Glückwunsch, Jan Hartwig und "Nobelhart & Schmutzig"

Das Magazin DER FEINSCHMECKER kürt Deutschlands beste Restaurants: Noch nie war die Gastro-Szene bei uns so spannend wie heute! Neue Konzepte, lässige Bistros, Weltklasseküche: Neue und bekannte Lokale liefern sich einen Wettstreit um die besten Genusserlebnisse.
Damit die Gäste einen Überblick über alle wichtigen Lokale haben, gibt DER FEINSCHMECKER auch dieses Jahr wieder den großen Guide „Die 500 besten Restaurants in Deutschland 2016/2017“ heraus. Er liegt der Oktoberausgabe bei und enthält auf 258 Seiten Empfehlungen der Redaktion von Sylt bis zum Bodensee.

Zwei Lokale zeichnet das Magazin für ganz besondere Leistungen und Konzepte aus. Die Sieger in diesem Jahr sind:

„Restaurant des Jahres“: „Nobelhart & Schmutzig“ in Berlin

„Koch des Jahres“: Jan Hartwig, Restaurant „Atelier“ in München

Radikal, aber überzeugend ist das Konzept des Berliner „Nobelhart & Schmutzig“: In der Küche von Micha Schäfer werden ausschließlich Zutaten der Region verwendet, das unverfälschte Produkt steht im Mittelpunkt. Es gibt gratis Leitungswasser und Essen, das man auch anfassen soll. Dazu eine höchst spannende Weinbegleitung von Patron Billy Wagner. Ein authentisches Erlebnis und ein Konzept, das sich von den vielen Trendlokalen durch höchste Professionalität und kompromisslosen Qualitätsanspruch abhebt. Es inspiriert und beflügelt die Genusslandschaft.

Jan Hartwig führt erst seit zwei Jahren Regie im Münchner „Atelier“ im Hotel „Bayerischer Hof“ und hat in dieser Zeit eine geradezu beispielhaft rasante Entwicklung hingelegt. Wohl noch nie hat sich ein junger Koch, der zuvor Souschef bei Sven Elverfeld*** war („Aqua“), so schnell und so eindrucksvoll emanzipiert und seine eigene Handschrift entwickelt. Mit seiner jungen deutschen Küche gelingt ihm meisterhaft die moderne Verbindung von Heimatnähe und Weltläufigkeit.

Für den großen Restaurant-Guide wurden auch in diesem Jahr wieder alle Lokale neu mit bis zu fünf FEINSCHMECKER-Punkten bewertet. Der Guide bietet alles, was man für eine Reservierung benötigt: Beschreibungen von Küchenstilen, beispielhafte Gerichte, einen Eindruck vom Ambiente sowie Angaben von Preisen und alle wichtigen Daten. Die Oktoberausgabe von DER FEINSCHMECKER mit dem Guide „Die besten Restaurants 2016/2017“ ist für 9,95 Euro ab heute, Mittwoch, 14. September, im Handel erhältlich.

Der neue FEINSCHMECKER

Frischer und nützlicher: Der neue DER FEINSCHMECKER

DER FEINSCHMECKER, Deutschlands führendes Gourmet-Magazin, präsentiert
sich mit der Oktoberausgabe in maßgeblich überarbeitetem Look and Feel. Die Institution
für kulinarische Lebensart ist jüngst bei den renommierten „Gourmand World Cookbook Awards“ in Paris als „Best Food Magazine in the World“ ausgezeichnet worden und
nimmt den deutlichen Ausbau seines Produktangebots unter dem Markendach
DER FEINSCHMECKER zum Anlass, auch das Monatsmagazin redaktionell weiterzuentwickeln.

„Wir haben den FEINSCHMECKER aufgefrischt und schneller gemacht: Mehr Tipps
und mehr Infos auf einen Blick, mehr Aktuelles aus der Welt des Reisens und Genießens“, berichtet Chefredakteurin Madeleine Jakits. Das Magazin gliedert sich logisch strukturiert
in die drei Kapitel Reisen, Essen und Trinken. Jeden Monat wird es zukünftig ein
„Top Thema“ geben, dass aus einem dieser drei Ressorts kommt. In der Oktoberausgabe widmet sich eine große Reportage mit Warenkunde der neuen urbanen Vorliebe für hochwertige Steaks. Dieses Top-Thema ist zugleich die Titelgeschichte des Magazins.

Die große Reisereportage am Anfang des Magazins wird künftig noch mehr Empfehlungen
und Neuigkeiten enthalten, die, mit Kästen und Einklinkern direkt in das Layout integriert,
für Leser schneller und intensiver nutzbar gemacht werden. Zum Auftakt ist dies die Trendmetropole Kopenhagen. Vergleichbaren jungen und unverwechselbaren Mehrwert erhalten auch andere große Stücke im Magazin, daneben gibt es zahlreiche neue Rubriken:
Im einführenden „Kulinarischen Salon“ präsentiert DER FEINSCHMEKCER zukünftig regelmäßig „zehn Dinge, die Sie in diesem Monat nicht versäumen dürfen“, nämlich aktuelle kulinarische Tipps in Deutschland. Mit dem „City-Scout“ dokumentiert
DER FEINSCHMECKER einmal mehr seine Trend- und Wegweiserrolle und spürt neue
Lokale in den Metropolen des In- und Auslands auf, die von sich reden machen.

Weitere Highlights des neuen FEINSCHMECKERS sind die Rubrik „Top Five“, in der die Besten einer Genussdisziplin vorgestellt werden –zur Buchmesse sind dies zum Auftakt Frankfurts beste Bars – sowie die Serie „Kulinarische Moden“. Hier wird regelmäßig über Bemerkenswertes bei der Produktwahl oder der Zubereitungsweise in den Küchen der Profis berichtet – selbstverständlich mit einem Check auf die Machbarkeit am eigenen Herd. Und
der gleichermaßen reizvollen wie spannenden Situation, dass ein und derselbe Wein von mehreren Experten blind probiert und kommentiert wird, widmet sich die innovative neue Rubrik „1 Wein, 3 Meinungen“.

Die Ausgabe 10/09, in der die Neuerungen erstmals publiziert werden, beinhaltet darüber
hinaus weitere sichtbare Mehrwert-Leistungen. Gemeinsam mit dem Hauptheft erscheint
das 52-seitige DER FEINSCHMECKER Küchen Special „Die 150 besten Küchenstudios in Deutschland“, ein Einkaufsführer über und für das „Herz der Küche“ mit vielen zusätzlichen Empfehlungen von Spitzenköchen.

Aber nicht nur in das Monatsmagazin wird investiert: “DER FEINSCHMECKER baut
seine Markenfamilie in diesem Jahr deutlich aus. Erstmals erscheint neben dem
DER FEINSCHMECKER Hotel und Restaurant Guide Deutschland auch eine Europa Ausgabe mit den besten kulinarischen Empfehlungen für vierzig Hauptstädte in ganz Europa. Im Dezember folgt in der gleichen Reihe – ebenfalls als Buchpremiere – unser Guide mit den besten Weingütern und Winzern in Deutschland“, berichtet Peter Rensmann, Geschäftsführung Special Interest Magazine. „Aus dieser Offensiv-Position heraus ist es eine gleichermaßen kreative wie intelligente Leistung der gesamten Redaktion, auch dem Magazin neue selbstbewusste Impulse zu geben. Wir unterstreichen damit unseren Anspruch auf die qualitative und quantitative Marktführerschaft.“

Neben den bereits genannten Guide-Novitäten erscheint im November in der Markenfamilie außerdem „Dieter Müllers Kochschule“ in der Reihe DER FEINSCHMECKER BOOKAZINE, in der einer der besten Köche Deutschlands exklusiv für DER FEINSCHMECKER nicht nur neue Rezepte präsentiert, sondern auch Kochtechniken und praxisnahe Tipps aus der Profiküche für Hobbyköche vorstellt. Für jeden, der gern kocht, ist genügend Auswahl dabei: Müllers Gerichte erscheinen in drei „Fertigkeitsstufen“, von leicht über mittelschwer bis schwer.

Stiftung Warentest – Erkältungsmittel

Erkältungsmittel

Erkältungssymptome gezielt behandeln

Triefnase, Halskratzen, dicker Kopf – ein grippaler Infekt erwischt fast jeden in der feucht-kalten Jahreszeit. Zwar können weder chemische Medikamente noch Hausmittel eine Erkältung wesentlich verkürzen, doch sie können die Beschwerden zumindest lindern. In der Oktoberausgabe der Zeitschrift test stellt die Stiftung Warentest zusammen, welche preiswerten Mittel gegen Erkältungssymptome geeignet sind.

Eine Erkältung lässt sich nicht nach dem „Gießkannenprinzip“ behandeln. Sogenannte „Grippemittel“, also Allround-Medikamente, die sämtliche Symptome angehen wollen, sind wenig hilfreich. Bei der Kombination einer Vielzahl von Wirkstoffen in diesen Präparaten steht der Nutzen in keinem Verhältnis zu den möglichen Nebenwirkungen. Die Zeitschrift test empfiehlt, die verschiedenen Symptome gezielt zu behandeln.

Gegen eine erhöhte Temperatur sowie Kopf- und Gliederschmerzen können Schmerz- und Fiebermittel mit Azetylsalizylsäure (ASS), Parazetamol oder Ibuprofen eingesetzt werden. Bei Schnupfen empfiehlt die Zeitschrift test eine äußerliche Behandlung mit salzhaltigen Mitteln zur Befeuchtung der Nasenschleimhäute. Sprays und Tropfen sind mit Vorsicht anzuwenden: Durch häufigen oder Dauergebrauch können sie chronischen Schnupfen auslösen.

Mehr zur Vorbeugung und Behandlung einer Erkältung ist zu finden in der Oktoberausgabe der Zeitschrift test oder im Internet unter www.test.de . Die Medikamenten-Empfehlungen der Stiftung Warentest werden unter www.medikamente-im-test.de ständig aktualisiert

Der Präsident trinkt deutsch

von Niko Rechenberg

Bundespräsident Horst Köhler setzt ganz auf deutsche Gaumenfreuden. Selbst bei glamourösen Staatsempfängen gebe es in Schloss Bellevue keinen Champagner mehr, sondern Sekt aus deutschen Landen, recherchierte das Politikmagazin Cicero für seine Oktoberausgabe. Köhler habe Küche und Keller demonstrativ mit Produkten einheimischer Marken bestücken lassen. Im Keller des Bellevue lagerten nur noch Weine aus Rheinhessen, dem Rheingau und aus Baden sowie Sekt von der Mosel. Das Wasser zum Wein stamme aus Fachingen und vom DDR-Klassiker Margon. Selbst der Whisky sei einheimisch, ein „Bavarian Single Malt“ namens Slyrs. Gemüse und Fleisch komme von Bauern und Jägern aus der Region. Der Aceto balsamico werde als Schwarzessig aus Pflaumen und Zwiebeln vom Kloster Rühn in Mecklenburg-Vorpommern geliefert.
Bellevue-Küchenchef Jan-Göran Barth sei stolz auf die deutschen Produkte und darauf, dass sein Dienstherr sie konsequent internationalen Gästen präsentiere. Köhler bewege damit „mehr als alle Gourmet-Fachzeitschriften und Restaurantführer zusammen“.

Die vollständige Recherche von Niko Rechenberg über die Gaumenfreuden in Schloss Bellevue lesen Sie in der Oktoberausgabe von Cicero.