Immer weniger Deutsche können überhaupt kochen

Sieben Tipps und Tricks für die gesunde und leckere Ernährung

Kochen ist zwar modern, trotzdem bleibt bei vielen Deutschen der Herd kalt. Mit wenigen Tricks ist der Weg zum Küchenhelden ganz einfach! Kochsendungen laufen auf allen Kanälen, die Buchhandlungen sind voll mit großformatig gestalteten Kochbüchern. Kochen ist en vogue!
Gleichzeitig wissen Experten: Immer seltener greifen wir selbst zum Kochlöffel. Und die Fachleute setzen noch eines drauf: Immer weniger Deutsche können überhaupt kochen.

In der Mittagspause in die Kantine oder die Mensa, abends Döner, Burger oder Pizza und zwischendurch schnell die Bratwurst. So sieht der Ernährungsalltag vieler Menschen aus: Das Kochen kommt zu kurz. Dabei ist es ein schönes, entspannendes und kommunikatives Ritual, das bewusst in den Alltag integriert werden kann.

Mahlzeiten selbst zuzubereiten macht dabei nicht nur Spaß, man kann sich bei frisch Gekochtem auch sicher sein, welche Inhaltsstoffe tatsächlich im Essen enthalten sind. Natürlich ist Kochen mit frischen Lebensmitteln mehr, als nur eine Tüte aufzureißen, und braucht sowohl Zeit als auch ein bisschen Übung.

Mit diesen sieben Tipps und Tricks kann jeder zum „Koch“ am heimischen Herd werden:
Nie hungrig einkaufen gehen! Knurrt der Magen, landen zu viele ungesunde Snacks im Einkaufswagen. Hat man die erst mal genascht, fehlt die Lust aufs Kochen.

Mit Einkaufszettel einkaufen! Ist das Essen für die Woche schon geplant, geht der Besuch im Supermarkt schneller. In den nächsten Tagen warten daheim dann die richtigen Zutaten für eine leckere Mahlzeit. Vorfreude pur!

Doppelte Menge! Eintöpfe, Suppen und Co. schmecken am zweiten Tag oft noch besser. Also ruhig mal größere Mengen zubereiten. Aber Vorsicht: Nicht alles am ersten Tag aufessen!

Vorräte anlegen! Mit der richtigen Auswahl an Grundnahrungsmitteln ist ein leckeres Gericht schnell gezaubert – ganz ohne Fertigprodukte. Eine kleine Auswahl an Gewürzen sollte dabei nicht fehlen, das gibt den Speisen den richtigen Pepp.

Tiefkühlkost statt Dosen! Die meisten Gemüse werden nach der Ernte sofort tiefgefroren. Viele wichtige Inhaltsstoffe bleiben dabei erhalten. Gemüse aus dem Tiefkühlfach ist deswegen ein guter Ersatz, wenn’s mal schnell gehen muss.

Keep it simple! Es muss nicht jeden Tag ein aufwendiges Menü sein. Viele Gerichte sind schon in etwa 30 Minuten fertig. Eine leckere Pasta mit Tomatensoße oder Fisch mit Salzkartoffeln sind ruck, zuck zubereitet.

Mach’s gemeinsam! Zu zweit, mit Freunden oder der ganzen Familie macht das Schnippeln Spaß. Ganz nebenbei vergisst man schnell den Büro- oder Schulstress, ist gut gelaunt und freut sich aufs gemeinsame Essen.

Mit gutem Werkzeug macht das Kochen mehr Spaß. Bei kochmesser.de gibt es gute Messer.

Hat man schon ein bisschen Übung und gelingen einfache Gerichte gut, stehen Familienrezepte auf dem Plan: Mit etwas Glück haben Mütter oder Großmütter noch Geheimtipps auf Lager. Dann gelingt jeder Sonntagsbraten und schmeckt wie in der Kindheit.

Egal ob hessische Spezialitäten, Pasta oder Süßspeisen: Die AOK Hessen hat unter dafür sind wir aok.de viele einfache, gesunde und leckere Rezepte zusammengestellt.

https://dafuer-sind-wir-aok.de/was-fuer-ein-leben/category/essen-rezepte/?cid=aokdehe_aokhe_opr_35

DER FEINSCHMECKER macht sich chic

DER FEINSCHMECKER feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag und beschenkt sich aus diesem Anlass selbst! Mit einem aufgefrischten und überarbeiteten Look kommt das Genussmagazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG mit der November- Ausgabe auf dem Markt.

Das Layout ist erneuert, die Bildsprache opulenter – und das Heft hat zugelegt, und zwar an den richtigen Stellen: mit einem neuen Ressort, neuen Rubriken, neuen Schwerpunkten.

Zu den Themen Reisen, Essen und Trinken kommt eine vierte Säule hinzu: Das neue Ressort Lebensart wird sich gezielt mit schönen und nützlichen Dingen für Küche und Tafel beschäftigen, Trends beschreiben und ein Forum für pointierte Meinungen bieten. Eröffnet wird dies mit einem Pro & Contra zu der Frage: „Veganismus – gesunde Lebensweise oder Religionsersatz?“

Ein praktischer Reisebegleiter ist der neue, handliche Info-Teil zum Heraustrennen mit allen wichtigen Adressen aus dem jeweiligen Heft. Apropos Reise: Die beliebten Rubriken „Unterwegs“ und „48 Stunden in …“ bekommen mehr Platz, und Deutschland rückt bei den kulinarischen Reportagen in den Fokus.

Auch dem Bedürfnis nach unkomplizierten Rezepten kommt DER FEINSCHMECKER entgegen: Es gibt mehr Saisongerichte, die auch für Einsteiger am Herd geeignet sind, garniert mit Tipps und Tricks.

Die Weinberatung wird ausgebaut: Profis geben Ratschläge, wie man Wein und Essen kombiniert, erzählen, was gerade Trend ist in der Weinwelt und was sich zu kaufen lohnt – auch ohne einen Kleinkredit aufzunehmen (Stichwort: „Best Buy“).

Außerdem jetzt im aktuellen FEINSCHMECKER: Ein 50-Seiten-Special mit „40 Rezepten aus 40 Jahren“. Eine kulinarische Zeitreise zum Nachschmecken.

Die Novemberausgabe von DER FEINSCHMECKER ist jetzt im Handel erhältlich und kostet EUR 9,95.

The Table Kevin Fehling – Neueröffnung des Jahres 2016

Einen mutigen Schritt gehen und zur richtigen Zeit die richtigen Weichen stellen – diesen Weg ist Kevin Fehling von der Ostsee in die Hansestadt Hamburg gegangen! Mit der kompromisslosen Neuausrichtung seines Erlebniskonzepts empfängt er seit August 2015 seine Gäste in der trendigen Hafencity. Diesen Mut und die Bereitschaft selber Unternehmen sein zu wollen, belohnt der Schlemmer Atlas mit der Auszeichnung „Neueröffnung des Jahres“.

Kevin Fehling stellt seine Küche zur Schau und er hat allen Grund dies zu tun: Er moderiert eine Equipe aus talentierten Köchen, die stundenlang vor den Augen der Gäste akkurat und kunstvoll arrangiert, platziert, flambiert – bevor der Service die Teller übernimmt. Dann sehen die Gäste von vorne – denn kein Kellner „schleicht“ sich hier von hinten an – ein Esskunstwerk auf sich zukommen, dessen Gestaltung sie 20 oder gar 30 Minuten mitverfolgen durften. Entertainment pur auf höchstem gastronomischen Niveau.

„Wir setzen auf eine legere Wohnzimmeratmosphäre und verzichten ganz bewusst auf viele sonst übliche Details“, sagt der 38-jährige Kevin Fehling. Tatsächlich sucht man im „The Table“ in Hamburgs teurer Hafencity vergebens Silberbesteck, gestärkte Tischdecken oder einen Käsewagen. Stattdessen mäandert ein einziger Tisch durch den Restaurantraum, an dem bis zu 20 Gäste wie an einer Perlenkette aneinandergereiht sitzen, locker mit ihren Nachbarn kommunizierend. Die Speisen sind so, wie wir sie aus Fehlings Hand kennen: kreativ auf oberstem Level, mit Anleihen aus der ganzen Welt und konzipiert ohne jegliche Produktscheu. Nur ein Menü steht geschrieben, bleibt lediglich die Frage, ob mit Weinbegleitung oder ohne. Für alle Fälle steht Weinexperte David Eitel bereit.

Kevin Fehling ist Perfektionist, er plant, probiert und formt. Sein fünfköpfiges Köcheteam funktioniert wie ein Schweizer Uhrwerk und war schon früher eine eingespielte Mannschaft. Er setzt etwas Neues in Szene: Perfekte Speisen im reduzierten Umfeld und deren spektakulärer Zubereitung zum Zuschauen. So etwas begeistert das verwöhnte Publikum. Uns auch.

VollCorner startet Bio-Kochschule in München

Kochen ist eine Kunst, die mit der Auswahl der Zutaten beginnt. In der neuen Partner-Kochschule »Bilou« im Münchner Westend kommt eins zum anderen. Beste Bio-Zutaten zu 100% aus dem VollCorner Sortiment werden in lockerer Atmosphäre zu leckeren Gerichten verarbeitet. Die gelernte Köchin Jana Betzold zeigt Kochfans in ihrem Kochstudio alles rund um die hohe Kunst der Speisezubereitung – von der richtigen Schneidetechnik, über optimale Garzeiten bis hin zu raffinierten Gewürz-Kombinationen, die für den richtigen Kick auf dem Teller sorgen. Das Kursangebot der VollCorner Bio-Kochschule reicht von Fleisch und Fischkursen bis hin zu vegetarischen und veganen Angeboten. Los geht`s am 25. Juni, die Preise liegen zwischen 75 und 95 Euro. Weitere Infos unter www.vollcorner.de/kochschule und in allen VollCorner Filialen.

Jeden Tag kaufen viele tausend Menschen in den 16 VollCorner Biomärkten in und um München ein. Bio-Qualität und der direkte Bezug zu den Produzenten werden immer wichtiger, gerade wenn es um unsere Ernährung geht. Genau das ist das Credo bei VollCorner. Gemüse, Obst und tierische Produkte kommen, wann immer möglich, frisch von Lieferanten aus dem Umland. In allen anderen Fällen gilt: So nah wie möglich, so fern wie nötig!

„Eines haben alle Kundinnen und Kunden bei VollCorner gemein – ihnen ist eine gute Produktqualität sehr wichtig“ weiß VollCorner-Gründer Willi Pfaff aus jahrelanger Erfahrung. Das geht auch Jana Betzold so. Die gelernte Köchin ist seit der Eröffnung des VollCorner Biomarkts in ihrem Viertel Stammkundin. Seitdem erhält sie die Zutaten für ihre Caterings, Kochevents und Kochkurse gleich um die Ecke vom Bilou Kochstudio – im VollCorner in der Kazmairstraße auf der Schwanthaler Höhe.

Die Idee für ein gemeinsames Kochschul-Projekt lag daher nahe. Ein Leitgedanke ist, in den Kursen verstärkt Produkte aus dem 8.000 Artikel umfassenden Sortiment vorzustellen und zu verarbeiten, die Kunden weniger bekannt sind. „Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden zeigen, was für Köstlichkeiten man mit unseren Lebensmitteln zubereiten kann. Da haben wir einige Überraschungen parat“, freut sich Willi Pfaff. Das neue Kursangebot wurde gemeinsam ausgetüftelt, die Preise sind mit 75 Euro bzw. 95 Euro fair kalkuliert. Die Kurse können direkt an den Kassen aller Filialen als Gutschein erworben werden, die Anmeldung für den gewünschten Kurs erfolgt ganz einfach per E-Mail.

„Uns ist es wichtig, für alle Kochbegeisterten ein spannendes Angebot zu haben. Sowohl für Fleisch- und Fischliebhaber, als auch für Freunde der vegetarischen und veganen Ernährung“, so Betzold weiter. Ein Widerspruch ist das nicht, wenn man ihre Geschichte kennt: Nach ihrer Ausbildung im Ratskeller in München, arbeitete sie mit Sternekoch Otto Koch bei kulinarischen Events in ganz Europa. In München zauberte Jana zuletzt im Tushita-Teehaus vegane Mittagsgerichte und Kuchen.

Jana Betzolds neues »Kochstudio Bilou« bietet für das abwechslungsreiche VollCorner-Kursangebot eine optimale Atmosphäre. Die hochwertige Innenausstattung vermittelt durch die natürlichen Materialien Klarheit und Ruhe. Kombiniert hat sie restaurierte Möbelstücke mit einem Kochblock und Tischplatten aus kalligraphierter Buche. Ausgestattet ist das »Kochstudio Bilou« mit Geräten von Qualitätsherstellern wie Miele, CHROMA Kochmesser, Kitchen Aid und Jaksch Küchentechnik.

www.vollcorner.de/kochschule

Das Übereinstimmungsprinzip in der Gastronomie

Das Buch „Das Übereinstimmungsprinzip in der Gastronomie: Das richtige Restaurant im richtigen Markt zum richtigen Preis richtig verkaufen“ ist soeben bei édition gastronomique, dem Fachverlag von GastroSuisse, erschienen.

Das „Übereinstimmungsprinzip“ ist eine neue Denkweise und Methodik, um Konzepte und Projekte jeder Art zu planen, zu steuern und zu kontrollieren.

Kurt Walker hat dieses Prinzip entdeckt und zusammen mit Fabio Aresu dieses Buch geschrieben, das als Handbuch und Projektdokumentation angewendet werden kann.
Das Übereinstimmungsprinzip basiert auf der Erkenntnis: Je grösser die Übereinstimmung zwischen zwei Dingen, desto höher die Chancen für den Erfolg und desto geringer die Risiken für einen Flop.
Nebst Methodik wird das Buch mit zahlreichen Ideen und Beispielen aus der Praxis und Gastbeiträgen von namhaften Meinungsführern ergänzt.

Dieses Buch ist für zukünftige Gastronomen und gestandene Gastronomieunternehmer sowie Kadermitarbeiter bestimmt, die einen bestehenden Betrieb oder ein vollkommen neues Projekt verantworten.

Kurt Walker & Fabio Aresu
Das Übereinstimmungsprinzip in der Gastronomie
Das richtige Restaurant im richtigen Markt zum richtigen Preis richtig verkaufen 154 Seiten
ISBN: 978-3-905834-28-4
CHF 39.- (CHF 29.- für GastroSuisse-Mitglieder)
Bestellungen unter Tel.: +41 (0)44 377 52 27 info@editiongastronomique.ch www.gastrobuch.ch

Der Fachverlag édition gastronomique ist auf Hotellerie und Restauration spezialisiert und umfasst ein umfangreiches Themenangebot von Literatur über Arbeitsunterlagen bis hin zu Shopartikeln.
GastroSuisse ist der Verband für Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Rund 20’000 Mitglieder, davon gegen 3000 Hotels, organisiert in 26 Kantonalverbänden und fünf Fachgruppen, gehören dem grössten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.

Weinquiz von DER FEINSCHMECKER

Wer Wein liebt, ein wenig über Trauben und Terroir fachsimpeln kann, wer weiß, warum Winzer Kuhhörner vergraben und ob Campino ein eigenes Weingut besitzt – der ist hier genau richtig: Zum ersten Mal veröffentlicht DER FEINSCHMECKER ein großes Weinquiz mit Fragen rund um die Rebe: unterhaltsam, überraschend, informativ.

Das Beste: Alle Einsender des richtigen Lösungswortes haben die Chance, einen der zehn attraktiven Preise zu gewinnen: von einer Kreuzfahrt auf einer Luxusyacht über das Mittelmeer, über ein Champagner-Paket, Eintrittskarten für Galas bis hin zu edlen Weinpaketen.

Das Weinquiz erscheint in DER FEINSCHMECKER Ausgabe 12/14 , die seit dem 12. November zum Preis von 9,95 Euro im Handel erhältlich ist.

BESSERESSER und Genießermesse Fisch & Feines, Bremen

Wer sich für gutes Essen interessiert, ist in der Messe Bremen genau an der richtigen Adresse: Bei der Genießermesse Fisch & Feines können Besucher von Freitag bis Sonntag, 14. bis 16. November 2014, handwerklich hergestellte, regional verwurzelte und delikate Lebensmittel in Hülle und Fülle kosten und kaufen – darunter erstmals auch diverse sehr spezielle Biere aus oft jungen Brauereien. Die BESSERESSER – Aktionstage Kinder- und Jugendernährung liefern zudem viele Informationen und Anregungen für kleine und große Besucher rund um diese Themen und wie die Fisch & Feines eine Vielzahl von Mitmachaktionen.

Eine davon beginnt auf den Aktionstagen bei einem Gemälde, auf dem ganzer Schinken, ein filetierter Fisch, Brötchen, Wein, Bier zu sehen sind – und das am Morgen, denn das 1647 entstandene Bild zeigt einen Frühstückstisch. Was frühstücken wir heute? Und wie gesundheitsbewusst? Solche Fragen wollen Mitarbeiter der Kunsthalle Bremen mit Kindern und Jugendlichen besprechen, während sie das barocke Bild betrachten. „Wir blicken oft über den musealen Tellerrand hinaus, so im Projekt ,Ess Kunst‘, in dem wir kulturelle und Gesundheitsbildung für Kinder verbinden“, berichtet Laila Seidel, pädagogische Mitarbeiterin, über die Arbeit der Museumspädagogen. „Diesen Ansatz verfolgen wir auch bei der BESSERESSER.“

Künstler hätten sich zu allen Zeiten mit Lebensmitteln, Essen, Kochen beschäftigt. „Und wenn sie es Museumspädagogen mit eindeutigen Darstellungen leicht machen, Alltagsaspekte herauszugreifen, dann ist ein Gespräch darüber und auch über Kunst schnell in Gang gebracht“, so Seidel. Leicht anregen lasse sich auch praktische Auseinandersetzung – seine Mitarbeiter bringen Materialien für Collagen mit, sodass Kinder und Jugendliche ihren eigenen Frühstückstisch gestalten können.

Besucher bei Steven Jaeger auf der Fisch & Feines dürfen ebenfalls aktiv werden – und kosten. Jaeger ist einer derjenigen, die Überraschendes auf der Messe präsentieren: Chilis aus Norddeutschland. Der Oytener Gärtner züchtet sie seit zwei Jahren in seinen Gewächshäusern im großen Stil. „Wir kochen gern und waren unzufrieden mit dem Angebot“, berichtet er über die Anfänge. Heute führt Jaeger 50 Sorten, verkauft die reifen, knallbunten Früchte, aber auch Pflanzen zum Selberziehen. „Zwar gedeihen sie nur in warmen Gefilden rund ums Jahr im Freien. Bei uns kann man sie aber gut von Mai bis September an einem geschützten Platz an der sonnigen Hauswand pflegen und dann hereinholen.“

Zur Fisch & Feines bringt Jaeger neben Rohware auch selbst gemachte Chutneys, Saucen und Marmeladen mit, um Besucher durch Probieren für seine Früchtchen zu erwärmen. Sein Sortiment umfasst milde Sorten bis hin zu solchen mit Schärfeweltmeister-Titeln, etwa die Trinidad Scorpion Butch. „Ich habe mal eine Chili gekostet, die es nach einem bekannten Maß auf weniger als die Hälfte an Schärfe bringt, auf 500.000 Units – leider, muss ich sagen“, berichtete Jaeger mit einem Augenzwinkern.

Die Fisch & Feines ist die neue Genießermesse der Messe Bremen. Sie bietet feste und flüssige Köstlichkeiten aller Art, die strengen Qualitätskriterien genügen. Ganz neue Akzente setzt sie diesmal zum Beispiel bei Fleisch von Tieren, die sich ausschließlich vom Weiden ernähren, und bei Bier: Insgesamt sind 17 Brauereien mit 58 Bieren vertreten. Die BESSERESSER wendet sich auch an Fachleute und Interessierte. Diese erwartet unter anderem das erste Europäische Symposium zur Kita- und Schulverpflegung am Messesamstag. Am Sonntag stellen sich Abgeordnete der Bremer Bürgerschaftsfraktionen kritischen Fragen zum selben Thema.

Die Messen sind täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das gemeinsame Ticket kostet neun Euro und gewährt auch Einritt zu den Messen ReiseLust und CARAVAN Bremen.

www.fisch-feines.de
www.besseresser-bremen.de

Grillen mit dem Smartphone

Den richtigen Garpunkt beim Grillfleisch zu erkennen, ist eine Wissenschaft für sich. Hobby-Griller lassen sich hierbei oftmals von ihrem Bauchgefühl und ihrer Erfahrung leiten, während die Profis auf den Einsatz von Grillthermometern setzen. Joachim Weber, Geschäftsführer von grillfuerst.de, empfiehlt jedem Grill-Fan den Einsatz eines solchen Hilfsmittels: „Ein Grillthermometer gehört zur Grundausstattung eines jeden Grill-Fans! Es ist so einfach und komfortabel, hiermit den richtigen Garpunkt zu bestimmen.“ Besonders gefragt ist in dieser Saison das „iCelsius wireless“.

Das am weitesten fortgeschrittene Braten- und Fleischthermometer auf dem Markt hilft jetzt nicht nur dabei, die perfekte Kerntemperatur zu messen. Dank eingebautem W-Lan-Sender und passender iCelsius-App kann das Gerät praktisch von jedem Smartphone oder Tablet bedient werden. Und das Beste daran: Während die Nutzung beim Vorgängermodell ausschließlich Apple-Usern vorbehalten war, können beim iCelsius auch erstmals Android-Geräte darauf zugreifen! Ganz egal, ob Sie gerade aus der Garage Getränkenachschub holen oder neue Gäste an der Haustür begrüßen – das iCelsius wireless meldet sich zuverlässig und genau.

„Beim Grillen werden zwei Sensoren einfach an die Basisstation des iCelsius wireless gesteckt, während die anderen Sensoren mit ca. einem Meter langen Kabeln ins Fleisch gesteckt werden“, erklärt Joachim Weber die Nutzung des Geräts. Bei erreichter Kerntemperatur erhält der Gastgeber ein Signal auf sein Smartphone oder Tablet, sodass er das Fleisch vom Rost nehmen kann.

Smartphone wird zum Grillhelfer
Das iCelsius BBQ Thermometer ist das perfekte Grillthermometer für Technikbegeisterte, die möglichst viele Features in einem Gerät haben möchten. Ob iPhone, iPad, iPod-Touch oder eben jetzt auch alle Android-Geräte – einfach die App runterladen und das eigene Smartphone wird zum Grillthermometer. Neben der direkten Kontrolle der Temperatur gibt es auch die Möglichkeit über das lokale W-Lan oder den Router auf das iCelsius wireless zuzugreifen. So ist absolute Bewegungsfreiheit für jeden Grillfan garantiert und das Grillfleisch kann von überall entspannt überwacht werden. Die iCelsius App bietet neben der Temperatur-Anzeige auch Funktionen zur Speicherung der Werte.

Grillthermometer werden immer beliebter
„Wireless Grillthermometer liegen dabei voll im Trend und sind sehr einfach in der Handhabung“, so Weber weiter. Preislich liegen die Geräte bei ca. 99,00 Euro. Im Lieferumfang ist das iCelsius wireless, ein Stecker mit zwei Temperaturfühlern sowie ein USB Stromkabel enthalten. Die App iCelsius ist gratis im Appstore sowie im Google Play Store verfügbar.

Vivace Kaviar

Es ist nun möglich, Kaviar mit einem guten Gewissen kulinarisch zu genießen: der Grund dafür ist eine Erfindung der Meeresbiologin Prof. Dr. Angela Köhler. Sie hat den einzigen Weg entdeckt, aus abgestreiften Störeiern einen frischen, sauberen und köstlichen Kaviar mit perliger Textur und ohne Konservierungsstoffe herzustellen, so dass Störe nicht mehr getötet werden müssen. Das Produkt: Vivace Caviar. Die ersten hunderte Kilo des „Correct Caviar“ aus der Testproduktion wurden seit 2012 in der Nähe von Leipzig hergestellt. In der Zwischenzeit ist die Produktion nach Bremerhaven umgezogen und der Vertrieb auch für den deutschsprachigen Markt angelaufen.

Seit Generationen bemühen sich Störzüchter und Kaviarproduzenten intensiv darum, was jetzt endlich Wirklichkeit geworden ist: Premium Kaviar ohne den Stör zu töten. Diese Idee bewegt die Kaviar-Produzenten schon lange. Erhitzung, Farbzusätze und Konservierungsstoffe resultierten allerdings in einem eher unbefriedigendem Produkt für Kaviargenießer. In der Wildnis dauert es viele Jahre, bis ein Stör das erste Mal den wertvollen Rogen produziert – je nach Spezies bis zu 26 Jahre. Und immer mehr Störarten sind vom Aussterben bedroht. Sollte der Trend anhalten, werden die 27 noch existierenden Störarten vermutlich bald ganz ausgelöscht sein.

Selbst unter optimaler Fütterung und Pflege liefern Störe auch in der Aquakultur erst nach mindestens fünf bis zehn Jahren das erste Mal Kaviar. Bislang musste Kaviar aus unreifem Rogen durch Tötung des Fisches gewonnen werden. Die unreifen Eier sind von einem Netz aus Blutgefäßen und Follikelzellen umgeben, die das unreife Ei für Waschung und Salzung stabilisieren. Lässt man dagegen den Rogen heranreifen, sauber aus dem Ovar in die Bauchhöhle fallen und streift die Eier ab, ohne den wertvollen Fisch zu schlachten, haben die reifen Eier alle wertvollen Inhaltsstoffe und weisen das biologische Potenzial auf, neues Leben entstehen zu lassen. Bislang verklebten sie bei Kontakt mit Wasser und platzen bei der Zugabe von Salz.
Prof. Dr. Angela Köhler in Bremerhaven am Alfred Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) tätig, hat sich die Reifevorgänge der Störeier genau angesehen und in fünf Jahren Forschung die richtigen natürlichen Signalmoleküle für die Behandlung der reifen Störeier gefunden. Durch den Kontakt der frisch gestreiften Eier mit den natürlichen Signalmolekülen in der richtigen biologischen Konzentration, stabilisieren sich die empfindlichen Eier selbstständig. In der Natur bewirken genau diese Moleküle, dass die Außenhaut des Eies so geschützt wird, dass sich ein gesundes Lebewesen entwickeln kann.

Die Vorteile des neuen „Köhler“-Verfahrens:
Der Stör bleibt am Leben.
Die Qualität und die Größe des Kaviars steigen mit jeder Ernte.
Die Eier sind gleichmäßig groß.
Die gestreiften Eier haben eine vollkommen reine Oberfläche.
Textur und Körnigkeit des Kaviars können den Wünschen der Kunden angepasst werden.
Das Vivace Verfahren bringt absolut sauberes Kaviar-Korn hervor und garantiert damit eine lange Haltbarkeit ohne Zusatz von Konservierungsstoffen.
Vivace Caviar ist immer malossol gesalzen.

Weltweit hat sich das Alfred Wegner Institut die Patentrechte an dem neuen Verfahren gesichert.

Erste Verkaufserfolge konnten in einer Testphase in den Vereinigten Staaten erzielt werden. Auch in Deutschland findet Vivace – Correct Caviar in der Spitzengastronomie bereits Verwendung. So bietet Alexandro Pape vom Hotel Restaurant Fährhaus auf Sylt, das Borchardt Restaurant in Berlin oder Das Bülow Palais in Dresden bereits die Weltneuheit an. Erhältlich ist Vivace Caviar über Lestra in Bremen oder auch direkt beim Produzenten Vivace GmbH in Loxstedt (Bremerhaven).

www.vivacecaviar.de

Mirko Reeh

Mirko Reeh feiert morgen 10 Jahre Kochschule mit einem Tag der offenen Tür und vielen tollen Preisen – 1.Dezember von 11 bis 16 Uhr in Frankfurt

Der Run auf Mirko Reehs Koch-Lektionen in seiner Kochschule in der Frankfurter Wiesenstraße ist riesig. Seit mittlerweile 10 Jahren wird hier Abend für Abend gekocht, gelacht und in vollen Zügen genossen. Und weil 10 erfolgreiche Jahre Grund genug sind, um zu feiern, hat sich Mirko für den kommenden Tag der offenen Tür, zu dem alle am 1. Advent herzlich eingeladen sind, etwas ganz Besonderes einfallen lassen. In einem gläsernen Tresor stecken viele wertvolle Preise für die Gäste. Neben Sachpreisen kann ein Wochenende im Hotel Kempinski Grafenbruch und ein Wochenende im Hotel Kempinski in Dresden mit Sarrasani Dinnershow gewonnen werden. Der Hauptpreis des Tages ist eine Kochparty mit Mirko Reeh und Fabrizio Levita im Wert von 6000 € für 32 Personen.
Wer die richtigen Ziffern am Tresor eingibt, um diesen zu öffnen, hat gewonnen. Um 11.00 geht’s los. Um 16.00 Uhr ist (Küchen)Schluss. Ganze fünf Stunden lang kann man am 1. Dezember Frankfurts Gute-Laune-Koch live erleben, ihm beim Kochen und Plätzchen backen zuschauen, naschen, stöbern, einkaufen und sich mit Gleichgesinnten austauschen.

Weitere Infos unter Tel. 069 94 50 71-15 oder per e-mail unter kochwelt@mirko-reeh.com und im Internet unter www.mirko-reeh.com