"Kumpel & Keule" aus Berlin gewinnt die Goldene Palme beim Leaders Club Award 2016

Der Gewinner beim diesjährigen Leaders Club Award heißt „Kumpel & Keule“ und kommt aus Berlin. Bei der 15. Preisverleihung, die dieses Jahr im Schmidt Theater auf der Hamburger Reeperbahn mit freundlicher Unterstützung von J.J. Darboven, Coca-Cola und Salomon Foodworld stattfand, lag das innovative Metzgereikonzept in der Gunst des Publikums ganz vorne. Die Silberne Palme ging an die „hendl fischerei“ aus Leogang, Österreich, Bronze erhielt „La Cevi“ aus Frankfurt.

Entstanden aus der Liebe zum Fleischerhandwerk und der Leidenschaft für gute Lebensmittel: Jörg Förstera und Hendrik Haase haben vor rund einem Jahr die Metzgerei „Kumpel & Keule“ in Berlin eröffnet. Ein junges, sympathisches Food-Startup, das auf nur 36 Quadratmetern Fläche in der „Markthalle 9“ (Gewinner der „Goldenen Palme“ 2013) für die Wertschätzung und gegen das Aussterben des Metzgerberufs kämpft und täglich rund 250 Kunden mit hochwertigen, ehrlichen Produkten glücklich macht.

Die 380 Gäste der stimmungsvollen Award-Show im Hamburger Schmidt Theater wählten „Kumpel & Keule“ aus sechs innovativen Neugründungen, die zur Wahl standen, zum diesjährigen Sieger: „Wir sind echt überrascht, es waren tolle Konzepte dabei!“, freut sich Jörg Förstera, der vor zehn Jahren Deutschlands jüngster Metzgermeister war und vor dem Schritt in die Selbstständigkeit die Fleischabteilung des „KaDeWe“ leitete. Sein Kompagnon Hendrik Haase, „Wurstelier“ und kulinarischer Kurator, empfiehlt anderen Gastronomen, stärker mit ihren Metzgern in Dialog zu treten, um deren Fortbestand zu sichern und eigene Wettbewerbsvorteile zu erzielen: „Mit Stücken, die oft viel besser schmecken und ein intensiveres Aroma haben als ein Filet, kannst du dich vom Massenmarkt absetzen.“

Die Silberne Palme geht hoch hinauf zur Asitz-Bergstation in Leogang/Österreich: Auf 1.760 Metern Höhe interpretieren Renate und Hubert Oberlader mit ihrer spektakulären „hendl fischerei“ die Ski- Gastronomie seit Dezember 2015 neu.

Über Bronze freuen sich Heidi und Daniel Nawenstein vom „La Cevi“ aus Frankfurt: Sie haben die trendige peruanische Küche mit einem farbenfrohen Konzept auf die Ausgehmeile Berger Straße gebracht. „La Cevi“ gewann in diesem Jahr bereits den neuen „Gastro Startup Wettbewerb“ von der Leaders Club Concepts.

Für dessen zweite Ausgabe können sich gastronomische Konzepte, die ab dem 1. September 2015 gestartet sind, noch bis zum Jahresende unter www.leadersclub-concepts.de/gastrostartup bewerben: Es winken ein Preisgeld von 10.000 Euro und 40 Stunden Expertenberatung.
Ebenfalls für den Award nominiert waren der innovative Brauereigasthof „Liebesbier“ aus Bayreuth, das Restaurant „Salonplafond“ aus dem Museum für Angewandte Kunst in Wien und das Premium- Grillhähnchen-Konzept „Soho Chicken“ aus Hamburg. Club-Präsident Roland Koch, der bei der Preisverleihung sein Amt an Michael Kuriat übergeben hat, ist begeistert von allen Award-Konzepten: „Sechs starke Konzepte, die sehr eng beieinander liegen. Fast unwählbar! Aber ich denke, auch dieses Mal stehen am Ende die Richtigen ganz oben: Das Thema Handwerk und Gastronomie auf so kleinem Raum zu vereinen, wie ‚Kumpel und Keule‘ es tun, das ist schon großartig.“

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Leaders Club Award 2016

Nominiert sind sechs neue innovative Konzepte
Preisverleihung am 11. November 2016 im Schmidt Theater in Hamburg

Für den Leaders Club Award 2016 wurden sechs innovative Gastronomiekonzepte und Ihre Macher nominiert, die durch Innovation hervorstechen und das Potential haben, sich zum Branchentrend zu entwickeln.

Seit dem Jahr 2002 vergibt der Leaders Club, die Vereinigung innovativer Gastronomen, diesen Preis. Die fünfzehnte Preisverleihung des Leaders Club Awards findet am 11. November 2016 im Schmidt Theater in Hamburg mit freundlicher Unterstützung von J.J. Darboven GmbH & Co.KG, Coca-Cola und Salomon Foodworld statt.

Folgende Konzepte sind in diesem Jahr nominiert:
Aus Hamburg: „SoHo Chicken“ von Dirk Block, „Kumpel und Keule“ aus Berlin von Jörg Förstera und Hendrik Haase, das Frankfurter Konzept „La Cevi“ von Heidi und Daniel Nawenstein, aus Bayreuth „Liebesbier“ von Jeff Maisel und Ute und Thomas Wenk. Weiterhin sind die Österreicher „hendl fischerei“ aus Leogang von Renate und Hubert Oberlader und aus Wien: „Salonplafond“ von Patrick Rüther, Tim Mälzer und Bart Felix nominiert.

Jedes der sechs nominierten Konzepte wird durch ein Video und ein Kurzinterview vorgestellt. Das anwesende Fachpublikum entscheidet über die ersten drei Platzierungen, die ebenso wie die anderen Nominierten als Gast Leader in das Netzwerk eingebunden werden.
Mit bisherigen Gewinnern wie dem „EAST“ in Hamburg, dem „Brenner’s“ in München, der „Schnitzelei“ in Berlin, „Die Kuh die lacht“ in Frankfurt sowie dem „Yooji’s“ Bellevue in Zürich, der „Bullerei“ in Hamburg, dem „Dr. Thompson ́s“ aus Düsseldorf, der „Markthalle Neun“ und „Bun Bao“ aus Berlin hat der Club bereits mehrfach sein Gespür für richtungweisende Konzepte unter Beweis gestellt.

 „Hendl Fischerei“, Leogang, Österreich
Als neue Interpretation der Ski-Gastronomie eröffnete am 18. Dezember 2015 die hendl fischerei an der Asitz-Bergstation in Leogang. Wo vorher noch Huwis Schirmbar stand, erwartet Wintersportler und Bergfahrer nun die stylische mama thresl-Version einer Skihütte mit beeindruckender Aussicht. Neben Huwis legendären Grillhendl-Klassiker schlemmen Gäste hier frischen Steckerlfisch und knackige Salate zu erlesenen Weinen und leckeren Drinks. Die hendl fischerei versteht sich als begehbares Kunstwerk an der Piste und begeistert mit überraschenden Akzenten im individuell gestalteten Interieur. In Zusammenarbeit mit dem Kärntner Holzbildhauer und Freund von Huwi, Gottfried Kaschnig, schufen die Oberladers eine ganz neue Art der Ski-Einkehr. Bei gutem Wetter wird das vordere Glasdach des Gebäudes aus Knopfdruck unter das Hintere gefahren und alle Gäste genießen die Sonne bei lässigen Sounds. Mama thresl- und Priesteregg-Gäste, die ab 8 Uhr als erste den frischen Schnee auf der Piste erleben wollen, erwartet ein ganz besonderer Service. Bis 10:15 Uhr können sie ihr Frühstück kostenlos in der hendl fischerei einnehmen, um danach die nächsten Abfahrten zu machen. Für wohliges Flair im Gebäude sorgen großflächige, massive Zirbenholzelemente, die von Gottfried Kaschnig eigens für die hendl fischerei angefertigt wurden.
Der beste Platz in der hendl fischerei ist eine Art Empore über der Bar, auf der rund 20 Personen Platz finden. Im unteren Bereich gibt es einem kleinen Gastraum namens „Klimt“ mit vorgelagerter Panoramaterrasse. Dieser Raum ist komplett mit Lehmputz versehen und erinnert aufgrund seiner Dekoelemente und Formensprache an die Werke des Malers Gustav Klimt.
Bei entspannten Clubsounds und coolen Beats genießen die Gäste in der hendl fischerei ihre Skipausen in lässiger Atmosphäre. Dieses Bau- und Kunstwerk muss man gesehen haben!
Kurzvorstellung der Macher:
Hubert Oberlader ist diplomierter Gastronomiekaufmann mit über 20-jähriger Erfahrung und Landwirt aus Leidenschaft. Mit seiner Frau Renate bewirtschaftet er seit 1989 erfolgreich den Berggasthof Huwi ́s Alm. Seit 2009 führen die beiden das luxuriöse Chaletdorf Priesteregg. Renate Oberlader war unter anderem sechs Jahre im Wellness-Segment tätig und ist gelernte Heilbadmeisterin, Fitnesstrainerin und Masseurin. Beide sind Naturliebhaber und begeisterte Sportler.
Website: http://www.mama-thresl.com/hotel-restaurant-leogang/hendl-fischerei/
   
 “Kumpel und Keule”, Berlin
Die Metzgerei Kumpel & Keule will den heutigen Zustand, dass das Metzgerhandwerk verloren geht und Fleisch zu Ramschware wird, ändern und den ehrlichen Genuss wieder zurückholen. Es geht dabei um nichts weniger als dem Fleisch und dem Handwerk seine Würde zurückzugeben.
Kumpel & Keule steht für eine neue, junge Generation von Metzgern, die mit Leidenschaft und Überzeugung auf der Suche nach allumfassender Qualität vom Acker bis auf den Teller ist. Im Mittelpunkt der Arbeit von Kumpel & Keule stehen dabei Transparenz, die handwerkliche Herstellung, die Herkunft des Fleisches und vor allem wieder der Geschmack. Dabei geht es den Gründern um eine genussvolle Balance von alt bewährten Traditionen und neuen internationalen Geschmäckern.
Die Basis für die Spezialitäten der Metzgerei ist der direkte Kontakt zu den Landwirten und Produzenten, die Schweine-, Lammhälften und das Rindfleisch liefern. Die Höfe und auch die Schlachtbetriebe werden im Vorfeld explizit ausgewählt und besucht. Eine Bio-Zertifizierung der Metzgerei wird trotzdem angestrebt. Das Rind- und Lammfleisch wird überwiegend aus den umliegenden Bundesländern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern von persönlich bekannten Landwirten bezogen.
Kumpel & Keule möchte keine reine Fleischboutique sein, sondern eine Nachbarschaftsmetzgerei mit exzellenten und ehrlichen Produkten für alle. Zur Metzgerei gehört auch eine Teriyaki Platte und ein Grill, auf denen frische Bratwurstspezialitäten, Bouletten, Burger und Steaks gebraten und zum direkten Verzehr angeboten werden.
Durch die Scheibe, der komplett verglasten Metzgerei haben Kunden die Chance jeden Tag vor Ort zu erleben, wie die Spezialitäten aus ganzen und halben Tieren entstehen. Kunden können sogar dem Fleisch im verglasten Reiferaum bei der langen Reife zuschauen. Die Zerlegung des Fleisches und die Produktion sämtlicher Wurst- und Fleischspezialitäten geschieht direkt vor Ort in der Markthalle Neun.
Kurzvorstellung der Macher:
Der 28-jährige Jörg Förstera war bereits mit 18 Jahren jüngster deutscher Metzgermeister und hat noch bis vor kurzem die renommierte Fleischabteilung des KaDeWe geleitet. Viele Erfahrungen konnte er auf der Walz und bei vielen Reisen zu den besten Manufakturen u.a. in Hessen, Bayern, Frankreich, Italien, Belgien und Polen sammeln. Hendrik Haase, 32 Jahre alt, ist Künstler, Autor, kulinarischer Kurator und Wurstelier. Als Food-Aktivist und Blogger kämpft er seit Jahren für die Erhaltung des Lebensmittelhandwerks und des kulinarischen Weltkulturerbes. Bei seinen zahlreichen Aktionen und Events, wie der Wurstgalerie, steht ein neues Verständnis von Genuss, Lebens-Mitteln und damit auch der Wurst im Mittelpunkt. Als Autor veröffentlichte er vor kurzem das Buch „Crafted Meat“.
Website: http://www.kumpelundkeule.de/#willkommen

 “La Cevi“, Frankfurt
La Cevi – Cheviche in Frankfurt
Die Cevicheria interpretiert die peruanische Küche auf modernem Niveau. Herzstück der Speisekarte sind, wie der Name des Restaurants schon verrät, Ceviches – in Limettensaft gebeizter Fisch. Das peruanische Nationalgericht mausert sich gerade zu einem Megatrend. Den Fisch gibt es in unterschiedlicher Zubereitungsart aber auch mit unterschiedlichen Beilagen. La Cevi serviert Cerviches in Tapasform, sodass jeder Gast viele verschiedene Sorten probieren kann. Natürlich gibt es auch andere Gerichte der peruanischen Küche und es fehlt natürlich auch nicht der Nationaldrink „Pisco Sour“.
Bei der traditionellen Cheviche-Variante können die Gäste butterzarten Rotbarsch mit roten Zwiebeln, Süßkartoffeln und gerösteten Maiskörnern verspeisen. Das Ganze wird mit Koriander und einer Prise Chili verfeinert. Aromenstark präsentiert sich auch die Jakobsmuschel samt Lachskaviar, Mango, Quinoa, Mais, Zwiebeln und einer Sauce aus gelbem Chili. Rosa gebratene Entenbrust krönt die Spezialität, zu der auch Babymais und -karotten, Paprika und ein Spiegelei gehören. Dazu einen Cocktail, der aus Limettensaft, Zuckersirup, Eiweiß, wenig Angostura Bitter und viel Pisco besteht.
Die Gerichte bereitet Diego Velazquez zu, der peruanische Küchenchef, den die Gastronomen nach Deutschland geholt haben. Er ist ein sehr leidenschaftlicher und ambitionierter Koch
Die fröhlich wirkende Einrichtung, trägt die Handschrift von Schreiner und Künstler Tomas Matousek. Gemeinsam haben sie den Wänden einen Anstrich in Türkis und sattem Grau verpasst. Vor diesem Hintergrund kommen die traditionellen peruanischen Hüte sehr gut zur Geltung. Den Eingang zum stillen Örtchen säumen Wollfäden mit unterschiedlichen Knoten, welches „Quipu“ ist, eine Schrift der alten Inka. In die Fäden sind die Anfänge der peruanischen Nationalhymne geknotet. Was in dem liebevoll gestalteten Lokal auf die Tische kommt, verrät die kunterbunte Speisekarte, die sich über die gesamte hintere Wand erstreckt. Die Gerichte bereitet Diego Velazquez zu, der peruanische Küchenchef, den die Gastronomen nach Deutschland geholt haben. Er ist ein sehr leidenschaftlicher und ambitionierter Koch.
Kurzvorstellung der Macher:
Der gebürtige Dietzenbacher Daniel Nawenstein ist von klein auf in der Gastronomie aufgewachsen, seine Eltern hatten verschiedene Restaurants in Frankfurt und er dort bereits als Teenager geholfen. Auch seine Frau Heidi, die er bei seiner Reise nach Peru kennengelernt hat, hat in Lima familiäre Gastronomieerfahrungen gesammelt und so lag die Idee eines gemeinsamen Restaurants nahe. Mit La Cevi bringt sie nunmehr ein Stück ihrer alten Heimat nach Frankfurt.
Website: https://www.facebook.com/la.cevi.frankfurt/
 
 “Liebesbier“, Bayreuth
 Bier ist für das „Liebesbier“ eine Herzensangelegenheit. Deshalb werden die Gäste mit über 100 Sorten beglückt– vor allem mit Leidenschaft gebraute Craft-Biere. Aber sie zapfen nicht nur gutes Bier: Passend zu Hopfen & Malz kredenzen sie liebevoll zubereitete Geschmacksbomben, die es in sich haben: Delikates aus Fluss, Wald, Wiese und Garten – alles frisch, lecker und ungewöhnlich kombiniert. Raffinierte Hausmannskost, kleine feine Bierbegleiter, verrückte Burger-Kreationen, deftiges Pub-Food, Best-of-Veggie, Süßes für danach und vieles mehr. Aus der LieblingsKüche kommen vorwiegend regionale Produkte. Wie bei den Bieren verlässt sich das Liebesbier auch bei den Zutaten auf Lieferanten, die sie persönlich kennen, denen sie vertrauen und deren Produkte sie selbst probiert haben. Einige Leckereien stellen sie selbst her: Das Brot kommt frisch aus deren Backstube, das Brauwasser wird aus deren Brunnen geschöpft und Fisch in deren Ofen geräuchert. Alle Biersorten sind außergewöhnlich und wurden mit Leidenschaft gebraut. Hinter allen Bierspezialitäten stehen unabhängige Brauer, die sich aufmachen, die Welt mit ihren Gebräuen zu begeistern. Dafür haben sie befreundete Brauer in deren fränkischen Heimat, ganz Deutschland und rund um den Globus besucht und haufenweise Bier getestet. Eingepackt haben sie nur die besten und außergewöhnlichsten Kreationen. Neben typisch fränkischen und klassischen bayerischen Bieren wie Weißbier, Bayerisch Hell oder Kellerbier servieren sie natürlich auch Iniad Pale Ales, Porter, Stouts, Trappistenbiere, Amber Ales, Sauerbiere. Da die Entscheidung bei über 100 Bieren vom Fass oder aus der Flasche nicht leicht fällt, verrät das kompetente Personal auch gerne, welches Bier am besten zum Essen passt. Vom Restaurant aus schauen die Gäste den Brauern der „Maisel & Friends Brauwerkstatt“ über die Schulter. Sie stehen an den Sudkesseln, entwickeln neue Bierspezialitäten brauen kreative Kollaboration- Sude. Die Gäste können aber auch sehen, wenn zum Beispiel der Teig für das leckere Brot geknetet wird. Im Sommer bietet das Liebesbier den wohl spannendsten Gastrogarten der Stadt. Dort kann gegrillt werden, man kann die Lagerfeuer-Romantik genießen oder ein Bierchen direkt am Wasserfall trinken. Kids können sich in unserem Monstercamp mit XXL-Rutsche vergnügen! Das Liebesbier hat einen besonderen Flair und eine einzigartige Atmosphäre. Das Alte Mauerwerk aus dem 19. Jahrhundert trifft auf modernes Industrial
 Design, Liebhaberstücke gesellen sich zu moderner Kunst und gemütliche Nischen wechseln sich ab mit großräumigem Brauhaus-Flair. DER Brauereigasthof 3.0!
Kurzvorstellung der Macher:
Das Liebesbier ist das neue Gemeinschaftsprojekt von Brauer Jeff Maisel und den Gastronomen Thomas Wenk, Ute Wenk und Andrea Bauernfeind. Thomas und Ute Wenk sind beide gelernte Hotelfachleute und seit über 20 Jahren Inhaber der Firma „Gastro Concepte“ in Bayreuth, die bereits viele Projekte erfolgreich umgesetzt hat. Mittlerweile gehören sieben Betriebe, ein Catering-Service, verschiedene Event-Locations, 60 Festangestellte und 150 Aushilfen zu der Welt von Thomas Wenk, Ute Wenk und Andrea Bauernfeind. Gemeinsam machte das Trio Bayreuth zu seiner gastronomischen Spielwiese. Jeff Maisel leitet in 4. Generation das Familienunternehmen „Brauerei Gebrüder Maisel“, das 1887 gegründet wurde. Die Leidenschaft zum Bier wurde dem Brauer also bereits in die Wiege gelegt.
Website: http://www.liebesbier.de/
   
 „Salonplafond“, Wien, Österreich
Barbara und Peter Eichberger sowie das Hamburger Tellerrand Consulting rund um Tim Mälzer, Patrick Rüther und Bart Felix eröffneten am 17. Dezember 2015 gemeinsam das neue Restaurant Salonplafond im MAK – Museum für angewandte Kunst. Ein Ganztageskonzept vom schnellen Frühstück bis hin zu guten Drinks bei DJ- oder Livemusik. Leidenschaft, Qualität und Handwerk stehen hier im Vordergrund.
Das Salonplafond hat um die 140 Plätze auf 290m2 und zusätzlich im Außenbereich eine große Terrasse und einen der schönsten Gärten Wiens.
Der große Plafond im MAK schafft eine elegante, schlichte und gleichzeitig prachtvolle Atmosphäre. Das Wohlbefinden seiner Gäste steht für das Team des Salonplafonds an erster Stelle. Das Design und Interieur des Restaurants wurde von dem Architekten Michael Embacher gestaltet: ein gemu
̈tliches Ambiente, orientiert am traditionellen Wiener Wirtshausstil mit einem gewissen Twist. In der Küche steht neben der Herkunft die schonende Verarbeitung der Produkte im Vordergrund. Schlichte, produktbetonte und „schnörkellose“ Gerichte werden vom Küchenchef Aaron Waltl gekonnt umgesetzt.
Auf das Frühstücksangebot wird auch viel Wert gelegt. Es gibt verschieden belegte Brote. Das Brot, schwerer runder Laibe in großen Scheiben aufgeschnitten, ist aus Natursauerteig aus dem Fichtenholzfass und wird nach dem Rezept von Bäckerei Gragger & Cie im Holzofen gebacken. Der außergewöhnliche Geschmack entsteht durch die große Oberfläche und die lange Backzeit. Frisch und üppig belegt. Des Weiteren werden „Lieblinge“ angeboten – Gerichte, die man einfach immer essen kann und die entspannt und lecker sind. Z.B. Bandnudeln mit gezupftem Ragout, Pulled Pork Burger, Salat passend zur Jahreszeit. Montag bis Freitag gibt es zusätzlich eine Tageskarte mit wechselnden Gerichten sowie das Brot des Tages. Am Abend: Das Herz der Küche ist das Sous Vide Garen. Sous-vide oder auch Vakuumgaren ist eine schonende Methode um Fleisch, Fisch, Gemüse oder andere Lebensmittel bei Temperaturen rund um 60° C und bei manchen Gerichten bis zu 72 Stunden zu garen. Das macht es besonders lecker und geschmackvoll. Der Küchenchef, Aaron arbeitet viel mit Ur-Gemüsen und alten wiederentdeckten Kräutern.
In diesem Museumsgebäude wurde eine moderne Gastronomie mit einem ganztägigen innovativen Speisenangebot geschaffen.
Kurzvorstellung der Macher:
Die Wiener Gastronomen Barbara und Peter Eichberger und die 3 Männer von tellerrand consulting sind bereits lange Zeit in der Gastronomie. Bisher war Peter Eichberger als McDonald’s-Franchisenehmer bekannt. Tellerrand consulting rund um Tim Mälzer, Patrick Rüther und Bart Felix, konzipiert, betreut und verwaltet erfolgreiche und ausgezeichnete Gastronomie-Konzepte wie z. B. die Bullerei in Hamburg und dem Hausmann’s am Frankfurter Flughafen und in Düsseldorf.
Website: http://salonplafond.wien/de/
   
 “SoHo Chicken!“, Hamburg

SoHo Chicken kehrt zurück zu dem, was Essen gehen ausmacht. Genuss für Alle in einfacher, ehrlicher Form verbunden mit Kommunikation und Geselligkeit. Das flame grilled SoHo Chicken gibt es als Quarter, Half oder Full und es wird mit ausgewählten Side Orders, wie zum Beispiel hausgemachter Cole Slaw, Corn on the cob oder verschiedene Salate, angeboten. SoHo Chicken hat die einzigartige Formel für das flame grilled Chicken gefunden. Es wird master crafted vorbereitet, nach hauseigenem Rezept mariniert und über offener Flamme gegrillt. Für das Team von SoHo Chicken schmeckt es so, wie sie sich ein Brathähnchen von früher vorstellen. Eben wie bei Max & Moritz oder im wunderbaren Schlaraffenland.
Neben dem Brathähnchen gibt es aber auch andere Chicken Choices wie zum Beispiel den SoHo Burger mit Chicken aus der saftigen Oberkeule mit Wasabicreme, Mango und French Fries oder das Chickeneer ́s Cut, ein Frikassee mit gegrillter Brust, Wokgemüse und Reis.
Sweets im amerikanischen Stil fehlen auch nicht: ein Warm Apple Crumble und Berry Brownie runden das Menü ab. Das Tierwohl und der Respekt vor der Natur sind für SoHo Chicken das wichtigste Kriterium bei der Auswahl der Hähnchen. Deshalb haben sie zusammen mit dem Familienunternehmen Borgmeier ein ganz besonderes Hähnchen ausgewählt – den SoHo Ranger.
Das Ambiente des Restaurants mit ca. 100 Plätzen besitzt mit den schwarzen und weißen Kacheln, Designerleuchten, Holzfußboden und Holztischen edlen Chic mit einem rustikalen Touch. An der Bar können die Gäste direkt erleben, wie die SoHo Chicken über offener Flamme gegrillt werden. Mit ihren karierten Holzfällerhemden würde das Personal auch in eine Trucker-Kneipe in den Mittleren Westen der USA passen, aber wichtiger als die Outfits ist die Kompetenz der Kellner und Kellnerinnen. Sie servieren schnell und räumen unauffällig ab. Das Restaurant steht für ein gastronomisches Vergnügen der besonderen Art. Es ist kein klassischer Restaurantbesuch, sondern ein Erlebnis mit Genuss und Unterhaltungswert.
Kurzvorstellung des Machers:
Dirk Block, der Sohn von Eugen Block (Block House), stammt aus einer Gastronomen-Familie und betreibt bereits seit 2003 die Trattoria Brunello in Hamburg-Poppenbüttel. Zudem ist er mit zwei Häusern Joint- Venture-Partner der Münchner Gruppe L’Osteria. Demnächst werden es sogar vier L’Osterias sein. Doch sein neues Restaurant SoHo Chicken gehört ihm komplett alleine. Der 40-jährige Unternehmer ist dafür durch die Welt gereist, hat das Geflügel in vielen Ländern getestet und am Ende einen deutschen mittelständischen Betrieb gefunden, der die Tiere für das SoHo Chicken züchtet.
Website: http://www.soho-chicken.de/

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Leaders Club Award 2016

Innovative Konzepte gesucht!
Das Datum und die Location für den 15. Leaders Club Award stehen fest:
Freitag, 11. November 2016 Schmidt-Theater, Hamburg St. Pauli

Für das 15. Jubiläum des Leaders Club Awards ist der Leaders Club ab sofort auf der Suche nach innovativen Gastronomiekonzepten und Neueröffnungen, die die Branche aktuell bewegen und Trends setzen.
Der Wettbewerb ist für alle Segmente der Gastronomie in Deutschland und Österreich ausgeschrieben. Die einzige Bedingung ist, dass das Konzept bei der Bewerbung weniger als zwei Jahre am Markt ist.
Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 05. Juni 2016 unter carstens@leadersclub.de eingeschickt werden.

Eine Fachjury trifft aus den Bewerbungen eine Vorauswahl von sechs Konzepten und bestimmt so die Nominierten für die Award-Nacht am 11. November. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf innovativen Aspekten, die das Potenzial zum zukünftigen Trend für die Branche haben. Jedes der sechs nominierten Konzepte wird durch ein Video und ein Kurzinterview mit dem Macher vorgestellt. Das anwesende Fachpublikum entscheidet per Abstimmung über die Gewinner.

INTERNORGA Gastro Startup-Wettbewerb

Richtig zur Sache ging es beim Vorentscheid des Gastro Startup-Wettbewerbes, den die INTERNORGA gemeinsam mit Tim Mälzer und der Leaders Club Concepts (LCC) durchführt. Aus vielen spannenden Bewerbungen waren im Vorwege neun Teilnehmer ausgewählt worden, die ihr Gastro-Konzept am Mittwoch im East Hotel vor der mit hochkarätigen Gastronomen besetzten Jury vorstellten. Sechs Bewerber schafften es ins Finale – sie dürfen ihr Gastro-Konzept am Freitag, 11. März 2016, 14 bis 15:30 Uhr (Foyer Ost OG), live auf der INTERNORGA präsentieren. Vor Ort entscheidet das Fachpublikum dann über den Sieger. Dieser erhält ein Darlehen über bis zu 50.000 Euro, eine Beratung von den Experten der LCC (40 Stunden) sowie Zutritt zu den legendären INTERNORGA Foodservice-Events. Darüber hinaus bietet die ECE, Deutschlands größter Betreiber von Einkaufszentren, einem der sechs Finalisten einen Platz in einem ihrer Einkaufszentren in Deutschland.
 
„Wir haben uns sehr über die vielen tollen Bewerbungen für unseren Gastro Startup-Wettbewerb gefreut, es waren und sind wirklich eine Menge gute Konzepte dabei. Das Finale auf der INTERNORGA sollten die Besucher sich nicht entgehen lassen“, sagt Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH.
 
„Es gibt in der Gastronomie viele Quereinsteiger, das hat sich auch bei den Teilnehmern heute wieder gezeigt. Und man merkt schnell, wer richtig für seine Idee brennt – ohne Leidenschaft und harte Arbeit bleibt das beste Gastro-Konzept auf der Strecke. Wir haben sechs spannende Startups ausgewählt“, sagt Tim Mälzer.
 
„Die vorgestellten Konzepte haben uns durchweg gut gefallen, viele spannende Ideen, gute Präsentationen und reichlich Innovationswert. Die Auswahl fiel nicht leicht, wir haben in der Jury ordentlich diskutiert. Aber nun freuen wir uns, die Finalisten bekanntgeben zu können“, sagt Roland Koch, Geschäftsführer der Leaders Club Concepts GmbH, Präsident und Aufsichtsratvorsitzender der Leaders Club Deutschland AG.
 
DIE SECHS FINALISTEN DES INTERNORGA GASTRO STARTUP-WETTBEWERBES
 
Muttis – Mit Liebe Hausgemacht, Bernau bei Berlin
Präsentiert von: Sandor Tettlak
Beim Hausmannskonzept „Muttis“ dreht sich alles um die beliebtesten Klassiker der deutschen traditionellen Imbisskultur: Kartoffel, Wurst und Co. „Bei uns soll es eben schmecken wie bei Mutti“, so Ideengeber Sandor Tettlak. „Muttis“ zeigt aber auch, dass Hausmannskost weder hausbacken noch ungesund ist. Sandor Tettlak und sein Team tüfteln seit zwei Jahren am Konzept, ein erster Standort ist in Aussicht. „Wir wollen gern die ersten zwei bis drei Läden selbst eröffnen und dann ein deutschlandweites Franchisekonzept auf den Weg bringen.“
 
ISABELLA Glutenfreie Patisserie, Düsseldorf
Präsentiert von: Dominic Krätz
Nach der Diagnose Glutenunverträglichkeit widmete sich Isabella Krätz als gastronomische Quereinsteigerin der Entwicklung von glutenfreier Pâtisserie. Im Juli 2015 eröffnete sie mit Unterstützung ihrer gesamten Familie die erste Filiale von ISABELLA. Der Betrieb in Düsseldorf serviert Kleingebäck, feine Backwaren sowie Brot und Brötchen – alle Rezepturen sind selbst entwickelt, natürlich gluten- und größtenteils laktosefrei. Mit dem Gewinn des Startup Wettbewerbes möchte ISABELLA einen weiteren Standort oder Online-Shop finanzieren.
 
LADEN EIN, Köln
Präsentiert von: Philipp Ibelshäuser und Till Riekenbrauk
Immer anders, immer lecker: Mit dem Restaurant-Sharing-Konzept LADEN EIN bieten Till Riekenbrauk, Vincent Schmidt und Mathes Robel gelernten oder Hobby-Gastronomen die Möglichkeit, ihre kulinarische Vision für einen befristeten Zeitraum von zwei Wochen zu verwirklichen. Im LADEN EIN wechselt nicht nur alle zwei Wochen die Karte, sondern auch Köche, Kellner und Konzepte. Der erste Standort von LADEN EIN befindet sich in Köln und wird gut angenommen.
 
La Cevicheria – Kreative Peruanische Küche, Frankfurt
Präsentiert von: Daniel und Heidi Nawenstein
Inspiriert von einer Südamerika-Reise holt der erfahrene Gastronom Daniel Nawenstein die peruanische Küche nach Deutschland und interpretiert sie auf modernstem Niveau. Herzstück der Speisekarte sind Ceviches, Salate aus marinierten Meeresfrüchten, die aktuell einen wahren Boom erleben. Mit Unterstützung seiner peruanischen Frau Heidi und einem peruanischen Koch eröffnet Daniel Nawenstein im März sein Restaurant „La Cevicheria“ in Frankfurt, in direkter Sichtweite des Merianplatzes.
 
What the Food!, Frankfurt
Präsentiert von: Ekaterina Bozoukova und Nina-Katharina Rümmele
Im Juli 2015 eröffneten Ekaterina Bozoukova und Nina-Katharina Rümmele in Frankfurt ihren ersten What the Food!-Laden im lebendigen Bahnhofsviertel. Mit ihrem Konzept widmen sich die beiden Gastro-Quereinsteigerinnen gesunder, frischer und regionaler Kost. Das Angebot umfasst Frühstück, Mittagessen, Snacks und Abendessen und wird durch Kooperation mit dem Lieferdienst foodora auch nach Hause oder ins Büro geliefert. Ziel ist es, in Kürze einen zweiten Laden in Frankfurt zu eröffnen, danach kurzfristig regional und langfristig auch national zu expandieren.
 
Woop Woop Ice Cream, Berlin
Präsentiert von: Philipp Niegisch und Boris König
„Unsere Mission: Das beste Eis der Welt herstellen. Und zwar mit großem Spektakel“, so beschreiben Philipp Niegisch und Boris König ihre innovative Eiszubereitung mit eigens entwickelter Technologie. „Mit der Einspritzung von Minus 196 Grad kaltem Stickstoff können wir alles schockgefrieren – frische Früchte, aber auch Brownies oder Cheesecake.“ Das erfinderische Duo hat seine Idee des besonderen Eiserlebnisses 2015 in einem Food Truck umgesetzt und plant nun die Eröffnung eines stationären Woop Woop Ice Cream Store – am liebsten in Berlin Mitte.

Bun Bao aus Berlin gewinnt den 14. deutschen Leaders Club Award

Am Freitagabend wurden im Alten Kesselhaus Düsseldorf zum 14. Mal innovative Gastronomiekonzepte von der Leaders Club Deutschland AG ausgezeichnet. Präsentiert wurde die Preisverleihung zum wiederholten Male vom Leaders Club Mitglied J.J. Darboven.

Das Bun Bao aus Berlin konnte das Publikum am meisten überzeugen und gewann den 14. Innovationspreis des deutschen Leaders Clubs. Der Macher Anh Vu Dang nahm den Preis in Form der begehrten goldenen Palme freudig entgegen. Seit Anfang Mai 2015 bietet Vu in seinem Restaurant „Bun Bao“ seine hausgemachten Asien-Burger-Kreationen in Berlin-Prenzlauer Berg an. Vu hat sich über die letzten Jahre auf einer Vielzahl von Street-Food-Märkten in ganz Europa mit seinen ausgefallenen Burgern einen Namen gemacht. Mit dem „Bun Bao – Finest Asian Burgers“ hat eine innovative asiatische Antwort auf den amerikanischen Burger den Preis gewonnen.

Die silberne Palme ging an das Konzept „Laura’s Deli“ aus Düsseldorf. Macherin und Namensgeberin Laura Koerver konnte mit Ihrem zeitgemäßen Konzept unter dem Motto “Healthy but fancy“ und ihrer authentischen Art auf der Bühne punkten.

Bronze ging in diesem Jahr nach Wien an das Konzept „Joseph Bäckerei Patisserie Bistro“ von Josef Weghaupt (Inhaber) und Tristan Hanzl (Geschäftsleiter).
Der Award wird seit 2002 alljährlich von der Leaders Club Deutschland AG verliehen. Gastgeber der diesjährigen Preisverleihung war das Leaders Club Mitglied Georg Broich, der erst kürzlich mit dem Preis „Caterer des Jahres“ ausgezeichnet wurde.

Vanessa Koch führte als Moderatorin zum mittlerweile sechsten Mal durch die Nacht der Palmen.

Die insgesamt sechs Nominierten wurden vorab aus über 50 Bewerbungen und Vorschlägen ausgewählt. Die Abstimmung wurde durch das anwesende Publikum, das aus 300 geladenen Gästen aus Gastronomie, Industrie und Fachpresse bestand, entschieden.
„Dieses Jahr waren wahnsinnig starke Konzepte vertreten. Es war ein wirklich spannender Abend.“, fasste Roland Koch, Präsident des Leaders Clubs zusammen.

Die Gewinner der Goldenen Palmen 2015 (Bun Bao, Berlin), sowie 2014 (Bazi ́s Schlemmerkucherl, München) sind nun für den alle zwei Jahre stattfindenden internationalen Leaders Club Award am 26.01.2016 in Genf nominiert. Sie treten dort gegen die nationalen Gewinner aus Russland, Frankreich, Belgien, Schweiz, Türkei und der Ukraine an.

INTERNORGA Gastro Startup-Wettbewerb

Der INTERNORGA Gastro Startup-Wettbewerb hat mit Profi-Koch und Gastro-Experte Tim Mälzer einen neuen starken Partner an Bord. Der Wettbewerb, den die INTERNORGA gemeinsam mit der Leaders Club Concepts GmbH (LCC) durchführt, geht 2016 in die zweite Runde – die Bewerbungsfrist beginnt heute und läuft bis 31. Dezember 2015. Neu ist zudem eine Änderung im Teilnahmekonzept: Der Wettbewerb richtet sich nun an alle Nachwuchs-Gastronomen, die mit ihrem Gastronomiebetrieb nach dem 1. September 2014 gestartet sind, sowie an jene, die eine gute Idee haben und noch vom Einstieg ins Gastro-Business träumen. Der Preis kann sich sehen lassen: Insgesamt geht es um ein Darlehen in Höhe von bis zu 50.000 Euro (je nach Investitionsvolumen), 40 Stunden Beratung von den Experten der LCC sowie die Teilnahme an den legendären Foodservice-Events im Rahmen der INTERNORGA 2016.

„Eine tolle Initiative von INTERNORGA und Leaders Club Concepts. Ich bin gern dabei und schon sehr gespannt auf die neuen Gastro-Konzepte. Gastronomische Betriebe müssen sich heute mehr denn je von der Masse absetzen – neue Ideen sind darum besonders wichtig und beleben die Gastronomie in Deutschland“, sagt Tim Mälzer.

„Die Nachwuchsförderung steht für die INTERNORGA als Leitmesse klar im Fokus. Wir sind überzeugt von unserem Gastro Startup-Wettbewerb – darum gehen wir jetzt mit einigen Änderungen und geballter Power erneut an den Start. Besonders freuen wir uns, dass wir Tim Mälzer als Partner gewinnen konnten“, so Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH.

„Wir hatten bereits in 2015 viele interessante Gastro-Konzepte auf dem Tisch. Leider waren von den eingereichten Ideen nur wenige wirklich im Markt umsetzbar, sodass wir uns im vergangenen Jahr zu einem neuen Kick-off des INTERNORGA Gastro Startup-Wettbewerbes in 2016 mit einigen Anpassungen entschieden haben“, sagt Roland Koch, Geschäftsführer der Leaders Club Concepts GmbH, Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender der Leaders Club Deutschland AG. „Die wesentliche Änderung ist, dass wir nun auch die Gastronomen zur Bewerbung motivieren möchten, die mit ihrem Konzept bereits an den Start gegangen sind und nach ihren ersten Erfahrungen sowohl eine professionelle Beratung für die weitere Entwicklung sowie neue finanzielle Mittel benötigen“, ergänzt Philip Dean Kruk-De la Cruz, Geschäftsführer der Leaders Club Concepts GmbH und Mitglied des Board of Honor der Leaders Club Deutschland AG.

Bewerbung und Auswahlprozess
Aus allen eingegangenen Bewerbungen wählen die Gremien der LCC und des Leaders Club Deutschland neun Konzepte aus, die von den Bewerbern im Februar 2016 vor Profi-Gastronom Tim Mälzer und den Gremien in Hamburg vorgestellt werden. Die sechs Finalisten dürfen ihre Konzepte am 11. März 2016 in je fünfminütigen Präsentationen live auf der INTERNORGA vorstellen. Direkt vor Ort entscheidet das Fachpublikum über den Gewinner, der sich die Beratung und finanzielle Unterstützung von der LCC für die Umsetzung seiner Idee oder die Weiterentwicklung seines bestehenden Gastronomiebetriebes sowie ein umfangreiches Gewinnpaket sichert.

Aber auch die anderen fünf Teilnehmer gehen nicht leer aus: Sie haben die Chance, das Fachpublikum so zu begeistern, dass auch sie auf der INTERNORGA Unterstützer für ihr Gastro-Konzept finden. Schließlich können sie auf der INTERNORGA unzählige Kontakte zu potenziellen Sponsoren knüpfen.

Teilnahmebedingungen
Mitmachen dürfen alle, deren Gastronomiebetrieb nach dem 1. September 2014 gegründet wurde oder die eine ganz neue Konzept-Idee haben. Die Bewerber können ihre Unterlagen bis
31. Dezember 2015 auf dem Postweg an Leaders Club Concepts GmbH (LCC), Jennifer Carstens, Clemens-Schultz-Str. 3, 20359 Hamburg oder via E-Mail an startup@leadersclub.de einreichen.

Weitere Informationen stehen unter www.internorga.com/gastrostartup oder unter www.leadersclub-concepts.de/gastrostartup bereit.

Leaders Club Award 2015

Innovative Konzepte gesucht!
Das Datum und die Location für den 14. Leaders Club Award stehen fest:
Freitag, 16. Oktober 2015 Altes Kesselhaus, Düsseldorf
Dafür ist der Leaders Club nun wieder auf der Suche nach innovativen Gastronomiekonzepten und Neueröffnungen. Welche Konzepte bewegen gerade die Branche?

Der Wettbewerb ist für alle Segmente der Gastronomie in Deutschland und Österreich ausgeschrieben. Die einzige Bedingung ist, dass das Konzept bei der Bewerbung weniger als zwei Jahre am Markt besteht.
Bewerbungen und Vorschläge werden gerne bis zum 20. Juni 2015 unter info@leadersclub.de entgegengenommen.

Eine Fachjury trifft aus den Bewerbungen eine Vorauswahl von sechs Konzepten und bestimmt so die Nominierten für die Award-Nacht. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf innovativen Aspekten, die das Potenzial zum zukünftigen Trend für die Branche haben. Jedes der sechs nominierten Konzepte wird durch ein Video und ein Kurzinterview mit dem Macher vorgestellt. Das anwesende Fachpublikum entscheidet per Abstimmung über die Gewinner.

Leaders Club Award 2014

Für den Leaders Club Award 2014 werden sechs innovative Gastronomiekonzepte und Ihre Macher nominiert, welche sich durch Innovationen hervortun die das Potential zum Branchentrend haben und noch keine zwei Jahre am Markt sind.

Seit dem Jahr 2002 vergibt der Leaders Club, die Vereinigung innovativer Gastronomen, diesen Preis. Die mittlerweile dreizehnte Preisverleihung des Leaders Club Awards findet am 10. Oktober 2014 im Europa‐Park Rust statt.

Folgende Konzepte sind in diesem Jahr nominiert: Aus Berlin „Chicago Williams“ von Holger Groll und Nawid Samawat, das „Culinary Misfits“ von Lea Brumsack und Tanja Krakowski sowie das „NENI“ von Haya Molcho und der „25hours Hotel, derHamburger „Off Club“ von Tim Mälzer, das „Bazi‘s Schlemmerkucherl“ von Hamed Ghahremani und Deniz Sevengül aus München sowie das „Big Smoke“ aus Wien (AT) von Brian Patton und Petr Matusny.

Jedes der sechs nominierten Konzepte wird durch ein Video und ein Kurzinterview vorgestellt. Das anwesende Fachpublikum entscheidet über die ersten drei Platzierungen, die ebenso wie die anderen Nominierten als Gast Leader in das Netzwerk eingebunden werden.
Mit bisherigen Gewinnern wie dem „East“ in Hamburg, dem „Brenner’s“ in München, der „Schnitzelei“ in Berlin, „Die Kuh die lacht“ in Frankfurt sowie dem „Yooji’s“ Bellevue in Zürich, der „Bullerei“ in Hamburg, dem „Dr. Thompson ́s“ aus Düsseldorf, der „Markthalle Neun“ aus Berlin hat der Club bereits mehrfach sein Gespür für richtungweisende Konzepte unter Beweis gestellt.

Andreas Senn

Andreas Senn zog mit dem Restaurant Heimatliebe in den Sommermonaten vom A-ROSA Kitzbühel in die HDW Salzburg

Salzburg ist um eine Attraktion reicher. Das Restaurant Heimatliebe, eine der kulinarischen Top-Adressen Österreichs, hat ihre neue Sommer-Residenz in der Festspielstadt eröffnet. Spitzenkoch Andreas Senn begeistert nun die Genießerstadt Salzburg in der HDW in der Söllheimerstraße im Gusswerk Salzburg. Der hoch dekorierte Künstler am Herd siedelt in den Sommermonaten mit seinem ganzen Küchen-Stab samt Equipment vom A-Rosa Resort Kitzbühel nach Salzburg über. Die außergewöhnliche Hotel&Design Werkstatt passt hervorragend zum frischen Interpretationsstil von Andreas Senn. Der „Aufsteiger des Jahres“ (Falstaff 2013), nominiert für „Trophée Gourmet“ à la Carte 2014 für kreative Küche, kocht mit einer weltläufigen Leichtigkeit und einer spektakulären handwerklichen Präzision. An seiner Seite arbeitet und kreiert auch in Salzburg Stefan Csar, der von „Leaders of the Year“ ausgezeichnete „Sous-Chef des Jahres 2013“.

Sechs Jahre hat Andreas Senn auf dieses Projekt hingearbeitet – mit vielen Hürden. Dass er nun endlich in dem ehemaligen Industriegebäude seine Gäste begeistern darf, macht ihn glücklich. „Das ist eine wunderbar inspirierende Umgebung für meine Küchenlinie“, schwärmt der junge Spitzenkoch über seine künftige Wirkungsstätte in einer ehemaligen Glockengießerei.

Auf rund 1.400 m2 ermöglichen hier namhafte Partnerfirmen aus Industrie, Gewerbe und Handwerk innovative und individuelle Erlebnisse im Bereich Hotellerie/Gastronomie. „Mit großem Vergnügen nehme ich die Herausforderung an, in diesem trendigen Ambiente das anspruchsvolle Salzburger Publikum von meinen Kompositionen zu überzeugen.“ Wie A-ROSA Resort Direktor Uwe Schramm erklärt, wird die Winterdestination Kitzbühel Stammsitz des vom Gault Millau mit drei Hauben und 17 Punkten gekürten Restaurants bleiben. Gleichzeitig sollen durch den Umzug in die Mozartstadt von Juni bis November die – verglichen zur Wintersaison – schwachen Sommermonate besser genutzt werden. „Die Entscheidung für Salzburg ist gefallen, weil wir hier dank der Festspielgäste zahlreiche Gourmets erreichen, denen wir mit den Menüs von Andreas Senn ein spannendes und einzigartiges Geschmackserlebnis bieten können“, so Schramm.

Zu den Tagesöffnungszeiten stehen im Cafebetrieb von 12 bis 18 Uhr ca. acht bis zehn verschiedene Snacks für die Mitarbeiter und Gäste der HDW bereit. Dazu gibt es ein wechselndes Tagesgericht. Das Gourmetrestaurant mit ca. 40 Plätzen öffnet im Abendbetrieb von 18.30 bis ca. 21.30 Uhr. Angeboten wird je nach Gusto wählbar ein 4- bis 9-gängiges Menü aus den Händen des Spitzenkochs Andreas Senn. Ganz unbekannt ist der Senkrechtstarter in der Mozartstadt nicht: Vor seinem Engagement im Kitzbüheler 5-Sterne Resort war Andreas Senn vier Jahre lang Souschef im Salzburger „Ikarus“. Man darf von diesem Ausnahmetalent zurecht noch viel erwarten.

www.a-rosa.de

Leaders Club Award 2014

Innovative Konzepte gesucht!
Das Datum und die Location für den 13. Leaders Club Award stehen fest:
Freitag, 10. Oktober 2014 im Europa‐Park Rust

Dafür ist der Leaders Club nun wieder auf der Suche nach innovativen Gastronomiekonzepten und Neueröffnungen. Welche Konzepte bewegen gerade die Branche?

Der Wettbewerb ist für alle Segmente der Gastronomie in Deutschland und Österreich ausgeschrieben. Die einzige Bedingung ist, dass das Konzept bei der Bewerbung weniger als zwei Jahre am Markt besteht.
Bewerbungen und Vorschläge werden gerne noch bis zum 30. Juni 2014 unter info@leadersclub.de entgegengenommen.

Eine Fachjury trifft aus den Bewerbungen eine Vorauswahl von sechs Konzepten und bestimmt so die Nominierten für die Award‐Nacht. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf innovativen Aspekten, die das Potenzial zum zukünftigen Trend für die Branche haben. Jedes der sechs nominierten Konzepte wird durch ein Video und ein Kurzinterview mit dem Macher vorgestellt. Das anwesende Fachpublikum entscheidet per Abstimmung über die Gewinner.

www.leadersclub.de