kulinart 2016 Stuttgart

kulinart ist zurück in Stuttgart: Am 12. und 13. November erfreut die Genussmesse wieder die Freunde des guten Geschmacks mit Delikatessen und Design in der Phoenixhalle im Römerkastell Bad Cannstatt.

Wer kulinart kennt, weiß, was ihn erwartet – immer etwas Neues. Die Genussmesse ist bekannt für ihr ebenso abwechslungsreiches wie vielschichtiges Programm. Was Besucher und Aussteller an kulinart gleichermaßen schätzen, ist die gegenseitige Begegnung und das gehaltvolle Gespräch. Veranstalterin Conny Krenn weiß, warum: „Die Erzeuger, Händler und Besucher inspirieren sich gegenseitig bei diesem Austausch. Der Genuss verbindet. Am Ende haben beide das gute Gefühl, etwas Wertvolles mit nach Hause zu nehmen.“

Dass dieses „Wertvolle“ aus der Region stammen kann – aber nicht muss – ist bei kulinart Programm. Unter den rund 70 Ausstellern der Messe finden sich zahlreiche Spezialitäten und Entdeckungen aus Baden-Württemberg – von der familiengeführten Nudelmanufaktur „Nudelkontor Bracher“ bis zum Dry Age Beef süddeutscher Rinder von „Fleischeslust“.

Spannend sind dabei vielfach nicht nur die Produkte selbst, sondern auch ihre Hintergrundgeschichten. Zum Beispiel die Story der „Hamburger Deern“ Kerstin Luensee, die aus Liebe zur fernen Heimat Hamburg nun in ihrer Manufaktur in Rudersberg Brotaufstriche, Backrezepturen und Spirituosen als „Flaschenpost“ abfüllt. Oder die der ebenfalls maritim angehauchten „Seesucht Manufaktur“. Hier werden in traditioneller Handwerkskunst Bodensee-Andenken angefertigt, die der Masse handelsüblicher Souvenirs trotzen.

Einen hohen Stellenwert haben auf der Stuttgarter kulinart schon immer die edlen Tropfen aus der Region. Das Team der Weinmanufaktur Untertürkheim präsentiert ihre Weine dieses Jahr in Kooperation mit der Hofmetzgerei Greiß. Der Stuttgarter „Weinhandwerker“ Frank Haller serviert u. a. sein „Cannstatter Zuckerle“, während die Manufaktur Broch und die Marder Edelbrände aus dem Schwarzwald mit ganz besonderen Gins und Whiskys überraschen.

Natürlich gibt es auch Weine und Spirituosen aus Italien, Frankreich und Spanien zu entdecken, ebenso wie viele internationale Foodtrends und Spezialitäten. So z. B. die gefriergetrockneten Superfood-Smoothies „buah“, der Anislikör „Herbes de Mallorca“, die Naschereien von „Mister + Misses M“ sowie alpine Feinkost und Design von „alpenweit“, Käsespezialitäten aus der Schweiz, leckerer Aioli-Dip aus Portugal, hochwertiger Zuchtcaviar aus Russland und die „performa“ Designmöbel aus Heilbronn.

Wer den Genuss gerne mit einem entspannenden Kurzurlaub verbindet, steuert am besten den Stand vom „Schäfer“ Wellnesshotel aus Vorarlberg an oder lässt sich von der kleinen feinen Reiseagentur „tourgourmet“ zu einer individuellen Genussreise beraten.

Ob regionale oder internationale Spezialitäten – auf der kulinart findet jeder Besucher etwas für seinen besonderen Geschmack. Und kann sich gleich direkt bei den Händlern oder Erzeugern persönlich über Herkunft und faire Herstellungsbedingungen der Waren informieren. Dieses Konzept kommt hervorragend an: Im letzten Jahr waren es mehr als 6.500 Genießer, die zur kulinart gekommen waren, um „etwas Wertvolles mit nach Hause zu nehmen“.

www.kulinart-messe.de

Tobias Ernst

Bester Nachwuchskoch Deutschlands kommt erneut vom Öschberghof:
Tobias Ernst gewinnt 42. Rudolf Achenbach Preis

 Damit haben im Ländle wohl die Wenigsten gerechnet: Der begehrte Rudolf Achenbach Preis geht zum dritten Mal in Folge nach Baden-Württemberg und erneut an einen Auszubildenden des Öschberghofs in Donaueschingen.

Tobias Ernst, in doppelter Hinsicht Nachfolger von Vorjahressieger Carsten Gambeck, setzte sich in einem fairen Wettkampf gegen die starken Konkurrenten Anne Kratz, Auszubildende im Hyatt Regency Cologne in Köln (2. Platz) und Fabian Huschitt, Auszubildender im Ringhotel Der Waldkater, Rinteln  (3. Platz) durch. Der gebürtige Tennenbronner, der schon als Kind wusste, für den Beruf des Kochs geschaffen zu sein, überzeugte die sechsköpfige Wettbewerbsjury mit Fachwissen, professioneller Arbeitsweise und einem überragenden  4-Gang-Menü.

Das Geheimnis um den Warenkorb wurde traditionsgemäß erst am Wettkampftag gelüftet. Er enthielt eine Vielzahl saisonaler Zutaten, welche thematisch die aktuellen Innovationen der Delikatessen Manufaktur aufgriffen. Die Vorspeise musste aus einer Variation grünen Spargels bestehen. Die besondere Auflage hierbei war, eine davon als Espuma zu servieren, welche mit einem von der iSi GmbH gesponserten Gourmet-Whip herzustellen war. Weitere Pflichtkomponenten waren Pasta und Riesengarnelen zum Zwischengang, Kalbsbäckchen zum Hauptgang, sowie Rhabarber und Frischkäse zum Dessert.

Nur sechs Stunden blieben den Nachwuchstalenten für die Planung, die Zubereitung und das Anrichten ihres Menüs auf dem Porzellan der Firma RAK. Austragungsort des kulinarischen Wettstreits war das Best Western Premier IB-Hotel Friedberger Warte in Frankfurt.

Ritz Carlton Hotel-Company spendiert Praktikumsreise nach Barcelona

„Etwas von der Welt sehen und neue Eindrücke gewinnen ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Karriere. Umso mehr freut es uns, mit der Ritz Carlton Hotelgruppe einen Partner gefunden zu haben, der es unserem Sieger ermöglicht, seinen kulinarischen Horizont zu erweitern“, so Katrin Moos-Achenbach, Enkelin des Firmengründers und verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbs.

So freut sich der Gewinner neben der Urkunde, einer Prämie von 1000 Euro und insbesondere über den Hauptpreis, einen 14 tägigen Praktikumsaufenthalt im 5-Sterne Hotel Arts Barcelona. Auch die Kolleginnen und Kollegen wurden mit Prämien für ihre Leistung belohnt. Darüber hinaus gab es attraktive Sachpreise für alle: einen Flachbild-TV, ein Abonnement der Allgemeinen Hotel- und Gastronomiezeitung, ein Curry-Gewürzset von Ingo Holland, ein Gutschein des VKD  für die Fachmesse inoga mit Besuch der Nationalmannschaft der Köche sowie ein Messer aus dem Hause Wüsthof.

Nachwuchsförderung  seit 1975
„42 Jahre Zusammenarbeit, darauf kann man ruhig stolz sein. Als Ausrichter des Wettbewerbes könnten wir uns kaum einen kompetenteren und zuverlässigeren Partner wünschen. Dass Sie dem Köchenachwuchs mit diesem Wettbewerb die Zukunft ebnen, dafür sind wir Ihnen heute wieder einmal besonders zu Dank verpflichtet.“ so Andreas Becker, Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. anlässlich der feierlichen Siegerehrung.

Seit 1975 finanziert die Achenbach Delikatessen Manufaktur den Bundesjugendwettbewerb des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD). In diesem ältesten, von Rudolf Achenbach initiierten und nach strengen Statuten durchgeführten Kochwettbewerb haben weit über 37.000 junge Menschen ihr Können unter Beweis gestellt. Die Finalisten dieses bundesweiten Wettbewerbs haben sich in Vorentscheiden der 155 örtlichen Zweigvereine und anschließenden Vorentscheidungen der VKD Landesverbände für das Finale qualifiziert.


Siegermenü 2016

Grüner Spargel als Salat, Tempura und Schaum

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Garnelenravioli mit glasierten Zuckerschoten
und Paprikawürfeln, Ducca Gewürzschaum

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Geschmortes Kalbsbäckchen mit Portweinjus
gebratener Frühlingszwiebel und Süßkartoffel
als Crème und Nocken

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Frischkäseeis mit gedünstetem Rhabarber
und Erdbeerparfait

www.achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/der-wettbewerb

Kulinarische Erlebnisse in Garmisch-Partenkirchen

Einmal im Leben Patissier sein? Seit Februar 2016 können Schokoladenfreunde ihre Pralinen in der neueröffneten Gläsernen Manufaktur der Chocolaterie nach Anleitung selber herstellen. In Garmisch-Partenkirchen gibt es wahre Genusskleinode, die es zu entdecken und erleben gilt: Von der Chocolaterie Amelie über Hobi’s Bäckerei hin zur Kaffeerösterei „Wildkaffee“ werden die Gaumen mit erlesenen Zutaten und außergewöhnlichen Kreationen verwöhnt. In der Ganzjahresdestination am Fuße der Zug- und Alpspitze erwarten die Besucher sowohl regionale Spezialitäten als auch internationale Kochkunst, denn die frische Luft und die vielen Freizeitangebote machen hungrig und Appetit auf mehr.

Alpenglühen, Richard-Strauss-Trüffel und gläserne Manufaktur
Über 50 Sorten hausgemachter Schokoladenbruch, 30 Sorten handgeschöpfte Tafelschokoladen und mehr als 50 Sorten Pralinen – die Chocolaterie Amelie ist ein Schlaraffenland für alle Schokoladenliebhaber und Naschkatzen. Seit 2003 bringt der Inhaber Franz Kässer sowohl Einheimische als auch Urlauber in seinen Ladengeschäften in Garmisch-Partenkirchen zum Dahinschmelzen. Seit Februar 2016 ist das Schokoladenparadies mit noch größerem Platzangebot in der traditionellen Ludwigstraße im Ortsteil Partenkirchen heimisch. Die neue Lokalität beherbergt auch die Gläserne Manufaktur: Die Besucher können dem Team um die Inhaberfamilie Kässer beim Kreieren der schokoladigen Wunderwerke durch eine Glaswand über die Schultern blicken. Hier können Interessierte auch selber bei Pralinen- oder Schokoladendessertkursen ihre Patisserie-Fähigkeiten testen. Die Besonderheit bei den Schokoladen ist beispielsweise die Einbindung von regionalen Produkten wie speziellen Kräutern. Franz Kässer hat als Hommage an Garmisch-Partenkirchen die Gapalade sowie Gapaline erschaffen: Feinste Schokolade und Pralinen mit Alpenkräutern verfeinert. Die Produkte werden sowohl für den eigenen Genuss und besonders gerne als Geschenk oder Souvenir gekauft. Alle Infos zu Öffnungszeiten und Seminaren gibt es hier: www.chocolaterie-gap.de

Dosenbrot, Marssemmeln und Hanfstangen in Hobi’s Backstube
In der Backstube von Inhaber Heinrich Hobmeier, genannt Hobi, können die Gäste immer auf eine Überraschung gespannt sein. Bereits die Geschäftseinrichtung mit Alienfiguren und fliegenden Untertassen in den Auslagen kündet von ungewöhnlichen Produkten. Der Bäckermeister stellt originelle und regionale Brot- und Semmelspezialitäten her und verwendet dabei heimische Kräuter. Sein wechselndes Sortiment reicht von rotgefärbten Marssemmeln über grüne Neptunwecken hin zu Aloe-Vera-Brötchen und vielem mehr. Eine besondere Kreation ist ein Dosenkuchen, den er mit sehr viel Einfallsreichtum und Erfindergeist geplant und umgesetzt hat – nachdem das Dosenbrot bei den Kunden rege Begeisterung gefunden hat. Hobi’s Backstube gilt bereits als echter Geheimtipp und wird sowohl von Einheimischen als auch von Gästen der beliebten Alpenregion rege besucht.

Wildkaffee, Hofladen und gläserne Küche
Der bekannte Ort in den Alpen hat noch viel mehr für den besonderen Geschmack zu bieten: Im „Wildkaffee“ können sich die Besucher von den Barista-Kunstfertigkeiten des ehemaligen Eishockey-Profis Leonhard „Hardi“ Wild und hausgemachten Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Darüber hinaus bietet Hardi Baristakurse in der eigenen Rösterei außerhalb Garmisch-Partenkirchens an. Mit seinem Team verarbeitet er hochwertigen Rohkaffee, kauft diesen direkt bei den Kaffeebauern ein und sorgt damit für hochwertige Kaffeequalität. Auch beim Metzgerei Hofladen „Jochala“ in der Ludwigstraße oder dem Werdenfelser Hofladen in Garmisch erwarten die Gäste beste Qualität und regionale Produkten mit intensiven Geschmackserlebnissen von Wurst- bis hin zu Käsespezialitäten. Fast auf Sterneniveau zubereitet werden die Menükreationen im Restaurant „koch’s“ um den Küchenchef Steffen Koch in der zentral gelegenen Bankgasse. Eine Besonderheit des Restaurants ist die gläserne Küche, durch die man dem leidenschaftlichen Koch und seinem Team bei der Zubereitung der Speisen zusehen kann.
Weitere Informationen unter:
www.wild-kaffee.de
www.kochs-garmisch.de

Informationen zu Garmisch-Partenkirchen: www.gapa.de

Frischen Fisch einfach online kaufen

Neuer Onlineshop www.fischmaster.net – Sieger des Hessischen Website Awards 2015

Mit dem Start des Online-Shops wurde die Fischmaster-Website grundlegend mit Herzblut und Fachwissen überarbeitet: In klarem Design präsentiert sich das innovative Unternehmen nun mit seinen unterschiedlichen Geschäftsfeldern. Die neue Website erhielt kurz nach Go-Live eine Auszeichnung: Fischmaster wurde am 7.Oktober in der IHK Frankfurt von der BIEG Hessen zum Sieger des Hessischen Website Awards 2015 ernannt; über 200 Firmen hatten für diesem Wettbewerb ihre Websites eingereicht.

Frisch-Fisch online kaufen – das geht bei Fischmaster ganz einfach: Das Fischmaster-Team verarbeitet den Fisch frisch, verpackt ihn fachgerecht und der Versandpartner UPS bringt das isolierte und gekühlte Paket mit Frischware über Nacht zum Kunden.

Auf der Unternehmensseite finden sich neben der Möglichkeit, Fisch online zu kaufen, Informationen über die hauseigene Zucht des „Hessenauer Zander“, die Besatzfisch-Planung, den Gastroservice, den Hofladen, den Biergarten und über die Geschichte des Unternehmens. Im Blog werden regelmäßig Neuigkeiten, Pläne, Rezepte, Veranstaltungen sowie Informationen von und über Fischmaster veröffentlicht.

Nach anhaltendem Erfolg mit seinem 2014 eröffneten Hofladen hat Eric Nürnberger, Geschäftsführer und Inhaber der Fischmaster IP-Services GmbH, den Online-Shop zum Versand von frischem und geräuchertem Fisch eröffnet. Frischfisch gibt es hier als Filet sowie als ganzen und küchenfertig vorbereiteten Fisch. In der hauseigenen Manufaktur werden Forellen, Saiblinge und Lachs nach Bedarf verarbeitet, geräuchert und gebeizt. Die Lieferung erfolgt mit UPS-Express über Nacht zum Preis von 6,90 Euro, die Zustellung erfolgt zwischen 9 und 12 Uhr. Liefertage sind Donnerstag und Freitag, eine Samstags-Lieferung ist durch höhere Zustellgebühren gegen einen Aufschlag ebenfalls möglich.

Nürnberger ist seit seiner Kindheit passionierter Angler und bringt Fachwissen auf den Gebieten Aquakultur, Zanderzucht und Aquaponik mit. Sein Einkaufs- und Vertriebsleiter Harald Jerke hat knapp vier Jahrzehnte Erfahrung im Einkauf von Frisch- und Lebendfisch im Cash & Carry-Bereich gesammelt und ist ein Kenner der Fisch-Szene. „Von unseren Mitbewerbern setzen wir uns auch deshalb ab, weil wir Dinge anders machen, als es branchenüblich ist“, sagen die beiden. Die hohe Qualität des Fisches spielt schon beim Einkauf eine ebenso große Rolle wie die sorgsame und pure Verarbeitung in der hofeigenen Manufaktur. Dabei und in der eigenen Zanderzucht sind Nachhaltigkeit, regenerative Abläufe und „politische Korrektness“ Faktoren, die einen hohen Stellenwert haben. Fischmaster geht aus Qualitätsgründen bewusst mit einem kleinen, aber feinen Sortiment an Frisch-, Grill- und Räucherfisch an den Start und bietet aus diesem Grund vorerst nur drei Versandtage an.

Das Sortiment umfasst derzeit
Hessenauer Zander (frisch & küchenfertig, Filet)
Forelle weiß (frisch & küchenfertig, geräuchert)
Forelle rot, als Lachsforelle bekannt (frisch & küchenfertig, geräuchert)
Kabeljau (Filet)
Lachs (Filet, Steak, geräuchert, gebeizt, Stremel)
Matjesfielt (pur und eingelegt)
Rotbarsch (Filet)
Saibling (frisch & küchenfertig, geräuchert)
Seelachs (Filet)
Seesaibling (Filet)

www.fischmaster.net

Carsten Gambeck

Duplizität der Ereignisse beim 41. Rudolf Achenbach Preis am 29. und 30. Mai 2015 in Frankfurt: Zweimal in Folge traten im Finale dieses legendären Nachwuchswettbewerbs der weißen Brigade fünf Frauen und vier Männer gegeneinander an und zum zweiten Mal nacheinander geht der begehrte Titel nach Baden-Württemberg.

Carsten Gambeck, Auszubildender im Öschberghof (Donaueschingen) setzte sich in einem fairen Wettkampf durch. Mit seinem Fachwissen, professioneller Arbeitsweise und einem geschmacklich und optisch erstklassigen Menü konnte er die sechsköpfige Fachjury ein klein wenig mehr überzeugen als seine größten Konkurrenten Christiaan Stoop, Auszubildender der Käfer Service GmbH in Vaterstetten (2. Platz) und Sandra Krumreich, Auszubildende im Hilton Hotel Berlin (3. Platz).

Der Warenkorb, welcher erst am Wettkampftag enthüllt wurde, hatte es in sich. Da traditionell auch die Innovationen der Delikatessen Manufaktur aufgegriffen werden, spielten Weckgläser eine große Rolle. So war unter der Verwendung von Black Tiger Garnelen, Fjordforellenfilet und Wildkräutermix ein Vorspeisen-Trio herzustellen und in Weckgläsern anzurichten. Weitere Pflichtkomponenten waren Zander (Zwischengang), Lammcaree (Hauptgang) sowie Weiße Schokolade und Yuzu (Dessert). Das 4-Gang-Menü musste innerhalb von sechs Stunden geplant, gekocht und auf Porzellan der Firma RAK angerichtet werden, wozu in der Küche des Best Western Premier IB-Hotel Friedberger Warte wieder einmal optimale Bedingungen herrschten.

seachefs spendiert Praktikumsreise – für alle Finalisten
„Die Welt zu sehen und dabei Karriere zu machen ist sicher der Traum vieler Nachwuchsköche. Wir freuen uns sehr, dass die seachefs Holding AG es allen neun Finalistinnen und Finalisten ermöglicht, ihren Arbeitsbereich einmal in diesem besonderen und faszinierenden Umfeld kennenzulernen“, so Katrin Moos-Achenbach, Enkelin des Firmengründers und verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbs.

So erhielt der Gewinner neben der Urkunde eine Prämie von 1000 Euro, einen Flachbild-TV und eine Hochsee-Kreuzfahrt. Auch die Kolleginnen und Kollegen wurden mit attraktiven Geld- und Sachpreisen für ihre Leistung belohnt und erhielten als zusätzliche Anerkennung einen Aufenthalt auf einem Fluss-Kreuzfahrtschiff. Alle neun Nachwuchsköche dürfen sich während ihrer 14 tägigen Reise über exklusive Einblicke in das Leben und das Arbeiten an Bord freuen.

Nachwuchsförderung seit 1975
„Mein Dank gilt dem Hause Achenbach Delikatessen Manufaktur und meinen Kollegen in den Landesverbänden, die jedes Jahr eine Plattform schaffen, auf der gezeigt wird, mit welchen großartigen Talenten unser Beruf gesegnet ist. Ich bin stolz auf diese jungen Menschen, die mit einer unglaublichen Begeisterung ihre Fähigkeiten demonstrieren,“ so Andreas Becker, Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. anlässlich der feierlichen Siegerehrung .

Seit 1975 finanziert die Achenbach Delikatessen Manufaktur den Bundesjugendwettbewerb des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD). In diesem ältesten, von Rudolf Achenbach initiierten und nach strengen Statuten durchgeführten Kochwettbewerb haben weit über 36.000 junge Menschen ihr Können unter Beweis gestellt. Die Finalisten dieses bundesweiten Wettbewerbs haben sich in Vorentscheiden der 155 örtlichen Zweigvereine und anschließenden Vorentscheidungen der VKD Landesverbände für das Finale qualifiziert.

Siegermenü 2015
Gebratene Garnele mit Kaiserschotensalat,
geräuchertes Forellenfilet mit mixed Pickels Gemüse
und Wildkräutersalat
Zanderravioli mit Gewürzschaum,
gedünstetem Pak Choi und Pfifferlingen
Gebratenes Lammkarree mit Portweinsauce,
glasierten Karotten, Sellerie Püree
und Dauphine Kartoffeln
Halbgefrorenes von Yuzu mit zweierlei Schokolade,
Joghurt und Streuseln

www.achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/der-wettbewerb

Matthias Diether, Gunnar Tietz und Jörg Woltmann

Kulinarischer Austausch beim Gala-Abend „first floor“ & friends

Am 09. Mai 2015 lädt das Gourmetrestaurant „first floor“ zu einem unterhaltsamen Gala- Abend ein. Ein kulinarischer Austausch mit Spitzenköchen, Winzern und Jörg Woltmann, dem Alleingesellschafter der KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin GmbH, sorgt für einen abwechslungsreichen Abend.

Gute Unterhaltung, feine Weine und exquisites Essen gehören an einem Abend in guter Gesellschaft einfach dazu. Doch auch das Auge isst mit und so hat das Sternerestaurant „first floor“ sich eines der ältesten produzierenden Handwerksbetriebe Berlins zur Seite geholt. Die KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin GmbH, kurz KPM, wird im Rahmen des Gala-Abend feinstes Porzellan für das 6-Gänge-Menü zur Verfügung stellen. Küchenchef Matthias Diether freut sich über diese wertvolle Partnerschaft: „Sowie ein Maler seine Leinwand braucht, so benötigen wir Köche das perfekte Porzellan, um unsere Kreationen in Szene zu setzen. Die KPM Serie URANIA ist mit ihren klaren Linien und Verzicht auf überflüssiges Dekor eine hervorragende Bühne.“

Für fünf befreundete Köche öffnet Matthias Diether an diesem Abend seine Küche. Nicht nur der jüngste deutsche Sternekoch in den Achtzigern wird einen Gang präsentieren, sondern unter anderem auch der Erfinder der Erlebnisgastronomie sowie ein Spitzenwinzer aus der Pfalz werden in der „first floor“ Küche werkeln.

Vor den Kulissen sorgen Chefsommelier Gunnar Tietz, die charmante Winzerin Gesine Roll, Winzer Joachim Heger sowie Helmut Dönnhoff für die passende Weinbegleitung. Mineralische Weine aus Mozernheim sowie Premiumweine aus weltbekannten Lagen wie dem Ihringer Winklerberg und der Herrmannshöhle an der Nahe runden das 6-Gänge- Menü ab.

Beginn: 19.00 Uhr / Preis: 229 Euro pro Person inkl. Weine, Wasser & Kaffee Reservierungen unter 030 2502 1126 oder via E-Mail a.vos@palace.de

www.palace.de

Tisch&Tafel Messe, Felbach

Am 16. Und 17. Mai 2015 präsentiert die Messe Tisch&Tafel erstmals regionale Genuss-Juwelen und Wohnkultur in der Alten Kelter in Fellbach. Ein ganzes Wochenende lang kommen Freunde des guten Geschmacks und Liebhaber der schönen Dinge des Lebens voll auf ihre Kosten. Ein ganz besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den Themen „Verantwortungsbewusstes Genießen“, „Regionalität“ und „Qualität“.

Die Organisatoren der Messe Tisch&Tafel haben den Endspurt der Vorbereitungen eingeläutet und freuen sich über die sehr gute Resonanz seitens der Aussteller und auch der Gastroszene: „Wir haben ein sehr abwechslungsreiches und hochkarätiges Programm zusammengestellt . Es ist uns gelungen wirklich erstklassige Aussteller für die Tisch&Tafel zu gewinnen und wir haben echte regionale Genuss-Juwelen entdeckt“, verspricht Projektleiterin Julia Schmauder.

Auf die Besucher warten tolle Messehighlights und ein attraktives Rahmenprogramm:

Kochvorführungen mit hochkarätigen Köchen aus Stuttgart und der Region zeigen nicht nur tolle Rezepte die im Anschluss probiert werden dürfen, sondern werden den Besuchern bestimmt auch einige geheime Tipps und Kniffe verraten. Gute Tipps und viel Inspiration für das nächste Grillfest geben auch die Grillshows mit exquisiten Gourmetfleischsorten. Wer selbst kreativ werden möchte, kann beim Workshop „Keramik selbst gestalten“ besondere und einzigartige Stücke herstellen.

Zahlreiche Austeller zeigen die unglaubliche Vielfalt an kulinarischen, dekorativen und praktischen Produkten, die in der Region hergestellt werden. So präsentiert beispielsweise die Designerin Adriane Krumm ihre schönen und originellen Alltagsbegleiter, darunter auch das neue multifunktionale Set aus Schneidebrett, Tuch und Küchengürtel. In der Stuttgarter Mandel-Manufaktur Papillon entstehen ganz besondere Spezialitäten aus feinsten Zutaten. Der schwäbischen Begeisterung für Saucen aller Art kommt die Andreas B Manufaktur nach: im Sortiment gibt es hausgemachte BBQ und Chilisaucen, Chutneys und feine Gewürzmischungen. Welche edlen Tröpfchen aus den Früchten der heimischen Streuobstwiesen entstehen können, beweist die Manufaktur Jörg Geiger mit seinen feinen Obstschaumweinen, Weinen und Weincocktails.

Natürlich kann man viele der Spezialitäten auch gleich vor Ort kosten – drei große Sitzbereiche laden zum Verweilen und Entspannen ein.

Die Tisch&Tafel hebt sich von den anderen Messen mit ähnlichen Themen durch ihren heimeligen Marktplatzcharakter ab. So wird die wunderschöne Alte Kelter in Fellbach zu einem Marktplatz der schönen Dinge und verführerischen Köstlichkeiten aus der Region. Die Liebe zur Heimat und die Wertschätzung regionaler Produkte liegen voll im Trend. Man genießt bewusster, interessiert sich für die Herkunft der Produkte und die Geschichten dahinter. Entsprechend räumt die Messe Tisch&Tafel genau diesen Aspekten den nötigen Raum ein.

16. +17. Mai 2015, Alte Kelter Fellbach, Öffnungszeiten Sa 10 – 20 Uhr, So 11 – 18 Uhr

www.messe-tischundtafel.de

foodieSquare

foodieSquare erhält das Kulturgut handgemachte Lebensmittel und geht in die zweite Finanzierungsrunde

foodieSquare www.tastybox.de hat sich zum Ziel gesetzt, DER Marktplatz für einzigartige und hochwertige Lebensmittelprodukte in Deutschland und Europa zu werden – sowohl im Bereich Endkunden als auch als Zulieferer für Spitzengastronomie und Feinkostläden. Um die besten Raritäten zu entdecken, ist das Team ständig auf der Suche nach kleinen Manufakturen mit regionalen Spezialitäten. Im Oktober 2012 konnte foodieSquare bei Seedmatch innerhalb nur eines Tages 100.000 EUR einsammeln und mit diesem Kapital die Geschäftsidee weiterentwickeln. „Um Liebhaber bestimmter Themen wie Schokolade oder Käse langfristig glücklich zu machen, haben wir das Abo-Modell TastyClub entwickelt“, so Sammy Gebele von foodieSquare. Um weiter wachsen zu können und das Abo-Modell TastyClub weiter zu etablieren, möchte foodieSquare auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch nun 300.000 Euro einsammeln. Seit dem 30. Mai können sich Privatpersonen bei Seedmatch ab 250 Euro an foodieSquare beteiligen.

Das Geheimnis hinter foodieSquare – strenge Auswahl der handverlesenen Produkte
Um beste Qualität zu gewährleisten, so dass auch weiterhin Sterneköche auf foodieSquare vertrauen, wurde ein strenger Auswahlprozess der Lebensmittelmanufakturen festgelegt: Im ersten Schritt werden von „Food-Scouts“ verschiedene Manufakturen vorgeschlagen, die dann im zweiten Schritt basierend auf den Demeter-, Bioland- und Slow-Food-Kriterien im Produktionsprozessgremium geprüft werden. So wird z. B. darauf geachtet, dass die Lebensmittel nur mit Zutaten aus der unmittelbaren Region der Manufaktur hergestellt werden und ohne Zusatzstoffe oder Geschmacksverstärker auskommen. Tiere sollen ein artgerechtes und glückliches Leben führen, mit Futter aus der Region der Manufaktur aufwachsen, ohne Antibiotika auskommen und stressfrei geschlachtet werden. Nur ca. 25 Prozent der vorgeschlagenen Manufakturen schaffen es durch dieses Gremium. Im letzten Schritt entscheidet das Verkostungsgremium, bestehend aus dem Gründerteam, Chefköchen und einem Sommelier, welche Produkte der geprüften Manufakturen in das Sortiment aufgenommen werden. In der Regel schaffen dies wiederum nur 15 Prozent. Bereits 95 einmalige Lebensmittelmanufakturen konnten in Deutschland als Lieferanten gewonnen werden.

Allgäuer Kässpatzn lieferten die Idee
Sammy Gebele, Gründer von foodieSquare, wollte seinen Freunden gern sein Leibgericht Allgäuer Kässpatzn kochen, da er selbst aus der Region kommt. Also suchte er nach dem besten Bergkäse, denn nur mit diesem werden die Kässpatzn richtig schmackhaft. Die Suche entpuppte sich als zeitintensives Unterfangen angesichts der vielen Sennereien, die es im Allgäu gibt. Erst einmal mussten die Sennereien gefunden werden und im Anschluss daran diese besucht werden, um schließlich die Käsesorten zu verkosten und die Beste zu finden. Dieses Problem besteht bei den meisten Lebensmitteln. Irgendwo in Deutschland gibt es eine Manufaktur, die z. B. einmalig guten Schinken oder Schokolade herstellt. Diese Manufakturen sind in der Regel nur regional bekannt und ihre Produkte nur vor Ort erhältlich. Um das zu ändern, wurde foodieSquare geboren.

Die Zielgruppen von foodieSquare
Als Online- und Offline-Marktplatz richtet sich foodieSquare an drei Zielgruppen: Privatkunden können auf www.tastybox.de zum einen ausgewählte Einzelprodukte der Manufakturen bestellen und zum anderen sorgfältig zusammengestellte TastyBoxen zum Kochen erwerben. Diese enthalten alle Zutaten für ein Dinner für zwei Personen, inklusive kreativem Rezept.

Neu ist das Abo-Modell TastyClub. „Im Privatkunden-Bereich haben wir gelernt, dass auf einzelne Themen fokussierte Boxen wie z. B. die Käse- oder Fleisch-TastyBox von unseren Kunden sehr gut angenommen werden. Deswegen haben wir unseren B2C-Geschäftsbereich strategisch erweitert: Liebhaber können ein bestimmtes Thema abonnieren und erhalten ein Mal im Monat ihre TastyBox z. B. mit Käseraritäten“, so Sammy Gebele. Die zweite Zielgruppe sind Spitzenköche, die immer auf der Suche nach neuen Raritäten im Lebensmittelbereich sind. Auch Feinkosthändler gehören zur Zielgruppe, die von foodieSquare beliefert wird. Diese profitieren von der Exklusivität der Produkte und können sich somit beispielsweise gegenüber BioSupermarkt-Ketten abheben.

foodieSquare konzentriert sich bewusst auf Essensliebhaber und Genießer. „Wir sprechen den bewussten Konsumenten an, der sich mit dem Lebensmittel beschäftigen möchte, dieses nicht als Industrieware betrachtet, sondern wissen will und Wert darauf legt, woher ein Produkt stammt, wie das Lebensmittel entstanden ist und welcher natürlicher Geschmack sich dahinter verbirgt“, erklärt Sammy Gebele, Geschäftsführer von foodieSquare.

Seit dem Crowfundig auf Seedmatch im Oktober 2012 konnte foodieSquare seinen Umsatz vervierfachen. Mit der TastyBox macht sich foodieSquare auf den Weg, die deutsche Lebensmittellandschaft nachhaltig zu verändern. Seit dem 30. Mai können Privatpersonen die Geschäftsidee von foodieSquare erneut unterstützen und ab 250 Euro bei Seedmatch in das Startup investieren http://www.seedmatch.de/foodieSquare2 . foodieSquare möchte in einem ersten Schritt 300.000 Euro mit dem Crowdfunding bei Seedmatch einsammeln.

Finale des Rudolf Achenbach Preises 2012

Der Höhepunkt und glanzvolle Abschluss rückt
näher! Am 15. und 16. Juni steigt das Finale des Rudolf Achenbach Preises 2012 in
Frankfurt am Main. Bei diesem traditionsreichen Bundesjugendwettbewerb des
Verbandes der Köche Deutschlands e. V.(VKD) wetteifern die neun Landessieger
und hoffnungsvollen Gewinner der Vorentscheide um den renommierten Preis der
Achenbach Delikatessen-Manufaktur Sulzbach im Taunus. 2012 wird der Rudolf
Achenbach Preis zum 38. Mal in Folge ausgetragen.

Und das sind die Finalisten: Stefan Heidicke vom Hilton Hotel Berlin, Madeleine
Gaedeke von der Dammmühle in Marburg, Jan Phillipp Wesemann vom Hotel am
Landtagsplatz in Hösseringen, Falko Weiß vom Brogsitters Sanct Peter in Bad
Neuenahr, Maria Jäger vom Restaurant Triptrap in Schermbeck, Annerose Lillge
von der Gastronomie Pütter in Hamburg, Erik Martin vom Restaurant La bouchée
in Chemnitz, Richard Schmidtkonz von Käfer in München und Felix Weber von
Brenners Park-Hotel in Baden-Baden.

Diese neun Auszubildenden im Kochberuf stellen sich im Finale des Rudolf
Achenbach Preises am 15. und 16. Juni 2012 inFrankfurt am Main theoretischen
und praktischen Aufgaben. Die Theorie verlangt die Beantwortung von zehn
Fachfragen und die Rohstofferkennung. Impraktischen Teil muss aus einem
vorgegebenen Warenkorb ein viergängiges Menüs erarbeitet, zubereitet und
angerichtet werden. Dafür haben die Nachwuchsköche die für Wettbewerbe
besonders ausgestattete Küche des Best Western Premier IB Hotel Friedberger
Warte Frankfurt zur Verfügung.

Bewertet werden die Leistungen der Finalisten von einer sechsköpfigen Jury –
allesamt gestandene Küchenmeister mit Prüfungserfahrung. Jury A mit drei
Juroren bewertet in der Küche: Menüplanung, Schwierigkeit, Mise en place,
Sauberkeit, Rohstoffverarbeitung, Materialverwertung, Arbeitstechnik, Zeit-einteilung. Jury B, ebenfalls mit drei Juroren, bewertet unabhängig und räumlich
getrennt: Anrichteweise, Optik und Geschmack.

Die feierliche Siegerehrung mit allen Teilnehmern, Juroren, Ausbildern und
Gästen erfolgt im Sheraton Hotel & Towers am Rhein-Main-Flughafen Frankfurt.
Hier zeichnen Petra Moos-Achenbach von der Achenbach Delikatessen-Manufaktur und Robert Oppeneder, Präsident des Verbandes der Köche
Deutschlands e. V. (VKD) gemeinsam die Sieger und Platzierten aus.
Die Siegerin/der Sieger darf den Titel Deutschlands beste Nachwuchsköchin/
bester Nachwuchskoch führen.

Bereits seit 1975 ruft der Rudolf Achenbach Preis jedes Jahr angehende junge
Köchinnen und Köche an den Herd zum kulinarischen Wettbewerb. Bislang
haben dabei weit über 32 000 Auszubildende um Titel und wertvolle Preise
gekämpft. Ziel ist die Förderung der Ausbildung von Köchinnen und Köchen.
Initiiert vom Firmengründer der Sulzbacher Delikatessen-Manufaktur Rudolf
Achenbach gilt er als einer der ältesten Wettbewerbe für die weiße Zunft und ist
zum jährlichen Branchenhighlight mit hohem Stellenwert avanciert. Eindrücklich
vermittelt er der fachkundigen und der interessierten Öffentlichkeit einen
Eindruck vom Leistungsstand des Berufsnachwuchses.

Der Rudolf Achenbach Preis wird organisatorisch und personell vom Verband der
Köche Deutschlands e. V. (VKD) getragensowie ideell, finanziell und in der
Organisation von der Achenbach Delikatessen-Manufaktur, Sulzbach/Taunus.
Teilnehmen können Auszubildende im Beruf Köchin/Koch im Prüfungsjahr
(unabhängig vom Termin der Prüfung), die Mitglied imVKD sind – Alterslimit
25 Jahre.

Surf and Turf – Luxusbratwürste aus Fisch und Fleisch

Luxus-Currywurst war gestern. Heute gibt es die Luxusbratwurst für Liebhaber der maritimen Feinschmeckerküche aus Fisch und Fleisch. Unter der patentgeschützten Wortmarke „Surf and Turf“ bringt der Hamburger Unternehmer und Gourmet Ernest Buck mit seinen Kooperationspartnern die innovative Bratwurst ab April 2012 europaweit auf den Markt.

Die „Surf and Turf“-Luxusbratwurst bietet ein einmaliges, kulinarisches Geschmackserlebnis. In diesem innovativen Produkt werden reines Kalbfleisch, feinster Fisch und edle Meeresfrüchte oder Schalentiere kombiniert. Geschmacklich abgerundet wird das Gericht durch ausgesuchte Kräuter und Gewürze. Zur Einführung gibt es die 33-35 cm lange Luxusbratwurst in den Geschmackssorten Hummer, Lachs und Kaviar (Zulieferer: Altonaer Kaviar Import). Gemäß dem hohen Qualtätsanspruch ist die „Surf and Turf“-Bratwurst natürlich frei von künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen sowie Geschmacksverstärkern. Die Haltbarkeit beträgt neun Wochen.

Die Premium-Bratwürste werden durch die “Rudolf Achenbach GmbH & Co. KG Delikatessen Manufaktur” hergestellt. Das namhafte Familienunternehmen und Zulieferer der Deutschen Top-Gastronomie widmet sich seit Jahrzehnten der Herstellung von Delikatessen und versteht es, innovative und qualitativ hochwertige Spezialitäten herzustellen, wie kaum ein zweites Unternehmen in Deutschland.
Prominente Unterstützung
„Surf and Turf“-Gründer Ernest Buck setzt sowohl bei der Kommunikation zur Einführung seiner Bratwurst aus Fisch und Fleisch als auch zur langfristigen Unterstützung der Marke auf das TV-Dream-Team aus „Fish ’n’ Fun“. Deutschlands prominentester Angler Auwa Thiemann sowie Fernsehkoch und Fischspezialist Steffen Sonnenwald sind die Präsenter der erfolgreichen Anglershow bei DMAX. Ihre Sendung hat Kultpotential und verbindet unterhaltsam Angelsport und Kochshow auf hohem Niveau. Gemeinsam werden Sie exklusiv als Werbeträger und für „Surf and Turf“-Aktionen zur Verfügung stehen. Beide werden die neuen Luxusbratwürste auf der INTERNORGA am 12. und 13. März erstmals präsentieren.

Patentiertes Luxusgut
Mehr als zwei Jahre hat es gedauert, die Idee einer Luxusbratwurst aus Fisch und Fleisch von Ernest Buck auf den Markt zu bringen. Unzählige Versuche und die Entwicklung neuer Herstellungsverfahren waren notwendig, um eine unnachahmliche Wurst zu kreieren, die in Konsistenz und natürlicher Geschmacksintensität höchsten Feinschmeckeransprüchen genügt. Die besondere Herstellung erlaubt es, dass trotz unterschiedlicher Garzeiten von Fisch und Fleisch, die „Surf and Turf“-Wurst beim Braten saftig bleibt und in nur ein bis zwei Minuten fertig gegart ist. Damit diese Wurst unnachahmlich bleibt, wurde das einzigartige Verarbeitungs- und Herstellungsverfahren durch ein Lebensmitteltechnik-Patent weltweit geschützt. Somit ist die „Surf and Turf“-Bratwurst die erste patentierte Bratwurst in Europa!

Die innovativen „Surf and Turf“-Bratwürste werden in den nächsten Jahren ausschließlich über ausgewählte Gastronomen vertrieben.
Das „Surf and Turf“ – Luxussortiment für das maritime Grillevent
Ernest Bucks Vorliebe für Gerichte, die aus Fisch und Fleisch bestehen, ist es zu verdanken, dass es die Marke „Surf and Turf“ überhaupt gibt. Neue, ungewöhnliche Geschmacksvariationen durch die Kombination erlesener Zutaten zu kreieren, ist die Basis seiner Luxusmarke. So wird parallel zum Launch der „Surf and Turf“-Bratwurst unter derselben Marke Scampi-Butter (Hersteller: Molkerei Wagenfeld), ein Dip, „Hamburger Meeresschaum“ (Hersteller: Zum Dorfkrug/Sylter Salatfrische), Champ Bier (Hersteller: Löwenbrauerei Passau) und ein Gavi Wein (selektiert durch: Rindchen`s Weinkontor) eingeführt. Einige dieser Produkte werden im gehobenen Einzelhandel erhältlich sein. Auch diese aufeinander abgestimmten Spezialitäten entstanden ursprünglich in der heimischen Küche der Unternehmerfamilie bevor die Produktion in die professionellen Hände erfahrener deutscher Hersteller gelegt wurde. Sie garantieren einzigartige und exklusive Produkte, die dem hohen Qualitätsanspruch Ernest Bucks entsprechen.
Aber auch im Non-Food-Bereich versteht es der Visionär und Unternehmer das passende Umfeld für seine Luxusbratwurst zu schaffen. Passend zur Wurst wurde für die Marke „Surf and Turf“ eigens ein Gasgrill (Hersteller: Haape Grills & More) entwickelt und europaweit patentiert, mit dem das außergewöhnliche Gericht besonders schonend zubereitet werden kann. Der besondere Clou: Beim Braten wird das Logo der Marke in die Wurst hineingebrannt. Auch ein Strandkorb (Hersteller: Strandkorb-Manufaktur Buxtehude) gehört in das „Surf and Turf“-Sortiment, der an einigen der 158 Standorte in Deutschland stehen wird, an denen die Produkte vertrieben werden.