Jede Metropole isst anders

Deliveroo analysiert Lieblingsgerichte von 10.000 Restaurants weltweit

Berlin, London, Dubai, Hongkong, Sydney, Rom und Paris unter der Lupe
Einheimische Gerichte haben keine Chance auf Platz 1
Welthit: Burger

Pizza in Rom, Fish and Chips in London, Coq au vin in Paris und Bouletten in Berlin? Von wegen: In den Metropolen rund um den Globus zeigt man sich weltoffen und ist fasziniert von Gerichten aus anderen Ländern. Lokale Speisen schaffen es hingegen meist nicht in die Top 3. Nur in Paris und Rom gelingt einheimischen kulinarischen Kreationen der Sprung aufs Treppchen. Das sind die Ergebnisse einer Analyse des Essenslieferdienstes Deliveroo, der die beliebtesten Gerichte in einigen Metropolen unter die Lupe genommen hat. Hierzu hat das Unternehmen die Bestellungen der letzten zwölf Monate von über 10.000 Partnerrestaurants in sieben Städten ausgewertet.

Die Resultate bergen so manche Überraschung: So stehen die Pariser und Hongkonger auf Spaghetti Bolognese. In der italienischen Hauptstadt hingegen werden eher Hamburger als Pizza oder Pasta geordert. Die Dubaier lieben es wiederum Italienisch mit der Pizza Margherita auf Platz 1 und auch sonst recht bunt: Burrito-Boxen und Sushi folgen auf den nächsten Rängen.

Burger erweisen sich als weltweites Lieblingsessen. So sind die Berliner dem Cheeseburger verfallen. Auch die Londoner lieben saftige Burger, allerdings in etwas raffinierterer Form als die deutschen Hauptstädter: der Bacon Avocado Burger ist hier der klare Favorit. In „Down Under“, in Sydney, stehen die Einwohner auf Chicken Burger.

Die Lieblingsgerichte und -küchen der Metropolen im Überblick

Berlin
Lieblingsgerichte:       1. Cheeseburger, 2. Pizza Margherita, 3. Pad Thai
Lieblingsküche:       1. Burger, 2. Italienisch, 3. Thailändisch

Dubai
Lieblingsgerichte:       1. Pizza Margherita, 2. Burrito-Box und Tacos, 3. Sushi
Lieblingsküche:       1. Italienisch, 2. Mexikanisch, 3. Japanisch

Hongkong
Lieblingsgerichte:       1. Spaghetti Bolognese, 2. Pizza Margherita, 3. Burger
Lieblingsküche: 1. Pasta, 2. Pizza, 3. Burger

London
Lieblingsgerichte:       1. Bacon Avocado Burger, 2. Pizza Peperoni, 3. Grünes Curry
Lieblingsküche:       1. Burger, 2. Italienisch, 3. Thailändisch

Paris
Lieblingsgerichte:       1. Spaghetti Bolognese, 2. Gourmet Burger, 3. Hähnchen mit Kartoffelpüree
Lieblingsküche:       1. Italienisch, 2. Burger, 3. Französisch

Rom
Lieblingsgerichte:      1. Hamburger, 2. Pizza Margherita / Pasta „Amatriciana“, 3.  Frucht-Salat
Lieblingsküche:       1. Burger, 2. Italienisch, 3. Gesund

Sydney
Lieblingsgerichte:      1. Chicken Burger, 2. Rigatoni Bolognese, 3. Rotes Curry
Lieblingsküche:       1. Burgers, 2. Italienisch, 3. Thailändisch

Street Food mit Schweizer Käse

Aus den Metropolen der Welt erobert Street Food nach und nach Stadt für Stadt. Käse aus der Schweiz geht noch weiter und bringt den beliebten Trend überall dorthin, wo Genießer zuhause sind: Schnelle, unkomplizierte Rezepte wie Mini-Küchlein mit Chorizo und Appenzeller sorgen für spanisches Feuer in der eigenen Küche, ein knuspriger Hähnchen-Burger mit Le Gruyère AOP rundet die Grillparty perfekt ab und Erbsen-Quesadillas mit Schweizer Emmentaler AOP peppen jede Runde mit Freunden und Familie auf.

Regionale Zutaten köstlich in raffinierten Mahlzeiten verpackt und direkt auf die Hand – so kennt man Street Food, DEN aktuellen Trend aus den Metropolen dieser Welt. Fantasievoll und vielseitig, bunt und keineswegs zu verwechseln mit Fast Food verführen die Köstlichkeiten zum unkomplizierten Genuss. Mit Schweizer Käse und dem unverfälschten Geschmack von Originalen wie Appenzeller, Le Gruyère AOP, Schweizer Emmentaler AOP, Sbrinz AOP oder Tête de Moine AOP erfahren die trendigen Street-Food-Klassiker ein Geschmacks-Upgrade.

Käse aus der Schweiz – vielfältiger Geschmack für natürliche Kreationen
Warum Schweizer Käse so gut zum Trend Street Food passt? Die große Vielfalt bietet internationalen Street-Food-Spezialitäten ganz neue Möglichkeiten. Street Food wird zum unvergesslichen Geschmackserlebnis, ganz ohne künstliche Zusätze. Die Käsermeister verschreiben sich einem strengen Branchenkodex, der nur Milch, Milchsäurekulturen, Lab und Salz erlaubt. Jeder einzelne Käselaib ist das Ergebnis echter Handarbeit, die Rezeptur der meisten Sorten wurde über viele Jahrhunderte hinweg von Generation zu Generation weitergegeben. Geprägt durch diese Tradition, kurze Transportwege und viel Liebe zum Produkt können Genießer bei Street Food mit Käse aus der Schweiz den Geschmack reiner Natürlichkeit voll auskosten.

Street Food mit Schweizer Käse zum Selbermachen
Ob frische Erbsen-Quesadillas verfeinert mit Schweizer Emmentaler AOP, herzhafte Mini-Küchlein mit würzigem Appenzeller oder knusprige Hähnchen-Burger mit Le Gruyère AOP – wenn sich traditionelle Schweizer Käsesorten mit Street Food zu spannend-vielseitigen Rezepten vereinen, ist Premium-Genuss für unterwegs oder zum Nachmachen zu Hause garantiert.

Da Street Food, abgesehen von selbstgemacht und frisch hergestellt, keine festen Konventionen kennt, sind geschmacklichen Experimenten keine Grenzen gesetzt. Neben Appenzeller, Le Gruyère AOP und Schweizer Emmentaler AOP eignen sich dafür auch hervorragend einzigartig-blumiger Tête de Moine AOP, vollmundig-mürber Sbrinz AOP oder der schmackhaft-kraftvolle Swizzrocker.

www.schweizerkaese.de

TripIndex Cities: Kostenvergleich einer Drei-Tages-Reise

Welcher Städtetrip ist besonders günstig?

Berlin, Lissabon oder Warschau eignen sich besonders für eine Kurzreise im Sommer. Das verrät der aktuelle TripIndex Cities von TripAdvisor. Die weltweit größte Reise-Website* hat dabei die typischen Kosten für eine dreitägige Reise in 40 Metropolen weltweit während der Hauptreisezeit ermittelt. Die deutsche Hauptstadt schafft es dabei unter die Top Ten der günstigsten Städte, Wien ist mit Platz 17 ebenfalls im preiswerten Mittelfeld.

Der TripIndex Cities nimmt die klassischen Kosten für einen dreitägigen Kurztrip in den Monaten Juni bis August in 40 touristisch gefragten Städten unter die Lupe. In der Kalkulation, die mithilfe des Marktforschungsinstituts Ipsos durchgeführt wurde, sind für zwei Personen aufgeschlüsselt: Drei Nächte im Vier-Sterne-Hotel, Besuch von drei Sehenswürdigkeiten, Mittagessen sowie Dinner pro Tag und Taxifahrten am Abend1.

Sparen in Asien
Wer besonders auf seine Reisekasse Acht geben möchte, sollte die asiatischen Metropolen anvisieren: Fünf der zehn günstigsten Städte in der Sommersaison liegen auf diesem Kontinent, allen voran Hanoi. Die vietnamesische Hauptstadt mit kolonialem Charme punktet mit relativ preiswerten Essens- und Hotelkosten, das Komplett-Paket für drei Tage kostet hier rund 650 Euro. TripAdvisor-Reisende empfehlen für die Übernachtung das Hanoi La Siesta Hotel & Spa buchbar auf der Website für durchschnittlich 68 Euro pro Nacht, nicht entgehen lassen sollte man sich vor Ort eine Hanoi Street Food Tour. Drei Tage zu zweit für unter 800 Euro sind in Bangkok und Mumbai möglich, wo Übernachtung, Essen, Taxi und Attraktionen rund 730 Euro beziehungsweise 755 Euro kosten. Kuala Lumpur in Malaysia und Manila auf den Philippinen schlagen dagegen für das gleiche Paket mit rund 816 Euro respektive 825 Euro zu buche.

Erschwinglich durch Europa – Warschau top bei Attraktionen
Wer lieber in Europa bleiben möchte, für den empfiehlt sich ein Blick auf Warschau, wo der Besuch von Sehenswürdigkeiten im Vergleich zu den anderen Städten im Ranking besonders günstig ist. Insgesamt sollten zwei Reisende bei einem dreitätigen Aufenthalt mit Gesamtkosten von zirka 660 Euro in Polens Hauptstadt rechnen. Als preiswerten und guten Platz zum Übernachten schätzt die Reise-Community das Boss Hotel für 61 Euro, buchbar über TripAdvisor. Sehenswert vor Ort ist die Tour Warschau – Blick hinter die Kulissen. Ebenfalls zu den zehn günstigsten Städten zählen laut TripIndex Cities das portugiesische Lissabon, wo sich die Preise für Hotel, Essen, Taxi und Attraktionen auf rund 810 Euro belaufen, und Berlin. Deutschlands Hauptstadt lockt mit Gesamtkosten von zirka 830 Euro und einer Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, worunter einige vor kurzem mit dem Travellers‘ Choice Awards für Wahrzeichen ausgezeichnet wurden.
„Kurzreisen sind zu jeder Jahreszeit sehr gefragt, gerade im Sommer locken viele Metropolen mit einer Vielzahl an Freizeitaktivitäten im Freien. Unser Kostenvergleich verrät, wo Reisende am meisten für ihr Geld bekommen. Der Clou mit dem TripAdvisor-Preisvergleich können auch Liebhaber der etwas kostenintensiveren Städte attraktive Hotel- und Flugangebote einfach finden und buchen“, sagt Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin bei TripAdvisor in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Sparschwein plündern für New York, Dubai und Zürich
Reisende, die es nach Dubai, New York oder Zürich zieht, sollten eine größere Reisekasse einplanen. So schlägt das Gesamt-Paket von Hotel, Essen, Taxi und Attraktionen für zwei Personen in Dubai mit rund 1.360 Euro zu buche, im Big Apple sind es bereits zirka 1.700 Euro und in der Stadt am Zürichsee rund 1.737 Euro. Schweiz-Besucher empfehlen das 25hours Hotel Zurich West, buchbar für 184 Euro über die Reise-Webseite, sparen lässt es sich bei der kostenfreien Zürich Walking Tour.

www.tripadvisor.de

Hotelpreise

Der Euro ist auf Talfahrt und lässt so manches Reiseziel auch finanziell in weite Ferne rücken. Insbesondere amerikanische und asiatische Länder haben sich für deutsche Urlauber deutlich verteuert. Welche Regionen dennoch die Reisekasse schonen und wie sich im Vergleich die Großstädte in Deutschland entwickeln, zeigt das Preisbarometer des internationalen Buchungsportals HOTEL DE.

Wer dieses Jahr in die USA reisen möchte, sollte deutlich früher anfangen zu sparen und die Reisekasse kräftig aufstocken. Denn gegenüber dem US-Dollar verlor die Einheitswährung innerhalb eines Jahres zeitweise rund 30 %. Somit verteuern sich – andere Faktoren außen vorgelassen – beispielsweise Eintrittskarten, Hotelzimmer oder Restaurantbesuche in den USA für Euro-Touristen um nahezu ein Drittel.

Andere Reiseziele sind ebenfalls deutlich teurer geworden. Insbesondere in asiatischen Ländern müssen Reisende gegenüber dem Vorjahr wesentlich mehr auf den Tresen legen. Dies belegt auch das Hotelpreisbarometer von HOTEL DE, das die Entwicklung der Übernachtungskosten in bedeutenden Metropolen zeigt. So stiegen die durchschnittlichen Zimmerpreise vor allem in Hong Kong um 31,71 % auf 188,57 Euro und in Shanghai um 22,49 % auf 112,80 Euro. Auch in Singapur (plus 8,37 % auf 166,66 Euro) und Seoul (plus 10,60 % auf 153,62 Euro) müssen Touristen aus der Euro-Region dieses Jahr tiefer in die Taschen greifen. Lediglich die Hotellerie in Tokio schont die Reisekasse ihrer Gäste (minus 4,09 % auf 138,09 Euro).

Ergebnisse des Hotelpreisbarometers für ausgewählte internationale Metropolen (Durchschnittspreise in Euro je Nacht und Zimmer)*
     Stadt    März 2015    März 2014    Vgl. März 2015 zu
März 2014 in %
1.    New York    208,80    146,81    42,23
2.    Sydney    194,69    182,30    6,80
3.    Hong Kong    188,57    143,17    31,71
4.    Singapur    166,66    153,78    8,37
5.    Seoul    153,62    138,90    10,60
6.    Rio de Janeiro    141,76    126,88    11,73
7.    Tokio    138,09    143,97    -4,09
8.    Shanghai    112,80    92,09    22,49
9.    Buenos Aires    107,99    95,69    12,86
10.    São Paulo    105,57    104,11    1,40

Starke Preisnachlässe in nördlichen Metropolen
Während bei Fernzielen fast durchweg hohe Aufschläge zu verzeichnen sind, können viele europäische Destinationen dagegen mit niedrigeren Reisekosten punkten.

Insbesondere Skandinavien ist ein heißer Reisetipp. „Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen wir in den nordischen Ländern deutlich geringere Zimmerpreise. Die momentan gegenüber dem Euro schwächeren skandinavischen Währungen vergünstigen den Urlaub zusätzlich“, erklärt Ralf Priemer, Vorstand der HOTEL DE AG. Sogar in den großen nordischen Metropolen sind die Hotelpreise deutlich gesunken. Im norwegischen Oslo verringerte sich der Durchschnittspreis um 13,28 % auf 128,59 Euro, im finnischen Helsinki um 12,48 % auf 128,70 Euro. Auch Stockholm (138,62 Euro) und Kopenhagen (131,36 Euro) locken mit Preisnachlässen.

Wer besonders viel Hotel fürs Geld möchte, der gönnt sich einen Urlaub in Tschechien. Gerade mal halb so teuer wie Stockholm präsentiert sich beispielsweise die Prager Hotellerie. Mit durchschnittlich 65,03 Euro können Urlauber in keiner anderen europäischen Hauptstadt günstiger übernachten.

Wen es eher gen Süden zieht, der sollte insbesondere Athen (minus 11,78 % auf 71,76) und Rom (minus 4,97 % auf 92,27 Euro) ins Visier nehmen. In Madrid haben sich Hotelzimmer dagegen um rund 14 % verteuert, dennoch sind Übernachtungen mit durchschnittlich 81,98 Euro hier noch vergleichsweise günstig.

Ergebnisse des Hotelpreisbarometers für europäische Hauptstädte
(Durchschnittspreise in Euro je Nacht und Zimmer)*
     Stadt    März 2015    März 2014    Vgl. März 2015 zu
März 2014 in %
1.    London    154,45    140,48    9,94
2.    Bern    150,43    138,18    8,87
3.    Stockholm    138,62    149,10    -7,03
4.    Kopenhagen    131,36    136,63    -3,86
5.    Brüssel    129,69    127,33    1,85
6.    Paris    129,12    128,21    0,71
7.    Helsinki    128,70    147,06    -12,48
8.    Oslo    128,59    148,28    -13,28
9.    Amsterdam    113,83    121,66    -6,44
10.    Moskau    111,65    143,51    -22,20
11.    Rom    92,27    97,10    -4,97
12.    Wien    88,51    87,37    1,30
13.    Berlin    86,49    83,47    3,62
14.    Madrid    81,98    71,86    14,08
15.    Warschau    79,70    79,61    0,12

http://www.gourmet-report.de/goto/hotel-de

Berlin natürlich Nr.1 in Deutschland

DER FEINSCHMECKER bewertet Deutschlands Metropolen – Welche bietet die höchste Lebensqualität?

Zum ersten Mal hat DER FEINSCHMECKER zehn deutsche Großstädte einem umfangreichen Test unterzogen. In einem breit angelegten Vergleich ermittelte Deutschlands führendes Reise-, Genuss- und Lifestyle-Magazin in seiner April-Ausgabe, wo Genießer am besten leben.

Dafür wurden aufwendige Statistiken erstellt und ausgewertet sowie Kriterien untersucht, die Aufschluss über die Genussfreudigkeit einer Stadt geben: Dazu gehörten Einkaufsangebot und Trinkkultur, Länderküchen und Spitzenlokale sowie die Verbreitung von Fast Food. Aber auch welche Spezialitäten es gibt, wie sie gepflegt werden, und wie es um die politische Ess-Kultur bestellt ist. Außerdem untersuchte das Team Faktoren der allgemeinen Lebensqualität wie Sicherheit, Kultur, Erholungswert, Verkehr, Umwelt und natürlich das Wetter.

Insgesamt 19 Kriterien offenbaren spannende, unterhaltsame und unerwartete Facetten der Metropolen: Taxifahrten sind etwa in Hamburg am teuersten, Frankfurt ist Deutschlands Fast-Food-City, München verzeichnet die wenigsten Straftaten, und Köln hat das lockerste Gourmetrestaurant.

Dabei macht DER FEINSCHMECKER alle Kriterien und die Auswertung, die nach einem detaillierten Punktesystem erfolgte, in einer großen, ganzseitigen Tabelle am Ende des Vergleichs transparent und nachvollziehbar. Alle Ergebnisse für jede Stadt sowie die Gesamtpunktzahlen sind dort auf einen Blick nachlesbar. Wer am Ende das Rennen machen würde, stand mitnichten von Beginn an fest.

Der Sieger: Berlin ist Deutschlands lebenswerteste Stadt für Genießer!

Aber auch München, Stuttgart, Frankfurt und Hamburg lieferten sich lange ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Und das ist das Gesamtergebnis des exklusiven FEINSCHMECKER Städte-Tests:

1. Berlin
2. München
3. Hamburg
4. Frankfurt
5. Stuttgart
6. Düsseldorf
7. Dresden
8. Köln
9. Leipzig
10. Essen

Alle Details und unterhaltsamen Erklärungen lesen Sie in der April-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER/www.der-feinschmecker.de, ab dem 11. März für 9,95 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich.

Morgen 4. Tim Raue Restaurant in Berlin

Spitzenkoch Tim Raue eröffnet mit dem STUDIO tim raue in der Factory Berlin sein viertes Restaurant

Mit dem STUDIO tim raue eröffnet der Berliner Spitzenkoch Tim Raue am Donnerstag, den 15. Januar 2015 das mittlerweile vierte Restaurant unter seinem Namen in der deutschen Hauptstadt. Und wie es der Touristenmagnet Checkpoint Charlie für das Restaurant Tim Raue, das legendäre Hotel Adlon Kempinski für das Sra Bua by Tim Raue und das beeindruckende Areal Bötzow Berlin für das La Soupe Populaire sind, ist der Gründercampus „Factory“ auf dem Gelände der ehemaligen Oswald-Brauerei ein ganz besonderer Ort für das neueste Projekt des mit zwei Michelin Sternen und 19 Punkten im Gault&Millau ausgezeichneten Küchenchefs. Tim Raue ist übrigens für die gesamte Konzeption des STUDIO verantwortlich, jedoch nicht in das operative Geschäft eingebunden.

Die Factory ist ein Start-up-Zentrum in unmittelbarer Umgebung zum legendären Mauerpark, das etablierte Unternehmen wie Mozilla und Twitter aber auch die jungen wilden der digitalen Gründerszene beherbergt, wie SoundCloud und 6Wunderkinder. Gründer und CEO Simon Schäfer stellte den Kontakt zu Raue her und ist überzeugt davon, mit ihm den richtigen Partner gefunden zu haben: „Tim Raue war unser Wunschkandidat für die Konzeption des STUDIO. Umso erfreuter waren wir über seine Zusage. Mit dem STUDIO hat Tim Raue einen wahrhaft inspirierenden Ort geschaffen, der das Angebot der Factory unglaublich bereichert. Wir sind uns sicher, dass das STUDIO schon bald ein Hotspot der Berliner Gastroszene sein wird und viele neue Ideen für die digitale Welt dort entstehen werden“.

Auch Tim Raue sieht das STUDIO als einen perfekten Ort für sein neues Gastronomiekonzept. Denn als jemand, der selbst von Gründergeist und eigenem Innovationsanspruch getrieben ist, kann er im STUDIO all die kulinarischen Ideen ausleben, für die in den anderen Restaurants konzeptionell kein Platz ist. Im STUDIO nutzt Tim Raue die damit verbundenen Freiheiten, aber auch die Atmosphäre und den Zeitgeist dieses einzigarten Umfeldes: In der Factory herrscht Aufbruchsstimmung. Hier geht es um Kreativität, Innovation und Fortschritt. Googles Executive Chairman Eric Schmidt, der die Factory Berlin im Juni 2014 mit eröffnete, sagte in seiner Rede an die Start-up Gemeinde: „Es ist für euch an der Zeit, eine globale Perspektive zu entwickeln. Sagt euch selbst, ihr macht nicht etwas Regionales, sondern etwas, das die gesamte Welt neu erfindet.“ Diese globale Perspektive setzt nun auch Tim Raue im STUDIO um. Dafür hat er nicht nur eine kosmopolitische Atmosphäre geschaffen, sondern auch Menüs kreiert, die von den Metropolen und Themen dieser Welt inspiriert sind. Tim Raue will zeigen: Im STUDIO, genau wie in der Factory, geht es darum, die kreative Freiheit und die Ideen eines jeden einzelnen zu leben – statt nur davon zu träumen.

Wohnzimmer-Atmosphäre statt Industrial Chic
Mit dem STUDIO möchte Tim Raue der umliegenden Start-up Szene einen Ort bieten, an dem sie sich augenblicklich wohlfühlen und auch ein Stück weit fallen lassen kann, um Kraft und Energie für neue Ideen zu tanken. Wichtig war ihm in diesem Zusammenhang, einen Kontrast zu den modernen Büros der Factory zu finden und Intimität zu schaffen. Beim Interieur hat der Spitzenkoch daher ganz bewusst auf einen stilvollen Mix aus Vintage Möbeln, fast plüschigen Sitzgelegenheiten in sanften Braun-, Rot- und Rosatönen sowie auf dunkle Hölzer gesetzt. Den Eingang des STUDIO ziert ein übergroßes Vintage Schild mit der Aufschrift „Restaurant“. Für die Umsetzung seines Einrichtungskonzeptes hat Raue fast alle Möbel nach Maß anfertigen lassen und geschickt mit außergewöhnlichen Vintage Möbeln von Luis Mock ergänzt. Die Verbindung zu Berlin spiegelt sich gleich in zwei Aspekten wider: Zum einen durch die gemauerte Häuserwand im Eingangsbereich, die tatsächlich einmal ein Teil der „Mauer“ war und darum heute unter Denkmalschutz steht. Zum anderen durch die von Raue ausgewählte Street Art von Künstlern wie bas2, Oliver Rath und Anton Unai.

Der Geschmack der Metropolen im STUDIO
Bei der Gestaltung des kulinarischen Konzeptes hat sich Raue maßgeblich an der globalen Perspektive der Factory orientiert. Im STUDIO unterwirft er sich also keiner stringenten Küchenphilosophie. Stattdessen ruft er gemeinsam mit seinem Küchenchef Sascha Friedrichs, der die gesamte kulinarische Verantwortung vor Ort hat, stetig wechselnde Mottos aus und kreiert dafür, fast wie in einem Pop-up Restaurant, die passenden Menüs. Für Raue und Friedrichs bedeutet diese kulinarische Freiheit, sich einmal im Quartal in ein neues Thema einzuarbeiten und dieses perfekt umzusetzen. Und obwohl jede Küche ihre eigenen Schwerpunkte haben wird, werden die Gerichte dennoch die typische Raue-Handschrift tragen: aromenintensiv, präzise, mit einer perfekten Balance aus Süße, Säure und Schärfe.

Unterschieden wird zwischen dem Mittagstisch, bei dem das STUDIO zur Kantine der Factory wird, und dem aufwändigeren Abendservice. Zum Lunch stehen typische Wohlfühl-Gerichte im Vordergrund, die von den Mittagstischen der großen Metropolen New York, Bangkok, Moskau oder Hongkong inspiriert sind und alle zwei Wochen thematisch wechseln. Aber auch besondere Anlässe oder Events, wie beispielsweise Ostern oder die Fashion Week, nehmen Einfluss auf die Gestaltung der Karte. Während beim Thema New York beispielweise Gerichte wie „Pastrami, Weißkohlsalat mit Koriander Senfcreme und Pickles“, oder „Hoboken Fritter, Calamari & Barsch in Maisteig gebacken mit Honigsauce und grünem Salat mit Limettendressing“ auf der Karte stehen, finden Gäste beim Thema Orient Gerichte wie „Kartoffeleintopf mit Fenchel, Anis, Tomate und Garnelen“ oder „Merguez mit Kreuzkümmel-Tomatensauce und Zucchinisalat“. Preislich liegt der Mittagstisch im Durschnitt bei 7 Euro pro Hauptgang.

Am Abend bestimmt jedes Quartal ein anderes Motto das vier bis zehn Gänge Menü zum Preis von 48 bis 88 Euro, aus dem Gäste selbstverständlich auch à la Carte wählen können. Den Beginn macht dabei Japans Metropole Tokyo: Tim Raue hat dafür unter anderem Gerichte wie „Sashimi vom Lachs (roh, gebeizt, geflämmt) auf warmem Reis mit Kumquat und Chilli“, Chawanmushi – japanische Kastanie, Wachtelei, Trüffel und geschmolzene Zwiebeln“ sowie „Kobe black pepper beef cheek mit Allium, Kopfsalat und Perlzwiebeln“ kreiert. Passend zum Menü werden besondere Spirituosen, Weine und Softgetränke angeboten. Im Sommer wird es übrigens ein sizilianisches Menü geben.

Für die Umsetzung des gesamten STUDIO Konzeptes konnte Tim Raue drei bereits bekannte Gesichter verpflichten: Für das gesamte operative Geschäft zeichnet der Geschäftsführer Tilo Barenthin verantwortlich, der zuvor vier Jahre als F&B Manager bei der BREAD & butter tätig war und auf der international besetzten Modemesse in der Vergangenheit mehrfach mit Tim Raue gearbeitet hat. Küchenchef Sascha Friedrichs kümmert sich um alle kulinarischen Geschicke, Restaurantleiterin Patricia Liebscher um den gesamten Service. Liebscher war bereits als Restaurantleiterin im Restaurant La Soupe Populaire by Tim Raue tätig. Zuvor hat die gebürtige Berlinerin im renommierten China Club Berlin sowie im Designhotel© Das Stue gearbeitet. Der aus Sachsen-Anhalt stammende Küchenchef Sascha Friedrichs ist seit dem Sommer für Tim Raue tätig und hat seitdem viele Caterings in ganz Europa für den Sternekoch umgesetzt. Zuvor hat der 35-jährige unter anderen im Restaurant „Das Zimmer“ im Landgasthof Zum Mühlenteich sowie als Küchenchef im Gourmetrestaurant a.choice im andels Hotel Berlin und im Hofgut Restaurant Scheibenhardt im Fünf-Sterne Hotel Erbprinz in Baden Württemberg gearbeitet.

Das STUDIO ist dienstags bis freitags von 12 bis 14:30 Uhr und dienstags bis samstags von 18:30 bis 22 Uhr geöffnet. Reservierungen werden telefonisch unter 030-44310950, per Email unter info@studio.factoryberlin.com und auf der Webpage unter http://studio.factoryberlin.com entgegen genommen.

Taxifahrer von Zürich bis Shanghai

Großer BUSINESS TRAVELLER-Report über die Besonderheiten, Fallstricke und Gefahren bei der Fahrt im Fond in zwölf internationalen Metropolen

Manipulierter Taxameter, ungewollte Stadtrundfahrten oder rätselhafte Zuschläge:
Um die Rechnung nach oben zu korrigieren, fällt den schwarzen Schafen der Zunft so manches ein. Weil die Methoden der Fahrer von Land zu Land bzw. Stadt zu Stadt variieren, hat sich die BUSINESS TRAVELLER-Redaktion auf den Weg gemacht und die meistfrequentierten Metropolen deutscher Geschäftsreisender per Taxi durchquert.

12 Insider-Tipps:

· „Taxi Magic“ heißt das Zauberwort bzw. eine probate App für New York bzw., wenn es schüttet und auf normalem Wege kein Wagen zu bekommen ist.

· Nur über die Taxi-Zentrale bestellen ist das oberste Gebot für Buenos Aires, wo immer noch mit kriminellen Übergriffen zu rechnen ist bei unregistrierten Fahrern.

· Hält man in London ein Taxi an, nur ein „Black Cab“, bitte – sie sind die einzigen, die Fahrgäste auf der Straße auflesen dürfen.

· In Paris sind Taxis Mangelware. Wer den Straßenkampf um ein Auto leid ist, sollte folgende Nummern wählen: Taxis Bleu, Tel. 49361010, oder Taxi G7, Tel. 47394739.

· Nur Großverdiener sollten in Zürich zur Rush Hour ins Taxi steigen: Im Stau kassieren die Fahrer pro Stunde Wartezeit happige 69 Franken!

· Kein Gepäck auf dem Schoß – so lautet die Devise in Johannesburg: Sonst läuft man Gefahr, dass die Scheibe eingeschlagen und die Tasche geraubt wird.

· Ausschließlich in Rubel sollte man Moskaus Taxifahrer bezahlen – die Nutzung ausländischer Währungen ist illegal.

· Wer in Delhi ans Ziel kommen will, fährt am besten mit der Hotellimousine: Sie kostet etwas mehr, bringt Sie aber tatsächlich an den gewünschten Ort.

· Ob Central Business District, Airport oder Maut: In Singapur muss man mit Zuschlägen rechnen. Für eine Fahrt nach Mitternacht darf der Taxifahrer zum Beispiel 50 Prozent draufschlagen.

· Rot, Grün, Blau: Das Taxisystem in Hongkong ist leicht zu durchschauen. Je nach Wagenfarbe decken die Wagen bestimmte Stadtgebiete ab.

· Schwitzen in Shanghai: Sitzen Sie hinter dem Fahrer, bitte niemals das Fenster öffnen, weil die Fahrer gern aus dem Fenster spucken und Sie durch den Sog zur Zielscheibe werden.

· Geben Sie Tokios Taxifahrern kein Trinkgeld! Es ist unüblich und wird vereinzelt sogar als Beleidigung empfunden.

Wer mehr wissen will: Der vollständige Report steht in der aktuellen Ausgabe des BUSINESS TRAVELLER 2/2013 und online unter www.businesstraveller.de

Kulinarische Reisen in zehn europäischen Metropolen

Was sind eigentlich typische Speisen in Prag und Venedig? Jede Stadt hat ihren eigenen Gusto und besondere kulinarische Geschmackserlebnisse zu bieten. Unter dem Motto „Kulinarisch genießen“ hat TUI für Feinschmecker 14 köstliche Erlebnispakete in zehn europäischen Metropolen kreiert. In Berlin, Barcelona, Budapest, Hamburg, München, Prag, Rom, Stockholm, Venedig und Wien genießen Gourmets typische Delikatessen, Mehr-Gänge-Menüs, Kochkurse und kulinarische Ausflüge zu den Gourmet-Hotspots der Stadt. Weil die Städte nicht nur Kulinarisches zu bieten haben, werden die City-Erlebnispakete ergänzt durch Stadtrundgänge und Reiseführer. Dank spezieller City Cards in ausgewählten Städten sind öffentliche Verkehrsmittel kostenfrei und viele Sehenswürdigkeiten ermäßigt.

Panierter Karpfen, Krautsuppe oder die pfannkuchenähnlichen Dalken sind ein echter „Prager Genuss“. Im gleichnamigen Erlebnispaket lernen Reisende diese und andere Speisen kennen, zum Beispiel beim Drei-Gänge-Menü im bekannten Brauhaus „Novometsky pivovar“. Eine romantische Schifffahrt auf der Moldau mit Buffet und Live-Musik ist ebenso im Erlebnispaket inbegriffen wie ein Reiseführer, ein kostenloser Flughafentransfer oder freies Parken im Hotel. Drei Übernachtungen im Vier-Sterne K+K Hotel Fenix inklusive Frühstück und dem Paket „Prager Genuss“ sind ab 299 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

Selbst gekocht wird in Venedig: Bei einem vierstündigen Kochkurs werden typisch venezianische Gerichte mit Zutaten der Umgebung zubereitet. Mit dem Vaporetto-Ticket für 72 Stunden sind alle Sehenswürdigkeiten Venedigs bequem und kostenfrei per Boot oder Stadtbus erreichbar. Eine Weinverkostung und ein Reiseführer runden das Erlebnispaket ab. Drei Nächte im Vier-Sterne-Hotel Concordia inklusive Frühstück und dem Paket „Venezianische Gaumenfreuden“ kosten ab 419 Euro pro Person im Doppelzimmer.

zu buchen bei Opodo www.gourmet-report.de/goto/opodo-reisen oder http://www.gourmet-report.de/goto/lasminute-de

Europa Gourmet CITY GUIDE 2013/14

Die besten Adressen in zehn Metropolen: Die Redaktion des FEINSCHMECKERS empfiehlt wieder die besten Hotels und Restaurants, die schicksten Bars, nettesten Pubs und Tapas-Lokale sowie die schönsten Cafés in zehn europäischen Metropolen. Barcelona, Florenz, Istanbul, Kopenhagen, London, Madrid, Paris, Prag, Rom und Wien – 500 Adressen sind es insgesamt.

Alle wurden überprüft und bewertet. Aktuelle Neueröffnungen sind ebenso vertreten wie unverzichtbare Klassiker, die besten Gourmetlokale, aber auch legere Bistros. Unter den Übernachtungsadressen finden sich Grandhotels genauso wie individuelle Boutique- und moderne Designhotels, außerdem bezahlbare kleinere Quartiere.

Der GUIDE liegt der März-Ausgabe des Magazins DER FEINSCHMECKER bei, die jetzt zum Preis von 9,95 Euro erhältlich ist.

Happy New Year

Seitdem 09. Februar wird im Reich der Mitte das chinesische Neujahr gefeiert, welches zu den bedeutendsten Feiertagen im chinesischen Kalender zählt. Das vergangene Jahr stand im Zeichen des temperamentvollen und mächtigen Drachens. 2013 ist das Jahr der Wasserschlange, welches große Neuerungen verspricht.

Alljährlich zum chinesischen Neujahrsfest ist ganz China in Bewegung. Familienmitglieder kommen zusammen und heißen gemeinsam das neue Jahr willkommen. Geschäfte sind geschlossen, die Büros leer. Im Gegensatz dazu sind die öffentlichen Verkehrsmittel überfüllt und restlos ausgebucht. Bunte Umzüge mit phantasievollen Verkleidungen, Drachen und spektakuläre Feuerwerke prägen das Bild chinesischer Metropolen. Die Farbe Rot ist allgegenwertig und dominiert an den chinesischen Feiertagen, denn sie symbolisiert in der chinesischen Kultur Glück, Ruhm und Kraft.

Das Jahr der Schlange wird in China nicht selten auch „Jahre der Häutung“ genannt. Menschen, die im Jahr der Schlange geboren worden sind, sagt man gerne Zurückhaltung auf der Einen aber Wachsamkeit, Geschwindigkeit und Unberechenbarkeit auf der anderen Seite aus. Gerade für Geborene im Jahr der Schlange gilt daher Geduld zu haben und jede Entscheidung in diesem Jahr sorgfältig zu planen.