: „Alles wie gehabt. Keine kulinarischen Experimente, keine küchentechnischen Spielereien. Wir finden es großartig, dass der Gast hier verlässlich wohlschmeckende Gerichte aus allerbesten Zutaten erwarten kann. Sollte man etwa die perfekt gemachte geschnetzelte Kalbsleber mit Äpfeln und Zwiebeln, Essenza di Basilico, Crème fraîche und Kartoffelpüree von der Karte nehmen, nur weil für die Medien öfter mal was Neues her muss? Bitte nicht! Außerdem sind ja auch immer mal Entdeckungen zu machen wie die in Tandoori-Masala marinierte, dann gebratene Poulardenbrust mit milder Kokosnuss-Chilisauce, rotem Mangochutney, frischer Minze und auf indische Art gedämpftem Basmatireis.“ Dafür erhält Wichtrup wieder 16 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis das Kochen zur Kunst wird.   
Ihm folgt mit 15 Punkten Stefan Ladenberger vom Restaurant „Das kleine Lokal“ in Fesenfeld, dessen „Küchenklassik sich aller Modetorheiten und aufgesetzter Experimentierfreude enthält und trotzdem nie langweilig wirkt. Tadellos beispielsweise der St-Pierre mit grünem Spargel, Orangenstücken, pfiffiger hausgemachter Ingwerpasta und schmackhafter Rotweinreduktion“.

Platz 3 teilt sich Newcomer Müller mit Henner Fischer vom „Topaz“ in der Altstadt, aus dessen Küche „die angenehme Schärfe der Karotten-Dashi-Creme zum Rotbarschfilet mit Pak Choi ebenso gut gefällt wie das dry aged Striploin Steak mit grünen Bohnen und bester Béarnaise“.

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr 8 Restaurants in Bremen. 7 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus.

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Bremen
16 Punkte
Grashoff’s Bistro
15 Punkte
Das kleine Lokal
14 Punkte
*Pier 6 in Bremerhaven
Topaz
13 Punkte
Küche 13
Natusch in Bremerhaven
1783
*Newcomer

Der Guide erscheint im Münchner Christian Verlag (752 Seiten, 34.99 Euro),
ISBN 978-3-95961-001-8

 

Berichte aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/347794/Gault-Millau-2017-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/347795/Gault-Millau-2017-Baden-Wuertemberg/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/347796/Gault-Millau-2017-Bayern/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/347797/Gault-Millau-2017-Hessen/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/347798/Gault-Millau-2017-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/347799/Gault-Millau-2017-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/347800/Gault-Millau-2017-Hamburg/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/347801/Gault-Millau-2017-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347802/Gault-Millau-2017-Niedersachsen/
NRW: www.gourmet-report.de/artikel/347803/Gault-Millau-2017-NRW
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/347804/Gault-Millau-2017-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/347805/Gault-Millau-2017-Saarland/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347806/Gault-Millau-2017-Sachsen/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/347807/Gault-Millau-2017-Sachsen-Anhalt/
Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/347808/Gault-Millau-2017-Thueringen/
Schlewsig-Holsten: www.gourmet-report.de/artikel/347809/Gault-Millau-2017-Schleswig-Holstein/

Hauptbericht: www.gourmet-report.de/artikel/347793/Koch-des-Jahres-Andreas-Krolik-in-Frankfurt/

Alle Restaurants mit 15 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319696743124
Alle Restaurants mit 16 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319689593124
Alle Restaurants mit 17 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319683638124/?type=3
Alles Restaurants mit 18 Punkten:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319679138124/?type=3
Restaurants mit mehr als 18 Punkten – die Besten in Deutschland:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319673603124/?type=3

Öl, Butter, Schmalz

Der eine schwört, ohne Butterschmalz schmeckt das Schnitzel nur halb so gut, beim anderen kommt nur kaltgepresstes, unraffiniertes Olivenöl an die Gemüsepfanne. Aber mit welchem Fett lässt sich was am besten braten, und welche Rolle spielt die Hardware für das Kochergebnis?

Ist Fett wirklich essenziell, wenn Steak, Fisch oder Gemüse aus der Pfanne gelingen sollen? Das kommt auf die Hardware an. Hat man unbeschichtetes Kochgeschirr, in dem sich die Wärme möglicherweise nicht optimal verteilt, hilft auch reichlich Fett oft nicht, um das Anhängen zu verhindern. Ist die Pfanne hochwertig, verfügt sie also über gleichmäßige Hitzeverteilung und eine polierte Oberfläche, kommt man mit weniger Fett aus und erhält einen guten Antihafteffekt und schöne Röstaromen. Arbeitet man mit Öl, Schmalz oder Butter, gilt zu beachten: Fett ist nicht gleich Fett. Die Lipide haben unterschiedliche Rauchpunkte, können also verschieden hoch erhitzt werden. Dabei beschreibt der Rauchpunkt entgegen des weit verbreiteten Glaubens nicht die Temperatur, bei der sich Fett oder Öl zersetzen, sondern den Punkt, an dem flüchtige Komponenten verdampfen und es tatsächlich beginnt, stark aus der Pfanne zu rauchen. Dabei können sich ungesunde chemische Substanzen bilden, weshalb man seine Pfanne beim Vorheizen gut im Auge behalten sollte.

Am empfindlichsten sind hochwertige kaltgepresste Öle, deren Rauchpunkt nicht durch einen Raffinadeprozess nach oben verschoben wurde. So hält es unraffiniertes Sonnenblumenöl in einer Pfanne mit maximal 100 Grad Celsius aus, Distelöl schafft es immerhin bis 130 Grad. Butter enthält viel Wasser und Proteine, die leicht verbrennen und dem Fett eine bittere Note geben können. Heißer als rund 175 Grad Celsius sollte man sie also nicht werden lassen, während man mit Butterschmalz auf bis zu 205 Grad gehen kann. Olivenöl als Bratfett ist nicht jedermanns Sache, die meisten verwenden es vor allem für den Geschmack und bei moderater Hitze von rund 150 Grad. Wenn es mal heißer werden soll, eignet sich geschmacksneutrales Kokos- oder Erdnussöl, das bei zwischen 200 und 230 Grad raucht. Der Champion ist übrigens Avocadoöl, es lässt sich auf bis zu 270 Grad Celsius erhitzen.

Wer auf Kalorien achtet oder aus gesundheitlichen Gründen nur wenig Fett verwenden darf, lässt die Pfanne über moderater Hitze warm werden und pinselt währenddessen das Bratgut hauchdünn mit Öl ein. Alternativ kann man Backspray verwenden, um die Pfanne auszukleiden. Hat man eine hochwertige unbeschichtete Pfanne von All-Clad, braucht man bei mittlerer Hitze nur wenig Fett. Der Grund: Die Oberfläche der Produkte wird mehrfach maschinell und von Hand poliert, so dass die optimale Porengröße erreicht und das Anhaften von Lebensmitteln minimiert wird. Wann eine Pfanne heiß genug ist, um das Bratgut hineinzugeben, erkennt man übrigens ganz leicht: Einfach einen Tropfen Wasser in das Kochgeschirr fallen lassen. Tanzt er auf der Oberfläche, kann es losgehen.

Die richtige Hardware
An der Frage, ob die Pfanne beschichtet oder unbeschichtet sein sollte, scheiden sich die Geister. „Erfahrungsgemäß arbeiten viele Profis lieber mit unbeschichtetem Kochgeschirr“, erklärt George Henrici von All-Clad. „Da wird das Bratgut krosser, es bilden sich Röstaromen und man bekommt einen tollen Fleischsaft. Außerdem hält eine unbeschichtete Pfanne praktisch ewig.“ Laien bevorzugen oft beschichtete Produkte, bei denen Steak, Fisch und Co. weniger anhängen. Wichtig bei der beschichteten Pfanne: Nicht mit spitzen Gegenständen in das Kochgeschirr gehen und nicht überhitzen. Generell gehören Pfannen nicht in die Spülmaschine; wenn man es doch mal tut, sollte man, besonders in unbeschichteten Pfannen, danach ein wenig Öl erhitzen und sie anschließend mit Küchenkrepp auswischen. Egal, wie pfleglich man mit einer beschichteten Pfanne umgeht, irgendwann bekommt sie Kratzer. Daher bietet All-Clad für 20 bis 30 Euro, je nach Pfannengröße, in Zusammenarbeit mit einem Dienstleister einen Wiederbeschichtungsservice an.

All-Clad ist ein amerikanischer Ultrapremium-Kochgeschirrproduzent, der all seine Produkte in einem patentierten Mehrschichtverfahren herstellt. Die drei Serien Stainless, Copper-Core und Stainless with d5 Technology funktionieren auf allen Herdarten inklusive Induktion, außerdem gibt der Hersteller auf all seine Produkte eine lebenslange Garantie.

www.all-clad.de

Berlin BBQ für Genießer

Tagesspiegel Genuss erscheint mit Sommerausgabe

Pünktlich zur Sommersaison erscheint das aktuelle Genuss Magazin zum Thema Grillen und anderen schönen sommerlichen Genuss-Momenten und berichtet über die Vielfalt der Sommerküche. Berliner Genuss Experten verraten, was sie auf den Rost legen und Barbecue-Weltrekordinhaber Josh Jabs verrät, wie man Fisch, Steak, Krustentier und Gemüse einfach besser grillt.

Chefredakteur Kai Röger hat sich mit Schauspielerin Eva Matthes auf ein Glas Wein getroffen und mit ihr über Träume, Skandale und ihre schauspielerische Karriere gesprochen: „Meine Naivität schützt mich vor der großen Angst, die Rollen anzunehmen“, so Matthes.

Weitere Themen im aktuellen Heft sind: Fischeiweiß mit Säure „kaltgaren“ ist nach Sous-Vide- und Niedertemperaturgaren der neueste Küchentrend, der Berliner Spitzenköche beschäftigt.
Zudem berichtet Tagesspiegel Genuss, wie peruanisches Ceviche die Küchen Berlin erobert und nennen die besten südamerikanischen Restaurants der Stadt.

Und wie immer die wichtigsten Neueröffnungen im Genuss-Check, Weinempfehlungen diesmal von der Mosel, Vorschau auf die nächsten „Genuss Menü“-Stationen und alle wichtigen Termine für Genießer.

Tagesspiegel Genuss, das Premium Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.

Tagesspiegel Genuss umfasst 68 Seiten und erscheint in einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Das Magazin ist ab sofort für 6,50 Euro im Handel erhältlich.

500 Tips für Bessergriller

Wie tauen Steaks in nur zehn Minuten auf? Wie bleiben Rubs und Grillgewürze lange frisch? Wie bleiben Koteletts flach? Wie wird der Filetanteil am T-Bone-Steak vor dem Übergaren geschützt? Wie bleibt der Fisch auf dem Grillrost stehen? Welche Holzsorten eignen sich zum Räuchern und Smoken? Wie viel Gas ist noch in der Flasche? Wie wird aus einem Bierfaß ein Flammkuchenofen? Welcher Stahl eignet sich für den Grillbau? Was tun, wenn der Smoker zu sehr raucht? Mit Carsten Bothes Tips rund um den Grillrost wird auch Ihre nächste Grillparty garantiert ein Erfolg! – Alle Grillarten: Holzkohle-, Gasgrill, Schwenker, Smoker, Dutch Oven, Holzbackofen etc.- Tips zu Einkauf, Vorbereitung, Grillparty, Pflege und Wartung, Eigenbau etc.- Für Amateure und Profis

Carsten Bothe
500 Tipps für Bessergriller
ca. 196 Seiten, zahlreiche Farbfotos, 140 x 210 mm, Flex
Erscheint ca. April 2016
Best.-Nr.: 99-804 • Preis 9,99 €

ISBN: 978-3-95843-225-3

Michelin Hongkong 2016

Neue Sternerestaurants Michelin Hongkong 2016
1 Stern:
    Qi
    Peking Garden (Central)
    Lei Garden
    On Dining
    Serge et le phoque
    Ta Vie
2 Sterne:
    Forum
    Ming Court
3 Sterne:
    Tang Court

Einen Stern verloren haben:
    STEAK HOUSE wine bar + grill
    Upper Modern Bistro
    NUR Restaurant
    Sushi Ginza
    The Square
    TIm Ho Wan (Tai Kok Tsui)
    The Principal (geschlossen

Alle aktuellen Michelin Sternerestaurants in HongKong:
3 Sterne:
    8½ Otto e Mezzo BOMBANA
    Bo Innovation
    L’Atelier de Joël Robuchon
    Lung King Heen
    Sushi Shikon
    Tang Court (new)                                   2

2 Sterne:
    Amber
    Caprice
    Celebrity Cuisine
    Duddells
    Ming Court
    Pierre
    Shang Palace
    Summer Palace
    Sun Tung Lok Chinese Cuisine
    Tenku Ryu Gin
    Tin Lung Heen
    Wagyu Takumi
    Yan Toh Heen
    Forum (new)
    Ming Court (new)

1 Stern:
    Ah Yat Harbour View Restaurant
    Akrame
    CIAK – In The Kitchen
    Fook Lam Moon
    Fu Ho Restaurant
    Golden Leaf
    Golden Valley
    Guo Fu Lou
    Ho Hung Kee
    Jardin de Jade
    Kam’s Roast Goose
    Kazuo Okada
    Lei Garden (Central, Kowloon Bay, Mong Kok, North Point, Sha Tin, Wan Chai
    Loaf On
    Man Wah
    Mandarin Grill + Bar
    MIC Kitchen
    ON Dining (new)
    Pang’s Kitchen
    Peking Garden (new)
    Seasons by Olivier E.
    Serge et le phoque (new)
    Sing Kee Seafood Restaurant
    Spoon by Alain Ducasse
    Ta Vie (new)
    Tate Dining Room & Bar
    The Boss
    THE STEAK HOUSE winebar + grill
    Tim Ho Wan, the Dim-Sum Specialists (North Point, Sham Shui Po)
    Tosca
    Yat Lok Restaurant
    Yu Lei
    YUE
    Yè Shanghai (TST)
    Wagyu Kaiseki Den
    Zhejiang Heen

Oxerei beim 2 Sternekoch

XO und OX: Wolfgang Becker und Otto Gourmet starten mit Oxerei kulinarische Zusammenarbeit in Trier

Das Becker’s XO mit Bar, Resto und Deli im Herzen Triers hat sich seit seiner Eröffnung vor zwei Jahren fest als Location für Partys und Restaurantbesuche, aber auch als Café zum Frühstücken und Snacken sowie als angesagte Cocktailbar etabliert. Für Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker der ideale Zeitpunkt, seinen Gästen etwas Neues im XO zu bieten. Gemeinsam mit dem Fleischexperten Wolfgang Otto startet er die Oxerei, einen hochwertigen Imbiss, bei dem es frisch zubereitete Gerichte gibt und wo man beste Fleischsorten kaufen kann.

Sie teilen nicht nur den Vornamen, sondern auch die Leidenschaft für gutes Fleisch. Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker und Wolfgang Otto, Geschäftsführer von Otto Gourmet, einem der bekanntesten Fleischhändler Deutschlands, kennen sich schon lange und haben immer wieder gemeinsame Projekte realisiert. So verkaufte Becker im XO Deli bereits seit dessen Eröffnung Fleisch von Otto Gourmet, und auf der Karte des XO Resto sind die Produkte fester Bestandteil. Daraus entstand der gemeinsame Wunsch, die Zusammenarbeit auszuweiten und mit einem exklusiven Konzept in neue Bahnen zu lenken: „Fleisch ist ein angesagtes Thema, die Kunden interessieren sich immer stärker für wenig bekannte Zuschnitte, alte Nutztierrassen und natürlich die Herkunft des Fleisches. Mit der Oxerei bieten wir ihnen in Trier eine noch breitere Auswahl an Premiumfleisch“, so Wolfgang Otto, der 2004 gemeinsam mit seinen beiden Brüdern den Betrieb im nordrheinischen Heinsberg als Fleischversand gründete. In einem speziellen Fleischreifeschrank, in dem die besten Cuts unter Idealbedingungen abhängen, wird den Kunden eine breite Auswahl präsentiert, außerdem werden sie von Beratern beim Aussuchen unterstützt, die spannende Alternativen zu Rumpsteak und Co. zeigen. So findet jeder das, was er sucht, sei es ein T-Bone-Steak, ein Stück Kachelfleisch oder ein Dry Aged Ribeye Steak. Damit für die Oxerei der nötige Platz geschaffen werden kann, wird das Deli vorübergehend im Juni geschlossen und umgestaltet, beliebte Produkte wie das XO Brot, Gewürze, Öle, Fonds und Weine bleiben weiterhin im XO erhältlich.

Für den Lunch, für einen Snack zwischendurch und am Abend ist die Oxerei die richtige Anlaufstelle. Im Imbiss steht Fleisch im Vordergrund, Abwechslung bringen aber auch Salate und das ein oder andere vegetarische oder vegane Gericht: „In der Oxerei isst man ganz ungezwungen, wer will, auch im Stehen. Es gibt einen Cut of the Day, also einen speziellen Zuschnitt, der gegrillt oder gebraten im Mittelpunkt steht und nur mit etwas Sauce serviert wird. Außerdem haben wir abwechselnd Burger und Streetfood aus aller Welt im Angebot, Gerichte, auf die man einfach richtig Lust hat“, sagt Wolfgang Becker. Unverändert bleibt das XO Resto, wo produktorientierte Cross-Over-Küche in stylishem Ambiente serviert wird. Hier erhält der Gast den vollen Service, den er in einem Restaurant erwartet.

Die Oxerei öffnet Ende Juni und befindet sich im Posthof in Trier. Sie wird Montag bis Donnerstag von 12 bis 21 Uhr und Freitag bis Samstag von 12 bis 24 Uhr geöffnet sein.

Thomas Czerwionke

Die Speisekarte des Midtown Grill im Berlin Marriott Hotel ist um eine Attraktion reicher: Ab sofort serviert das Steakhaus am Potsdamer Platz edles Kobe Beef aus Japan. Das Berliner Hotel ist damit europaweit das erste Haus der Hotelmarke Marriott Hotels, das seinen Gästen das exklusivste Rindfleisch der Welt anbietet.

Küchenchef Thomas Czerwionke (37) und sein Team bereiten das Striploin Steak des Kobe Rinds in der offenen Showküche in der Pfanne zu. „Das Fleisch des Kobe Rinds sollte man nicht direkt auf den Grill legen, sondern lieber in einer Pfanne ohne Fett sanft braten. Dank des hohen Fettanteils des Fleisches behält das Kobe Steak beim Braten so seinen typischen Eigengeschmack. Auf dem heißen Lavasteingrill würde das butterig-weiche Fleisch des Kobe Rinds hingegen schnell zu heiß werden und anbrennen.“, erklärt Thomas Czerwionke. „Am besten genießt man das Steak nur mit etwas Salz gewürzt oder kombiniert es mit aromastarken Beilagen“, so Thomas Czerwionke weiter.

Das edle Kobe Beef kann bereits vor der Zubereitung in einem gläsernen Kühlschrank in der Showküche begutachtet und ausgewählt werden. Auf Wunsch kann der Gast direkt zusehen, wie sein Steak passgenau zugeschnitten und gegrillt wird. Das 200-Gramm-Steak vom Kobe Rind kostet mit zwei Beilagen 109 Euro, 100 Gramm mehr kosten jeweils 59 Euro zusätzlich. Das Kobe Beef des Midtown Grill stammt von reinrassigen Tajima-Rindern aus der japanischen Präfektur Hyogo auf der Insel Honshu und weist einen BMS (Beef Marble Score) von 8-10 auf. Das japanische Rindfleisch darf erst seit Sommer dieses Jahres nach Europa exportiert werden. Aufgrund der limitierten Produktion gilt Kobe Beef als das teuerste und edelste Fleisch der Welt.

Auf Anfrage bietet das Team um Thomas Czerwionke auch Kobe-Grillkurse für Gruppen bis zu zwölf Personen an. Der Preis pro Teilnehmer liegt bei 199 Euro.

Der Midtown Grill im Berlin Marriott Hotel ist montags bis freitags zwischen 6.30 Uhr und 11.00 Uhr sowie zwischen 12.00 und 23.00 Uhr geöffnet. An Wochenenden und Feiertagen begrüßt das Steakhaus in der Ebertstraße 3 seine Gäste durchgehend von 7.00 bis 23.00 Uhr. Tischreservierungen nimmt das Team des Midtown Grill gerne unter der Tel. 030 – 220 00 64 10 entgegen.