Nederburg

Atemberaubende und kontrastreiche Landschaften, faszinierende Sehenswürdigkeiten und nicht enden wollender Sonnenschein – das ist Südafrika! Doch was viele nicht wissen: Das „schönste Ende der Welt“ hat in der Tat noch viel mehr zu bieten als nur Touristenattraktionen und Endlos-Strände. Dessen muss sich auch der
deutsche Einwanderer Philippus Wolvaart bewusst gewesen sein, als er im Jahr 1791 den Grundstein für das Weingut Nederburg legte und den Charakter des Landes fortan mitprägte. Heute gehört Wein zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren des Landes.

Auch in Deutschland ist man auf die aufstrebende Weinnation südlich des Äquators aufmerksam geworden: Die Weine vom Kap der guten Hoffnung belegen laut der Weinimport-Statistik des Deutschen Weininstituts aus den Jahren 2015/2016 Platz 4 – und liegen somit direkt hinter den klassischen Import-Ländern Italien, Spanien und Frankreich. Ein Ergebnis, das vor allem auf das bekannteste aller südafrikanischen Weingüter zurückgeht: Nederburg. Der in der sonnenverwöhnten Kapregion angesiedelte Weinproduzent trägt mit Weinlinien wie der Foundation maßgeblich zu Südafrikas interkontinentalem Erfolg in der Weinbranche bei. Der meistprämierte Weinproduzent des Landes weist 225 Jahre Weinbauerfahrung auf und steht für hochwertigen sowie vielfältigen Weingenuss. In jedem Tropfen Nederburg stecken Hingabe, Leidenschaft und Traditionsbewusstsein – eine einzigartige Kombination, die sich im Geschmack widerspiegelt und die in der Vergangenheit mehrfach durch nationale und internationale Auszeichnungen bestätigt wurde.

Die Verknüpfung von Neugierde mit mehreren Jahrhunderten Weinbauerfahrung ist es, die die Weine der Foundation-Linie auszeichnet. Die Range knüpft an die jahrhundertealte Tradition an, ohne moderne Entwicklungen in der Weinbranche außer Acht zu lassen und liefert damit die ideale Basis – die Foundation – für unkomplizierten, leidenschaftlichen Weingenuss.

Mit ihrem sanften Stil und den frisch-fruchtigen Aromen sind die roten sowie weißen Weine der Foundation die idealen Speisebegleiter. Sauvignon Blanc, Chardonnay, Rosé, Cabernet Sauvignon, Shiraz, Merlot, Pinotage – die große Bandbreite an Rebsorten gibt für jeden Genießer genau das Richtige her. So eignet sich etwa der kräftige, dunkelrot leuchtende Cabernet Sauvignon mit seinem verlockenden Beeren-Bouquet und der dezent würzigen Note hervorragend für Liebhaber sämtlicher Fleischgerichte, während der strohgelbe Sauvignon Blanc mit Stachelbeer- und Zitrusnoten leichte Salate und Meeresfrüchte perfekt ergänzt. So abwechslungsreich wie das Land an sich, so vielfältig und überraschend sind auch seine Weine. Weitere Informationen zur Foundation und zu allen weiteren Produkt-Ranges Nederburgs gibt es unter www.nederburg.com/de

Die 10 schönsten Biergärten Deutschlands

Ob historische Klassiker, gut gehütete Geheimtipps oder absolute Newcomer – eines haben alle deutschen Biergärten gemeinsam: Mit schattigen Kastanien, kühlem Bier und deftigen Spezialtäten warten sie auch in diesem Jahr auf zahlreiche Besucher. Passend zum Sommer, ist die Saison unter freiem Himmel wieder eröffnet. Welche zehn Biergärten in diesem Jahr unbedingt einen Besuch wert sind, verrät David Pohle, Chefredakteur des Reisemagazins Sehnsucht Deutschland und präsentiert seine Favoriten.

Schillergarten, Dresden
Einer der ältesten noch existierenden Gastronomiebetriebe in Dresden ist der Schillergarten. Direkt an der Loschwitzer Brücke gelegen, war der Biergarten früher noch unter dem Namen „Fleischersche Schenke“ bekannt und Stammgasthof des berühmten Friedrich Schillers. Ihm verdankte der Schillergarten so auch seinen neuen Namen. „Gemütlich unter einer dicken alten Kastanie sitzend, kann man dort nun in einem der schönsten Biergärten Deutschlands die freie Zeit genießen, während die sächsischen Dampfschifffahrtsflotten freundlich tutend auf der Elbe vorbeiziehen“, verrät David Pohle, „der perfekte Platz für einen ruhigen Sommerabend.“

Spezial-Keller, Bamberg
Nur wenige Gehminuten von der historischen Altstadt entfernt, erwartet Besucher des Spezial-Kellers der wohl schönste Panoramablick auf das Weltkulturerbe Bamberg, den Kaiserdom und das Kloster Michaelsberg. Nach einem kurzen Fußmarsch auf den Stephansberg, einem von sieben Bamberger Hügeln, können Gäste regionale Küche mit typisch fränkischen Speisen genießen. „Für seine Besucher ist der Spezial-Keller auch bei schlechtem Wetter geöffnet“, erklärt der Experte, „Wer trotz Sommerregen nicht darauf verzichten mag draußen zu sitzen, ist hier bestens aufgehoben, da ein Teil der schönen Terrasse überdacht ist.“

Herzogliches Bräustüberl, Tegernsee
Typisch bayrisch werden die Gäste am Tegernsee begrüßt: In feschen Dirndl kümmert sich dort die Bedienung um die Verpflegung der Gäste. „Ob Bierbratl, Leberkas oder Weißbier – spätestens bei dem Blick auf die Speisekarte bekommt man ein Gefühl dafür, in welchem Bundesland man sich gerade befindet“, so David Pohle. „Mit traumhaftem Blick auf den Tegernsee und den Wallberg, lässt es sich optimal verweilen.“

Liebhard’s Bräustüberl, Aying
Ein Biergarten wie aus dem Bilderbuch findet man zwischen Tegernsee und München. Da lohnt sich auch die Anfahrt, für die man Zeit mitbringen sollte, sofern öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden: 40 Minuten braucht man mit der S-Bahn vom Münchener Hauptbahnhof. Hat man den Weg erstmal hinter sich gebracht, kann man beruhigt die Seele baumeln lassen. „Für kulinarische Höhepunkte sorgen typisch bayrische Schmankerl: Schweinsbraten mit Sauerkraut, frisch gebackene Brezn und Weißwürste, um nur einige zu nennen“, verrät der Experte.

Burgberg, Erlangen
Über 11.000 Plätze unter alten Linden, Kastanien und Eichen machen den Biergarten Burgberg zum größten in Europa. Traditionell kommt das ausgeschenkte Bier direkt von den dort ansässigen Brauereien. Der Tipp von David Pohle: „Seit 1755 wird hier jährlich das Bergkirchweih gefeiert – das drittgrößte Volksfest Bayerns. Die tolle Stimmung dabei sollte jeder einmal live erlebt haben.“

Seehaus, Englischer Garten, München
Idyllisch und vielseitig – so präsentiert sich das Seehaus am Englischen Garten. Besucher können hier Spezialitäten vom Grill und Paulaner Weißbier traditionell im Schatten der Kastanienbäume genießen. Wer es gerne lebhafter und sonnig mag, kann es sich mit Speis und Trank auch direkt am Wasser gemütlich machen. „Bayrische Spezialitäten laden Besucher nicht nur in den Sommermonaten, sondern ganzjährig zum Verweilen ein.“, erklärt der Chefredakteur von Sehnsucht Deutschland, „Der Geheimtipp unter den Einheimischen.“

Karlheinz Hausers Süllberg, Hamburg
„Die Elbe in Hamburg und bayrische Schmankerl passen nicht zusammen? Falsch“, so der Experte. Sternekoch Karlheinz Hauser zeigt am Hamburger Süllberg, was er in seinen Münchener Zeiten bei Gerd Käfer gelernt hat. Oberhalb des malerischen Treppenviertels von Blankenese gelegen, befindet sich der schönste Biergarten Hamburgs. Während Segler und Containerschiffe auf der Elbe an den Gästen vorbeischippern, können auch hier bayrische Klassiker genossen werden – der Hamburger Geheimtipp!

Galerie Burghof, Kaiserswerth, Düsseldorf
Auf romantische Sonnenuntergänge an warmen Sommerabenden können sich in Düsseldorf die Besucher der Galerie Burghof freuen. Der dazugehörige Biergarten bildet das idyllische Herzstück und bietet viele kulinarische Höhepunkte. Mit rund 300 Plätzen lässt es sich an rustikalen Tischen und Bänken, welche aus echten Baumstämmen gesägt wurden, entspannen. „Direkt am Rhein gelegen, gibt es in Düsseldorf keinen besseren Platz, um bei einem kühlen Glas Altbier den Sonnengang zu genießen“, erklärt David Pohle.

Die Fischerhütte am Schlachtensee, Zehlendorf, Berlin
Unter schattenspendenden Bäumen, direkt am Schlachtensee, findet man auch in Berlin Idylle und bayrische Gelassenheit. Die denkmalgeschützte Fischerhütte mit Weinhandlung, Restaurant, Bar und Festsaal zeichnet sich im Sommer besonders mit seinem angrenzenden Biergarten aus. Mit gut 1.500 Plätzen dürfen sich Gäste jedes Jahr aufs Neue auf Biergartenspezialitäten vom Hendl bis zur Weißwurst freuen. Übrigens: Im Winter hat der Biergarten auch geöffnet. Dann gibt’s zur Weißwurst Glühwein.

Stadtwaldhaus, Krefeld
Wer nach einem langen Spaziergang, einer Fahrt mit dem Tretboot oder einem Tennismatch im Krefelder Stadtwald ein kühles Bier genießen möchte, für den ist das Stadtwaldhaus die richtige Adresse. „Für viele ist Krefeld wohl keine typische Biergartenstadt. Tatsächlich werden Besucher des Stadtwaldhauses jedoch eines Besseren belehrt – auch deshalb, da er zu einem der größten Biergärten außerhalb Bayerns zählt“, so der Experte, „Über 2.000 Gästen bietet der Biergarten Platz und steht in punkto kulinarische Köstlichkeiten seinen bayrischen Kollegen in nichts nach.“

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Zehn Gründe Taiwan zu lieben

Taiwan besticht durch seine Vielseitigkeit: Faszinierende Bergwelten, strandreiche Tropenparadiese, Jahrtausende alte Traditionen und die Moderne der Neuzeit treffen auf der Ilha Formosa, wie Taiwan einst von Seefahrern genannt wurde, aufeinander. Ein Überblick über die zehn besten Gründe, eine Reise in dieses vielfältige und abwechslungsreiche Land zu machen:

1. Hot Spot Taipeh
Taipeh ist eine der am besten online vernetzten Städte der Welt. Auf der ganzen Insel wurden
eingerichtet. Reiseeindrücke mit Familie und Freunden teilen ohne Roamingebühren – für diesen touristischen Service wurde Taiwan von der International Federation for IT and Travel & Tourism (IFITT) jüngst als innovativstes Reiseland ausgezeichnet. Auf der Website http://itaiwan.taiwan.net.tw können sich Reisende vor Reiseantritt für den gratis Internetzugang registrieren. Von diesem technischen Luxus abgesehen, bietet Taipeh zahlreiche unvergessliche Eindrücke – von typischen taiwanischen Nachtmärkten bis zu architektonischen Wunderwerken wie dem Wolkenkratzer Taipei 101.

2. Sicher reisen, auch allein
Taiwan gilt als äußerst gastfreundliches Land, das Touristen gegenüber aufgeschlossen und hilfsbereit ist. Somit ist es das perfekte Reiseziel, auch für Solotrips. Eine gut ausgebaute Infrastruktur und ein hohes Serviceniveau bei Reisebussen und Bahn ermöglicht auf der gesamten Insel ein sicheres und komfortables Reisen. Zudem ist die Kriminalitätsrate in Taiwan sehr niedrig.

3. Der höchste Berg Nordostasiens
Was viele nicht wissen: Zwei Drittel der Insel Taiwan bestehen aus bewaldetem Bergland. Die Bergkette des Zentralgebirges verläuft . Taiwan besitzt mehr als hundert Gipfel über 3.000 Meter. Mit 3.952 Metern ist der Yushan (dt. Jadeberg) nicht nur die höchste Erhebung der Insel, sondern zugleich der höchste Gipfel Nordostasiens. Der Jadeberg liegt im Yushan-Nationalpark, der insgesamt elf sehenswerte Gipfel beheimatet.

4. Die schönste Radroute der Welt
Im Herzen von Taiwan liegt der bilderbuchgleiche Sonne-Mond-See. Mit seinem türkisblauen Wasser, umgeben von bewaldeten Berghängen ist er ein beliebtes Urlaubs- und Erholungsgebiet. Die dreistündige Fahrradroute um den Sonne-Mond-See gilt als einer der schönsten Radwege der Welt und wurde vom Reisesender CNN Travel zu einer der atemberaubendsten Fahrradtouren gewählt. Auch andere Teile der Insel eignen sich hervorragend zum Radfahren. Auf der Internetseite http://www.bike2taiwan.net/EN/ wird eine Vielzahl von Routen beschrieben.

5. 5.000 Jahre chinesische Kunst – Das Nationale Palastmuseum
Das Nationale Palastmuseum wird als Schatzkammer Taiwans bezeichnet. Zu bestaunen gibt es dort die weltweit größte und wertvollste Sammlung chinesischer Kunstwerke. 620.000 einzigartige Objekte aus der Sammlung der chinesischen Kaiser – Jade, Porzellanwaren, Gemälde und Bronzen – beherbergt das Museum. Aufgrund der immensen Anzahl an Schätzen werden nur die bedeutendsten Stücke ausgestellt und regelmäßig ausgetauscht. Somit wird jeder Besuch der „ “ neuen Erlebnis.

6. Das Feinschmecker-Paradies
Für Feinschmecker ist die Insel ein wahres Paradies, denn in Taiwan fließen die verschiedensten chines . Mit der Verwendung von heimischen Produkten werden Spezialitäten wie – zubereitet. Heimische Erzeugnisse
finden sich ebenso in der neuen regionale , zum Beispiel Lotussamengerichte aus Baihe in Tainan. Moderne Highclass Restaurants in den Städten lassen auch bei verwöhnten Feinschmeckern keine Wünsche offen. Angeboten werden die Spezialitäten aber auch in kleinen Garküchen und auf den Nachtmärkten, wo Reisende ohne Bedenken nach Lust und Laune schlemmen können.

7. Im Natur-Spa relaxen
Da Taiwan Teil einer vulkanischen Inselkette ist, finden sich im ganzen Land mehr als 100 heiße Mineralquellen. Die meisten Quellen liegen im Norden, wie die Quellen von Bayan oder Wulai, nur wenige Kilometer von Taipeh entfernt. Ein besonderes Natur-Spa-Erlebnis ist ein Bad in diesen Quellen, für Taiwaner ein beliebtes Badevergnügen, das sie scherzhaft als „sich in die Suppe legen“ (pào tang) bezeichnen. Im historischen Badeort Beitou befindet sich neben den heißen Quellen das Hot Spring Museum, welches einen Einblick in die Badekultur der Vergangenheit gibt. Eine besondere Attraktion sind die Jhaorih Hot Springs auf der Grünen Insel, eine von weltweit nur drei heißen Meerwasserquellen.

8. Gastfreundschaft und Herzlichkeit auf höchstem Niveau
In Taiwan leben die freundlichsten und aufgeschlossensten Menschen Asiens. Wohlwollend nehmen sie Reisende in ihren Kreis auf, lassen sie teilhaben an Zeremonien und Traditionen. Rund 380.000 der insgesamt 23 Millionen Bewohner sind Ureinwohner. Auf Taiwan gibt es 14 Ureinwohnerstämme, die Gäste einladen, gemeinsam mit ihnen in ihre Kultur einzutauchen.

9. Die schönsten Buchten der Welt
Eine Reise wert ist auch das Inselarchipels Penghu, das kürzlich in den Club der „Schönsten Buchten der Welt“ aufgenommen wurde. Das Archipel liegt westlich der Hauptinsel in der Taiwanstraße und ist bei Windsurfern bereits ein beliebtes Ziel. Mit beeindruckenden Basaltfelsen, kleinen Buchten mit weiten Sandstränden und beschaulichen Dörfern bieten die Inseln Reisenden ein vielfältiges Aktivitätsprogramm. Ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Inseln ist das jährliche Feuerwerk-Festival im Frühjahr, bei dem nach Einbruch der Dunkelheit spektakuläre
Pyrotechnikshows gezündet werden.

10. Ein wahres Wunder der Natur: Taroko-Schlucht
Im Osten liegt Taiwans beeindruckendstes Naturwunder: die aus Marmor bestehende Taroko- Schlucht. Über 250 Millionen Jahre grub sich der Fluss Liwu durch das Gestein, das sich heute auf beiden Seiten des Flusslaufes 500 Meter hoch erhebt. Pavillons, Pagoden und Tempelchen schmiegen sich an Berghänge. Besucher erwartet eine Tour vorbei an atemberaubenden Wasserfällen, über Tunnel und Hängebrücken.

Über Taiwan
Die Insel im Westpazifik vereint die schönsten Seiten Asiens auf kleinster Fläche. Portugiesische Seefahrer tauften die Insel „ilha formosa“, die schöne Insel. Die
atemberaubende Landschaft besticht mit beeindruckenden Schluchten, hohen Bergen, fruchtbaren Tälern, schroffen Küsten und zauberhaften Korallen- und Vulkaninseln, während in der Hauptstadt Taipeh und anderen Städten jahrhundertealte Traditionen mit der Moderne des 21. Jahrhunderts verschmelzen. Bei maximaler Reisesicherheit bietet Taiwan einen Mix aus fernöstlichem Flair, asiatischer Kulturen und subtropische Natur. Auch Reisenden auf dem Weg nach Südostasien, Australien oder rund um die Welt bietet Taiwan bei einem Kurzaufenthalt eine wunderbare Möglichkeit in alte Traditionen, die pulsierende Metropole Taipeh und faszinierende Naturwunder einzutauchen und die Herzlichkeit der Menschen kennenzulernen.

Taipeh Tourismusbüro – Fremdenverkehrsamt von Taiwan, Rheinstraße 29, 60325 Frankfurt, Tel.: +49(0)69-610743, Email: info@taiwantourismus.de, www.taiwantourismus.de. Öffnungszeiten: Montag – Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr.

Leckerster Kartoffelsalat 2013

HOMANN Rezept-Wettbewerb: Leckerster Kartoffelsalat 2013 kommt aus Nordhausen in Thüringen – Das Rezept von Andreas Hohmann aus Nordhausen in Thüringen überzeugte Meisterkoch und Foodstylist Andreas Pöschel.

Aus über 25.000 Einsendungen setzte sich sein Rezept im Finale durch. „Andreas’ Kartoffelsalat“ wird von HOMANN produziert, von Barbara Schöneberger beworben und ist ab August im Handel erhältlich.

Am Donnerstag moderierte Entertainerin Barbara Schöneberger in Dissen am Teutoburger Wald, dem Stammsitz der HOMANN Feinkost GmbH, die spannende Endrunde des großen HOMANN Rezept-Wettbewerbs „Mein Leckerster für Deutschland 2013“. Unter den neun Finalisten war eine Kartoffelsalat-Komposition mit Kochschinken, Apfelwürfeln und körnigem Senf der Konkurrenz am Ende eine Gabelspitze voraus. Das Rezept von Andreas Hohmann aus Nordhausen in Thüringen überzeugte sowohl die Fachjury als auch die Mitfinalisten. Unter der Bezeichnung „Andreas’ Kartoffelsalat“ wird der Gewinner-Salat von HOMANN hergestellt und von Barbara Schöneberger im Fernsehen beworben.

Zum Höhepunkt der Grillsaison kommt er dann im August in den Handel.
„Das Tolle an Kartoffelsalat ist vor allem die ungeheure Vielfalt“, so Barbara Schöneberger. „Und das hat sich auch beim diesjährigen HOMANN Rezept-Wettbewerb gezeigt. Sich bei all den leckeren Varianten entscheiden zu müssen, dürfte der Jury nicht leicht gefallen sein. Aber ich denke, die Juroren haben eine sehr gute Wahl getroffen. Der Gewinner-Salat ist wirklich absolut köstlich. Herzlichen Glückwunsch an Andreas Hohmann!“

„Dass sich mein Rezept als der Leckerste herausgestellt hat, finde ich toll“, so der strahlende Andreas Hohmann. „Ich wusste, dass mein Kartoffelsalat schmeckt, aber dass er dann auch noch gewonnen hat, freut mich natürlich außerordentlich.“

„Unser Rezept-Wettbewerb ‚Mein Leckerster für Deutschland’ ist eine hervorragende Möglichkeit, um direkt mit unseren Konsumenten zu kommunizieren“, so René Roth, HOMANN Geschäftsleitung Marke Marketing & Vertrieb. „Dass wir nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr jetzt mit über 25.000 Einreichungen eine so gewaltige Resonanz erzielen konnten, hat uns sehr gefreut. Besonders freue ich mich für Andreas Hohmann. Sein Kartoffelsalat schmeckt wirklich hervorragend!“
Die Juroren René Roth, Klaus Schmidt (HOMANN Geschäftsleitung Forschung & Entwicklung), Karin Niebiossa (Rewe CM Einkauf Feinkost, Convenience, Fisch), Vorjahressiegerin Nicole Leonie Bauer sowie Meisterkoch und Foodstylist Andreas Pöschel bewerteten gemeinsam mit den neun Finalisten aus ganz Deutschland die einzelnen Salate in zwei Wahlgängen. Unter den auf der HOMANN-Webseite eingestellten Rezeptvorschlägen wurden via Internet-Voting die Teilnehmer der Endrunde gewählt.

OLERON fuer Salz, Pfeffer oder Chili

Eine Mühle, drei Mahlwerke

Verschiedene Gewürze brauchen unterschiedliche Mahlwerk-Mechanismen, um bestes Aroma zu entfalten. Aus diesem Grund hat Peugeot die innovative neue Kollektion OLÉRON entwickelt.

Der Mühlenkörper aus transparentem, hochwertigem Acryl in schön geschwungener, moderner Form ist mit drei verschiedenen Mechanismen erhältlich: wahlweise für Pfeffer, Salz oder Chili und jeweils präzise auf die Konsistenz dieser Gewürze abgestimmt. Faszinierend zu sehen ist es, wie das Mahlwerk in dem transparenten Korpus arbeitet! Der obere Teil der Mühle besteht aus Naturholz und liefert damit einen verblüffenden und doch harmonischen Kontrast zum klaren High-Tech- Material des Mühlenkörpers. Ganz nach Wunsch und Einrichtungsstil kann man zwischen den Farbtönen Schokolade oder Buche Natur wählen.

OLÉRON ist 14 Zentimeter hoch. Die Kopfschraube dient auch hier zur Einstellung des Mahlgrades: fest anziehen für ein feines Ergebnis, lockern für groberes Mahlgut. Peugeot gewährt 25 Jahre Garantie auf das Mahlwerk.

Über Peugeot:
Das weltweit renommierte französische Traditionsunternehmen PEUGEOT bietet ein umfangreiches Sortiment an hochwertigen Salz-, Pfeffer- und Gewürzmühlen sowie Wein-Accessoires für Genießer und Profis.
http://www.psp-peugeot.de/

Effilee #8: Ran an den Herd!

Effilee #8: Ran an den Herd!

Auf den Tisch kom­men heiße Ein­töpfe, süße Scho­ko­lade und drei Varia­tio­nen vom Grünkohl.

Die eigene Wurst

Täg­lich zei­gen uns im Fern­se­hen ganze Heer­scha­ren von Köchen, wie man Mes­ser hand­habt, Zuta­ten ver­ar­bei­tet und leckere Gerichte kocht. Trotz­dem ver­bes­sern die zahl­lo­sen Fern­seh­koch­shows nicht per se das Koch– und Ess­ver­hal­ten der Zuschauer. Denn um gut zu kochen, muss man sich vom Fern­se­her weg­be­we­gen, nach­ko­chen und aus­pro­bie­ren. Mit der neuen Effi­lee kann man gleich damit anfan­gen. Da geht es näm­lich um die Wurst, und zwar um die eigene: Vijay Sapre erklärt, wie man’s macht.

In der Mode­stre­cke prä­sen­tiert Effi­lee eine ganz beson­dere Loca­tion: Das Noma in Kopen­ha­gen, das in der inter­na­tio­na­len Bes­ten­liste des Restau­rant Maga­zine der­zeit auf Platz 3 ran­giert. In der Reihe »Ein Tel­ler« stellt dies­mal Chris­tian Bau, Drei-Sterne-Koch aus dem Schloss Berg, seine Inter­pre­ta­tion von Mee­res­früch­ten und Hama­chi vor. Die Lese­stre­cken erzäh­len unter ande­rem von bier­be­geis­ter­ten däni­schen Weih­nachts­wich­teln, von dem Eat-Art-Künstler Daniel Spo­erri und sei­nem neuen Restau­rant im öster­rei­chi­schen Haders­dorf, von einem Jäger und sei­nem Wild, von dem Demo­koch Wam Kat und von einem Abalone-Testessen in Kalifornien.

Die Rezepte des Hef­tes sor­gen für gute Stim­mung an kal­ten Win­ter­ta­gen. Auf den Tisch kom­men heiße Ein­töpfe, süße Scho­ko­lade und drei Varia­tio­nen vom Grün­kohl. Außer­dem lie­fert Effi­lee die pas­sen­den Rezep­tideen für ein fröh­li­ches Pick­nick im Schnee.

Erst­mals ist Effi­lee im Jah­res­abon­ne­ment jetzt auch mit Prä­mien buch­bar. Neu­le­ser kön­nen zwi­schen vier Prä­mien wäh­len: dem neuen Buch von Ste­van Paul „Mon­sier, der Hum­mer und ich“, einem Küchen­mes­ser CHROMA Cnife im F.A. Por­sche Design von kochmesser.de, einem 25– Euro-Gutschein von den Genuss­hand­wer­kern und einem zusätz­li­chen Jah­res­abo von Effi­lee, das wei­ter­ver­schenkt wer­den kann. Das Prämien-Abonnement läuft ein Jahr und umfasst 6 Aus­ga­ben, die frei Haus gelie­fert werden.

The­men (Heft 8 )

  • Die eigene Wurst — Es ist sim­pel: Man nehme gewürz­tes Fleisch, gebe es durch den Wolf, fülle es in Därme – und hat eine Wurst! Vijay Sapre erklärt das noch mal etwas genauer
  • Koch­kunst: Noma – Britta McCay und Ralf Pül­manns zele­brie­ren mit Mari­anne Schrö­der in Kopen­ha­gen Ele­ganz und Verfall
  • Ein Tel­ler: Chris­tian Bau – Der Spit­zen­koch spricht mit Vijay Sapre über die Insze­nie­rung von Essen, die Kom­po­si­tion von Gerich­ten und kuli­na­ri­sche Kindheitserinnerungen
  • Und wie­der ist J-Dag – Weih­nachts­wich­tel tol­len durch die Stra­ßen und ganz Däne­mark dreht durch. Denn: Hurra, das Weih­nachts­bier ist da! Kris­tian Dit­lev Jen­sen hat mitgetrunken
  • Genuss und Ver­zweif­lung – Seine Fal­len­bil­der, ein­ge­gos­sene Reste geges­se­ner Mahl­zei­ten, mach­ten Daniel Spo­erri welt­be­rühmt. Nun hat er ein Restau­rant eröff­net. Alex­an­der Kas­bohm hat den legen­dä­ren Eat-Art-Künstler besucht
  • Wil­frieds Wild – Als er sei­nen Job bei einem Land­ma­schi­nen­her­stel­ler ver­lor, wurde Wil­fried Jäger. Manuela Rüther traf einen Mann, der im Wald ein neues Leben fand
  • Was aus uns wurde – Seit drei­ßig Jah­ren kocht Wam Kat auf Demos für Tau­sende von Men­schen – weil er daran glaubt. Michaela Schla­gen­werth über Ideale und Durchhaltevermögen
  • A dash of rye and a hunk of Aba­lone – Ursula Hein­zel­mann mochte keine Aba­lone. Bis sie nach Kali­for­nien fuhr und dort ihre erste See­schne­cke pro­bierte. Jetzt ver­steht sie, warum Chi­ne­sen und Japa­ner so ver­rückt danach sind
  • Fünf schöne Durch­ein­an­der – Ein schö­ner hei­ßer Ein­topf wärmt Bauch und Seele. Also Löf­fel raus für Jam­ba­laya, Lach­stopf mit Kar­tof­feln, Gais­bur­ger Marsch und mehr
  • Die blaue Stunde – Leckerste Scho­ko­la­den­re­zepte für die dun­kelste Zeit des Jah­res. Sechs Wege ins kleine Glück
  • Pick­nick im Schnee – Wir tun so, als wäre alles wie frü­her und die Welt im Win­ter ver­schneit. Und wenn nicht, essen wir die­ses ganze leckere Zeug für drau­ßen eben zu Hause

SCHO-KA-KOLA – die älteste Energie-Schokolade

SCHO-KA-KOLA, die 1936 zu den Olympischen Spielen eingeführte
koffeinhaltige Schokolade in der kultigen runden Dose, startet mit
einem neuen Markenauftritt durch. Die Verbraucher werden mit einem
leichten Augenzwinkern dazu motiviert, ungewöhnliche Ausdauer-Rekorde
aufzustellen, ganz nach dem Claim und Motto „Für Heldentaten“. Etwa
den, einen Fußball so lange auf dem Kopf zu balancieren, bis der
Rekordhalter ein Skelett ist. Oder eine Ecard zu verschicken, die
dank eines kleinen Striptease am längsten von der Arbeit abhält.

Mehr davon gibt es auf der neu lancierten Website
www.SCHO-KA-KOLA.de zu sehen. Konzipiert und umgesetzt wurden
Branding Idea, Website und erste Rekord-Motive von der vielfach
preisgekrönten Texterin Nuria Pizan (früher bei Springer & Jacoby und
reinhards, Hamburg) und der Designerin und Verlagsinhaberin Madeleine
Weiss (104-Verlag, vormals Elephant Seven). Die technische Umsetzung
der Website erfolgte durch die Hamburger Agentur REVORM.

Die Brand Managerin von SCHO-KA-KOLA Sarah Ahland ist überzeugt:
„Die Marke hat in den letzten Jahren bereits ohne großartige
Marketing-Maßnahmen zugelegt. Die neue, auf eine betont eigenwillige
Zielgruppe zugeschnittene Marken-Kampagne soll unserer
Energie-Schokolade nun noch mehr Energie und Schwung geben.“

Natürliches Koffein bringt langanhaltend Energie
SCHO-KA-KOLA gehört seit Mitte 2005 zu den Top-Marken der Genuport
Trade AG in Norderstedt.

Die einzigartige Schokolade aus Kakao, Kaffee und dem Extrakt der
Kolanuss steigert schnell und natürlich Energie und
Konzentrationsfähigkeit und hält dabei viel länger an als viele
andere Energy-Produkte. Dabei wirkt das natürliche Koffein der
Kolanuss genauso anregend wie normales Koffein, ist jedoch
magenschonend und erzeugt kein Herzrasen. Schon vier Ecken
SCHO-KA-KOLA enthalten so viel Koffein wie ein starker Espresso. Die
besondere Rezeptur mit mindestens 58% Kakao sorgt außerdem dafür,
dass SCHO-KA-KOLA köstlich und unverwechselbar schmeckt.
Die praktische Dose eignet sich auch sehr gut für unterwegs, das
charakteristische rot-weiße Strahlen-Design zieht schon seit mehr als
70 Jahren die Blicke auf sich.

Auf der Scriptforum Conference vom 5. bis 8. Oktober 2006 in
Berlin rief die legendäre Energie-Schokolade SCHO-KA-KOLA zum großen
Writing Tournament. Die Teilnehmer waren aufgefordert, eine eigene
Drehbuchszene zum Thema „Heldentaten“ zu schreiben. Als Hauptpreis
erhielt das Nachwuchstalent Synke Köhler als kreativste
Scriptschreiberin die erste GOLDENE SCHO-KA-KOLA-DOSE plus 1.000 Euro
als Gewinn. Ihre heldenhafte Szene „11 Grad minus“ ist auf
www.SCHO-KA-KOLA.de in voller Länge abgedruckt.