Bonusprogramme verändern Kaufverhalten

Einer aktuellen repräsentativen Umfrage zufolge ändern Konsumenten willentlich und wissentlich ihr Kaufverhalten, um an Bonusprogrammen teilzunehmen. Apps holen gegenüber der klassischen Kundenkarte auf.

Das Marktforschungsinstitut Dr. Grieger & Cie. hat im April 2016 im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 1.515 Verbraucher zwischen 18 und 69 Jahren zu Bonusprogrammen online befragt. Dabei wurden 59 Programme aus zehn verschiedenen Branchen hinsichtlich Erfolgsfaktoren, Bekanntheit, Nutzung und Teilnehmererfahrungen sowie Vorstellungen vom optimalen Bonusprogramm zu jeder Branche untersucht.

Jeder Deutsche nimmt durchschnittlich an 3,7 Bonusprogrammen teil, um so beim jeweiligen Händler durch häufiges Einkaufen Prämien oder Rabatte zu ergattern. Wichtigster Teilnahmegrund für Verbraucher ist die Möglichkeit Geld zu sparen. Wenn Verbraucher auf die Teilnahme an einem Bonusprogramm verzichten, sind hohe Einlösungshürden und die Angst vor unerwünschter Werbung die häufigsten Beweggründe. Der Großteil der Ablehner würde eine Teilnahme jedoch bei attraktiveren Prämien in Erwägung ziehen.

Die Studie deckt auf, dass Teilnehmer von Bonusprogrammen willentlich ihr Kaufverhalten ändern, um die damit verbundenen Vorteile nutzen zu können: So kaufen 49 Prozent häufiger in einem Geschäft ein, in dem sie auch am Bonusprogramm teilnehmen. 32 Prozent kaufen bewusst mehr, und 23 Prozent nehmen sogar einen Umweg in Kauf, um beim Einkauf die Vorteile eines Bonusprogramms zu erlangen. Diese Werte sind damit im Vergleich zu einer Erhebung aus dem Jahr 2014 angestiegen. „Es ist höchst bemerkenswert, wie vielen Verbrauchern bewusst ist, dass sie ihr Kaufverhalten durch Bonusprogramme ändern“, erläutert André Wolff, Bonusprogramm-Experte bei Dr. Grieger & Cie. Marktforschung aus Hamburg.

Die in Deutschland angebotenen Bonusprogramme unterscheiden sich erheblich hinsichtlich Bekanntheit, Nutzung und Image. Das von vielen Filialisten angebotene Bonusprogramm Payback weist beachtliche Werte auf: 84 Prozent der Deutschen kennen das Programm, 60 Prozent sind sogar Mitglied; DeutschlandCard hingegen kennen 56 Prozent und rund jeder dritte Deutsche nimmt an dem Programm teil. Verbraucher ziehen händlerübergreifende Programme den Bonussystemen einzelner Händler vor, gleichwohl existieren zahlreiche Programme einzelner Händler: Die Tchibo PrivatCard etwa kennen 31 Prozent und 18 Prozent nutzen sie.

Eine Nutzung von Bonusprogrammen per App wird von den Verbrauchern noch nicht bevorzugt. Mehr als zwei Drittel der Deutschen bevorzugen weiterhin die Identifizierung als Bonusprogramm-Mitglied via Kundenkarte. Wenngleich der Durchbruch der mobilen Bonusprogramm-Nutzung noch nicht erfolgt ist, steigen Nutzung und Präferenz für Apps weiter an. „Junge Bevölkerungsgruppen präferieren Bonus-App bereits wesentlich stärker als ältere, dieser Trend wird in den kommenden Jahren weiter an Fahrt aufnehmen“, resümiert André Wolff.

Die vollständige Studie gibt es unter www.grieger-cie.de/bonusprogramme

Luca Di Pirro

Weihnachten und Neujahr: Feiern und schlemmen in der Toskana

Für die einen ist Weihnachten und Neujahr die Zeit, es sich zu Hause im Kreise der Liebsten gemütlich zu machen. Andere nutzen die Feiertage für eine entspannte Reise bei der sie sich um nichts kümmern müssen und die freie Zeit vollends genießen können. Für all diejenigen hat das Fünf-Sterne-Refugium Castello del Nero Hotel & Spa in der Toskana inmitten der Chianti-Region, nahe Siena, ein besonderes Feiertagsangebot zusammengestellt, welches mit einem festlichen sechs-Gänge-Menü am 25. Dezember 2015 beginnt. Sternekoch Giovanni Luca Di Pirro verwöhnt mit erlesen Zutaten und feinen Gerichten Gaumen und Sinne der Gäste während aus dem hauseigenen Weinkeller die besten Tropfen Italiens gereicht werden. Genuss und Besinnlichkeit stehen bei diesem Arrangement für 80 Euro pro Person im Vordergrund. Gäste die 30 Tage vor Anreise buchen, profitieren in diesem Jahr von besonderen Raten. Die Preise beginnen bei 341,00 Euro für ein Doppelzimmer der Kategorie Classic Double inklusive Frühstück und anderen Annehmlichkeiten zu denen kostenloses WIFI, die morgendliche Zeitung, TV on Demand, ein täglicher Shuttlebus nach/von Siena oder Florenz so wie auch die Nutzung des Fitnessraumes und der Tennisplätze gehören.

Das Neue Jahr in der Toskana begrüßen
Auch für die aufregendste Nacht des Jahres hat sich das Castello del Nero ein prickelndes Silvester-Arrangement einfallen lassen. Das New Year‘s Eve Package für zwei Personen beinhaltet zwei Übernachtungen, tägliches Frühstücksbuffet, ein sechs-Gänge-Gala-Dinner am Silvesterabend im Sternerestaurant La Torre mit Apéro-Empfang und Livemusik. Getränke wie Mineralwasser, Kaffee und eine Flasche Sekt sind inklusive. Am Neujahrsmorgen erwartet die Gäste ein ausgiebiger Brunch. Das Package beinhaltet zudem kostenloses WIFI, die morgendliche Zeitung, TV on Demand, ein täglicher Shuttlebus nach/von Siena oder Florenz so wie auch die Nutzung des Fitnessraumes und der Tennisplätze.

Das Angebot ist beispielsweise buchbar für zwei Personen im Double Executive Room zum Preis von 1.446 Euro, für 1.850 Euro in der Executive Suite oder für 3.168 Euro in einer Two-bedroom-Suite für vier Personen. Eine Übersicht zu allen Zimmerkategorien und Preisen finden Interessierte auf www.castellodelnero.com

Nirgendwo kann man im Winter so gut essen wie in der Toskana. Die kulinarische Ernte aus den Vormonaten wird im Dezember mit viel Liebe und Leidenschaft gebraten, geräuchert, geröstet und gespeichert. Dem Besucher bieten sich allerorts köstliche Versuchungen von Wild über Trüffel und Kastanien bis hin zu vollmundigen Rotweinen. Und auch den großen Touristenströmen des Sommers muss man nicht weichen und kann noch bei bis zu milden 18 Grad seinen Espresso im freien genießen. Geschäfte und Museen heißen gleichermaßen willkommen, allerdings ohne Hektik und Warteschlangen.

Ein Tipp für ein typischen Weihnachtsessen in der Toskana von Sternekoch Luca Di Pirro: Barbarie-Ente mariniert mit Orange und serviert mit Himbeersauce, Blaubeerenkompott und Waldpilzen. Ente wird in Italien üblicherweise im Winter vorbereitet und während des traditionellen Weihnachtsessens der Familie in großer und gemütlicher Runde serviert.

www.castellodelnero.com.

Grillen mit dem Smartphone

Den richtigen Garpunkt beim Grillfleisch zu erkennen, ist eine Wissenschaft für sich. Hobby-Griller lassen sich hierbei oftmals von ihrem Bauchgefühl und ihrer Erfahrung leiten, während die Profis auf den Einsatz von Grillthermometern setzen. Joachim Weber, Geschäftsführer von grillfuerst.de, empfiehlt jedem Grill-Fan den Einsatz eines solchen Hilfsmittels: „Ein Grillthermometer gehört zur Grundausstattung eines jeden Grill-Fans! Es ist so einfach und komfortabel, hiermit den richtigen Garpunkt zu bestimmen.“ Besonders gefragt ist in dieser Saison das „iCelsius wireless“.

Das am weitesten fortgeschrittene Braten- und Fleischthermometer auf dem Markt hilft jetzt nicht nur dabei, die perfekte Kerntemperatur zu messen. Dank eingebautem W-Lan-Sender und passender iCelsius-App kann das Gerät praktisch von jedem Smartphone oder Tablet bedient werden. Und das Beste daran: Während die Nutzung beim Vorgängermodell ausschließlich Apple-Usern vorbehalten war, können beim iCelsius auch erstmals Android-Geräte darauf zugreifen! Ganz egal, ob Sie gerade aus der Garage Getränkenachschub holen oder neue Gäste an der Haustür begrüßen – das iCelsius wireless meldet sich zuverlässig und genau.

„Beim Grillen werden zwei Sensoren einfach an die Basisstation des iCelsius wireless gesteckt, während die anderen Sensoren mit ca. einem Meter langen Kabeln ins Fleisch gesteckt werden“, erklärt Joachim Weber die Nutzung des Geräts. Bei erreichter Kerntemperatur erhält der Gastgeber ein Signal auf sein Smartphone oder Tablet, sodass er das Fleisch vom Rost nehmen kann.

Smartphone wird zum Grillhelfer
Das iCelsius BBQ Thermometer ist das perfekte Grillthermometer für Technikbegeisterte, die möglichst viele Features in einem Gerät haben möchten. Ob iPhone, iPad, iPod-Touch oder eben jetzt auch alle Android-Geräte – einfach die App runterladen und das eigene Smartphone wird zum Grillthermometer. Neben der direkten Kontrolle der Temperatur gibt es auch die Möglichkeit über das lokale W-Lan oder den Router auf das iCelsius wireless zuzugreifen. So ist absolute Bewegungsfreiheit für jeden Grillfan garantiert und das Grillfleisch kann von überall entspannt überwacht werden. Die iCelsius App bietet neben der Temperatur-Anzeige auch Funktionen zur Speicherung der Werte.

Grillthermometer werden immer beliebter
„Wireless Grillthermometer liegen dabei voll im Trend und sind sehr einfach in der Handhabung“, so Weber weiter. Preislich liegen die Geräte bei ca. 99,00 Euro. Im Lieferumfang ist das iCelsius wireless, ein Stecker mit zwei Temperaturfühlern sowie ein USB Stromkabel enthalten. Die App iCelsius ist gratis im Appstore sowie im Google Play Store verfügbar.

Wildfleisch zu Weihnachten

Besonders die Speisen an den Festtagen wollen gut geplant sein. Was bietet sich dabei besser an als Wildfleisch? Die Initiative Natürlich Jagd www.natuerlich-jagd.de gibt hilfreiche Tipps zu Kauf und Zubereitung von Wild in dieser Saison!

Nutzung nachhaltiger Ressourcen
Mit der Entscheidung für ein gutes Stück Wildfleisch unterstützt der Käufer die Nutzung nachhaltiger Ressourcen. Dabei ist es ganz egal, ob Reh, Hirsch, Wildschwein, Hase, Fasan oder auch Wildgans am Heiligen Abend die Gaumen der Familie erfreuen. Entstanden in der freien Wildbahn und ohne Kraftfutter oder Medikamente, bietet das Fleisch eines Wildtieres eine äußerst gesunde Alternative zu Kartoffelsalat und Würstchen. Zudem stammt das Fleisch aus der Region, sodass die Herkunft zweifelsohne bekannt ist.

Organisation ist alles
Erhältlich ist Wildfleisch bei verschiedenen Anbietern. Eine Möglichkeit ist es, Wildbrethändler oder spezialisierte Metzger aufzusuchen. Oftmals sind diese auf Wochenmärkten zu finden, wo sie ihre qualitätsvollen Waren zum Verkauf stellen. Des Weiteren können Interessierte sich an die ortsansässige Kreisjägerschaft wenden. Die Jäger kennen ihr Wild am Besten und sind gerne bereit, Auskunft über den Verkauf von Wildfleisch zu geben. Wichtig zu bedenken ist, dass Wildfleisch in diesen Monaten Hochsaison hat. Die Nachfrage ist entsprechend höher als in den Sommermonaten. Tipp: Machen Sie sich zeitnah auf die Suche nach einem Wildfleischverkäufer. Nehmen Sie Kontakt mit ihm auf und reservieren Sie sich das Wildfleisch Ihrer Wahl, damit es am Festtag entspannt zubereitet und mit Genuss verzehrt werden kann.

Aller Anfang ist leicht
Auch jene, die wenig Erfahrung im Zubereiten von Wildfleisch haben, sollten sich davor keinesfalls scheuen. Für Einsteiger empfiehlt sich beispielsweise ein Rehrücken, der, ähnlich wie andere Fleischarten, als Steak oder Braten zubereitet werden kann. Wildfleisch muss nicht zwingend in Kombination mit Knödeln und Rotkohl zu einem deftigen Gericht verarbeitet werden. Auch in Gesellschaft eines leichten Salats und abgerundet mit einem passenden Rotwein wird das Weihnachtsessen zu einem unvergesslichen Erlebnis.

www.natuerlich-jagd.de

Identitätsmissbrauch – so schützen Sie sich im Urlaub

Schnell mal die E-Mails checken, Urlaubsbilder posten oder einfach
Kontakt mit der Heimat aufnehmen: Handy und Notebook gehören inzwischen wie
Digitalkamera und Sonnenbrille zur Standardausrüstung für die schönsten Tage im Jahr.

Allerdings bestehen, ähnlich wie beim heimischen PC, bei der Nutzung von Online-Diensten
über mobile Geräte Gefahren und Risiken. Besonders brisant wird es, wenn unzureichend
gesicherte WiFi-Verbindungen im Hotel oder öffentliche Hot-Spots zum Surfen genutzt werden
– hier lauern Datendiebe auf ihre Opfer.

Am Urlaubsort ist Datensparsamkeit zu empfehlen. Internetzugänge, WLAN-, Bluetooth- oder
Infrarotschnittstellen der mobilen Geräte sollten nur während der tatsächlichen Nutzung aktiviert sein.
Die Eingabe sensibler Daten wie Name und Heimatadresse, Passwörter, Kontoverbindungs- oder
Kreditkartendaten an öffentlich zugänglichen Rechnern in Internetcafés, Hotellobbies oder am Airport
sollte grundsätzlich tabu sein. Wer mit öffentlichen Rechnern arbeitet, sollte daran denken, beim
Beenden der Sitzung Cookies, Zwischenspeicher und Verlaufsordner zu löschen. Von Online-
Bestellungen per Kreditkarte oder Online-Banking am Urlaubsort ist ebenfalls abzuraten.

Opfer von Datendieben bemerken den Missbrauch meist erst lange nach dem Urlaub, wenn
Differenzen in den Kontobewegungen festgestellt werden oder wenn unberechtigte Rechnungen oder
gar Mahnbescheide ins Haus flattern. Prävention bietet der SCHUFA-IdentSafe, der dazu beiträgt,
einen Datenmissbrauch frühestmöglich zu bemerken. Immer dann, wenn Informationen bei der
SCHUFA angefragt oder als geändert gemeldet werden, z.B. im Zuge eines Kreditgeschäfts,
informiert der Service zeitnah per E-Mail oder SMS, sodass im Falle eines Missbrauchs schnell
reagiert werden kann. Zudem durchsucht ein Monitor täglich das Internet nach individuell
vordefinierten persönlichen Daten. Bei Fundstellen mit starkem Missbrauchsverdacht, z.B. sensible
Einzeltreffer oder Datenkombinationen wie Name und Kreditkartennummer, erfolgt sofort eine
Warnmeldung auf´s Handy oder per E-Mail.

Mit Hilfe einer Hotline kann sich der Verbraucher unmittelbar über Gegenmaßnahmen beraten lassen
oder Hilfe beim Antrag zur Löschung bzw. Sperrung der Daten bei den jeweiligen Providern in
Anspruch nehmen.
Wer jetzt noch seine mobilen Geräte nicht unbeaufsichtigt lässt, diese bei Nichtnutzung im Hotel-Safe
deponiert und nicht mit USB-Sticks oder externen Festplatten von Fremden arbeitet, kann entspannt
die schönste Zeit des Jahres genießen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.schufa-identsafe.de

London calling

Millionen von Sportbegeisterten rund um den Globus fiebern in diesen Tagen gemeinsam mit den Athleten dem größten Sportereignis der Welt entgegen – den Olympischen Sommerspielen, ausgetragen in London. Ein Must-Have für alle, die den sportlichen Anlass nutzen, um die charmante Metropole an der Themse zu erkunden, ist die DuMont Reise-Taschenbuch App „London“ für iPad und Android-Tablets. Die praktische App ist ein interaktiver Reiseführer mit großem Wiedererkennungswert zum Printprodukt und allen Vorteilen bei mobiler Nutzung per Tablet.

Amrum feiert wieder rund ums Schaf

Das „Seeblick Ge­nuss und Spa Resort Amrum“ in Norddorf ist dieses Jahr wieder Mit­veranstalter der „Amrumer Lammtage“. Das aktuell vom Magazin „Der Feinschme­cker“ ausgezeichnete Vier-Sterne-Hotel im ältesten Dorf der Insel bereitet seinen Gäs­ten beim Eröffnungsfest am 9. Juni 2012 kulinarische Gaumenfreuden zu .

Mutterschafe mit Lamm © TASH Download per rechter Maustaste

Juni 2012 ist es wieder soweit. Die Amrumer Lamm­tage beginnen auf der Hüttmannwiese in Norddorf mit einem großen Eröffnungsfest. Auf dem Programm steht jede Menge Unterhaltung mit Live-Musik, Kinderprogramm, dem Besuch der Nordfriesischen Lammkönigin und vieles mehr. Um 11.30 Uhr geht es los bis in die späten Abendstunden. Das Fest ist Teil der 17. Nordfriesischen Lammtage, die noch bis zum 31. Juli 2012 im gesamten Landkreis stattfinden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht natürlich das Schaf, das im Volksmund auch oft als Kuh des kleinen Mannes bezeichnet wird. So sind die Schafe als Woll- und Fleischlieferant ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Region. Kaum jemand weiß, dass in Nordfriesland mit rund 160.000 Schafen und Lämmern rund ein Schaf auf einen Einwohner kommt.

Das Vier-Sterne-Hotel „Seeblick Ge­nuss und Spa Resort Amrum“ ist als Mitveranstalter wie­der mit einem kulinarischen Stand auf der Insel der Freiheit präsent und bietet diverse Lammgerichte zur Verkostung an. Als Mitglied des Vereins „Feinheimisch“, der sich für regi­onale Ess- und Kochkul­tur einsetzt, genießen Qualität und Frische der verwendeten Pro­dukte im Seeblick höchste Priorität. Das überzeugte auch aktuell das Magazin „Fein­schmecker“ und wählte das familiengeführte Hotel von Nicole und Gunnar Hesse als eines der 450 besten Landgasthäuser in Deutschland.

„Lust an Entspannung“ ist im „Seeblick Ge­nuss und Spa Resort Amrum“ inklusive. Die Spa-Landschaft bietet mit verschiedenen Saunen, Ruhebereich und Schwimmbädern genau das richtige Ambiente, um nach dem Lammtag noch einmal die Seele baumeln zu lassen. Zu­sätzlich sind wohltuende Behandlungen buchbar. Für bewegungsfreudige Hausgäste steht außerdem ein kostenloses Sportprogramm unter fachkundiger Anleitung zur Verfügung, wie zum Beispiel Wassergymnastik oder Nordic Walking.

Die Übernachtungspreise starten ab 70 Euro pro Person pro Nacht im gemütlichen Doppel­zimmer im Laura Ashley- oder Friesenstil (ab 85 Euro pro Person im Einzelzimmer). Inklusive im Preis sind ein buntes Frühstück vom Buffet, Nutzung des Seeblick Spa, Teilnahme am wechselnden Aktivprogramm, gratis W-Lan und Kurabgabe. Kinder bis fünf Jahre übernach­ten kostenlos im Zimmer der Eltern. Zahlreiche rustikal eingerichtete Ferienwohnungen für bis zu zwei Erwachsene und drei Kinder mit Blick auf den hoteleigenen Garten stehen ab 75 Euro pro Nacht zur Verfügung. Hier ist die Nutzung des Seeblick Spa, Teilnahme am wech­selnden Aktivprogramm, Bettwäsche, Handtücher, Endreinigung, gratis W-Lan und Kurabgabe inklusive. Hunde können nach Voranmeldung zu sechs Euro pro Tag mitge­bracht werden.
Weitere Informationen und Buchungen unter www.seeblicker.de

Golfen mit der Althoff Hotel und Gourmet Collection

Sommer – die Welt steht in sattem Grün, die Sonne scheint. Ideale Voraussetzungen um das Golfbag aus dem Keller zu holen und endlich wieder eine Runde über das Grün zu gehen. Einige der schönsten Anlagen erleben Golfer mit der Althoff Hotel & Gourmet Collection.

Wo lässt es sich so herrschaftlich golfen wie auf den weitläufigen Grünflächen des Golfclub Herzogstadt Celle? So majestätisch wie im Golfclub Schloss Georghausen nahe des Grandhotel Schloss Bensberg? Oder so naturnah wie im Tegernseer Golf-Club in der Nähe des Seehotel Überfahrt? Diesen Sommer dreht sich bei der Althoff Hotel und Gourmet Collection einiges um den Golfball.

Von Schloss zu Schloss geht es für erfahrene Golfer flexibel vom Pitchen und Putten zum kulinarischen Hochgenuss im Restaurant Vendôme im Bergischen Land. Der 18-Loch Golfplatz des renommierten Golfclub Schloss Georghausen liegt nahe des Grandhotel Schloss Bensberg und ist für die Gäste des Hotels ohne die übliche Startzeitreservierung nutzbar. Vorraussetzung für die Nutzung des Platzes ist ein Handicap von -36.

Das Seehotel Überfahrt direkt am Tegernsee ist das perfekte Hideaway für alle Golf- und Gourmetliebhaber. Das Tegernseer Tal lockt nicht nur mit seiner Bergwelt, sondern ist mit zwei anspruchsvollen 18-Loch-Golfplätzen, einem 6-Loch-Kurzplatz für Einsteiger und einer großzügigen Driving Range auch ein wahres Golferparadies.

Eine exklusive Kombination aus Golf & Gourmetgenuss bietet der Fürstenhof Celle mit dem zweitägigen Arrangement „Hole in One“ an. Dieses beinhaltet zwei Übernachtungen im Golf Themenzimmer mit Landhaus-Frühstück, Begrüßungscocktail, Drei-Gänge-Menü in der Taverna & Trattoria Palio, die Nutzung des weitläufigen 18-Loch Golfplatzes im 1985 gegründeten Golfclub Herzogstadt Celle sowie die Halfway-Verpflegung. Das Arrangement ist für 222 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Bei zehn Vollzahlern ist das Arrangement für den Ladies oder Men´s Captain kostenlos.

Weitere Informationen zu Arrangements und Preisen unter: www.fuerstenhof-celle.com , www.seehotel-ueberfahrt.com und www.schlossbensberg.com

car2go kommt nach Berlin

Die größte car2go Flotte der Welt wird ab Ende April über Berlins Straßen rollen und ein neues Kapitel der urbanen Mobilität einläuten. Die car2go GmbH, ein Tochterunternehmen der Daimler AG, wird gemeinsam mit dem Partner Europcar seiner Pionierrolle im Bereich voll-flexibler Auto-Kurzzeitmieten erneut gerecht: Die 1.000 smart fortwo Fahrzeuge können in einem rund 250 km² großen Geschäftsgebiet jederzeit angemietet und auf allen öffentlichen Parkflächen wieder abgestellt werden. Parallel werden im Rahmen eines Pilotversuchs die Mobilitätsangebote im Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB), car2go Fahrzeuge und weitere Mobilitätsdienste miteinander vernetzt und auf einer Internet-basierten Plattform angeboten. Die Berliner Bürgerinnen und Bürger können so auf einfache, flexible und umweltfreundliche Weise innerstädtisch mobil sein.

„Mit dem car2go Start in der deutschen Hauptstadt unterstreichen wir unsere Vorreiterrolle im Bereich moderner städtischer Mobilität“, sagt Robert Henrich, Geschäftsführer der car2go GmbH. „Durch die geplante konsequente Verknüpfung von car2go mit anderen Angeboten werden wir den Herausforderungen des sich ändernden Mobilitätsverhaltens in Metropolen gerecht und verbessern die Nutzbarkeit aller Angebote für die Kunden.“„ car2go ist bereits ein international erfolgreiches Mobilitätskonzept – weitere werden folgen“, so Klaus Entenmann, Vorstandsvorsitzender der Daimler Financial Services AG, der car2go inzwischen innerhalb des Daimler-Konzerns zugeordnet ist.

Der Start von car2go wird im April zunächst mit 1.000 konventionellen Fahrzeugen erfolgen. Sie können von registrierten Kunden in einem ca. 250 km² großen Geschäftsgebiet angemietet und nach beliebig langer Nutzung auf allen öffentlichen Parkflächen abgestellt werden. Berlin wird seiner herausragenden Position auch bei car2go gerecht und erhält nicht nur die größte aller bisherigen Flotten, sondern weist auch das mit Abstand umfangreichste Geschäftsgebiet auf. Die Ausdehnung umfasst den S-Bahn-Ring, angrenzende Bezirke, die Zentren von Spandau und Köpenick sowie die großen Wohngebiete Marzahn, Hellersdorf, Lichtenrade und das Märkische Viertel. Betrieben wird car2go an der Spree in bewährter Weise durch ein von car2go und Europcar gegründetes Gemeinschaftsunternehmen, in das Europas führender Autovermieter neben seiner umfangreichen Expertise hinsichtlich Flottensteuerung und Logistik auch sein Stationsnetzwerk einbringt.

Roland Keppler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Europcar Gruppe: „Wir freuen uns, nun auch in der Hauptstadt Partner des bisher größten Rollouts von car2go zu sein. Unser Stationsnetz bietet den car2go Kunden neben dem eigenen car2go Shop weitere Anlaufpunkte für Registrierung und Beratung. Auch darüber hinaus profitieren die car2go Kunden von der Partnerschaft mit Europcar: car2go deckt den flexiblen urbanen Individualverkehr ab, Europcar bietet Mobilität für längere Strecken mit einer Flottenvielfalt vom Kleinwagen über das Cabrio bis zum Transporter.“ Durch die Registrierung für die Europcar-Partnerkarte steht car2go Kunden die gesamte Europcar-Flotte sogar zu besonders günstigen Konditionen zur Verfügung – sie erhalten 15 Prozent Rabatt auf die jeweils beste verfügbare Tagesrate bei Europcar .

Schritt für Schritt in die elektromobile Gesellschaft

Parallel zum Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur sollen die 1.000 konventionellen car2go schrittweise durch Elektrofahrzeuge ergänzt und/oder ersetzt werden. Geplant ist, schon 2013 die ersten 300 smart fortwo electric drive in Betrieb zu nehmen. Zu Testzwecken werden erste Elektrofahrzeuge sogar schon im laufenden Jahr in die Flotte integriert.

„Berlin ist das ideale Labor für den Markttest von neuen Mobilitätsangeboten wie car2go und deren Verknüpfung mit dem traditionellen Angebot des öffentlichen Verkehrs: in keiner anderen deutschen Stadt ist die Nachfrage nach rund-um-die-Uhr verfügbarer individueller und flexibler Mobilität gerade in Ergänzung zum klassischen linien- und fahrplangebundenen ÖPNV so hoch wie in Berlin. Wir freuen uns daher, dass car2go nun auch in Berlin zum Einsatz kommt und auf die Erfahrungen, die wir zusammen machen werden“, sagt Christian Gaebler, Staatssekretär für Verkehr und Umwelt in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt.

Gernot Lobenberg, Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO ergänzt: „Es ist für uns als Hauptstadt der Elektromobilität ein wichtiges Signal, dass car2go von Anfang an auch auf Elektrofahrzeuge setzt und die ganze Flotte nach und nach auf elektrischen Betrieb umstellen will. Dies ist eines der Kernprojekte für unser „Internationales Schaufenster der Elektromobilität“, mit dem wir uns bei der Bundesregierung bewerben und zu einer Leitmetropole für Elektromobilität in Europa werden wollen.“

Für die Kunden entstehen, wie von car2go gewohnt, neben einer einmaligen Registrierungsgebühr in Höhe von 9,90 Euro nur die reinen Nutzungskosten. Steuern, Versicherung, Kraftstoff- und Parkkosten sowie die ersten 20 Kilometer sind bereits im Mietpreis von 29 Cent pro Minute enthalten. Wird das car2go z.B. für Zwischenstopps geparkt, reduziert sich dieser Preis auf 0,09 Euro je Parkminute. Für die stunden- und tageweise Nutzung gelten vergünstigte Raten: Eine Stunde car2go Nutzung kostet 12,90 Euro, für 24 Stunden werden 39 Euro fällig. Der Minutenpreis wird für zukünftiges elektromobiles Fahren mit car2go nicht höher sein als für die Benzinfahrzeuge. Robert Henrich, Geschäftsführer der car2go GmbH: „Unsere Kunden erhalten die Mobilitätsdienstleistung unabhängig von der Antriebstechnologie. car2go zeigt, dass umweltschonendes Fahren zu günstigen Preisen und für jedermann möglich ist. Wir geben mit unserem Start in Berlin auch ein klares Bekenntnis zur Zukunft der Elektromobilität ab.“

Kooperation statt Wettbewerb

Der Start von car2go wird begleitet durch eine enge Kooperation mit weiteren Partnern und der beabsichtigten Einbindung in ein multimodales Gesamtkonzept, das intelligente Dienste und einzelne Verkehrsträger in Berlin und Umland miteinander verknüpft. Der Bereich Business Innovation der Daimler AG, in dem car2go entwickelt wurde, arbeitet an weiteren Mobilitätsdiensten und nahtlosen, mobilen Lösungen und forciert deren intelligente Vernetzung in urbanen Räumen. In Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB), den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und weiteren Partnern entsteht eine multimodale Vernetzung von Verkehrsträgern, die ab Herbst 2012 bis hin zu einem gemeinsamen elektronischen Auskunfts- und Bezahlsystem reichen soll.

Dieser Ansatz wird im Rahmen eines Pilotversuchs getestet und soll auf einer Internet-basierten Plattform sowie über Applikationen („Apps“) auf Internet-fähigen Mobiltelefonen zur Verfügung stehen. Im Rahmen des Pilotversuchs sollen Erkenntnisse darüber gewonnen werden, inwieweit die Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel zu einer effizienteren Mobilität und zu einer Schonung der vorhandenen Ressourcen führen kann. Darüber hinaus wird die umfassende Einbeziehung von Mobilitätsdiensten in einen gemeinsamen elektronischen Fahrschein und damit ein gemeinsames Abrechnungs- und Bezahlsystem geprüft, das den Kunden den einfachen Übergang zwischen den verschiedenen Transportsystemen ermöglichen soll. „Mit car2go haben wir eine erste Lösung für die zukünftigen Herausforderungen des städtischen Verkehrs entwickelt. Mit weiteren Diensten und deren intelligenter Vernetzung wollen wir die urbane Mobilität flexibler gestalten und den Menschen die optimale Lösung anbieten, um von A nach B zu kommen“, betont Klaus Entenmann, Vorstandsvorsitzender von Daimler Financial Services.

Die Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Nahverkehr soll sich auch auf gemeinsame Marketingaktivitäten und attraktive Angebote für BVG Abo-Kunden erstrecken, wie z.B. eine reduzierte Registrierungsgebühr oder eine bestimmte Anzahl monatlicher Freimi
nuten für car2go. Auch eine Registrierungsmöglichkeit für car2go in ausgewählten BVG Kundencentern ist vorgesehen.

Henrik Falk, Vorstand Finanzen und Vertrieb Berliner Verkehrsbetriebe (BVG): „Wir wollen den größtmöglichen Nutzen für unsere Kunden: die Grundlage ist die Nutzung von Bus und Bahn, ergänzt, je nach Wunsch, durch Angebote wie Carsharing, Fahrradverleih, Taxi und z.B. das Bezahlen am Parkautomaten – und das alles mit nur einer Karte. Jeder Kunde soll aus dem Gesamtangebot der Mobilität seine individuelle Reiseform zusammenstellen können – entsprechend seinen ganz persönlichen Bedürfnissen. Ohne groß zu überlegen, die Buchung erfolgt unkompliziert über das Internet oder entsprechende Apps für das Smartphone. Die Berliner und ihre Gäste sollen dann mit der BVG-Chipkarte oder dem Smartphone nicht nur Bus und Bahn fahren können, sondern sich auch per Rad, Taxi oder Elektroauto durch die Stadt bewegen. car2go ist für uns ein wichtiger Partner auf diesem Weg.“

Die unlängst verkündete Kooperation mit dem Entwickler der myTaxi-App soll in Berlin ebenfalls erstmals in Form einer Integration in die angestrebte multimodale Vernetzung sichtbar werden. So wird an der Spree beispielhaft ein Stück mobiler Zukunft gestaltet. Robert Henrich: „Egal ob mit Bus, Bahn, Fahrrad, Taxi oder car2go – in Zukunft kann sich so der mobile Stadtbewohner das für ihn jeweils sinnvollste Angebot bequem aussuchen und mit nur einem Informationssystem flexibel kombinieren.“

Privatjets chartern

Victor ist die erste Onlineplattform, über die Privatjets gechartert und erstmals einzelne Sitzplätze ge- und verkauft werden können. Das Portal wurde im Februar 2011 von Clive Jackson aus der Taufe gehoben und ist ab sofort in deutscher Sprache verfügbar. Hintergrund für die Gründung des Unternehmens war die Kostenreduzierung für den Charterer, der freie Sitzplätze und leere Flüge an andere Victor-Mitglieder verkaufen kann. Über die Onlineplattform können Kostenvoranschläge und Preisvergleiche abgefordert sowie Transaktionen abgewickelt werden. Bisher bietet Victor – the private Jetshare Community Flüge innerhalb Europas an, die Erweiterung des Streckennetzes in die USA, den Mittleren Osten, nach Asien und Lateinamerika ist in Planung. Nutzer des Portals sind vermögende Privatpersonen und erfolgreiche Geschäftsleuten weltweit.

Seit dem Start von Victor – the private Jetshare Community vor rund einem Jahr zählt die Onlinegemeinschaft bereits über 700 Mitglieder aus ganz Europa und bietet die größte Vertragsflotte Europas. Mitglieder haben nicht nur die Möglichkeit, aus mehreren Kostenvoranschlägen auswählen. Sie können auch entscheiden, mit welcher Maschine sie fliegen werden, was eine nie zuvor dagewesene Transparenz bedeutet. Mit seinem revolutionären Modell erweitert Victor den Kreis der privaten Flieger und fördert damit das Geschäftspotential der privaten Fluggesellschaften. Reisende, die Privatjets chartern, können sich erstmals direkt mit 45 Privatfluggesellschaften in Verbindung setzen, die mehr als 200 Maschinen zur Nutzung anbieten und 940 Städte in Europa anfliegen. Die Victor-Flotte umfasst eine große Auswahl an Flugzeugtypen und -größen, über welche die Webseite ausführlich informiert.

Victor wurde von Clive Jackson gegründet. Der Unternehmer wurde bereits 1993 mit der Gründung von Global Beach zum Pionier des digitalen Marketings in Großbritannien. Seine eigenen Erfahrungen mit schlechten Flugverbindungen brachten ihn dazu, ein völlig neues System zu entwickeln, bei dem Gleichgesinnte Privatjets chartern und gemeinsam nutzen können. Mit dieser weltweit ersten Onlineplattform für die optimale Nutzung von Privatjets führte Jackson vor knapp einem Jahr die größte Innovation in der privaten Luftfahrt seit 25 Jahren ein. Jackson dazu: „Die Spielregeln der privaten Luftfahrt werden sich künftig ganz entscheidend ändern. Die Verbraucher können ihre beachtliche Kaufkraft unter dem Dach einer Marke und einer Transaktions-Plattform vereinen und wirksam einsetzen. Sie genießen die Freiheit, Kostenvoranschläge von allen großen Privatfluggesellschaften einzuholen und zu vergleichen, wettbewerbsfähigere und fairere Preise zu bekommen und letztendlich billiger zu fliegen, da sie einen Teil ihrer Kosten wieder hereinholen können. Die Tatsache, die größte Vertragsflotte Europas aufgebaut zu haben, die mit der des Marktführers Netjets vergleichbar ist, ist ein groβer Erfolg für Victor und zeigt die frische, neue Denkweise und die technologische Innovation, die wir in diesen Industriezweig einbringen. Angesichts des heutigen wirtschaftlichen Klimas ist die Möglichkeit, nur dann zu zahlen, wenn man fliegt, ohne Vorauszahlungen oder finanzielle Bindungen, eine reelle und willkommene Alternative“.

Wer einen Privatjet chartern oder den eigenen teilen möchte, kann dies über die Onlineplattform www.flyvictor.de