Gault&Millau Restaurantguide 2019 Baden-Württemberg

BADEN-WÜRTTEMBERG bewahrt im neuen Gault&Millau sein kulinarisches Niveau: Daniel Fehrenbacher in Lahr ist Aufsteiger des Jahres im Ländle – Frank Marrenbach in Baden-Baden als „Gastronom des Jahres“ geehrt – Torsten Michel in Baiersbronn bleibt Weltklasse – Viel Aufschwung im Verfolgerfeld

Von den 100 besten deutschen Köchen stehen nach dem Geschmack der internationalen Gourmet- Bibel Gault&Millau 18 in Baden-Württemberg am Herd – das bedeutet Platz 1 in der kulinarischen Bundesliga vor Bayern mit 15, NRW mit 13 und Berlin mit 10 Köchen. In diese Phalanx der Küchenkünstler kochte sich im Ländle erstmals Daniel Fehrenbacher vom „Adler“ in Lahr mit „kreativen Gerichten“. Die Tester loben in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019: „Der gebratene St. Petersfisch geht eine frappante Liaison mit gekräuterten, zart gebackenen Froschschenkeln in einer luftigen Creme von Miso, Fischfond und herb-süßen Radieschen de luxe ein, das hocharomatische Huhn ist mit Kräuterfeinstaub gepudert und als Dessert entzücken (silikongeformte) grüne Äpfelchen aus weißer Schokolade mit Calvados-Füllung, Shisokresse und bronzierten gepoppten Getreidekörnern.“ Für solche Finessen erhält Fehrenbacher vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 17 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”.

Torsten Michel – bester Koch Baden-Württembergs

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