Silver Muse

Der Countdown läuft – in nur sechs Monaten findet die feierliche Taufe des neuen Flaggschiffs der monegassischen Luxusreederei Silversea, der Silver Muse, in Monaco statt. Mit persönlicher und doch kosmopolitischer Atmosphäre besticht das Kreuzfahrtschiff ab April 2017 durch ausgezeichneten individuellen Service, ansprechendes Interieur, moderne Eleganz und mehr Restaurants als jedes andere Luxuskreuzfahrtschiff: Mit acht eindrucksvollen Lokalitäten, darunter ein exklusives Relais & Chateaux Restaurant, präsentiert die Silver Muse ein erstklassiges, breitgefächertes und individuelles Gourmetangebot auf See.

Auf der Silver Muse wird eine unübertroffene kulinarische Vielfalt in acht verschiedenen Restaurants umgesetzt:

Seafood Deluxe
Die exklusive Bar mit Grill Atlantide bietet ein großartiges Speiseerlebnis und verkörpert das Beste, was das Meer zu bieten hat. Designergerichte wie Königskrabbe, Blauer Hummer und Red Snapper in Salzkruste mit Zitronenverbene werden ebenso angeboten wie die besten Steaks aller sieben Weltmeere.

Asiatische Genusswelten
In der exotischen Atmosphäre des Restaurants Indochine verschmelzen Aromen und Düfte des gesamten asiatischen Kontinents. Mit einzigartigen Fusionen aus indischen, thailändischen oder vietnamesischen Einflüssen entstehen Gerichte, die Gäste auf eine Geschmacksreise quer durch Asien führen. Im Spezialitätenrestaurant Kabuki zaubern Spitzenköche tagsüber japanische Delikatessen wie Sushi und Sashimi sowie weitere asiatisch inspirierte „raw foods“. Abends verwandelt sich das Kabuki in die interaktive Showküche eines japanischen Teppanyaki Grills, bei dem ausgewählte Zutaten direkt vor den Gästen zubereitet werden.

Relais & Châteaux und Silversea Klassiker
Französische Küche auf höchstem Niveau bietet das Relais & Châteaux zugehörige Restaurant La Dame. In modernem, elegantem Design und mit erstklassigem Service werden Gäste mit Gourmet-Kreationen am Abend verwöhnt. Selbstverständlich wird auf der Silver Muse auch der beliebte Klassiker Hot Rocks nicht fehlen, hier können Gäste auf Lava-Steinen erlesene Fleisch- und Fischspezialitäten direkt am Tisch selbst grillen – der Favorit unter den Mitgliedern von Silversea’s Venetian Society.

Bella Italia an Bord
Eine Hommage an die italienischen Wurzeln von Silversea ist das neue Restaurant Regina Margherita — eine klassische Pizzeria al fresco, mit eigens gebautem, traditionellem Ofen. Auch La Terrazza lädt Gäste auf der Silver Muse ein, sowohl Outdoor als auch Indoor authentisch italienische Spezialitäten zu genießen, die in Zusammenarbeit mit Relais & Châteaux und Slow Food kreiert wurden.

Tapas und Jazz
Ein weiteres kulinarisches Highlight der Silver Muse ist das Silver Note. Kleine, tapasartige Gerichte einer köstlichen, internationalen Küche vervollständigen perfekt das vielfältige und interessante Entertainment-Angebot, während die sanften Jazz- und Bluestöne die Ohren der Gäste verwöhnen. Eine raffinierte Speisekarte für den späten Abend präsentiert den extravaganten Stil der vielfältigen Speisemöglichkeiten der Silver Muse.
„Fine Dining und erlesene Speisen standen bei Silversea schon immer im Mittelpunkt. Wir sind stolz darauf, diese Philosophie auf dem neuen Flaggschiff, der Silver Muse, noch weiter auszubauen. Mit acht Restaurants der Extraklasse kommen Gäste in den Genuss eines ganz neuen kulinarischen Erlebnisses auf hoher See.“, so Tina Kirfel, General Manager Europe, Middle East and Africa (EMEA).

Silversea Cruises gilt unter dem Vorstand von Manfredi Lefebvre d’Ovidio, als Vorreiter in der Ultra-Luxus-Kreuzfahrtindustrie. Mit allen Vorzügen großer Schiffe bietet Silversea Gästen intime und ausschließlich mit Suiten ausgestattete kleine und wendige Schiffe: Silver Wind, Silver Shadow, Silver Whisper, Silver Spirit und Silver Muse – entspannte Atmosphäre und lässige Eleganz inklusive. Zusammen mit den Expeditionsschiffen Silver Explorer, Silver Galapagos, Silver Discoverer und Silver Cloud, welche 2018 die Expeditionsflotte erweitert, umfasst das Repertoire der Silversea-Routen weltweite Luxus-Kreuzfahrten in über 1.000 faszinierende Destinationen auf sieben Kontinenten, wie dem Mittelmeer, der Karibik sowie in den Polar-Regionen.

www.silvermuse.info

Tim Mälzer Kochschule

AIDA Cruises startet eine Kooperation mit dem Fernsehkoch Tim Mälzer. An Bord der AIDA Schiffe wird er künftig ganz besondere kulinarische Erlebnisse für die Gäste kreieren und sie auf eine kulinarische Reise mitnehmen.

Ihren Auftakt wird die Kooperation auf dem neuen Flaggschiff AIDAprima erleben. Im neuen Kochstudio, das es erstmals auf AIDAprima geben wird, wird Kochen auf jeder Reise zum Erlebnis. Hier können Gäste selbst mit Hand anlegen oder in Workshops und Shows von und mit prominenten Köchen ein kulinarisches Highlight erleben. Ein Highlight wird die Tim Mälzer Kochschule sein. Auch für Kinder wird eine Kochschule angeboten, in der die Kleinen viel Wissenswertes rund um ausgewogene Ernährung und Lebensmittelkunde erfahren. Tim Mälzer bringt dazu seine Expertise aus der Initiative „KLASSE, KOCHEN!“ ein. Der beliebte TV Koch wird persönlich an ausgewählten Terminen für die Kochschulen an Bord von AIDAprima sein.

„Wir finden, AIDA und Tim Mälzer passen hervorragend zusammen. Tim Mälzer ist bekannt dafür, neue, unkonventionelle Wege zu gehen. Das zeichnet auch AIDA aus. So unterstreicht unsere Kooperation das neuartige Restaurantkonzept von AIDAprima, das für eine nie dagewesene kulinarische Vielfalt steht und unseren Gästen noch mehr Möglichkeiten zur Gestaltung ihrer ganz persönlichen kulinarischen Reise geben wird“, ist sich Felix Eichhorn, President von AIDA Cruises, sicher.

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit AIDA. Besonders reizvoll ist es für mich, Rezepte zu entwickeln, die die Einzigartigkeit des Reiseerlebnisses für die Gäste noch einmal unterstreichen und auf der Verwendung frischer Lebensmittel von höchster Qualität basieren”, erklärt Tim Mälzer. Dabei bleibt er seinem Motto treu, dass gutes Essen nicht kompliziert sein muss, um lecker zu schmecken.

Tim Mälzers Kreationen werden darüber hinaus in die Restaurants der AIDA Schiffe integriert. Der besondere Clou: Jeden Tag kann der Gast eines von Tim Mälzers Tellergerichten kosten. Auf den AIDA Schiffen wird dieses Konzept schrittweise eingeführt und eine Tim-Mälzer-Ecke integriert. An jedem Abend genießen die Gäste ein besonderes Geschmackserlebnis, das der bekannte Koch eigens für AIDA kreiert hat. Für jeden Tag der Woche gibt es ein eigenes Rezept.

Tim Mälzer ist einer der beliebtesten TV-Köche, Buchautor, Showmaster und Restaurantbesitzer u.a. von der Bullerei in Hamburg. Mit seiner direkten und unkomplizierten Art kocht er sich in die Herzen seiner Zuschauer und Gäste. Für seine erste Fernsehshow „Schmeckt nicht – gibt’s nicht!“ bei VOX erhielt er DIE GOLDENE KAMERA 2006, den Publikums-Fernsehpreis in Deutschland. Sehr erfolgreich sind auch seine Kochbücher. Als Küchenchef im Ersten begeisterte Tim Mälzer mit leckeren, ausgewogenen Rezepten in „Tim Mälzer kocht!“ und zeigt den TV-Zuschauerinnen und Zuschauern seit jeher, wie einfach Kochen sein kann. In seinen Dokumentationen „Lebensmittel Check mit Tim Mälzer“ (ARD) geht er auf unterhaltsame und lehrreiche Weise den Ernährungsgewohnheiten der Deutschen auf den Grund. Zuletzt war Tim Mälzer als Juror in der Primetime-Show „The Taste“ (Sat.1) zu sehen. Derzeit feiert er mit seiner neuen Kochshow „Kitchen Impossible“ sein Comeback bei VOX.

AIDAprima feiert ihre Premierensaison ab April 2016. Das in vielerlei Hinsicht einzigartige Kreuzfahrtschiff bietet mehr Raum, mehr Vielfalt, mehr Individualität als je zuvor. Das Schiff wird mit seinen vielseitigen Erlebniswelten zur Schönwetterdestination – 365 Tage im Jahr. Basishafen von AIDAprima wird Hamburg sein. Von hier aus wird sie ganzjährig von der Hansestadt aus die spannendsten Metropolen Europas ansteuern. In insgesamt 12 Restaurants und drei Snack Bars werden Spezialitäten aus 24 nationalen und internationalen Küchen serviert.

Markus Zschiesche

Die Food-Macher von Mein Schiff: Markus Zschiesche ist Head of Food & Beverages in Hamburg – Küchendirektor der Mein Schiff Flotte ist Rupert Kien – Die Küchenchefin der Mein Schiff 2 ist Miriam Graf – 150 Köche und Helfer pro Schiff

Markus Zschiesche ist als Head of Food & Beverages seit Juni 2011 für den Bereich Essen und Trinken der Mein Schiff 1 und der Mein Schiff 2 verantwortlich. Der gelernte Restaurantfachmann konnte schon wäh- rend seiner Lehrzeit Meeresluft schnuppern: seine Ausbildung absolvierte er an der Ostsee im „Casino-Travemünde“. Nach mehreren Anstellungen in Restaurants angesehener Hotels, wie z.B. dem Louis C. Jacob, wo er mehr als 6 Jahre verantwortlich für die „Weinwirtschaft Kleines Jacob“ war, unterstützte Markus Zschiesche den Fernsehkoch Christian Rach beim Projekt „Slowman“ im Hamburger Chilehaus, welches vom Fernsehsender RTL dokumentiert wurde. Bei TUI Cruises setzt Zschiesche unter anderem die Standards in den Restaurants & Bars der Mein Schiff 1 und der Mein Schiff 2. Außerdem steuert der 41-Jährige den Aufbau der Restaurants, Bars und Küchen der beiden Neubauten, Mein Schiff 3 und Mein Schiff 4 von TUI Cruises sowie den Einkauf für die Wohlfühlschiffe.

Rupert Kien, Küchendirektor der Mein Schiff Flotte, ist bei dem TUI Cruises Dienstleister sea chefs beschäftigt. Der gelernte Koch absolvierte seine Ausbildung im Steigenberger Hotel Alpenkönig in Seefeld. Seit 1996 arbeitet Rupert Kien auf Kreuzfahrtschiffen, dabei fuhr er unter anderem auf der Arosa Blu, auf der Amadea sowie auf zahlreichen Schiffen für Celebrity Cruises.

Die gebürtige Schifferstädterin Miriam Graf, Executive Chef, ist schon seit der ersten Stunde der
Mein Schiff 1 mit auf großer Fahrt und hat ein Team aus ca. 150 Köchen und Küchenhilfen, dass sich um das leibliche Wohl der Gäste und Crew kümmert. Angefangen hat sie ihre Laufbahn als Köchin zu Hause in der schönen Pfalz im Gesellschaftshaus der BASF AG in Ludwigshafen am Rhein. Mit Umwegen über München heuerte sie 2002 für drei Jahre auf der Arosa Blu an. Danach absolvierte sie ihren Hotelbetriebswirt, ging anschließend auf die Queen Victoria und landete dann 2009 auf der Mein Schiff 1 und später auf der Mein Schiff 2. „Küchenchefin zu sein ist eine tolle Herausforderung und spannende Aufgabe. Unsere Gäste sollen sich rund um wohlfühlen, da spielt das Essen eine wichtige Rolle. Was wir ermöglichen können, tun wir gerne,“ so Miriam Graf im Gourmet Report Gespräch.

Informationen zu den Lebensmitteln an Bord der Schiffe sowie dem gastronomischen Konzept der Mein Schiff Flotte

1.) Wie gelingt die Belieferung der Schiffe mit Waren, Lebensmitteln und Getränken?
An Bord der Mein Schiff Flotte gibt es einen feststehenden Menüzirkel. Auf Grundlage dieses Menüzirkels erfolgt die gesamte Planung des Einkaufes von Waren, Lebensmitteln und Getränken. So werden die Schiffe in einem feststehenden Rhythmus in den sogenannten „Loading Häfen“ mit neuen Waren und Lebensmitteln versorgt, welche in individuell kühlgerechten Containern die Schiffe erreichen. Desweiteren erfolgt wöchentlich eine weitere Beladung mit frischen und leicht verderblichen Lebensmitteln wie zum Beispiel Obst und Gemüse.
Um auch in fernen Häfen die Lebensmittelversorgung sicher zu stellen, gibt es an Bord der Schiffe ein Warenwirtschaftsprogramm, mit welchem u.a. die Verbräuche an Bord errechnet werden können. Auf Grundlage dieses Programmes werden mit einem Vorlauf von sechs bis acht Wochen (für bspw. die Karibik und die Kanaren) neue Einkaufslisten erstellt. Zudem gibt es in jedem Hafen Lieferanten, auf welche das verantwortliche Provision-Team (engl. Aussprache) auch in Notfällen zurückgreifen kann.
Auf einer siebentägigen Reise wird an Bord der Schiffe bei jeweils ca. 2.000 Gästen im Schnitt um die sechs Tonnen Fleisch, 21.000 Eier, 1.750 Austern, knapp drei Tonnen Mehl, gut 5 Tonnen Gemüse und 11 Tonnen Obstverbraucht. Pro Woche werden darüber hinaus um die 24.000 Brötchen frisch gebacken. Alle Speisen werden an Bord frisch zubereitet. Bei der Auswahl der Produkte ist eine sehr gute Qualität der Produkte unerlässlich.

2.) Wie genau kommen Essen und Trinken dann an Bord? In Containern verpackt?
Nahrungsmittel und Getränke werden in individuell kühlgerechten Containern verpackt den Schiffen geliefert. Für das Beladen der Schiffe bei einer siebentägigen Reise werden zwischen sechs und sieben Stunden benötigt.

3.) Wie werden Nahrungsmittel an Bord gelagert?
Die Nahrungsmittel werden nach Lebensmittelgruppen unterteilt in verschiedenen Kühlräumen bei unterschiedlichen Temperaturen gelagert. Insgesamt gibt es 17 Lagerräume für Proviant an Bord.

4.) Wie sieht das gastronomische Konzept der Mein Schiff Flotte aus?
Die Flotte von TUI Cruises ist vom Bug bis zum Heck auf Wohlfühlen und Entspannen ausgerichtet. Beim gastronomischen Angebot legt TUI Cruises daher auch Wert auf Individualität und Service. Unterschiedliche Restaurants und Bistros laden zum Genießen ein: Neun auf der Mein Schiff 1 und acht auf der Mein Schiff 2. Vorgeschriebene Essenssitzungen, auf die man sich zu Beginn festlegen muss, sowie einen formellen Dresscode gibt es nicht. Stattdessen können die Gäste zu jeder Zeit zwischen zahlreichen Restaurants mit mehrheitlich Service am Platz wählen.
Außerdem bietet TUI Cruises seinen Gästen seit Oktober 2010 das Premium Alles Inklusive-Konzept an. Von italienischen Köstlichkeiten im Bistro La Vela, über die Spezialitäten im Fischhaus Gosch Sylt bis hin zum Cocktail in der TUI Bar sind nahezu alle Getränke und Speisen in den meisten Restaurants, Bars und Bistros bereits im Reisepreis enthalten. Ausgenommen vom Premium Alles Inklusive-Konzept sind das
Steakhouse Surf & Turf, das Restaurant Richards – Feines Essen, die Blaue Welt Bar Sushi sowie Landausflüge, Angebote der Geschäfte an Bord und Spa-Anwendungen. Mit dem Premium Alles Inklusive-Konzept unterstützt TUI Cruises den generellen Anspruch der Mein Schiff 1 und der Mein Schiff 2 als Wohlfühlschiffe. Ohne sich Gedanken um die Urlaubskasse machen zu müssen, können die Gäste ihren Urlaub genießen und vorweg sehr gut kalkulieren. Eine Besonderheit an Bord der Wohlfühlschiffe ist die kostenpflichtige Verkostung von edlen Weinen und Fleischspezialitäten sowie Workshops zur Sushi- und Cocktail-Herstellung.

Wie fast alle Kreuzfahrtschiffe wird auch die MEIN SCHIFF Flotte zentral versorgt. Hier spielt vermutlich der Sicherheitsgedanken die Hauptrolle. Es ist trotzdem sehr schade, dass nicht vor Ort Frisches dazu gekauft werden kann. Beim Landgang sieht der Passagiere die tollsten Früchte, auf dem Schiff bekommt er die Ware vom Hamburger Großmarkt. Das finden wir falsch.

TUI Mein Schiff Pressesprecherin Godja Sönnichsen stellt klar:
„Es ist nicht korrekt, dass wir alle Lebensmittel aus Hamburg zu den Schiffen befördert werden. Gerade frische Waren, wie z.B. Obst oder Gemüse, werden auch von lokalen Lieferanten zum Schiff gebracht, so dass die Gäste an Bord auch in den Genuss von lokalen Spezialitäten bzw. fangfrischen Fisch kommen.“

Das finden wir prima!

Silke Wendt

„Scharfe Schiffe“ und „Kidney Joe“: Kinder kochen im Urlaub für ihre Eltern
Im vorpommerschen Rieth werden die Kleinen zu Chefs in der Küche

Verkehrte Welt ? Im vorpommerschen Rieth am See bietet das Gäste- und Gesundhaus “Klatschmohn” ein besonderes Angebot mit dem Titel „Kinder kochen für ihre Eltern“ an. Ernährungsberaterin Silke Wendt spricht damit Familien an, die Wert auf gesundes Essen legen und Freude am Kochen haben oder noch entdecken wollen. Dieses Mal stehen allerdings die Kinder im Mittelpunkt, die ihren Eltern in einem zweistündigen Kurs ein Drei-Gänge-Menü zaubern. „Zu Beginn werden die Lieblingsspeisen oder etwaige Allergien der Eltern erfragt“, so Silke Wendt. Anschließend kreiert sie einen Speiseplan für das Menü, das mit regionalen Produkten zubereitet wird. Die Kräuter bekommt sie aus dem Ort, andere Zutaten aus einer Bio-Gärtnerei. Klassiker sind beispielsweise „Scharfe Schiffe, gefüllte Paprikaschoten mit Kräuterquark“ oder „Kindney Joe“, ein Bohnengericht mit Schafskäse.

Alle Speisen sind kinderleicht zuzubereiten. Vom Schälen der Kartoffeln über das Decken des Tisches bis hin zum Servieren werden die Kinder angeleitet. In den Kurs fließe auch immer ein bisschen Knigge mit ein. „Am Ende sind die Kleinen sehr stolz, den Eltern das Menü aufzutischen, das sie selbst gekocht haben. Diese sind doppelt glücklich, haben sie doch während des Kurses Zeit für sich gehabt und danach ein leckeres Menü vor sich“, so Wendt weiter. Geeignet ist der Kurs für Kinder ab sieben Jahre. Er kostet 15 Euro pro Teilnehmer am Essen und wird übers gesamte Jahr jeden Donnerstag um 16.30 Uhr angeboten. Für Zubereitung und anschließenden Festschmaus sind drei Stunden einzuplanen.

Weitere Informationen zur Unterkunft im Haus sowie über weitere Angebote wie etwa das Abenteuerkochen, bei dem Silke Wendt mit Kindern Kräuter sammelt und daraus mit ihnen Brennnesselbrötchen oder Gänseblümchenquark herstellt, gibt es unter www.gesundurlaub-meckpom.de.

Unterkünfte vermittelt der Tourismusverband Vorpommern unter www.vorpommern.de

Sani Resort auf Chalkidiki

Die türkisblaue Ägäis ganz nah erleben: Das Sani Resort auf der Halbinsel Kassandra begrüßt Urlauber mit Motor- und Segelbooten in der Saison 2012 mit einem besonders attraktiven Angebot. Wer bis 30. April eine Jahresmitgliedschaft für den privaten Yachthafen, die Sani Marina, erwirbt, erhält 10 Prozent Rabatt auf die Gebühr und kommt in den Genuss zahlreicher Vergünstigungen in einem der vier Hotels. Die moderne, lebhafte Sani Marina bietet neben jeglichem Service für Bootsbesitzer eine autofreie Piazza mit eleganten Boutiquen, ausgezeichneten Restaurants und ein pulsierendes Nachtleben. Weitere Informationen unter www.sani-resort.com/de_DE/sani-marina .

Im Jahresbeitrag von 1.525 Euro für ein Schiff bis zu einer Länge von 6,5 Metern sind neben einem Liegeplatz folgende Leistungen enthalten: eine technische Inspektion, ein Nachlass von bis zu 25 Prozent für den Transport des Bootes in und aus dem Wasser sowie ein Standplatz im Trockenen für zwei Monate. Besitzer größerer Schiffe mit einer Länge von über 12,5 und bis zu 15,5 Metern zahlen 4.704 Euro.

Inhaber der Sani Marina Jahresmitgliedschaft genießen griechische Gastfreundschaft und den Komfort und Service in einem der vier Sani Hotels und erhalten ebenfalls 10 Prozent Rabatt auf jede Hotelbuchung. Der Zugang zu allen drei Sani Spas ist ebenfalls inklusive. Sonnenanbeter können am kilometerlangen Sandstrand des Resorts die Sonnenliegen zum halben Preis mieten. Für Musikfreunde stehen pro Veranstaltung zwei Freitickets für das Sani Festival zur Verfügung. Das musikalische Highlight im Juli und August präsentiert Sänger und Künstler von Nah und Fern aus den Sparten Klassik und Jazz.

Preisbeispiel: Eine Übernachtung im Sani Beach Hotel in der Junior Suite mit Meerblick beginnt in der Nebensaison (April und Oktober) bei 144 Euro für zwei Personen mit Halbpension. Weitere Informationen zum Hotel und den Angeboten unter www.sani-resort.com .

Kreuzfahrten: Kundenabzocke auf Dreckschleudern

Kreuzfahrten sind weniger sicher als Anbieter propagieren, nehmen Kunden wie auch Beschäftigte aus und schaden der Umwelt. Mit scharfer Kritik durchkreuzt Ross A. Klein von der Memorial University in St. John’s http://ucs.mun.ca anlässlich des 100. Jahrestages der Titanic-Katastrophe die gängigen Vorstellungen über die „weißen Riesen der Weltmeere“. Mit sozial- und umweltverantwortlichem Urlaub hat die Branche gar nichts zu tun, so das Resümee des Kreuzfahrt-Kritikers.

„Unsinkbar-Mythos“ Lüge

Was die Sicherheitsfrage betrifft, hinterlegen allein die diesjährigen Medienberichte die Bedenken der Warner. Die Bilder der sinkenden Costa Concordia vor Giglio gingen zu Jahresbeginn um die Welt, im Monat darauf machte ein Brand auf der Costa Allegra das Schiff manövrierunfähig, im März brannte es auf der Azamara Quest der Royal Caribbean Cruises vor Malaysia.

Seit 1980 sind 16 Kreuzfahrtschiffe gesunken, 99 Schiffe seit 1973 auf Grund gelaufen. In den vergangenen elf Jahren stießen 73 Schiffen zusammen, 79 gerieten in Brand, und allein zwischen 2000 und 2011 kamen 100 Schiffe vom Kurs ab, waren manövrierunfähig oder aus anderen Gründen ein Sicherheitsrisiko, so die bisherige Datenlage http://cruisejunkie.com .

Knallharte Profitmaximierung

Kaum besser beurteilt Klein das Geschäftsmodell: „Die Kreuzfahrtbranche zielt knallhart auf Profitmaximierung ab. Die billigen Grundangebote sind Teil davon.“ Sobald man ein Schiff betreten habe, werde man ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. „Für das Kreuzfahrtticket bezahlt ein Kunde rund 45 Dollar pro Tag, auf dem Schiff gibt er aber nochmals täglich 100 bis 250 Dollar aus.“ Alles, was nicht im Grundpreis inbegriffen ist, kostet extra. „Die Leute können ja nicht weg, sie müssen konsumieren oder versauern in ihrem Zimmer.“

Jeder Laden, jede Bar und jedes Spielkasino auf dem Kreuzfahrtschiff liefert laut Klein der Kreuzfahrtgesellschaft bis zu 40 Prozent der Verkaufserlöse ab. Dasselbe gelte für Geschäfte an Land. „Die Landausflüge sind so geplant, dass die Passagiere ganz bestimmte Orte besuchen, die ebenfalls von den Kreuzfahrtgesellschaften kontrolliert werden. Auch dort müssen die Ladenbesitzer der Kreuzfahrtgesellschaft Abgaben bezahlen.“

Schiffe nicht nachhaltig

Ein weiterer Kritikpunkt der Meeres-Kolosse sind deren verheerende Ökobilanz. „Pro Passagierkilometer produziert ein typisches Kreuzfahrtschiff mehr als drei Mal so viele Treibhausgase pro Kilometer als eine Boeing 747. Grund dafür ist das Schweröl, mit dem die Schiffe unterwegs sind“, erklärt Greenpeace-Meeresbiologin Antje Helms http://greenpeace.at auf Anfrage von pressetext.

Schweröl ist das erste Produkt, das in der Raffinerie bei der Fraktionierung abfällt. „Das Öl enthält Stickoxide, Schwefeloxide – vor allem Schwefeldioxid – und Ruß. An Land darf dieses Öl nirgendwo verwendet werden und müsste unter hohen Kosten als Sondermüll entsorgt werden“, erklärt Helms. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) http://nabu.de hat errechnet, dass ein einziges Kreuzfahrtschiff auf einer Fahrt so viele Schadstoffe ausstößt, wie fünf Mio. Autos auf der gleichen Strecke.

Die Standards der Internationalen Maritimen Organisation IMO http://www.imo.org schreiben übrigens ab 2020 weltweit einen maximalen Schwefelanteil in Schiffstreibstoff von 0,5 Prozent vor. Bis dahin dürfen Schiffe allerdings mit diesen giftigen Treibstoffen fahren.

Soziale Perfomance desaströs

Der wirtschaftliche Druck, der durch den Preiskampf auf hoher See ausgelöst wurde, lässt Kreuzfahrtunternehmen zu drastischen Maßnahmen in Sachen Beschäftigungspolitik greifen. Arbeitszeiten von zehn Stunden pro Tag und länger zehn Monate lang ohne Unterbrechung bei einem Lohn von 300 Euro plus Trinkgeld sind branchentypisch. Überstunden werden nicht bezahlt. Teilweise werden Mitarbeiter über Recruiting-Firmen in Drittländern angestellt, wodurch man sich die Anpassung an europäische Lohnrichtlinien erspart.

„Die Kreuzfahrtgesellschaften verdienen also trotz niedriger Preise gut. Die Carneval Corporation zum Beispiel erzielt mit diesem Geschäftsmodell jährlich zwei bis zweieinhalb Mrd. Dollar Gewinn“, rechnet Klein vor. Dabei zahle das Unternehmen praktisch keine Steuern, weil es seinen Hauptsitz nach Panama verlegt hat. „Es hätte also genug finanziellen Spielraum, um anders zu wirtschaften, wenn es wollte.“

Spärlich gesät seien die Ausnahmen einzelner kleiner Initiativen für umweltgerechtere Schifffahrt, die es vor allem in den nordeuropäischen Ländern gibt. Klein nennt hier umweltfreundliche Großsegler wie Sea Cloud Cruises oder Christiana Cruises als Beispiele, die allerdings beide im Hochpreissegment angesiedelt sind. Informationen über Nachhaltigkeit in der Kreuzfahrtbranche liefert die Homepage von fairunterwegs.org http://fairunterwegs.org
Wolfgang Weitlaner

Reise-Unikate von Silversea

Alaska, Karibik, Mittelmeer, Südamerika, Westafrika: Die sechs Schiffe auf besonders interessanten Routen im kommenden Jahr

Die Luxuskreuzfahrten von Silversea Cruises (Monaco) zeichnen sich auch im Jahr 2012 nicht nur durch ihren All-Inclusive-Service auf höchsten Niveau aus – auch die Routen der im Vergleich sechs kleinen Schiffe (132 bis 540 Gäste)sind mit viel Kreativität gewählt: Die eleganten Schiffe laufen weltweit viele Destinationen an, die großen Kreuzfahrtschiffen verschlossen bleiben, und offerieren somit Reise-Unikate, die es in dieser Form nur bei Silversea gibt. Hier sechs ausgewählte Ferienerlebnisse mit Silversea:

Karibik von der besten Seite
„Silver Spirit“ (540 Gäste, 376 Crew): Bilderbuch-Karibik pur von Fort Lauderdale/Florida nach Bridgetown/Barbados über Road Town/Jungferninseln, Tortola, Gustavia, St. George´s, Castries und Kingstown/St. Vincent (neun Nächte, 3. bis 12. April 2012, ab/bis Hafen ab 2.924 Euro pro Person).

Von Alaska nach Fernost
„Silver Shadow“ (382 Gäste, 295 Crew): Alaska und Fernost von Vancouver bis Tokio über die Inside Passage und Ketchikan/Alaska, den Tracy Arm Fjord, Juneau, Skagway, Kodiak, Petropavlosk/Russland, Hakodate, Sendai und Tokio (16 Nächte, 6. bis 23. September 2012, ab/bis Hafen ab 5.100 Euro pro Person).

Indian Summer und St. Lorenz-Strom
„Silver Whisper“ (382 Gäste, 295 Crew): Bunter Indian Summer von Montreal nach New York über Quebec, den St. Lorenz-Strom, Charlottetown/Prince Edward Island, Sydney/Cape Breton Island, Nova Scotia, Bar Harbour, Boston, den Cape Cod Kanal und Newport nach New York (zehn Nächte, 12. bis 22. Oktober 2012, ab/bis Hafen ab 3.353 Euro pro Person).

Mediterranes Erlebnis
„Silver Wind“:(296 Gäste, 222 Crew): Mediterranes Erlebnis von Barcelona nach Rom über Cagliari/Sardinien, Trapani/Sizilien, La Goulette und Sousse/Tunesien, Valletta/Malta, Taormina/Sizilien, Sorrent/Amalfi-Küste, Civitavecchia und Rom (zehn Nächte, 17. bis 27. April 2012, ab/bis Hafen ab 3.081 pro Person).

Zum Amazonas-Gebiet
„Silver Cloud“ (296 Gäste, 222 Crew): Von der Karibik zum Amazonas ab/bis Bridgetown/Barbados mit der Route in Richtung Amazonas-Gebiet: St. George’s/Grenada, die Teufelinsel vor Französisch Guayana, Belém, Breves Narrows-Strom, Santarem, Boca da Valeria, Manaus, das Fluss-Archipel Anavilhanas, Parintis, Alter do Chao zurück nach Bridgetown (17 Nächte, 13. bis 30. November 2012, ab/bis Hafen ab 5.168 pro Person).

Expedition nach Westafrika
„Silver Explorer“ (132 Gäste, 117 Crew): Afrikas Westküste mit dem Expeditionsschiff ab/bis Accra/Ghana über Takoradi/Ghana, Sao Tomé, Principe, Malabo und Bioko/Äquatorialguinea, Cotonou/Benin und Lomé/Togo (zehn Nächte, 3. bis 13. Oktober 2012, ab/bis Hafen ab 3.925 Euro pro Person).

Die Unterbringung in Suiten („Silver Explorer“: Suiten und Staterooms) mit Meeresblick und Butlerservice, feinste Gourmetküche und ein freundlicher, persönlicher Service an Bord gehören zu den vielen Selbstverständlichkeiten der Kreuzfahrten von Silversea Cruises. Darüber hinaus enthält der jeweilige Reisepreis sehr viele Extras wie Getränke (inklusive Spirituosen, edlen Weinen und französischem Champagner) in den Restaurants, Bars und auf der Suite sowie alle Trinkgelder.

Gebucht werden können die luxuriösen Kreuzfahrten von Silversea in jedem Fachreisebüro.

www.silversea.com

AIDA Cruises auf Wachstumskurs

Das Rostocker Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises gibt bekannt, dass es
heute mit Mitsubishi Heavy Industries in Japan eine Vereinbarung über den Bau von zwei innovativen Clubschiffen einer neuen Generation geschlossen hat.

Die 125.000 BRZ großen Schiffe mit 3.250 Betten werden im März 2015
beziehungsweise im März 2016 geliefert. Der Gesamtpreis beträgt etwa
140.000 € pro Unterbett. Details zu den Neubauten werden zu einem späteren
Zeitpunkt bekannt gegeben.

„Die beiden Neubauten werden sowohl hinsichtlich ihrer Produktinhalte als
auch in Sachen Umweltfreundlichkeit neue Maßstäbe setzen. Mit unserer
Entscheidung werden wir der hohen Nachfrage nach Kreuzfahrten mit den AIDA
Clubschiffen gerecht“, sagt Michael Thamm, President von AIDA Cruises.

Durch Mitsubishi Heavy Industries sind bereits 2004 zwei sehr erfolgreiche
Kreuzfahrtschiffe für Carnival Corporation & plc, der Muttergesellschaft
von AIDA Cruises, geliefert worden.

AIDA Cruises ist mit zurzeit acht Clubschiffen Marktführer in Deutschland.
Zwei weitere Schiffe werden 2012 und 2013 die Flotte erweitern.

Kulinarische Feste in Schweden

Kulinarische Reisen: Schweden? Lecker! Kulinarische Feste in Schweden: Krebsfest, Aalfest und Weihnachten – Urlauber können die Feste in vielen Restaurants miterleben

· Schlemmen auf dem Weg nach Schweden: auf den TT-Line Premium-Fähren NILS HOLGERSSON und PETER PAN

Jedes Jahr im August begeistert der Krebs ganz Schweden. Dann treffen sich Freunde und Verwandte zum traditionellen Krebsfest, auf Schwedisch „kräftskiva“. Gegessen werden kalte Flusskrebse, mit reichlich Dill in Salzwasser gekocht, dazu wird meist Baguette und Käse gereicht und natürlich Schnaps und Bier getrunken. Unter dem Motto „ein Krebs, ein Schnaps, ein Lied“ wird dann oft bis spät in die Nacht gefeiert und gesungen – bei bester, ausgelassener Stimmung, mit lustigen Papierhütchen auf dem Kopf und Lätzchen mit Krebsmotiven um den Hals. Auch in vielen Restaurants wird das Krebsfest gefeiert, das trotz der mittlerweile aufgehobenen Krebsfangsaison hauptsächlich im August und September begangen wird.

In der südschwedischen Provinz Skåne beginnt gleichzeitig die Zeit der Aalfeste (ålagille). Bis in den November hinein werden die Feste an der 40 Kilometer langen Küste zwischen Åhus und Kivik in Restaurants und Aalhütten gefeiert – solange dauert die Aalsaison. Ein klassisches Aalfest besteht aus sieben Aalgerichten, die beispielsweise geräuchert, gekocht, gebraten, gebacken oder als Suppe auf den Tisch kommen. Schnaps ist bei diesen Festen natürlich ein Muss!

Wer einmal so richtig typisch schwedisch essen möchte, kann sich vor allem auf die Weihnachtszeit freuen. Das traditionelle Weihnachtsbuffet (julbord) mit kalten und warmen Speisen können Schwedenreisende den gesamten Dezember über in vielen Restaurants genießen. Auf dem üppigen Weihnachtstisch stehen z.B. Heringssalate, Weihnachtsschinken, Lutfisk (in einer Lauge gewässerter Stockfisch), verschiedene Pasteten und Sülzen, Schweinerippchen, Rote Beete Salat, Jansons Versuchung – ein Auflauf aus Kartoffeln, Anchovis, Zwiebeln und Sahne – und Würzbrot, das oft in den Schinkensud gedippt wird. Getrunken wird dazu Glögg, eine duftende Mischung aus Rotwein, Schnaps, Rosinen, Mandeln und Gewürzen. Außerdem der alkoholfreie Julmost, Bier und Schnaps.

Schon auf dem Weg in den kulinarischen Schwedenurlaub kann geschlemmt werden – an Bord der TT-Line-Fähren! Auf den Premium-Schiffen NILS HOLGERSSON und PETER PAN können Gäste donnerstags bis samstags das Captain’s Buffet oder Captain’s Summer Buffet buchen – Getränke inklusive. In der Vorweihnachtszeit (donnerstags-samstags vom 25.11. bis zum 28.12.2010) genießen Gäste an Bord ein weihnachtliches Buffet mit schwedischen Spezialitäten. Kinder bis 6 Jahre schlemmen auf allen Fähren bei allen Mahlzeiten kostenlos mit.

Preisbeispiele TT-Line:
Travemünde-Trelleborg, Premium-Schiffe: NILS HOLGERSSON und PETER PAN, 5 Personen, Pkw, einfache Fahrt ab 115 Euro; Rostock-Trelleborg, Standard-Schiffe: TOM SAWYER und HUCKLEBERRY FINN, 5 Personen, Pkw, einfache Fahrt ab 95 Euro (jeweils bei Online-Buchung)

Familien Spezial: Travemünde-Trelleborg, Premium-Schiffe: NILS HOLGERSSON und PETER PAN und Rostock-Trelleborg: Standard-Schiffe: TOM SAWYER und HUCKLEBERRY FINN, 6 Personen (davon maximal 4 Erwachsene, mindestens 1 Kind), Pkw, Tageskabine, Kindergeschenk, Hin- und Rückfahrt ab 235 Euro

Hotel & Fähre: Nacht im Doppelzimmer (bis zu zwei Erwachsene und ein Kind bis 12 Jahre) inklusive einfacher Überfahrt mit Pkw ab 175 Euro

Buchung und Info:
TT-Line GmbH & Co. KG

Zum Hafenplatz 1, 23570 Lübeck-Travemünde, Tel. 04502-801 81
www.ttline.com

„Silver Spirit“ wird neues Flaggschiff von Silversea Cruises

„Silver Spirit“
wird neues Flaggschiff von Silversea Cruises

Präsentation des Neubaus auf der Fincantieri-Werft in Ancona

Neubau verbindet Innovationskraft mit Art déco
Reederei strebt bestes Ergebnis seit Unternehmensgründung an

Die Flotte der auf Deluxe-Kreuzfahrten spezialisierten Reederei Silversea Cruises wächst auf sechs Schiffe. Gestern wurde auf der Fincantieri-Werft in Ancona mit der „Silver Spirit“ das neueste Silverschiff-Schiff präsentiert. Die „Silver Spirit“ (36.000 Tonnen, 8 Decks, 195 Meter Länge, 20,3 Knoten Geschwindigkeit) ist das bislang größte Schiff bei Silversea Cruises. In den 270 ausschließlich außen liegenden Kabinen, von denen die meisten zudem private Veranden besitzen, bietet sie bis zu 540 Gästen Platz. Um deren Wohl kümmert sich eine internationale Besatzung aus 378 Crewmitgliedern. Das Schiff selbst erfüllt die Erwartungen auch besonders anspruchvoller Gäste. Für die Ausgestaltung der „Silver Spirit“ zeichnete der italienische Architekt Giacomo Mortola verantwortlich, der die moderne Einrichtung an Bord mit Art déco-Elementen kombiniert hat.

„Mit der ‚Silver Spirit’ stellen wir nicht nur unser sechstes Schiff in Dienst, sondern festigen auch unsere Position als die führende Reederei für Luxus-Kreuzfahrten“, erklärt Manfredi Lefebvre d’Ovidio. „Besonderes Merkmal der ‚Silver Spirit’ ist die Verbindung aus Innovation, dem unverwechselbarem eleganten Art déco und großzügig angelegten Räumlichkeiten für die Gäste. Dabei sehen wir uns auf dem richtigen Kurs und haben daher gezielt ins Produkt und unser Personal investiert. Denn trotz der aktuellen Wirtschaftkrise haben wir beispielsweise im Juli ein Rekordvolumen an Buchungen erzielt und erwarten, dass wir bereits Ende Dezember rund 70 Prozent des für 2010 geplanten Umsatzes erreicht haben – das beste Ergebnis seit Bestehen von Silversea Cruises.“

Giuseppe Bono, Chief Executive Officer von Fincantieri: „Es ist das erste Mal, dass wir ein Schiff für die renommierte Reederei Silversea Cruises gebaut haben. Darüber hinaus haben wir erstmals diesen speziellen Schiffstyp gebaut und können zudem unsere Premiere im Ultra-Luxusbereich feiern.“

Höchster Komfort und Luxus für besonderes Kreuzfahrterleben

An Bord der „Silver Spirit“ erleben die Gäste den gleichen hohen Luxus-Standard, für den auch die übrigen Silversea-Schiffe bekannt sind und den die Verbindung aus vertraulicher Atmosphäre, anspruchsvoller Eleganz und bestem Fünf-Sterne-Service prägt. Die eleganten, großzügig gestalteten Suiten bieten ihren Gästen alle Meerblick. Für besondere kulinarische Erlebnisse sorgen insgesamt sechs Restaurants, darunter auch das auf fernöstliche Köstlichkeiten spezialisierte Restaurant „Seishin“. Der „Stars Supper Club“ lässt mit feinsten Speisen in gediegenem Art déco-Ambiente die exklusiven Dinnerclubs im Großbritannien der 30er Jahre wieder aufleben. Ein weiteres Highlight an Bord ist der 770 Quadratmeter große Wellness-Bereich „The Spa“. Daneben führt Silversea Cruises auf der „Silver Spirit“ die überaus erfolgreiche „Alles inklusive-Philosophie“ fort, so dass auch außergewöhnliche Leistungen wie kulinarische Kreationen der Haute Cuisine, die niveauvolle Abendunterhaltung, erlesene Weine, Fitness und nicht selten auch das Programm der Silversea Experience mit kostenlosen Ausflügen bereits im Reisepreis inkludiert sind.

Große Premierenreise „Rund um Südamerika“

Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird die „Silver Spirit“ ab dem 19. Dezember 2009 in Monaco. Vier Tage später, am 23. Dezember 2009, bricht sie zu ihrer ersten Kreuzfahrt von Barcelona nach Lissabon auf. Am 21. Januar 2010 schließlich sticht sie zu ihrer großen,
91-tägigen Premierenfahrt „Rund um Südamerika“ in See, in deren Verlauf sie unter anderem zum Karneval in Rio de Janeiro vor Anker geht und außerdem Kap Horn, die mexikanische Riviera und den Panamakanal besucht. Insgesamt steuert die „Silver Spirit“ während dieser Reise 45 Häfen in mehr als 20 Ländern an.

Die Kreuzfahrten von Silversea Cruises können in Fachreisebüros gebucht werden oder in Deutschland über Aviation & Tourism International ( www.atiworld.de ) sowie über airtours ( www.airtours.de ), in Österreich über den Veranstalter Gulliver’s Kreuzfahrten ( www.gulliverskreuzfahrten.at ).