Samstag wieder Kultsendung im WDR

Gemüseauflauf – abwechslungsreich und originell

Mit Phantasie und ein paar frischen Zutaten lässt sich aus beinahe jedem Gemüse ein köstlicher Auflauf zaubern. Martina und Moritz haben eine bunte Auswahl Ihrer Auflaufgerichte getroffen und in diesen 30 Minuten zusammengestellt.

Unter anderem gibt es einen mit Blut- und Leberwurst gefüllten Kartoffelauflauf aus sahnigem Püree. Aus der „schlanken“ Küche kommt der schmackhafte Blumenkohlauflauf mit Vollkornbrot in grüner Soße und der Wurzelgratin mit Pastinaken, Petersilienwurzel und Möhren lässt alte Gemüsesorten wieder aufleben.

Redaktion: Klaus Brock

WDR Fernsehen, Samstag, 31. Januar 2015, 17.20 – 17.50 Uhr in HD – Kochen mit Martina und Moritz – Mit Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer – morgen: Gemüseauflauf – abwechslungsreich und originell

www.martinaundmoritz.wdr.de
www.apflegut.de

Spargel aus der Region

Die ersten Spargelstangen reckten bereits vor vier Wochen ihre Köpfe ans Licht. Ab sofort bis Ende Juni ist nun reguläre Erntezeit für das leckere und beliebte Gemüse: „Spargel zergeht umso mehr auf der Zunge, je frischer er ist“, rät die Verbraucherzentrale NRW zum Griff nach frisch geernteter Ware aus der Region. Rund 450 Betriebe bauen das delikate und leicht zuzubereitende Gemüse in Nordrhein-Westfalen – dem zweitgrößten Anbaugebiet in Deutschland – an. Der größte Teil der Fläche wird mit Einsatz von Folien oder Minitunneln kultiviert.

Nur ein geringer Teil der schlanken Stange wächst im beheizten Gewächshaus. Feinschmecker geben meist in der Freilandsaison den erntefrischen Erzeugnissen aus der Region den Vorzug vor ausländischer Ware, die einen langen Transport hinter sich hat, an Frische verliert und auch das Klima entsprechend belastet. Zu Saisonbeginn müssen Liebhaber bis zu 10 Euro für ein Kilo berappen. In den nächsten Wochen purzeln die Preise auf bis zu 3,50 Euro pro Kilogramm. Folgende Tipps sorgen für leckeren Genuss…

Kochen mit Martina und Moritz

Leckere Aufläufe: originell und abwechslungsreich
Mit Phantasie und ein paar frischen Zutaten lässt sich aus beinahe jedem Gemüse ein köstlicher Auflauf zaubern. Die WDR – Fernsehköche Martina und Moritz haben eine bunte Auswahl Ihrer Auflaufgerichte getroffen, die sie in der heutigen Sendung vorstellen.
Unter anderem präsentieren sie einen Kartoffelauflauf aus sahnigem Püree mit Blut- und Leberwurst gefüllt. Aus der „schlanken“ Küche kommt der schmackhafte Blumenkohlauflauf mit Vollkornbrot in grüner Soße. Und ein Wurzelgratin mit Pastinaken, Petersilienwurzel und Möhren lässt alte Gemüsesorten wieder aufleben.
Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer arbeiten mit CHROMA type 301 Messer.

WDR Fernsehen, Samstag, 04. Februar 2012, 17.20 – 17.50 Uhr

Nüsse senken Blutfettwerte

Obwohl sie kalorienreich sind, können Nüsse Herz-Kreislauf-Krankheiten vorbeugen

Menschen, die auf ihre Figur achten, meiden Nüsse oft, weil sie die vielen Kalorien fürchten. Dabei zeigen Studien, dass die Knabberkerne das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich senken, berichtet die „Apotheken Umschau“. Wissenschaftler der Loma-Linda-Universität in Kalifornien (USA) werteten kürzlich 25 Untersuchungen aus, die bestätigten, dass Nüsse die Blutfettwerte verbessern. Bereits 67 Gramm täglich verringerten die Cholesterin- und Triglyzeridwerte. Die Kerne nützen vor allem schlanken Personen, die viel „schlechtes“ LDL-Cholesterin im Blut haben.

Mehr Informationen zur gesunden Ernährung sowie zahlreiche Rezepte unter www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung

„Schlanke küche“ braucht das Land

„schlanke küche“ braucht das Land

Fit, schlank und gesund durch Gaumenfreuden

Abgesehen von den Appellen und Kampagnen des Bundesgesundheitsministeriums und der diversen Krankenkassen, Übergewicht aus rein gesundheitlichen Gründen zu vermeiden, spricht die Statistik eine klare Sprache:

Rund 45% der Menschen dieser Republik sind mehr oder weniger „ständig auf Diät“. Die Mehrheit davon tut dieses aber gar nicht vordergründig aus gesundheitlichen Gründen. Die „Optik“ spielt die entscheidende Rolle, der Leidensdruck unter dem eigenen Spiegelbild. Noch ist das zarte Geschlecht in der Überzahl mit diesem Ansinnen. Jedoch auch hier nimmt die Gleichberechtigung ihren Lauf.

„Du weißt doch – ich muss auf meine Figur achten!“ heißt zu oft die Antwort auf die Frage „Schatz, wollen wir Essen gehen?“. Selbst mancher appetitgeladene Herr wird so gehindert, seine Ambitionen, häufiger außer Haus zu schlemmen, auch in die Tat umzusetzen.

Doch das kann schon bald Vergangenheit sein, wenn die „Herrscher über die Kochtöpfe“ in den Restaurants mitspielen. Die „schlanke küche“ hält als ebenso figurfreundliche wie gesunde Alternative Einzug auf die Speisekarten, sowohl in Häusern der gehobenen Gastronomie, als auch in gutbürgerlichen Restaurants. Nach dem Debüt im Berghotel Baader in Heiligenberg kommen schon seit einiger Zeit in solch renommierten Häusern wie dem traditionsreichen Nassauer Hof in Wiesbaden, dem mehrfach ausgezeichneten Tagungshotel „Schindlerhof“ von Klaus Kobjoll, beim Sternekoch Martin Scharff in der „Wartenberger Mühle“ und 10 weiteren Häusern fett-, und vor allem zuckerarme, leichte Gerichte nach Empfehlungen von bodycur auf den Tisch ( www.schlanke-kueche.eu/Schlemmerfuehrer ).

Immer mehr Genießer legen inzwischen Wert auf eine Ernährung ohne Dickmacher. Das bedeutet vor allem Speisen ohne zugesetztes Fett und ohne zugesetzten Zucker. Dabei bleibt, wie man sich schon bei der erlesenen Auswahl der oben genannten Häuser und deren Küchenchefs sicher sein darf, der Genuss nicht auf der Strecke – im Gegenteil. Die abwechslungsreichen, raffiniert gewürzten, „schlanken“ Fleisch- und Fischgerichte, Salate, Suppen und Desserts befinden sich mit ihren klassischen Pendants auf der Menükarte in Sachen Geschmack und Optik auf Augenhöhe. Selbst wer gerade dabei ist sein Gewicht zu reduzieren, die Weihnachtsgans auf den Hüften und die guten Vorsätze von Sylvester im Kopf, kann Dank der „schlanken küche“ ohne schlechtes Gewissen schlemmen. Und das ganz ohne Einbußen in Bezug auf den guten Geschmack.

Ein Gewinn nicht nur für die Gäste. Auch in manchem Restaurant kann so der eine oder andere zu häufig verwaiste Stuhl regelmäßiger besetzt werden.

Das Konzept der schlanken Küche ist auf dem besten Weg, sich als gefragte Genussvariante nicht gegen, sondern neben den gewohnten Speisenangeboten zu etablieren. Dazu bietet das Unternehmen bodycur für alle interessierten Restaurants eine kostenfreie Basismitgliedschaft unter einer gemeinsamen Marke an: „bodycur – schlanke küche“. Die Anmeldung und der Erhalt aller dafür erforderlichen Unterlagen und Materialien ist unkompliziert und rund um die Uhr über die Webseite www.schlanke-kueche.eu möglich.

Schon von weitem erkennt dann selbst der vorbeieilende Gast in Zukunft die teilnehmenden Restaurants am Logo: an der Eingangstür, im Schaukasten, in der Annonce, im Internet…

Bedeutet das „Einheitsbrei“? Absolut nicht! Keine „Diätküche“, kein „Salat mit Putenstreifen“. Die mit dieser Philosophie im Rücken engagiert arbeitenden Küchenchefs können und sollen ihrer Individualität und Kreativität freien Lauf lassen. Nach eigenen Vorstellungen entwickeln sie neue Rezepte unter dem Dach der Lebensmittel- und Zubereitungsempfehlungen.

Wer es immer noch nicht glaubt, kann natürlich auch zu Hause probieren. Im Buch „Meisterkoch der schlanken Küche“, erschienen im Kosmos-Verlag, hat Clemens Baader von der Suppe über Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts einen guten Querschnitt niedergeschrieben. Entwickelt, erprobt und serviert unter realen Bedingungen in einer Gourmetküche.

Was ist zu tun, wenn es die „schlanke küche“ in der Nähe noch nicht gibt? Ganz einfach: Im Lieblingsrestaurant nachfragen und Sog erzeugen. So hat schon so manche Innovation ihren Weg gefunden.

Die Makrele

Frisch auf dem Grill

Die Makrele

Aufgrund ihres schlanken Körpers, ihrer schuppenlosen Oberfläche und ihres kräftigen Aromas ist die Makrele (Scomber scrombus) ein beliebter Grill-Fisch. Nicht nur in der Mittelmeerküche kennt man am Stock gegrillte Makrele. Auch im bayerischen Alpenvorland und Oberösterreich schätzen Feinschmecker den so genannten „Steckerlfisch“ als besondere Spezialität vom Rost. Während man in mediterranen Gefilden die ausgenommenen und längs aufgeschnittenen Makrelen bevorzugt mit Salz, Pfeffer, milden Chilischoten und Olivenöl würzt, streicht man sie in Bayern und Österreich mit einer würzigen Marinade aus Öl, frischen Kräutern und Knoblauch ein. Die grätenarmen Fische werden anschließend der Länge nach auf 60 Zentimeter lange entrindete Weidenzweige oder gewässerte Holzstäbe aufgespießt. Auf dem Grill hängen die Makrelen kopfunter schräg über oder neben der Glut. Um eine knusprige Haut auszubilden, müssen die Fische während des Grillens gelegentlich mit Öl-Marinade bepinselt werden. Als Beilage zum „Steckerlfisch“ reicht man traditionell Brezeln oder Semmeln. Wer die südländische Variante bevorzugt, serviert zum rötlichen Makrelenfleisch vom Spieß Tomatensauce und Grillgemüse.

Die Makrele zählt zu den fettreichen Seefischen und ist – wie der Lachs – aufgrund ihres relativ hohen Gehalts an Omega-3-Fettsäuren (0,3 bis 1,6 Gramm pro 100 Gramm Fisch) ein wichtiger Lieferant von essentiellen Fettsäuren in der menschlichen Ernährung. Omega-3-Fettsäuren verbessern die Blutfettwerte und dienen unter anderem der Senkung des Blutdrucks. Von besonderer Bedeutung ist die Eicosapentaensäure, eine fünffach ungesättigte Fettsäure. Abhängig von der Jahreszeit kann der Fettgehalt der Makrele allerdings zwischen drei Prozent im Frühjahr und 35 Prozent im Winter schwanken. Die Familie der makrelenartigen Fische umfasst rund 50 verschiedene Arten, die allesamt begehrte Speisefische sind.
aid, Ira Schneider

Tobias Greb Well-Kids

Anlässlich des 10. Deutschen Suppentages übernimmt das Deutsche
Suppen-Institut ideell die Patenschaften für Teilnahmeplätze an einem
deutschlandweiten Ernährungsprogramm für Kinder und Eltern – das
„Tobias Greb Well-Kids“ Programm.

„Gemeinsam mit Fitness- und TV-Koch Tobias Greb bieten wir
deutschlandweit die Möglichkeit, 16 Teilnahmepakete (jeweils ein
Erwachsener/ein Kind) für das neue „Tobias Greb Well-Kids“ Programm
zu gewinnen. Unter der Internetadresse www.suppeninstitut.de oder
www.Tobias-Greb.de können sich interessierte Kinder und Eltern über
das Programm informieren“, erläutert Dirk Radermacher,
Geschäftsführer des Deutschen Suppen-Institutes.

Betroffene und ihr Umfeld aufklären

Das Bewusstsein für die „richtige“ Ernährung ist gering, häufig
leben die Eltern als engste Bezugspersonen das Fehlverhalten täglich
vor. Oft wird bereits im Kleinkindalter der Grundstein für das
spätere Ernährungsverhalten gelegt.

„Da Kinder und Eltern gemeinsam diese Problematik angehen und
bewältigen müssen, haben wir uns entschlossen, das „Well-Kids“
Programm generationenübergreifend zu konzipieren“, ergänzt Tobias
Greb.

Workshops deutschlandweit

Die „Tobias-Greb Well-Kids“ Workshops finden deutschlandweit in
München, Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt statt.

Den Teilnehmern wird von Anfang an gesunder Essgenuss vermittelt.
Dem „Ur-Food“ Suppe kommt hierbei eine besondere Rolle zu. Hierzu der
Profi-Koch: „Ich verwende Suppe besonders gern als Beispiel für
gesunden und schlanken Essgenuss. Sie bildet einen wichtigen Baustein
in einer schlanken zeitgemäßen Ernährung“. In den acht
Eltern-Seminaren (jeweils vier Stunden Theorie / vier Stunden
Praxisunterricht in der Küche) erlernen Eltern gesunde Ernährung und
den optimalen Umgang mit Lebensmitteln.