Interessante Urteile gegen Fluggesellschaften

1. Kreditkarte ist am Flughafen nicht mehr notwendig 2. bei durchgecheckten Gepäck muss sich der Fluggast beim Umsteigen nicht mehr darum kümmern

Ist Ihnen das auch schon passiert? Sie haben vor einem dreiviertel Jahr Ihren Flug gebucht und jetzt will die Fluggesellschaft beim Einchecken die Kreditkarte, mit der Sie damals bezahlten, sehen? Ist mir bei der „5 Sterne“ Qatar Airways passiert. Ich hatte die Karte nicht dabei. Die ließen mich – Silberstatus mit gebuchter Business Class – nicht fliegen, bis ich die blöde Karte doch gefunden hatte. Einem Iberia Reisenden ging es 2011 schlechter. Er hatte die Karte nicht dabei und durfte nicht mit.
Er verklagte die Iberia und gewann. Wie die Richter weise entschieden, ist eine „Kreditkarte ein Zahlungsmittel und keine für den Reiseantritt notwendig Reiseunterlage“! Schön, wenn ein Gericht gesunden Menschenverstand anwendet und die Klauseln der Airlines ausser Kraft setzt. Dank ans OLG Frankfurt (AZ 16U-43/11)

Im zweiten Urteil meinte eine Airline, ganz clever zu sein. Beim Umsteigen schaffte die Airline es nicht, das Gepäck rechtzeitig ins neue Flugzeug zu verladen. Daraufhin schloss die Airline den Passagier von der Weiterreise in der vermutlich überbuchten Maschine aus und er konnte erst am nächsten Tag weiterfliegen. Dieses Vorgehen erzürnte die Richter des BGHs, die die Airline zur Zahlung von 600 Euro Ausgleich nach EU-Verordnung verdonnerten! (AZ XZR128/11). CR

Eigenes Reisedokument für Kinder bei Auslandsreisen nötig

Eltern aufgepasst – wichtige Änderung im deutschen Passrecht: Ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit müssen alle Kinder bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig.

TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, empfiehlt ihren Gästen, bei geplanten Auslandsreisen rechtzeitig neue Reisedokumente für die Kinder bei der zuständigen Passbehörde zu beantragen. Dabei gilt es zu beachten, dass die Einreisebestimmungen länderspezifisch sind und Kinder je nach Reiseziel einen Kinderreisepass, Reisepass oder Personalausweis benötigen. Die aktuellen Einreisebestimmungen entnehmen Urlauber den Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes oder lassen sich in Ihrem TUI Reisebüro beraten.

Reisen mit Tieren

Ausweispflicht für Hund und Katz im Ausland – ADAC: Rechtzeitig an Impfungen denken

Wer mit seinem Haustier verreisen möchte, muss eine Reihe von Vorschriften beachten. Denn innerhalb und außerhalb der EU gibt es unterschiedliche Einreisebestimmungen für Tiere. Der ADAC empfiehlt Reisenden,

sich rechtzeitig über die unterschiedlichen Vorschriften zu informieren und mindestens einen Monat vor der Abreise an die obligatorischen Impfungen beim Tierarzt zu denken. Alle Besonderheiten zum Thema Grenzpapiere für Tiere hat der ADAC in einer Grafik zusammengestellt.

Innerhalb der EU müssen Vierbeiner eindeutig gekennzeichnet sein. Dazu ist seit dem 3. Juli 2011 ein Mikrochip Pflicht. Bei Tieren, die vorher gekennzeichnet wurden, wird auch die noch gut lesbare Tätowierung anerkannt. Außerdem sind ein EU-Heimtierausweis und eine Tollwut-Schutzimpfung vorgeschrieben. In Finnland, Großbritannien, Irland und Malta ist zusätzlich eine Behandlung gegen Bandwürmer vorgeschrieben. Durch diese Maßnahmen soll verhindert werden, dass die Tiere Krankheiten einschleppen oder verbreiten.

Der EU-Heimtierausweis wird vom Tierarzt ausgestellt. Neben Angaben zum Tier und seinem Besitzer ist darin der tierärztliche Nachweis über die gültige Tollwut-Impfung enthalten. Für deutsche Haustiere bedeutet dies, dass die Erstimpfung mindestens 21 Tage vor Grenzübertritt durchgeführt worden sein muss. Bei regelmäßigen Nachimpfungen entfällt diese Frist.

Bei der Einreise in Nicht-EU-Länder gelten länderspezifische Besonderheiten, die vor der Abreise zu erfragen sind. Für die Schweiz und Liechtenstein genügt jedoch der EU-Heimtierausweis mit Mikrochip und eingetragener Tollwutimpfung.

Bei der Wiedereinreise aus Ländern mit EU-gleichgestelltem Tollwutstatus wie zum Beispiel Norwegen, Schweiz, Liechtenstein, Kroatien, Australien, USA und Kanada gelten die gleichen Bestimmungen wie innerhalb der EU.

Wer aus Ländern ohne gleichgestelltem Tollwutstatus wieder in die EU einreisen möchte, muss noch vor der Abreise in Deutschland einen Tollwut-Antikörpertest bei seinem Tier durchführen lassen. Dieser darf frühestens 30 Tage nach der Impfung stattfinden. Das gilt für Länder wie Kosovo, Mazedonien, Albanien, Montenegro, Serbien, Türkei, Ägypten, Marokko oder Tunesien.

Der ADAC weist Hundebesitzer darauf hin, dass in einigen Ländern zusätzlich für Hunde Leinenpflicht und teilweise auch Maulkorbzwang besteht.

Weitere Information finden Sie unter http://www.presse.adac.de

Aron Schoder

Frühlingserwachen im Wangeliner Garten am 27.04.2012, 19 Uhr

Am 27.04.,19 Uhr beginnt mit „Frühlingserwachen“ die beliebte literarisch kulinarische Reihe im Wangeliner Garten. Dann ist wieder Genuss für Gaumen und Geist angesagt, wenn der Gartenkoch Aron Schoder die Kelle schwingt und Künstler der Region Literatur rund um die im 4 Gänge Menü verwendeten Pflanzen lesen.

Melden Sie sich rechtzeitig unter 038737/499878 zum Preis von 29 € an.

Die Adresse lautet Wangeliner Garten, Nachtkoppelweg, 19395 Buchberg, OT Wangelin, Mecklemburg Vorpommern, Mecklenburgische Seenplatte, Nähe Plau am See,

www.fal-ev.de

Stiftung Warentest: Kamin- und Pelletöfen

Rechtzeitig zum Beginn der gemütlichen Jahreszeit hat die Stiftung Warentest Kaminöfen untersucht. Doch nur 7 der 19 Heizgeräte bekamen die Note „Gut“. Zu bemängeln gab es Einiges – zum Beispiel den Wirkungsgrad. Nur die drei teuersten Pelletöfen mit Wasseranschluss hatten Wirkungsgrade, die mit Öl- und Gaskesseln vergleichbar und damit sehr energieeffizient sind. Alle anderen waren weniger ergiebig und heizten relativ viel Energie zum Schornstein hinaus. Auch die Abgaswerte ließen oft zu wünschen übrig.

Untersucht wurden zwölf Kaminöfen, die mit Holzscheiten heizen, zwei Öfen für den automatischen Betrieb mit Holzpellets, drei Pelletöfen, die als Teil eines Heizsystems sogar Wasser erwärmen können und zwei Kaminöfen, die mit Scheitholz befeuert werden und ebenfalls Wasser in einem externen Wasserspeicher erwärmen. Bei den Kaminöfen lagen die beiden teuersten Geräte, der Hark 44 GT ECOplus (3.100 Euro) und der Hase Jena (2.790 Euro) mit der Note „Gut“ vorn.

Wer Holz besonders effizient nutzen möchte, sollte sich für einen Pelletofen erwärmen, der sich in Kombination mit einem Warmwasserspeicher als automatisches Heizsystem eignet. Besonders gut sind Calimax Twist 06 (8.850 Euro), Westfeuer Pueblo Aqua (8.050 Euro) und Wodtke BM 01 ivo.tec (8.750 Euro).

Wichtige Prüfpunkte waren neben den Umwelteigenschaften auch die Bedienungsfreundlichkeit, die Sicherheit sowie Verarbeitung und Robustheit.

Der ausführliche Test „Kamin- und Pelletöfen“, der auch viele nützliche Tipps zum Heizen enthält, ist in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/pellets veröffentlicht.

Die Küchenchefs

Das Restaurant ‚Seventies‘ in Radebeul schreibt rote Zahlen. Wenn das so weiter geht muss Geschäftsführer Roland Hess den schönen Laden im 70er-Jahre-Look nach 30 Monaten schließen. Und das, obwohl er jeden Mittag zahlreiche Gäste aus dem angrenzenden DDR-Museum ‚Zeitreise‘ bekommt.

Doch der Workaholic, der neben der Museumsgaststätte auch noch die Dresdner Flughafengastronomie sowie einen Eisladen betreibt, spielt die finanziell angespannte Lage in seinem Unternehmen runter. Er macht sich mehr Sorgen um seinen guten Ruf als erfolgreicher Geschäftsmann und treibt sich laut Museumsbetreiber Joachim Stephan lieber in der High-Society rum, als sich um das Seventies zu kümmern. Mit schweren Folgen: Der Haupteingang des Restaurants sieht verwahrlost aus: Kippenreste, schmierige Fenster und ein dreckiges Schild.

In der Küche arbeitet Rolands jüngerer Bruder Ralf (23) als Küchenchef und ist mit dieser Position heillos überfordert, was er aber nie zugeben würde. Als Beikoch hat er Sven Hofmann (24) zur Seite. Sven wirklich hart ranzunehmen, käme ihm nicht in den Sinn. Die unangenehmen Dinge überlässt er lieber seinem großen Bruder. Auch an Restaurantleiterin Anja Blömer hat Museumsbetreiber Joachim einiges auszusetzen. Sie sei unflexibel und nicht immer freundlich. Joachim liegt das Restaurant sehr am Herzen, denn ohne Museumsgaststätte kommen weniger Bustouristen zu ihm.

Bereits vor der Eröffnung im November 2008 hat Roland eine Summe im sechsstelligen Bereich für neues Inventar investiert. Der Gastraum ist auch ein echtes Schmuckstück geworden, doch leider hat er vergessen, sich um seinen Laden zu kümmern und vieles schleifen lassen und sich auf seinen Bruder Ralf und Restaurantleiterin Anja verlassen. Das rächt sich jetzt gnadenlos. Pro Monat erwirtschaftet er ein sattes Minus von durchschnittlich 6000 Euro, ohne sich jedoch selbst ein Gehalt zu zahlen. Die Differenz versucht er mit Gewinnen seiner anderen Betriebe auszugleichen, doch selbst das klappt nicht mehr.

Mit mehreren Monatsmieten steht er schon bei Verpächter Dr. Wolfram Kotte in der Kreide, und der hat langsam die Nase voll von Roland. Die Fronten sind verhärtet, zumal Dr. Kotte die Mietrückstände aus eigener Tasche vorstrecken muss.
Weshalb sein Laden nicht läuft? Darauf weiß Roland keine Antwort. An ihm selbst kann es nicht liegen und an Bruder Ralf schon mal gar nicht. Er hält den Küchenchef für einen der besten Köche überhaupt und nimmt ihn immer wieder in Schutz. Ist der brüderliche Schmusekurs der richtige Weg, oder ist Roland damit auf dem Weg, seinen Laden gegen die Wand zu fahren?

Die Küchenchefs sollen in nur 48 Stunden diese Missstände beseitigen. Die Kommunikation zwischen Verpächter, Museumsbetreiber und Roland muss wieder hergestellt werden, die Küchenleistung muss konstanter und der Service geschult werden. Können Ralf Zacherl, Mario Kotaska und Martin Baudrexel das Ruder im Seventies noch rechtzeitig herumreißen?

VOX, Sonntag, heute, 19:15 – 20:15 Uhr

Deutschlands Kantinen kochen die BRIGITTE Diät

Schlank werden und bleiben – im Job: Deutschlands Kantinen kochen die BRIGITTE Diät – Kantinen-Chefs können sich ab sofort auf brigitte-diaet-aktion.de anmelden und im Januar 2012 die BRIGITTE Diät servieren.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist wichtig, um leistungsfähig und konzentriert zu bleiben. Dies erkennen auch immer mehr Unternehmen. In ganz Deutschland kochen daher regelmäßig zahlreiche Betriebsrestaurants im Januar die erfolgreiche BRIGITTE Diät.

Bis Ende Oktober können sich Kantinenchefs, die die leckeren Gerichte für ihre Tischgäste kochen möchten, beim Service-Portal www.brigitte-diaet-aktion.de zu der zweiwöchigen Aktion anmelden.

Mit der BRIGITTE-Ausgabe 2/2012 (ab 2.1.2012 im Handel) fällt der Startschuss zur BRIGITTE Diät 2012. Dann kann auch am Arbeitsplatz mit Gerichten wie „Garnelen-Bowl mit Kichererbsen“ oder „Hähnchenbrust mit warmem Gurken-Kartoffelsalat“ kalorienbewusst geschlemmt werden.

Für alle registrierten Küchenleiter gibt es die BRIGITTE Diät exklusiv vorab – zugeschnitten auf die Gemeinschaftsverpflegung. Bereits im November können die aktuellen Rezepte online heruntergeladen werden, so dass rechtzeitig mit den Vorbereitungen begonnen werden kann. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Materialien wie Plakate und Tischaufsteller zur Bewerbung der Aktion zu bestellen. Die Teilnahme ist für die Betriebsrestaurants kostenlos.

Die BRIGITTE Diät-Aktion läuft bereits seit Jahren erfolgreich in Deutschlands Kantinen. Mittlerweile servieren über 1.000 Betriebe zu Jahresbeginn ihren Mitarbeitern die BRIGITTE Diät, darunter TUI, Hugo Boss, Playmobil und WMF. Damit erreicht die BRIGITTE Diät im zweiwöchigen Aktionszeitraum täglich etwa 500.000 Tischgäste.

100-EURO-DANKESCHÖN GRATIS zu jeder LAST-MINUTE- und PAUSCHALREISE

Rechtzeitig zur Hochsaison und dem Start der Sommerferien: Opodo.de
verschenkt gleich drei Dankeschön-Gutscheine im Gesamtwert von 100
Euro an alle Kunden, die jetzt eine Last-Minute- oder Pauschalreise
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Opodo-Urlaubsbucher erhalten jeweils einen 50-Euro-Gutschein für die
nächste Pauschalreise, einen 30-Euro-Gutschein für einen Mietwagen
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Die drei Dankeschön-Gutscheine werden nach der Buchung automatisch von
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Schönen Urlaub!

ACHTUNG: Die Aktion ist abgelaufen!

Bei drohender Übelkeit hilft ein Gummibärchen

Magazin Reader’s Digest gibt Gesundheitstipps für die Urlaubszeit und sagt, was unbedingt in die Reiseapotheke gehört

Die Urlaubszeit beginnt und damit die Vorfreude bei vielen Menschen auf eine Zeit voller Erholung. Doch viele Menschen verdrängen, wie schnell ungewohnte Kost, große Hitze oder das Vergessen eines wichtigen Medikaments zu gesundheitlichen Problemen führen können. Das Magazin Reader’s Digest gibt in seiner Juli-Ausgabe wichtige Tipps, was in die Reiseapotheke gehört und wie Ferienreisende vorbeugen können, damit die schönsten Wochen des Jahres unbeschwert bleiben. Grundsätzlich gilt: Selbst wenn die Reise nur ins Nachbarland geht, sollte eine Grundausstattung an Medikamenten mitgenommen werden.

Dazu gehört zum Beispiel ein Mittel gegen Schmerzen und Fieber, ein Gel oder eine Salbe zur Juckreizlinderung nach Insektenstichen, ein Präparat gegen Verdauungsprobleme, etwas gegen Erkältungsbeschwerden, ein Desinfektionsmittel sowie Pflaster. Vor dem Packen sollte kontrolliert werden, ob die Medikamente ihr Verfallsdatum noch nicht überschritten haben. Außerdem sollte rechtzeitig vor der Abreise überprüft werden, ob der Impfschutz aufgefrischt werden muss. Als unverzichtbar gelten Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A.

Wichtig ist auch: Wer auf bestimmte Medikamente wie Insulin oder blutdrucksenkende Mittel angewiesen ist, sollte sich rechtzeitig darum kümmern, dass er sie in ausreichenden Mengen für die Reise zur Verfügung hat. Zugleich empfiehlt es sich, einen Notfallausweis bei sich zu tragen, in dem die Krankheiten, die aktuelle Medikation und möglichst auch Adressen mit Telefonnummern verzeichnet sind, damit ein Arzt im Notfall die Familie oder Freunde kontaktieren kann.

So ausgestattet, kann es im Grunde los gehen – aber schon lauert die erste Gefahr. Wer Auto- oder Busfahrten oder die Fahrt mit der Fähre nicht gut verträgt, sollte während der Fahrt auf keinen Fall lesen und bei der Schiffsreise einen Punkt am Horizont fixieren. Ein kleiner Trick, der zudem gegen die drohende Übelkeit hilft: Auf einem Kaugummi oder Gummibärchen herumkauen und am Abend zuvor auf Alkohol und schwere Mahlzeiten verzichten. Wem es dennoch leicht schlecht wird, der kann sich in der Apotheke ein Medikament mit dem Wirkstoff Dimenhydrinat besorgen. Wer pflanzliche Mittel bevorzugt, wahrscheinlich Ingwer-Tabletten.

Erst einmal am Urlaubsort angekommen und den Strand oder den Pool vor Augen, sollte man es nicht gleich übertreiben – zum Beispiel beim Sonnenbaden. Denn zu viel UV-Strahlung verursacht Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs. Experten raten deshalb immer wieder, auf Sonnenbäder zwischen 11 und 15 Uhr zu verzichten, in dieser Zeit eine Siesta einzulegen und den Körper beim Spaziergang mit leichter Kleidung, zumindest aber den Kopf mit einem Sonnenhut zu schützen. Wer dennoch einen Sonnenbrand erwischt hat, sollte ihn durch kalte Wickel mit Quark oder Joghurt kühlen.

Auch für die Ernährung im Urlaub gibt das Magazin Reader’s Digest Ratschläge. Die Mittelmeerländer sind wegen des hohen Anteils an pflanzlichen Lebensmitteln, Ölen und Fischgerichten für ihre gesunde Küche bekannt. Wer sich einen Durchfall einfängt, muss die verlorene Flüssigkeit unbedingt ersetzen, am besten durch Tee und leichte Brühe. Wenn keine Besserung eintritt und Bauchkrämpfe, Erbrechen oder Fieber hinzukommen, sollte ärztlicher Rat gesucht werden. Damit es erst gar nicht so weit kommt, ist es ratsam, unerhitzte, offene Lebensmittel zu meiden; auch Speisen aus ungekochter Milch oder Früchte, die bereits geschält serviert werden, sind mit Vorsicht zu genießen.

Ähnliche Grundregeln gibt es beim Trinken. Auch im Urlaub sollte man mindestens zwei Liter pro Tag trinken. Dabei ist es wichtig, eiskalte Getränke zu vermeiden, da sie den Kreislauf belasten. Limonaden, Bier, Wein und Wasser aus verschlossenen Flaschen sind in der Regel unproblematisch. Hingegen können Leitungswasser und damit auch Eiswürfel heikel sein.

Was ist zu beachten, wenn man trotz aller Vorsichtsmaßnahmen im Urlaub krank wird, beim Baden in einen Seeigel getreten ist oder ein anderes Unheil geschieht? Bernd Christl von der Verbindungsstelle Krankenversicherung Ausland in Bonn rät zum Abschluss einer Reiseversicherung: „Das ist dringend zu empfehlen.“

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt zwar bei Reisen in EU-Ländern und zum Beispiel auch ins beliebte Urlaubsland Kroatien die Kosten für die Behandlung medizinischer Notfälle – allerdings nur bei Behandlungen durch einen Vertragsarzt oder ein Vertragskrankenhaus. Landesübliche Zuzahlungen oder Sonderleistungen, wie man sie in Deutschland als Teil der gesetzlichen Leistung gewohnt ist, müssen vor Ort selbst bezahlt werden.

Für weitere Informationen zu diesem Reader’s Digest-Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Juli-Ausgabe von Reader’s Digest Deutschland ist ab sofort an zentralen Kiosken erhältlich.

Wiener Schnitzel in Wien

Die erste Station ist der „Figlmüller“ an der Wollzeile. Nur ein paar Schritte vom Stephansdom entfernt gibt es hier die mit Abstand größten Schnitzel. Die werden übrigens nur 30 Sekunden in der Pfanne gebacken – damit es außen knusprig wird und innen saftig bleibt. Bei Figlmüller muss man rechtzeitig reservieren, weil man sich sonst tot wartet!

Das Café Landtmann am Burgtheater ist nicht nur ein vorzüglicher Tortentempel, sondern ebenfalls Schnitzel-Geheimtipp.

Viele weitere interessante Tips zum Wiener Schnitzel in Wien nennt Ihnen der BERLINER KURIER:
www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/ratgeber/337206.html

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