„COPENHAGEN“ ERHÄLT SEIN EIGENES BIER

Brauerei Carlsberg präsentiert neues Lifestylebier „Copenhagen“

Kopenhagen erhält sein eigenes Bier. Unter dem Namen „Copenhagen“ präsentiert die Carlsberg-Brauerei jetzt ein neues Lifestyle-Getränk als jugendlich-frische Alternative zum klassischen Pils oder anderen Bieren. Damit ist das 4,5-prozentige „Copenhagen“ genauso trendy und hip wie sein Geburtsort am Øresund.

Für das bislang nur in Nordeuropa erhältliche Bier verwendet Carlsberg ausschließlich natürliche Zutaten, darunter Weizenmalz und Reis. Mit seinem leichten Geschmack, der die übliche Herbe von Bieren umgeht, richtet sich das in Kopenhagen entwickelte Szenebräu vor allem an ein internationales Großstadtpublikum.

„Mit seinem leichten, ausbalancierten Geschmack ist unser „Copenhagen“ damit sogar eine Alternative zu Weißwein oder Sekt“, findet Kirsten Ægidius von Carlsberg Danmark. Ebenso stilvoll wie sein Inneres ist auch das äußere Design von „Copenhagen“, das in einer schlanken, klaren, eigens entworfenen Glasflasche ausgeliefert wird. Kreiert wurde das neue Szene-Bier in Zusammenarbeit mit der Zielgruppe, die bei ausführlichen Geschmackstests zurate gezogen wurde.

Erhältlich ist das Anfang Mai vorgestellte Trendbier zunächst nur in Bars und Restaurants im kleinen Königreich sowie im dänischen Einzelhandel. Andere Länder sollen folgen. Mehr zum neuen „Kopenhagen“-Bier unter www.copenhagenbeer.com

Weitere Informationen: Carlsberg Danmark A/S, Vesterfælledvej 100, DK-1799 Kopenhagen V, Tel. +45 3327 3327, www.carlsberg.com

Björn Freitag

Sterne- und Fernsehkoch Björn Freitag präsentiert seine erste App in Bochum. Wie viele Sterneköche arbeitet auch Björn Freitag mit dem Testsieger CHROMA type 301 Kochmesser .

Wenn Sterne- und Fernsehkoch Björn Freitag zu „zaubern“ beginnt, dann möchte er den Rahmen des Gewohnten sprengen. 1 Michelinstern, 14 Punkte im Gault Millau, 2,5 F (Punkte) im Feinschmecker zeigen seine Ambitionen, die ihn vor einigen Jahren zum jüngsten Sternekoch Deutschlands gemacht haben. Inzwischen hat er im WDR zwei eigene Fernsehsendungen (‚Der Vorkoster’ und ‚Sternekoch für einen Tag’) und ist erfolgreicher Buchautor.

Gerade ist seine erste App für das iPhone und iPad erschienen. Der Sternekoch ist glücklich bei der international renommierten Kreativschmiede Bad Monkee, die schon Riesenerfolge mit ‚Giana Sisters’ oder ,Sponge Bob’ gefeiert hat, veröffentlichen zu können. Das gleichnamige Kochbuch ,Björn Freitag Sterne-Snacks – Kleine Zaubereien aus der Sterneküche’ (Becker Joest Volk Verlag) hatte vorher bereits den Weg in viele ambitionierte Küchen gefunden.

Mit seinen Sterne-Snacks setzt Björn Freitag erneut auf Klasse statt Masse. Für Fisch, Fleisch, Vegetarisches oder Süßes bis hin zu Basics wie Saucen, Fonds und Dips findet man hier eine sternewürdige, inspirierende Rezeptauswahl, die sich aber auch zuhause problemlos nachkochen lässt.

Die attraktiv gestaltete „digitale Alternative zum Kochbuch“ bietet gleich 20 kleine Filmchen und sensationelle Fotos mit Tipps und Tricks für die Zubreitung der Rezepte sowie viele weitere interaktive „Leckerchen“. Rezepte können z. B. als Favoriten und mit Anmerkungen gespeichert werden. Und nach Eingabe der gewünschten Personenzahl errechnet die App den passenden virtuellen Einkaufszettel, wo sich jede besorgte Zutat abhaken lässt. Eine praktische Menüauswahl ermöglicht es, z. B. vegetarische oder Gluten- und laktosefreie Rezepte herauszusuchen.

Die Applikation begleitet den hobbykochenden User Schritt für Schritt zum fertigen Essen. Eine Multi-Eieruhr behält dabei die aktuellen Vorgänge im Auge und gibt Alarm wenn es einer Handlung bedarf.

Offizielle Präsentation der Sterne-Snacks App

Am 22.05. 2011 kocht Björn Freitag im Livingroom in Bochum ab ca. 17:00 aus seiner App in offener Küche. Nur 200 Tickets stehen für diesen Abend zur Verfügung. In diesem exklusiven Rahmen können die Gäste für
€ 69,00 pro Person dem Profi sogar über die Schulter schauen.
Diese Veranstaltung ist übrigens der Auftakt für die neue Eventreihe ‚Livingroom & Friends’,
die ab sofort 3 bis 4 Mal im Jahr statt findet und Sterne-Köche präsentiert.

Tickets sind hier erhältlich:
Livingroom, Luisenstraße 9, Bochum, Tel. 0234. 953 56 85

„La Dolce DC”: Washington im Griff Italiens

Vom 1. März bis 31. Juli 2011 fünf Monate lang italienisches Lebensgefühl zwischen Monumenten und Memorials

Es geht italienisch zu in Washington DC, denn vom 1. März bis 31. Juli 2011 feiert die amerikanische Hauptstadt „La Dolce DC“ und huldigt der Kultur, Tradition und Kulinarik Italiens. Von Washingtons offizieller Tourismusbehörde „Destination DC“ in Kooperation mit der National Italian American Foundation und der italienischen Botschaft anlässlich der 150-Jahr-Feier der Staatsgründung Italiens ins Leben gerufen, trifft der Besucher in der monumentalen Metropole an buchstäblich jeder Ecke auf italienische Architektur, Kunst, Tänze, Design, Mode, Theater, Filme und natürlich Essen und Wein.

Als eines der Highlights des „La Dolce DC“ Festivals präsentiert sich die Ausstellung „Venice: Canaletto and his Rivals“, die vom 20. Februar bis 30. Mai 2011 exklusiv für Nordamerika in der National Gallery of Art präsentiert wird. Die Lagunenstadt inspirierte im 18. Jahrhundert eine Gruppe konkurrierender Maler zu einer Vielzahl beeindruckender Werke, die zu den brillantesten ihrer Zeit gehören. Bestaunt werden können rund 20 Gemälde Canalettos und über 30 seiner „Rivalen“ wie etwa Guardi, Bellotto und Marieschi, die Venedig aus den verschiedensten Perspektiven und unter den unterschiedlichsten Gesichtspunkten zeigen.

Wer die Oper liebt, kommt in der Washington National Opera auf seine Kosten. Unter der Leitung von Plácido Domingo gespielt wird „Madame Butterfly“ (26. Februar bis 19. März) sowie „Don Pasquale“ (13. bis 27. Mai). In eine Welt voller Intrigen und Machtgeränge taucht der Besucher des „Kaufmanns von Venedig“ ein, der vom 24. Juni bis 11. Juli auf den Bühnen des Shakespeare Theaters zu sehen ist. Die Phillips Collection hingegen ist noch bis zum 15. Mai exklusiver Ausstellungsort der USA für nahezu 40 Gemälde Philip Gustons. Skulpturen aus Muranoglas (28. April bis 3. Juni) sowie kommerzielle Arbeiten (29. April bis 31. März) des berühmten Glas-Skulpturenkünstlers Lunardo sind im Ronald Reagan Building als auch im International Trade Center zu sehen. Große Mode aus Italien wird auf Initiative der italienischen Botschaft ebenfalls im Ronald Reagan Building und International Trade Center geboten. Am 2. und 4. April werden auf den Laufstegen die Kollektionen namhafter italienischer Designer präsentiert, gefolgt von einer großen Fashion-Show am 10. April, bei der Fendi seine neusten Designkreationen zur Schau stellt.

Doch auch wer abseits der „La Dolce DC“ Kampagne zu Gast in Washington ist, begegnet an vielen Orten der Stadt italienischem Einfluss oder italienisch-amerikanischen Verbindungen. Im Capitol gibt es etwa die atemberaubenden Fresken von Constantino Brumidi zu bewundern und auch der berühmt-berüchtigte Watergate-Komplex wurde von einem italienischen Architekten mit Namen Luigi Moretti entworfen. Skulpturen der italienisch-amerikanischen Picirilli Brüder sind im Lincoln Memorial sowie im Nationalarchiv zu finden und auch die Dauerausstellungen der zahlreichen Museen Washington DCs huldigen der großen Kunst aus Italien. In der National Gallery of Art zu Hause ist etwa das einzige in den USA zu sehende Portrait Leonardo da Vincis mit Titel „Ginevra di Benci“, während das National Museum of Women in the Arts beispielsweise Werke von Elisabetta Sirani und Lavinia Fontana präsentiert. Besonders italienisch zu geht es in „Little Rom“ im Nordosten Washingtons mit seinen über sechzig römisch-katholischen Bauten, darunter die Franciscan Monastery Kircheund die Basilica of the National Shrine of the Immaculate Conception.

Nicht fehlen darf natürlich der kulinarische Genuss, steht die italienische Küche doch weltweit für Gaumenfreuden auf höchstem Niveau. Lecker speisen lässt es sich etwa im Bibiana, das zu den „Best New Restaurants in 2011“ gekürt wurde. Im Frühjahr sollen mit dem Fiola, in dem Küchenchef Fabio Trabocchi kulinarische Meisterwerke zaubert, und dem Graffiato von Mike Isabella zwei weitere Treffpunkte für Fans der italienischen Küche hinzukommen.

Um jeden über alle Neuigkeiten, Termine und Events rund um die „La Dolce DC“ Promotion auf dem Laufen zu halten, hat Destination DC eine eigene Webseite ins Leben gerufen: Auf www.ladolcedc.org erhalten Interessierte zahlreiche Informationen zu Veranstaltungen, Hotel-Packages, Beispiele für Tages- oder Dreitagesaufenthalte oder den Orten Washington DCs, an denen der italienische Lebensgeist das ganze Jahr hindurch zu spüren ist.

Weitere Infos zur Capital Region gibt es unter www.capitalregionusa.de oder besuchen Sie uns bei Facebook.

Banyan Tree Al Wadi eröffnet exklusive Beach Villas

Ultimativer Luxus in der Wüste und am Meer – Das Banyan Tree Al Wadi präsentiert seinen exklusiven Beachclub

Ab Januar 2011 präsentiert das Banyan Tree Al Wadi im arabischen Emirat Ras Al Khaimah seinen brandneuen Beachclub mit insgesamt 32 luxuriösen Pool Villas. Als einziges Resort der Arabischen Emirate bietet das Banyan Tree Al Wadi seinen Gästen damit die unvergleichliche Kombination eines Wüstenresorts in einem privaten Naturreservat mit einem Luxusresort am Strand.

Nach einer nur 20-minütigen Fahrt vom Wüstenresort aus werden die Gäste mit einem traditionellen arabischen Dhow Boot zu den Beach Villas gebracht, die nur zwei Minuten von der Küstenlinie entfernt liegen. Die Villas liegen an einem Privatstrand und verfügen alle über eine eigene Terrasse mit privatem Plunge Pool und einem schattigen Pavillon, der bei großer Hitze schützt. Golf-Fans kommen auf dem 18-Loch Al Hamra Golf Club in unmittelbarer Nähe des Beachclubs voll auf ihre Kosten.

Für das absolute Verwöhnprogramm sorgt das Banyan Tree Spa mit insgesamt sechs Treatment Pavillons. Wer aktiv sein möchte, dem bietet das Wassersportzentrum ein umfangreiches Programm und alle, die einfach nur entspannen und die Sonne genießen möchten, lockt ein wunderschöner Swimmingpool mit Sonnenterrasse. Das Strandrestaurant Sands serviert neben Grillspezialitäten wechselnde Tagesmenüs sowie leichte Snacks.

Das Wüstenresort Banyan Tree Al Wadi wurde im April 2010 eröffnet und bietet ein authentisches Erlebnis inmitten der arabischen Wüste mit luxuriösen Zeltvillas, einem insgesamt 3.000 Quadratmeter großen Hydrotherapie Spa und dem angrenzenden Naturschutzgebiet. Der Launch der Beach Villas in Kombination mit dem Al Hamra Golf Club machen das Strand-Wüste Erlebnis perfekt.

Die Preise für die Beach Villas im Banyan Tree Al Wadi starten im Januar 2011 ab rund 540 Euro pro Nacht in einer Beachfront Pool Villa (für zwei Personen inklusive Frühstück).
Weitere Informationen unter: www.banyantree.com

Genussmesse „fine“ in Baden-Baden

Das Kurhaus in Baden-Baden wird vom 26. bis 28. November wieder beliebter Treffpunkt für Genießer und Feinschmecker. Die Genussmesse „fine“ startet in die sechste Runde und wird für Hochbetrieb in der Kurstadt sorgen. Rund 100 Aussteller, je ein Drittel aus der Region, Nation und dem Ausland bilden den größten regionalen Entdeckermarkt für traditionelles Genusshandwerk. Neue kulinarische Glanzpunkte, Wein und Essen, die feine Lebensart des Genießens, führen Menschen an diesem ersten Adventswochenende zusammen. Die „fine“ lädt zum Genuss-Shopping in das Kurhaus nach Baden-Baden ein.

Der riesige Benazétsaal ist eine einzige Food-Hall. Hier steht Stand an Stand auf fast jedem Quadratmeter. Das Foyer, die angrenzenden Räume und der runde Saal des Kurhauses werden zu Probiermeilen mit unbeschreiblicher Vielfalt an kleinen Häppchen und schnellen Genüssen im Vorbeigehen. Wurst und Käse made im Ländle, Öle, Essige, Gewürze, süße Ideen, Pralinen, Patisserie, Bio-Eis und Schokolade aus Templin, Slow-Food, Feinkost aus der ganzen Welt, Kaffee und Kuchen warten schon. Alles kann man probieren, genießen, erleben und gleich kaufen…

Wein ist eine Kunst, Wein auf der „fine“ ein Muss: Rund 20 Aussteller, Weingüter bzw. Importeure von Baden bis zur Mosel, VDP- und Bio-Winzer, Senkrechtstarter und Newcomer lassen sich ins Glas schauen. Gereifte Weine von den Steillagen Portugals, temperamentvolle Tropfen aus Spanien, ihr ganzer Reichtum kommt aus den Böden, Weine aus Italien, Pfeffriges von der Wachau sowie landesprämierte Destillate versprechen vinosophische Momente und Hochgenuss für den Gaumen.

Die „fine“ spannt einen kulinarisch-bunten Bogen
Gefragt sind Tradition, Qualität und Handwerk, ein Trio, das im Trend liegt und himmlisch auf der Zunge zergeht! – Man will wissen, wer hinter dem Produkt steckt, das so gut schmeckt. Das lässt sich auf der „fine“ relativ einfach herausfinden. Denn 90 Prozent der Produzenten und Erzeuger sind vor Ort und geben an ihrem Stand Hintergrundinformationen zu Ernte, Herstellung und Zubereitung. „So können wir unsere Speisen respektvoll genießen lernen“, erklären die Veranstalter, Martina und Joachim Buchholz von City and more Baden-Baden. Nicht nur ein Luxusprodukt, sondern auch ein einfaches Lebensmittel öffnet beim Probieren die Tür zum siebten Himmel der Wohlgenüsse. Die „fine“ bietet für jeden Geschmack und Geldbeutel ein vielfältiges Genussprogramm.

Kulinarische Geschichten, erzählt auf der „fine“

Brot-Schau am Stand der Markthalle Wagener. „Überall auf der Welt wird Brot gegessen und überall schmeckt es anders“, erklären die Veranstalter. Am Stand wird das ewig junge Traumpaar präsentiert: frisches Brot und würziger Käse. Aus Hamm kommen die „Tortenmacher“ und demonstrieren live Glückskekse und individuell gestaltete Weihnachtsplätzchen. Eine Sensation ist der „Beste Champagner der Welt“ von Armand de Brignac, Platz eins in einer Blind-Verkostung mit 1.000 Champagner-Marken. In New York und Los Angeles trinken ihn Jay-Z, Beyonce und Diana Ross und jetzt ist der Champagner erstmals in Baden-Baden erhältlich!

Kann man Disteln essen?“, Catia Spinelli aus Turin bringt eingelegte Disteln in Öl mit… und Paola Scarcella aus Florenz kommt mit feinsten italienischen Käsespezialitäten.
Neue Gesichter gibt es auf der Messe. Ein Drittel der Aussteller präsentiert sich zum ersten Mal. Dagegen wird Daniel Rebert aus Wissembourg, einer der besten Pâtissiers weit und breit, von seiner Stammkundschaft bereits erwartet. Sein süßer Tipp: Macarons. „Paris erfand sie. Frankreich liebt sie und Deutschland muss noch auf den Keks mit der butterweichen Cremefüllung kommen!“, meint er.

Ein Drittel der Aussteller lädt den Besucher in die Welt der schönen Dinge ein. Mode, Schmuck, Accessoires, Düfte und Handwerkskunst wollen unter die Leute und sind mit weihnachtlichen Vorboten die absoluten Geschenktipps. „fine“, das ist, wo das Normale endet und das Besondere beginnt.

Mehr Informationen unter www.fine-baden-baden.de

Food & Life – das Münchner Original für Gaumenfreuden

Zum siebten Mal steht das Messegelände München ganz im Zeichen von Genuss und regionalen Gaumenfreuden: Die FOOD & LIFE öffnet am 24. November ihre Pforten. Fünf Tage lang kommen Feinschmecker zusammen, um die Produkte von über 140 Ausstellern zu kosten. Damit zeigt sie eine konstante Steigerung des Angebots. Ob süß oder salzig, Fisch oder Fleisch – die Vielfalt der Küchenschätze sorgt für einen stetigen Gaumenkitzel. Eines haben die Waren jedoch gemeinsam: hohe Qualität und die schonende, vorwiegend traditionelle Verarbeitung regionaler Rohstoffe. Dafür stehen auch die ideellen Partner der FOOD & LIFE, Slow Food München und der Bayerische Brauerbund. Diese laden die Besucher auf der Messe zum Probieren und Verkosten ein. Das Programm auf der Aktionsbühne sorgt hingegen dafür, dass auch der Wissenshunger der Gourmets gestillt wird. So demonstrieren Köche hier ihr Können und geben Ratschläge für die Zubereitung daheim. Außergewöhnliche Produkte und deren Erzeugung stehen ebenfalls im Rampenlicht der FOOD & LIFE – von Bio-Muscheln über Honigspezialitäten bis hin zu pikanten Saucen.

Der Aufbau der FOOD & LIFE erinnert an eine italienische Piazza. Viele kleine Marktstände gruppieren sich um die Aktionsbühne im Zentrum. Hier läutet Armin Auer täglich um 12 Uhr das Programm ein, indem er spanische Spezialitäten aus Bio-Produkten kocht. Mit viel Würze geht es weiter; jeden Tag stehen andere Themen im Mittelpunkt des Geschehens. Die Bio-Forellenzucht Aumühle aus dem Isartal gibt den Besuchern Einblicke in ihren beruflichen Alltag, die Hofbäckerei Mauracher präsentiert ihr Sortiment und die Wildkräuterküche steht im Fokus der Initiative „essbares fichtelgebirge“. Nationale und internationale Köche lassen sich auf der FOOD & LIFE bei der Zubereitung regionaler Küchenschätze über die Schulter blicken. So steht am Messesonntag Shane McMahon, „Shootingstar“ der Münchener Kochszene, am Herd. Dieser kombiniert regionale Produkte mit asiatischen Aromen. Ein weiterer Publikumsmagnet ist die lange Tafel. Hier können Besucher gemeinsam Platz nehmen, um das ein oder andere Schmankerl zu verkosten.

Die ideellen Partner der FOOD & LIFE engagieren sich mit eigenen Auftritten. FOOD & LIFE präsentiert den „Markt für gute Lebensmittel“. „Gut – sauber – fair“ lautet das Motto: Nur wer auf Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe verzichtet und die Rohstoffe schonend verarbeitet darf hier ausstellen. Von Wein und Käse über Apfelprodukte bis hin zu Brot, Fleisch- und Wurstwaren reicht das Angebot. Abwechslungsreich geht es auch am Stand des Bayerischen Brauerbundes zu. Denn dieser präsentiert die Vielfalt des Bayerischen Biers. Mit mehr als 600 Brauereien stellt der Freistaat fast die Hälfte der gesamtdeutschen Brauereien. Kleine Gasthausbrauereien gehören ebenso dazu wie weltweit bekannte, große Brauereien. Facettenreichtum im Geschmack ist dabei garantiert. Erschmecken lässt sich dies auf dem Münchner Treffpunkt für guten Geschmack – der FOOD & LIFE.

www.food-life.de

Alfons Schuhbeck präsentiert Tüten-Suppen

Alfons Schuhbeck präsentiert Tüten-Suppen

Er ist der Mann fürs Feine. Wenn Alfons Schuhbeck kocht, im Fernsehen, in seiner Kochschule oder in seinem Restaurant in München, dann jubeln die Geschmacksnerven. Morgen kommt er ins Scheck-In-Center in der Ferdinand-Happ-Straße – und präsentiert Tütensuppen und Gewürzmischungen im «Packerl», wie der Bayer sagt.

Lesen Sie den ganzen Artikel über Alfons Schuhbeck in der Frankfurter Neuen Presse:
www.fnp.de/fnp/region/lokales/alfons-schuhbeck-praesentiert-tuetensuppen_rmn01.c.8008825.de.html

Dortmunder Restaurantführer

250 Restaurants im Test – Alle Dortmunder Besseresser können sich schon jetzt auf den Herbst freuen. Im November erscheint Dortmund genießt 2010/2011, der Restaurant- und Einkaufsführer.
Der Guide präsentiert auf über 200 Hochglanzseiten Restaurantempfehlungen, regionale Reportagen und ausgesuchte Shopping-Tipps der Metropolregion Dortmund.

Im Einzelnen präsentiert Dortmund genießt ca. 250 Kritiken zu Restaurants, die ein 20-köpfiges Autorenteam aktuell, kurz vor Erscheinen des Heftes, besucht und anonym getestet hat. Die Testergebnisse und journalistisch sorgfältig verfassten Testberichte finden Sie sowohl übersichtlich in Stadtteilkapiteln geordnet als auch in unseren Bestenlisten, die zum Beispiel nach Länderküchen sortiert sind.

Großen Wert legt die Redaktion auf lokale und regionale Themen über das Leben und den Lifestyle in Dortmund und Umgebung. In Dortmund genießt soll sich der Dortmunder wiederfinden und der Besucher unsere Westfalenmetropole genussvoll entdecken können. Konsequenterweise widmet sich Dortmund genießt nicht nur den besten Restaurants der Stadt und ihren kulinarischen Geheimtipps, sondern auch hochwertigen Shoppingadressen – auch Möbel, Mode, Märkte gehören zu unserer Stadt!

Dortmund genießt stellt neben einem breiten Spektrum an Restaurants – vom preiswerten Imbiss bis zum sternverdächtigen Feinschmeckertempel – auch die besten Bars und Kneipen der Stadt vor, präsentiert die schönsten Cafés und Biergärten und empfiehlt auswärtigen Gästen die besten Hotels.

Sollte Ihnen Dortmund genießt irgendwie bekannt vorkommen … dann liegt es daran, dass das Magazin von Chefredakteur Peter Erik Hillenbach gemacht wird, der auf dem Dortmunder Markt bereits seit 2004 lokale Restaurantführer verantwortet. Dortmund genießt ist sein neues Ding – das Magazin gehört zu den ersten lokalen und regionalen Restaurant- und Genussführern der neuen Reihe „… genießt“, die vom Lüner futec Verlag (Westfalen-Magazin, Westfälischer Gastronomiepreis u.v.a.) herausgegeben werden. Ein neuer Online-Auftritt, kulinarische Events und starke Präsenz in der Stadt begleiten Dortmund genießt.

www.dortmund-geniesst.de/

Kulinarische Weltreise

SF1, Mittwoch, 17.02. um 15:15 Uhr

Kulinarische Weltreise

Eckart Witzigmann präsentiert Spitzenköche im Hangar 7

Ob New York oder London, Vancouver oder Madrid, Frankfurt oder Peking, jede Station der «Kulinarischen Weltreise» ist ein genussvolles Porträt der schmackhaften Art, bei dem klar wird, dass Kochen eine wahre Kunst ist. Der «Koch des Jahrhunderts» Eckart Witzigmann, Patron des Restaurants Ikarus im Hangar 7 in Salzburg, besucht die besten Köche der Gegenwart, um sie als Gastköche in den Salzburger Hangar 7 einzuladen. Vor Ort präsentiert der österreichische Starkoch aussergewöhnliche Rezepte, exotische Produkte und die Küchenphilosophie des jeweiligen Gastkochs und gibt einen Einblick in dessen Privatleben. Das Ikarus-Prinzip ist einzigartig weltweit. Es präsentiert zwölf Mal im Jahr einen internationalen Spitzenkoch, besucht die Ausgewählten an Ort und Stelle, es wird diskutiert, und Rezepte werden ausprobiert. Dann kommt der Gastkoch nach Salzburg und wird den Gästen präsentiert.

Heute ist Eckart Witzigmann bei Juan Amador in Frankfurt zu Besuch. Der 41-jährige Juan Amador, der in Langen bei Frankfurt seine Heimat gefunden hat, erkochte sich bereits zwei Michelin-Sterne und sammelt Jahr für Jahr hohe Bewertungen in angesehenen Gourmetführern. Als Sohn südspanischer Gastarbeiter aus Granada – Vater Ingenieur, Mutter Hausfrau – wurde er am 10. Dezember 1968 im schwäbischen Strümpfelbach geboren, wo er die Schule mit der Mittleren Reife abschloss. Hotelfachmann wollte er werden, aber er bekam nur einen Platz als Kochanwärter. 1988 beendete Amador seine Lehre nach drei Jahren harter Ausbildung, in denen er Disziplin als Basis des Könnens verinnerlichte. Nach einigen Stationen in verschiedenen Restaurants in Deutschland bekam er 2000 seinen Stern Nummer eins, die Nummer zwei folgt im Jahre 2002. Am 27. Februar 2005 öffnet der erfolgreiche Chef seine Küchentüren in Langen. «Amador» nennt er sein Restaurant, das aus dem ehemaligen Feinschmeckerlokal Le Provençal von Eric Bernard Beuerle hervorgeht. Mit vier Köchen konzentriert sich Amador ganz auf die Küche, seine Frau Victoria leitet den Service. In knapp zwei Jahren zu den 35 besten Restaurants Deutschlands zu zählen und die Nummer eins in Hessen zu werden – das ist fulminant. Und die Planungen gehen ständig weiter.

DLG-Wein-Guide 2010

DLG-Wein-Guide 2010: „Ausgezeichnete Jahrgänge und ihre Winzer“

Der Genussführer für deutsche Weine und Sekte – Ausgewählt in der DLG-Bundesweinprämierung 2009

Über 4.000 prämierte Weine und Sekte aus der DLG-Bundesweinprämierung sowie die Spitzenwinzer Deutschlands präsentiert der DLG-Wein-Guide 2010. Der exklusive Ratgeber für deutschen Weingenuss lädt die Leser in diesem Jahr außerdem ein, die touristische Vielfalt der deutschen Weinregionen zu entdecken: Ein einmaliger Überblick über das Qualitätsniveau und den Erlebnisreichtum des deutschen Weins. Der DLG-Wein-Guide ist ab sofort im Buchhandel und unter www.dlg-verlag.de erhältlich.

Das „authentische Weinerlebnis“ entspricht einem Mega-Trend und wird insbesondere von Kurzurlaubern verstärkt nachgefragt. Mit hochkarätigen Veranstaltungen, moderner Architektur und serviceorientierten Vinotheken zeigen deutsche Winzer, wie Kultur, Wein und Landschaft zum Genusserlebnis ersten Ranges werden. Der DLG-Wein-Guide 2010 führt die Leser auf dem Weg zu den TOP 100 Betrieben deutscher Weinerzeuger durch 13 Anbaugebiete. Impressionen von bleibendem Wert bieten auch jene Weine, die durch Qualität überzeugen. Der DLG-Wein-Guide präsentiert die besten Weine und Sekte der aktuellen Jahrgänge und Weinkollektionen aus Rot, Weiß, Edelsüß und Barrique mit den passenden Feinschmecker-Menüs.

Der exklusive Ratgeber präsentiert auch die Köpfe, die hinter der Qualitätsphilosophie der deutschen Weinkultur stehen. Sie sind heute in traditionsreichen Familienbetrieben ebenso wie in neu gegründeten Weingütern, genossenschaftlichen Kellereien oder in der Generation der Jungwinzer zu finden. Der Weinführer der DLG porträtiert die deutschen Spitzenwinzer des Jahres 2009.