Gordon Leung

Die Acht ist Glückszahl im chinesischen Kulturkreis. Spricht man die Zahl im kantonesischen Dialekt aus, klingt sie wie das hochchinesische Wort für Reichtum. Für Festtage und besondere Ereignisse wählen Chinesen deshalb gern ein Datum mit einer Acht. Autokennzeichen mit vielen Achten werden zu Höchstpreisen versteigert, für Handynummern Unsummen bezahlt. Auch in der chinesischen Küche ist die Zahl omnipräsent – so gibt es acht Regionalküchen, die perfekte Tafel besteht aus acht Personen und auch die berühmten „Acht Schätze“ – Gerichte mit acht verschiedenen Zutaten – zeugen vom Stellenwert der Zahl. Gordon Leung, neuer Chefkoch des kantonesischen Restaurants Spring Moon im Peninsula Hong Kong, widmet dem Brauch ein eigenes Gericht. Seine „Eight Treasures Duck“ vereint authentische Tradition mit handwerklicher Perfektion.

Als einer der wohl versiertesten kantonesischen Köche Hongkongs, blickt Spring Moons neuer Küchenchef auf fast 30 Jahre Erfahrung zurück. 21 davon bekleidete er als Head Chef des Michelin-Stern-gekrönten Fook Lam Moon in Hongkong und verfügt seither über ein fast enzyklopädisches Wissen chinesischer Kochtechniken und ursprünglicher Zutaten. Authentizität, Frische und der natürliche Geschmack einer jeden Zutat haben oberste Priorität für Gordon Leung. In seiner „Eight Treasures Duck“ verbindet sich diese Philosophie zu einem wahren Geschmackserlebnis. Aufgrund der Komplexität der Zubereitung servieren nur noch wenige Restaurants diese Variante der berühmten Peking-Ente.

Hinter den „Acht Schätzen“ verbergen sich Pilze, Haselnüsse, gesalzener Schinken, Lotussamen, Salzeier, mageres Schweinefleisch, Lilienknollen und Gerste. Jede der Zutaten wird einzeln zubereitet, während die Ente in Abalonesauce sanft gart und das Fleisch den vollen Geschmack der Sauce aufnimmt. Laut Chef Leung birgt vor allem das Garen der Ente große Herausforderungen. Zart soll das Fleisch sein aber gleichzeitig nicht zerfallen. Zudem müssen die Aromen der einzelnen Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sein – keine der „Acht Kostbarkeiten“ darf eine andere dominieren.

Den perfekten Rahmen für Leungs exquisite Speisen, hierzu zählt auch sein Rührei mit gehackten Schrimps, Krabbenfleisch und Sprossen, bildet das Interieur im Shanghai-Stil des Spring Moon. Dunkle Eichentäfelung, sandgestrahltes Glas in Orange- und Gelbtönen und Art-déco-Elemente versetzen den Gast in die Goldenen 20er Jahre Shanghais. Traditionelle Details wie die Tee-Bar, Ventilatoren und geschmackvolles chinesisches Porzellan lassen kantonesisches Essen und Trinken zu einem sinnlichen Erlebnis werden.

www.peninsula.com

Fook Lam Moon, Wan Chai, Hong Kong

Wir besuchen das Flagschiff dieser berühmten Kette – und waren nicht angetan – 2. Tag des Jahres, zweites Sternerestaurant

Dieses Jahr hat die Filiale in Kowloon ihren Stern verloren, während das Stammhaus in Wan Chai weiterhin mit dem Stern glänzte. Das passte uns gut, da wir auch in Wan Chai im Indigo – http://gourmet-report.de/blog/hotel-indigo-hong-kong-island-hongkong/ – wohnten.

Wir wurden mittendrin platziert und konnten das Treiben in diesem großen Restaurant gut beobachten. Hier treffen offenbar die Großeltern die jüngere Generation und verteilt rote Umschläge, in denen sich wohl Geld befindet. Meist hat Oma am Tisch das Sagen.

Der Service war rustikal chinesisch. Der Kellner empfahl uns als besondere Spezialitäten Schweinebauch kross (23 Euro) als Vorspeise, als Hauptgericht krosses Hühnchen („Weltberühmt!“ – 27 Euro) und Schweinefleisch süss-sauer (23 Euro). Die letzte Empfehlung fand ich originell. Das ist ja nun Gericht, dass wir in Deutschland auch gut kennen! Die Nr. 33! Neben Rindfleisch mit Zwiebeln einer der Klassiker.
Dazu bestellten wir jeder eine Schale Reis (je 4,20 Euro).
So langsam verstand ich, warum man sich hierhin von den Großeltern einladen lässt.
Die Weinkarte ist mehr als imposant, viele alte und große Gewächse. Wir bestellten aber nichts, da das preiswerteste Glas schon 12 Euro kostete, sehr happig kalkuliert!

Nach einiger Wartezeit kamen alle drei warmen Gerichte zusammen. Das fanden wir schade, weil ja nun alles kalt werden würde.

Wir freuten uns sehr über die kulinarischen Hochgenüsse, die jetzt kommen sollten. Leider waren wir schnell ernüchtert. Ja, der Schweinebauch war lecker, aber nichts besonderes. Eine Sauce wäre vielleicht schön gewesen.
Warum das Hühnchen nun 27 Euro kostet, verstanden wir nicht. Die Haut ist beim Hähnchengrill oft knuspriger, das Fleisch war lecker saftig. Auch hier wäre eine Sosse toll gewesen.
Noch ratloser machte uns das Schweinefleisch süss-sauer. Das war alles tadellos, aber Michelinstern Niveau? Das bekomme ich so auch bei einem guten Chinesen in Berlin-Zehlendorf. Dazu hatten wir eine Schale Reis für 4,20 Euro jeweils. Das Schweinefleisch süss-sauer schmeckte uns am besten!

Auf Haifischflosse und ähnlichem, sehr teuren Getier hatten wir verzichtet. Vielleicht haben wir uns einfach nur langweilige Gerichte empfehlen lassen. Das Preis-Leistung für China ist sehr hoch. Wir zahlten am Ende 86 Euro und verliesen nicht glücklich das Restaurant.

Sehen Sie unsere Bilder auf Facebook:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152732710593124.1073741920.168996673123&type=3&uploaded=10

Lesen Sie auch unseren Berichte zum Jardin de Jade, einem weiteren Sternerestaurant in Wan Chai:
http://www.gourmet-report.de/artikel/346032/Jardin-de-Jade/

Jardin de Jade

Gerade von einer drei Wochen Tour aus Singapur und Taiwan kommend (Berichte folgen), besuchen wir auf dem Weg nach Hause Hong Kong. Da wir im Dim Sum Laden „Fook Lam Moon“ – ein Stern – keinen Tisch bekommen haben, gehen wir in das ebenfalls Ein-Sterne-Restaurant Jadegarten (Jardin de Jade), ebenfalls in Wan Chai.

Das Jardin de Jade ist ein riesiges Restaurant im Keller eines Shopping Centers mit ca. 150 Plätzen. Der freundliche Kellner erklärt uns, das sich in Rotchina weitere 22 Filialen befinden.
Die Restaurantkette ist auf Zhejianger und Shanghaier Küche spezialisiert. Da ich in Zhejiang in der Regel lieber kantonesich und in Shanghai oft japanisch oder taiwanesich esse, war ich recht gespannt. Bisher empfand ich die Küche der Region als sehr schwer und fettig. Aber vielleicht ist es ja in Hong Kong anders, da es hier so viel hochwertige Konkurrenz gibt.

Das Restaurant ist leicht gehoben chinesisch eingerichtet, der Kellner sehr nett und gut englisch sprechend. Ein riesiger Weinkühlschrank trennte die Gasträume. Im Weinkühlschrank sah es extrem unaufgeräumt aus. Allmögliches wurde da gekühlt.

Wir tranken den chilenischen Hauswein (ca. 6 Euro/Glas), den einzigen Offenen.
Wir starteten mit dem geschmorten Schweinefleisch und Tofuhaut. Ein schmackhafter Start in einer schweren dunklen Sauce. Aber auch nichts, was einen vom Hocker haute.
Gleichzeitig kam die halbe Ente, die in Jasmin Tee geräuchert wurde. Zur Ente gibt es „Brötchen“, in die man die Entenstücke packt und dann thailändische, süsse Chilisauce draufstreicht (so etwas: www.bosfood.de/shop-detail/kategorie/asia-ethno-food/subkategorie/asiatische-saucen/produkt/chili-sauce-suess-yeos-300-ml.html ).
Die Ente war teilweise knusprig und insgesamt perfekt auf den Punkt gegart. Auch ein leckeres Gericht. Das „Brötchen“ trocken, aber mit der süssen Chilisauce schmackhaft. Sterneküche? Da gab es bei 1000en unserer Leser bessere Ente zu den Festtagen!

Als nächstes kamen die sehr teuren Gemüse: Spargel und geschmortes Gemüse mit Matsutaken Pilzen. Das geschmorte Gemüse war Spinat, der mich an den Kindergarten erinnerte und der daran Schuld war, dass ich jahrelang keinen Spinat mehr aß! Die wenigen Matsutake Pilzstücke waren äußerst langweilig. Dabei kostet das Kilo dieses seltenen Wildpilzes aus Japan bis zu 2000 Euro! Wir haben den Spinat fast komplett stehengelassen und die Hälfte der Pilze.
Der grüne Spargel in Pfeffersauce war okay, aber auch nichts, für das man einen Umweg machen würde.

Als nächstes kamen – auf besondere Empfehlung des Kellners – Shanghaier Dim Sums. Nun waren wir dreimal kurz vorher im Din Tai Fung in Taipeh (siehe unsere alten Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151483674433124.1073741834.168996673123&type=3 ), den für mich besten Spezialisten für Dumplings. Die Shanghaier waren dann auch ein Reinfall. Weder der Teig war lecker, noch die Brühe und noch weniger das Schweinefleisch. Sehr schade.
Zusammen mit einem Jasmintee und den beiden Gläsern Wein zahlten wir ca. 95 Euro.

Fazit: Lohnt sich nicht, extra dahin zugehen. Sicher ein ordentlicher Chinese, aber Michelin Niveau sah ich da nicht. Vielleicht haben wir auch nur die falschen Gerichte bestellt? Oder war der Küchenchef nicht da? Auch etwas teuer für die Qualität in Hongkong.

www.openrice.com/en/hongkong/restaurant/wan-chai-jardin-de-jade/47071

Unsere Fotos vom Besuch:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152719327498124.1073741919.168996673123&type=3

Tag 2 besuchten wir das Fook Lam Moon: http://www.gourmet-report.de/artikel/346034/Fook-Lam-Moon-Wan-Chai-Hong-Kong/

Henry Fong

Das kantonesische Restaurant Spring Moon im The Peninsula Hong Kong ist seit jeher für seine authentischen und delikaten Dim Sum Spezialitäten bekannt, auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Küchenchef Henry Fong kreierte nun zusammen mit seinem Team ein neues “Premium Dim Sum Menu“. Dabei verfeinern edle Ingredienzen wie Kaviar, oder seltener Schwarzer Trüffel die kleinen, kunstvoll zubereiteten Teigbällchen – ein absolutes Gourmet-Highlight.

Die Zubereitung der kleinen Teigbällchen ist eine Kunst, die im Spring Moon Restaurant seit Jahren perfektioniert wird. Vielfach ausgezeichnet für seine traditionellen Kochtechniken, ist Dim Sum Chef Henry Fong ein Meister auf seinem Gebiet. „Herz“ der Dim Sum sind die Füllungen. Frische Gemüse der Saison, Bambussprossen, Meeresfrüchte, Schwein, Geflügel, Rind – der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Mit dem neuen Premium-Menü kombiniert der Meisterkoch ursprüngliche Gerichte mit seltenen und erlesenen Zutaten – darunter Dim Sum gefüllt mit sizilianischer roter Garnele, gedünstete Teigbällchen mit Seeigel, Krevetten und chinesischem Sellerie sowie Hummer-Dim Sum mit thailändischer Spargel. Im Spring Moon hält Chef Henry Fong 25 verschiedene Varianten bereit.

Schon vor über 800 Jahren soll man ihnen im Süden Chinas als kleine Zwischenmahlzeit am Morgen verfallen sein: Den „kleinen Speisen, die das Herz berühren“ oder den „Herzenswonnen“, wie „Dim Sum“ übersetzt werden könnten. Die Liebhaber der mundgerechten Leckereien zelebrieren den Genuss der kantonesischen Spezialitäten heutzutage bis weit in den Nachmittag hinein.

Gedämpft oder frittiert, gebraten oder im Ofen gebacken, als Suppeneinlage oder Dessert – die edlen Snacks, quasi die asiatische Version des sogenannten „Fingerfood“, geben sich äußerst abwechslungsreich. Kunstvoll umhüllt werden sie von einem zarten Teig aus Mais-, Weizen-, Kartoffel- oder Reismehl und Wasser. Dazu werden pikante Dips und Saucen gereicht, um die optimale Geschmacksbalance zu erreichen – süß und sauer, mild und würzig, heiß und kalt: Chili-, Ingwer- und Sojasauce, süßsaure Sesamsauce, die exotische, aus wertvollen, fernöstlichen Zutaten gefertigte „XO Sauce“ sowie eingelegte Gemüse.

Das absolute „Must“ als Getränk zu Dim Sum ist chinesischer Tee. Die Teebar des Spring Moon umfasst 25 edle Sorten, die von professionellen Teemeistern passend zum Menü empfohlen und zubereitet werden. Die Palette reicht von grünem und weißem Tee über Oolong und Pu Er Sorten bis hin zu schwarzen Tees mit interessanten Blumenaromen.

Chef Henry Fong weiht seine Gäste in die Geheimnisse der Dim Sum-Herstellung ein. Ausgestattet mit Schürze und Kochmütze kreieren Hobbyköche ihr eigenes Dim Sum-Menü, das anschließend im stilvollen Ambiente des Spring Moon serviert wird. Reservierungen 72 Stunden im Voraus, kleine Gruppen von maximal sechs Personen möglich. Pro Person 2.000 HK$ (ca. 190 Euro, zuzüglich Gebühren).

Reservierungen, auch für das “Premium Dim Sum Menu“, unter diningphk@peninsula.com

Alle Michelin Sterne Hongkong 2014

3 Sterne:
Bo Innovation
L’Atelier de Joel Robuchon
1/8 Otto e Mezzo-Bombana
Lung King Heen
Sushi Shikon (formerly Yoshitake)

2 Sterne:
Ah Yat’s Harbor View
Amber
Caprice
Pierre New
Celebrity Cuisine
RyuGin
Shang Palace
Spoon By Alain Ducasse
Summer Palace
Sun Tung Lok
Tang Court
Tin Lung Heen
Wagyu Takumi

1 Stern:
都爹利會館 Duddell’s
金葉庭 Golden Leaf
國福樓 Guo Fu Lou
Il Milione
文華廳 (Man Wah)
MIC Kitchen
Mirror 
波士廳 The Boss
添好運北角 Tim Ho Wan (North Point)
Tosca
Petrus
鼎泰豐 Din Tai Fung
福臨門灣仔 (Fook Lam Moon Wanchai)
福臨門尖沙咀 (Fook Lam Moon TST)
富豪 (Fu Ho)
Gold By Harlan Goldstein
駿景軒 (Golden Valley)
杭州酒家 (Hangzhou Restaurant)
阿鴻小吃 Hung’s Delicacies
蘇浙匯 (Jardin de Jade)
L’Altro
Lei Gardens 利苑酒家(IFC、Kowloon Bay、Mongkok、North Point、Shatin、Wanchai)
六福菜館 (Loaf On)
文華扒房+酒吧 (Mandarin Grill and Bar)
明閣 (Ming Court)
彭慶記 Pang’s Kitchen
The Steak House Wine Bar+grill
添好運(深水埗)(Tim Ho Wan in Sham Shui Po)
桃花源小廚 (Tim’s Kitchen)
Waygu Kaiseki Den
欣圖軒 Yan Toh Heen
粵(北角)Yue (North Point)
夜上海 Ye Shanghai
玉蕾 Yu Lei Chinese Restaurant
浙江軒 Zhe Jiang Heen

Da sind sensationelle Restaurants dabei! Unglaublich, wie viele gute Restaurants Hong Kong hat!

Münchens China Moon Roof Terrace wieder geöffnet

Mit seiner stylischen Dachterrasse eröffnet das Mandarin Oriental, Munich Anfang Mai wieder den exklusiven Sommer-Hot-Spot in München. Die stylischen Designermöbel in Orange und Hellbraun im Lounge- und Restaurantbereich, die üppige „Stadtdschungel“-Bepflanzung, das kulinarische Konzept und der traumhafte 360-Grad-Blick über die Dächer von München bis zu den Alpen laden zum entspannen ein.

http://www.mandarinoriental.com/munich/

Gourmet-Festival „Taste Punta Cana“

Beim Gourmet-Festival „Taste Punta Cana“ vom 4. bis 5. Juni 2010 präsentieren dominikanische Meisterköche ihre lukullischen Kreationen.

„Taste Punta Cana“, das renommierteste Gourmet- und Wein-Festival in der Karibik, lockt vom 4. bis zum 5. Juni 2010 Feinschmecker und Weinliebhaber in die Dominikanische Republik. Zwei Tage lang wird im Luxus-Resort Moon Palace Casino, Golf & Spa Resort am Macao Beach in Punta Cana auf hohem Niveau geschlemmt. Gemeinsam mit internationalen Küchenchefs zaubern die dominikanischen Spitzenköche und Sommeliers Pascal Messier, Cecilia Gadea, Ariel Peñalva und Gaspa Fúster in eindrucksvollen Koch-Shows ihre Lieblingsgerichte der landestypischen Küche.

Zum Auftakt des Events, das vom dominikanischen Ministerium für Tourismus unterstützt wird, findet am Abend des 4. Juni eine abwechslungsreiche Eröffnungsparty auf der Terrasse des Hotels mit Jazz-Konzert und einer Wein-Degustation statt. Am darauffolgenden Tag erhalten die Teilnehmer in verschiedenen Seminaren von den Meisterköchen Tipps und Tricks und lernen alles Wissenswerte rund um die Themen Gourmet, Wein und Kochen. In einer großen Verkostung genießen die Gourmets anschließend die kulinarischen Kreationen. Im Hard Rock Café lassen die Gäste am Abend des 5. Juni das Festival stilvoll ausklingen. Musikalisches Highlight: eine Schlagzeug-Show mit dem dominikanischen Drummer Jason Latino.

Das Moon Palace Resort, mit 1.791 Zimmern das größte Hotel in Punta Cana, hat eigens für das Event ein Übernachtungspaket geschnürt: Das Arrangement ist buchbar ab 425 Euro pro Person und beinhaltet neben der Teilnahme am Gourmet- und Wein-Festival drei Übernachtungen im Doppelzimmer mit eigenem Jacuzzi, den Flughafen-Transfer sowie All-Inklusive-Verpflegung. Der Eintritt in den 60.000 Quadratmeter großen Spa-Bereich mit 48 Spa Suiten ist ebenfalls im Preis enthalten.

www.godominicanrepublic.com.

Das E’Terra Estate in Tobermory lockt mit Winter-Wellness-Paketen

Das E’Terra Estate in Tobermory lockt mit Winter-Wellness-Paketen

Zwei außergewöhnliche Entspannungspakete hat das E’Terra Estate, das sich in Ontarios UNESCO Biosphärenreservat, dem Niagara Escarpment, befindet, kreiert. Speziell Naturliebhaber und Genussmenschen kommen beim „Winter Moon Adventures“ und „Women’s Winter Wellness“ Arrangement auf ihre Kosten.

Während des „Winter Moon“ Abenteuers können sich die Gäste tagsüber mit Massagen und Tai Chi oder Pilates verwöhnen lassen und abends beim Cross Country Skifahren oder Schneeschuhwandern aktiv werden. Dabei ist das Licht des Vollmonds – neben erfahrenen Führern – der romantische Wegweiser. Bei Neumond zeigt sich das von Sternen übersäte Firmament von seiner schönsten Seite. Über das „Women’s Winter Wellness“ – Paket dürfen sich vor allem Frauen glücklich schätzen. Um absolute Entspannung zu garantieren, werden während des Aufenthalts in dem nur sechs Zimmer kleinen Estate, alle Sinne angesprochen: Von kulinarischen Spezialitäten über ganzheitliche Anwendungen bis hin zu sportlichen Aktivitäten in einzigartiger Natur ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Gäste haben z.B. die Möglichkeit, sich im Eisfischen, Eistauchen, Winter Kajak fahren und in der Kunst der Winterfotografie zu üben. Umgeben von der Georgian Bay, dem Bruce Peninsula National Park und dem Fathom Five National Marine Park, verfügt das E’Terra Estate über die idealen Voraussetzungen, die Besucher in einer Wintermärchenkulissen zu verzaubern.

Das E’Terra Estate ist mit dem LEED Zertifikat ausgezeichnet – eine Klassifizierung für nachhaltige Bauweise. Ökologisch den natürlichen Gegebenheiten angepasst, gleichzeitig aber auch exklusiv ausgestattet und durch absolute Privatsphäre geschützt, bringen das Estate und seine Winterentspannungspakete Körper, Geist und Seele in harmonischen Einklang. Weitere Informationen zu E’Terra unter www.eterra.ca

Winterzauber und Wellnessoase in Ontario

Winterzauber und Wellnessoase

Das E’Terra Estate in Tobermory lockt mit Winter-Wellness-Paketen

Zwei außergewöhnliche Entspannungspakete hat das E’Terra Estate, das sich in Ontarios UNESCO Biosphärenreservat, dem Niagara Escarpment, befindet, kreiert. Speziell Naturliebhaber und Genussmenschen kommen beim „Winter Moon Adventures“ und „Women’s Winter Wellness“ Arrangement auf ihre Kosten.

Während des „Winter Moon“ Abenteuers können sich die Gäste tagsüber mit Massagen und Tai Chi oder Pilates verwöhnen lassen und abends beim Cross Country Skifahren oder Schneeschuhwandern aktiv werden. Dabei ist das Licht des Vollmonds – neben erfahrenen Führern – der romantische Wegweiser. Bei Neumond zeigt sich das von Sternen übersäte Firmament von seiner schönsten Seite. Über das „Women’s Winter Wellness“ – Paket dürfen sich vor allem Frauen glücklich schätzen. Um absolute Entspannung zu garantieren, werden während des Aufenthalts in dem nur sechs Zimmer kleinen Estate, alle Sinne angesprochen: Von kulinarischen Spezialitäten über ganzheitliche Anwendungen bis hin zu sportlichen Aktivitäten in einzigartiger Natur ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Gäste haben z.B. die Möglichkeit, sich im Eisfischen, Eistauchen, Winter Kajak fahren und in der Kunst der Winterfotografie zu üben. Umgeben von der Georgian Bay, dem Bruce Peninsula National Park und dem Fathom Five National Marine Park, verfügt das E’Terra Estate über die idealen Voraussetzungen, die Besucher in einer Wintermärchenkulissen zu verzaubern.

Das E’Terra Estate ist mit dem LEED Zertifikat ausgezeichnet – eine Klassifizierung für nachhaltige Bauweise. Ökologisch den natürlichen Gegebenheiten angepasst, gleichzeitig aber auch exklusiv ausgestattet und durch absolute Privatsphäre geschützt, bringen das Estate und seine Winterentspannungspakete Körper, Geist und Seele in harmonischen Einklang. Weitere Informationen zu E’Terra unter www.eterra.ca .

Informationen zu Ontario unter www.ontariotravel.net/de

Protea Hotel Moon Mountain Lodge, Namibia

Verwöhnoase für Wüstenliebhaber

Protea Hotel Moon Mountain Lodge eröffnet

Nahe den höchsten Dünen der Welt, bei Sossusvlei im Süden Namibias,
hat im Oktober eine neue Luxusoase am Hang der Felsen des Sesriem
Canyons eröffnet: die Protea Hotel Moon Mountain Lodge. Zwölf edle
Chalets und fünf Honeymoon Suiten erwarten die Gäste der
Vier-Sterne-Lodge, die jeglichen Luxus inmitten Namibias wilder Natur
bietet. Jedes Chalet verfügt über einen eigenen Pool mit Panoramablick
auf die magische Szenerie. Kulinarisch werden die Gäste im Restaurant
mit namibischen Wildgerichten verwöhnt. Zudem stehen eine Bibliothek
und ein Internetraum zur Verfügung.

Die Lodge gehört zur Protea Hotelgruppe, die in den letzten vier
Jahren stark expandiert hat und inzwischen zwölf Hotels in Namibia
betreibt, darunter Häuser in Walvisbay, Lüderitz, Katima Mulilo,
Ondangwa, Oshakati und Windhoek.

Nähere Informationen:
www.proteahotels.com/namibia.html