Drachenkopföl

Eine fast verlorene Kostbarkeit unter den Gourmetölen
Die Ölmühle an der Havel produziert Rohkostöl in Bio-Gourmetqualität

Wenn sogar ein anspruchsvoller Sternekoch wie Kolja Kleeberg von der exquisiten Qualität sowie vom herausragenden Geschmack des Drachenkopföles von der Ölmühle an der Havel schwärmt – dann muss dieses edle Speiseöl ganz einfach eine wahre Preziose für Kenner und Gourmets sein. In seinem mit einem Michelin-Stern und 17 Gault Millau-Punkten ausgezeichneten Berliner Restaurant VAU verwöhnt Kleeberg ganz exklusiv Genießer der gehobenen Kulinarik mit erlesenen Kompositionen, die mit dem Drachenkopföl der Berliner Ölmühle verfeinert werden. Wild-, Fisch- oder auch Gemüsegerichte erhalten durch den edlen Tropfen eine unverwechselbar mild-würzige Charakteristik.

Das kostbare Drachenkopföl wurde von der Ölmühle an der Havel wiederentdeckt. Im beschaulichen Kladow, im Südwesten Berlins, wird das Speiseöl ungefiltert und mühlenfrisch in veganer Bio-Qualität traditionell handwerklich hergestellt. Im Oktober eröffnete die Ölmühle an der Havel ein eigenes Geschäft in Berlin Kreuzberg. Dort kann man die Ölpressung auch live miterleben.

„Wir sind immer auf der Suche nach seltenen, fast schon in Vergessenheit geratenen Saaten. Wir wollten ein Bio-Rohkostöl – ganz pur mit einer vorzüglichen Geschmacksnote und ohne überflüssige Konservierungs- und Zusatzstoffe kreieren. Glücklicherweise fanden wir einen Bauern in Österreich, der exklusiv für unsere kleine Ölmühle diese Saaten auf kalkhaltigem Boden in der gesunden Luft der Alpen kultiviert“, sagt Dr. Frank Besinger, der gemeinsam mit Sabine Stempfhuber die Ölmühle an der Havel betreibt.

Der iberische Drachenkopf stammt ursprünglich aus Osteuropa, Türkei, Iran und wird vorrangig noch immer in Osteuropa angebaut. Die Pflanze, die dem Rosmarin ähnelt, erreicht eine Wuchshöhe von ca. 50 cm und zählt zur Familie der Lippenblütler. Das Öl der Samen ist reich an mehrfach ungesättigter Linolsäure und verfügt über 62% der besonderen Alpha-Linolensäure (3-fach ungesättigte Fettsäure). Die im Öl enthaltenen Antioxidantien schützen vor freien Radikalen und stärken das Immunsystem. Das Drachenkopf-Öl verbindet somit auf eine angenehme Weise einen nachhaltigen Gesundheitsaspekt mit einem hervorragenden Geschmackserlebnis.

Das wertvolle Speiseöl veredelt Salate, Gemüse, Suppen und Fischgerichte. Es mundet köstlich zu Tagliatelle mit Trüffel oder als exquisite Alternative zum Leinöl auch zu Pellkartoffeln und Quark.
Als Garnierung eingesetzt, verleihen die gerösteten Samen des iberischen Drachenkopfes warmen und kalten Speisen eine prägnante Sesamnote.

Das Drachenkopföl sollte kühl und lichtgeschützt gelagert und nach dem Öffnen bald verbraucht werden.

Ausschließlich über den Online-Shop www.oelgenuss.de oder in der „Gläsernen Manufaktur“ der Ölmühle an der Havel in der Berliner Bergmannstraße wird das Drachenkopföl erhältlich sein.

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REISEVERHALTEN DER DEUTSCHEN

Auf der Internationalen Tourismus-Börse Berlin (ITB), die diese Woche ihre Tore öff-net, präsentiert die Reisebranche alljährlich Fachpublikum und Verbrauchern die neues-ten Reisetrends. Die Reiselust der Deutschen ist nach wie vor ungebrochen. Das zeigen
die Ergebnisse der jährlich veröffentlichten Allensbacher Markt- und Werbeträgeranaly-se (AWA), die sich jeweils auf persönlich-mündliche (face-to-face) Interviews mit mehr
als 20.000 Personen ab 14 Jahre stützt.

Dass die Deutschen gerne verreisen, spiegelt sich auch in der ausgeprägt hohen Ausga-bebereitschaft für diesen Lebensbereich wider. 44 Prozent der Bürger sind bereit, für
Reisen besonders viel Geld auszugeben. Nur für die eigenen vier Wände und gutes Es-sen greifen die Bürger noch tiefer in die Tasche. Bildungsaffine Personen geben für Rei-sen besonders gerne Geld aus. Für Personen mit (Fach-)Hochschulreife ist Reisen mit 58
Prozent der Lebensbereich mit der höchsten Ausgabebereitschaft.

In den letzten 12 Monaten vor dem Befragungszeitpunkt haben 56 Prozent aller Bürger
eine mindestens 5-tägige Urlaubsreise unternommen. Auch die zunehmend im Fokus der
Tourismusbranche stehenden 50- bis 69-jährigen „Best Ager“ sind mit 61 Prozent noch
ausgesprochen reisefreudig. Erst bei den 70-Jährigen und Älteren lässt die Reiseaktivi-tät, nicht zuletzt aufgrund zunehmender gesundheitlicher Einschränkungen, deutlich
nach. In dieser Altersgruppe haben nur 40 Prozent eine Urlaubsreise angetreten. Mehr
noch als das Alter beeinflusst das Einkommen das eigene Reiseverhalten. So haben in
den unteren Einkommensgruppen mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen
von weniger als 1.750 Euro 38 Prozent der Personen eine Urlaubsreise gemacht, in den
mittleren Einkommensgruppen waren es hingegen 57 Prozent, in den höheren Einkom-mensschichten mit mehr als 3.500 Euro monatlichem Haushaltsnettoeinkommen 72 Prozent.

Das beliebteste Urlaubsziel der Deutschen ist dabei das eigene Land. 27 Prozent der Be-völkerung machten Urlaub in Deutschland. Besonders Ost- und Nordsee sowie Bayern
stehen hoch im Kurs: 8 Prozent der Bürger verbrachte ihren Urlaub an der Ostsee, 7 Pro-zent in Bayern, 6 Prozent an der Nordsee. Außerhalb Deutschlands sind vor allem Spa-nien, Italien und Österreich beliebt, wo jeweils 8 bzw. 7 Prozent aller Bürger ihren Ur-laub verbrachten. Es folgen die Türkei, Osteuropa, Frankreich, Skandinavien, Griechen-land und das ehemalige Jugoslawien. Exotische Länder in Fernost, Mittel- oder Südame-rika sowie in Sub-Sahara-Afrika sind nach wie vor eher seltene Ziele der Deutschen –
nur ein bis zwei Prozent der Bevölkerung hat es in diese Regionen gezogen.

Urlaubsziele der Bevölkerung:
*) Tschechien, Slowakei, Ungarn, Polen, Bulgarien, Rumänien, Russland, Baltikum
Während sich die Attraktivität einiger großer Reiseziele im Langzeittrend, der für die
westdeutsche Bevölkerung bis 1985 zurückverfolgt werden kann, kaum verändert hat,
haben andere Länder und Regionen in den letzten Jahrzehnten mitunter deutlich an An-ziehungskraft verloren. Weitgehend stabil sind die Präferenzen beispielsweise für
Deutschland, die iberische Halbinsel und Italien geblieben. Besonders deutlich verloren
haben hingegen seit 1985 Österreich und Frankreich sowie – hier nicht dargestellt – die
Schweiz. 2011 sind mit 7 Prozent nur noch knapp halb so viele Westdeutsche nach
Österreich gereist wie 1985. Auch Frankreich hat an Attraktivität eingebüßt, statt 6 Prozent wie 1985 haben 2011 nur noch 3 Prozent der Westdeutschen dort ihren Urlaub verbracht. Die Schweiz wählten nur noch 2 Prozent statt 4 Prozent (wie 1985) der West-deutschen als Urlaubsdestination. Zugelegt im Vergleich zu den 1980er Jahren haben
Osteuropa und Fernreisen. 1985 haben zwei Prozent der Westdeutschen ihren Urlaub im
damaligen Ostblock verbracht, heute sind es 3 Prozent, die nach Mittel- und Osteuropa
reisen. Fernreisen nach Amerika, Sub-Sahara-Afrika sowie Asien unternehmen heute 5
Prozent, 1985 waren es erst 3 Prozent. Gewonnen haben dürfte auch die Türkei, für die
allerdings kein Langzeittrend vorliegt.

Eine gute Auswahl an Flügen bietet Air Berlin , Preise kann man bei Opodo vergleichen.
Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

Kaviar Geschichten von Christoph Moeskes

Manchmal muss es Kaviar sein!

Kaviar ist der pure Luxus und steht wie kein anderes Lebensmittel für vollkommenen Genuss und Eleganz. Auch der Autor Christoph Moeskes konnte sich der Faszination der „schwarzen Perlen“ nicht entziehen und hat die spannenden Geschichten des Kaviars unterhaltsam und atemberaubend aufgeschrieben.

Kaviar, das schwarze Gold, ist der gesalzene Rogen des Störs und der Inbegriff für Luxus und kompromisslosen Genuss. Aber wussten Sie auch, dass er noch bis Ende des 19. Jahrhunderts als eine „Arme-Leute-Speise“ galt? Dass zu Zeiten des „Kaviar-Rushs“ in den USA die schwarzen Störeier wie Erdnüsse in New Yorker Kneipen kostenlos verteilt wurden? Dass man sich im Iran vor Stör meist ekelte? Dass in der Sowjetunion Menschen wegen Kaviar hingerichtet wurden? Das und vieles mehr, hat der Journalist Christoph Moeskes herausgefunden.

Erfahren Sie, wie Kaviar überhaupt hergestellt wird und was sich hinter Osietra, Sevruga und Beluga alles verbirgt. Moeskes Kaviar Geschichten liefern Wissenswertes und Unterhaltsames, informieren über politische und wirtschaftliche Hintergründe. Sie stimmen nachdenklich und amüsieren. Eine packende Geschichte in einem besonderen Buch, dessen ausführliche Bibliographie zu weiteren Entdeckungen einlädt. Für einen schnellen Überblick sind die wichtigsten Begriffe zum Kaviar schnell erklärt, und eine Auswahl renommierter Händler vervollständigt das Buch. Kurz: Die perfekte Lektüre für Kaviar-Liebhaber und solche, die es dadurch werden!

Der Autor:
Es sollte eine Recherche über das Kaspische Meer werden. Herausgekommen ist dabei ein Buch über Kaviar. Christoph Moeskes wurde erst im Laufe seiner Arbeit zum Liebhaber der „schwarzen Perlen“. Der Osteuropa-Experte findet, die Geschichte des Kaviars spiegelt auch eine Menge über die Verhaltensweise der Gattung Homo sapiens wider. Über ihre Gier, ihren Erfindungsreichtum, ihren Wagemut und noch manch andere Eigenschaften. In Wilhelmshaven geboren und aufgewachsen, lebt Moeskes heute in Berlin. Er ist Herausgeber verschiedener Bücher, freier Autor der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Fotograf.

Christoph Moeskes – Kaviar Geschichten
Bestellink: ISBN 978-3-941641-60-0 (portofrei)

airberlin baut Osteuropa-Kompetenz aus

Erstmals abgestimmtes Angebot von airberlin und NIKI nach Südosteuropa – Deutliches Wachstum aus Russland – Neue Verbindung nach Danzig

In Vorbereitung auf den Beitritt zur oneworld®-Allianz stärkt airberlin die Rolle als Europa-Carrier und baut die Kompetenz in Osteuropa aus. Mit dem Winterflugplan 2011/12 bieten airberlin und NIKI zum ersten Mal ein abgestimmtes Angebot in die Wachstumsmärkte nach Rumänien, Bulgarien und Serbien an. Mit bis zu drei täglichen Frequenzen werden deren Hauptstädte Bukarest, Sofia und Belgrad an das Drehkreuz in Wien angebunden. Dabei sind Flugzeiten und Umsteigemöglichkeiten so geplant, dass airberlin deutlich kürzere Flugverbindungen als bislang aus dem deutschsprachigen Raum nach Südosteuropa anbieten kann. Dies gilt für Strecken ab Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Nürnberg und Zürich.

Auch für Russland wird das Flugangebot weiter verbessert. Durch eine Kapazitätserweiterung um knapp 35 % aus dem russischen Markt konnte der Verkehr in diesem Jahr besser an Europa und die Langstrecke angebunden werden. Das Passagieraufkommen stieg um mehr als 50 %. An diese Entwicklung will airberlin anschließen und bietet zum Winter ab Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart, Wien und Salzburg wöchentlich 50 Flüge nach Moskau und Sankt Petersburg an.

In Polen wird sich airberlin ebenfalls verstärkt engagieren. Ab 1. Mai 2012 verdreifacht Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft ihr Flugangebot nach Krakau und bindet Danzig neu an das Drehkreuz in Berlin an. Mit zwei täglichen Tagesrandverbindungen in der Woche und jeweils einer Verbindung samstags und sonntags erhalten Reisende aus Nord- und Südpolen Anschluss an Flüge innerhalb Deutschlands, nach Österreich, in die Schweiz oder die nordischen Länder. Für die Langstrecke bestehen Anschlussverbindungen nach New York, Miami oder Bangkok. Reisende nach Danzig profitieren von einem schnellen Zugang an die polnische Ostsee-Region, in die Masuren sowie zu den Spielen der Fußball-Europameisterschaft im Sommer 2012.

Anton Lanz

Steinpilze sind eine Delikatesse, sehr teuer und meistens aus Osteuropa importiert. Jedoch kann man die leckeren Steinpilze auch selber in den bayrischen Alpen sammeln – das ist aber nicht ganz ungefährlich!
Der Name „Steinpilz“ hat seinen Ursprung in der festen Konsistenz seines Fleisches und nicht wie viele vermuten, da der Pilz auf Steinen wächst oder auf steinigem Gelände vorkommt. Jedoch ist es trotzdem richtig, dass bestimmte Arten des Steinpilzes vermehrt in alpinen Regionen gedeihen.

Man unterscheidet zwischen vier Arten von Steinpilzen: Dem Fichtensteinpilz (Boletus edulis), dem Sommersteinpilz (Boletus retuculatus), dem Kiefernsteinpilz (Boletus pinophilus) und dem Schwarzhütigen Steinpilz (Boletus aestivalis, Boletus aerus). In der Alpenregion findet man vornehmlich den Sommersteinpilz, der geschmacklich am reichhaltigsten ist.

Seit vielen Jahren serviert Gourmet-Koch Anton Lanz in seinem Restaurant am Bodensee frische Sommersteinpilze, die er selber mühevoll in den Alpen gepflückt hat. Das Wissen über die delikate Pilzart und den ergiebigsten Steinpilzgebieten hat er sich über Jahrzehnte angeeignet und wird von ihm wie ein unbezahlbares Geheimnis gehütet.

„Die Stellen mit den besten Steinpilzen sind oft nur sehr schwer zugänglich und man sollte schon Bergerfahrung mitbringen. Eine geeignete Ausrüstung ist unerlässlich, sonst kann es gefährlich werden“ erläutert der passionierte Alpenfreund. Der Steinpilz darf in Deutschland zwar gesammelt und verzehrt werden, der Handel mit in Deutschland gesammelten Steinpilzen ist jedoch verboten. Auf den Märkten werden meist Importe aus Osteuropa feilgeboten. Jedoch findet man hier den Sommersteinpilz eher selten.

Steinpilz-Rezepte gibt es genügend. Chefkoch Anton Lanz verarbeitet den Steinpilz mal zu einer Rahmsuppe oder zur Beilage eines Hummergerichtes und betont: „Wichtig ist vor allem, dass der Geschmack dieses Pilzes nicht verfälscht wird. Steinpilze haben einen starken und sehr markanten Eigengeschmack“. Der Steinpilz ist saisonal zwischen Ende Juli und Anfang Oktober in der Natur zu finden.

Über das Restaurant Lanz
Spezialisiert auf Fleisch, Fisch, Krebse und Hummer hat sich das Gourmet Restaurant Lanz einen aussergewöhnlichen Ruf unter den Feinschmeckern erarbeitet. Die Speisekarte lässt die Herzen der Geniesser und der Gourmetliebhaber höher schlagen. Durch verschiedene Kochsendungen in Rundfunk und Fernsehen (u.a. die Serie „Essen wie Gott in Deutschland“ und „Köstliches Deutschland“, die im ZDF, Bayern, SWR, M3, N3 und SAT1 gesendet wurden), gelangte Anton Lanz zu überregionalem Bekanntheitsgrad. Seit mehr als 30 Jahren gehört er zu den besten Köchen Deutschlands, und hat daher viel zu dem Stellenwert beigetragen, den das Essen in der Region um den Bodensee heute einnimmt.

Weiter Informationen unter www.restaurant-lanz.de oder unter Telefon +49-8388-243.

Urlaub in der Schweiz am teuersten

Urlaub in der Schweiz am teuersten – Zimmerpreise in Osteuropa auf Tiefststand – London lockt Gäste mit Luxus

Reisende, die im vergangenen Jahr einen Hotelurlaub
in Europa verbrachten, zahlten im Durchschnitt 13 Prozent weniger pro
Zimmer und Nacht als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt der
aktuelle Hotel Price Index HPI® von Hotels.com durch die Auswertung
der tatsächlich von Hotelgästen gezahlten Hotelpreise in 94.000
Hotels und 16.000 Reisezielen. Größtes Sparpotenzial hatten Touristen
in Osteuropa, aber auch die britischen Inseln lockten Besucher mit
einem deutlich gesunkenen Preisniveau im Vergleich zu 2008.

Eidgenossenschaft an Europas Spitze

Mit durchschnittlichen Preisen von 135 Euro pro Zimmer und Nacht
konnte die Schweiz ihren Platz als teuerstes Reiseziel in Europa
trotz eines Preisrückgangs um elf Prozent verteidigen. Generell war
Reisen in Europa im vergangenen Jahr aber so günstig, wie seit Jahren
nicht mehr. Oft konnte man schon für ein Budget von weniger als 100
Euro pro Zimmer und Nacht seine Hotelzelte aufschlagen. Lediglich
Dänemark (116 Euro), Norwegen (113 Euro), Italien und Großbritannien
(je 104 Euro) sowie Schweden (101 Euro) lagen über dieser Grenze. Mit
durchschnittlichen Übernachtungskosten von 91 Euro pro Zimmer sanken
die Hotelpreise in Österreich auf den tiefsten Stand seit Beginn der
HPI®-Auswertung im Jahr 2004. In Deutschland wurden 88 Euro fällig,
gefolgt von Spanien (85 Euro), Portugal (82 Euro) und Irland (80
Euro). Am unteren Ende der Preisskala finden sich die Länder
Osteuropas wieder, denen die Wirtschaftskrise besonders zusetzte. So
wurden während des Untersuchungszeitraums in Polen und Ungarn nur
70 Euro pro Zimmer und Nacht gezahlt, in der Tschechischen Republik
waren es sogar nur 68 Euro pro Nacht.

Osteuropa-Urlauber profitieren vom Ausbleiben von Geschäftsreisen

Ein Citytrip nach Osteuropa war zwischen Januar und Dezember 2009
so günstig wie seit Jahren nicht mehr. Durch das Ausbleiben vieler
Geschäftsreisender sahen sich Hoteliers vielerorts gezwungen, die
Preise deutlich zu reduzieren. Am meisten gaben die Tarife mit 41
Prozent in Moskau nach. Durch sinkende Ölpreise und den
wirtschaftlichen Abschwung kostete eine Hotelübernachtung in der
russischen Hauptstadt 2009 durchschnittlich nur noch 152 Euro pro
Zimmer, 2008 waren es noch satte 258 Euro. Auch Bukarest hatte mit
dem Wegfall von Geschäftsreisen zu kämpfen und reagierte mit einer
Preisreduktion von 23 Prozent auf durchschnittlich 89 Euro pro Zimmer
und Nacht. Dass einige Fluggesellschaften ihre Flüge reduzierten,
bekamen sowohl Riga als auch Tallin zu spüren. Beide Städte konnten
von wichtigen europäischen Flughäfen nicht mehr per Direktflug
erreicht werden. Eine Herausforderung für die Hotelbranche, die ihre
Preise um 22 Prozent beziehungsweise um 16 Prozent senkte. Trotz
durchgängig hoher Besucherzahl sank auch das Preisniveau in Prag um
20 Prozent. Der Grund ist ein deutlich gestiegenes Angebot an
Hotelzimmern in der Goldenen Stadt, das besonders Fünf-Sterne-Hotels
zu günstigen Angeboten veranlasste.

London-Reisende are amused

Obwohl die britische Hauptstadt auch 2009 mit einem
durchschnittlichen Übernachtungspreis von 113 Euro pro Zimmer zu den
zehn teuersten Städtezielen Europas gehörte, sank auch an der Themse
das Preisniveau auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren. In der
ersten Jahreshälfte 2009 konkurrierten Londoner Hoteliers stark um
Gäste, so dass Vier-Sterne-Hotels ihre Preise auf das Niveau von
Drei-Sterne-Hotels senkten. In der zweiten Jahreshälfte war es vor
allem das schwache Pfund, das Reisende aus der Eurozone und den USA
dank günstiger Wechselkurse zu einem Besuch auf die britische Insel
lockte. Des Weiteren wirkte sich die stetig steigende Anzahl
einheimischer Touristen positiv auf die Zimmerauslastung aus. Viele
Briten entschieden sich für die eigene Hauptstadt, wo sie mehr für
ihr Geld bekamen als im europäischen Ausland. Wem das noch immer zu
teuer war, auf britisches Flair aber dennoch nicht verzichten wollte,
der fand in Irland eine günstige, englischsprachige Alternative. Mit
einem Preisrückgang von 23 Prozent im Vergleich zu 2008 und
durchschnittlichen Übernachtungskosten von 76 Euro pro Zimmer war
Dublin das günstigste Städtereiseziel in Westeuropa.

Weitere Informationen zu Hotels.com unter www.gourmet-report.de/goto/hotels-com

Mit Air Berlin nach Rumänien

Air Berlin mit neuem Sonnenziel in Rumänien

Neue Destinationen und noch mehr Flugverbindungen im Sommer 2010

Air Berlin fliegt im Sommer 2010 erstmalig nach Rumänien. Ab 18. Mai 2010 geht es vom Flughafen München aus jeden Dienstag nonstop an die rumänische Schwarzmeerküste. Ziel des rund zweistündigen Fluges ist die Hafenstadt Constanta. Anschlussflüge gibt es aus Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn sowie Münster/Osnabrück. Nach Burgas, Dubrovnik, Pristina, Sofia, Split, Varna sowie Krakau und ist das rumänische Constanta bereits die achte Air Berlin-Destination in Osteuropa. Partner-Airline NIKI verstärkt ihre Präsenz in Osteuropa schon zum Winter und nimmt ab Februar 2010 die rumänische Hauptstadt Bukarest und das serbische Belgrad ins Flugprogramm auf.

Ein weiteres neues Sonnenziel im Sommerflugplan von Air Berlin ist Korsika. Jeweils samstags wird die französische Mittelmeerinsel ab Berlin-Tegel nonstop angeflogen. Türkei-Reisende können sich im Sommer über noch mehr Flüge freuen. So starten die rot-weißen Air Berlin-Jets ab Mai 2010 ein Mal pro Woche von Stuttgart aus Richtung Bodrum. Die neue Nonstopverbindung ergänzt das bestehende Flugangebot von Düsseldorf zum Ferienort an der türkischen Ägäis.

Alle Sommerflüge der Air Berlin Group nach Spanien einschließlich der Verbindungen über das Drehkreuz in Palma de Mallorca sind ebenfalls seit heute buchbar. Für den Sommer 2010 stockt Air Berlin bereits bestehende Verbindungen nach Mallorca ab Frankfurt und Hamburg auf und fliegt erstmalig seit 2007 wieder täglich nonstop von Berlin-Schönefeld auf die Baleareninsel. Sonnenhungrige können sich ab sofort auch die günstigen Tickets zu allen Air Berlin-Zielen in Tunesien, Ägypten, Marokko, Zypern und Bulgarien sichern und sparen.

Die Sommerflüge nach Constanta sind ab 109 Euro und die Flüge nach Korsika und Mallorca ab 49 Euro inklusive Steuern, Gebühren und Meilen buchbar.

zu buchen bei Air Berlin

20 % Rabatt bei Marriott International in Osteuropa

Mit speziellen „Go east“ Angeboten feiert Marriott International sein
20jähriges Jubiläum in Osteuropa

Marriott Hotels in Prag, Bukarest, Budapest und Warschau locken mit 20
Prozent Discount und vielen Extras

Während Europa sich auf die Feierlichkeiten um
den Fall der Berliner Mauer und des Eisernen Vorhangs vor 20 Jahren
vorbereitet, begeht Marriott International sein ganz eigenes Jubiläum: Vor
genau 20 Jahren eröffnete das Warschau Marriott Hotel als erstes Haus des
Hotelkonzerns in einem Land des früheren Ostblocks.

Zum Anlass dieses besonderen „Geburtstages“ bringt Marriott ein „Go East!
Package“ auf den Markt: Hotels in Budapest, Bukarest, Prag und Warschau
gewähren ihren Gästen 20 Prozent Rabatt auf Getränke und Speisen sowie den
niedrigsten Zimmerpreis bei Buchung (dieser gilt auch für jede weitere
gebuchte Nacht als Nachlass). Im Paket ebenfalls enthalten sind Frühstück
sowie Eintrittskarten für interessante Se­henswürdigkeiten vor Ort. Zu
diesen gehören zum Beispiel: der Statuen-Park und das Haus des Terrors in
Budapest, das Museum im Parlamentspalast von Bukarest, das Kommunistische
Museum in Prag und das Museum des Warschauer Aufstandes in Warschau

Buchbar sind die Marriott Go East! Packages unter
www.marriott.de/Channels/globalSites/specialsPackages/detail.mi?country=GERMANY&marrOfferId=460466
(Promotion Code S09) bei den unten genannten Hotels zu folgenden Preisen:

JW Marriott Bukarest Grand Hotel: Der Preis ab 660 bis 744 Rumänischer Neue
Lei (etwa 154 bis 174 Euro) beinhaltet die oben genannten Leistungen sowie
Eintrittskarten für zwei Personen in den Parlamentspalast von Bukarest.

Die vier Hotels in Prag bieten neben den oben genannten Leistungen zwei
Karten für 24 Stunden freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie
zwei Eintrittskarten für das Kommunistische Museum ( www.muzeumkomunismu.cz ).

Preise starten im Prague Marriott Hotel bei 3.120 Tschechischen Kronen (121
Euro), im Marriott Executive Apartments Prague bei 2.500 Tschechischen
Kronen (97 Euro), im Courtyard Pra­gue Flora bei 2.100 Tschechischen Kronen
(etwa 81 Euro) und im Courtyard Airport Hotel bei 2.750 Tschechischen Kronen
(rund 107 Euro).

Budapest Marriott Hotel: Im Preis von 183 bis 223 Euro ist ein Doppelzimmer
mit Donau-Blick sowie die Budapest Card (48 Stunden freie Fahrt mit
öffentlichen Ver­kehrsmitteln und Vergünstigungen bei Einkäufen und in
Museen), Karten für den Sta­tuen-Park mit seinen 42 Kunstwerken aus der
kommunistischen Zeit von 1945-1989 sowie Tickets für das Haus des Terrors –
ein Museum im Gedenken an Terror-Opfer das ein Bild von Ungarn in diesem
Zeiten zeichnet – enthalten.

Im Warschau Marriott Hotel gilt das Angebot zum Preis von 350 Polnischen
Zloty (rund 84 Euro) pro Nacht von Freitag bis Sonntag und beinhaltet ein
Upgrade in die Eck-Junior-Suite (sofern verfügbar), zwei Karten für 24
Stunden freie Fahrt mit öffent­lichen Verkehrsmitteln und zwei Tickets für
das Museum des Warschauer Aufstandes ( www.1944.pl ).

Marriott International betreibt zur Zeit 24 Hotels in Osteuropa. Zehn
weitere Häuser in der Region sind in Planung oder bereits im Bau. Zu diesen
gehören: das Courtyard by Marriott Budapest und das Renaissance Budapest
Hotel in Ungarn, das JW Marriott Hotel Almaty in Kasachstan, das Courtyard
by Marriott Bukarest in Rumänien sowie das Renaissance Moskau Monarch Center
Hotel, das Courtyard by Marriott St. Peters­burg Mariinsky Theatre, das
Krasnodar Marriott Hotel und das Courtyard by Marriott Moskau Paveletskaya
Station, das Courtyard by Marriott Kazan und das Courtyard by Marriott
Irkutsk – alle in Russland. Die Eröffnungen all dieser Häuser sind bis 2012
geplant.

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