Johann Rappenglück

Das Weinhaus Neuner, das älteste Weinhaus der Stadt im Denkmal geschütztem Haus der Herzogspitalstraße 8, hat wieder eröffnet – unter der kulinarischen Leitung zweier international angesehener Gastronomen: Fabrice Kieffer (Maître) und Johann Rappenglück (Chef de Cuisine), beide geschätzt aus dem Michelin-Stern gekrönten „Les Deux“ sowie als Geschäftsführer der „9er Gastro GmbH“ Moritz Haake („Burger & Lobster Bank“) sind Macher des neuen „Neuner“.

„Wir verstehen uns als Gasthaus im wahrsten Sinne des Wortes. Bei uns ist der Gast zu Hause, wir schaffen eine Atmosphäre, in der er sich wohl fühlt und genießen kann, sowohl seine Tischgemeinschaft, als auch die Aura unseres Restaurants und natürlich vor allem unsere Küchenkreationen und Weinempfehlungen,“ so Fabrice Kieffer. „Wir möchten München und den Münchnern endlich ein Gasthaus geben, in dem bayerische und österreichische Küche auf einem hohen Niveau gelebt und geschätzt werden.“

215 Positionen umfasst der Weinkeller des Maître zur Wiedereröffnung des Weinhauses – in der Preisregion von 30 Euro die Flasche bis 150 Euro, bewusst moderat gestaltet, wie es sich für ein Gasthaus gehört. Lieblingsweine, Geheimtipps und Neuentdeckungen, schwerpunktmäßig von deutschen und österreichischen Winzern finden sich in der „Wein-Bibel“, wie Kieffer die große gebundene Weinkarte bezeichnet – mit prickelnden Ergänzungen aus der Champagne.

Dieses Credo aus der Verbindung von Tradition mit Überraschungen steckt auch hinter der Gestaltung der Speisekarte, für die Johann Rappenglück ein rund zehnköpfiges Küchenteam engagiert hat:

Ausschließlich Rezepte aus Bayern und Österreich kommen mittags und abends zum Gast – interpretiert mit der Michelin-Stern-würdigen Kreativität Rappenglücks. „Natürlich gibt es Leibgerichte wie das Wiener Schnitzel und den Kaiserschmarrn, zubereitet mit ausschließlich regionalen Produkten, mit Fleisch von alten Rassen, die auf heimischen Weiden grasen, mit Fischen aus den Gewässern am Alpenrand – aber auch die ein oder andere Überraschung bei Beilagen oder Kombination der traditionsreichen Gerichte richten wir auf unseren Tellern an,“ so Rappenglück, dessen Team von Benjamin Kunz als Küchenchef angeführt wird.

Wichtig für die Macher des neuen Weinhaus Neuner: Ein Gasthaus zu öffnen, in dem sich viele unterschiedliche Gäste wohlfühlen: „Früher gab es in diesem historischen Haus keine Schwemme, diesen typisch Münchner Bereich für eine lockere Art von Gastlichkeit. Wir haben im Weinhaus Neuner eine ganz besondere Schwemme hinter der einige hundert Jahre alten Eingangstüre eingerichtet: Stehtische, deren Beleuchtung durch Flaschenglas erfolgt, kleine Sitzmöglichkeiten und herzlicher Service, der dazu einlädt, ein Glas Wein oder auch ein frisch gezapftes Augustiner zu genießen, mittags, abends oder einfach zwischendurch,“ so Geschäftsführer Moritz Haake.

Die Stube, die sich links an die Schwemme anschließt, wurde in aufwändiger Handarbeit von bayerischen Handwerkern neu vertäfelt und im alpenländischen Stil eingerichtet. Der ein Schwert schwingende Löwe, das Wappentier des Weinhauses seit Jahrhunderten, ziert die dezenten Accessoires in Stube und im Restaurant, dem Herzstück des Weinhaus Neuner, rechts von der Schwemme aus zu erreichen: Behutsam restaurierte Gemälde mit Münchner Szenen aus dem 19. Jahrhundert, filigrane Holzschnitzereien und Skulpturen der Münchner Stadtgeschickte machen das Flair des Raumes ebenso aus wie Steinmetzarbeiten aus der Entstehungszeit des Hauses, die von Restauratoren zu altem Glanz aufbereitet wurden.

Die Küche wurde für die Bedürfnisse eines modernen Restaurantbetriebs von Grund auf neu und auf dem neuesten Stand der Technik eingerichtet – und steht in Zukunft auch für ausgesuchte Kochevents zur Verfügung.

www.facebook.com/weinhausneuner.

Studieren & Dinieren bei eat & meet, Salzburg

Der kulinarische Studentenmittwoch im April: Der Studentenmittwoch lockt in der Salzburger Altstadt das ganze Semester über mit unwiderstehlichen Angeboten. Im Rahmen des Culinary Art Festivals eat & meet zeigt sich der Studentenmittwoch von seiner besten kulinarischen Seite und serviert kreative Küche auf Haubenniveau zu studentenfreundlichen Preisen!

An jedem Mittwoch im April 2016 bieten die Blaue Gans in der Getreidegasse, das Esszimmer in der Müllner Hauptstraße und das Restaurant Brunnauer in der Augustinergasse mittags und/oder abends ein köstliches Menü für 29 Euro pro Person. Gegen Vorweis des StudentInnenausweises werden ein Amuse Gueule, eine Vorspeise, ein Hauptgang und ein delikates Dessert inkl. einem Glas Rot- oder Weißwein oder einem alkoholfreien Getränk und einem Espresso oder Cappuccino serviert. Der moderne Teil der Blauen Gans wird im Brasserie-Stil geführt: unkompliziert, locker, easy. Aufgetischt werden kleine Gerichte im stimmigen Mix aus Mediterranem und traditioneller heimischer Küche, in der Huchen, Saibling und Lachsforelle neben Biofleisch aus der Tauernregion die eigentlichen Stars sind.

Schon einmal in einem 3 Hauben-Restaurant diniert? Andreas Kaiblinger war und ist ein großer Freund der kleinen Teile, des akribischen Arrangements. In seinem schlicht gehaltetenen, zeitlos-modernen Restaurant Esszimmer hat jeder Punkt, jedes marinierte Blättchen einen aromatischen Sinn. Trotz seiner 2 Hauben und als einer der 20 besten Köche Österreichs ist Richard Brunnauer auch nach 30 Jahren im Geschäft immer noch ein Freund der Bodenständigkeit und bekannt für seine echte und unverfälschte Küche. Heimische Produkte erstklassiger Qualität und die persönliche Beziehung zu seinen Lieferanten sind die tragenden Säulen seiner Küche im Restaurant Brunnauer. Ausprobieren lässt sich das für StudentInnen am besten und günstigsten bei den Veranstaltungen von „Studieren & Dinieren“ beim Culinary Art Festival eat & meet!

Termine: Mi, 20. und 27. April 2016
Eine Reservierung ist unbedingt erforderlich:
Blaue Gans, Getreidegasse 41-43, T. 0662/841317-54: mittags & abends
Esszimmer, Müllner Hauptstraße 33, T. 0662/870899: mittags
Restaurant Brunnauer, Augustinergasse 13a, T. 0662/84158420: mittags

Culinary Art Festival eat & meet: 1.-30. April 2016
Mehr zum Studentenmittwoch unter www.studentenmittwoch.at
www.salzburg-altstadt.at

Traurig: Familienessen geht zurück

Deutsche essen immer seltener zu Hause

Seit Jahren essen die Deutschen häufiger auswärts. Nur noch jeder Zweite isst unter der Woche mittags in den eigenen vier Wänden. Das entspricht nach einer Auswertung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) einem Rückgang von 12 Prozent im Vergleich zu 2005. Insgesamt werden pro Jahr rund drei Milliarden weniger häusliche Mahlzeiten gegessen (minus 4 %). Diese Entwicklung wirkt sich auch auf den Konsum aus: Die Verbraucher kaufen weniger Fleisch, Soßen und Würzen, da sie seltener mittags kochen. Stattdessen nimmt die Nachfrage nach Convenience-Produkten wie verzehrfertigen Salaten und belegten Brötchen zu.

Besonders deutlich ist der Wandel bei Kindern und Jugendlichen. Vor allem Klein- und Grundschulkinder werden tagsüber durch die Berufstätigkeit der Eltern immer häufiger in der Kindertagesstätte, im Hort oder in offenen Ganztagsschulen versorgt. Nur 52 Prozent der 6- bis 9-Jährigen und 41 Prozent der 3- bis 5-Jährigen erhalten wochentags eine Mittagsmahlzeit zu Hause. Jugendliche essen häufiger daheim (66 % der 14- bis 16-Jährigen), wobei sie sich vermutlich oft selbst eine Mahlzeit zubereiten. Somit haben Eltern immer weniger Einfluss, welche Lebensmittel Kinder und Jugendliche konsumieren. Gleichaltrige prägen das Essverhalten, mitgegebenes Frühstück wird nicht selten weggeworfen oder bestenfalls getauscht.

Bei den 20- bis 29-Jährigen isst, ähnlich wie vor zehn Jahren, nur gut jeder Dritte unter der Woche zu Hause. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es knapp 39 Prozent. Bei dieser Altersgruppe haben sich die häuslichen Mahlzeiten verringert, was vermutlich auf die hohe Beschäftigungsrate und die steigenden Anforderungen der Arbeitswelt an Mobilität und Flexibilität zurückzuführen ist. Zudem führt die Geburt eines Kindes offenbar immer seltener dazu, dass die Erwerbstätigkeit für längere Zeit unterbrochen wird. Häufig wird allein gegessen oder mit Arbeitskollegen. Da fehlt das Mittagessen als Treffpunkt der Familie, geben die Konsumforscher zu bedenken. Am Abend und am Wochenende wird das gemeinsame Essen aber gepflegt, um dabei Neuigkeiten und Erlebnisse auszutauschen.

Mit Erreichen des Rentenalters steigt der Anteil der Menschen mit einem häuslichen Mittagessen auf 46 Prozent bei den 50- bis 59-Jährigen und 77 Prozent bei den 60- bis 69-Jährigen. Aber auch bei älteren Menschen hat sich die Zahl der selbst zubereiteten Mahlzeiten insgesamt verringert.

Heike Kreutz, www.aid.de

Mittags bleibt die Küche kalt

Die Deutschen essen immer seltener mittags zu Hause. Vor allem bei den Kindern zeigt sich ein deutlicher Rückgang. Grund dafür ist die gestiegene Erwerbstätigkeit gerade von Frauen. Das zeigt eine aktuelle GfK-Analyse.

Seit Jahren essen die Deutschen seltener zu Hause. Am sichtbarsten wird dies durch den „Coffee to go“, den es inzwischen an jedem Kiosk gibt. Aber auch kleine Snacks und volle Mahlzeiten werden häufiger außer Haus genossen. Wochentags fallen das Frühstück und vor allem das Mittagessen zu Hause immer häufiger aus. So frühstücken heute nur noch 72 Prozent der Menschen wochentags üblicherweise zu Hause und nur noch 56 Prozent essen unter der Woche zu Hause zu Mittag. Dies sind 6 Prozent (Frühstück) beziehungsweise 12 Prozent (Mittagessen) weniger als noch 2005.

Schaut man genauer auf das Mittagessen und unterscheidet nach dem Alter der Menschen, fällt auf:

Vor allem die Klein- und Grundschulkinder essen deutlich seltener zu Hause als vor zehn Jahren. Bei Kindern im Alter zwischen drei und fünf Jahren sind es 41 Prozent weniger, bei den 6- bis 9-Jährigen immer noch 33 Prozent. Dies ist mit dem Ausbau der Ganztagesbetreuung in den Kindergärten sowie den Horten und offenen Ganztagesschulen zu erklären.

Wie auch 2005 essen heute die 20- bis 29-Jährigen wochentags am seltensten mittags zu Hause. Während vor zehn Jahren die 30- bis 49-Jährigen deutlich häufiger zu Hause zu Mittag aßen, findet ihr Mittagessen inzwischen ähnlich oft außer Haus statt wie das der jungen Erwachsenen. Gründe hierfür sind die hohe Beschäftigungsrate, steigende Arbeitsmobilität und die Tatsache, dass die Geburt eines Kindes offenbar immer seltener dazu führt, dass die Erwerbstätigkeit für längere Zeit unterbrochen wird.

Erst nach der Erwerbstätigkeit, mit Erreichen des Rentenalters, steigt der Anteil der Menschen, die zu Hause zu Mittag essen, stark an. Doch selbst die Rentner essen heute seltener zu Hause als vor zehn Jahren.

Das gemeinsame Essen mit der Familie verlagert sich auf den Abend und das Wochenende

Für Kinder und Jugendliche hat sich das Umfeld, in dem wochentags gegessen wird, grundlegend von der Familie zu den Gleichaltrigen verlagert. Die konsumierten Produkte und die Art der Nahrungsaufnahme wird damit zusehends weniger durch die Eltern bestimmt, sondern durch die Dynamik unter Gleichaltrigen. Kinder und Jugendliche erhalten damit wochentags mehr Handlungsmöglichkeiten. Eltern müssen Kontrolle an das Kind und die Kindertagesstätten abgeben. Die in den Kindergarten und in die Schule mitgegebenen Nahrungsmittel können getauscht oder „entsorgt“ werden. Wenn das Mittagessen nicht vorbestellt wurde, können die Kinder ohne Einfluss der Eltern wählen, was und wieviel sie essen möchten.

Die Generation der Erwerbstätigen isst ebenfalls zunehmend wochentags außer Haus, nicht selten essen sie allein. Wird mit anderen gegessen, handelt es sich vornehmlich um Arbeitskollegen. Damit fehlt in immer mehr Familien ein wichtiger „Treffpunkt“, um sich über familiale Ereignisse zu unterhalten und von Erlebnissen zu erzählen. Dieser soziale Austausch beim Essen wird, sofern er überhaupt stattfindet, auf den Abend und das Wochenende verlegt.

Paco Perez*, Berlin

Lunch statt Siesta: Mittags nach Spanien

Das Stue im noblen Botschaftsviertel der Hauptstadt eignet sich nicht nur durch seine unmittelbare Nähe zum Berliner Zoo für eine kurze Auszeit vom Großstadtdschungel. Im „Casual“ sorgt der katalanische Spitzenkoch Paco Pérez bereits mittags für spanisches Flair in entspannter Atmosphäre und bietet mit neuem Business Lunch eine gute Alternative zur Siesta.

Den Spaniern ist ihre Mittagspause heilig. Zur heißesten Tageszeit entspannt man mit Freunden oder Familie bei einem ausgiebigen Lunch und sammelt neue Kraft für die zweite Hälfte des Tages. In hiesigen Breitengraden bleibt mittags meist wenig Zeit für eine Siesta. Wem zwischendrin dennoch der Sinn nach einer kurzen Auszeit steht, muss nicht gleich südwärts reisen. Ein kulinarischer Abstecher gen Westen lohnt ebenso: Im Boutique-Hotel Das Stue in Tiergarten bringt das Team des Katalanen Paco Pérez die Küche seiner Heimat auf den Tisch.

Während es abends im besternten 5-Cinco avantgardistisch zugeht, stehen mittags im Restaurant Casual traditionelle spanische Gerichte und internationale Evergreens auf der wöchentlich wechselnden Karte. Leichte Vorspeisen wie gekühlte Melonen-Mandel-Gazpacho, Quinoa-Spinat-Salat oder gegrillter Oktopus sowie herzhafte Hauptgänge von Risotto über Kalbsfilet bis zum Fisch des Tages können ganz nach Gusto in zwei oder drei Gängen kombiniert werden. Ergänzt wird die Auswahl um saisonale Klassiker wie Spargel und modern interpretierte Desserts wie Crema Catalana mit Pfeffereiscreme. Bei sonnigem Wetter ist neben dem entspannten Casual auch die Terrasse mit Blick in die Tiergehege des Zoos zum Business Lunch geöffnet.

Montag bis Freitags von 12 bis 16 Uhr. Die Lunchkarte wechselt wöchentlich. Zwei Gänge ab 19 Euro, drei Gänge ab 29 Euro.

Restaurant Casual by Paco Pérez im Hotel Das Stue, Drakestrasse 1 in Tiergarten, Berlin.

www.das-stue.com,

Stefan Reiter

Mit Stefan Reiter bekocht nun ein wieder heimgekehrter Spitzenkoch die Gäste im HOTEL SALZBURGERHOF in Zell am See, um neue Akzente in der vielfach ausgezeichneten Gourmet-Halbpension zu setzen.
Schon von 2008 bis 2012 war Stefan Reiter als Souschef im SALZBURGERHOF ein Garant für das hohe Küchenniveau des 5-Sterne-Hauses, das seit Jahren auch als eine der besten Wellnessadressen Österreichs gilt.

Zuletzt als Küchenchef im Alpenhotel Heimspitze in Gargellen/Montafon erfolgreich, ist Reiter nun mit viel Enthusiasmus und kreativen Ideen nach Zell am See zurückgekehrt. Mit leichter, fantasievoller und zugleich gesunder Gourmet-Küche möchte er die Gäste im Salzburgerhof begeistern.

Die Genießer-Pension umfasst ein reichhaltiges Frühstücks- sowie ein Wellness-Mittags-Buffet (14:00-16:00 Uhr) und als abendliches Highlight ein 6-gängiges Genießermenü mit mehreren Wahlmöglichkeiten wie in einem Gourmet-A-La-Carte-Restaurant. Der kreativen Gourmet- und Vitalküche liegen dabei qualitativ hochwertigste Produkte zu Grunde. Dabei wird besonderer Wert auf Regionalität gelegt.

„Es ist ein Heimkommen in ein wunderbares Haus mit einem sehr hohen Standard. Ich werde die Philosophie des Hauses weiter führen und mit neuen, kreativen Ideen ergänzen“, freut sich Küchenchef Stefan Reiter über die neue Herausforderung.

www.salzburgerhof.at

Lei Garden, Wan Chai, Hong Kong

Jetzt fühlen wir uns schon wie kleine Juliens, 3 Sterne in Fernost in drei Tagen! Wohlwissend, dass der große Julien drei Sterne am halben Tag verspeist, also sechs am Tag und so etwas eine Woche durchhält.

Die ersten beiden Sterne, die wir in Hong Kong aßen, konnten unser Herz nicht wirklich erreichen. Eher leidete mein Portmonnaie. Da aber China Restaurants in der Regel günstig sind, war es nicht so schlimm. Wir testeten vorher den Jardin de Jade, ein Shanghaier Fresstempel http://www.gourmet-report.de/artikel/346032/Jardin-de-Jade/ und gestern den Kantonesen Fook Lam Moon http://www.gourmet-report.de/artikel/346034/Fook-Lam-Moon-Wan-Chai-Hong-Kong/ .

Lei Garden: www.leigarden.hk/eng/cuisine/

Heute nun war Lei Garden dran. Lei Garden ist eine Kette, die der Taiwanese Chan Shu Kit gegründet hat. Von den 10 Lei Gardens in Hong Kong haben alleine sechs einen Michelin Stern. Insgesamt 21 Restaurants existieren in Hong Kong, Macao, China und Singapur.
Im Lei Garden in der IFC Mall waren wir vor zwei Jahren schon recht angetan. Diesmal nun Dim Sum in Wan Chai.
Wir kamen ohne Reservierung und bekamen gerade noch einen Platz. Eine richtige Karte gibt es Mittags wohl nicht, sondern nur einen Bestellzettel mit Dim Sum. Wir wählten aus jeder Kategorie etwas, um einen guten Querschnitt zu bekommen. Das stellte sich als sehr gute Idee raus.

Alle Dim Sums waren von vorzüglicher Qualität und gutem Geschmack. Endlich schmeckten wir den Stern auch mal. So eine Qualität gibt es nicht alle Tage.

Zu zweit bezahlten wir keine 30 Euro und waren glücklich!

Sehen Sie unsere Fotos wie immer auf Facebook:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152739747733124.1073741921.168996673123&type=3

Kulinarikfestival Eat & Meet, Salzburg

Students dine in Salzburgs Best Restaurants

Das Sommersemester beginnt für die Salzburger StudentInnen mit jeder Menge spezieller Angebote. Im Rahmen des Kulinarikfestivals Eat & Meet bieten fünf Gastgeber der kreativen „Haubenküche“ Menüs auf höchstem Niveau zu studentenfreundlichen Preisen. An vier Terminen im März dürfen StudentInnen köstlich schlemmen ohne dabei tief in die Geldbörse greifen zu müssen. Auch der beliebte Studentenmittwoch startet wieder mit verschiedensten Specials in 86 Betrieben der Salzburger Altstadt voll durch!

Für nur 29 Euro pro Person erhalten StudentInnen gegen Vorweis des StudentInnenausweises am 12., 19. und 26. März ein Menü der Extraklasse: Amuse Gueule, Vorspeise, Hauptgang und Dessert werden inklusive einem Glas Rot- oder Weißwein oder einem alkoholfreiem Getränk und einem Espresso oder Cappuccino serviert. Mit dabei sind Restaurants, deren klingende Namen in jedem Gault Millau Guide zu lesen sind: das Esszimmer in der Müllner Hauptstraße 33, das Restaurant m32 am Mönchsberg 32, das Restaurant Alt Salzburg in der Bürgerspitalgasse 2, das Restaurant Blaue Gans in der Getreidegasse 41-43 und das Carpe Diem Finest Fingerfood in der Getreidegasse 50. Tafelspitz und Lammkarree, Hirschrücken, Lachsforelle und Biofleisch aus der Tauernregion stehen genauso auf den Speisekarten der Restaurants wie Kreatives aus der Region und der mediterranen Küche.

StudentInnenmittwoch
Seit langem bekannt und sehr beliebt ist der Studentenmittwoch in der Salzburger Altstadt. Mehr als 80 Betriebe bieten Specials für StudentInnen: Beim BioBurgerMeister gibt es mittwochs zu jedem Burger gratis Bio-Kartoffel-Chips, ein Salzburger Frühstück kostet im Café Sacher nur 5,90 Euro, im Daily Joy kosten alle Longdrinks nur 4 Euro, bei Little Italy gibt es 10% Rabatt, im Museum der Moderne kostet der Eintritt zwischen 18 und 20 Uhr nur 2 Euro inklusive kostenloser Führung um 18.30 Uhr, in der Buchhandlung Sorger bekommt man zum Kauf eines Buches Notizblock und Kugelschreiber kostenlos dazu und bei Eibl.Kajetanerplatz, den Cherry Pickers und vielen anderen gibt es 10% Rabatt!

Reservierung erforderlich:
Termine „Students dine in Salzburgs Best Restaurants“: Mittwoch, 12., 19. und 26. März 2014
Restaurant Alt Salzburg,Bürgerspitalgasse 2, T: 0662/841 476
Restaurant Blaue Gans,Getreidegasse 41-43, T: 0662/841 317-54
Carpe Diem Finest Fingerfood, Getreidegasse 50, T: 0662/848 800
Restaurant m32, Mönchsberg 32, T: 0662/841 000 (nur mittags)
Esszimmer, Müllner Hauptstraße 33, T: 0662/870899 (nur mittags)

Kulinarikfestival Eat & Meet: 1.-31. März 2014, knapp 90 Veranstaltungen in rund 40 Betrieben der Salzburger Altstadt
Gesamtprogramm Eat & Meet: www.salzburg-altstadt.at
Studentenspecials: www.studentenmittwoch.at

Wann trinken Deutsche Kaffee?

Kaffee ist besonders morgens und nachmittags bei deutschen Verbrauchern beliebt: Einer bundesweiten Umfrage zufolge starten 82 Prozent der Kaffeetrinker vor 10 Uhr morgens mit Kaffee in den Tag. Fast die Hälfte der befragten Verbraucher genießt am späten Vormittag Kaffee. Zur Mittagszeit (12 bis 14 Uhr) trinken 41 Prozent Kaffee, dann steigt der Kaffeeverzehr unmittelbar danach wieder an: 70 Prozent der Befragten greifen am Nachmittag zum aromatischen Bohnensaft.

Nach 17 Uhr geht der Kaffeekonsum zurück: Knapp ein Viertel der Umfrageteilnehmer trinkt am frühen Abend Kaffee, danach gönnt sich ab 20 Uhr immerhin noch jeder Zehnte eine Tasse Kaffee.

Ob morgens, mittags oder abends: Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen. 149 Liter trinkt jeder Bundesbürger pro Kopf und Jahr, mehr als Mineralwasser und Bier. Deutschlands beliebtestes Getränk wird darum nun zum achten Mal mit einem bundesweiten Aktionstag geehrt: Am 07. September findet – zum ersten Mal an einem Samstag – in ganz Deutschland der „Tag des Kaffees“statt. Alle Aktionen und Events rund um die braune Bohne sind ab August auf der Internetseite www.tag-des-kaffees.de zu finden.

Julbord in Göteborg

Die westschwedische Metropole Göteborg ist mittlerweile international für ihre weihnachtlichen Lichtinstallationen, den stimmungsvollen Weihnachtsmarkt im Vergnügungspark Liseberg sowie für ihr fantastisches Shoppingangebot bekannt. Ideal also für einen vorweihnachtlichen Kurztrip. Abgerundet wird ein solcher Besuch aber erst durch ein typisch schwedisches Weihnachtsbüffet, mit dem man den Tag gemütlich und genüsslich ausklingen lassen kann. Ein so genanntes Julbord wird in der Adventszeit in fast jedem Restaurant der Stadt angeboten. Wer sich etwas ganz Besonderes gönnen möchte, sollte aber einen Tisch in den folgenden Restaurants reservieren.

Hier kommen die Top 5 der Göteborger Julbords:
Sjömagasinet: Das klassische Fisch- und Schalentierrestaurant, das sich direkt am Wasser in einem ehemaligen Lagerhaus aus dem 18. Jahrhundert befindet, ist berühmt für sein großes Angebot an eingelegtem Hering jeglicher Art als Hauptbestandteil des Julbords. www.sjomagasinet.se

Wasa Allé: Das Gourmetrestaurant setzt seinen Fokus auf die ökologische Küche und bietet in moderner Umgebung ein außergewöhnliches Julbord an. www.wasaalle.se

Palace: Im mondänen Fürstenbergschen Palast aus dem 19. Jahrhundert trafen sich früher die namhaften Künstler des Landes. Heute kann man hier in außergewöhnlicher Umgebung sowohl mittags als auch abends ein erstklassiges Weihnachtsbüffet genießen. www.palace.se/menyer/julbord

Pensionat Styrsö-Skäret: Nur eine 15-minütige Bootsfahrt von Göteborg entfernt befindet sich auf der autofreien Insel Styrsö das Restaurant des Hotels Pensionat Styrsö-Skäret. Das traditionelle Julbord ist hier stark von frischen Meeresfrüchten der Region geprägt. www.pensionatskaret.se/english

Fiskekrogen: Nicht weit von der Göteborger Oper entfernt erwartet das Fischrestaurant Fiskekrogen seine Gäste mit einem vom Meer geprägten Weihnachtsbüffet, das ab Anfang Dezember sowohl mittags als auch abends genossen werden kann. www.fiskekrogen.se/en

Mehr Informationen zum weihnachtlichen Göteborg gibt es unter: http://www.goteborg.com/en/Languages/Deutsch/Weihnachstadt/