Song Saa Private Island

In Kambodschas unberührtem Koh Rong Archipel liegen zwei idyllische Inseln Seite an Seite im Ozean. Bei den Einheimischen ist die Inselgruppe als „Song Saa“ bekannt, was in der Sprache der Khmer „die Verliebten“ bedeutet. Auf Song Saa Private Island, dem ersten Private Island Resort Kambodschas, gehen exklusiver Barfußtourismus, Nachhaltigkeit und Luxus Hand in Hand. Für das australische Paar Rory und Melita Hunter war es zum Lebenstraum geworden, einen umweltschonenden Rückzugsort inmitten eines unerforschten Paradieses zu schaffen, der dennoch ultimativen Luxus bietet.

Destination und Lage
Song Saa Private Island erstreckt sich über die beiden Inseln Koh Ouen und Koh Bong, nur durch eine kleine Hängebrücke über dem dortigen Meeresschutzgebiet miteinander verbunden. Das Resort liegt mit dem Speedboot etwa 45 Minuten von der Küstenstadt Sihanoukville entfernt. Ein Großteil von Kambodschas Inseln, die wie Juwelen im saphirblauen Wasser des Golfs von Thailand liegen, ist noch unerschlossen, sodass die Gäste von Song Saa Private Island zu den ersten zählen, die diese unberührte Welt der Ruhe und Erholung mit ihren jungfräulichen Regenwäldern, farbenfrohen Riffen sowie funkelnd weißen Sandstränden erleben dürfen. Von der etwa vier Fahrstunden oder per Flug in nur 40 Minuten erreichbaren Hauptstadt Phnom Penh gehen täglich mehrere Direktflüge in die Hauptverkehrsknoten Asiens.

27 exklusive Villen
Die nur 27 privaten Villen von Song Saa Private Island wurden aus nachhaltigen Materialien im Einklang mit der Natur erbaut und spiegeln im Design die schlichte Schönheit der natürlichen Umgebung wider ohne dabei auf jeglichen Luxus zu verzichten. Von ihrer Overwater-, Strand- oder Dschungel-Villa aus haben Gäste einen uneingeschränkten Blick, um sowohl Sonnenaufgang als auch -untergang genießen zu können. Vervollständigt wird dieser Traum durch private Swimmingpools und alle Annehmlichkeiten, wie sie sich Robinson Crusoe auf einer verlassenen Insel nur hätte wünschen können.

Die acht Overwater-Villen (sechs mit einem Schlafzimmer auf 135 m² sowie zwei mit zwei Schlafzimmern auf 301 m²) bieten ein luxuriöses Zuhause auf Zeit und verfügen neben einem eigenen Pool über eine Glasbodenfläche in der privaten Lounge, die einen fantastischen Blick auf die Unterwasserwelt ermöglicht, sowie einen direkten Treppenzugang ins Meer. Die elf Dschungel-Villen (neun mit einem Schlafzimmer auf 135 m², zwei mit zwei Schlafzimmern auf 301 m²) sind harmonisch in die Natur integriert und ermöglichen ein Sonnenbad am eigenen Deck mit anschließender Erfrischung im Pool sowie unter der Außen- oder Innendusche. Jede der sieben Strandvillen bietet ihren Gästen 230 Quadratmeter Grundfläche und bietet neben dem privaten Pool und einem eigenen Strandabschnitt sogar die Möglichkeit auf dem villaeigenen Plateau ganz privat am Strand zu speisen.

Das ultimative Honeymoon-Domizil ist die Royal Villa für zwei Personen (301 m²). Sie verfügt unter anderem über einen eigenen Anlegesteg für Speedboot-Ausflüge sowie einen 33 Quadratmeter großen Privatpool und bietet all denjenigen, die ein abgeschiedenes Insel-Hideaway suchen, außergewöhnlichen Luxus und absolute Privatsphäre.
Die Schlafzimmer aller Villen, die auf drei Seiten über Glasfronten zu öffnen sind und einen Blick auf den privaten Strand, den Golf von Thailand oder auf den ursprünglichen Dschungel ermöglichen, warten mit Kingsize-Bett auf. Zwei Waschbecken, große Spiegel, eine Innen- sowie eine Regenwald-Außendusche unter freiem Himmel machen aus jedem der Zimmer ein regelrechtes Badehaus. Ankleide- und Lounge-Bereich, Entertainment-Center mit Leinwand, Projektor, Dolby-Surround sowie W-LAN komplettieren den Villenbereich. Auf der privaten Terrasse finden sich ein Pool, ein Sala (überdachtes Tagbett) sowie Sonnenliegen.

Architektur und Design
Song Saa Private Island verkörpert die ultimative Definition von luxuriöser Natürlichkeit. Die 27 Gästevillen sind auf harmonische Art und Weise in die Natur integriert. Für das Interieur und die Architektur der Villen und Hauptgebäude ist Mitgründerin Melita Hunter verantwortlich. Sie kennt die Inseln seit dem Jahr 2004 und konnte die Gegebenheiten, Wetterbedingungen und Rohstoffe ausgiebig studieren, da sie und Rory zwei Jahre lang auf der Insel lebten. Das komplette Design im rustikalen Stilchic und charakteristischen Robinson Crusoe Stil stammt aus ihrer Hand. Die höchst individuelle Bauweise mit vielen natürlichen Materialien ist von Kambodschanischen Fischerdörfern inspiriert mit kleinen Besonderheiten wie Reetdächern, grob bearbeiteten Holzbalken und Möbelstücken aus Treibholz.

Verbleichte Äste zieren Geländer und Treppenaufgänge. Auch angespülte Muscheln und zahlreiche weitere Naturmaterialien der Inseln wurden in die Architektur und das Design der Villen eingearbeitet. Der künstlerische Stil, der Song Saa Private Island eigen ist, zelebriert zu hundert Prozent die Natur.

Restaurant und Food-Konzept
Im Herzen des Resorts befindet sich das spektakulär auf Stelzen über dem Ozean errichtete Overwater-Restaurant „Vista“ mit Lounge, von wo aus sich eindrucksvolle Blicke auf den Sonnenuntergang, die Meereslandschaft und sternenklare Nächte eröffnen. Diniert wird hier oder an einem der zahlreichen Traumplätze der Inseln, etwa am Strand unter freiem Himmel, in der „Driftwood Bar“ mit eigenem Pizzaofen oder ganz privat in der Villa. Der Küchenchef und sein Team setzen ganz auf heimische Zutaten wie lokalen Fisch aus nachhaltiger Fischerei, Gemüse vom inseleigenen Beet, regional angebaute Produkte oder dem eigens für Song Saa produzierten Käste aus Büffelmilch. Der Sous-Chef zeigt den Gästen bei Kochkursen die Kunst der kambodschanischen Küche.

Spa und Wellness
Mit dem Song Saa Sanctuary bietet das Resort einen neuartigen Ansatz für ganzheitliches, persönliches Wohlbefinden, basierend auf den Prinzipien von Stille, Heilung und Segen. Das Spa-Team setzt sich aus einheimischen Heilpraktikern und internationalen Therapeuten zusammen. Bei traditionellen Anwendungen nach den Heilmethoden der Khmer kommen lokale Produkte wie Heilkräuter und Pflanzen aus der Region oder das im Nachbardorf Prek Svay hergestellte Kokosnuss-Öl zum Einsatz. Am Ende jedes Treatments erhält der Gast eine zusammengerollte, von buddhistischen Mönchen gesegnete Botschaft. Die ganzheitlichen Behandlungen finden nicht nur in Behandlungsräumen oder der eigenen Villa statt, auch große Steine, oder der Pool kommen dabei zum Einsatz und bieten den Gästen einen ehrwürdigen und ruhigen Ort zur Regeneration und Erholung. So wird jeder Ort auf Song Saa Private Island zum Sanctuary.

Die Gründer Rory und Melita Hunter
Die Entstehungsgeschichte von Song Saa Private Island ist so einzigartig, dass sie ebenso gut aus Hollywood stammen könnte. Das australische Paar Rory und Melita Hunter, erfolgreich im Marketing-Business und als Designerin, entdeckten während ihrer Kambodscha-Reise die beiden zusammenhängenden Inseln in desolatem Zustand. Spontan und ohne jegliche Tourismuserfahrung kauften Sie einem Fischer die Insel ab und begannen an ihrem Traum von einem luxuriösen Eco-Resort zu arbeiten. Dabei hatten sie neben politischen Hürden mit zahlreichen Hindernissen zu kämpfen: Erst nahm ihnen die Wirtschaftskrise alle Investoren, dann erkrankte Melita an Gebärmutterhalskrebs, durch den sie keine Kinder mehr bekommen hatte. Mit der Adoption des kambodschanischen Jungens Naryth kehrte die Hoffnung zurück. Heute bestreiten Rory und Melita in Kambodscha neue Wege und sind absolute Vorreiter im Bereich des nachhaltigen Luxustourismus. 2015 ehrte das Weltwirtschaftsforum Rory Hunter für sein nachhaltiges Engagement mit der Ernennung zum Young Global Leader.

Die Song Saa Foundation
Der Erste zu sein, der in Kambodscha eine Privatinsel ausbaut, bringt nicht nur neue Gelegenheiten mit sich, sondern auch die Verantwortung, einen Benchmark für nachhaltige Entwicklung zu etablieren. Zentraler Aspekt der Vision von Rory und Melita Hunter ist der tiefe Respekt vor der Natur und der Bevölkerung, weshalb sie neben dem Resort die eigenständige Song Saa Foundation gründeten.
Die Song Saa Foundation setzt bedeutende soziale sowie Umwelt- und Naturschutzprojekte um. Zu ihren bisherigen Erfolgen zählen die Gründung von Kambodschas erstem Marineschutz-Reservat sowie die Überwachung der Fischbestände, um die sensible Unterwasserwelt zu schützen, welche auch Indopazifische Seekühe, Seepferdchen und exotische, seltene Fischarten beheimatet. Darüber hinaus unterstützt die Song Saa Foundation benachbarte Dörfer, sorgt für Bildungsmöglichkeiten und fliegt regelmäßig ein amerikanisches Ärzteteam zur medizinischen Versorgung der Einheimischen ein. Ein Großteil des Song Saa-Teams besteht aus Einheimischen, die mit Song Saa eine Ausbildung, Unterkunft und Perspektive erhalten. Auch die Einführung eines Waste-Management-Systems und die Schulung der Bevölkerung zum Thema Ressourcenaufbereitung ist Teil der täglichen Arbeit der Conservation Manager von Song Saa.

Sport und Aktivitäten
Jede Menge Aktivitäten werden angeboten, um den Gästen stilgerecht das umliegende Archipel, die faszinierende Landschaft und die ungezwungen freundlichen Menschen näher zu bringen. Mit dem Kajak Süßwasser-Flussmündungen hinauf, zu Fuß durch den jungfräulichen Regenwald, Schnorchel-Trips zusammen mit dem Meeresbiologen des Resorts, Kochkurse mit Khmer Rezepten oder Ausflüge mit den Conservation Managern zu einheimischen Fischerdörfern – dies alles ist Teil des Song Saa Erlebnisses. Darüber hinaus können sich die kleinen Gäste sich als Schatzsucher fühlen und mit Plänen die Insel nach verborgenen Schätzen absuchen. Von der privaten Movie-Night mit den neusten Filmen bis hin zum Vollmond-Picknick bleiben keine Wünsche offen.

Hochzeit
Für Gäste, die sich gerne auf Kambodscha das Ja-Wort geben möchten, könnte es wohl kaum einen magischeren Ort für eine Eheschließung geben. Song Saa organisiert exklusiv für das Brautpaar und die Hochzeitsgäste einen Transfer zu der naheliegenden Insel Koh Toch, auf der sich ein buddhistischer Tempel befindet. Koh Toch bedeutet in der Sprache der Khmer so viel wie „Vertrauter“. Hier kann eine Trauung stattfinden, die es so wohl nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Song Saa kreiert individuelle Hochzeitszeremonien und ermöglicht der Hochzeitgesellschaft einen unvergesslichen Tag und den Eheleuten den perfekten Start in ein gemeinsames Leben.

www.songsaa.com

Kitchen Life im Castello di Reschio, Umbrien

Lebensart zu Mieten – Ferienvillen von Benedikt Bolza

Wer kennt das nicht? Das Wohnzimmer bleibt leer, während sich einmal wieder keiner so richtig aus der Küche rühren möchte. Als Mittelpunkt des Miteinanders und Ort behaglicher Stunden übt die Küche auf Gäste gleichermaßen wie Bewohner eine hohe Anziehungskraft aus. Wie kein anderer setzt Benedikt Bolza, Eigentümer, Architekt und Designer von Castello di Reschio diesen Gedanken in originelle wie luxuriöse Küchenwelten um, die er im Rahmen seiner Restaurationsprojekte auf dem umbrischen Anwesen entwirft. Jede aus einer mittelalterlichen Bauernhausruine enstehende Ferienvilla beeindruckt mit einer Küche, die bis ins kleinste Detail, mit Fantasie und Einfühlungsvermögen auf die Persönlichkeit und Bedürfnisse seiner Eigentümer maßgefertigt wird.

Gerade in der kälteren Jahreszeit wird das Küchenleben in den Häusern des Anwesens nach Strich und Faden zelebriert. Der Duft gerösteter Maroni lockt, im Kamin lodert das Feuer und die ersten im Sommer eingelegten Köstlichkeiten warten darauf geöffnet zu werden. Auf Wunsch der Gäste kommt der Privatkoch des Castello di Reschio in die Villa, um eine herzerwärmende Mahlzeit aus einheimischen, biologischen, zum Teil auf Reschio angebauten Produkten und hier gejagtem Wild zu zaubern. Nach dem Essen lässt es sich in den eigens im Küchenbereich einiger Villen eingerichteten Nischen der Wärme und Gemütlichkeit frönen – Kitchen Life par excellence.

Die hoch auf einem Hügel gelegene Villa „Spinaltermine“ ist über eine private, drei Kilometer lange Straße erreichbar und gilt als eines der abgeschiedensten, privaten Refugien auf Reschio. Wie der Rest des Fünf-Schlafzimmer-Hauses wurde die lichtdurchflutete Wohnküche als weitläufiger Raum in zeitgenössischem Look konzipiert, der eine gewisse Leichtigkeit mit just dem richtigen Maß an Landhausflair verbindet: Ein Ort, der wie für Geselligkeit geschaffen scheint.

Innerhalb der schlichten Steinmauern von Spinaltermine verbirgt sich ein Interior Design Meisterwerk: Freiliegendes Balkenwerk, Fensterstürze aus Ziegelmauer in Kombination mit maßgefertigtem Mobiliar verleihen dem rustikalen Charme dieser Residenz eine moderne Eleganz. Draußen locken ein beheizter Infinity-Swimming-Pool mit einem Pool Häuschen aus Stein, diverse offene Lounge-Ecken unter freiem Himmel sowie ein überdachter Dinier-Bereich unter einer Loggia, und nicht zuletzt der terrassenartig angelegte Garten mit wilden Eichen, Olivenbäumen und Rosmarinbüschen.

Castello di Reschio, ein privates Anwesen auf 1200 Hektar mit 50 mittelalterlichen Farmhäusern und einer Burg, befindet sich im Herzen der Natur-Kulisse Umbriens. 20 Häuser wurden bereits verkauft und von Architekt und Interior Designer Benedikt Bolza, zusammen mit seinem Team gemäß der Wünsche ihrer neuen Eigentümer zu originellen Villen restauriert. Sechs der bereits verkauften Häuser werden als luxuriöse Ferienvillen, deren Größe von zwei bis hin zu sieben Schlafzimmern variiert, zur Miete zur Verfügung gestellt. Die verbleibenden Häuser stehen zum Verkauf, in Kombination mit dem exklusiven Design- und Turnkey-Restaurierungsservice, das Reschio weltweit renommiert macht. Sicherheit und Privatsphäre gehören zu den Vorzügen, in deren Genuss sowohl die einzelnen Villeneigentümer als auch die Mietgäste von Castello die Reschio kommen. Es stehen Annehmlichkeiten wie etwa private Haushälter und Fahrservice zur Verfügung.

Das Angebot an Aktivitäten und Unternehmungen auf und rund um Reschio verspricht Abwechslung: Schwimmen im privaten Pool, Joggen, Mountainbiken, Tennis, Jagen, Fischen, Reiten uvm. Die Städte Assisi, Arezzo, Siena, Cortona und Perugia sind etwa eine Stunde Autofahrt entfernt. Mitten auf dem Gelände liegt das Andalusier-Gestüt der Eigentümerfamilie Bolza, auf dem einige der besten, reinrassigen andalusischen Pferde der Welt gezüchtet und trainiert werden. Das Architectural Digest Magazine zählt Benedikt Bolza zu den 100 einfallsreichsten und inspirierendsten Architekten unserer Zeit. Unter der Marke „BB for Reschio“ entwirft Benedikt Bolza ebenfalls Möbel- und Beleuchtungsstücke, die in den Castello di Reschio Interiors zu finden sind und vor Ort erworben werden können.

www.reschio.com

Supperclub Berlin

Ein neuer Supperclub bereichert die West City Berlins

Was ist ein Supperclub? Bei einem Supperclub treffen sich, hier etwa zwei Dutzend, genusssüchtige Gäste in einer semi-privaten Umgebung, zu einem bestimmten Zeitpunkt und genießen in einer stilvollen und ungezwungenen Atmosphäre unbekannte als auch bekannte Gerichte. Sie werden von den Gastgebern bekocht, bedient, bestenfalls auch unterhalten und speisen zusammen mit ihnen an derselben Tafel. Es gilt den Akt des Speisens neu bzw. anders mit Gleichgesinnten aber nicht unbedingt Bekannten zu genießen und sich dabei fast wie zu Hause zu fühlen. Networking ist ausdrücklich erwünscht. Privat Dining heißt speisen im intimen Kreis mit ausgesuchten Gästen an nicht ganz öffentlichen Orten.

Henrik, seines Zeichen hauptberuflicher Profikoch ist an vielen Feuerstellen zu Hause. Henrik Schellhoss ist ein kreativer Kopf, ein verrückter Idealist und ein sehr netter Gastgeber. Er ist Profi, Saucenliebhaber, Genussmensch und Ausbilder – gelernt ist eben gelernt. Er steht für perfekte Genuss, und stilvollen Service. Als Weltreisender hat er Erfahrung nicht zuletzt auch mit der Thematik des Privat Dining.

Und da ist Doc.Eva, Foodbloggerin, TV Kochshow erprobt, Radiomoderatorin, auch mit kreativem Kopf, ebenfalls verrückte Idealistin, als ehemalige Stewardess gleichfalls weltweit gereist. Sie ist kochverrückte promovierte und niedergelassene Zahnärztin, nebenberufliche Hobbyköchin mit foodjournalistischen Ambitionen. Zusammen bereiten die beiden themengerechte 4+ Gänge Menüs zu, Weinbegleitung inclusive, zu. Nähere Infos und Buchungsanfragen senden Sie bitte an info(at)supperfnc.de. Der Auftakt wurde im Januar gemacht, der nächste Supperclub in Berlin-Charlottenburg findet unter dem Motto „Knall auf Fall / Konfetti Menü“ am 26. Februar 2016 statt.

Auf Grund des geringen Platzangebots ist zur Sicherung der Plätze zu rechtzeitiger Buchung geraten. Und nein … sie verstehen sich auf Grund des semi-privaten Charakters nicht als Konkurrenz zur kommerziellen Gastronomie sondern als Bereicherung der individuellen Abendplanung.

Zweiter ZEIT Kochtag am 22. April 2016

Im Jahr 2016 ruft die Wochenzeitung DIE ZEIT erneut zu einem bundesweiten Aktionstag zum Thema Kochen auf. Der ZEIT Kochtag, der am 22. April 2016 zum zweiten Mal stattfinden wird, steht unter dem Motto „So isst Deutschland“ und soll möglichst viele Menschen dazu anregen, selbst zu kochen und sich mit ihrem Essen bewusst auseinanderzusetzen.

Jeder, der Spaß am Kochen hat und gutes, selbstgemachtes Essen schätzt, kann sich am ZEIT Kochtag beteiligen – sei es in Form eines privaten Kochabends mit Freunden oder durch die Teilnahme an einer öffentlichen Veranstaltung. Vereine und Unternehmen, Restaurants und Hotels in ganz Deutschland organisieren eigene Events und verbreiten damit die Idee des ZEIT Kochtags.

Über die Möglichkeiten, an dem Aktionstag teilzunehmen, informiert die Website www.zeit-kochtag.de. Eine neue Facebook-Fanpage berichtet ab sofort über Neuigkeiten vom ZEIT Kochtag und aktuelle Ernährungsthemen: www.facebook.com/ZEITKochtag.

Rainer Esser, Geschäftsführer ZEIT Verlagsgruppe: „Mit dem ZEIT Kochtag wollen wir und unsere Partner eine genussvolle, nachhaltige Esskultur in Deutschland fördern. Nach der positiven Resonanz im ersten Jahr freuen wir uns sehr auf die Fortsetzung im April 2016 – dann mit noch mehr Teilnehmern, noch mehr leckeren Gerichten, noch mehr glücklichen Gesichtern.“

Der ZEIT Kochtag wurde als gemeinsame Initiative mit dem Hausgerätehersteller Gaggenau, dem Lebensmittelhändler EDEKA sowie Slow Food Deutschland e.V. als ideellem Partner ins Leben gerufen. Beim ersten ZEIT Kochtag am 17. April 2015 fanden mehr als 250 öffentliche Veranstaltungen rund um die Themen Kochen, Ernährung und Genuss in ganz Deutschland statt. Tausende Menschen nahmen daran teil oder kochten im privaten Rahmen mit Freunden und Familie.

Butler und Pool

Etwas ganz Besonderes sind Flitterwochen im „Diamonds Star of the East“. Das Fünf-Sterne-Hotel Hotel liegt im afrikanischen Sansibar und ist im Gegensatz zu beliebten Flitterwochenzielen wie den Malediven oder Seychellen ein echter Geheimtipp.

Total privat: von Butler bis Pool
„Die meisten Hochzeitsreisenden wünschen sich viel Privatsphäre, ein luxuriöses Ambiente sowie einen Traumstrand“, weiß Nina Marxen, Produktmanagerin bei dem Direktreiseveranstalter EWTC. „Im Diamonds Star of the East finden sie all das und noch viele weitere Annehmlichkeiten wie beispielsweise einen privaten Butler, privaten Pool oder ein privates Candle-Light-Dinner, das der Hotel-Koch persönlich in der eigenen Villa zubereitet und serviert“, erklärt Marxen.

Das All-Inclusive-Hotel gehört zu den „Small Luxury Hotels of the World“. Gerade einmal sieben Villen garantieren eine exklusive und ruhige Atmosphäre. Auf 100 Quadratmetern können hier Paare romantisch ihre Flitterwochen erleben und nach dem Hochzeitstrubel entspannen. Die großzügig ausgestatteten Villen kombinieren modernen Luxus und traditionelle afrikanische Architektur. Sie verfügen über einen Außenbereich mit privatem Pool und Liegemöglichkeiten im eigenen tropischen Garten.

„After-Wedding-Shooting“: Traumkulisse für Fotos
Am blütenweißen Strand stehen für die Hochzeitspaare weiße Pavillons mit Sonnenliegen bereit. Auch hier gilt: Wer es noch privater mag, schließt einfach die Vorhänge. Vor der paradiesischen Kulisse aus weißem Sandstrand und kristallblauem Meer lassen sich einmalige Aufnahmen für das Hochzeitsalbum machen. Unser Tipp für Hochzeitspaare: für das sogenannte „After-Wedding-Shooting“ Brautkleid und Anzug einpacken! Einen Fotografen kann das Hotel vor Ort vermitteln.

Sansibar: Würze für die Flitterwochen
Der Reiz des ehemaligen Handelsknotenpunktes vor der ostafrikanischen Küste ist legendär, doch Sansibar blieb bisher von den großen Touristenströmen verschont. Aus der „Gewürzinsel“ hat sich ein kultureller Schmelztiegel entwickelt. Das Meer strahlt in Türkisschattierungen, die Landschaft mit Gewürzplantagen leuchtet grün, die Märkte sind lebhaft und die Altstadt Stonetown hat mit ihrem Gassengewirr einen rauen Charme. Die Kombination aus ruhigen Stunden am Strand und spannenden Ausflugsmöglichkeiten machen Sansibar zu einem idealen Ziel für die Flitterwochen. Das Hotel „Diamonds Star of the East“ liegt direkt am Traumstrand Nungwi ganz im Nordwesten der Insel, circa 50 Kilometer vom Flughafen sowie etwa 55 Minuten von Stonetown entfernt.

Weitere Informationen, Preise und Buchungsmöglichkeit unter www.ewtc.de.

Umgangsformen für Asien-Reisen

„Gutes Benehmen hilft grundsätzlich überall. Aber was bei uns als höflich gilt, wirkt in Asien manchmal nur daneben. Uns geht es bei unseren Reisen darum, Verständnis für das jeweilige Anders-sein aufzubauen und das Anders-sein zu erklären“, so Rüdiger Lutz, Chef des Münchner Reiseveranstalters Asien Special Tours. Der Schwerpunkt des Spezialveranstalters liegt dabei auf Myanmar, Vietnam, China und Zentralasien.

Seine Tipps und Erfahrungen gibt Firmengründer Rüdiger Lutz gerne weiter. Folge eins dieser Serie widmet sich der zweitwichtigsten Sache der Welt: Essen. In Folge zwei erklärt Asien Special Tours, warum man Chinesen am besten keine Blumen schenken sollte und in Folge drei geht es um die Herausforderungen im Umgang mit Fremdwährungen.

Von der richtigen Verbeugung
Die Begrüßung kann in Asien zur echten Herausforderung werden, denn die in vielen Ländern typische Verbeugung, eventuell sogar noch mit zusammengefalteten Händen, sollte man als Ausländer nicht einfach so nachmachen. Bereits der kleinste Fehler, wie die Tiefe der Verbeugung, hat große Auswirkungen. In Laos, Myanmar bzw. in allen Ländern, die mehrheitlich buddhistisch geprägt sind, ist Händeschütteln unüblich. Zur Begrüßung faltet man die Hände entweder auf Gesichts- oder Brusthöhe und verneigt sich leicht. Aber Achtung – nicht übertreiben. China und Japan sind bei der Begrüßung Ausländern gegenüber gerade im Umbruch. Obwohl in beiden Ländern die Verbeugung – ohne gefaltete Hände – üblich ist, kann es sein, dass Sie mit Handschlag begrüßt werden. Aber Achtung – verkneifen Sie sich den typisch herzhaften deutschen Handschlag. Der west-östliche Handschlag sollte eher lasch sein. Auch in Vietnam ist mittlerweile der westliche Handschlag üblich. In Indien schließlich sollte man auf die angedeutete indische Verbeugung am besten mit einem kurzen Kopfnicken antworten.

Pünktlichkeit ist eine Zier
Und wird in Japan und China genauso ernst genommen wie bei uns. Ganz anders dagegen in Indonesien und Indien. In Indonesien herrscht „jam karret“, was soviel bedeutet wie Gummi-Zeit. Verspätungen sind das Selbstverständlichste auf der Welt. Indien dagegen hat die „Five minutes only“ (Un-)Pünktlichkeit und dahinter kann sich alles verbergen, aber ganz bestimmt nicht nur fünf Minuten. Zeit läuft nicht ab, sie wiederholt sich, heißt es im Hinduismus. Sollten Sie das Glück haben, in das Haus ihres Gastgebers eingeladen zu werden, kommen Sie auf gar keinen Fall pünktlich. Sie würden Ihre Gastgeber in hellen Aufruhr versetzen. Bei einer privaten Einladung gehört es zum guten Ton, zu spät zu kommen – gerne bis zu einer Stunde und mehr.

Finger weg im Tempel
Wenn Sie einen buddhistischen Tempel besuchen, achten Sie bitte darauf, mit ihren Fingern oder Füßen nicht auf Dinge und Personen zu zeigen. Sollten Sie sich setzen, dürfen Ihre Füße nicht auf andere Menschen zeigen, auf gar keinen Fall aber in Richtung des Buddhas – sei es nun eine Statue oder ein Bild. Und wenn Sie dann auch noch beim Verlassen des Tempels rückwärts gehen und erst in einiger Entfernung Buddha den Rücken zukehren, können Sie sich der Hochachtung ihre Umgebung sicher sein. Und bitte riechen Sie auf keinen Fall an den Blumenspenden oder berühren diese – sie gehören den Göttern und nicht Ihnen.

Die Sache mit der Gestik
Die für uns sicherlich missverständlichste Geste ist der indische Kopfwackler. Inder vermeiden gerne klare Positionen und der Kopfwackler hilft ihnen dabei, denn er kann so ziemlich alles zwischen „Ja“ und „Ich denke darüber nach“ bedeuten. Das indische „Nein“ ist auch nicht einfacher: ein kurzer Ruck mit dem Kopf ist schon alles, unmissverständlich wird es nur, wenn ein abschätziges Zungenschnalzen dazu kommt.

Umgekehrt empfinden Asiaten unser heftiges Gestikulieren oder Zeigen mit dem Zeigefinger als bedrängend oder gar demütigend. Wenn Sie auf etwas zeigen wollen, nehmen Sie dazu besser die ganze Hand mit nach oben geöffneten Handflächen. Und winken oder schnippen Sie nie einen Kellner oder Straßenverkäufer heran – diese krasse Geste wendet man in Asien nur für Hunde an.

Gastgeschenke
Bei privaten Einladungen ist es üblich, Geschenke zu machen. Wundern Sie sich aber bitte nicht, wenn ihr Geschenk unausgepackt bleibt. In Asien werden Geschenke niemals vor den Augen des Schenkenden geöffnet, das würde gierig wirken. Und Geschenke auch nie in weißes oder schwarzes Papier verpacken. Weiß gilt in ganz Asien als Farbe der Trauer und des Todes. Ebenso wie man mit Blumen nur die Toten ehrt. Vermeiden Sie vor allem die Zahl vier – sie gilt in China als Unglückszahl. Acht dagegen ist eine Glückszahl. Beliebt sind Geschenke, die mit Ihrem Heimatland zu tun haben und typisch für dessen Kultur stehen. Vergessen Sie beim Kofferpacken also nicht den Wappenteller ihrer Heimatstadt, den Kunstdruck des Stadtpanoramas oder den bayrischen Bierseidel. Sind Kinder in der Familie, sollten auch diese mit einer Kleinigkeit bedacht werden.

Die Nase läuft
Was tun, wenn die Nase läuft? Schnäuzen in der Öffentlichkeit gilt in den meisten asiatischen Ländern als extrem unfein, vor allem wenn dabei das Taschentuch auch noch mehrmals verwendet wird. Für Asiaten völlig unvorstellbar und extrem unrein. Am besten ist es, die Toilette aufzusuchen. Dann stört man niemanden. Hochziehen ist dagegen völlig ok. Andere Länder – andere Sitten.

„No problem, Sir“
Asien kann einen mit seiner Gelassenheit ganz schön fordern. Aber es hilft nichts. Bleiben Sie selbst gelassen, bleiben Sie freundlich. Denn Asien tickt anders, als das überregulierte Europa. Hängen Sie nicht den Besserwisser heraus und versuchen Sie schon gar nicht, den Gastgebern ihr eigenes Land zu erklären. Das funktioniert nicht und würde im umgekehrten Fall bei uns auch nicht funktionieren. Wer sich aufregt, bei dem dauert es unter Garantie länger. Ziehen Sie stattdessen die Höflichkeitskarte, lenken Sie ein und ab, zeigen Sie wohldosierten Humor, erkundigen Sie sich nach der Familie, machen Sie Komplimente und singen dabei innerlich das „Ohm“. Und vergessen Sie bitte nie: Oberstes Gebot in Asien ist es, in jeder Lebenssituation das Gesicht zu wahren.

No photos, please
Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass sich die Menschen in Asien gerne fotografieren lassen. Das Gegenteil ist sogar der Fall. Viele Menschen haben Angst vor dem bösen Blick und reagieren sehr verärgert, wenn man ohne Fragen mit der Kamera auf sie hält. Deshalb bitte immer vorher fragen, denn Sie wollen ja kein schlechtes Karma auf sich laden, oder?

Weitere Informationen und Buchungsanfragen: www.asien-special-tours.de

Amrumer Wildauster

Jetzt ist ihre Saison wieder gestartet und Amrums einziger lizenzierter Austernsammler und Fischer Heiko Ganzel sammelt und vermarktet mit Gastronom Gunnar Hesse vom Seeblick Resort die wilde Delikatesse.
Sie wächst geschützt zwischen den Inseln Amrum und Föhr im schleswig-holsteinischen Wattenmeer. Ebbe und Flut bestimmen die Sammelzeiten dieses handverlesenen Produktes. Etwa 1.000 Stück pro Monat ernten die beiden Freunde, die es einst als Hobby betrieben. Während Hotelgäste von Gunnar Hesse das ganze Jahr über nun mit feinsten Austern-Kreationen verwöhnt werden, kann die Wildauster auch für den privaten Kochgenuss telefonisch bestellt werden. Infos und Bestellungen über https://www.facebook.com/AmrumerWildauster.

Die wilde Auster aus Amrum macht über die Grenzen der Insel hinaus auf sich aufmerksam. Zu verdanken hat die Delikatesse dies den Partnern Heiko Ganzel, einziger lizensierter Austernsammler von Amrum, und Gastronom Gunnar Hesse, der das Seeblick Resort auf der Insel der Freiheit leitet. Während Heiko Ganzel die Austern sammelt kümmert sich Gunnar Hesse um Marketing und Vertrieb.

Das Besondere der Wildauster
Die Amrumer Wildauster ist Natur pur. Im Gegensatz zur Sylter Auster wird sie nicht in Kulturen gezüchtet, sondern lebt wild zwischen Föhr und Amrum. Alle Austern werden von Hand und völlig ohne Maschinen gesammelt. Eine kleine Pause gibt es während der Laichzeit zwischen Juni und September (je nach Wassertemperatur). Im September startet dann die Sammel-Saison. Zurzeit werden rund 1.000 Stück im Monat gesammelt – im Verhältnis zu den großen Austernzuchten zwar bescheiden, aber dafür ein einzigartiger Genuss.

Im Seeblick**** Genuss und Spa Resort kommt die Wildauster ganzjährig auf den Speiseteller. Für den privaten Genuss kann die Wildauster auch direkt bei Gunnar Hesse telefonisch bestellt werden unter 04682/921-0.

Lust am Leben im Laura Ashley-Stil
Das Seeblick Resort in Norddorf auf Amrum feiert in diesem Jahr sein 100. Jubiläum. Aus dem einst einfachen Gasthof wurde ein Vier-Sterne Hotel, das in vierter Generation und mit ganzer Leidenschaft nun seit 2007 von Gunnar Hesse und seiner Frau Nicole geleitet wird. Ihre Philosophie steht für eine unbeschwerte Lebensweise, ein positives Lebensgefühl und emotionales Wohlbefinden. Während sich Nicole Hesse mit Herz und Seele um die Wünsche und Belange der Gäste kümmert, sorgt Gunnar Hesse als Küchenchef für eine abwechslungsreiche und immer frische Küche. Als Mitglied der Kooperation Feinheimisch stehen bei ihm die regionalen Produkte ganz oben auf der Speisekarte.
www.seeblicker.de

Villa Gella

Wie uncool ist denn das? Urlaub in Bulgarien? Im Gegenteil, es hat sich viel geändert: Bulgarien fasziniert mit Mythen, Goldschätzen, thrakischen Königen, Weinkultur und kulinarischen Höhepunkten

Eine mystische Geschichte, Luxus, exzellente Weine und kulinarische Genüsse finden sich manchmal an ungeahnten Orten. Wie in der Villa Gella im bulgarischen Rhodopegebirge. Viele kennen die Legende des Orpheus, einem Sänger und Dichter aus der griechischen Mythologie. Jedoch haben bisher nur wenige sein einstiges Königreich erforscht. Um Orpheus ranken sich viele Sagen und Heldentaten, die sich laut Überlieferung am heutigen Standort der privaten Villa Gella abspielten. Reisende haben nun die Möglichkeit seinen Spuren zu folgen und im Verlauf einer achttägigen Reise die unbekannten Kostbarkeiten des südeuropäischen Landes zu entdecken. Der Preis für das Paket mit Unterbringung in der Villa Gella für zwölf Personen liegt bei 8.400 Euro für sieben Nächte bei Halbpension. Der Preis für ein Doppelzimmer beläuft sich auf 100 Euro pro Person bei Halbpension. Weitere Informationen zum Hotel unter www.villagella.com.

Nach Ankunft in der Hauptstadt Sofia besuchen Reisende zunächst die mittelalterliche Kirche von Bojana, die Teil des UNESCO Weltkulturerbes ist. Im Nationalen Museum der Geschichte können hingegen die Goldschätze der thrakischen Könige bewundert werden. Im Anschluss führt der Weg in die luxuriöse familiengeführte Villa Gella, wo Gäste durch delikate saisonale Menüs, erlesene Weine und ein Panorama auf das imposante Rhodopegebirge in Verzückung geraten. Ein Londoner Designer konzipierte in Zusammenarbeit mit einem heimischen Architekten eine dezent elegante Atmosphäre, die sich durch weiß getünchte Wände, Holzfußböden, wärmende Kamine und Kerzenleuchter auszeichnet. Die Kunstsammlung der Besitzerfamilie sorgt in den sechs geräumigen Zimmern für farbliche Raffinessen. Die landschaftliche Umgebung kann beispielsweise durch eine Bergwanderung oder hoch zu Ross erkundet werden. Zudem können je nach Jahreszeit Wildblumen, medizinische Kräuter oder Pilze gesammelt werden. In der Villa stehen den Reisenden Annehmlichkeiten wie ein Hallenbad, Dampfraum sowie Badminton, Pétanque und Hufeisen-Wurfplätze zur Verfügung.

Die Gebirgslandschaft ist geprägt von tiefen Schluchten, auffälligen Felsformationen und Höhlen wie dem Teufelsschlund. Der Legende nach stieg Orpheus einst in das Reich des Hades hinab, um nach seiner Frau Eurydice zu suchen. In der unterirdischen Höhlenstruktur treffen Besucher auf einen Wasserfall von 40 Metern Länge sowie zahlreiche Tropfsteinhöhlen. Am vierten Tag reisen die Gäste in den jahrtausendealten archäologischen Komplex Perperikon, einer einstigen heiligen Felsenstadt der Thraker. Ebenso steht ein Besuch des Batschkowo-Klosters auf dem Programm, dem zweitgrößten Kloster Bulgariens. Freizeitaktivitäten wie wandern, reiten, fahrradfahren oder schwimmen sorgen für Abwechslung. Während einer privaten Weinverkostung lernen die Besucher die lokalen Weine kennen und lieben, untermalt von den Klängen bulgarischer Folkloremusik. Weitere Höhepunkte der Reise sind ein Besuch der Städte Zlatograd mit seinem Handwerksquartier aus dem 19. Jahrhundert und Plovdiv, deren Stadtgründer niemand geringeres als Philopopolis war, Sohn von Alexander dem Großen. Die zweitgrößte Stadt Bulgariens verfügt über zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie einem Amphitheater, Kirchen und malerischen historischen Gebäuden, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.

Das perfekte Promi Dinner

Heute: Models, die kochen können: mit Lisa Loch, Neele Hehemann, Marie Nasemann und Larissa Marolt – Sonntag, 09.12., 20:15 auf Vox

Sie sind exklusive Dinnerpartys gewöhnt, genießen auf VIP-Galas die köstlichsten Speisen und bekommen im Edelrestaurant von Profikellnern die erlesensten Weine serviert. Doch wie stellen sich Prominente selber als Gastgeber an? VOX schickt diesmal im „perfekten Promi Dinner“ vier Models an den heimischen Herd: Lisa Loch, Neele Hehemann, Marie Nasemann und Larissa Marolt. Welches Menü kommt am besten an? Und bei wem fühlen sich die Gäste am wohlsten? In vier privaten Dinnerpartys erhalten die VOX-Zuschauer ganz persönliche Einblicke in das Leben der bekannten Gastgeber. Der Prominente mit den meisten Punkten bekommt 5.000 Euro, die er für einen guten Zweck seiner Wahl spenden wird. Die Models und ihre Menüs.

Privatreisen der Spitzenklasse: airtours individuell wie nie

Für 150 Millionen Euro auf den Mond? Oder für 100.000 Euro mit der Tauchkapsel zum Wrack der Titanic? Es gibt wenige Orte, die man heute nicht bereisen kann. Urlaubsbedürfnisse und -motive wandeln sich stetig: Neben der klassischen Erholungsreise in einem Urlaubsresort der Extraklasse, liegen Erlebnisreisen im Trend. airtours, die Luxusreisemarke der TUI, bietet vielfältige Möglichkeiten, exotische Ziele privat und auf eine besondere Art zu erleben und hat zum Reisewinter einige neue Highlights im Programm.

Individuelle Reiseträume zu Wasser
Noch einen Tag länger in der einsamen Bucht segeln, einen weiteren Tauchgang erle-ben oder auf einer der angesagten Inseln Cocktails schlürfen? Die luxuriösen Crewed Yachts vom führenden Yachtcharter-Anbieter The Moorings bieten airtours Gästen ab dem Reisewinter 2012/13 in der Karibik und in Südthailand ein Höchstmaß an Indivi-dualität. Die Routen durch die schönsten Gewässer und Inselparadiese sind frei wählbar. Die privaten Luxuskatamarane bieten Platz für sechs bis zehn Gäste. Sie sind mit Klimaanlage, großen Gemeinschaftsbereichen, privaten Kabinen mit eigenem Bade-zimmer und zahlreichen Annehmlichkeiten ausgestattet. Der Katamaran ist je nach Modell inklusive Skipper und Koch ab circa 780 Euro pro Tag buchbar.

Ein weiterer Neuzugang aus dem Segment der exklusiven Kreuzfahrtanbieter ist der airtours Reedereipartner La Compagnie de Ponant. Der französische Yachtkreuzfahr-tenanbieter ist mit drei Schiffen neu im airtours Katalogband Kreuzfahrten vertreten. Die neueste Ponant-Yacht „Le Soléal“ wird die 264 Passagiere vom 26. August bis 16. September 2013 auf eine besondere Route führen: Entlang der Küste Grönlands geht es durch die Arktis und das Beringmeer nach Russland. Diese wenig erkundeten Routen führen zu Regionen nördlich des Polarkreises und erlauben es den Gästen, sich auf die Spuren der großen Entdecker zu begeben. Die 22tägige Kreuzfahrt von Kangerlussuaq in Grönland bis nach Anadyr in Russland ist ab 7.795 Euro pro Person buchbar.

Perfekt geplante Privatreisen in neuen Reisezielen
Indien präsentiert Jahrtausende alte, lebendige Kultur: Vielfältig spektakuläre Natur, die sich mit beeindruckenden, kulturellen Monumenten abwechselt. Im airtours à la carte-Angebot werden Luxusreisen individuell und einzigartig nach den Wünschen der Kun-den zusammengestellt. Mit „Indien Deluxe“ geht zum kommenden Reisewinter eine der beliebtesten airtours à la carte-Reisen in Serie. Mithilfe von Kundenfeedbacks wurde eine 15tägige Route mit erstklassigen Luxushotels auf dem Weg von Delhi nach Mumbai zusammengestell. Das Besondere: airtours Gäste können dabei zwischen Aufenthalten in Taj Hotels oder Oberoi Hotels wählen. Die Rundreise ist ab 5.555 Euro pro Person buchbar.

Schon Gewürzhändler im Altertum waren davon überzeugt: Sri Lankas Schönheit ist unbeschreiblich. Das „königlich leuchtende“ Land, das einst Serendibs und später Ceylon getauft wurde, bietet an der Küste palmenumsäumte Strände und im Innern impo-sante Berglandschaften, reich an Kultur und Geschichte. Die neue Rundreise „Sri Lanka Deluxe“ bringt diese vielfältige Destination auf die Luxuslandkarte. Privat bereist, öffnen sich unerwartete Türen, die Wahl der Unterkünfte reicht vom privaten Teehaus inmitten noch bewirtschafteter Teeplantagen bis zum Kolonial-Kleinod. Die neuntägige Rundreise ist ab 2.185 Euro pro Person buchbar.