Air Berlin: Drei Tage Italien-Special buchen

30 Prozent Rabatt auf ausgewählte Flüge

Als führender Carrier im Verkehr zwischen Deutschland und Italien bietet Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft ihren Fluggästen noch günstigere Flugtickets zur Apenninen-Halbinsel.

Für ausgewählte Verbindungen von Deutschland nach Italien und zurück können Reisefreudige nun um 30 Prozent reduzierte Tickets erwerben. Zu den Zielen der Aktion gehören die schönsten Regionen des Dolce Vita, zum Beispiel Apulien, Latium, Sardinien, Sizilien oder Venetien.

Reisezeitraum für das Italien-Special ist Juni bis einschließlich August. Die Flüge können vom 16. bis 18. März 2010 im Internet unter Air Berlin gebucht werden.

Air Berlin ist die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands. Seit Mai 2006 ist der Konzern börsennotiert. Im vergangenen Jahr beförderte Air Berlin insgesamt 27,9 Millionen Passagiere weltweit. Das Unternehmen beschäftigt rund 8.200 Mitarbeiter. Jedes Jahr erhält Air Berlin mehr als 10 Auszeichnungen für Service und Qualität. Mit einem Durchschnittsalter von nur 5,5 Jahren verfügt Air Berlin über eine der jüngsten Flotten in Europa. Ihre modernen Jets sorgen durch ihren sparsamen Kerosinverbrauch für eine nachhaltige Reduzierung von Schadstoffemissionen im Luftverkehr.

Mehrwertsteuersenkung ist wichtiges Signal für den Tourismus

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) und der Hotelverband

Deutschland (IHA) begrüßen die im Bundesrat beschlossene Senkung der Mehrwertsteuer für Beherbergungsleistungen.

„Der reduzierte Mehrwertsteuersatz ist ein wichtiger Impuls für die heimische Tourismuswirtschaft in der Krise und sorgt endlich

für die dringend benötigte Steuergerechtigkeit“, betonen Ernst Fischer, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes, und

Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Gäste, Mitarbeiter sowie Handwerker und Zulieferer

werden von der Entscheidung profitieren.

„Mit Blick auf die eklatanten Umsatzeinbrüche in der deutschen Hotellerie, kommt die Reduzierung der Mehrwertsteuer genau

zur richtigen Zeit“, machen Fischer und Dreesen deutlich. „Durch die Senkung wird endlich Chancengleichheit in Europa

hergestellt.“ In 21 von 27 EU-Mitgliedstaaten gelten bereits seit vielen Jahren reduzierte Sätze, wie zum Beispiel in Frankreich

5,5 Prozent, in Portugal 5 Prozent oder in Spanien 7 Prozent. Auch in den Anrainerstaaten Schweiz und Österreich gelten seit

Jahrzehnten für die Hotellerie verminderte Steuersätze: In Österreich sind es 10 Prozent, in der Schweiz sogar nur 3,6.

„Die Mehrwertsteuerreduzierung für Hotelübernachtungen verschafft den Unternehmern wertvolle Handlungsspielräume für

Preissenkungen, Investitionen, sowie für neue Arbeits- und Ausbildungsplätze“, so der Präsident des DEHOGA Bundesverbandes.

Dies sei ein wichtiger Teilerfolg der jahrelangen Bemühungen des Verbandes, die umsatzsteuerliche Benachteiligung für Hotellerie

und Gastronomie zu beseitigen.

„Die Hoteliers werden die ersparte Mehrwertsteuer mittels Neuanschaffungen, Renovierungen oder An- und Umbauten schnell in

den Wirtschaftskreislauf zurückführen. Diese Investitionen in ein noch attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis für den Hotelgast

werden die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hotellerie im internationalen Vergleich deutlich erhöhen“, zeigt sich der

Vorsitzende des Hotelverbandes Deutschland (IHA) zuversichtlich.

Mehrwertsteuerreduzierung für die Hotellerie

Koalitionsvertrag

DEHOGA und Hotelverband freuen sich über Kompromiss zur
Mehrwertsteuerreduzierung

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband
(DEHOGA Bundesverband) und der Hotelverband Deutschland (IHA) begrüßen den
Koalitionsvertrag, auf den sich CDU, CSU und FDP in der Nacht vom Freitag
zum Samstag verständigt haben. „Insbesondere die Senkung der Mehrwertsteuer
für Beherbergungsdienstleistungen zum 1. Januar 2010 sorgt für Zuversicht in
einer von der Krise stark betroffenen Branche“, erklärt DEHOGA-Präsident
Ernst Fischer. Damit erhielten Hotels und Gasthöfe wichtige Spielräume vor
allem für dringend notwendige Investitionen. „Der reduzierte
Mehrwertsteuersatz ist ein wichtiger Impuls für den Tourismusstandort
Deutschland und beseitigt die bestehende Benachteiligung unserer Betriebe
innerhalb Europas“, sagt Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes.

Bereits seit vielen Jahren gelten in 21 von 27 EU-Mitgliedstaaten reduzierte
Mehrwertsteuersätze für die Hotelübernachtungen. Mit Ausnahme Dänemarks
wenden alle Anrainerstaaten Deutschlands ermäßigte Sätze zwischen drei und
zehn Prozent an.

„Die Senkung der Mehrwertsteuer für die Hotellerie betrachten wir als
wichtigen Teilerfolg unserer jahrelangen Bemühungen, die umsatzsteuerliche
Benachteiligung für Hotellerie und Gastronomie zu beseitigen“, macht
Fischer deutlich. „Keine Frage, wir haben uns eine Reduzierung für die
Gesamtbranche erhofft, da FDP und CSU sich vor der Bundestagswahl klar für
die Reduzierung der Mehrwertsteuer für Hotellerie und Gastronomie
ausgesprochen haben.“

Die jetzt gefundene Lösung sei „ein Kompromiss“, wobei offensichtlich das
Volumen der Steuermindereinnahmen mit Blick auf die Haushaltslage eine
andere Entscheidung derzeit nicht zugelassen habe. „Wir setzen nun auf die
im Koalitionsvertrag zugesagte Überprüfung bestehender Benachteiligungen“,
so Fischer. „Hier wird sich der DEHOGA konstruktiv einbringen, damit auch
die Gastronomie und ihre Gäste bald vom reduzierten Mehrwertsteuersatz
profitieren können.“

Weniger Getreide bedeutet nicht weniger Mehl

Weniger Getreide bedeutet nicht weniger Mehl

Verband Deutscher Mühlen legt Zahlen für Wirtschaftsjahr 2008/09 vor

Im Wirtschaftsjahr 2008/09 wurden in Deutschland weniger Weizen und Roggen vermahlen als im Vorjahr, teilt der Verband Deutscher Mühlen e. V. (VDM) mit. Die meldepflichtige Gesamtvermahlung an Brotgetreide reduzierte sich um 126.700 Tonnen (1,6 %) auf 7,62 Mio. Tonnen. Davon entfallen 6,73 Mio. Tonnen auf Weizen (-1,5 %) und 895.800 Tonnen (-2,8 %) auf Roggen. Mit 5,1 Prozent überproportional war der Rückgang beim Export.

Weniger Vermahlung bedeutet allerdings nicht weniger Mehl: „Die Mehlausbeute ist sogar von 80,5 auf 81 Prozent gestiegen“, erklärt VDM-Hauptgeschäftsführer Manfred Weizbauer. „Die Mehlherstellung gibt die Marktsituation exakter wieder als die reine Vermahlungsmenge, denn sie berücksichtigt auch Faktoren wie erntebedingte Schwankungen, neue Sorten und technologischen Fortschritt.“ So steht beispielsweise der um 100.600 Tonnen geringeren Weizenvermahlung eine um nur 53.200 Tonnen gesunkene Mehlmenge gegenüber (für Roggen 26.100 Tonnen gegenüber 13.700 Tonnen).

Der Brotgetreide-Export sank um 31.000 Tonnen (-5,1 %). Auf Niedersachsen/Bremen entfällt mit 49 Prozent der größte Exportanteil, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (18,2 %) und Bayern (6,6 %).

Vom Feld auf den Teller: Mühlen als entscheidender Faktor der Ernährungskette
608 mittelständisch geprägte Mühlen in Deutschland stellen jährlich aus rund 7,6 Mio. Tonnen Weizen und Roggen vielfältige Mahlerzeugnisse, auch Futtermittel, her. Die Mühlenbranche erwirtschaftet mit rund 6.000 Beschäftigten einen Jahresumsatz von 1,8 Mrd. Euro. Der VDM mit Sitz in Bonn vertritt als unabhängiger Wirtschaftsverband die Interessen der Getreidemühlen.

Kaffee schützt vor Diabetes

Kaffee schützt vor Diabetes – Chinesische Studie: Kaffee und schwarzer Tee schützen, grüner Tee nicht

Wer regelmäßig Kaffee trinkt, erkrankt deutlich seltener an Typ-2-Diabetes, berichtet das Apothekenmagazin „Diabetiker Ratgeber“. Das hätten in den letzten Jahren verschiedene Studien gezeigt und sei jetzt durch eine Arbeit aus China bestätigt worden. Dort wurden knapp 37000 Frauen im Abstand von fünf Jahren zu ihrem Kaffee-Konsum befragt. Wer mindestens vier Tassen Kaffee pro Tag trank, hatte ein um 30 Prozent geringeres Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Teetrinker erkrankten etwa 14 Prozent seltener – aber nur, wenn sie schwarzen Tee tranken. Grüner Tee reduzierte das Diabetesrisiko nicht. Die genauen Gründe sind nach wie vor unklar.

Das Apothekenmagazin „Diabetiker Ratgeber“ 7/2009 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Lufthansa

Schon jetzt für Herbst günstig in die Ferne buchen – Reduzierte Frühbuchertarife zu über 50 attraktiven Langstreckenzielen

Obwohl der Sommer noch nicht in greifbarer Nähe ist, lohnt es sich, schon jetzt mit den Rei-seplanungen für den kommenden Herbst zu beginnen. Lufthansa bietet allen „Früh(lings)buchern“ ab heute
günstige Tarife zu vielen Traumzielen in Nordamerika, Asien und dem Na-hen Osten. „Man braucht nur ein paar Stunden, um Lichtjahre weit weg zu sein“, mit diesem Werbeslogan wird Lufthansa diese
Aktion in den kommenden Wochen bewerben.

Liebhaber des „Big Apple“ können schon ab 449 € von der Isar oder von Rhein und Ruhr an den Hudson River nach New York und zurück fliegen – in bewährter Lufthansa-Qualität. An der Westküste der USA
lockt die weltoffene und moderne Stadt Seattle. Das neueste Lufthansa-Ziel in den Staaten ist jetzt schon ab 599 € ab Frankfurt buchbar. Ab Düsseldorf steht Toronto ab 569 € auf der
Frühbucherliste. Auch der Urlaubsklassiker „Florida“ ist gleich doppelt im Aktionspaket enthalten: Sonnenhungrige können bereits ab 549 € nach Miami oder Orlando den heimischen Herbstnebeln und
sinkenden Temperaturen entfliehen. Sommerliche Bekleidung reicht auch in Dubai aus. Ab 469 € für einen Hin- und Rückflug kann sich jeder Fluggast ein eigenes Bild über die boomende Stadt am
Persischen Golf machen. Die faszinierende Metropole Hongkong ist ab München nonstop bereits ab 649 € erreichbar.

Die Frühbucher-Specials können ab sofort bis einschließlich 31. Mai 2008 gebucht werden. Die Reisetermine liegen zwischen 15. September und 11. Dezember 2008. Die genannten Tarife sind Endpreise für
einen Hin-und Rückflug und enthalten alle Steuern, Gebühren, Zuschläge und die Lufthansa Ticket Service Charge von 15 Euro bei Onlinebuchung über Opodo

Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl

Nur kurz in wenig Wasser kochen

Winterzeit ist Kohlzeit. Das deftige Gemüse ist nicht nur reich an Vitaminen und Mineralstoffen, sondern enthält auch krebshemmende Substanzen. Werden Brokkoli oder Grünkohl jedoch zu lange gekocht, gehen diese wertvollen Inhaltsstoffe größtenteils verloren. So lautet das Fazit einer britischen Studie.

Die Wissenschaftler prüften, wie die Art der Lagerung und Zubereitung von Brokkoli, Grünkohl, Blumenkohl und Rosenkohl die Konzentration an Glucosinolaten beeinflusst. Diese Inhaltsstoffe werden bei der Zubereitung und beim Kauen zu Isothiocyanaten umgewandelt, die vermutlich Krebs vorbeugend wirken.

Das Ergebnis: Wird das Kohlgemüse bei einer Raumtemperatur von 12 bis 22 Grad Celsius oder im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt, sind die Verluste an Glucosinolaten nach drei Tagen Lagerungszeit gering.

Durch das Kochen in Wasser für dreißig Minuten reduzierte sich hingegen der Gehalt je nach Kohlsorte um 58 bis 77 Prozent. Ein Großteil der Stoffe ging in das Kochwasser über. Daher empfehlen die Forscher, das Kohlgemüse nur kurz in wenig Wasser zu kochen oder schonend in Wasserdampf zu garen und bissfest zu verzehren.
Auch durch das Erhitzen in der Mikrowelle und kurzes Anbraten unter Rühren nahm die Menge der enthaltenen Glucosinolate kaum ab.

50-Euro-Gutschein

Für alle, die auch im Herbst noch Sonne und warme Temperaturen genießen wollen, hält TUI, Europas führender Reiseveranstalter, ein besonderes Angebot bereit: Wer jetzt seinen Badeurlaub für Oktober aus einem TUI Katalog bucht, bekommt als Dankeschön eine 50-Euro-Gutschrift pro Person. Dieser Bonus kann dann bei der nächsten Pauschalreise aus dem neuen TUI Winterprogramm 2007/2008 eingelöst werden. Er gilt für bis zu zwei Vollzahler ab einem Reisepreis von 399 Euro und ist für alle TUI Destinationen rund ums Mittelmeer sowie für Ägypten und die Kanaren einlösbar. Kunden erhalten ihren persönlichen Gutschein direkt mit den Reiseunterlagen. Die Aktion läuft noch bis zum 31. August, bereits reduzierte Reisen sind vom Angebot ausgenommen.

Nachfrage nach Bio-Obst und -Gemüse steigt weiter

Die Privathaushalte in Deutschland gaben 2006 für frisches Bio-Obst und -Gemüse rund 479 Millionen Euro aus. Das waren 22 Prozent mehr als 2005 und rund 44 Prozent der Gesamtausgaben für Bio-Frische. Das Bio-Frische-Sortiment umfasst neben Obst und Gemüse auch Kartoffeln, Molkereiprodukte, Fleisch- und Wurstwaren sowie Backwaren.

Dabei stiegen die Ausgaben und Absatzmengen für Bio-Obst deutlich stärker als für Bio-Gemüse. So nahmen die Verkaufsmengen beim Bio-Obst 2006 laut dem GfK-Haushaltspanel, das im Auftrag der ZMP geführt wird, um 47 Prozent zu, während der Absatz beim Gemüse um elf Prozent anstieg.

Die größten Absatzsteigerungen wurden 2006 im ersten Quartal erreicht. Im ersten Quartal 2007 sind die Zuwachsraten weiter zweistellig, aber doch deutlich geringer als vor Jahresfrist: Stieg der Absatz an Bio-Obst in den ersten drei Monaten 2006 um 95 Prozent, reduzierte sich der Zuwachs aktuell auf 20 Prozent. Beim Gemüse ist der Zuwachs stabiler: Hier sank die Zuwachsrate von 31 Prozent im ersten Quartal 2006 auf aktuell 23 Prozent.

Auffällig bleibt, dass sowohl im Obst- wie auch im Gemüsesortiment sich das enorme Wachstum auf wenige Kulturen begrenzt. Im Obstangebot entfallen 70 Prozent der Verkaufsmengen allein auf drei Kulturen. (ZMP)

SWISS investiert in die Flotte von Swiss European und verbessert den Sitzkomfort

Die Flugzeuge der Jumbolino Flotte (Avro RJ 100) werden umgebaut und erhalten neue und leichtere Sitze, die für einen besseren Sitzkomfort sorgen. Durch das reduzierte Gewicht wird der Treibstoffverbrauch verringert und ein umweltfreundlicherer Betrieb der Regionalflotte ermöglicht.

SWISS stattet auch die Jumbolino Flotte (Avro RJ 100) von Swiss European mit neuen Sitzen aus. Die Bestuhlung mit Karbon-Rückenlehnen und Lederbespannung aus dem Haus Recaro erfreuen sich bereits bei den Passagieren der A320-Maschinen grosser Beliebtheit. Ein Teil der Avro Flotte ist bereits umgebaut. Die restlichen Jumbolinos werden bis Februar 2008 erneuert sein.

Neu werden die Sitztaschen über dem Passagiertisch angebracht sein. So haben die Passagiere der SWISS Economy und Business Klasse mehr Beinfreiheit und ein deutlich angenehmeres Sitzerlebnis.
Zudem wird den Reisenden durch einen grosszügigen Gang mehr Komfort geboten, da der Jumbolino bei SWISS mit lediglich fünf anstatt sechs Sitzen pro Reihe ausgestattet ist. Damit geniessen SWISS Passagiere in den Regionalflugzeugen einen ähnlich hohen Standard, wie er in der Airbus Europaflotte geboten wird.

Dank der Karbon-Rückenlehnen sind die Sitze leichter und ergonomischer. Die neue Bestuhlung sorgt folglich nicht nur für mehr Sitzkomfort der Passagiere, sondern verbessert auch die ökologische Effizienz der Flotte.