Die besten Hobby-Köche Deutschlands

Die besten Hobby-Köche Deutschlands

Die besten Hobby-Köche Deutschlands von Wolfram Siebeck, Cornelia Poletto und Klaus Wowereit gekürt: Die Gewinner des ZEITmagazin Kochwettbewerbs kommen aus Mutters

Vor rund 100 geladenen Gästen, darunter Joschka Fischer und Minu Barati-Fischer, Renate Künast, Jürgen Trittin und der österreichische Botschafter Ralph Scheide feierten am 15. Juni 2009 im The Ritz-Carlton, Berlin die Gewinner des ZEITmagazin Kochwettbewerbs im Rahmen eines festlichen Empfangs und Gala-Dinners.

Mit ihrem Drei-Gänge-Menü konnten Ruth Pointner und Hanno Fedorcio aus Mutters in Österreich die Jury um ZEIT-Gourmet Wolfram Siebeck und Cornelia Poletto überzeugen, die von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit als prominentem Feinschmecker unterstützt wurden. Weitere Jurymitglieder waren Barbara Siebeck, Michael Hoffmann (Restaurant Margaux), Hendrik Otto (Restaurant Vitrum) und Walter Pöschl (Handelsdelegierter der Österreichischen Botschaft).

„Ich bewundere den Mut von Hobbyköchen, die sich einem solchen Wettbewerb stellen und dabei beweisen, dass sie auch unter Stress und Druck eine solche Leistung zustande bringen“, sagte Wolfram Siebeck anerkennend. Cornelia Poletto freute sich vor allem über das Thema: „Ich liebe die österreichische Küche – vor allem für Ihre grandiosen Mehlspeisen.“

Im Januar 2009 hatten Siebeck und Poletto zur Teilnahme am ZEIT magazin Kochwettbewerb aufgerufen. Aus mehreren hundert Einsendungen wählte Wolfram Siebeck die 16 besten Rezepte aus. In vier regionalen Vorrunden in Hamburg, Mainz, Linz und Stuttgart kochten die Teilnehmer ihr Drei-Gänge-Menü. Mit dem Sieg im Vorentscheid qualifizierte sich jeweils ein Hobbykoch-Duo für das Finale in der Hauptstadt.

Nach den Themen „Ingwer“ (2002), „Schokolade“ (2004), „Wer kocht das beste Huhn?“ (2005) und „Innere Werte“ (2007) lautete das diesjährige Motto: „Gutes aus Österreich“.

Washington Gourmet

ZEIT Kritiker Wolfram Siebeck besucht in Washington Alain Ducasse und is(s)t begeistert:
„Auf den Tellern finden sich reine Genüsse ohne unnötige Effekte. Da wird eine Hühnerbrust mit einer Scheibe Foie gras so zusammengepresst, dass der Eindruck einer einzigen Scheibe entsteht. Ein Stück Kabeljau war perfekt, dicke Scheiben Toast dienten einem weichen Ei und einer Lage sehr aromatischer Trüffeln als idealer Untergrund, und ein raffiniert gebackener Heilbutt gab das Geheimnis seiner Herstellung nicht preis. Ein Wunderwerk war das Apfelsoufflé. Für solche Köstlichkeiten plus Wein zahlen zwei Personen 300 Dollar. Zum Weißen Haus ist es ein Katzensprung.“

Lesen Sie den gesamten Reisebereicht in DIE ZEIT:
http://www.zeit.de/2009/12/Siebeck-in-Washington-2-12

ZEIT-Kochwettbewerb 2009

ZEIT – Kochwettbewerb 2009: Cornelia Poletto und Wolfram Siebeck bitten um „Gutes aus Österreich“

In der ZEIT Nr. 8 vom 12. Februar rufen Wolfram Siebeck und Cornelia Poletto alle Hobbyköche zum ZEIT-Kochwettbewerb auf. Das diesjährige Motto lautet „Gutes aus Österreich“. Damit sind Deutschlands Hobbyköche gefordert, ein anspruchsvolles Drei-Gänge-Menü zu entwerfen und die beiden Juryvorsitzenden mit kreativen Ideen zu überraschen. Am Wettbewerb teilnehmen dürfen nur Amateur-Köche. Hobbyköche, die schon einmal bei einer Regionalentscheidung des ZEIT-Kochwettbewerbs dabei waren, dürfen nicht teilnehmen. Alle Rezepte der Einsender müssen selbst erarbeitet sein, an einer Stelle im Menü muss etwas Österreichisches vorkommen – ein Gericht aus den folgenden fünf Bereichen – in absoluter Perfektion und/oder raffinierter Verfeinerung: Paniertes (z. B. Wiener Schnitzel, Backhendl), Gesottenes (z. B. Tafelspitz), Knödel, Strudel oder Schmarren. Wer mitmachen möchte, schickt den Vorschlag für ein Drei-Gänge-Menü, mit ausführlichem Rezept und Informationen über sich selbst (Wie sind Sie zum Kochen gekommen? Woher beziehen Sie Ihre Zutaten und Ideen? Was machen Sie beruflich? Wie alt sind Sie?)

per E-Mail bis 09. März an: kochwettbewerb@zeit.de oder per Post an: DIE ZEIT, Stichwort „Kochwettbewerb“, 20079 Hamburg.

Sterneköchin Cornelia Poletto und ZEIT-Gourmet Wolfram Siebeck treffen eine Vorauswahl der 16 einfallsreichsten Menüs. Dann müssen die ausgewählten Wettkocher ihr Können bei einem der Regionalwettbewerbe einer fachkundigen Jury unter Beweis stellen.
Darin sind als ständige Jurymitglieder Cornelia Poletto, Wolfram Siebeck und dessen Frau Barbara Siebeck sowie zwei weitere Spitzenköche und ein prominenter Feinschmecker. Bei den Regionalausscheidungen am 27. April in Hamburg (Hotel Park Hyatt), am 4. Mai in Mainz (Hyatt Regency), am 8. Mai in Linz (Arcotel Nike) und am 18. Mai in Stuttgart (Steigenberger Hotel Graf Zeppelin), wird entschieden, wer beim Finale am 15. Juni in Berlin (The Ritz-Carlton, Berlin) gegeneinander antreten darf.

Der Sieger des ZEIT-Kochwettbewerbs gewinnt ein Wochenende in der „Kulturhauptstadt 2009“ – Linz für zwei Personen incl. zwei Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel ARCOTEL Nike Linz, sowie eine „Linz 09 Card“, um sich in einem Restaurant im Genussland Öberösterreich verwöhnen zu lassen. Die Zweit- und Drittplatzierten fahren nach Wien bzw. Kärnten.

Der ZEIT-Kochwettbewerb findet statt in Kooperation mit der Österreich Werbung, Vöslauer Mineralwasser, The Ritz-Carlton, Berlin, Steigenberger Hotel Graf Zeppelin, Stuttgart und Hyatt Regency, Mainz.

Rene Redzepi

Reiner Veit begrüßt zu einem Besuch beim skandinavischen Spitzenkoch René Redzepi in Kopenhagen. Redzepis Restaurant „Noma“ zählt zu den zehn besten der Welt und Wolfram Siebeck empfahl allen deutschen Köchen, nach einem Essen im Noma, doch nochmal bei Redzepi in die Schule zu gehen.

Redzepis Avantgarde-Küche öffnet neue Geschmackswelten, ist eine kulinarische Erweckung und eine Klasse für sich. Reiner Veit hat René Redzepi im „Noma“ in Kopenhagen besucht und sich mit ihm über seine Küche und Karriere, die Nordic Cuisine und deren Zukunft unterhalten. Zunächst wollte Reiner Veit von ihm wissen, wie er überhaupt Koch geworden ist.

Lesen Sie das komplette Interview beim Berliner Inforadio:
http://www.inforadio.de/static/dyn2sta_article/052/348052_article.shtml

Restauranttest: Grand Hotel Kempinski in Heiligendamm

Und das soll Luxus sein? Restaurantkritiker Wolfram Siebeck ist enttäuscht vom Grand Hotel in Heiligendamm – Ein ungesalzener Kalbskopf ist halb roh, die Pilze sind so geschmacklos wie der sie umgebende Kartoffelbrei, die Leber ist schlecht pariert und der Dorsch – eine einzige Anklage gegen Köche

Lesen Sie die gesamte Restaurantkritik von Wolfram Siebeck bei DIE ZEIT:
www.zeit.de/2009/04/Siebeck-im-Osten-04

Kempinski Grand Hotel Heiligendamm: Prof.-Dr.-Vogel- Straße 16, 18209 Bad Doberan-Heiligendamm, Tel. 038203/7400 – www.kempinski-heiligendamm.com

Das Restaurant Friedrich Franz ist auf Platz 73 der HAIKU Liste, der 2000 besten deutschen Restaurants und Platz 1 in Mecklenburg Vorpommern: www.haiku-liste.de/beste-restaurants/53/friedrich-franz.html

Wolfram Siebeck isst im Osten

Wolfram Siebeck schreibt in DIE ZEIT:

Doch mit der Frage, warum in den Küchen nicht mehr Verfeinerung betrieben wird, mit dieser Frage, die man täglich mehrmals stellen kann, kommt man in Thüringen nicht weit. Die Speisekarten gleichen Steckbriefen, auf denen immer die gleichen Verbrechen beschrieben werden, verübt nach immer demselben Muster.

Sogar im hübschen Wiener Kaffeehaus des Grand Hotels Russischer Hof in Weimar wurde mir eine Quiche Lorraine vorgesetzt, für die eine Portion Leipziger Allerlei auf einem Tortenboden mit Béchamelsauce überbacken worden war, ohne die Beteiligung auch nur einer kleinsten Prise Salz. Diese Furcht vor eindeutigem Geschmack beherrscht die Köche offenbar mehr als der Mut zum Risiko. Deshalb überall die Sonntagsbraten altdeutscher Art, die braunen Saucentümpel und Speckorgien auf den Tellern.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei DIE ZEIT:
http://www.zeit.de/2009/02/Siebeck-im-Osten-02

Jörg Thadeusz im Gespräch mit Wolfram Siebeck

RBB, Dienstag, 16.12. um 22:05 Uhr

Thadeusz

Jörg Thadeusz im Gespräch mit Wolfram Siebeck (Restaurantkritiker)

80 ist er in diesem Jahr geworden, seit einem halben Jahrhundert testet er die besten Restaurants der Welt, und zu Hause hat er gleich zwei Küchen. Grund genug, den „Vorkoster der Nation“, Wolfram Siebeck, zu besuchen. Jörg Thadeusz wird sich aufmachen, um den Mann, der die Deutschen auf den Geschmack brachte, zum Gespräch zu treffen und zwar dort, wo vernichtende Kritiken und Lobhudeleien entstehen und wo immer wieder mit raffinierten Zutaten experimentiert wird: bei Wolfram Siebeck zu Hause auf Schloss Mahlberg. Als Restaurantkritiker und engagierter Verbraucherschützer wurde Siebeck berühmt. „Gastro-Papst“ oder auch „Adorno mit dem Schneebesen“ schreiben die Zeitungen ehrfürchtig. Er selbst nennt sich schlicht „Berufsesser“. Dass es keine leichte Aufgabe ist, „Deutschlands feinste Zunge“ zu bekochen, haben schon die besten Sterneköche am eigenen Leib erfahren. Etwa Paul Bocuse, über den Siebeck 1984 schrieb: „Als Wirt einer Fernfahrerkneipe wäre Bocuse sicher der beste Kneipenwirt der Welt. So hat er nicht einmal das beste Restaurant Lyons.“ Die Aufklärung des Konsumenten steht für Siebeck an oberster Stelle. Mit Vehemenz und Leidenschaft schreibt er gegen Fastfood, unsinnige Entscheidungen des Landwirtschaftsministers und deutsche Esskultur an. Bei „THADEUSZ“ wird Wolfram Siebeck Einblick in seine Küche gewähren, einen möglichen Hinweis auf sein Weihnachtsrezept geben und erklären, warum Innereien was Feines sind.

Sternewechsel

Die neuen Restaurantführer sind erschienen: Wer wurde zu Recht und wer zu Unrecht belohnt? Wolfram Siebeck erklärt in DIE ZEIT die aktuelle Situation

Der neue Michelin-Restaurantführer ist übers Land hereingebrochen wie ein reinigendes Gewitter. Das klingt nach Blitz und Donner mit anschließend blauem Himmel. Und so muss man sich das auch vorstellen, wenn von unseren neun 3-Sterne-Köchen einer seinen dritten Stern verliert, ein anderer aus der 2-Sterne-Kategorie den dritten hinzugewinnt.

Der, den der Blitz traf, ist Heinz Winkler in Aschau. Der glückliche Gewinner heißt Sven Elverfeld und kocht im Aqua, dem Vorzeigerestaurant des Prachthotels Ritz-Carlton in der Wolfsburger Autostadt. Er hat auch schon bei mir auf der Burg gekocht, und so kann ich aus eigener Anschauung sagen, ja, der Ruhm steht ihm zu: Er ist ein Meister. Was in Aschau passiert ist, kann ich nicht sagen, ich war zu lange nicht mehr in Heinz Winklers eleganter Residenz.

Lesen Sie die gesamte Betrachtung in DIE ZEIT:
http://www.zeit.de/2008/50/Siebeck-Restaurantfuehrer?page=1

Gourmetpapst Wolfram Siebeck wird 80 Jahre

Empfang mit geladenen Gästen in Berlin: Acht Sterneköche kreieren das Geburtstagsmenü

Unter dem Motto „8 Köche, 8 Gänge, 80 Jahre“ richtet DIE ZEIT für den bekanntesten Restaurantkritiker Deutschlands, Wolfram Siebeck, die Feier zu seinem 80. Geburtstag im The Ritz-Carlton, Berlin aus. Acht internationale Sterneköche kreieren für den ZEIT-Kolumnisten ein achtgängiges Menü. Unter den 200 geladenen Geburtstagsgästen sind Bundesaußenminister a. D. Joschka Fischer, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, die Schauspielerin Iris Berben, Literaturkritiker Hellmuth Karasek und viele andere Prominente aus Politik, Wirtschaft, Medien und Gastronomie.

Die acht Sterneköche, die auf der Gourmetparty am 22. September 2008 im The Ritz-Carlton, Berlin das Menü zubereiten, sind:

Carme Ruscalleda (Restaurant Sant Pau***, bei Barcelona) René Redzepi (Restaurant Noma**, Kopenhagen) Eckart Witzigmann (Koch des Jahrhunderts) Reinhard Gerer (zuletzt Restaurant Korso*, Wien) Juan Amador (Restaurant Amador***, Langen) Cornelia Poletto (Restaurant Poletto*, Hamburg) Hendrik Otto (Restaurant Vitrum*, Berlin) Sven Elverfeld (Restaurant Aqua**, Wolfsburg)

Eröffnet wird die Geburtstagsfeier mit einem Empfang im Foyer des Ballsaals. Joschka Fischer wird eine der Reden halten. Grußbotschaften kommen von Paul Bocuse und Ferran Adrià ( elBulli ). Hans-Peter Wodarz wird mit singenden Kellnern gratulieren.

Pünktlich zu seinem 80. Geburtstag ist das ZEITmagazin am 18. September mit einem Spezial zu Wolfram Siebeck erschienen.

Das gesamte Menü sowie weitere Informationen senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Eine Veranstaltung der ZEIT in Kooperation mit dem Deutschen Weininstitut und The Ritz-Carlton, Berlin. Weitere Kooperationspartner sind: Deutsche See, Otto Gourmet, Weihe, Selters, Hövels, Sierra Milenario, Laphroaig und Bos Food.

Schickt Siebeck auf den Mars!

Mit seinen scharfen Urteilen hat Wolfram Siebeck Leser empört und Köche zur Weißglut getrieben. Zu seinem 80. Geburtstag präsentiert das ZEITmagazin seine schönsten Wortgefechte

Seit vier Jahrzehnten schreibt Wolfram Siebeck in der ZEIT über Essen, Restaurants und Kochrezepte. Und immer wieder ist er mit seiner Streitbarkeit angeeckt. Manche hätten ihm am liebsten das Maul verboten.

„Einfach Wolfram Siebeck verbieten, / über Essen zu schreiben“ empfahl der Schriftsteller Günter Herburger schon 1975 in einem Gedicht, „und ihn drei Tage mit Heftpflaster über dem Mund / in die Bahnhofsgaststätte von Würzburg setzen, / wo wir mitunter auch schlemmen.“ Und ein Leserbriefschreiber schlug im gleichen Jahr der ZEIT-Redaktion vor, Siebeck zum Restaurant-Testen auf den Mars schicken: „Der Mond ist leider schon zu rückkehrsicher“.

Andere beließen es nicht bei verbalen Attacken. Als Wolfram Siebeck zum Beispiel im Jahr 1985 im Hamburger Restaurant Le Canard speisen wollte, kam der Koch Josef Viehhauser aus der Küche und erklärte ihm, er könne leider nicht für ihn kochen. Er solle seinen Hunger doch bitte schön woanders stillen. Wolfram Siebeck hatte ihn vier Jahre zuvor in einer Restaurantkritik ziemlich hart angefasst.

Noch weiter ging „Jahrhundertkoch“ Eckart Witzigmann, nachdem Wolfram Siebeck ihn 1987 mit seinem Münchner Konkurrenten Heinz Winkler verglichen hatte (wobei letzterer besser abschnitt): Witzigmann bat sogar Siebecks Freunde, von einem Besuch seines Restaurants Aubergine abzusehen. Und der legendäre Paul Bocuse hatte Siebeck bei einem Empfang in Paris 1985 wüst beschimpft und war beinahe mit Fäusten auf ihn losgegangen. Siebeck hatte im Jahr zuvor geschrieben: „Als Wirt einer Fernfahrerkneipe wäre Bocuse sicher der beste Kneipenwirt der Welt. So hat er nicht einmal das beste Restaurant Lyons.“

Jetzt wird Wolfram Siebeck 80 Jahre alt, das ZEITmagazin ehrt ihn mit einem Special, in dem es ausschließlich um den großen Feinschmecker geht, sein Leben, seine Lieblingsrestaurants, seine Frau, seine Katze, seine Küche, sein Auto. Und um seine schönsten Skandale.

Dass er trotz des hohen Alters keine Spur von Altersmilde zeigt und streitlustig ist wie eh und je, das bewies er erst vor drei Jahren, als er nach London reiste, um im Restaurant The Fat Duck von Heston Blumenthal zu essen, das englische Zeitungen nach einer Umfrage als das beste der Welt bezeichnet hatten. Siebecks Resümee: „Wenn The Fat Duck das beste Restaurant der Welt ist, dann hat es den schlechtesten Service von allen.“ Und: „Wenn Blumenthal der beste Koch der Welt ist, dann bin ich eine Bratwurst.“

Wie die Betroffenen ihren Streit mit Wolfram Siebeck heute sehen, können Sie im ZEITmagazin 40/08 lesen, das am Donnerstag erschien und jetzt im Zeitschriftenhandel ist.

Auf ZEIT ONLINE finden Sie zudem ausführliche Äußerungen von Josef Viehhauser und Eckart Witzigmann sowie die berüchtigsten Siebeck-Kolumnen zum Nachlesen: www.zeit.de