MasterChef

In der fünften Episode „MasterChef“ verwandelt sich ein idyllischer Innenhof des Weinguts „Von Winning“ zu einer turbulenten Open-Air-Küche
Die verbleibenden Kandidaten müssen die Juroren Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone kulinarisch überzeugen, um in der Show zu bleiben

„MasterChef“ linear immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1 sowie über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket abrufbar

In der vergangenen Folge „MasterChef“ mussten die Kandidaten vor einer beeindruckenden Kulisse in der Eifel 121 hungrige Wanderer bekochen. Am Ende der Sendung entschied die Jury, dass die Kandidaten Horst und Larissa die Show in der vierten Folge verlassen müssen.

Auch in der fünften Folge von „MasterChef“, die am kommenden Montag exklusiv auf Sky 1 läuft, müssen sich die verbleibenden 17 Kandidaten großen Herausforderungen stellen: Es wartet eine „Kühlschrank-Challenge“ auf sie. Wer hier versagt, muss in den „Pressure“-Test und am Ende muss auch diesmal wieder ein Kandidat die „MasterClass“ verlassen.

Für die verbleibenden Kandidaten geht es zur nächsten Team-Challenge raus aus dem Studio und hinein in das renommierte Weingut „Von Winning“ in Deidesheim, Rheinland-Pfalz. In dieser Folge der Koch-Castingshow verwandelt sich der idyllische Innenhof des Weinguts in eine Open-Air-Küche, in der die besten Hobbyköche Deutschlands wieder alles geben müssen. Thematisch passend dreht sich beim vorgegebenen Menü alles um Wein und die Kandidaten müssen diesmal nicht nur die kritische Jury, sondern auch die anwesenden Gäste, darunter eine Weinkönigin und der Bürgermeister, mit ihrem Menü überzeugen. Das Verlierer-Team macht sich im anschließenden „Pressure“-Test unter den kritischen Augen der „MasterChef“-Juroren Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone an eine Zabaione. Wieder muss ein Kandidat danach die Koffer packen.

Wer es schafft die Jury zu überzeugen und damit dem Traum vom „MasterChef“, 100.000 Euro und einem eigenen Kochbuch einen Schritt näher kommt, sehen Sie am Montag, 5. Dezember um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten, sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten.
In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen.
Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

MasterChef

Die „MasterClass“ steht seit letzter Woche fest: Aus 120 Kandidaten hat die „MasterChef“-Jury die 20 besten Hobbyköche ausgewählt, die sich nun in der „MasterClass“ beweisen müssen. Ihr Ziel: der Titel „MasterChef“-Deutschland, dotiert mit 100.000 Euro und einem eigenen Kochbuch.

In der dritten Episode wartet auf die Kandidaten als erste Herausforderung das Lieblingsgericht vieler Kinder: Fischstäbchen. Diese müssen von den Kandidaten auf „MasterChef“-Niveau zubereitet werden. Wer von den Hobbyköchen die Aufgabe mit Bravour meistert, sichert sich den Verbleib in der Show. Wer versagt, muss im „Pressure-Test“ um sein Weiterkommen in der Show kämpfen. Und der dreistufige Test hat es in sich: Zuerst müssen die Kandidaten mit präzisen Schnitten Hühnerflügel auslösen, dann einen Hummer verarbeiten, um zu guter Letzt, beide Zutaten zusammenzufügen und einen mit Hummer gefüllten Hühnerflügel aufzutischen und das unter enormen Zeitdruck. Da liegen die Nerven einiger Kandidaten blank, denn einer muss die Show verlassen.

Doch die Juroren Sybille Schönberger, Ralf Zacherl und Justin Leone erwarten in der „MasterClass“ nichts weniger als kulinarische Perfektion. Ein kleiner Fehler kann bereits das Aus bedeuten. Ralf Zacherl dazu: „Schon in der ersten Challenge der ‚MasterClass‘ spürt man die Anspannung, die Emotionen und die Leidenschaft der Hobbyköche. Genau das ist ‚MasterChef‘!“ Wer es schafft, die Jury zu überzeugen, sehen Sie am Montag, 21. November um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten. Sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen. Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

Wer zieht in die "MasterClass" ein?

– Packende Duelle zwischen den Kandidaten prägen die zweite Folge
von „MasterChef“ am kommenden Montag – Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone entscheiden, welche 20 Kandidaten in die „MasterClass“ einziehen – „MasterChef“ linear immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1 sowie über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket abrufbar

In der ersten Episode der Koch-Casting-Show konnten 40 Kandidaten die „MasterChef“-Jury mit Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone von ihrem Kochtalent überzeugen und durften in die nächste Runde einziehen. In der „MasterClass“ ist aber nur Platz für 20 Teilnehmer. Deswegen geht es in der zweiten Folge „MasterChef“ am kommenden Montag, 14. November um 20.15 Uhr, für die verbliebenen Kandidaten in direkten Duellen um den nächsten Schritt zum „MasterChef“.

Sechs Kandidaten konnten dieses Ticket bereits in der ersten Episode lösen: Melody und Alejandra aus Berlin, Lee aus Möbris bei Frankfurt, Coco und Louis aus Hamburg und Larissa aus Köln sind sicher weiter.

Die anderen Kandidaten treten jetzt erstmals in direkten Duellen gegeneinander an. Das Gericht wählen sie selbst aus, die Jury den passenden Gegner. Der Gewinner des Duells erhält von der Jury die „MasterChef“-Schürze und damit das Ticket in die nächste Runde. Nur 20 Teilnehmer können sich weiter Hoffnung auf den Koch-Coup ihres Lebens machen. Nadja aus Paderborn und Heike aus Wittichenau treten im ersten Duell gegeneinander an: russische Küche gegen kreative Raffinnesse, die unter die Haut geht, denn Heike trägt das Tattoo „Kochen ist Liebe“. Ein exotisches Duell bestreiten Susi aus Düsseldorf und Sun-Mi aus Bochum: beide haben asiatische Wurzeln und wollen mit hoher Konzentration die Jury mit ihrer Kochkunst begeistern. Daniel aus Rülzheim und Bodo aus Siegburg versuchen mit einem Schweinefleischgericht bei der Jury zu punkten, haben aber mit der Technik zu kämpfen. Um Kürbis geht es bei Hobbykoch Lars aus Duisburg, der gegen Italienerin Veronika aus dem Kreis Aachen antritt. Polizist Marc muss sich außerdem gegen die Britin Karen behaupten, die indisch-malaysische und australische Wurzeln hat und das Kochen von ihrem Vater, dem Chefkoch der Royal Air Force, von klein auf gelernt hat. Doch die „MasterChef“-Ansprüche sind enorm hoch. Welches Gericht hält den kritischen Geschmacksnerven der Jury stand und wachsen die Teilnehmer mit ihren Aufgaben und Herausforderungen? Das sehen Sie am Montag um 20.15 Uhr in der zweiten Episode „MasterChef“ auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten, sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen. Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

Masterchef mit Ralf Zacherl

Am 8. August fiel der Startschuss für die von Sky eigenproduzierte Koch-Casting-Show „Masterchef“ – In der prominenten Jury: Sterneköche Ralf Zacherl und Sybille Schönberger sowie Sommelier Justin Leone – Ab November 2016 zeigt der neue Entertainment-Sender Sky 1 „Masterchef“ exklusiv in Deutschland und Österreich – Sky 1 präsentiert den besten Entertainment-Mix mit eigenproduzierten Showformaten und großartigen internationalen Serien –

Seit Montag wird in Deutschland um die Wette gekocht: Vor der einmaligen Kulisse von Schloss Engers in Neuwied begann der Dreh für das internationale Erfolgsformat „Masterchef“, das im November 2016 exklusiv auf dem neuen Entertainment-Sender Sky 1 ausgestrahlt wird. Rund 120 Bewerber stellten erstmals ihre Kochkünste unter Beweis und arrangierten unter den kritischen Augen der „Masterchef“-Jury zehn verschiedene Zutaten auf möglichst schmackhafte Art und Weise.

Die Kandidaten kämpfen in der weltweit erfolgreichsten Koch-Castingshow in verschiedenen Ausscheidungsrunden um einen der 20 begehrten Plätze in der so genannte „Master Class“. Von Sendung zu Sendung werden die Bewerber in Duellen weiter gefordert. Nur die Besten kommen eine Runde weiter und damit dem begehrten Titel „Masterchef“ ein Stück näher. Bewertet werden sie dabei von der anspruchsvollen Jury mit Ralf Zacherl und Sybille Schönberger, die beide seinerzeit den Titel als jüngste Sterneköche Deutschlands holten, sowie Justin Leone, Sommelier des Sternerestaurants „Tantris“ in München.

Masterchef ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow und in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In Deutschland und Österreich wird die Show mit 24 Folgen von der Produktionsfirma Endemol Shine Germany exklusiv für den Sender Sky 1, der im November 2016 exklusiv auf Sky in Deutschland und Österreich startet, produziert. Das Produktionsstudio liegt in Hürth bei Köln.

Interviews der Macher vom DPD

KATJA, Leitung Programmentwicklung/Executive Producer bei VOX

Was ist Ihr Job bei „Das perfekte Dinner“?
Ich bin quasi ein Kind der ersten „Dinner“-Stunde und von Anfang an dabei – bei den ersten Gesprächen mit der Produktionsfirma, den ersten Castings und Abnahmen, etc. Damals war ich als verantwortliche Redakteurin von VOX für „Das perfekte Dinner“ zuständig. Heute bin ich Leiterin der Entwicklungsabteilung und Executive Producer und in dieser Funktion immer noch für die Sendung verantwortlich.

Was macht „Das perfekte Dinner“ so erfolgreich?
Der Erfolg des „Dinner“-Rezepts besteht aus mehreren Zutaten, aber an erster Stelle stehen die Hobbyköche: Man beobachtet fünf völlig unterschiedliche Menschen, die sich gegenseitig nach Hause einladen und die die Leidenschaft des Kochens und des Gastgebens vereint. Wie sich die Gruppe innerhalb der Woche entwickelt, ist immer eine Überraschung. Man darf fremde Wohnungen betreten und bekommt einen Einblick in andere Lebenswelten. Man sieht, wie die Teilnehmer mit sich, mit der Zeit und den Tücken der Kochvorgänge kämpfen. Die Produktionsfirma ITV setzt diese kleinen „Koch-Dramen“ immer sehr hochwertig, liebevoll, amüsant und kreativ um. Wir lieben unsere Protagonisten und behandeln sie deshalb sehr gut. Nicht vergessen darf man natürlich die tollen Texte und den kongenialen Sprecher Daniel Werner. Er ist die „Stimme des Dinners“ und bringt viel Würze in die Sendung.

Wie hat sich „Das perfekte Dinner“ über die letzten zehn Jahre entwickelt?
Das „Dinner“ wird dem Zuschauer seit zehn Jahren täglich frisch serviert und musste sich gegenüber harter Konkurrenz behaupten. Viele Konkurrenten sind verschwunden, aber „Das perfekte Dinner“ gibt es immer noch. Wir arbeiten ständig an dem Format – sei es an Specials, an der Bildsprache, an den Texten oder an inhaltlichen Abläufen. Manche Neuerungen funktionieren gut, einige werden wieder verworfen. Die Grundstruktur des „Dinners“ bleibt aber immer bestehen. Wir setzen die Hobbyköche gelegentlich neuen Herausforderungen aus, damit sich nicht zu viel Routine entwickelt. Denn die Teilnehmer bereiten sich mittlerweile ziemlich intensiv auf ihren „Dinner“-Abend vor. Deswegen wollen wir sie ab und zu ein bisschen aus ihrer „Comfortzone“ herauslocken, wie zum Beispiel mit den Spezialausgaben „Wer ist der Profi? oder dem „Wunschmenü“.

Welchen Herausforderungen musste sich die Redaktion in den letzten zehn Jahren immer wieder stellen?
Die Redaktion ist gefordert, ständig am Format zu basteln, immer wieder ein wenig Salz in die Suppe streuen und ruht sich nicht auf den Lorbeeren aus. Die Zusammenstellung der Teilnehmer ist eine permanente Herausforderung. Wir haben schon viele Hobbyköche an den Dinner-Tisch gesetzt, deswegen ist es unsere Aufgabe, immer wieder neue Kochbegeisterte zu finden.

Was verbinden Sie persönlich mit dem „perfekten Dinner“?
Das „Dinner“ ist mein Baby. Ich habe es mit auf die Welt gebracht, habe es aufwachsen sehen und wir haben den Deutschen Fernsehpreis dafür bekommen! Es ist mir einfach ans Herz gewachsen. Wenn eine so schöne, liebevoll gemachte Sendung immer noch vom Zuschauer goutiert wird – was will man mehr? Solange die Sendung läuft, gebe ich sie nicht mehr her. Wahrscheinlich wird sie mich noch überleben (lacht). Eine bessere Köchin bin ich durchs Dinner leider nicht geworden, aber ich achte viel mehr auf gutes Essen.

Welche Hobbyköche und Highlights aus den letzten zehn Jahren werden Sie nie vergessen?
Wenn ich da welche rauspicke, würde ich so vielen anderen Unrecht tun. Es gab so viele tolle Teilnehmer, so viele witzige und einmalige Erlebnisse!

Was erwartet die „Dinner“-Zuschauer in der Zukunft?
Wir werden weiterhin tolle Hobbyköche finden und gucken dabei auch verstärkt über die deutsche Grenze. Es wird neue Varianten und Herausforderungen geben, um die Teilnehmer auf Trab zu halten. Außerdem sind Kochen und Ernährung Megatrends – die vielen unterschiedlichen Strömungen werden wir immer wieder aufgreifen.
 

DANIEL, die „Stimme des Dinners“

„Das perfekte Dinner“ feiert seinen zehnten Geburtstag. Was ist das Erfolgsgeheimnis des Formats?
Ich denke, das Format ist so erfolgreich, weil wir darin ganz normalen Menschen bei einer ganz grundlegenden Tätigkeit zusehen, der Essenszubereitung – aber auch bei einem kulturellen Ereignis, dem Speisen. Mit Ironie und Gutmütigkeit. Es gibt was zu schmunzeln, aber auch was zu lernen: übers Kochen und über Menschen.

Wie sieht ein Arbeitstag in Ihrem Leben als Stimme für „Das perfekte Dinner“ aus?
Ein ganz normaler Tag in meinem Leben als „Stimme des Dinners“ sieht so aus: Nach Köln-Deutz radeln, scherzen, das Sprecherhäuschen betreten, in die Hobbykochwelt eintauchen, hören, sehen, lesen, sprechen, das Sprecherhäuschen verlassen, scherzen, von Köln-Deutz wieder fortradeln.
Wie hat sich Ihre Rolle als „Stimme des Dinners“ in den letzten zehn Jahren entwickelt?
In den letzten zehn „Dinner“-Jahren ist die Stimme des Dinners ist immer mehr „sie selbst“ geworden. Ein reiner Hintergrund-Kommentator ist zu einem richtigen Menschen geworden, der „dabei“ ist. Zwar nicht aus Fleisch und Blut, aber aus Klang, immerhin.
Was macht für Sie den besonderen Reiz als „Stimme des Dinners“ aus?
Das Besondere daran, die „Stimme des Dinners“ zu sein, ist die wunderbare kreative Symbiose zwischen allen an der Sendung Beteiligten. Sie macht es möglich, ganz und gar authentisch zu sein und das, glaub ich, kommt nicht so oft vor im Fernsehen.
Wie haben Sie zehn Jahre „Das perfekte Dinner“ persönlich und beruflich beeinflusst?
Es ist der Job meines Lebens. Ein Geschenk und eine Freude – und noch dazu immer wieder neu. Ich lerne in jeder Woche dazu.
An welche Highlights aus den vergangenen Jahren erinnern Sie sich gerne zurück?
Mein absolutes Highlight aus den vergangenen „Dinner“-Jahren: In unserer ersten Berlin-Woche war Mona zu spät mit den Dinner-Vorbereitungen. Als ihre Gäste geklingelt haben, hat sie einfach geflötet: „Müsst noch warten!“. Und die haben dann zehn Minuten vor der geschlossenen Wohnungstür rumgestanden. Da habe ich in meinem Sprecherhäuschen laut auflachen müssen.
Mit welchem „Dinner“-Menü könnte man Sie vollends überzeugen?
Das perfekte „Dinner“-Menü wäre für mich etwas Pfiffiges, Reichhaltiges und Fleischloses.
 

BETTINA, Chefin vom Dienst bei ITV Studios Germany

Was ist Ihr Job bei „Das perfekte Dinner“?
Ich bin Chefin vom Dienst: Gemeinsam mit der Redaktionsleiterin Silke bin ich für die inhaltliche Ausrichtung und redaktionellen Abläufe zuständig. In dieser Funktion bin ich seit April 2015 beim „Dinner“. Mit dem Herzen bin ich aber schon viel länger dabei: Im November 2005 war ich als Redaktionsleiterin für die beiden Pilotwochen verantwortlich, die als Test gesendet wurden. Aufgrund der vielversprechenden Resonanz bei den Zuschauern wurde das „Dinner“ ab März 2006 dann in Serie geschickt. Dies war der Startschuss zu Deutschlands mittlerweile langlebigster, werktäglichen Doku-Soap – womit wir damals natürlich nie gerechnet hätten.

Was macht „Das perfekte Dinner“ so erfolgreich?
Das sind mehrere Gründe: Vorneweg, glaube i
ch, ist es das sehr archaische Thema „Kochen“ und der damit positiv besetzte Aspekt des „Genusses“. Da haben wir eine Grundthematik, die nach wie vor eine große gesellschaftliche Relevanz hat. Kochen und Genießen gehört zum Leben einfach dazu. Dann haben wir das Glück, mit Daniel Werner als „Stimme vom Dinner“ von Anfang an einen Off-Sprecher zu haben, der, auch dank einer Reihe feinsinniger und -humoriger Autoren, den Geschehnissen eine liebevoll-ironische Sichtweise verleiht. Das Allerheiligste, und somit das A und O des „Dinner“-Erfolgs, sind jedoch unsere Hobbyköche! Das Casting-Team schafft es immer wieder, interessante Menschen zu finden, die mal erstaunen, mal begeistern und mal befremden – und immer eine emotionale Reaktion hervorrufen.

Wie hat sich „Das perfekte Dinner“ über die letzten zehn Jahre entwickelt?
Bei einem so langlebigen Format ist es zentral, dass es sich über die Jahre weiterentwickelt, damit es frisch und buchstäblich schmackhaft bleibt. Wir werfen kontinuierlich einen prüfenden Blick auf alle Stellschrauben, um dann gezielt an ihnen zu drehen. Seien es die Bildsprache, die Texte oder inhaltliche Optimierungen, wie zum Beispiel die Verdopplung des Gewinnbetrages auf mittlerweile 3.000 Euro. Dies hat die Konkurrenzsituation noch einmal verschärft, was sich durchaus in der Dynamik unter den Hobbyköchen bemerkbar macht.

Welche Hobbyköche und Highlights aus den letzten zehn Jahren werden Sie nie vergessen?
Bei über 2.500 Teilnehmern gab es einige erwähnenswerte Charaktere. Ich erinnere mich besonders gerne an das Model Melanie, das im Februar 2012 in einer Mallorca-Runde gekocht hat. Auf den ersten Blick sah es aus, als ob sie nicht sehr viel mehr als weibliche Reize in Hülle und Fülle zu bieten hatte. Dann aber erzählte sie von ihrer Passion fürs Jagen und kochte ein wirklich hochklassiges Dinner – und überraschte uns damit alle. Der Rest, wie man so sagt, ist Geschichte: Nach ihrer „Dinner“-Teilnahme sah man sie beim „Bachelor“, dann wurde sie „Dschungelkönigin“. Heute ist sie allen als Melanie Müller bekannt.

Was erwartet die „Dinner“-Zuschauer in der Zukunft?
Wir versuchen, weiterhin den guten Geschmack unserer Zuschauer zu treffen und sie dabei immer wieder zu überraschen!

 

YVONNE, Head of Casting bei ITV Studios Germany

Was ist Ihr Job bei „Das perfekte Dinner“?
Ich bin seit über zehn Jahren dabei und habe damals zusammen mit meinem Kollegen Daniel die ersten Castings gemacht. Wir sind mit dem Auto durch Köln gefahren und haben die Hobbyköche aktiv auf der Straße gesucht. Das war ja nicht so einfach, da man das Format noch nicht kannte und es keine Bewerbungen gab. Eik zum Beispiel, Gewinner der ersten Runde, habe ich auf einer Party kennengelernt und ihn quasi von da zum „Dinner“ geholt. Wir haben bis heute Kontakt. Wir wollten von Anfang an eine spannende Mischung an Teilnehmern. Also haben wir unsere Flyer auch in den abwegigsten Locations aufgehängt. Inzwischen leite ich die Castingabteilung. Von meinen 40 Mitarbeitern sind 17 allein für das „Dinner“ zuständig.

Was macht „Das perfekte Dinner“ so erfolgreich?
Eine wöchentlich neue Mischung aus Teilnehmern, die sich sonst vermutlich nie getroffen hätten. Es ist fast wie ein Sozialexperiment: Wir können nicht kalkulieren, wie sich die einzelnen Hobbyköche entwickeln, schließlich bekommen sie von uns ja keine Rolle vorgegeben. Unsere Teilnehmer sind Studenten, Adelige, Botschafter, Hausfrauen, Travestiekünstler, Manager, Beamte, Künstler, Bauarbeiter und Ärzte, die alle eine gemeinsame Leidenschaft verbindet: das Kochen und Gastgeben. Wie vielfältig unsere Hobbyköche sind, merken wir schon beim ersten Kennenlernen, wenn uns ein Kaffee angeboten wird: Da ist vom Instant-Kaffe aus dem Tütchen bis zum Kopi Luwak alles dabei. Auch gab es morgens auch schon einmal ein Gläschen 150 Euro-Whiskey mit 68 Prozent Alkoholgehalt – die Bewerber wollen beim Casting halt ihr Bestes zeigen.

Wie hat sich „Das perfekte Dinner“ über die letzten zehn Jahre entwickelt?
Das Kochniveau ist professioneller und ausgefallener geworden – aber das hängt auch damit zusammen, dass Kochen in den letzten Jahren mehr zum Lifestyle geworden ist. „Das perfekte Dinner“ wird auch seinen Teil dazu beigetragen haben, dass Kochen und gemeinsam Essen immer beliebter geworden ist. Generell spiegeln sich alle Kochtrends in der Sendung wider: Viele Hobbyköche haben aktuell einen Sous-Vide-Garer in der Küche oder versuchen sich an der Molekularküche. Auch ein schön eingedeckter Tisch hat an Bedeutung gewonnen: Wo früher bei vor allem Männern ein Platzteller das Höchste der Gefühle war, haben wir in den letzten Jahren eine Flut an Organza-Läufern, pompösen Gestecken und Schiefertafeln gesehen. Inzwischen ist die Deko wieder etwas reduzierter. Mal sehen, was demnächst noch auf uns zukommt.

Was verbinden Sie persönlich mit dem „perfekten Dinner“?
„Das perfekte Dinner“ war von Anfang an mein liebstes Projekt – eine Art Baby, das, inzwischen den Kinderschuhen entwachsen, eine starke und eigenständige Persönlichkeit ist. Es hat nachhaltig viele Dinge verändert. Niemand in meinem Umfeld traut sich zum Beispiel mehr Glutamat oder Tütchen-Produkte zu verwenden. Meine Töchter sind mit dem „Dinner“ aufgewachsen. Egal, wo wir Essen gehen, sie geben immer eine Bewertung ab und fragen mich nach meiner. „Die Pizza war aber höchstens eine 8“, heißt es da gerne mal. Ich selbst erwische mich immer wieder dabei, wie ich Menükarten in Restaurants korrigiere. Ich gucke die Sendung immer noch privat gerne und habe einen Riesenspaß an dem Format. Jede „Dinner“-Truppe ist wie eine Wundertüte, man weiß nie, was in ihr steckt.

Welche Hobbyköche und Highlights aus den letzten zehn Jahren werden Sie nie vergessen?
Es sind so viele und ich habe fast noch jeden Teilnehmer im Kopf. Ich liebe die Gruppen, die sich nach dem „perfekten Dinner“ immer noch privat treffen. Sie wären sich im wahren Leben vielleicht sonst nie begegnet und haben jetzt eine gemeinsame Kochgruppe. Toll finde ich auch die Hobbyköche, die spontan mitmachen, weil ein Teilnehmer kurzfristig abgesprungen ist. Die Flexibilität und der Einsatz der Leute sind einzigartig. Und es ist immer wieder ein Privileg, dass wir in ihre Wohnungen und Häuser unserer Hobbyköche schauen dürfen, die ja gar nicht wissen, wer bei ihnen zu Gast sein wird.

Was erwartet die „Dinner“-Zuschauer in der Zukunft?
Wir werden noch mehr über die deutsche Grenze hinweg gehen und dabei auch andere Länder kulinarisch vorstellen. Außerdem werden wir weiterhin die allgemeinen Foodtrends in der Sendung miterleben dürfen. Wer weiß, was uns alles noch erwartet.


MICHAEL, Redakteur für „Das perfekte Dinner“ bei ITV Studios Germany

Was ist Ihr Job bei „Das perfekte Dinner“?
Ich bin nun seit zehn Jahren dabei und leite mit meiner Kollegin Vanessa eine Art Schaltzentrale zwischen den Gewerken. Wir sorgen für einen reibungslosen Info-Fluss, wobei unser besonderes Augenmerk den Teilnehmern gilt. Unser Ziel ist es, diese so gut auf den Dreh vorzubereiten, dass sie möglichst entspannt in ihre „Dinner“-Woche starten können. Beispielsweise bespreche ich mit den Hobbyköchen vor dem Dreh ihre Menüvorschläge, damit ich den Produktionskollegen schon einmal die Details weitergeben kann. So können wir im Vorfel
d besser abschätzen, wieviel Aufwand das Menü bedeutet und was dabei für den Zuschauer besonders interessant sein könnte. Gleichzeitig können wir ein Auge darauf haben, dass die Zuschauer in einer Woche nicht fünfmal das gleiche Gericht sehen.

Was macht „Das perfekte Dinner“ so erfolgreich?
Jede Woche ist anders, man weiß nie was einen erwartet. Es ist fast wie ein kleiner Mikrokosmos oder eine Mini-Soap. Die Hobbyköche bewegen sich jedes Mal zwischen Komödie und Drama – meist mit ungewissem Ausgang, aber zum Glück gibt es fast immer ein Happy End.

Wie hat sich „Das perfekte Dinner“ über die letzten zehn Jahre entwickelt?
Die Teilnehmer sind im Lauf der Zeit lässiger geworden. In den Anfängen hielt man sich noch streng an seine Rezepte, heute wird mehr improvisiert. Auch das erste Zusammentreffen läuft nicht mehr so formell ab, wie vor zehn Jahren. Man wird schneller miteinander warm und findet unbeschwerter Zugang zu Menschen, die man im Alltag wahrscheinlich nicht treffen würde. Ich finde, das ist eine schöne Entwicklung, von der man als Zuschauer auch sehr profitiert. Was ich ganz spannend finde: wie sich das Dinner in den Alltag der Menschen integriert hat. Viele Begriffe oder Gerätschaften aus der Gastronomie haben so Einzug ins Private gefunden. Und wenn es lecker schmeckt, hört man mittlerweile ganz oft: „Das war für mich ein perfektes Dinner“.

Was verbinden Sie persönlich mit dem „perfekten Dinner“?
Zu Beginn hätte ich nicht gedacht, dass mich die Themen Kochen und Gastgeben so lange fesseln könnten, aber ich wurde definitiv eines Besseren belehrt. Was in meinem Alltag total kurios ist: Während meiner Arbeit lese ich täglich Menüvorschläge der Bewerber. Wenn ich dann im Restaurant sitze und die Speisekarte lese, denke ich oft: „Jakobsmuschel? Oh nein, nicht schon wieder“. Dabei habe ich noch nie etwas von den Teilnehmern probiert!

Welche Hobbyköche und Highlights aus den letzten zehn Jahren werden Sie nie vergessen?
Ein besonderes Highlight für mich sind die kleineren oder größeren Kochunfälle, wenn sich zum Beispiel der Salzstreuer in den Topf ergießt – dieser Schockmoment, gefolgt von Ratlosigkeit oder blindem Aktionismus. Das schreit ein gestandenes Mannsbild schon mal nach der Mutti, oder die Unterlippe der sonst so routinierten Key Account Managerin fängt an zu beben. Ich fühle mit, muss aber gestehen, dass ich auch ab und zu ordentlich kichere, wenn das ein oder andere Missgeschick passiert.

Was erwartet die „Dinner“-Zuschauer in der Zukunft?
Wir werden die sich immer weiter entwickelnden Kochtrends auch beim „Dinner“ wiederfinden. Die Küchen werden immer mehr mit allen möglichen technischen Geräten aufgerüstet und das verändert auch die Art der Zubereitung. Aber natürlich bleibt auch das gute alte Kochhandwerk erhalten.

10 Jahre DPD

2.529 Hobbyköche, 103 Städte und Regionen und bis dato unglaubliche 64.026 vergebene Bewertungspunkte: Das sind zehn Jahre „Das perfekte Dinner“. Nach Original-Rezept vom 6. März 2006 schaut die Koch-Doku auch heute noch jeden Vorabend von Montag bis Freitag ambitionierten Gastgebern in die Töpfe und ihre eigenen vier Wände. Seit einem Jahrzehnt bringt das „Dinner“ fünf völlig unterschiedliche Hobbyköche aus einer Stadt oder Region zusammen, die sich gegenseitig beschnuppern, bekochen und im Anschluss ihre Drei-Gänge-Menüs und Gastgeberqualitäten mit null bis zehn Punkten bewerten. Dabei wird gekleckert, geklotzt, gezickt, gelacht und sich vor Rührung in den Armen gelegen.

Heute, zehn Jahre und einen „Deutschen Fernsehpreis“ („Beste Kochshow“) später, sind die Zutaten für beste Unterhaltung immer noch dieselben und der Koch-Wettstreit beliebt wie zur allerersten „Dinner“-Stunde. Damit ist die Sendung heute die am längsten laufende werktägliche Koch-Doku in der deutschen Fernsehlandschaft. Das will gefeiert werden – und zwar mit einer ganz besonderen Geburtstagsrunde. Vom 7. bis 11. März stellen sich fünf Hobbyköche, die sehr persönliche Geschichten mit dem „perfekten Dinner“ verbinden und alle schon einmal in der Koch-Doku schon einmal zu sehen waren, dem Kampf mit dem Kochlöffel.

Die Teilnahme am „Dinner“ hat ihnen nicht nur Spaß gemacht, sondern bei so manch einem auch das Leben verändert. So lebt die ehemalige Elektronikfachverkäuferin Zoi aus Berlin heute ihren Traum vom exklusiven Supper-Club, Hobbyköchin Janne war beim „perfekten Dinner“ ihrer Mutter schon einmal als Schnibbelhilfe zu sehen, doch nun will die Berlinerin deren Leistung toppen. Der Dortmunder Sascha hat in seiner „Dinner“-Runde seine Traumfrau kennengelernt, Eik aus Köln hat sich als Teilnehmer aus der allerersten Woche und der 1.000 Sendung regelrecht zum „Dinner“-Maskottchen entwickelt, und Marcus aus Geilenkirchen hat seine Freundin durch einen „Singleaufruf“ beim „perfekten Dinner“ gefunden.

Zoi – Tag 1 in Berlin
 
Das erste Dinner der Geburtstagswoche findet bei Zoi (51) in Berlin statt. Im Mai 2011 stellte sie erstmals als Kandidatin beim „perfekten Dinner“ ihr Kochtalent unter Beweis und schaffte es damit gleich auf das Siegerpodest. Dieser Erfolg hat sie darin bestätigt, beruflich neue Wege zu gehen. Heute betreibt die gelernte Elektronikfachverkäuferin einen eigenen exklusiven Supper-Club in einer herrschaftlichen Villa – und in dieser will sie nun auch ihre „Dinner“-Mitstreiter verwöhnen.
 
Zois Menü:
Aperitif: Champagner
Vorspeise: Guacamole-Türmchen mit Garnelen
Hauptspeise: Rinderfilet auf Rotwein-Schalotten-Butter mit getrüffeltem Kartoffelpüree
Nachspeise: Schokoladen-Kaffeelikör-Cheesecake-Torte mit Passionsfruchtmousse
 
 
Janne – Tag 2 in Berlin
 
Am zweiten Tag will Janne (19) aus Berlin nicht nur den anderen Kandidaten, sondern auch ihrer Mutter Biggie beweisen, dass sie eine richtig gute Köchin ist. Denn diese hat im April 2011 bereits am „perfekten Dinner“ teilgenommen. Mit der tatkräftigen Unterstützung ihrer damals 14-jährigen Tochter schaffte sie es auf den zweiten Platz. Nun hofft Janne, dass sich Mutter Biggie für diesen Einsatz revanchiert. Wird sie mit Mutti als Schnibbelhilfe endlich den „Dinner“-Pokal in die Familie holen?
 
Jannes Menü:
Motto: „Après-Ski“
Aperitif: Ivo’s Lüstle (Schokoladenlikör auf Prosecco mit Lavendel)
Vorspeise: Rohrindschmankerl an Röhrlsalat (Rindercarpaccio auf Rucola mit Parmesan)
Hauptspeise: Variationen von der scharfen Heidi (Variationen vom Curry)
Nachspeise: Obers Küchel (Geburtstagstorte)
 
 
Sascha – Tag 3 in Dortmund
 
Sascha (47) aus Dortmund ist Gastgeber am dritten Dinner-Tag. Nachdem er bereits im Mai 2015 beim „perfekten Dinner“ den Kochlöffel geschwungen hat, ist ihm seine erneute Teilnahme in der Geburtstagsrunde nun eine besondere Herzensangelegenheit. Denn er eroberte damals nicht nur den „Dinner“-Thron, sondern auch das Herz seiner Mitstreiterin Heidi. Heute wollen die beiden den anderen Teilnehmern gemeinsam zeigen, dass Liebe wirklich durch den Magen geht.
 
Saschas Menü:
Aperitif: Gin-Cocktail mit Gurke und Holunderblütenextrakt
Vorspeise: Mini-Wagyu-Burger, eine Skirt-Steak-Coleslaw-Komposition und Mini-Caesar-Salad
Hauptspeise: Geschmorte Ochsenbäckchen in Spätburgunderreduktion mit einem gefüllten Kartoffelstampftürmchen und Prinzessböhnchen im Speckmantel
Nachspeise: Zweierlei Geburtstagstorte aus Chocolate und Cream und Toffee und Coffee
 
 
Eik – Tag 4 in Köln
 
Am vierten Tag der kulinarischen Genüsse gibt es ein Wiedersehen mit einem Gastgeber der
allerersten Stunde: Eik (44) aus Köln sorgte bereits in der ersten „Dinner“-Runde (März 2006) für Unterhaltung. Er schaffte es sogar auf den ersten Platz, selbst wenn er dies am ehesten seinen Entertainer- und nicht seinen Koch-Qualitäten zu verdanken hatte. In der 1000. „Dinner“-Sendung im Januar 2010 konnte Eiks Menü nicht alle überzeugen. Das will das charmant-hyperaktive Dinner-Urgestein nicht auf sich sitzen lassen und an seinem Gastgeber-Tag nun allen beweisen, dass sich sein Können in den letzten sechs Jahren dank des „perfekten Dinners“ weiterentwickelt hat.
 
Eiks Menü:
Motto: „ups, I am doing it again!”
Aperitif: Champagner (oder so ähnlich)
Vorspeise: Verspielte Süßkartoffel-Kokos-Suppe mit ‘nem Schuss Erdnuss
Hauptspeise: Hühnerfleisch krass ummantelt an pikanter Tomaten-Madeira-Soße
Nachspeise: Israelischer Kuchen
 
 
Marcus – Tag 5 in Geilenkirchen
 
Den Final-Tag der Geburtstagsrunde beschließt Marcus (37) aus Geilenkirchen. Bei seiner ersten „Dinner“-Teilnahme im Oktober 2011 startete er einen Singleaufruf und wurde daraufhin von Zuschriften überhäuft. Nur eine schrieb ihm damals nicht sofort: seine jetzige Freundin Sabrina. Sie fasste sich erst später ein Herz und kontaktierte ihren „Dinner“-Prinzen über das Internet – mit Erfolg! Heute wohnt das Paar zusammen, und das alles dank Marcus‘ Aufruf. Zaubern die beiden gemeinsam nun ihr „perfektes Dinner“?
 
Marcus‘ Menü:
Motto: „In der Höhle der Löwen“
Aperitif: Smokin’ red hot chili peppers
Vorspeise: Erröteter Salmothymus aus dem Meer trifft auf Alkali-Stängchen (Rote-Bete-Salat mit Lachs und Laugenstangen, dazu drei verschiedene Dips)
Hauptspeise: Charmanter Ire verführt die Herzogin mit süßer Digestion (Irischer Dry Aged Weideochse mit Herzogin-Kartoffeln, Schokoladenrotkohl und Zartbitterschokoladensoße)
Nachspeise: „Cool down“: Geburtstagstorte, dazu frierende Brownies, die durchs ungarische Wasser nach Madagaskar schwimmen (Bourbon-Vanille-Rosmarin-Eis und Brownies)

10 Jahre Das Perfekte Dinner

7.3.2016 auf Vox
Das erste Dinner der Geburtstagswoche findet bei Zoi (51) in Berlin statt. Im Mai 2011 stellte sie erstmals als Kandidatin beim „perfekten Dinner“ ihr Kochtalent unter Beweis und schaffte es damit gleich auf das Siegerpodest. Dieser Erfolg hat sie darin bestätigt, beruflich neue Wege zu gehen. Heute betreibt die gelernte Elektronikfachverkäuferin einen eigenen exklusiven Supper-Club in einer herrschaftlichen Villa – und in dieser will sie nun auch ihre „Dinner“-Mitstreiter verwöhnen.
Zoi, 51 Jahre:

Aperitif: Champagner
Vorspeise: Guacamole-Türmchen mit Garnelen
Hauptspeise: Rinderfilet auf Rotwein-Schalotten-Butter mit getrüffeltem Kartoffelpüree
Nachspeise: Schokoladen-Kaffeelikör-Cheesecake-Torte mit Passionsfruchtmousse

2.529 Hobbyköche, 103 Städte und Regionen und bis dato unglaubliche 64.026 vergebene Bewertungspunkte: Das sind zehn Jahre „Das perfekte Dinner“. Nach Original-Rezept vom 6. März 2006 schaut die Koch-Doku auch heute noch jeden Vorabend von Montag bis Freitag ambitionierten Gastgebern in die Töpfe und ihre eigenen vier Wände. Seit einem Jahrzehnt bringt das „Dinner“ fünf völlig unterschiedliche Hobbyköche aus einer Stadt oder Region zusammen, die sich gegenseitig beschnuppern, bekochen und im Anschluss ihre Drei-Gänge-Menüs und Gastgeberqualitäten mit null bis zehn Punkten bewerten. Dabei wird gekleckert, geklotzt, gezickt, gelacht und sich vor Rührung in den Armen gelegen.

Heute, zehn Jahre und einen „Deutschen Fernsehpreis“ („Beste Kochshow“) später, sind die Zutaten für beste Unterhaltung immer noch dieselben und der Koch-Wettstreit beliebt wie zur allerersten „Dinner“-Stunde. Damit ist die Sendung heute die am längsten laufende werktägliche Koch-Doku in der deutschen Fernsehlandschaft. Das will gefeiert werden – und zwar mit einer ganz besonderen Geburtstagsrunde. fünf Hobbyköche, die sehr persönliche Geschichten mit dem „perfekten Dinner“ verbinden und alle schon einmal in der Koch-Doku zu sehen waren, stellen sich dem Kampf mit dem Kochlöffel.

Die Teilnahme am „Dinner“ hat ihnen nicht nur Spaß gemacht, sondern bei so manch einem auch das Leben verändert. So lebt die ehemalige Elektronikfachverkäuferin Zoi aus Berlin heute ihren Traum vom exklusiven Supper-Club, Hobbyköchin Janne war beim „perfekten Dinner“ ihrer Mutter schon einmal als Schnibbelhilfe zu sehen, doch nun will die Berlinerin deren Leistung toppen. Der Dortmunder Sascha hat in seiner „Dinner“-Runde seine Traumfrau kennengelernt, Eik aus Köln hat sich als Teilnehmer aus der allerersten Woche und der 1.000 Sendung regelrecht zum „Dinner“-Maskottchen entwickelt und Marcus aus Geilenkirchen hat seine Freundin durch einen „Singleaufruf“ beim „perfekten Dinner“ gefunden.

Marco Akuzun

Marco Akuzun, Küchenchef des Sternerestaurants top air am Stuttgart Airport, kocht in der Sendung „ARD Buffet“

Als Koch hat sich Marco Akuzun, Küchenchef des Restaurants top air am Stuttgart Airport, längst einen Namen gemacht. Bereits im ersten Jahr nach der Übernahme der Küche im Jahr 2013 erkochte Akuzun den begehrten Michelin-Stern, den des Restaurant bereits seit 24 Jahren in Folge hält – übrigens das einzige Sternerestaurant auf einem europäischen Flughafen überhaupt. Nun schickt sich der 34-Jährige an, sein Können einem etwas größerem Publikum als im top air zu präsentieren: Am Dienstag, den 26. Januar um 12.15 Uhr wird er erstmals als Fernsehkoch in der Sendung „ARD Buffet“ zu sehen sein und reiht sich damit in die Liste der Sterneköche wie Otto Koch, Jörg Sackmann und Lokalmatador Vincent Klink ein, die regelmäßig im „ARD Buffet“ zu sehen sind.

Marcel Ress

Der Mallorca-Deutsche Marcel Ress gehört mit seinen 27 Jahren zu den jüngsten Köchen, die einen der begehrten Michelin Sterne erhielten.

Als Chefkoch des Simply Foshs erkochte Marcel gemeinsam mit seinem spanischen Team diese hochkarätige Auszeichnung.

Aktuell nimmt er an Spaniens erfolgreichstem TV-Format, der Kochsendung TOPChef, teil. Eine vergleichbare Sendung gab es bisher im deutschsprachigen Fernsehen nicht. Alle Teilnehmer sind Profis, haben ihre eigenen Restaurants oder arbeiten als Chefköche in der Spitzengastronomie. In der laufenden Staffel nehmen sogar drei Michelin Sterneköche teil. Einer von ihnen, „El alemán“ (der Deutsche), ist Marcel. Man könnte es sich so vorstellen, dass Tim Mälzer und Frank Rosin als Kanditaten bei einer Kochshow teilnehmen würden und Johannes Lafer und Alfons Schubeck in der Jury sitzen. Mit Einschaltquoten von mehr als 20% wird über 15 Wochen der beste Koch Spaniens gesucht. TOPChef macht die Teilnehmer zu Popstars.

Marcel Ress hatte sich aus über tausend Bewerbungen, in das Casting mit 180 Chefköchen in die Sendung gekämpft. Der junge Franke und Wahlmallorquiner begann schon früh mit seiner Kochkarriere. Mit sieben war ihm klar: „Ich werde Koch!“. Nach dem Abschluss seiner Kochlehre gab es ein paar prägende Stationen bevor er mit 20 Jahren ohne ein Wort spanisch auf die Ferieninsel Mallorca kam. Dort arbeitete er sich über alle Positionen in der Küche des Simply Foshs zum Chefkoch hoch und holte als dieser den ersten Stern für das Restaurant.

Die ersten Erfahrungen vor der TV-Kamera machte Marcel Anfang diesen Jahres bei der Sendung „Mein Lokal, dein Lokal“. Diesen kleinen Wettbewerb gewann Marcel.

Aktuell befindet sich Marcel bei TOPChef unter den letzten sechs Teilnehmern und die Konkurrenz wird immer härter. „Ich bin nicht davon ausgegangen, soweit zu kommen. Jetzt freue ich mich nur noch über jede weitere Woche und möchte es mir mit einem Sieg beweisen.“ Die Sendung ist jeden Mittwoch, um 22 Uhr auf dem spanischen Sender Antena 3 und im Internet zu sehen.

Neue und eigene Wege befinden sich zur Zeit in der Entstehungsphase. „Ich möchte was anderes machen, nicht was so viele schon gemacht oder gezeigt haben“. Dafür braucht der junge Koch Zeit, um sich und seine Ideen zu entwickeln. Es wird aber in den nächsten Wochen klar und spuchreif sein.

Christian Rach kommt zurück zu RTL

Christian Rach kommt zurück zu RTL. Am 14. September, 21.15 Uhr startet seine neue Sendung „Rach undercover“. In der vierteiligen Doku besucht Christian Rach Restaurants, die in Internet-Bewertungsportalen schlechte Kritiken bekommen haben. Er will herausfinden, ob die Online-Rezensenten Recht haben oder es nur sogenannte „Trolle“ sind, die dem Restaurant schaden wollen. Der Sternekoch testet die Restaurants jedoch nicht nur als Christian Rach: Er möchte auch wissen, wie es dort ohne Promi-Bonus schmeckt und speist dort zusätzlich „undercover“ – verkleidet.

Die Foren und Internetseiten, auf denen Restaurant-Kritiken und -Tipps geteilt werden, boomen. Doch wieso fallen die Bewertungen mitunter so unterschiedlich aus? Obwohl die Kritiker in der Regel unerkannt im Netz unterwegs sind, entscheiden ihre Urteile oft über Erfolg oder Misserfolg eines Restaurants. Viele Restaurantbetreiber haben sich schon über schlechte, unwahre, beleidigende und letztendlich geschäftsschädigende Kommentare geärgert.

Wie schlecht sind die mies bewerteten Restaurants wirklich? Stecken hinter den negativen Kritiken tatsächlich Kunden mit gastronomischem Sachverstand oder sind es sogenannte „Trolle“, die dem Restaurant böswillig schaden wollen?

„Trolle niemals füttern!“ heißt es eigentlich im Internet. Gemeint sind Menschen, die auf verschiedenen Wegen im Netz gezielt sticheln und im Schutz der Anonymität provozieren. Was denken sich diese Leute mit ihren extrem negativen Bewertungen? Um diese Frage zu klären, besucht Christian Rach die laut Bewertungsportalen „schlimmsten Restaurants Deutschlands“.

Pro Sendung testet der Sternekoch ein Restaurant und bildet sich vor Ort eine eigene Meinung. Aber Christian Rach besucht das Gasthaus nicht nur als Christian Rach: Er möchte auch wissen, wie es dort ohne Promi-Bonus schmeckt und speist dort zusätzlich „undercover“ – verkleidet, mit einer Maske, die niemanden ahnen lässt, dass es sich hierbei um den bekannten Koch handelt.

Sind Essen und Service wirklich so schlecht wie im Netz bewertet? Dann möchte Rach kurzfristig Schützenhilfe leisten und dem Gastwirt Verbesserungsvorschläge an die Hand geben.

Sind die Kritiken ungerechtfertigt, will der Star-Gastronom den Wirten helfen, sich gegen die Trolle zu wehren. Was für Gründe hat dieser Mensch, das Restaurant derart anzukreiden und ist er in der Realität vielleicht ein netter Kerl? Werden die Zuschauer seine Gründe verstehen? Auf welcher Seite werden die Zuschauer am Ende der Sendung stehen?

RACH UNDERCOVER
Mit Christian Rach
4 Folgen, ab Montag, den 14. September 2015, um 21.15 Uhr bei RTL