Tag des Kaffees am 28. September

Vom richtigen Zubereiten, Servieren und Genießen des beliebten Muntermachers

Soviel steht fest: Die Deutschen sind passionierte Kaffeetrinker. Nach Angaben des Deutschen Kaffeeverbandes trinken 86 Prozent der Erwachsenen täglich oder mehrmals in der Woche Kaffee. Mit knapp 150 Litern pro Person und Jahr ist Kaffee das am meisten konsumierte Getränk in Deutschland, noch vor Wasser mit 135 Litern und Bier mit 107 Litern. Die Zahlen sind beeindruckend: 402.000 Tonnen Röstkaffee wurden insgesamt im Jahr 2011 in Deutschland konsumiert.

Bei der Zubereitung des Kaffees sind bequeme und schnelle Methoden gefragt – im Trend liegen Pad- und Kapselsysteme, mit denen man sich auf Knopfdruck eine frische Tasse Kaffee zubereiten kann. Über fünf Milliarden Einzelportionen Kaffee wurden mit Pads und Kapseln im Jahr 2011 zubereitet. Während der Verbrauch von klassischem Filterkaffee 2011 leicht rückläufig war, ist er bei Espresso deutlich gestiegen.

Nicht nur im Café – Auch in die privaten Haushalte haben professionelle Kaffeeautomaten Einzug gehalten. Aus frisch gemahlenen Bohnen bereitet man sich damit Tasse für Tasse den perfekten Kaffeegenuss zu. Ganz hoch im Kurs: Espresso und Caffè Crema.

Die perfekte Basis – Für den angesagten Latte Macchiato oder einen feinen Cappuccino ist das ein guter Espresso. Am besten frisch gebrüht aus ganzen Bohnen, die gerade erst gemahlen wurden. Jetzt fehlt nur noch die geschäumte Milch, und fertig ist die Kaffeespezialität.

Die unterschiedlichen Arten der Kaffeezubereitung

Kaffeezubereitung ist Ausdruck der Persönlichkeit. Ob in Ruhe von Hand gefiltert, ob in der praktischen Kaffeemaschine gebrüht, ob unkompliziert aus dem Pad-Automat gezogen oder mit der exklusiven Designermaschine zubereitet, hier hat jeder seine eigenen Vorlieben. Damit der Kaffee schmeckt, sollte man einige Grundregeln beachten. In Sachen Röstung, bei der das typische Aroma und der Röstkaffee-Geschmack entstehen, gilt: Hell gerösteter Kaffee ist milder im Geschmack, dunkler gerösteter deutlich kräftiger. Entscheidend für die Stärke des Kaffees sind außerdem Mahlgrad und Dosierung: Ist das Kaffeepulver zu fein gemahlen, kann der Kaffee streng schmecken, während der Kaffee bei einer zu groben Mahlung zu dünn wird. Am einfachsten dosiert man etwa einen Kaffeelöffel pro Tasse, je nach Geschmack mehr oder weniger, und testet nach Kaffeesorte die passende Menge aus. Vorteil von Pads und Kapseln: Hier ist die richtige Menge bereits vordosiert. Den frisch gekochten Kaffee sollte man möglichst bald trinken und nicht lange warm halten, da das Aroma sich in kurzer Zeit verflüchtigt und der Kaffee dann bitter schmeckt.

Der Klassiker – Filterkaffee ist nach wie vor eine der beliebteste Arten, Kaffee zuzubereiten. Mit einer herkömmlichen Filterkaffeemaschine ist der Kaffee schnell fertig. Mit etwas mehr Aufwand geht es auch traditionell von Hand mit einem Porzellan- oder Kunststofffilter. Das Kaffeepulver wird in kurzen Abständen mit kleinen Mengen heißen, aber nicht mehr kochenden Wassers übergossen. Filterkaffee sollte man immer frisch genießen und nicht lange warm halten.

Der Älteste – Türkischer Kaffee oder Mokka ist die wohl älteste bekannte Form von Kaffee. Er wird in einem speziellen Topf, dem so genannten Cezve, zubereitet. Dabei wird sehr fein gemahlener Kaffee zusammen mit Wasser, Zucker und Kardamom so lange erhitzt, bis sich ein feiner Schaum bildet.

Ex Macchinetta – Der klassische italienische Espresso wird in der traditionellen „Macchinetta“, auch Percolator genannt, zubereitet, die in fast keinem italienischen Haushalt fehlt. Sie besteht aus einem Unterteil, das mit Wasser gefüllt wird, einem Aufsatz für das Espressopulver und einer Kanne, die auf die beiden unteren Teile geschraubt wird. Durch das Erhitzen auf dem Herd wird das Wasser zum Kochen gebracht und durch das Kaffeemehl nach oben in die Kanne gedrückt. Dort wird der fertige Espresso aufgefangen.

Halbautomatisch – Bei einem Halbautomaten gibt man das frisch gemahlene Kaffeepulver zunächst in einen Siebträger und drückt es an, bevor man den Träger in die Maschine einsetzt. Nun wird das erhitzte Wasser mit hohem Druck durch das Kaffeepulver gepresst. Dabei entsteht die so genannte Crema, der helle Schaum auf dem Kaffee.

Vollautomatisch – Beim Vollautomaten läuft alles auf Knopfdruck: Die ganzen Bohnen werden frisch gemahlen und in der gewünschten Form zubereitet. Neben Kaffee und Es-presso bereitet der Vollautomat auch Spezialitäten mit Milchschaum, etwa einen feinen Cappuccino, zu.

Nicht nur für Singles – Die angesagten Maschinen mit Kaffeepads oder -kapseln, die so genannten Single-Portion-Maschinen, arbeiten per Knopfdruck. Pro Tasse wird eine Kapsel oder ein Pad eingelegt, und die Maschine brüht heißes Wasser über den Kaffee. Wichtig: Der Becher für die große Single-Portion muss genau die richtige Größe haben, damit er perfekt auf alle Kaffeeautomaten passt.
Internationale Kaffeekultur

Kaffeetrinken ist in Deutschland Ausdruck von Lebensart. Die unterschiedlichen Zubereitungsarten, die in Deutschland zelebriert, und die vielfältigen Kaffeespezialitäten, die hier konsumiert werden, sprechen eine deutliche Sprache. Aber wie steht Deutschland in puncto Kaffeeverbrauch und -zubereitung im Vergleich mit anderen Ländern da? Welchen Stellenwert hat Kaffee beispielsweise in anderen europäischen Ländern und in der übrigen Welt?

Laut einer Übersicht, die der Deutsche Kaffeeverband für das Jahr 2010 zusammengestellt hat, liegt Deutschland beim Rohkaffeeverbrauch mit 6,4 kg Rohkaffee pro Kopf auf Platz 7. Die ersten drei Plätze gehen nach Skandinavien, wobei Finnland mit über 12 kg Rohkaffee pro Kopf deutlich an der Spitze liegt, gefolgt von Dänemark mit 9,3 kg und Norwegen mit 9,2 kg Rohkaffee pro Kopf. Auf Platz vier landet die Schweiz mit 8 kg vor Schweden mit 7,9 kg. Fast gleichauf, aber doch mit einer Nasenspitze voraus, liegt Österreich mit 6,5 kg knapp vor Deutschland auf Platz 6. Italien und Frankreich, beides Länder mit einer ausgeprägten Kaffeetradition, landen mit 5,8 kg bzw. 5,5 kg auf den Rängen 9 und 10. Erstaunlich: Die USA, die man mit Bildern von Menschen verbindet, die immer und überall Kaffee trinken, liegen mit 4,1 kg noch unter dem EU-Durchschnitt von 4,8 kg. Und in Japan werden lediglich 3,4 kg Rohkaffee pro Kopf verbraucht. Aber all diese Zahlen sagen noch nichts über die Art und Weise aus, mit der in den verschiedenen Ländern Kaffee zubereitet und genossen wird.

Österreich – Hier genießt man immer noch gerne Einspänner, einen kleinen Mokka im Glas mit viel Schlagsahne, Fiaker, einen großen Mokka im Glas mit viel Zucker und einem Gläschen Sliwowitz oder Rum, und Pharisäer, der aus Kaffee, Rum und Schlagsahne zubereitet wird. Neu im Trend sind Leopold und Josefine, die von einem Wiener Caféhaus kreiert wurden. Während der Mokka Leopold aus Abessinien, der Heimat der weltbesten Mokkas, stammt, ist die Wiener Melange Josefine eine österreichische Variante des Milchkaffees.

Frankreich – Bei den französischen Nachbarn ist Café au lait das traditionelle Frühstücksgetränk. Er besteht zu gleichen Teilen aus Kaffee und heißer Milch und wird aus großen Tassen getrunken. Für einen Café Brulot wird Weinbrand oder Cognac mit Zucker flambiert und dann mit Kaffee aufgegossen. Der Klassiker ist der Café filtre, der mit aufgesetztem Filter direkt in die Tasse filtriert wird.

Italien – In Italien ist Espresso mit Zucker die Nr. 1. Der Cappuccino, der seinen Namen der Kapuze eines Kapuzinermönchs (ital. cappuccio) verdankt, ist ein Espresso, dem eine Kapuze aus aufgeschlagener Milch aufgesetzt wird. Der Caffè Corretto ist ein mit einem alkoholischen Getränk wie Grappa, Weinbrand oder Amaretto „korrigierter“ Espresso. An heißen Tagen sehr beliebt ist der Caffè freddo, ein verlängerter, eisgekühlter und gesüßter Espresso. Und der Caffè Macchiato darf natürlich auch nicht fehlen: Auf eine Schicht nicht zu heißer Milch kommt ein Espresso, der sich mit der darunter liegenden Milch teilweise vermischt. Den Abschluss bildet Milchschaum.

Schweden – In ganz Skandinavien bereitet man Kaffee traditionell im Topf über dem offenen Feuer zu. Dazu wird Wasser in dem unvermeidlichen Kaffeewassertopf zum Kochen gebracht und eine Handvoll Kaffee dazugegeben. Dann wird das Ganze noch einmal aufgekocht. Wenn sich der Sud abgesetzt hat, ist der Kaffee trinkfertig. Milch gehört bei den Schweden nicht in den Kaffee, denn sie verfälscht den Kaffeegeschmack.

Brasilien – In Brasilien hat Kaffee eine lange Tradition: Um 1730 brachte der brasilianische Offizier Francisco de Melo Palheta den Kaffee aus Französisch-Guayana nach Brasilien. Von da an hatten Kaffeeanbau und -genuss in Brasilien Hochkonjunktur. Bei der Kaffeezubereitung legt man besonderen Wert auf die Qualität des Wassers: Gutes Kaffeewasser muss mineral- und sauerstoffreich sein, nur dann schmeckt der Café de olla, der mit Zimt zubereitet und kalt getrunken wird.

Arabien – Hier wird vor dem Servieren des Kaffees häufig etwas davon auf die Erde geschüttet – ein Brauch, der auf ein Opferritual der Beduinen zurückgeht, die durch diese symbolische Geste Allah für ihre Vorräte dankten. Zum Kaffee wird normalerweise Wasser gereicht, das man zwischendurch mittrinkt.

Thailand – Auch im fernen Osten liebt man den Kaffee. In Thailand wird der Kaffee ohne Milch getrunken. Stattdessen geben die Thailänder gerne Gewürze und viel Zucker dazu.

Japan – In Japan ist eine spezielle Kaffee-Variante beliebt: Kaffee mit Soja-Milch. Der Soja-Milch-Kaffee schmeckt nicht nur gut, ihm wird auch eine ganz besondere Wirkung nachgesagt: Die Nährstoffe der Soja-Bohne sollen jung halten. Kein Wunder, dass das Kaffeegetränk inzwischen auch außerhalb Japans Anhänger gefunden hat, vor allem junge Damen.

Die Tasse macht den Unterschied

Damit der Kaffeegenuss perfekt wird, muss aber nicht nur die Zubereitungsmethode stimmen, sondern auch das Trinkgefäß. Auf die richtige Tasse kommt es an, denn ähnlich wie bei Weingläsern gibt es auch bei Tassen ganz bestimmte Formen, die für die jeweilige Kaffee-Spezialität maßgeschneidert sind.

Da Espresso und Mokka bei ca. 92 °C gebrüht und so heiß wie möglich geschlürft werden, ist für einen solchen kurzen Kaffee eine kleine, schmale Tassenform ideal, die die Temperatur perfekt hält. Sobald Milch zum Kaffee kommt und die Portionen größer werden, muss die Tasse mehr Volumen haben, wie etwa die Frühstückstasse. Für Kaffee-Spezialitäten mit opulentem Milchschaum nimmt man eine höhere Tasse, die die Schaumkrone vor dem Zusammenfallen schützt. Und einen Latte Macchiato mit seinen dekorativen Schichten aus Milch, Espresso und Milchschaum serviert man am besten in einem dickwandigen Glas.

Maßgeschneiderter Kaffeegenuss – Für jede Kaffeespezialität gibt es die richtige Tasse: Tassen für Espresso, Cappuccino oder Café au Lait. Für den großen Durst gibt es große Henkelbecher oder kleinere Henkelbecher, deren Größe perfekt auf die aktuellen Pad-Automaten abgestimmt ist.

Für jeden Geschmack – Mit einem Dekor unterstreicht man seine persönliche Note zusätzlich, beispielsweise in den Trendfarben Mocha und Berry, in uni oder dekoriert mit feinen Details.

Eine wunderbare Liaison – Starker Espresso trifft warme Milch, sanft aufgeschäumt und gekonnt geschichtet. Serviert in einem formschönen Glas ist das die perfekte Art, sich einen Hauch von Italien in die eigenen vier Wände zu holen.

Auf die Größe kommt es an – Eine besonders kleine Tasse ist genau richtig für den heißen, aromatischen Espresso. Verfeinert man den kleinen Schwarzen mit geschäumter Milch, braucht man schon etwas mehr Platz in der Tasse, damit der Cappuccino seinen feinen Geschmack voll entfalten kann.

Latte Art – Die Kunst des Barista

Nicht nur beste Bohnen und die perfekte Tasse sorgen für höchsten Kaffeegenuss, auch der Kaffee selbst wird immer effektvoller in Szene gesetzt. Nach dem Motto „Das Auge trinkt mit“ steht zurzeit Latte Art ganz hoch im Kurs. Die Milchschaumoberfläche von Espresso-Getränken wird dabei künstlerisch gestaltet. In guten Cafés und Espressobars ist dafür ein echter Spezialist zuständig: der Barista.

Barista ist das italienische Wort für Barkeeper. Während ein Barista in Italien alle Arten von Getränken serviert, wird in Deutschland damit jemand bezeichnet, der Getränke auf der Basis von Espresso professionell zubereitet und serviert. Ein Barista muss beispielsweise über Kaffeesorten, Kaffeeröstung, die Bedienung der Espresso-Maschinen und das Aufschäumen von Milch Bescheid wissen.

Perfekter Milchschaum – Schon die Zubereitung eines perfekten Milchschaumes erfordert Übung und Geschick. Die Milch darf nicht zu heiß sein, sonst wird der Schaum zu grob. Und: Je höher der Fettanteil der Milch, desto cremiger wird der Schaum. Am besten nimmt man Milch mit mindestens 3,5 Prozent Fett.

Kleine Kunstwerke –
Ein guter Barista beherrscht Latte Art. Durch geschicktes Gießen der aufgeschäumten Milch lässt er auf der Oberfläche des Kaffeegetränks ein kleines Gemälde entstehen. Motive von Blättern und Blüten sind sehr beliebt, aber auch stilisierte Herzchen oder sogar Schriftzüge kann der Barista mit Hilfe von Schablonen, Schokoladensoßen und Stiften auf den Kaffee zaubern.

Quelle: http://www.espressomaschine.de

Die neuen Saeco Vollautomaten begeistern Milchschaum-Freaks

Latte Macchiato und Cappuccino sind die beliebtesten Kaffee-Variationen überhaupt. Ab September kann jeder diese Köstlichkeiten in den eigenen vier Wänden so zubereiten, wie italienische Kaffeeexperten es empfehlen. Die neuen Espresso Vollautomaten Saeco Exprelia Evo Edelstahl und Saeco Intelia Evo One Touch Cappuccino zaubern diese wunderbaren Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck. Sie sind die ersten beiden Saeco Espressovollautomaten für zu Hause, die mit dem Siegel für „Qualität in der Tasse“ ausgezeichnet wurden. Das Centro Studi Assaggiatori der italienischen Espressotester, eines der renommiertesten italienischen Beratungsunternehmen für sensorische Analysen, zertifizierte darüber hinaus die Exprelia Evo Edelstahl: Zusätzlich zum perfekten Espresso und Cappuccino garantiert sie die Zubereitung eines perfekten, dreischichtigen Latte Macchiato*. Beide Modelle arbeiten besonders energiesparend und entsprechen der Energieeffizienzklasse A (gemäß FEA).

„Aus vielen Gesprächen mit Konsumenten wissen wir, dass sie sehr großen Wert auf beste Geschmacksqualität und Bedienungsfreundlichkeit legen – vor allem Zuhause. Darauf haben wir unsere aktuelle Espresso Vollautomaten Range abgestimmt und sind sehr stolz auf die Zertifizierung des Centro Studi Assaggiatori. Sie belegt eindrucksvoll, dass Konsumenten ab sofort die von ihnen favorisierte Kaffee-Spezialität in den eigenen vier Wänden so genießen können, als hätte sie ein italienischer Barista zubereitet“, so Jan Reichenberger, Senior Marketing Manager Espresso bei Philips Consumer Lifestyle. „Die neuen Modelle überzeugen darüber hinaus durch ihr hochwertiges und stylisches Design und die innovativen technischen Features und wurden dabei genau auf die Bedürfnisse von echten Kaffee-Liebhabern abgestimmt“, so Reichenberger weiter.

Exprelia Evo Edelstahl
Die Exprelia Evo Edelstahl ist das neue Flaggschiff der Exprelia Reihe von Saeco. Sie vereint hochwertige Materialien, modernste technische Ausstattung sowie höchsten Bedienkomfort und ist vor allem auf die Anforderungen von Milch-basierten Kaffeespezialitäten wie Cappuccino oder Latte Macchiato zugeschnitten. Denn die optimale Temperatur der Milch ist entscheidend für ein großartiges Geschmackerlebnis. Sie verfügt über die patentierte H2-Technologie, mit deren Hilfe die Milch in kürzester Zeit heißer als je zuvor** erhitzt und auf Idealtemperatur gehalten wird. Die integrierte, abnehmbare Milchkaraffe kann nach der Nutzung einfach im Kühlschrank verstaut oder gereinigt werden. Die automatische Selbstreinigung des Milchsystems nach jeder Bedienung sowie die automatische Reinigung und Entkalkung des Kaffeevollautomaten runden das Gesamtpaket für Genießer ab.

Dank des Saeco Brewing Systems (SBS) kann die Intensität des Kaffee-Aromas auch während des Brühvorgangs nach den persönlichen Vorlieben eingestellt werden – von mild bis kräftig. Darüber sind Stärke, Temperatur und Menge des favorisierten Getränkes auswählbar. Das große Display basiert auf der innovativen OLED (Organic Light Emitting Diode)-Technologie, die bisher vor allem bei Fernsehern, Glühlampen oder Mobiltelefonen eingesetzt wird. Es spart zum einen Energie, zum anderen bietet es beste Ableseeigenschaften. Mit ihren beleuchteten Bedienknöpfen, die das Display seitlich einrahmen, verfügt die Exprelia Evo Edelstahl über eine übersichtliche Interaktionsfläche für den Kaffeegenuss auf Tastendruck. Und für Latte Macchiato Fans gibt es sogar eine eigene Taste. Das übersichtliche und leicht bedienbare Menü lässt keine Wünsche offen. Wer statt der voreingestellten Parameter den zertifizierten original italienischen Geschmack bevorzugt, wählt mit Hilfe der „Perfetto Settings“ den Auswahlpunkt „Italian Style“ und schon kann er seine Kaffeespezialität nach den Vorgaben des Centro Studi Assaggiatori genießen.

Einfache, komfortable Handhabung versprechen auch der frontale Zugang zu Satzbehälter und Brühgruppe und der höhenverstellbare Kaffeeauslauf. Die Brühgruppe ist leicht zu entnehmen und abzuspülen – für höchste Hygieneansprüche und dauerhaften Genuss.

Intelia Evo One Touch Cappuccino
Sie ist der absolute „Cappuccino-Spezialist“ und liefert auch in der Königsdisziplin „Espresso“ beste Ergebnisse. Mit ihrem edlen Premium-Design aus hochwertigem Chrom bereichert sie jede Küche. Liebhaber von Milch- und Espresso-Spezialitäten werden sich über die integrierte Milchkaraffe freuen, die zum Nachfüllen nicht abgenommen werden muss. Einfach den Deckel öffnen, die gewünschte Menge zugeben und auf Knopfdruck das Getränk der Wahl mit köstlich cremig-zartem Schaum genießen. Für die Zubereitung eines Cappuccinos steht ein eigener Auswahlknopf zur Verfügung.

Das langlebige und angenehm leise arbeitende Mahlwerk aus Keramik ermöglicht einen gleichbleibend hochwertigen Mahlprozess bei niedrigen Temperaturen, ohne dass die Kaffeebohnen überhitzt werden. So bleibt der perfekte italienische Geschmack erhalten. Für eine optimale Aroma-Entfaltung sorgt die Vorbrühfunktion Saeco Aroma System, die das Kaffeepulver kurz vor dem eigentlichen Brühvorgang anfeuchtet. Je länger dieser Vorgang eingestellt wird, desto aromatischer wird der Espresso. Darüber hinaus können die sowohl die Stärke als auch die Temperatur des Kaffees genau den persönlichen Vorlieben angepasst werden. Ein optional erhältliches Filtersystem von Brita für den 1,5 Liter fassenden Wassertank stellt sicher, dass stets frisches, gefiltertes Wasser für besten Kaffeegeschmack zur Verfügung steht.

Die Intelia Evo One Touch Cappuccino verfügt über ein übersichtliches Display und zeichnet sich dank der selbsterklärenden, farbkodierten Benutzeroberfläche durch hohe Bedienfreundlichkeit aus. Grün zeigt an, dass die Maschine „startklar“ ist, gelb markiert den Aufheizprozess und rot indiziert, dass weitere Pflegetätigkeiten erwünscht sind. Auf Knopfdruck können im übersichtlichen Menü alle gewünschten Kaffee-Spezialtäten einfach ausgewählt werden. Auch dieses Modell verfügt über eine automatische Selbstreinigung des Milchsystems nach jeder Bedienung sowie eine automatische Reinigung und Entkalkung. Die Brühgruppe kann ebenfalls leicht abgenommen und gesäubert werden.

Kleines Kaffeelexikon:
Latte Macchiato: Eine kleine Menge Espresso, der in aufgeschäumte Milch fließt, wird aus einem hohen Glas getrunken.
Cappuccino: Die perfekte Kombination von je einem Drittel Espresso, Milch und Milchschaum, serviert in einer Tasse aus Porzellan.
Caffè Macchiato: Ein doppelter oder dreifacher Espresso mit einem „Klecks“ Milchschaum als Krönung.
Caffè Latte: Ein einfacher Espresso aufgefüllt mit heißer Milch und etwas Milchschaum (1/3 Espresso, 2/3 Milch).

Für die Zubereitung empfiehlt die AICAF – Academy of Italien Coffee Masters –, die Verwendung von frischer Milch mit einem Fettanteil von 3,5 Prozent. Diese kann das Aroma der Kaffeespezialität besser freisetzen und erhalten und sorgt für ein sanftes und samtiges Genusserlebnis. Ebenso wichtig ist ein Proteinanteil von 3,2 Prozent, denn dieser ist für die Qualität des Milchschaums zuständig.

Welche Milch eignet sich besonders für Milchschaum?

Josef Stemmer, Käse- und Milchexperte der LVBM zu der Frage: Welche Milch
eignet sich besonders für Milchschaum?

Cappuccino, Latte Macchiato und Co. – sie alle haben ihn: Milchschaum. Perfekt
zubereitet, sollte er schön cremig sein, nicht zu flüssig und nicht zu fest. Den
Unterschied beim Milchschaum macht dabei die verwendete Milch. Das in ihr
enthaltene Eiweiß sowie ihr Fettgehalt sind grundlegende Inhaltsstoffe, die den
Schaum bedingen. So sollte der Fettgehalt mindestens 1,5 Prozent betragen.

Grundsätzlich gilt, je höher der Fettgehalt der Milch, desto cremiger wird der
Milchschaum. Das Eiweiß ist hingegen für die Stabilität des Milchschaums
verantwortlich. Kleiner Tipp: Besonders gut gelingtdas Aufschäumen mit Milch, die mit
zusätzlichem Milcheiweiß angereichert ist. Diese Milch wird von verschiedenen
bayerischen Molkereien als Frühstücks- oder Cappuccino-Milch angeboten.

Auf www.meisterdervielfalt.de gibt es weitere Informationen zu den unterschiedlichen
Milcharten sowie auch Rezepte für leckere Milchshakes

Kleiner Tipp: Wer sich beim Kauf von Milchprodukten bewusst für ein regionales Produkt
entscheiden möchte, sollte sich das Identitätskennzeichen auf der Verpackung anschauen.
Qualitativ hochwertige Produkte, die beispielsweisein der Region Bayern hergestellt und
verarbeitet oder verpackt wurden, erkennt man dabeian dem Zeichen „BY“ innerhalb der
Ellipse.

Handrührer: Endstation Hefeteig

Ein Billiggerät, das Klassiker schlägt, Handrührer, die im Hefeteig verenden und Milchschaum wie im Café: Dieser Test überraschte selbst die Tester. Die Stiftung Warentest hat sich für die März-Ausgabe von „test“ 24 Handrührer vorgenommen. Der Testsieger heißt Krups.

Auf dem Programm standen Rührkuchen und Hefeteig, Eischnee, Schlagsahne und Milchschaum. Einige Handrührer rühren nicht lange. Die Geräte von Bodum, Dualit, Bosch und efbe-Schott fallen im Belastungstest aus. Testurteil: mangelhaft. Besonders heftig ist der Verschleiß bei den Rührgeräten mit selbstdrehender Schüssel. Fazit: Handrührer mit Drehschüssel sind kein Ersatz für eine Küchenmaschine. Die Tester empfehlen klassische Handrührer ohne Drehschüssel. 13 Geräte bekommen das Urteil „Gut“, fünf sind „Befriedigend“, zwei „Ausreichend“ und vier „Mangelhaft“.

Testsieger ist die Krups 3 Mix 7000. Qualitätsurteil „Gut“, Note 2,1. Der Rührer ist zwar schwer, liegt aber gut in der Hand und ist angenehm leise. Der 3 Mix 7000 knetet und rührt auch große Mengen. Seine einzige Schwäche ist das kurze Netzkabel. Billiger ist der Alaska HM 2500 vom Discounter real. Ebenfalls „Gut“. Der Handrührer vom Discounter wirkt allerdings billig.

Der ausführliche Test Handrührer ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/handruehrer veröffentlicht.

Michael Stefanek

chicco di caffè-Profis holen Silber und Bronze bei der Deutschen Barista Championship

Michael Stefanek hat bei der diesjährigen Barista Meisterschaft in Hamburg den dritten Platz erreicht. Beim Latte Art Contest, einem Teilwettbewerb der Meisterschaft, belegten Stefanek und sein Kollege Jörg Kranke außerdem die Plätze zwei und drei. Die Deutsche Barista Championship wird jährlich von der SCAE, Speciality Coffee Association of Europe, veranstaltet. Insgesamt 20 Kaffeekünstler waren angetreten, ihre Künste mit Milchschaum und Kaffee unter Beweis zu stellen. Die Finalisten Michael Stefanek und Jörg Kranke arbeiten in den Kaffeespezialitätenbars des Oberhachinger Unternehmens chicco di caffè. Täglich versorgt der Marktführer rund 20.000 Gäste mit Kaffeespezialitäten an Bars in Kantinen und Cafeterien großer Unternehmen und öffentlicher Einrichtungen.

An einer Kaffee-Bar geht es hektisch zu. Zügig wollen die Kunden bedient werden und eine perfekte Kaffee-Kreation serviert bekommen. Wie im Tagesgeschäft zählt auch bei der Deutschen Barista Championship SCAE die Maßgabe, Perfektion unter Zeitdruck abzuliefern. Binnen 15 Minuten müssen vier Tassen Espresso, vier Cappuccino und ebenso viele Portionen einer Eigenkreation, des sogenannten Signature Drinks, auf dem Tisch vor den Juroren stehen.

Der Geschmack kommt zuerst. Das Verhältnis von Süße, bitteren Noten, Säure und anderen Aromen sollte ausgewogen sein. Der Barista dazu unter anderem erklären, warum er die Kaffeesorten für seinen Blend gewählt hat. Denn ein guter Barista mischt Kaffeebohnen verschiedener Anbaugebiete, um einen vollmundigen Geschmack zu erzeugen. Zweites Kriterium: die Optik, Farbe von Kaffee, Crema und Milchschaum müssen stimmen. Sauberes Arbeiten ohne Spritzer oder Flecken, die Bewertung der technischen Fähigkeiten und die Präsentation des Baristas in der Gesamtheit runden den Kriterienkatalog ab. Die Wirkung auf das Publikum und die Jury ist wichtig, da Barmeister an der Kaffeemaschine auch über Entertainer-Qualitäten verfügen sollte, um die Gäste zufriedenzustellen.

chicco di caffè setzt auf ein internes Schulungs- und Ausbildungskonzept, welches höchste Standards in der Branche setzt, um seine Mitarbeiter bestens auszubilden. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Mitarbeiter immer wieder sehr gute Platzierungen bei der Barista Championship erreichen“, sagt Christian Kohlhof (40), Geschäftsführer von chicco di caffè. „Es ist ein Beweis dafür, dass sich eine sorgfältige und gründliche Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter in jeder Hinsicht auszahlt. Perfektion zählt nicht nur in Wettbewerbssituationen. Im Gegenteil: Das handwerkliche Können kommt zum Wohle unserer Gäste Tag für Tag zum Einsatz“, so Kohlhof weiter.

Ein besonderer Wettbewerb innerhalb der Barista Meisterschaft ist der Latte Art Contest. Hier zeigen die Baristi ihr Können im filigranen Verzieren der Getränke mit Milchschaum und der Crema des Kaffees. Saucen oder Kakaopulver sind für die Dekoration dagegen nicht erlaubt. Insgesamt sechs Getränke müssen binnen acht Minuten mit gleichmäßigen Mustern aus Milch- und Kaffeeschaum verziert und der Jury serviert werden. Chicco di caffè-Barista Jörg Kranke, Sieger des Latte Art Wettbewerbs von 2009, belegte in diesem Jahr souverän den dritten Platz.

Über chicco di caffè

Die chicco di caffè Gesellschaft für Kaffeedienstleistungen mbH mit Sitz in Oberhaching bei München wurde Mitte 2003 gegründet und betreibt Kaffeespezialitäten-Bars in der Gemeinschaftsverpflegung von großen Unternehmen. Derzeit sind 250 Mitarbeiter an über 60 Standorten in ganz Deutschland beschäftigt. Circa 20.000 Gäste genießen täglich den Kaffee von chicco di caffè. Geschäftsführer sind Christian Kohlhof, Ralf Meyer und Christian Fellerer.

www.chicco-di-caffe.de

Stiftung Warentest: Espressomaschinen

Große Preisunterschiede bei „guter“ Qualität

Die meisten Espressomaschinen im Test liefern zwar geschmackvollen Espresso und schönen Milchschaum, doch die Preisunterschiede sind enorm. Die Stiftung Warentest untersuchte zwölf vollautomatische Espressomaschinen zu Preisen zwischen rund 600 und knapp 1700 Euro. Kritik gab es nur für zwei Maschinen, zehn erzielten eine „gute“ Note. In früheren Tests gaben einige Espresso- und Kaffeemaschinen zu viel Blei und Nickel ab. Das hat sich deutlich verbessert.

Cappuccino, Latte macchiato oder Espresso: Vollautomaten bieten viele Einstellmöglichkeiten für den individuellen Kaffeegenuss, selbst Spülen, Reinigen und Entkalken laufen meist automatisch. Die Bequemlichkeiten haben jedoch ihren Preis, deshalb sollte die Qualität stimmen. Die Saeco Syntia und die WMF 800 bieten im Vergleich zu den anderen nur Mittelmaß. Ärgerlich ist das vor allem bei der WMF 800, der teuersten Maschine im Test. Sie heizt am längsten auf, verbraucht am meisten Strom und verursacht hohe Filterkosten.

Leckerer Milchschaum ist bei den vollautomatischen Espressomaschinen ein Muss. Cappuccino-Fans bekommen Milchschaum auf Knopfdruck oder aufwendiger per Hand mit der Dampfdüse. Die beiden De Longhi-Geräte, Melitta sowie Saeco Syntia beschränken sich auf die manuelle Art, das macht sich im Preis bemerkbar. Sie kosten unter 700 Euro, sind ansonsten weniger komfortabel und vielseitig. Schöner Schaum kann trotzdem gelingen, braucht aber Zeit, viel Übung und Fingerspitzengefühl.

Der ausführliche Test Espressomaschinen ist in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/espressomaschinen veröffentlicht.

Christopher Rapp

Weltmeister und deutscher Meister in der Disziplin LatteArt live im
ZDF am 02.08.2009

Träume aus Milchschaum mit dem deutschen LatteArt Champion Christopher
Rapp und dem World Latte Art Champion 2009 Peter Hernou live im ZDF
Fernsehgarten!
Wann? Sonntag, 2.08.2009 ab 11:00 Uhr im ZDF. Gemeinsam
mit Peter Hernou, dem SCAE World Latte Art Champion 2009 aus Belgien,
tritt der Deutsche SCAE Latte Art Champion Christopher Rapp als
Experte zum Thema Kaffee auf und zaubert Kunstwerke aus Espresso und
Milchschaum. Er bringt den Zuschauern „La Dolce Vita“ nach Hause und
beantwortet der Moderatorin Andrea Kiewel spannende Fragen rund um die
Faszination Kaffee.

www.zdf.de

Claudia Moser zum LatteStar 2009 gekürt

CLAUDIA MOSER zum LatteStar 2009 gekürt

Mc Donalds unterstützt die Aktion

„Gerührt, gegossen, gecarvt, aber bloß nicht geschüttelt“, so lautete auch diesmal wieder das Motto für alle, die vom Latte Art-Fieber angesteckt wurden. Der Wettbewerb fand heuer zum zweiten Mal statt. Zwischen 16. März und 1. Juni wurden 170 Kreationen für den Wettbewerb eingereicht. Hauptgewinn ist eine Italienreise. Die Gewinnerin Claudia Moser kommt aus Wien.

170 Einreichungen aus ganz Österreich
Die Kunst, Caffè Latte oder Cappuccino so zuzubereiten, dass aus Espresso und Milchschaum ein Muster oder Bild entsteht, zog diesmal knapp 170 Teilnehmer in den Bann. Dabei gibt es gewisse Grundtechniken, die jeder mit einfachen Mitteln selbst ausprobieren kann.
Gewinnerin punktet mit dem Motiv „Mein Schweinderl“

McCafe unterstützt die Aktion
„Wir freuen uns sehr, dass der „Latte Star 2009“ im McCafé, unserer Genießerlounge, ausgezeichnet wird. Der Kaffee wird im McCafé ausschließlich von ausgebildeten Baristi fachgerecht zubereitet und serviert. Wir setzen dabei eine 100% Arabica-Espresso-Kaffeemischung ein, die von Jacobs exklusiv für McCafé zusammengestellt wurde. Das besondere daran ist nicht nur das einmalige Aroma und das spezielle langsame und schonende Röstverfahren. Die verwendeten Bohnen stammen ausschließlich von Farmen, die definierte Standards für nachhaltigen Anbau erfüllen und mit dem Zertifikat der Rainforest Alliance ausgezeichnet sind“, so Ursula RIEGLER, Senior Manager Communications bei McDonald’s Österreich, „Wir gratulieren der Gewinnerin sehr herzlich und wünschen ihr einen perfekten Kaffeegenuss in der italienischen Traumstadt ihrer Wahl.“

„Die Konkurrenz bei dem heurigen Wettbewerb war riesig und unglaublich kreativ, sodass es für die Jury kein Leichtes war, die Beste der Besten herauszufinden. Doch die Kreation von Claudia MOSER konnte die fachkundige Jury schlussendlich überzeugen und ließ die Konkurrenz hinter sich. Zu der Traumreise nach Italien gibt’s für die Gewinnerin außerdem noch den ehrenwerten Titel „LatteStar 2009“. Herzlichen Glückwunsch dazu“, gratuliert Dr. Peter Hamedinger, AMA-Manager für Milch und Milchprodukte.

Facts zur Aktion

Kampagnendauer: 16. März bis 1. Juni 2009
Durchführende Agentur: Rock+Partner
Bewerbung in folgenden Medien:
Website www.lattestar.at (180.000 Hits im gesamten Kampagnenzeitraum!)
Bannerkampagne
Flyer, Freecards Österreichweit
Uni Mensa Tablettaufleger
Schulpakete

Weitere Infos unter: www.lattestar.at

Melitta sucht den besten Milchschaumkünstler!

Home Latte Art Contest für Nicht-Profis
Bestes Milchschaumkunst-Video gesucht

Zweiwöchige Costa-Rica-Rundreise zu gewinnen / Fünf Filme
kommen ins Finale auf die erste Kaffeemesse Coffeena in Köln

Zu schön zum trinken? Wer seinen Kaffee künstlerisch mit
Milchschaum verziert und darüber ein Video dreht, hat jetzt die
Chance eine Traumreise nach Costa-Rica zu gewinnen. Melitta
BellaCrema, die Kölnmesse und das Magazin „Crema“ rufen auf
zum „Home Latte Art Contest“.

Unter www.home-latte-art-contest.de erklärt Deutschlands Latte-Art-
Meister Jörg Kranke worauf es bei der Milchschaumkunst ankommt.
Der Kaffee sollte eine dichte Crema haben, der Milchschaum feinporig
und frisch sein. Beim Verzieren unterscheidet man im Wesentlichen
drei Techniken: das Gießen, das Zeichnen und das Carving
(Schnitzen). Beim Gießen kommt es zum Bespiel darauf an, wie man
den Milchschaum aus der Kanne gießt, das Handgelenk schüttelt oder
welche Kreisbewegungen man macht. Die bekanntesten
Milchschaummuster sind das Herz und das Farnblatt

Dann heißt es ausprobieren, filmen und den Film auf www.home-latteart-contest.de hochladen. Teilnahmeschluss ist der 20. Juni 2009. Eine
Jury bewertet Einfallsreichtum, Umsetzung und Resultat der Beiträge
und wählt fünf Finalisten aus. Die ausgewählten Videos werden auf der
neuen Kaffeemesse Coffeena in Köln (26. bis 28. 6.2009) gezeigt und
die Messebesucher entscheiden darüber, wer die zweiwöchige
Rundreise „Costa Rica Naturparadies Ost & West 2009“ des
Veranstalters avenTOURa antreten darf.

„Wir möchten Kaffeeliebhaber ermuntern, die „Latte-Art“ nicht nur den
Profis zu überlassen, die während der Kaffeemesse Coffeena den
Weltmeister ermitteln, sondern das künstlerische Verzieren mit
Milchschaum zu Hause selbst auszuprobieren“, erläutert Nicole
Böhmke, Produktmanagerin für Melitta BellaCrema. Aus dem Ganze2
Bohne-Sortiment BellaCrema Speciale, BellaCrema LaCrema und
BellaCrema Espresso empfiehlt Sie BellaCrema Espresso als
besonders gut für Latte-Art geeignet, da die dichte Crema durch die
dunkle Röstung einen schönen Braunton bekommt. Stichwort Crema:
Der feine Schaum auf der Oberfläche von Espresso und Caffè Crema.
besteht aus ätherischen Ölen, Proteinen und Zuckerarten sowie
Kohlenstoffdioxid. Dadurch, dass die Crema einen großen Teil des
Kaffeearomas bindet, funktioniert sie wie eine Schutzschicht.
Alle drei BellaCrema-Sorten sind 100%-Arabica-Mischungen und
erhalten dadurch ihr feines Aroma und ihren intensiven Duft. Die edlen
Arabica Pflanzen gedeihen im Hochland, Kaffees aus Arabica Bohnen
duften intensiver und schmecken harmonischer und weniger bitter als
Robusta-Kaffees.

AMA sucht den LatteStar 2009

AMA sucht den LatteStar 2009: Einsendeschluss 30. Mai
Dem besten Milchschaumkünstler winkt ein Italienurlaub

Bereits zum zweiten Mal ruft die AMA Marketing nunmehr den Wettbewerb „LatteStar“ aus und sucht die originellsten Milchschaumkreationen. Kooperationspartner ist diesmal Jacobs Kaffee.
Unter www.LatteStar.at kann jeder Milchschaumkünstler das Foto seiner Kreation uploaden und auch Tipps zur LatteArt erhalten. Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 30. Mai. Dem Kreateur des hervorragendsten Kunstwerks winkt ein Italienurlaub.

LatteStar 2009: Beste Schaumschläger Österreichs gesucht
Bereits der erste LatteStar-Wettbewerb, der im Vorjahr über die Bühne ging, fand größten Zuspruch. Mehr als 800 Milchschaumkünstler rangen 2008 um die Preise. Die Latte Star-Gemeinde ist seitdem in Österreich stark gewachsen. Die AMA Marketing sucht nun den „LatteStar“ 2009 – also jenen kreativen Kopf, der originelle Kunstwerke in Milchschaum zaubert. Ab sofort kann jeder das Foto seines Milchschaumkunstwerks auf www.LatteStar.at uploaden und dort auch jene Tipps holen, die sogar Georg Branny zum Latte-Star-Staatsmeister und zum besten Europäer bei den Weltmeisterschaften gemacht haben. Konzipiert wurde der Wettbewerb wie schon im Vorjahr von der Agentur Rock+Partner.

Urlaub in Bella Italia und VIP-Tickets für die Fête Blanche winken
Unter den Teilnehmern werden täglich 10 Goodie-Packs mit allem, was ein zukünftiger LatteStar braucht, verlost – Ritzenhoff-Tassen, Casoni-Gläser, Milchschäumer, T-Shirts und mehr. Wenn am 30. Mai die letzten Bilder eingereicht wurden, wird eine fachkundige Jury zusammentreffen, um über Erfolg und „Leider nein“ zu entscheiden.
Den 10 Top-Platzierten winken attraktive Preise: von der Italien-Reise für 2 Personen (3 Nächte, 4 Tage im 5*-Hotel in Rom, Mailand oder Venedig inkl. Flug mit der AUA) über Jahresvorräte Jacobs Caffè Crema und einen Kaffeevollautomaten von Bosch bis hin zu VIP-Tickets für die legendäre Fête Blanche.

Milchschaum als Kunstwerk
Der perfekte Milchschaum ist das Um und Auf der Latte Art. Darunter versteht man die Kunst, z.B. Caffè Latte oder Cappuccino so zuzubereiten, dass der Milchschaum ein Muster oder Bild ergibt.
Grundtechniken der Latte Art im professionellen Sinn sind Gießen, Ziehen und Carving. Aber auch mit Freestyle-Techniken wie Streuen oder Schichten können Anfänger herausragende Ergebnisse erzielen.

Die Zauberformel der Latte Art: Frischmilch & kräftiger Kaffee
„Essenziell für eine gelungene Latte Art-Kreation ist das perfekte Zusammenspiel von Milch und Kaffee. Nicht nur in aromatischer Hinsicht hat dabei Frischmilch die Nase vorne – sie eignet sich auch von der Konsistenz am besten dafür. Ebenso wichtig ist natürlich auch eine kräftige Kaffee-Basis. Ist der Milchschaum einmal feinporig geschlagen, kann’s losgehen – mit der Latte Art fürs Auge und dem Kaffeegenuss für den Gaumen. Und Gewinner ist sowieso jeder, der das Überlebensmittel Milch täglich genießt“, motiviert Peter Hamedinger, AMA-Manager für Milch und Milchprodukte, zum Mitmachen.

Rückfragehinweis: AMA Marketing
Dr. Peter Hamedinger, Manager für Milch und Milchprodukte, Tel. 01/33151-414,
E-mail: peter.hamedinger@ama.gv.at