Gastro Startup Sessions für Gründer und Food-Unternehmer

Die Leaders Club Deutschland AG veranstaltet am 9. und 10. September 2015 erstmals die »Gastro Startup Sessions« in Berlin – 48 Stunden lehrreiches Programm für Gründer von gastronomischen Start-Up-Ideen.
Zwei Tage lang treffen sich im Herzen Berlins Brancheninsider und Experten mit Gastro- Gründern zum Wissensaustausch. Die Teilnehmer dürfen sich auf Vorträge zu Themen wie »Marketing & PR«, »Social Business« und »innovative Geschäftsmodelle« mit jeder Menge praktischer Tipps und interessanter Denkanstöße freuen.
Obendrein haben wir mit Stefanie Rothenhöfer vom »The Food Entrepreneurs Club« einen Panel zum Thema »How to Start a Food Business« zu Gast: Erfolgreiche Start ups erzählen von ihren Erfahrungen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Zur Auflockerung schauen wir uns abends bei einer Gastro-Trendtour gemeinsam die innovativsten Konzepte Berlins an, beim Bier-Tasting die derzeit spannendsten Sorten auf dem Markt.

Die Experten: die Macher hinter Braugasthaus Altes Mädchen, Princess Cheesecake, Makrönchen Manufaktur, Gorilla Barbecue, Burgers & HipHop, & Union, Viva con Agua de Sankt Pauli e.V., Lemonaid, Nomyblog, sonamu, flutlotsen und weitere.

Die »Gastro Startup Sessions« finden am 9. und 10. September im David & Galstaun Studio, Kastanienallee 32, Berlin statt. Mehr Informationen zum Programm finden Sie auf der Webseite www.leadersclub.de/gsu-sessions

Das isst Dubai

Soul-Food, Macarons und Social Restaurants

Dubai isst, schlemmt, genießt und experimentiert – hier ein paar News aus der Foodszene:

Noch in diesem Jahr wird das zweite Soulfull Outlet in den Vereinigten Arabischen Emiraten eröffnen: Unter der Leitung von Thomas Klein International wird es im The Emirates Financial Towers-Restaurant Gerichte geben, die mit dem Zusatz „gut fürs Herz“ oder „stärkt das Immunsystem“ versehen sind. Es werden ausschließlich frische Zutaten verwendet und Lebensmittel, die am Ende des Tages übrig sind, werden in soziale Einrichtungen gebracht. www.thomaskleingroup.com

Im Jahr 1802 eröffnete Dalloyau das erste Geschäft in der Pariser Rue du Faubourg Saint-Honoré. Nun haben die Konditoren und Chocolatiers auch Einzug in Dubai gehalten: In der Mall of the Emirates gibt es die legendären Macarons und das traditionelle „Pain du Roy“, aber auch französische Köstlichkeiten wie Croque Monsieur oder Angus Beef mit Béarnaisesauce. Weltweit gibt es bereits über 400 Geschäfte und jedes Jahr kreieren die Gourmetexperten mindestens 500 neue Rezepte. www.dalloyau.com

Vom 14. bis 23. Mai findet die vierte Jumeirah Restaurant Week statt. Insgesamt beteiligen sich über 40 Restaurants daran, darunter das Pier Chic, Paj Thai und The Noodle House im Madinat Jumeirah oder Junsui und Al Iwan im Burj Al Arab. Infos unter www.jumeirah.com

Im Sommer wird das InterContinental Dubai Marina mit neun verschiedenen Bars und Restaurants eröffnen. Dazu gehören das Marina Social Restaurant und The Social Room Bar unter der Leitung des Küchenchefs Jason Atherton. Dahinter steckt die Idee, Michelin Sterne-Küchenqualität in unprätentiösem Ambiente anzubieten – Gäste sollen sich eingeladen fühlen, auch nur für einen kleinen Lunch oder einen Drink vorbeizuschauen. www.ihg.com/intercontinental/hotels/de/de/dubai/dxbpl/hoteldetail/about-the-hotel/dining

Ein „must visit“ ist der Ripe Night Market Dubai, der jeden Samstag von 16 bis 21 Uhr im Al Barsha Pond Park stattfindet. Ob indische oder mexikanische Küche, Rohkost oder vegan – hier kommt jeder auf seine Kosten. Mit Live-Musik und kleinen bunten Laternen wird der Markt zu einem wöchentlichen Fest im Park. www.ripeme.com/night-market

Abu Dhabi frischt Website auf

Aktualisierte Version von www.visitabudhabi.ae
bietet Handy-freundliches Design und interaktive Karten

Noch mehr Reisenden Lust auf Abu Dhabi zu machen, ist das Ziel des neuen Web-Auftritts der Abu Dhabi Tourism & Culture Authority (TCA Abu Dhabi). Neben einer verbesserten Benutzerfreundlichkeit für Smartphones stehen die Einbindung interaktiver Karten und die Verknüpfung mit Social Media-Kanälen im Vordergrund.

„Die aktualisierte Website bietet außerdem die Möglichkeit, die Destination thematisch zu erkunden und so nicht nur die Vielfältigkeit der Landschaft, Kultur, Geschichte, Attraktionen und Hotels kennenzulernen, sondern auch direkt mit den einzelnen Anbietern in Kontakt zu treten. Von Anfang an war es uns wichtig, den neuen Web-Auftritt optisch ansprechend zu gestalten und gleichzeitig die neuesten digitalen Trends zu berücksichtigen, so dass es den Nutzern Spaß macht, die aktualisierte Website zu erkunden“, erklärt Mouza Al Shamsi, Acting Executive Director, Marketing & Communications, TCA Abu Dhabi.

Die Einbindung von TripAdvisor-Bewertungen ermöglicht den Website-Nutzern auf unabhängige Bewertungen von Hotels und Sehenswürdigkeiten anderer Reisender zurückzugreifen und selbst eigene Tipps und Bewertungen zu hinterlassen.

Ein interaktives Kartensystem zeigt Hotels, Restaurants, Attraktionen und Veranstaltungen in der Nähe an und bietet so eine optimale Planungsgrundlage für den Aufenthalt in Abu Dhabi.

Die überarbeitete Website steht weiterhin in den folgenden acht Sprachen zur Verfügung: Deutsch, Arabisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Japanisch sowie Chinesisch.

Die Website ist zudem mit Abu Dhabis Social Media-Kanälen wie Facebook, Twitter, Instagram, YouTube und Pinterest verknüpft. Sie bietet den Nutzern die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und Kommentare und Erfahrungsberichte über ihre Abu Dhabi-Reisen unter dem Hashtag #InAbuDhabi in den Netzwerken zu veröffentlichen.

Ein Arabisch-Wörterbuch, Stadtpläne und Reiseführer zum Herunterladen, ein Währungsrechner, Wettervorhersagen und ein umfangreicher „Frage & Antwort“-Bereich runden das Angebot des aktualisierten Web-Auftritts ab.

Die Website konnte im vergangenen Jahr mehr als vier Millionen Visits und bis zu 40.000 Klicks täglich verzeichnen. Neben www.visitabudhabi.ae bietet TCA Abu Dhabi unter www.AbuDhabiEvents.ae detaillierte Informationen zu Veranstaltungen und Konzerten im Emirat. Der offizielle Online-Auftritt des Abu Dhabi Convention Bureau ist unter www.AbuDhabi-cb.ae abrufbar.

Allgemeine Informationen über Abu Dhabi unter www.visitabudhabi.ae

Dirk Ludwig

Steaks im Web 2.0: Traditionsmetzgerei Der Ludwig bringt neue App an den Start

T-Bone-Steak statt Facebook und Fleischwurst statt Google Plus? Für Metzgermeister Dirk Ludwig aus dem hessischen Schlüchtern schließen sich Handwerk und moderne Kommunikation nicht aus. Der Unternehmer ist seit Jahren auf verschiedenen Social-Media-Kanälen aktiv und bietet seinen Kunden so größtmögliche Transparenz. Ludwigs neuester Coup: Eine App, die auch unterwegs Informationen zum Betrieb und den Produkten liefert. Die App kann ab sofort kostenlos heruntergeladen werden.

„Wir sind zwar ein traditioneller Handwerksbetrieb in vierter Generation, aber wir sind alles andere als altmodisch“, so Dirk Ludwig. Der Kopf des Familienunternehmens nutzt Facebook, Youtube und Google Plus schon lange, um seine Kunden über Neuheiten und Specials zu informieren, und mit der Fleischsprechstunde betreibt er einen eigenen Blog, in dem Verbraucher Fragen an den Fachmann richten können. Da macht es nur Sinn, dass ab sofort eine kostenlose App das breite Social-Media-Angebot ergänzt.

In Zeiten, in denen täglich unzählige neue Anwendungen auf den Markt geschwemmt werden, zählt für Dirk Ludwig vor allem der Mehrwert für den Verbraucher. Deshalb ließ sich der Metzgermeister mit der Entwicklung viel Zeit: „Die Idee zu einer App hatte ich schon vor vielen Jahren, aber mir war der Nutzwert sehr wichtig. Jetzt, wo wir einer der führenden handwerklichen Betriebe mit Onlineversand sind und unseren Kunden wirklich viel zu erzählen haben, haben wir den Plan umgesetzt.“

Neben nützlichem Wissen zum Thema Grillen und Kochen bietet die Anwendung Hintergrundinfos zu Steak, Bratwurst und Co. sowie Rezepte und Küchentricks. Dank Terminkalender für hauseigene Veranstaltungen wie Beeftastings, US-Steakhouse-Abende oder Kochkurse verpassen interessierte Kunden kein Event mehr, und auch aktuelle Themen werden in der App aufgegriffen: „Beispielsweise veröffentlichen wir noch bis Ostern im Rahmen unseres Rhönlamm-Dossiers jede Woche einen Artikel mit interessanten Fakten zum Rhönschaf. Schließlich ist es das Markenzeichen unserer Region“, erklärt der Metzgermeister. Was die Zukunft bringt? „Man weiß nie, aber die Onlinewelt ist schnell. Fest steht, dass es bald möglich sein wird, online einen Blick in unsere Steakreifekammer zu werfen. Da kann sich der User gleich sein Lieblingssteak heraussuchen.“

Die App der Metzgerei Der Ludwig kann ab sofort über die entsprechenden Stores kostenlos heruntergeladen werden. Sie ist verfügbar für Iphone-, Windows- und Android-Endgeräte.

Die 100 besten Restaurants in Großbritannien

Die jährlichen National Restaurant Awards vom Britischen „Restaurant Magazine“wählen die besten 100 britischen Plätze zum Essen – wir haben die Liste – gewählt von Gastronomie Experten

1. The Hand & Flowers    – Best Gastropub and National Restaurant of the Year
2. The Ledbury
3. Pollen Street Social
4. L`Enclume
5. The Clove Club    – Highest New Entry
6. Restaurant Sat Bains
7. The Sportsman    – Stephen Harris (Chefs‘ Choice)
8. The Square
9. Grain Store     – Sustainable Restaurant of the Year
10. Dinner by Heston Blumenthal
11. Dabbous
12. The Fat Duck
13. The Kitchin    – Best in Scotland
14. Hedone
15. Bocca Di Lupo
16. Brasserie Chavot
17. Restaurant Andrew Fairlie
18. 10 Greek Street    – Best Wine List
19. Le Gavroche 
20. The Hardwick     – Best in Wales
21. Hibiscus
22. Le Manoir aux Quat` Saisons
23. Quo Vadis
24. Restaurant Nathan Outlaw
25. Midsummer House
26. The Waterside Inn
27. The Quality Chop House
28. The Walnut Tree
29. HKK
30. L`Anima
31. The Seahorse Restaurant
32. Hawksmoor Air Street 
33. Social Eating House
34. Chez Bruce 
35. Paul Ainsworth at Number 6
36. The Elephant 
37. Michael Wignall at The Latymer
38. Kitchen Table at Bubbledogs
39. Alyn Williams at The Westbury
40. Le Champignon Sauvage
41. Viajante
42. St John
43. Ondine 
44. The River Café 
45. The Royal Oak Paley Street
46. Barrafina
47. Polpo 
48. Galvin La Chapelle
49. Zuma
50. The Chilli Pickle
51. Casamia
52. Koya
53. Bar Boulud 
54. Timberyard
55. Zucca  
56. Bistrot Bruno Loubet
57. The Pipe & Glass Inn
58. La Petite Maison
59. Locanda Locatelli
60. The Pig
61. Green Man & French Horn
62. Restaurant Gordon Ramsay 
63. Jose 
64. Arbutus                                                                                                                                                      
65. Tyddyn Llan
66. Bone Daddies
67. Loves Restaurant 
68. Lima
69. Gidleigh Park 
70. PittCue
71. Galvin At Windows
72. The Seafood Restaurant
73. Hix Soho
74. Restaurant Martin Wishart
75. Purnell`s
76. Tom Aikens  Restaurant
77. MeatLiquor
78. The Star at Harome
79. Balthazar
80. The Pass at South Lodge 
81. Duck & Waffle
82. The Vineyard at Stockcross 
83. Rocksalt
84. Drake`s
85. Alain Ducasse at the Dorchester s
86. Shu      – Best Restaurant in N. Ireland
87. Hartnett Holder & Co
88. Hutong
89. Cinnamon Kitchen
90. Aumbry
91. Galvin Bistrot de Luxe
92. The Hinds Head
93. Goodman Mayfair
94. Hereford Road
95. Restaurant Story
96. Dinings
97. Newman Street Tavern 3
98. The Montagu Arms
99. Flinty Red
100. Roka

Hoffnungsträger: Manchester House

The Burlington Social Club

Seit 2004 treffen beim Pret A Diner ein Konzept von Kofler und Kompanie die besten Köche der Welt auf Design und Kunst. Nachdem zahlreiche Metropolen von Berlin bis Monaco mit diesem exklusiven Konzept verwöhnt worden sind, residiert die ‚Dining and Drinking Experience’ in diesem Herbst erneut in London. Unter dem Namen ‚Burlington Social Club’ wird in der ehrwürdigen Royal Academy zwei Monate lang der erste Pop-Up-Members-Club der Welt seinen Mitgliedern eine außergewöhnliche Erfahrung für alle Sinne bieten.

Für den flüssigen Genuss sorgt hierbei das deutsche Unternehmen „Cocktailkunst“. So konzipierte der international renommierte Bar-Experte Stephan Hinz ein wechselndes Cocktailmenü, das die servierten Speisen nicht nur begleitet, sondern sie ergänzt und geschmacklich neu erfahrbar macht. Dabei lässt Hinz die üblichen Grenzen zwischen Küche und Bar weit hinter sich, wenn Trüffel, Popcorn, Kaviarperlen, Rucola oder Schinken plötzlich als Cocktailzutaten eingesetzt werden.

„Cocktailkunst zeigt damit, dass die gehobene Bar-Gastronomie sich nicht vor den Ansprüchen der Sterneküche verstecken muss und tritt für ein neues Genussbewusstsein außerhalb der gewohnten Konventionen ein. Dieser Anspruch wird bei Cocktailkunst zu einem Beweis dafür, was hinter Tresen und Herd möglich ist und führt die bloße Eventpräsentation zu einer Darbietung des gastronomischen Arbeitsalltags auf höchstem Niveau,“ beschreibt Stephan Hinz sein Konzept gegenüber Gourmet Report.

Hier eine kleine Inspiration von Stephan Hinz – Cocktailkunst:
Rocket Symphony
In einem Reagenzglas serviert, erwartet Sie ein Frische-Elixier aus Wodka, Rucola, Kokos, Limette, Mandel, Salz und Maracuja. Visuell und olfaktorisch anregend serviert auf einem dampfenden Stück Rasen.
Tomba
Ähnlich botanisch geht es beim Tomba zu, einer würzigen Mischung aus Tomate, Zitrone, Ingwer, Basilikum, Koriander und Gewürzen, serviert in einer voluminösen Spritze,
mit der sich jeder Gast seinen Drink selbst in einen Erlenmeyerkolben auf Basilikum-Meerrettich-Schaum injizieren kann.
Coquetier
Tief in die Cocktailhistorie tauchen Sie ein mit dem Coquetier. Denn die Komposition aus Rum, Piment, Schokolade, Bitters, Sherry und Zimt genießen Sie scheinbar direkt aus einem Hühnerei – serviert in einem Eierbecher, genau so wie die Brandy Toddys von Antoine Peychaud.
All Stars
Den alkoholfrei-aromatischen Rundumschlag gibt es schließlich mit dem All Stars. Hier gilt es sechs unterschiedliche Geschmacksebenen zu entdecken, die mit Texturen und Temperaturen spielen: kalter Vanille- Himbeer-Schaum, Erdbeergelee, halbgefrorene Himbeere, warmer Zitronengras-Ingwer-Schaum, Schokoladen- Crunch und schließlich aromatisch zerplatzende Perlen lassen bei Ihren Geschmacksnerven keine Langeweile aufkommen.

www.cocktailkunst.de

Zusammen isst man weniger allein

In dem neuen Sozialen Netzwerk unser-dinner.de können Menschen sich ganz nach ihren Wünschen zum gemeinsamen Essen verabreden – im Restaurant, privat oder zur Grillparty im Freien.

Im Fernsehen jagt eine Kochshow die andere; Kochschulen haben Hochkonjunktur, Freunde laden sich gegenseitig zum Essen oder Grillen ein und fachsimpeln über Parmesan, Olivenöle und Barbecue. Zusammen essen und kochen liegt voll im Trend! Und wo kann man entspannter interessante Menschen kennen lernen als bei einem gemeinsamen Dinner-Event?

Egal, ob illustre Kochrunde, exotisches Restaurant oder Grillparty mit Fußballgucken – bei unser-dinner.de können sich genau die Leute finden, die auf der gleichen Wellenlänge liegen. Man schaut nach freien Dinner-Events in der Nähe seines Wohnortes oder organsiert mit wenigen Klicks selbst ein Dinner-Event in der eigenen Wohnung, in der eigenen WG oder an irgend einem anderen Ort. Dazu lädt man nach einem Blick in die Mitgliederprofile die passenden Teilnehmer und ggf. Freunde ein und schon ganz losgehen.

„Social Dining Network“ nennen die Gründer Julian Fürderer, Philipe Layani und Rüdiger Ontrup ihr Portal, bei dem es nicht zuletzt darum geht, Social Networking und reales Leben näher zusammenzubringen. Gerade für Studenten, Berufstätige und Singles wird es heute immer schwieriger, neue Freunde oder Partner zu finden. Wer neu in einer Stadt ist oder häufig beruflich umziehen muss, wer ohne „Dating-Stress“ nach einem Partner fürs Leben sucht oder wer einfach nur gerne kocht und Spaß daran hat, andere dazu einzuladen, kann sich bei unser-dinner jetzt völlig unkompliziert verabreden.

„Unser Netzwerk richtet sich ganz einfach an alle, die gerne mit anderen zusammen essen“, sagt Geschäftsführer Rüdiger Ontrup, „aber es ist natürlich besonders für Singles interessant, weil es eine gute Alternative zu Dating-Plattformen ist. Bei einem realen Treffen kann man gleich mehrere Menschen persönlich kennenlernen und entspannt herausfinden, bei wem die „Chemie“ stimmt.“

Über die Diskussionsfunktion können die Teilnehmer sich übrigens vorher darüber abstimmen, wie das Dinner verlaufen soll und z.B. klären, wer was zu einem privaten Dinner beisteuern möchte. Man muss also kein Sternekoch sein, um sich mit anderen zum Kochen zu treffen. Kurzum: Beste Voraussetzungen für einen gelungenen Abend!

New York City Map als neue kostenlose Mobile App

Die neue NYC Map erlaubt die umfassende Navigation durch New York City über Symbole, Namen und Sehenswürdigkeiten und ist ab heute als Download bei iTunes erhältlich. Die umfangreiche App ist in der Lage, Informationen von fast 90.000 Hotels, Restaurants, Bars, Geschäften und Attraktionen zu filtern und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. New York City ist die bislang erste Stadt in den Vereinigten Staaten mit einer kostenlosen Smartphone App in Kooperation mit dem Start-up-Unternehmen CityMaps.

Die anspruchsvolle Technologie von NYC Map übernimmt damit die Rolle als die Informationsquelle für New York zum Mitnehmen schlechthin und dient den ansässigen Unternehmen zusätzlich als Verkaufsförderer. Zu seiner Fähigkeit, die Geschäftsfelder der fünf Stadtteile zu beschreiben, präsentiert NYC Map die täglichen Angebote von Webseiten wie Groupon, Living Social,Restaurants.com und nycgo.com. Über Open Table sind Reservierungen möglich, das Kinoprogramm und die entsprechenden Tickets gibt es über Fandango. Außerdem enthält die App die Verbindungen des öffentlichen Nahverkehrs, Parkhäuser und Gebühren und einen Social Web-Bereich mit Möglichkeit zum Austausch.

Eine Erweiterung der App mit Kartenfiltern für Gruppenreisen und Messen in New York City ist bereits in Planung.

Ab heute wird NYC Map in allen fünf Stadtteilen auf Taxischildern, an Haltestellen, am Times Square und über Social Media und nycgo.com vorgestellt.

„Diese Neuheit ist eine Hilfe für New Yorker, Touristen und Geschäftsleute gleichermaßen“, sagt NYC & Company Geschäftsführer George Fertitta. „Mit der zeichengeführten Navigation finden sich gerade unsere fremdsprachigen Gäste gut zurecht.“ CityMaps Mitbegründer und Geschäftsführer Elliot Cohen fügt hinzu: „Mit unserer digitalen Karte finden die Menschen ihren Weg, entdecken die verborgenen Schätze New Yorks und informieren sich im Internet über alles, was sie wissen möchten über die Stadt.“

Weitere Informationen zu NYC Map und eine Videoeinführung gibt es unter www.nycgo.com/citymaps

Online-Portal für Großeltern: Rezepte von der Oma für die Oma

Profi- Köche stellen auf enkelnavi.de ihre Lieblingsgerichte aus Kindheitstagen vor

Die Küchenchefs vom Mercure Hotel München City Center und Hotel Haus Hammersbach in Grainau sind mit Rezepten ebenso dabei, wie Stefan Dobrecht von der Jugendnationalmannschaft der Köche und Luise Dengler von den Nationalpark-Partnern Bayerischer Wald: In der Rubrik „Frag die Oma/Rezepte“ erkundigt sich das Portal für Großeltern www.enkelnavi.de regelmäßig bei
professionellen Köchen nach ihrem persönlichen Lieblingsgericht von ihrer Oma.

„Natürlich können die meisten Großmütter hervorragend kochen und brauchen eigentlich keine Tipps“, so Helga Keilhammer. Die Geschäftsführerin der silverbase GmbH, die das Internetportal www.enkelnavi.de betreibt, ergänzt aber: „Es hat sich allerdings bereits in den ersten Monaten unseres Onlineangebots gezeigt, dass sich hier auch viele Eltern und Enkel zu den unterschiedlichsten Themen rund um die Familie informieren. Diese, sowie Neuem aufgeschlossenne Großeltern sind die bevorzugten Nutzer des Rezeptangebots, wie E-Mails an die enkelnavi-Redaktion zeigen.“

Eine kulinarische Hommage an die Großmutter und traditionelle Rezepte

Oma Anitas Schaschlik-Topf, der Apfelstrudel von Oma Erika und das Kartoffelbratl von Oma Daxl. Dazu Rezepte von Liwanzen aus dem Sudetenland, Pappardelle mit Pesto al Oma und der Zwiebelrostbraten von Großmutter Gretl. Die Sammlung der Rezepte ist noch überschaubar, wächst aber kontinuierlich.

Ob Küchenchef, Jungkoch, Hoteldirektor oder Gastwirtin – laut Keilhammer „fand und findet die Idee, das Lieblingsrezept der eigenen Oma vorzustellen, bei Lesern wie Köchen großen Zuspruch“. Für Letztere sei dies „die Auffrischung schöner Erinnerungen und eine kulinarische Hommage an die Großmutter“.

Neben weiteren Rezepten von weiteren Köchen gilt das nächste Augenmerk Kochbüchern und Internetseiten mit Rezepten. „enkelnavi will auf der Website und parallel im Social Network auf www.facebook.com/enkelnavi vor allem auch in der Flut von Kochbüchern und Onlineangeboten den Großeltern und Eltern eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Orientierung bieten, wo sie Kochtipps und Rezepte von Gerichten finden, die dem Enkel und dem Opa schmecken“, so Keilhammer.

Ein rasant wachsendes Portal für Großeltern

Jeden Tag neue Beiträge, wöchentlich neue Rubriken und ständig neue Expertenblogs: enkelnavi, das Portal für Großeltern wächst rasant. Neben einem stringenten Content-Ausbau stehen eine Modifizierung des Webshops und ein Community-Bereich an. Dazu werden auch die Social Media-Aktivitäten intensiviert – unter anderem erfreut sich die Seite www.facebook.com/enkelnavi zunehmender Resonanz.

Gastronomen messen Facebook-Seiten für Restaurants große Bedeutung zu

70 Prozent der befragten gastronomischen Betriebe halten eine Facebook-Seite ihres Restaurants für sehr wichtig oder extrem wichtig

Social Media liegt bei den Marketingaktivitäten deutscher Gastronomen voll im Trend. Bei der aktuellen Livebookings Kundenbefragung geben 70 Prozent der befragten angeschlossenen Restaurants an, dass eine Facebook-Seite ihres Restaurants für das Marketing sehr wichtig oder extrem wichtig ist. Bei den Befragten liegt die Bedeutung der Social Media Marketingaktivitäten damit gleichauf mit dem Newsletterversand und Gutscheinverkauf. Bereits 47 Prozent aller Internetnutzer in Deutschland sind laut den aktuellen Zahlen der BITKOM Mitglied bei Facebook, dem damit auch beliebtesten sozialen Netzwerk hierzulande. Um Gästen auf Facebook die Möglichkeit zur Online-Tischreservierung zu geben, bietet Livebookings, der weltweit größte Onlinemarketing- und Reservierungsservice für die Gastronomie, gastronomischen Betrieben die Einbindung seines Online-Buchungskalenders direkt in die Facebook-Seite des Restaurants an.

„Sehr viele unserer Gäste nutzen aktiv Facebook. Durch die Einbindung des Livebookings Buchungskalenders auf unserer Facebook-Seite bieten wir ihnen den Service, zu jeder Tages- und Nachtzeit bequem direkt reservieren zu können“, sagt Yvonne Tschebull, Chefin des Restaurant Tschebull.

Wie man seinen Gästen die Reservierung über Facebook ganz einfach ermöglicht und den Buchungskalender von Livebookings einbindet, können interessierte Gastronomen unter http://www.livebookings.de/facebook nachlesen. Hier steht auch das Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“ zum Download bereit, das im Kapitel „Social Media: Begeisterte Gäste sind die besten Verkäufer“ ausführlich zum Einsatz der Sozialen Medien informiert.