Beim Essen das Smartphone ausmachen!

Auch kein Fernsehen beim Essen!

Wissenschaftler aus den USA untersuchten, ob es die Nahrungsaufnahme beeinflusst, wenn Menschen während des Essens Medien wie den Fernseher, Online-Videos oder z. B. Hörbücher nutzen. Sie zeigten, dass dies durchaus der Fall war: Menschen konsumierten bei gleichzeitiger Mediennutzung durchschnittlich 149 Kalorien mehr. Da die Menschen dieses Mehr an Kalorien bei darauffolgenden Mahlzeiten nicht kompensierten, könnte dies langfristig Übergewicht begünstigen.

Handy
Auch keinen iPad beim Essen benutzen!
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Frischeparadies Onlineshop

Zwei Jahre ist es her, dass Deutschlands größter Delikatessenhändler Frischeparadies in den Onlinehandel eingestiegen ist. Sein Geschäft hat er so zusätzlich zum Einkaufserlebnis im Markt und der direkten Belieferung von Hotellerie und Gastronomie auf ein drittes Standbein gestellt. Der Shop wurde sofort gut angenommen, doch nach zwei Jahren war es an der Zeit für ein umfangreiches Update. Ab sofort profitieren Kunden von einer deutlich vereinfachten Navigation, Kompatibilität mit Smartphone und Tablet, einem überarbeiteten Design und vielen neuen Produkten.

Vor Eröffnung des Onlineshops 2014 stand Frischeparadies noch vor der Herausforderung, wie eine frische Dorade, zarter Wildkräutersalat, ein tiefgekühlter High-Pressure-Lobster und zwei Flaschen Chardonnay am besten in einem Paket und möglichst ressourcenschonend verschickt werden, ohne dass Konsistenz, Temperatur oder Qualität auch nur eines Produktes leiden. Inzwischen hat sich der Onlineshop etabliert und man ist ein ganzes Stück weiter: „Wir haben in erster Linie auf ein neues Shopsystem für Privatkunden umgestellt, nämlich Shopware, weil es uns breitere und modernere Gestaltungsmöglichkeiten bietet und wir flexibler sind. Viele andere Neuheiten bestehen aus Strukturen im Hintergrund, die der Kunde gar nicht sieht“, sagt Anne-Kathrin Mayrhofer von Frischeparadies, die das Go Live betreut.

Deutlich sichtbar ist hingegen ein Mehr an Produkten und die Zusammenführung von Weinabteilung und Food-Produkten, was bisher mit einem extra angegliederten Shop gelöst wurde. Mit dem Update geht auch eine noch höhere Datensicherheit einher sowie die Kompatibilität mit mobilen Endgeräten wie Smartphone und Tablet auf allen gängigen Betriebssystemen. Optisch präsentieren sich vor allem die Produkte aus dem Fisch- und Seafood sowie Fleisch-Bereich neu und ansprechend. Ein weiteres großes Plus: Mit Hilfe durchdachter Filterfunktionen können Produkte beispielsweise nach Preis, Hersteller, Herkunft, Bio-Qualität und Auszeichnungen wie QSFP oder Label Rouge gefiltert werden. Neben zahlreichen weiteren visuellen Anpassungen ist der weiße Untergrund einem dunkelgrauen gewichen, was mehr Ruhe in das Layout bringt.

www.frischeparadies-shop.de

App in die Küche

Smart Kitchen-Trend hält an

Weltneuheit: Apparatebau stellt auf der IFA Berlin im September 2016 mit elevel elektromechanisch verstellbaren Gitterrost für Backöfen vor – steuerbar beispielsweise per Smartphone-App / Immer mehr Aussteller im Bereich Smart-Home / Intelligente Haushaltsgeräte als Milliardenmarkt

Dinner-Party zu Hause mit Freunden, Lachs oder Schweinsbraten garen im Backofen und sollen noch schön knusprig werden: Backofentür auf, mit Topflappen das Blech vorsichtig herausnehmen und auf eine höhere Schiene schieben – doch dann: Die Schale rutscht, gefolgt von dem Versuch es auszubalancieren, der Topflappen lässt sich nicht mehr richtig greifen und schon sind die Finger ordentlich verbrannt. Damit die Knusperkruste künftig immer wie im Profikochbuch gelingt, hat das Unternehmen Apparatebau den Gitterrost elevel für Backöfen entwickelt. Die Idee: Der Gitterrost lässt sich bequem per Smartphone-Touch steuern. Hobby- und Profiköche können so einfacher, sicherer und auf den Punkt garen und grillen.

„Mit elevel haben wir eine praktische und einfache Lösung gefunden, um den Garvorgang abzurunden und das Kochen zu erleichtern“, sagt Andreas Reichel, Geschäftsführer bei Apparatebau. Die Bedienung ist unkompliziert: Einfach die zugehörige elevel-App auf dem Smartphone oder Tablet installieren und per Touchfunktion am Backofen die gewünschte Höhe des Gitterrostes einstellen – schon fährt der Ofenrost in die bevorzugte Position.

Die elevel-Lösung lässt sich zudem mit dem ebenfalls im Hause Apparatebau entwickelten eHinge-Scharnier verbinden, das die Ofentür durch Berühren eines Sensors automatisch öffnet und schließt. „In Kombination mit einem speziellen Backprogramm öffnet die Ofentür mit eHinge-Scharnier nach dem Garen sogar automatisch in einem definierten Neigungswinkel. So kann das Gargut optimal abkühlen.“

Die Zahl der Aussteller der IFA 2016 im Bereich Smart Home zeigt, dass der Trend zu sogenannten App-Based Produkten in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat. In diesem Jahr präsentieren über 200 Aussteller die neuesten Smart Home-Lösungen auf der Internationalen Funkausstellung. Zudem ist der Umsatz mit intelligenten Haushaltsgeräten seit 2011 weltweit um das Vierfache auf insgesamt mehr als 15 Mrd. US-Dollar gestiegen. Der Boom steht dabei noch ganz am Anfang. So prognostizieren Experten bis 2019 allein in Westeuropa einen Umsatz von mehr als 17 Mrd. Dollar.

„Die wachsende Nachfrage dieser Produkte zeigt, dass Menschen innovative Hilfen gerne in ihren Alltag integrieren und nutzen wollen“, erklärt Reichel. Auch Apparatebau gehört vom 2. bis 7. September 2016 zu den Austellern der Internationalen Funkausstellung in Berlin. In der Halle 8.1 (Stand 103) stellt das Unternehmen erstmals den elevel-Backofen und weitere Innovationen aus dem Bereich der Kinematikkomponenten vor.

www.apparatebau.it/

Zwei von drei Deutschen verreisen nur mit Smartphone

E.ON-Studie zeigt: Smartphone ist der Reisebegleiter Nummer Eins/Tägliches Aufladen des Handy-Akkus kostet nur einen Euro

Was packe ich in meinen Koffer? Diese Frage stellt sich so mancher Deutsche zum Start in die Urlaubssaison. Auf keinen Fall fehlen darf dabei das Smartphone: Das ergab eine aktuelle TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag von E.ON: 67 Prozent aller Deutschen geben an, dass sie ihre Reise nur mit dem Smartphone antreten. Spitzenreiter ist das Smartphone vor allem bei den unter 30-Jährigen: Fast alle –96 Prozent-können sich auch im Urlaub nicht davon trennen.

Falscher Verdacht: Smartphones, Tablets und E-Reader sind keine Stromfresser
Die gute Nachricht dabei: Obwohl die meisten Deutschen elektronische Geräte im Urlaub intensiv nutzen, halten sich die Energiekosten zum Aufladen des Geräts im Rahmen „Das tägliche Aufladen von Smartphones oder E-Book-Reader kostet im Jahr nicht einmal einen Euro. Und auch die Tablets sind mit knapp drei Euro im Jahr sparsam im Stromverbrauch – selbst wenn man sie jeden Tag auflädt“, so Uwe Kolks, Geschäftsführer des deutschen E.ON-Vertriebs.

Regionale Unterschiede: Smartphone-affine Hamburger und Berliner
Vor allem Einwohner von Deutschlands Stadtstaaten können sich auch im Urlaub nicht vom Smartphone trennen: 80 Prozent der Hamburger und 76 Prozent der Berliner nehmen ihr Gerät mit ins Reisegepäck – dagegen nur die Hälfte aller Saarländer und knapp über die Hälfte der Thüringer.

Buch noch vor E-Book-Reader
Auch das klassische Buch hat weiterhin einen hohen Stellenwert im Urlaub- und liegt noch vor dem E-Book-Reader: Während über die Hälfte aller Deutschen- nämlich 61 Prozent- gedruckte Bücher mit in den Urlaub zum Schmökern nehmen, verwenden nur 12 Prozent den E-Book-Reader. Frauen lesen dabei häufiger im Urlaub als Männer: Für sieben von zehn Frauen gehört ein Buch ins Reisegepäck, dagegen nur für fünf von zehn Männern.

Postkarte 2.0

Der persönliche Gruß per Postkarte ist trotz WhatsApp und Co. nach wie vor ein beliebtes Ritual im Urlaub. Dabei müssen Reisende heute nicht einmal mehr nach aussagekräftigen Postkarten und passenden Briefmarken suchen: Mit der kostenlosen Pixum Fotobuch App lassen sich ganz unkompliziert eigene Urlaubs-Fotos als echte Postkarten vom Smartphone oder Tablet versenden. Gebühren für das Roaming lassen sich einfach umgehen, indem die Postkarte offline gestaltet und zu einem späteren Zeitpunkt verschickt wird – etwa über die WLAN-Vebindung des Hotels.

Die Urlaubsgrüße aus aller Welt werden in Deutschland gedruckt und verschickt und erreichen ihren Empfänger so deutlich schneller als bei einem Versand vom Urlaubsort aus. Die Postkarte gibt es in zwei Formaten: M (ca. 15×10 cm) ab 1,69 Euro und die größere Postkarte L (ca. 21×10 cm) ab 2,19 Euro.

Als Postkartenmotiv können sowohl ein einzelnes als auch mehrere Fotos in Form einer Collage angeordnet werden. Auch die Rückseite der Postkarte kann nach Wunsch mit Fotos oder farbigen Hintergründen gestaltet werden. Die Fotos für Motiv und Briefmarke lassen sich über Filter direkt in der App bearbeiten und optimieren. Die Texteingabe erfolgt per Tastatur oder über die Sprachsteuerung. Alle angefangenen Postkarten werden automatisch im Archiv gespeichert und können für die Bearbeitung zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgerufen werden.

Ob im Hotel, am Strand oder am Flughafen – mit der Pixum Fotobuch App gelingt auch das Erstellen weiterer Pixum Fotoprodukte bequem und einfach schon im Urlaub. Neben Postkarten ermöglicht die App die Gestaltung und Bestellung von Pixum Fotobüchern, Fotoabzügen, Covern für Smartphones und Tablets sowie Fotokalendern. Der Vorteil: Bereits am Urlaubsort gestaltet und bestellt, hält der Urlauber sein Erinnerungsprodukt gleich nach der Rückkehr druckfrisch in den Händen.

Aufgepasst beim Kräutersammeln – sichere Bestimmung der Pflanzen ist wichtig

Verwechslungen beim Kräutersammeln können ernsthafte Folgen haben. Wer sich auf die Suche nach Wildkräutern und Heilpflanzen begibt, sollte deshalb die Pflanzenbestimmung nicht vernachlässigen. Ein gutes Fachbuch leistet hierbei wertvolle Unterstützung, die Bestimmung mittels Smartphone birgt hingegen Risiken.

Mit dem Frühling kommen die Wildkräuter und Heilpflanzen zurück. Es wird daher nicht mehr lange dauern, bis sich Menschen wieder in die Natur begeben, um dort Pflanzen zu sammeln. In diesem Jahr könnten es übrigens deutlich mehr als in den Vorjahren sein, da grüne Smoothies im Trend liegen und diese wiederum in Verbindung mit Wildkräutern besonders gut gelingen.

Heike Hübner und Stefan Ansahl, die eines der führenden Blog über grüne Smoothies betreiben, freuen sich über diese Entwicklung, da Wildkräuter besonders reich an Nährstoffen sind. Allerdings weisen die beiden Smoothie-Experten darauf hin, dass eine sichere Bestimmung der einzelnen Pflanzenarten unverzichtbar ist. Viele Menschen begeben sich in die freie Natur und sammeln dort Zutaten für ihre Smoothies, ohne sich auszukennen. Als Folge besteht die Gefahr des Verwechselns von Pflanzen.

Von dieser Verwechslungsgefahr geht ein größeres Risiko aus, als vielen Menschen bewusst ist. Ein typisches Beispiel ist das Verwechseln von Bärlauch mit Aronstab, Herbstzeitlosen oder Maiglöckchen. Derartige Verwechslungen sind äußerst gefährlich, sie können im schlimmsten Fall tödlich enden – und leider kommt es immer wieder zu solchen Unglücken.

Die professionelle Pflanzenbestimmung soll sicherstellen, dass ausschließlich die richtigen Wildkräuter geerntet werden und in der heimischen Küche landen. Hierfür empfiehlt es sich, auf eines der Standardwerke in Sachen Pflanzenbestimmung zurückzugreifen. Im Buchhandel sind mehrere dieser Werke erhältlich. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass die einzelnen Pflanzen detailreich abgebildet sind und ergänzend erläutert wird, wo Risiken der Verwechslung bestehen.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Kräuterseminare zu besuchen. Im Rahmen von Kräuterwanderungen lassen sich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Teilnehmer lernen nicht nur, wie sie die einzelnen Wildkräuter und Heilpflanzen richtig bestimmen, sondern erfahren zugleich, wo sie in freier Natur zu finden sind.

Beim Einsatz moderner Technologie gilt es hingegen vorsichtig zu sein. Stefan Ansahl mahnt unter http://www.gruenesmoothies.org/wildkraeuter-identifizieren/ vor dem Griff zum Smartphone. Die Pflanzenbestimmung mittels Internet birgt Risiken, weil die im Web verfügbaren Informationen nicht immer korrekt sind. Vor allem bei Fotos gilt es aufzupassen, nicht immer sind die beschriebenen Pflanzen tatsächlich abgebildet. Deshalb ist es sicherer, auf langjährig etablierte Bücher zur Pflanzenbestimmung zurückzugreifen und somit jegliche Risiken auszuschließen.

Küchentechnik clever & smart

Das Entwicklungs- und Innovationstempo im Bereich der Küchentechnik nimmt weiter zu. Das Personal in Restaurant-, Hotel– und Gemeinschaftsgastronomie-Küchen darf sich über weitere, entlastende Features freuen. Davon können sich vom 13. bis 18 März 2015 wieder die Fachbesucher auf der Leitmesse INTERNORGA ein Bild machen. Im Mittelpunkt optimierter Prozesse stehen die intuitive Bedienung der Gargeräte, Smartphone-Technologien und Kostensenkung durch weniger Ressourcenverbrauch. Zudem schließen die technischen Verbesserungen der Gar-, Kühl- und Spülgeräte Hygienevorteile bei der Reinigung und Technologien zur Einsparung von Wasser und Energie ein.

„Im Mittelpunkt der Präsentationen stehen wie gewohnt praktische Vorführungen der Geräte und Live-Kochshows, die Interessenten hautnah die Zubereitung von Suppen oder Snacks, ja selbst von aufwendigen Menüs erleben lassen. 2015 wird vor allem auch das Trendthema regionale Küche eine Rolle spielen“, verrät Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH.

Weltweit vernetzt über die Cloud
Verstärkt in den Fokus rückt der Einsatz von Kontrollsystemen, die über zentrale Server (Clouds) weltweit vernetzt sind und wie ein Smartphone bedient werden können. Auch Frontcooking und funktionales Design bleiben starke Themen, stehen diese Geräte doch häufig im Blickfeld der Gäste. Laut Auskunft zahlreicher Hersteller setzt sich im Garbereich generell der Trend fort, die Geräte mit praxisnahen Funktionen und auf das jeweilige Produkt abgestimmten Programmen auszustatten.

Küchentechnik, die mitdenkt
Namhafte Hersteller nutzen die INTERNORGA als führende Branchenmesse, um ihre Innovationen zu präsentieren. RATIONAL wartet 2015 gleich mit zwei Neuheiten auf: „Zum einen ist es das neue SelfCookingCenter 5 Senses, der neue RATIONAL, der fühlt, mit- und vorausdenkt, von seinem Anwender lernt und sich mit ihm verständigt. Die zweite Neuerung ist zum anderen das SelfCookingCenter BakingLine. Geschaffen für Backfilialen, die vom wachsenden Außer-Haus-Markt aktiv profitieren möchten,“ so Oliver Frosch, Geschäftsführer der RATIONAL Großküchentechnik GmbH. Das SelfCookingCenter BakingLine ist ein komplettes Back- und Snacksystem, das den Ladenbackofen ersetzt und echten Mehrwert bietet. Auch der langjährige Aussteller Manitowoc betont, dass die Steuerungen der Geräte intelligenter werden und durch ihre Vernetzung mehr Prozesssicherheit bringen. „Der zunehmende Mangel an Fachkräften wird es zukünftig notwendig machen, dass Garprozesse über intelligente Steuerungen überwacht werden, um eine wiederholbare Qualität zu gewährleisten. Steuerungen und Software haben in der Vergangenheit und werden in der Zukunft die Anwendungsmöglichkeiten unserer Geräte erweitern, die Bedienung vereinfachen und helfen die Garergebnisse weiter zu optimieren. Individuelle Bedienoberflächen, abgestimmt auf die Anforderungen des Kunden, und das Auslesen und Verarbeiten von Daten für betriebswirtschaftliche Zwecke sowie die Vernetzbarkeit von Geräten werden daher zunehmend wichtiger“, so Hans-Werner Schmidt, Geschäftsleitung Manitowoc Deutschland GmbH.

Innovationen aus dem In- und Ausland
Auch Luca Bertogno vom Export/Marketing Department der Firma Berto’s S.p.A. in Tribano, seit vier Jahren als Aussteller in Hamburg präsent, hat Neuheiten im Gepäck: „Wir werden neue Geräte einiger unserer Serien in modularen Versionen sowie neue High Power Brenner, Induktionskoch- und -grillplatten vorführen.“

Zum ersten Mal auf der INTERNORGA und als Deutschlandpremiere überhaupt stellt 2015 das spanische Unternehmen Josper aus. „Josper ist eine elegante Kombination aus Grill und Backofen in einem Gerät, konzipiert für anspruchsvolle Kunden im Hotel-, Restaurant- und Catering-Sektor“, erläutert Sales Manager Marcelo Yardin. Der Grillofen bewährt sich bereits in Steakhäusern, Grillrestaurants, Tapasbars, Bistro-Cafés sowie in traditionellen und Fine-Dining-Restaurants. Marcelo Yardin hat große Erwartungen an die Messe: „Wir halten sie für ein hervorragendes Marketinginstrument und werden gezielt Möglichkeiten nutzen, unser Vertriebsnetz zu verstärken.“ Bei originalen Vorführungen in der Showküche mit frischem Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch können die Besucher Josper in Aktion erleben. Und auch Spülspezialist Hobart schätzt die INTERNORGA-Plattform zur Präsentation seiner Innovationen und Produkte: „Wir erreichen hier alle unsere Zielgruppen. Ein entscheidender Vorteil der INTERNORGA ist die hohe Qualität der Fachbesucher aus dem In- und Ausland“, sagt David Reinhart, Leiter Marketing, Hobart.

www.internorga.com.

Instant Reservation

TripAdvisor stellt Instant Reservation vor. Mithilfe der neuen Funktion können Verbraucher ein Restaurant auswählen und die Reservierung abschließen, ohne die TripAdvisor-Webseite zu verlassen.

Instant Reservation ist aktuell für die mehr als 13.000 Restaurants innerhalb des lafourchette-Netzwerkes in Frankreich, Spanien, der Schweiz und Belgien verfügbar. Im Zuge der Akquisition von lafourchette im Mai wurde die Verfügbarkeitssuche für Restaurants direkt in die Städteseiten dieser Märkte auf TripAdvisor integriert. Auf diese Weise sind User in der Lage, auf TripAdvisor für ein bestimmtes Datum und eine konkrete Uhrzeit nach freien Tischen zu suchen und zu reservieren. Bisher mussten TripAdvisor User, die einen Tisch in einem Restaurant von lafourchette vorbestellen wollten, den kompletten Buchungsprozess auf der lafourchette-Webseite abschließen.

Zu den Vorteilen, die Gäste beim Buchen eines Restaurants aus dem lafourchette-Netzwerk nutzen können, zählen: die Anzeige von Speisekarten und speziellen Angeboten, wie Rabatte bis zu 50 Prozent oder Menüs zum Festpreis. Darüber hinaus werden bei der Online-Buchung Rabatte automatisch auf die Rechnung gesetzt, das Vorlegen eines Coupons im Restaurant ist nicht mehr notwendig. Gäste haben zudem die Gelegenheit, alternative Reservierungszeiten und weitere Restaurantvorschläge einzusehen.

„Ein reibungsloser Reservierungsprozess ist uns wichtig. Mit Instant Reservation wollen wir unterstützen, außergewöhnliche Restaurants zu finden und zu buchen“, so Adam Medros, Senior Vice President, Global Product, TripAdvisor. „Das neue Feature untermauert zudem, dass TripAdvisor der perfekte Ort ist, um Restaurants zu suchen, auszuwählen und zu buchen – ob auf Reisen oder daheim.“

Instant Reservation ist verfügbar auf den TripAdvisor-Apps (iPhone und Android), in der Desktop- und mobilen Version sowie aktuell auf allen englisch- und spanischsprachigen Websites von TripAdvisor sowie in Deutschland, Italien, Frankreich, den Niederlanden und Schweden.

Immer häufiger nutzen Reisende ihr Smartphone für den Buchungsvorgang. Laut der aktuellen TripBarometer Studie¹ nutzen mehr als vier von zehn Reisenden weltweit (41%) ihr Smartphone, um im Urlaub nach Restaurants zu suchen, und ein Drittel (31%) tätigt Reservierungen online.

MICHELIN Restaurants App

Hervorragendes Ergebnis für die kostenlose MICHELIN Restaurant App: Seit dem deutschen Marktstart im November 2012 verzeichnet die praktische Anwendung schon über 120.000 Downloads. Für Deutschland listet das kostenfreie Programm rund 12.000 Restaurants auf. In Frankreich kommen etwa 25.000 weitere Adressen hinzu. Neben den geprüften Empfehlungen des bekannten Guide MICHELIN umfasst die App zahlreiche weitere Restaurants für jedes Budget und jede Geschmacksrichtung. User können unterwegs schnell eine Umkreissuche nach einem Restaurant in der Nähe starten. Per Voreinstellung lässt sich die Suche bequem verfeinern und beispielsweise nach Budget oder Geschmacksrichtung weiter eingrenzen. Neben dem Standort auf der Karte sind detaillierte Informationen zum Restaurant sowie Fotos und Menüangebote hinterlegt. Darüber hinaus erleichtern die Bewertungen der professionellen Michelin Tester sowie die Kommentare anderer Besucher die Wahl des Restaurants. Registrierte User können eigene Kommentare und Fotos einstellen sowie Reservierungen vornehmen.

Wer noch mehr Informationen zu kulinarischen Themen wünscht, ist bei der Website restaurant.michelin.de bestens aufgehoben: Während der Schwerpunkt der App MICHELIN Restaurants auf der Suchfunktion liegt, bietet die dazugehörige Web-Plattform unterhaltsame News aus der Welt der Gastronomie.

Auch die fünf weiteren kostenlosen und werbefreien Smartphone-Anwendungen des französischen Reifenherstellers sind praktische Helfer im mobilen Alltag.

Praktische Mobility Apps für fünf Länder
Der französische Reifenhersteller Michelin bietet seine kostenfreien Mobility Apps bisher in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien an. Die nützlichen Anwendungen lassen sich intuitiv bedienen und sind auf hohen Nutzwert ausgelegt.

MICHELIN Navigation unterstützt Autofahrer auf allen Touren mit dem präzisen MICHELIN Kartenmaterial, zuverlässigen Verkehrsinformationen und der Anzeige von Tempolimits.
Der ViaMichelin Routenplaner für das Smartphone berechnet den kürzesten Weg von A nach B mit dem Fahrrad genauso wie lange Autoreisen inklusive Hotelempfehlungen.
MICHELIN Hotels bietet eine Auswahl von rund 300.000 Hotels, die sich sofort über die App reservieren lassen.
MICHELIN Travel führt User zu etwa 30.000 Sehenswürdigkeiten und touristischen Highlights, alle ausgewählt von den erfahrenen Redakteuren der Grünen MICHELIN Reiseführer.
MICHELIN MyCar erinnert den Fahrer an seine Wartungstermine und gibt hilfreiche Tipps zu Fahrweise und Fahrzeugsicherheit. Darüber hinaus unterstützt die App den Benutzer auch bei der Wahl des richtigen Reifens.

Durch Abspeichern persönlicher Einstellungen können Anwender jede einzelne App für ihren jeweiligen Bedarf weiter individualisieren.

Der Download ist über die Internetseite www.michelin.de und die mobile Website http://m.mobility-apps.michelin.de sowie über den iTunes App Store und Google Play Store möglich. Die Darstellung der Anwendungen ist jeweils für Smartphones, Tablets und Desktoprechner optimiert. Schon heute verzeichnet Michelin über 50 Millionen Besucher1 auf seinen Internetportalen rund um Reise, Service und Mobilität.

Grillen mit dem Smartphone

Den richtigen Garpunkt beim Grillfleisch zu erkennen, ist eine Wissenschaft für sich. Hobby-Griller lassen sich hierbei oftmals von ihrem Bauchgefühl und ihrer Erfahrung leiten, während die Profis auf den Einsatz von Grillthermometern setzen. Joachim Weber, Geschäftsführer von grillfuerst.de, empfiehlt jedem Grill-Fan den Einsatz eines solchen Hilfsmittels: „Ein Grillthermometer gehört zur Grundausstattung eines jeden Grill-Fans! Es ist so einfach und komfortabel, hiermit den richtigen Garpunkt zu bestimmen.“ Besonders gefragt ist in dieser Saison das „iCelsius wireless“.

Das am weitesten fortgeschrittene Braten- und Fleischthermometer auf dem Markt hilft jetzt nicht nur dabei, die perfekte Kerntemperatur zu messen. Dank eingebautem W-Lan-Sender und passender iCelsius-App kann das Gerät praktisch von jedem Smartphone oder Tablet bedient werden. Und das Beste daran: Während die Nutzung beim Vorgängermodell ausschließlich Apple-Usern vorbehalten war, können beim iCelsius auch erstmals Android-Geräte darauf zugreifen! Ganz egal, ob Sie gerade aus der Garage Getränkenachschub holen oder neue Gäste an der Haustür begrüßen – das iCelsius wireless meldet sich zuverlässig und genau.

„Beim Grillen werden zwei Sensoren einfach an die Basisstation des iCelsius wireless gesteckt, während die anderen Sensoren mit ca. einem Meter langen Kabeln ins Fleisch gesteckt werden“, erklärt Joachim Weber die Nutzung des Geräts. Bei erreichter Kerntemperatur erhält der Gastgeber ein Signal auf sein Smartphone oder Tablet, sodass er das Fleisch vom Rost nehmen kann.

Smartphone wird zum Grillhelfer
Das iCelsius BBQ Thermometer ist das perfekte Grillthermometer für Technikbegeisterte, die möglichst viele Features in einem Gerät haben möchten. Ob iPhone, iPad, iPod-Touch oder eben jetzt auch alle Android-Geräte – einfach die App runterladen und das eigene Smartphone wird zum Grillthermometer. Neben der direkten Kontrolle der Temperatur gibt es auch die Möglichkeit über das lokale W-Lan oder den Router auf das iCelsius wireless zuzugreifen. So ist absolute Bewegungsfreiheit für jeden Grillfan garantiert und das Grillfleisch kann von überall entspannt überwacht werden. Die iCelsius App bietet neben der Temperatur-Anzeige auch Funktionen zur Speicherung der Werte.

Grillthermometer werden immer beliebter
„Wireless Grillthermometer liegen dabei voll im Trend und sind sehr einfach in der Handhabung“, so Weber weiter. Preislich liegen die Geräte bei ca. 99,00 Euro. Im Lieferumfang ist das iCelsius wireless, ein Stecker mit zwei Temperaturfühlern sowie ein USB Stromkabel enthalten. Die App iCelsius ist gratis im Appstore sowie im Google Play Store verfügbar.