Christian Singer jetzt in Dubai

DRAGONFLY heißt das neue Restaurant, das aus der kreativen Feder des Berliner Spitzenkochs Tim Raue stammt und am 25. November 2016 in Dubai eröffnet. Wie bereits bei den Restaurants La Soupe Populaire auf Bötzow Berlin, Sra Bua by Tim Raue im Kempinski Hotel Adlon, bei den Brasserien Colette Tim Raue in München, Berlin und Konstanz sowie beim HANAMI by Tim Raue auf der TUI Mein Schiff 5, wurde Tim Raue auch bei diesem Projekt als kulinarischer Berater beauftragt. Raue war demnach für die Konzeption des gesamten Restaurants inklusive der Ausrichtung des Interieurs, der Gestaltung der Speise- und Getränkekarte und der Rekrutierung des Küchenchefs sowie der Restaurantleiterin verantwortlich. Eigentümer des Restaurants ist die MERAAS Holding – eine in Dubai ansässige Gesellschaft, die unter anderem Einzelhandelsimmobilien, Restaurants und Hotels betreibt. Für die operative Umsetzung vor Ort zeichnen Küchenchef Christian Singer und Restaurantleiterin Patricia Liebscher verantwortlich. Beide waren zuvor viele Jahre lang für Tim Raue in Berlin tätig – Singer als Küchenchef des Restaurants Tim Raue (zwei Michelin Sterne, 19 Gault Millau Punkte, Platz 34 auf der „The World’s 50 Best Restaurants“ Liste), Liebscher zunächst als Restaurantleiterin des La Soupe Populaire und STUDIO tim raue, später dann als Gastgeberin in der Brasserie Colette Tim Raue in München und schließlich Berlin.

Kulinarisches Konzept
Das kulinarische Konzept sieht eine asiatisch inspirierte Gourmet-Küche vor, die als Verbindung der japanischen Produktperfektion, der thailändischen Aromatik und der chinesischen Küchenphilosophie charakterisiert werden kann. Auf weißen Zucker, weißes Mehl und Gluten wird verzichtet, alle Milchprodukte sind laktosefrei. Neben dem Menü „LUCKY NUMBER 8“, in dem Raue-Klassiker wie die „Wasabi Langoustine Kanton Style“, die „Peking Ente Tim Raue“ und der „Steinbutt mit zehn Jahre alter Kamebishi Sojasauce“ zu finden sind, stehen auf der Karte auch Gerichte wie „Sashimi von der Dorade mit Furikake und Tapioka“, „Dim Sum mit schwarzem Trüffel, Haselnüssen und Wasserspinat“, „Shanghainese Beef mit Papaya und Tomaten“ sowie „Mango mit Kardamom und Vanille“ und „Litchi mit Himbeere und Joghurt“.

Besonders spannend ist die Getränkebegleitung im DRAGONFLY, denn statt alkoholischer Essensbegleiter serviert das Serviceteam um Patricia Liebscher JINES – eine Kombination aus den englischen Worten Juice und Wine. Für die JINES werden Säfte aus dem Hause van Nahmen mit hausgemachten Essenzen, Kräutern und Gewürzen kombiniert, in speziell designte Weinflaschen abgefüllt, verkorkt und dann sowohl Flaschen- als auch Glasweise in Kombination zu den Gerichten serviert. Zur Wasabi Langoustine wird beispielsweise ein JINE aus Aprikosen- und Passionsfruchtsaft mit Ginger Ale gereicht, zum Steinbutt ein JINE aus Gurken- und Selleriesaft mit Yuzu und zur Peking Ente ein JINE aus Pflaumensaft, Tamarinde und Madagaskar-Pfeffer.

Architektur und Design
Das Ambiente des DRAGONFLY ist opulent, voller kräftiger Farben und luxuriöser Stoffe. Stilvoll, elegant und originell, erinnert die Einrichtung an eine orientalische Teestube. Besondere Hingucker sind die rote Eingangstür, die deckenhohen Fenster und eine Vielzahl bunter Laternen, die dem Restaurant Atmosphäre und Persönlichkeit verleihen. Entworfen wurde das Interieur von den Berliner Architekten Ester Bruzkus und Patrick Batek, die bereits die Inneneinrichtung des Restaurants Tim Raue und der Brasserien Colette Tim Raue in München, Berlin und Konstanz gestaltet haben. Insgesamt bietet das DRAGONFLY 140 Plätze, davon befinden sich 80 auf der Terrasse.

DRAGONFLY – der Name
Der Name DRAGONFLY bedeutet Libelle und verkörpert für Tim Raue Freiheit – ein Thema, das den 42-jährigen seit Kindheitstagen begleitet. Sein Motto lautet daher schon von Beginn an: „Wer will, was er muss, ist frei“. Die Libelle steht aber auch dafür, immer in Bewegung zu bleiben, sich nicht auf Erfolgen auszuruhen und sich kontinuierlich weiter zu entwickeln.

The Boulevard – die Lage
Das DRAGONFLY befindet sich auf dem CITY WALK BOULEVARD – einem urbanen und familienfreundlichen Wohnkonzept der MERAAS Holding. Dank seiner Nähe zu Dubai Downtown, perfekt gelegen zwischen der Dubai Mall und dem Meer, bietet der CITY WALK BOULEVARD mit diversen Restaurants, Bars, Bistros und Cafés nicht nur kulinarische Highlights, sondern auch jede Menge Shops, Einkaufszentren und Boutiquen, Entertainment-Einrichtungen und natürlich Hotels, Wellness-Oasen und Apartments. Mit diesem einzigartigen Konzept und dem damit verbundenen Gefühl von Gemeinschaft und Komfort hat sich der CITY WALK in kürzester Zeit zu einem bevorzugten Lifestyle-Hotspot für Bewohner und Touristen etabliert.

Das DRAGONFLY by Tim Raue ist montags bis sonntags von 12 bis 24 Uhr geöffnet. Weitere Informationen sind unter www.dragonfly.ue zu finden.

Brasserie Colette Tim Raue, Berlin

Im Münchener Glockenbachviertel läuft das Konzept bereits seit Dezember vergangenen Jahres mit großem Erfolg. Heute, am 15. April 2016, folgt nun in der Passauer Straße, vis à vis des KadeWe, die Eröffnung der Brasserie Colette Tim Raue Berlin. Als kulinarischer Berater der Tertianum Premium Residences zeichnet Raue für die kulinarische Konzeption aller drei Standorte – München, Berlin und Konstanz – verantwortlich. Sein Ziel: Für Bewohner der exklusiven Residenzen aber auch für Gäste von außerhalb einen Ort zu bieten, der Jung und Alt anspricht, traditionelle Elemente mitbringt und kulinarisch leicht zu verstehen ist. All das vereint der mit zwei Michelin Sternen und 19 Gault&Millau Punkten ausgezeichnete Spitzenkoch mit der französischen Brasserie-Küche: Auf der Colette-Karte finden Gäste daher Gerichte wie „Salat Nizza mit Sashimi-Thunfisch, Sardellen-Mayonnaise, Kartoffelchips, Sariette, Paprika, grünen Bohnen und Friséesalat“, „Jahrgangs-Sardine, Limette, Röstbrot“, „Huhn und Knollensellerie im Blätterteig mit Rahmsauce, Salat mit Traube, Haselnuss und Trüffel“ sowie den „Madame Colette Crêpe“ mit Caramel Beurre Salé Eis, Banane in Rum und Tahiti-Vanille.

Der Name Colette ist eine Hommage an eine gleichnamige Dame, die vor knapp 30 Jahren einen kleinen Crêpe-Wagen am Strand von Biscarrosse bewirtschaftete. Und genau dort aß Tim Raue als Kind einen perfekten Crêpe, der mit Banane, gesalzener Butter und Vanille-Eis süß, salzig und cremig zugleich war – und damit für immer im kulinarischen Gedächtnis des Spitzenkochs blieb.

Das von den Berliner Architekten Ester Bruzkus und Patrick Batek entworfene Interieur setzt das kulinarische Konzept fort: Klassische Brasserie-Elemente wie durchlaufende Sitzbänke, Mosaikböden, Vintage-Brasseriestühle, antike Spiegel und Marmortische sorgen für ein gewisses Maß an Intimität. Moderne Materialien wie dunkelgrau gestrichene Wände und Parkett aus Räuchereiche lockern das Ambiente auf und sorgen für ein zeitgemäßes Flair. Besonderer Blickfang im Berliner Colette Tim Raue ist die historische Wandverkleidung aus Apotheker-Schränken, die gegenüber der Bar eingebaut wurde. Aber auch die ehemaligen Bänke eines französischen Zugs, an denen Gäste Platz nehmen können, vermitteln französischen Charme und Gemütlichkeit.

Für die operative Umsetzung des Colette Konzeptes an den drei Tertianum Standorten München, Berlin und Konstanz zeichnet Steve Karlsch als Kulinarischer Direktor verantwortlich. Der gelernte Koch heuerte erstmals 2004 bei Tim Raue an und begleitete diesen bis Mitte 2012.

Anschließend war er als Küchendirektor des Grand Tirolia Kitzbühel tätig. Karlsch wird vor Ort von Dominik Obermeier unterstützt, der 2009 bereits bei Tim Raue im MA und anschließend im Restaurant Tim Raue tätig war. Vor seinem Engagement im Colette Tim Raue Berlin war Obermeier im Restaurant la vie, im Petit Tirolia des Grand Tirolia Kitzbühel und als Küchenchef des französischen Restaurants Poulette tätig. Darüber hinaus hat er in den vergangenen Monaten den Aufbau der Küche im Colette Tim Raue München verantwortet.

Um die Koordination des Servicebereiches in allen drei Colette Tim Raue Restaurants kümmert sich Patricia Liebscher, die bereits als Restaurantleiterin im Restaurant La Soupe Populaire by Tim Raue sowie im STUDIO tim raue tätig war. Zuvor hat die gebürtige Berlinerin im renommierten China Club Berlin sowie im Designhotel© Das Stue gearbeitet. Liebscher wird in Berlin von Restaurantleiterin Bianca Zedler unterstützt. Die ebenfalls aus Berlin stammende Service-Expertin hat bereits langjährige Erfahrungen im Hotel Bareiss im Schwarzwald, auf der Mein Schiff 2 von TUI Cruises sowie auf der MS Europa 2 der Hapag Lloyd gesammelt. Darüber hinaus hat Zedler in den vergangenen Monaten das Serviceteam in der Münchener Brasserie Colette Tim Raue als stellvertretende Restaurantleiterin begleitet.

Das Colette Tim Raue befindet sich in der Passauer Straße 5 in 10789 Berlin und ist Mittwoch bis Sonntag von 12 bis 15:30 Uhr sowie von 18 bis 23 Uhr geöffnet. Reservierungen können per Email an office@brasseriecoletteberlin.de, telefonisch unter 030/21992174 oder online unter www.brasseriecolette.de getätigt werden.

Morgen 4. Tim Raue Restaurant in Berlin

Spitzenkoch Tim Raue eröffnet mit dem STUDIO tim raue in der Factory Berlin sein viertes Restaurant

Mit dem STUDIO tim raue eröffnet der Berliner Spitzenkoch Tim Raue am Donnerstag, den 15. Januar 2015 das mittlerweile vierte Restaurant unter seinem Namen in der deutschen Hauptstadt. Und wie es der Touristenmagnet Checkpoint Charlie für das Restaurant Tim Raue, das legendäre Hotel Adlon Kempinski für das Sra Bua by Tim Raue und das beeindruckende Areal Bötzow Berlin für das La Soupe Populaire sind, ist der Gründercampus „Factory“ auf dem Gelände der ehemaligen Oswald-Brauerei ein ganz besonderer Ort für das neueste Projekt des mit zwei Michelin Sternen und 19 Punkten im Gault&Millau ausgezeichneten Küchenchefs. Tim Raue ist übrigens für die gesamte Konzeption des STUDIO verantwortlich, jedoch nicht in das operative Geschäft eingebunden.

Die Factory ist ein Start-up-Zentrum in unmittelbarer Umgebung zum legendären Mauerpark, das etablierte Unternehmen wie Mozilla und Twitter aber auch die jungen wilden der digitalen Gründerszene beherbergt, wie SoundCloud und 6Wunderkinder. Gründer und CEO Simon Schäfer stellte den Kontakt zu Raue her und ist überzeugt davon, mit ihm den richtigen Partner gefunden zu haben: „Tim Raue war unser Wunschkandidat für die Konzeption des STUDIO. Umso erfreuter waren wir über seine Zusage. Mit dem STUDIO hat Tim Raue einen wahrhaft inspirierenden Ort geschaffen, der das Angebot der Factory unglaublich bereichert. Wir sind uns sicher, dass das STUDIO schon bald ein Hotspot der Berliner Gastroszene sein wird und viele neue Ideen für die digitale Welt dort entstehen werden“.

Auch Tim Raue sieht das STUDIO als einen perfekten Ort für sein neues Gastronomiekonzept. Denn als jemand, der selbst von Gründergeist und eigenem Innovationsanspruch getrieben ist, kann er im STUDIO all die kulinarischen Ideen ausleben, für die in den anderen Restaurants konzeptionell kein Platz ist. Im STUDIO nutzt Tim Raue die damit verbundenen Freiheiten, aber auch die Atmosphäre und den Zeitgeist dieses einzigarten Umfeldes: In der Factory herrscht Aufbruchsstimmung. Hier geht es um Kreativität, Innovation und Fortschritt. Googles Executive Chairman Eric Schmidt, der die Factory Berlin im Juni 2014 mit eröffnete, sagte in seiner Rede an die Start-up Gemeinde: „Es ist für euch an der Zeit, eine globale Perspektive zu entwickeln. Sagt euch selbst, ihr macht nicht etwas Regionales, sondern etwas, das die gesamte Welt neu erfindet.“ Diese globale Perspektive setzt nun auch Tim Raue im STUDIO um. Dafür hat er nicht nur eine kosmopolitische Atmosphäre geschaffen, sondern auch Menüs kreiert, die von den Metropolen und Themen dieser Welt inspiriert sind. Tim Raue will zeigen: Im STUDIO, genau wie in der Factory, geht es darum, die kreative Freiheit und die Ideen eines jeden einzelnen zu leben – statt nur davon zu träumen.

Wohnzimmer-Atmosphäre statt Industrial Chic
Mit dem STUDIO möchte Tim Raue der umliegenden Start-up Szene einen Ort bieten, an dem sie sich augenblicklich wohlfühlen und auch ein Stück weit fallen lassen kann, um Kraft und Energie für neue Ideen zu tanken. Wichtig war ihm in diesem Zusammenhang, einen Kontrast zu den modernen Büros der Factory zu finden und Intimität zu schaffen. Beim Interieur hat der Spitzenkoch daher ganz bewusst auf einen stilvollen Mix aus Vintage Möbeln, fast plüschigen Sitzgelegenheiten in sanften Braun-, Rot- und Rosatönen sowie auf dunkle Hölzer gesetzt. Den Eingang des STUDIO ziert ein übergroßes Vintage Schild mit der Aufschrift „Restaurant“. Für die Umsetzung seines Einrichtungskonzeptes hat Raue fast alle Möbel nach Maß anfertigen lassen und geschickt mit außergewöhnlichen Vintage Möbeln von Luis Mock ergänzt. Die Verbindung zu Berlin spiegelt sich gleich in zwei Aspekten wider: Zum einen durch die gemauerte Häuserwand im Eingangsbereich, die tatsächlich einmal ein Teil der „Mauer“ war und darum heute unter Denkmalschutz steht. Zum anderen durch die von Raue ausgewählte Street Art von Künstlern wie bas2, Oliver Rath und Anton Unai.

Der Geschmack der Metropolen im STUDIO
Bei der Gestaltung des kulinarischen Konzeptes hat sich Raue maßgeblich an der globalen Perspektive der Factory orientiert. Im STUDIO unterwirft er sich also keiner stringenten Küchenphilosophie. Stattdessen ruft er gemeinsam mit seinem Küchenchef Sascha Friedrichs, der die gesamte kulinarische Verantwortung vor Ort hat, stetig wechselnde Mottos aus und kreiert dafür, fast wie in einem Pop-up Restaurant, die passenden Menüs. Für Raue und Friedrichs bedeutet diese kulinarische Freiheit, sich einmal im Quartal in ein neues Thema einzuarbeiten und dieses perfekt umzusetzen. Und obwohl jede Küche ihre eigenen Schwerpunkte haben wird, werden die Gerichte dennoch die typische Raue-Handschrift tragen: aromenintensiv, präzise, mit einer perfekten Balance aus Süße, Säure und Schärfe.

Unterschieden wird zwischen dem Mittagstisch, bei dem das STUDIO zur Kantine der Factory wird, und dem aufwändigeren Abendservice. Zum Lunch stehen typische Wohlfühl-Gerichte im Vordergrund, die von den Mittagstischen der großen Metropolen New York, Bangkok, Moskau oder Hongkong inspiriert sind und alle zwei Wochen thematisch wechseln. Aber auch besondere Anlässe oder Events, wie beispielsweise Ostern oder die Fashion Week, nehmen Einfluss auf die Gestaltung der Karte. Während beim Thema New York beispielweise Gerichte wie „Pastrami, Weißkohlsalat mit Koriander Senfcreme und Pickles“, oder „Hoboken Fritter, Calamari & Barsch in Maisteig gebacken mit Honigsauce und grünem Salat mit Limettendressing“ auf der Karte stehen, finden Gäste beim Thema Orient Gerichte wie „Kartoffeleintopf mit Fenchel, Anis, Tomate und Garnelen“ oder „Merguez mit Kreuzkümmel-Tomatensauce und Zucchinisalat“. Preislich liegt der Mittagstisch im Durschnitt bei 7 Euro pro Hauptgang.

Am Abend bestimmt jedes Quartal ein anderes Motto das vier bis zehn Gänge Menü zum Preis von 48 bis 88 Euro, aus dem Gäste selbstverständlich auch à la Carte wählen können. Den Beginn macht dabei Japans Metropole Tokyo: Tim Raue hat dafür unter anderem Gerichte wie „Sashimi vom Lachs (roh, gebeizt, geflämmt) auf warmem Reis mit Kumquat und Chilli“, Chawanmushi – japanische Kastanie, Wachtelei, Trüffel und geschmolzene Zwiebeln“ sowie „Kobe black pepper beef cheek mit Allium, Kopfsalat und Perlzwiebeln“ kreiert. Passend zum Menü werden besondere Spirituosen, Weine und Softgetränke angeboten. Im Sommer wird es übrigens ein sizilianisches Menü geben.

Für die Umsetzung des gesamten STUDIO Konzeptes konnte Tim Raue drei bereits bekannte Gesichter verpflichten: Für das gesamte operative Geschäft zeichnet der Geschäftsführer Tilo Barenthin verantwortlich, der zuvor vier Jahre als F&B Manager bei der BREAD & butter tätig war und auf der international besetzten Modemesse in der Vergangenheit mehrfach mit Tim Raue gearbeitet hat. Küchenchef Sascha Friedrichs kümmert sich um alle kulinarischen Geschicke, Restaurantleiterin Patricia Liebscher um den gesamten Service. Liebscher war bereits als Restaurantleiterin im Restaurant La Soupe Populaire by Tim Raue tätig. Zuvor hat die gebürtige Berlinerin im renommierten China Club Berlin sowie im Designhotel© Das Stue gearbeitet. Der aus Sachsen-Anhalt stammende Küchenchef Sascha Friedrichs ist seit dem Sommer für Tim Raue tätig und hat seitdem viele Caterings in ganz Europa für den Sternekoch umgesetzt. Zuvor hat der 35-jährige unter anderen im Restaurant „Das Zimmer“ im Landgasthof Zum Mühlenteich sowie als Küchenchef im Gourmetrestaurant a.choice im andels Hotel Berlin und im Hofgut Restaurant Scheibenhardt im Fünf-Sterne Hotel Erbprinz in Baden Württemberg gearbeitet.

Das STUDIO ist dienstags bis freitags von 12 bis 14:30 Uhr und dienstags bis samstags von 18:30 bis 22 Uhr geöffnet. Reservierungen werden telefonisch unter 030-44310950, per Email unter info@studio.factoryberlin.com und auf der Webpage unter http://studio.factoryberlin.com entgegen genommen.

Tim Raue & Michael Jaeger

Tim Raue eröffnet neues Restaurant und Gregor Scholl mixt Cocktails around the World

Das Restaurant „La Soupe Populaire mit Tim Raue“ und die Bar Le Croco Bleu mit Gregor Scholl eröffneten auf dem Areal von Bötzow Berlin.
Das ehemalige Brauereigelände befindet sich im Osten der Hauptstadt, am Fuße des Prenzlauer Bergs. Die Räume begeistern mit dem Charme einer Industriearchitektur aus dem 19. Jahrhundert. Nach mehreren Jahrzehnten im Dornröschenschlaf wird das im Jahr 2010 von Prof. Hans Georg Näder, Inhaber und CEO des Medizintechnikunternehmens Otto Bock, erworbene Areal behutsam zu neuem Leben erweckt. Mit Raue und Scholl ist es Hans Georg Näder gelungen, zwei Stars der Berliner Geniesserszene für sein neues Projekt zu gewinnen. „Eine ausgefallene lukullische Destination für jedermann möchte ich ins Leben rufen, bevor wir 2015 mit dem Ottobock Futurelab unser Kreativquartier vor Ort beziehen“, kommentiert Hans Georg Näder sein Engagement.

Kunst und Kulinarik in historischen Hallen

„La Soupe Populaire“ verbindet den Charme des seit 1949 stillgelegten und unter Denkmalschutz stehenden Backsteingebäudes mit einem kreativen Konzept und Kunst und Kulinarik: Als Teil des sogenannten Atelierhauses, in dem wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst gezeigt werden, geht La Soupe Populaire eine spannende Symbiose mit seiner Umgebung ein. Schlichtes Vintagemobiliar, minimalistisch eingedeckte Tische und eine warm anmutende Beleuchtung lenken den Fokus auf die im gesamten Atelierhaus ausgestellten Kunststücke und natürlich auf das, was auf dem Teller serviert wird. Die Speisekarte ist Teil dieses Gesamtkonzeptes, denn Tim Raue kreiert passend zu jeder Ausstellung eine von den Kunstwerken inspirierte Karte, die aus vier Vorspeisen, vier Hauptgerichten und zwei Desserts besteht. Platz finden die Gäste an 54 Sitzplätzen inmitten der Kunst oder am Chef’s Table in der Küche.

Soupe Populaire bedeutet im französischen NICHT Suppenküche, sondern Volksküche. Es gibt also alles mögliche.

Den Beginn machen die beiden Berliner Künstler Eva & Adele mit ihrer Ausstellung „FUTURING“. Tim Raue hat dazu eine durch und durch von Berlin und Brandenburg inspirierte Speisekarte entwickelt, auf der Königsberger Klopse mit Roter Bete und Kartoffelpüree ebenso zu finden sind wie Berliner Leber vom Kaninchen mit geschmorten Äpfeln, roten Perlzwiebeln und Majoranjus, Spanferkelsülze mit Remoulade und Asphaltkartoffeln, Ostseelachs mit Meerrettich, Gurken und Frisee sowie Bienenstich und Kalte Schnauze. Das Besondere an den Gerichten ist neben dem Fokus auf das Wesentliche, dass jeder Gang in einer weißen Urbino-Porzellanschale der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin serviert wird. Damit zollt Tim Raue seiner Idee von einer „Volksküche“ Tribut, die aus den besten Produkten entsteht und unkomplizierte Gerichte in den Mittelpunkt stellt. Die Preise für einen Gang liegen zwischen neun und 22 Euro. Dazu werden jeweils zehn Weiß- und Rotweine sowie einige ausgesuchte Raritäten angeboten.

Umgesetzt wird das Küchenkonzept von Tim Raues langjährigem Begleiter Michael Jaeger. Der gebürtige Berliner hat von 2003 bis 2007 bereits mit Tim Raue im Swissôtel gearbeitet und zeichnete anschließend als Küchenchef für das Felix ClubRestaurant der Adlon Holding verantwortlich. Es folgten knapp drei Jahre als Küchenchef im Berliner Szenerestaurant Grill Royal sowie ein Jahr der Selbständigkeit, bevor der 33-jährige die Stelle als Küchenchef auf Bötzow antrat. Für den Service zeichnet Patricia Liebscher verantwortlich. Nach ihrer Ausbildung zur Hotelfachfrau im Rocco Forte Hotel de Rome hat die gebürtige Berlinerin zunächst im renommierten China Club Berlin gearbeitet. Bevor sie zum Team von La Soupe Populaire kam, war Liebscher im Designhotel© Das Stue tätig.

Das Restaurant im Atelierhaus ist ab dem 17. Mai 2013 donnerstags, freitags und samstags von 12 bis 24 Uhr geöffnet.
Reservierungen unter: restaurant@lasoupepopulaire.de