Kaffee ist Charaktersache

Vijay Sapre wird neues Gesicht der Kampagne von Nespresso

Unter diesem Motto startet Nespresso im Mai 2015 seine neue Multichannel Kampagne, für die bislang George Clooney vor der Kamera stand. Eines der neuen Gesichter für den deutschen Markt ist Vijay Sapre, Gourmet und Verleger des Magazins Effilee. Landesweit ist die Kampagne ab sofort mit Feature Filmen und Motiven im Out of Home, Print und auf den Social-Media-Kanälen zu sehen.

In seiner neuen Werbe-Kampagne will Nespresso die Frage klären, was Kaffee mit Charakter zu tun hat. Um diese zu beantworten, erzählen drei Persönlichkeiten ihre Geschichte zum Thema Qualitätsanspruch und Genuss. Unter ihnen, Vijay Sapre, Verleger des Magazins Effilee und Pächter des Restaurants Mercier und Camier an Hamburgs Außenalster. In seinem Beitrag erklärt Sapre, warum er bekennender Nespresso-Fan, seine Lieblings Kapsel Arpeggio und was sein persönlicher Genussmoment ist. „Vom Anbau der Kaffeebohne, bis zum Endprodukt Kapsel, steckt in jeder einzelnen von ihnen so viel Sorgfalt, so viele Gedanken und Arbeit, die sich die Menschen dahinter gemacht haben. Diesen Anspruch den Nespresso an seine Qualität hat, den habe auch ich an mich und meine Arbeit. Meine Kaffeemarke ist deshalb Nespresso“, so der Hamburger Gourmet.

Neben Vijay Sapre wirbt die Kaffeemarke im Rahmen der Kampagne mit zwei weiteren Gesichtern: Auch Delia Fischer (Gründerin des E-Commerce-Unternehmerin Westwing) und Katharina Wechsler (Winzerin) werden ab sofort Markenbotschafter. „Nespresso steht für Qualität und Vielfalt. Mit unserem Sortenreichtum von 23 Grand Crus können wir Jedem seinen individuellen Genussmoment bieten. Um dies zu zeigen, wollen wir Genusserlebnisse mit Nespresso aus dem Alltag ihrer Genießer authentisch erzählen lassen – nahbar und von Persönlichkeiten, die es wissen müssen“, sagt Evelyne Wrobbel, Marketing Director bei Nespresso Deutschland.

Guide MICHELIN

Der Guide MICHELIN ist der beste Restaurantführer Deutschlands. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Magazins „Sternklasse“ unter 5.000 Gastronomen. Als einziger von insgesamt sieben Führern erhielt die Ausgabe 2014 des Guide MICHELIN Deutschland die Note „gut“. Damit lässt das rote Buch die anderen Titel weit hinter sich und belegt bereits zum fünften Mal in Folge Platz eins in der „Sternklasse“-Wertung.

„Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis und danken den Gastronomen herzlich für das Vertrauen, das sie uns entgegenbringen. Wir versprechen ihnen auch weiterhin, unsere Arbeit seriös und in gewohnt verantwortungsvoller Form fortzuführen“, kommentiert Ralf Flinkenflügel, Chefredakteur Guide MICHELIN Deutschland und Schweiz, das hervorragende Abschneiden des renommierten Hotel- und Gastronomieführers.

Im Rahmen der Umfrage waren die 5.000 ausgewählten Gastronomen aufgerufen, nach dem Vorbild von Schulzeugnissen jedem Restaurantführer eine Note zwischen Eins plus und Sechs zu geben. Der Guide MICHELIN kam auf einen Schnitt von 80 Punkten und damit auf die Note „gut“. Zum Vergleich: Der zweitplatzierte Titel erhielt mit 62 Punkten die Note ausreichend. Das Testergebnis ist nachzulesen in der „Sternklasse“-Winterausgabe 2014/2015.

Einheitliche Bewertungsmaßstäbe und anonyme Tests sichern Qualität
Der Guide MICHELIN gilt als internationale Referenz unter den Hotel- und Gastronomieführern. Die Basis dieses Vertrauens sind seine strengen Bewertungskriterien, die für alle Länder, in denen er erscheint, einheitlich sind. Für die Auswahl der Adressen im Guide MICHELIN ist ein erfahrenes Team aus fest angestellten, anonym arbeitenden Michelin Inspektoren verantwortlich. Alle Tester verfügen über eine fundierte Ausbildung und Erfahrung im Hotel- und Gaststättengewerbe und absolvierten zusätzlich eine intensive Ausbildung bei Michelin. Bei ihren Reisen auf der Suche nach den besten Restaurant- und Hoteladressen urteilen sie nach einem festen, an objektiven Maßstäben ausgerichteten Bewertungssystem, das sich im Laufe vieler Jahre bewährt hat. Deshalb steht der Guide MICHELIN für internationale Vergleichbarkeit und ein weltweit hohes Qualitätsniveau.

www.michelin.de

Internationale Anerkennung für Christian Bau

Von den größten Küchenmeistern beurteilt: Im Top-100-Ranking der weltbesten Köche – erhoben vom französischen Magazin „Le Chef“ – erreichte der Drei-Sterne-Koch des Gourmet-Restaurants im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg einen herausragenden 17. Platz. Basis dieser erstmals erstellen Bestenliste war eine Umfrage unter den Meistern selbst: „Le Chef“ befragte die 512 Zwei- und Drei-Sterne-Köche der Welt nach ihren fünf Favoriten für die Top 100. Insgesamt sechs deutsche Köche schafften es in diesen exklusiven Kreis. Im Spitzenfeld der Top 20 finden sich neben Christian Bau weltberühmte Namen wie Paul Bocuse oder Alain Ducasse.

Bestätigung für ein Gesamterlebnis
„Es ist mir eine immense Ehre, unter den besten Kollegen der Welt eine so hohe Wahrnehmung zu erzielen“, freut sich Christian Bau, der seine eigene Küche in den vergangenen Jahren noch einmal völlig neu definiert hat. „Ich sehe diese Platzierung als Bestätigung für das gesamte Konzept unseres Restaurants, zu dem natürlich auch meine Frau und Gastgeberin Yildiz Bau, unser Sommelier Daniel Kiowski und das Ambiente einen wesentlichen Beitrag leisten. Diese Platzierung macht uns sehr stolz.“

leicht.zeitgemäß.weltoffen
Im kleinen Saarland sorgt Christian Bau für große Geschmackserlebnisse. Auf Basis der französischen Haute Cuisine entwickelte der 44-Jährige eine neue, auch optisch berauschende Küche, die er selbst mit den Begriffen „leicht, zeitgemäß, weltoffen“ beschreibt. Spielerisch-nahtlos integriert Christian Bau internationale und vor allem japanische Aromen und serviert seine Kochkunst in asiatisch inspiriertem Ambiente und herzlich-emotionaler Atmosphäre. Die Kritiker sind begeistert: Drei Michelin-Sterne seit zehn Jahren in Folge, 19 Punkte im Gault Millau und diverse neue Awards sprechen für sich. So wird Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg seit 2014 auf dem renommierten Portal „Opinionated About Dining“ unter den Top 50 der europäischen Restaurants gelistet. Im Ranking des Lifestyle-Magazins „Elite Traveler“ landete das Gourmet-Restaurant auf Platz 49 der weltbesten Restaurants. Darüber hinaus wurde Daniel Kiowski vom Gault Millau Wein-Guide zum Somelier des Jahres gekürt.

Stefano Baiocco

Das Gourmetrestaurant des Grandhotel a Villa Feltrinelli hat vom Guide Michelin den zweiten Stern für seine ausgezeichnete Küche um Küchenchef Stefano Baiocco erhalten. Das exklusive Haus in Gargnano am Gardasee gehört somit zu den 40 Restaurants in ganz Italien, die sich mit zwei Michelin-Sternen schmücken können.
Das luxuriöse Grandhotel kann insgesamt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2013 zurückblicken, denn erst kürzlich erfolgte die Krönung der Villa Feltrinelli mit vier renommierten Preisen. Die neueste Auszeichnung zum Jahresende stammt von der Leserschaft des Magazins VIP INTERNATIONAL Traveller, die sich einig ist, dass die Villa Feltrinelli den ersten Platz in der Kategorie „most exclusive hotel worldwide“ verdient hat. Der Readers Travel Award des Magazins wurde auf einer Basis von 5.600 Lesern verliehen, die alle für das Grandhotel abstimmten. Die Leser des Magazins Condé Nast Traveller wählten das Grandhotel zum zweitbesten Hotel in ganz Europa und teilen ihm Platz 29 der 100 Top-Hotels weltweit zu. In der Kategorie „hideaways international“ gewann die Villa Feltrinelli den begehrten Andrew Harper’s Readers’ Choice Award. Auch das International Traveller Magazine Australia kürte das Grandhotel zum viertbesten Hotel in der Kategorie „100 Best Hotels & Resorts in the World“.

Preisbeispiel Villa Feltrinelli: Ab 1.000 Euro pro Suite und Nacht (Mindestaufenthalt zwei Nächte), inklusive Frühstück, Getränke aus der Minibar, Wäscheservice, Valet Parking und die Nutzung der Freizeiteinrichtungen. Die Villa Feltrinelli ist vom 25. April bis zum 12. Oktober 2014 geöffnet.

www.villafeltrinelli.com

Haushaltsunfälle vermeiden

Tafelmesser mit der Spitze nach unten in den Besteckkorb der Spülmaschine – Küchenmesser gar nicht in den Geschirrspüler

Waghalsige Klettermanöver auf Stühlen, Kisten oder Tischen, gefährliche Rutschpartien im Bad, Unachtsamkeiten in der Küche: Die Zahl der Unfälle im Haushalt ist weiterhin dramatisch hoch. Alleine in Deutschland ereignen sich pro Jahr mehr als 2,7 Millionen häusliche Unfälle, rund 7500 davon enden tödlich. Auch in Österreich sind 37 Prozent aller Unfall bedingten Krankenstandstage und sogar drei Viertel aller Krankenhausaufenthalte auf einen Unfall in der Freizeit oder im häuslichen Umfeld zurückzuführen. Das Magazin Reader’s Digest analysiert in seiner März-Ausgabe die Ursachen der Problematik und gibt Ratschläge, wie man Unfälle im Haushalt vermeiden kann. Denn mehr als 80 Prozent dieser Unglücke sind auf Unachtsamkeit oder Einflüsse wie Stress, Übermüdungen und Sehstörungen zurückzuführen.

„Die mit Abstand häufigste häusliche Unfallursache sind Stürze“, erklärt Dr. Susanne Woelk von der Aktion „Das Sichere Haus“ (Hamburg) in der neuen Ausgabe des Magazins Reader’s Digest. Um Knochenbrüche, Verstauchungen, Bänderrisse oder ähnliche Verletzungen zu vermeiden, raten die Experten deshalb, Treppen nicht voll bepackt zu begehen, sondern den Transport auf mehrere Etappen zu verteilen. Gefährliche Klettermanöver auf Stühlen, Kisten und Tischen sollte man genauso unterlassen wie das Fensterputzen, Streichen oder Heckeschneiden, wenn man sich an diesem Tag unwohl fühlt. Um Verletzungsgefahren zu reduzieren, sollte man zudem das richtige Handwerkszeug haben, dazu gehört unter anderem eine rutschfeste Leiter. Wichtig ist aber auch, Stolperfallen zu beseitigen, zum Beispiel der unebene Weg im Garten, der rutschende Teppich oder die Verlängerungsschnur mitten im Gang. Gerade ältere Menschen unterliegen eher der Gefahr eines Haushaltsunfalls. „Rund 90 Prozent der Opfer eines tödlichen Sturzes sind über 65 Jahre alt“, sagt Dr. Susanne Woelk. Zur effektiven Vorbeugung gehört es auch, Ordnung zu halten. „Vor allem auf Treppen und Stufen sollte nichts herumstehen“, so Woelk.

Vorsicht ist auch in der Küche, im Badezimmer und in der Waschküche geboten. So ist es ratsam, Wasserlachen oder Seifenreste sofort aufzuwischen. Hausschuhe mit rutschfesten Profilsohlen aus Gummi oder Leder sorgen zudem für einen sicheren Stand. Auch in der Küche sind Haushaltsunfälle vermeidbar. So ist es ratsam, Messer, Gabeln und andere spitze Gegenstände mit der Spitze nach unten in den Besteckkorb der Spülmaschine zu stellen. Wer Kinder hat, sollte zudem darauf achten, dass Putz- und Reinigungsmittel nicht offen zugänglich sind, man beim Kochen möglichst die hinteren Herdplatten benutzt, die Pfannenstiele nach hinten dreht und die Bedienknöpfe versenkbar sind. Vor allem die Finger gelten in der Küche und im Hobbykeller als potenziell gefährdet. „Gute Beleuchtung, ausreichend Arbeits- und Stellfläche sowie sicher und übersichtlich verwahrte Werkzeuge und Arbeitsgeräte schützen Sie hier vor Unfällen“, sagt Dr. Othmar Thann, Direktor des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) in Wien. In der neuen Ausgabe des Magazins Reader’s Digest gibt es neben den vielen Tipps auch Kontaktadressen zum Thema Sicherheit im Haushalt.

Rostocker Mensa Süd wird "Mensa des Jahres 2012"

Im Wettbewerb „Mensa des Jahres 2012“ des bundesweiten Campus Magazins UNICUM hat die Mensa Süd des Studentenwerks Rostock die Gesamtwertung gewonnen und damit den Titel geholt. Den zweiten Platz sicherte sich die Mensa Caballus des Studentenwerks Hannover vor dem Bistro K10 des Studentenwerks Kassel.

Bei „Mensa des Jahres“ schlüpfen die studentischen Gäste in die Rolle des Restauranttesters und bewerten ihre Unikantine in den drei Kategorien „Geschmack“, „Angebot“ und „Service“. Aus den Platzierungen in den Einzelkategorien errechnet sich das Gesamtergebnis. Vom 15. Mai bis zum 30. Juni 2012 konnten die Teilnehmer auf der Website www.mensadesjahres.de
ihre Hochschulmensen bewerten.

Ziel des Wettbewerbs ist, die Studienbedingungen in puncto „Mittagessen“ zu verbessern, denn oft genug bleibt in den dicht getakteten Stundenplänen eines Bachelor- oder Masterstudiums nur wenig Zeit, sich zu erholen. Gute, abwechslungsreiche Mahlzeiten tragen deshalb besonders dazu bei, den Studi-Akku wieder aufzuladen. Jan Thiemann, verantwortlicher Redakteur des Magazins UNICUM: „Zu exzellenten Studienbedingungen gehört nicht nur die Qualität in der Lehre, sondern auch die Qualität auf dem Teller. Schließlich gilt noch immer: Leerer Bauch studiert nicht gern.“

Über das in der Rostocker Siegermensa aufgetischte Studentenfutter zeigten sich die Gäste in der Online-Abstimmung begeistert. Das Lob der Nominierende reicht von „die Scampispieße sind der Wahnsinn!“, über „schlichtweg die beste Mensa“ oder „einfach super!“ bis zum kulinarischen Ritterschlag: „Hier schmeckt‘s sogar meinen Eltern!“ Verdient hat sich die Südmensa die Jubelstürme durch ein abwechslungsreiches Angebot und wohlschmeckende Gerichte. Neben Speiseplan-Klassikern loben die Studenten die Pasta- und Vital-Theke mit vegetarischer und veganer Kost. Absoluter Renner: Die „Wünsch dir was“-Aktion, bei der an jedem vierten Freitag im Monat die Studenten den Speiseplan bestimmen.

Dr. Dieter Stoll, Geschäftsführer des Studentenwerks Rostock und sein Mensateam sind stolz auf die Auszeichnung: „Das Studentenwerk möchte durch Qualität, Attraktivität und Vielfalt seiner Angebote überzeugen. Dies gepaart mit entsprechender Servicefreundlichkeit ist unser Anspruch an die tägliche Arbeit.“

Die Suche des bundesweiten Campus Magazins UNICUM nach der „Mensa des Jahres“ ging in diesem Jahr bereits in die elfte Runde. Insgesamt zeigten sich die Befragten mit der Qualität der Campus-Restaurants bundesweit sehr zufrieden.

Die Gewinner von „Mensa des Jahres 2012“:

Gesamtwertung:
1. Mensa Süd Rostock
2. Mensa Caballus Hannover
3. Bistro K10 Kassel

Kategorie „Geschmack“:
1. Mensa Süd Rostock
2. Mensa Caballus Hannover
3. Bistro K10 Kassel

Kategorie „Service“:
1. Mensa Vechta Osnabrück
2. Mensa St. Georg-Straße Rostock
3. Bistro K10 Kassel

Kategorie „Angebot“:
1. Alte Mensa Dresden
2. Mensa Süd Rostock
3. Mensa Caballus Hannover

Grill-Special DER FEINSCHMECKER testet Grills

In einem großen Gerätetest hat die Redaktion des Magazins DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG in seiner neuen Juli-Ausgabe 15 Grills mit Holzkohle, Gas und Strom getestet. Eine Expertenjury von erfahrenen Gastronomen prüfte bei den Grills Standfestigkeit und Verarbeitung, Hitzeentwicklung und Vielseitigkeit der Grills. Am besten schnitten drei Grills mit Holzkohle ab: das Big Green Egg, der rollbare „Brennwagen“ und ein neuer Kugelgrill von Rösle.

Das Big Green Egg ist zwar eine 1200 Euro teure Anschaffung, aber dafür ist der Grill auch fürs Schmoren, Garen und Backen geeignet: Durch seine eiförmige massive Konstruktion aus Keramik hält das „grüne Ei“ sehr lang die Hitze. (Infos: www.neumaerker.de ).

Ebenfalls sehr beliebt bei Profis ist der 500 Euro teure „Brennwagen“ aus massivem Edelstahl, der wie ein Trolley mit Teleskopgriff und zwei Hartgummireifen gerollt werden kann. Infos: www.brennwagen.de .

Überraschungssieger bei der Kompakt-Klasse ist der neue Kugelgrill von Rösle, der mit guter Funktionalität (zweifach regulierbare Luftzufuhr, abnehmbarer Aschebehälter) und guter Verarbeitung punktet. (Preis: 360 Euro, Infos: www.roesle.de ).

Bei den Gasgrills konnte der Klassiker von Weber, der Q 220, am meisten überzeugen. Er bringt viel Hitze auf den Rost und ist besonders gut geeignet, um große Fleischstücke wie Lammkeulen zu garen. (für 400 Euro, Infos: www.weberstephen.de ).

Tipp der Redaktion für kleinere Geldbeutel: ein kleiner, aber solider „Notebook“-Grill, der nach dem Grillen platzsparend zugeklappt und wie ein Notebook an Griffen getragen werden kann. (Preis: 79 Euro, Infos: www.kleinundmore.de ).

Weitere Elemente des Grill-Specials sind Tipps für Gewürze und Saucen, schöne und praktische Accessoires, Rezepte für Beilagen und Salate und ein Hintergrundbericht zum neuen Trend-Thema der Fleischstücke, die jetzt auch mit Edelschimmel gereift werden.

Die Juli-Ausgabe des FEINSCHMECKER mit dem Schwerpunktthema Grillen
ist ab 20.06.2012 im Zeitschriftenhandel und kostet 9,95 Euro.

GENUSS.MAGAZIN

„Als wir Anfang des Jahres die Aufforderung an
österreichische Mostproduzenten ausgesandt haben, uns ihre Produkte
zu schicken und sich der Verkostung durch die bewährte
GENUSS.MAGAZIN-Jury zu stellen, haben wir nicht mit einer dermaßen
großen Resonanz gerechnet. 103 verschiedene Moste stapelten sich in
den darauffolgenden Wochen in den Räumlichkeiten unserer Redaktion.
Verkostungsleiterin Mag. Karin Reder hat sich daraufhin in das Thema
eingelesen, Gespräche mit Experten geführt und die Verkostung
organisiert. Nun stehen die Sieger fest. Und sie beweisen, dass
heimischer Most völlig zu Unrecht im Schatten von Wein und Bier
steht. Alles zum Thema sowie die Ergebnisse unserer Verkostung lesen
Sie in „Mogst Most?“.

Noch mehr?
Das ist aber noch längst nicht alles, was Sie in der neuen Ausgabe
des GENUSS.MAGAZINs erwartet. Denn Frühlingszeit ist Spargelzeit und
so haben wir dem königlichen Stangengemüse eine eigene Geschichte
gewidmet („Von der Stange“). Zudem waren wir bei Confiseur Manfred
Wiegand zu Besuch („Der Pralinen-Guru“) und haben 23 verschiedene
Kräuter-Frischkäse aus dem österreichischen Lebensmittelhandel
verkostet („Frisch, frischer, Frischkäse“). Wir haben uns außerdem
die Frage gestellt, wie das perfekte Bierglas aussieht
(„Eingeschenkt“) und wir haben eine spannende Reise rund um den
burgenländischen Neusiedler See unternommen („Kulinarisches rund um
den See“).

Die neue Ausgabe des GENUSS.MAGAZINs, wie immer im Doppelpack mit
wein.pur, ist ab 2. Mai 2012 im österreichischen Zeitschriftenhandel
erhältlich.

ESSEN & TRINKEN FÜR JEDEN TAG mit erneutem Auflagenplus

Frischer, heller, klarer: Das Food-Magazin ESSEN & TRINKEN FÜR JEDEN TAG liegt seit der Ausgabe 10/2011 mit neuem Design und noch mehr Rezeptideen am Kiosk. Das verschönerte Layout kommt gut bei den Lesern an, was die heute veröffentlichten IVW-Zahlen I/2012 belegen. Der Einzelverkauf des Pocket-Magazins mit Rezepten und Tipps von Starkoch Tim Mälzer stieg laut IVW-Angaben um 9 Prozent auf 170.883 Exemplare. Die Gesamtauflage liegt bei 203.909 Exemplaren. Damit steigerte ESSEN & TRINKEN FÜR JEDEN TAG die verkaufte Auflage erneut um 6,8 Prozent gegenüber Vorjahr.

„Die positive Auflagenentwicklung von ESSEN & TRINKEN FÜR JEDEN TAG beweist, dass wir mit der sanften Auffrischung des Titels alles richtig gemacht haben“, erklärt Alexander Schwerin, Verlagsleiter G+J LIFE. „Die modernere Bildsprache, der schnellere Einstieg in die Rezepte und die neuen, zeitsparenden Rubriken kommen bei den Leserinnen und Lesern sehr gut an.“

Dirk Luther

Nach Ausstrahlung der Folge des Schleswig-Holstein Magazins im NDR Fernsehen, hagen Gäste des Restaurants Brasserie ab dem 13. April die Möglichkeit, das aktuelle „NDR-Gericht“ zu genießen.

Seit über sieben Jahren steht Küchenchef Dirk Luther (2 Sterne Guide Michelin) vor der Kamera. In regelmäßigen Abständen heisst er dann ‚Kutter-Luther‘ oder spielt mit einem Augenzwinkern sich und seine beiden fiktiven Brüder. Durch seine ironische Art hat er sich innerhalb kürzester Zeit zur Kultfigur des NDR Fernsehens gemausert und ist im kulinarischen Programm des Schleswig-Holstein Magazins eine feste Größe.

Das aktuelle Gericht wird nun immer zwei Wochen nach Ausstrahlung der Sendung im NDR mittags von Montag bis Samstag im Restaurant Brasserie auf der Speisekarte stehen.
Dirk Luthers aktuelle frühlingsfrische Empfehlung: Überbackene Lammschulter auf Graupen mit Erbsen-Minzsauce.

Nach persönlicher Begrüßung durch den Küchenchef und dem saisonalen kulinarischen Genuss, erhalten die Gäste das Originalrezept zum Nachkochen für Daheim.

Restaurant Brasserie im Alten Meierhof
NDR-Gericht: 16,90 €, Mo-Sa, 12-14 Uhr
Reservierung: 04631-6199-410