Hofkäsereien besichtigen

Wir erhielten folgende Email vom Verband für
handwerkliche Milchverarbeitung
im ökologischen Landbau e.V.

Hofkäsereien und Hofmolkereien live erleben
Wir möchten Sie ganz herzlich zu einem „Tag der offenen Tür“ einladen!
Von Schleswig-Holstein bis Bayern dürfen unsere Gäste bei allen teilnehmenden Höfen dabei sein, wenn würzige Hofkäse und feine Hofmolkerei-Produkte handwerklich und traditionell hergestellt werden.
Und natürlich können alle Besucher die kulinarischen Köstlichkeiten aus unserer frischen und naturbelassenen Hofmilch auch gleich „vor Ort“ probieren!

Auf unserer neuen Internetseite www.hofkaese.de/hofbesuche finden Sie alle aktuellen Termine zu Hofführungen, Hoffesten, Hofkäsetagen und Hofkäse-Schulen in ganz Deutschland.

www.hofkaese.de

BioFach 2012

Bioland mit über 100 Partnern dabei

Bioland, der bedeutendste Anbauverband für ökologischen Landbau in Deutschland, präsentiert sich mit über 100 Ausstellern auf der Weltleitmesse BioFach, die vom 15. bis 18. Februar in Nürnberg stattfindet. Der Bioland-Gemeinschaftsstand befindet sich in Halle 7 Stand 651. Hier können sich Besucher über ökologische Landwirtschaft, gesunde Ernährung und Produktneuheiten informieren.

Am Bioland Gemeinschaftsstand stellen rund 35 Partner und Vermarkter ihre vielfältige Produktpalette vor. Hinzu kommen 73 weitere Bioland-Partner in den Hallen 1,4,6,7 und 9.

Eine spezielle Beratung für Gastronomen, Caterer und Küchenleiter bietet Bioland am Gastrostand 7-652.

Ein Höhepunkt ist der Kochwettbewerb „Bio-Toque 2012“ in der gläsernen Küche für Profiköche am Bioland Stand. Erstmalig wird der Preis „Bio-Toque 2012“ verliehen. Die zehn kreativsten Koch-Teams bereiten im Finale des Kochwettbewerbs ein Drei-Gänge-Menü in Bioland-Qualität zu und präsentieren es der Fachjury. Neben Geschmack zählen hier auch die Kriterien Saisonalität und Regionalität. Die Preisverleihung findet am Freitag 15. Februar um 15:00 Uhr auf der Bioland Bühne statt.

Während der gesamten Messezeit sorgen die Bioland-Gastronomiepartner „Vegetalis Catering“ und Pichler Biofleisch im Bioland-Bistro für das leiblich Wohl der Besucher. Am Donnerstagabend startet ab 18:00 Uhr die Bioland-Party mit Musik, Tanz und Live-Comedy am Bioland-Stand.

Aus dem umfangreichen Kongressprogramm möchten wir Sie auf folgende Veranstaltungen von Bioland aufmerksam machen:
Nachhaltigkeits Forum – Status quo, Potenziale und reale Vision nachhaltigen Wirtschaftens, 15.02.2012, 16.00 – 17.30 Uhr, Raum Istanbul
Social Media und Kommunikationspotenziale für die Bio-Brache, 16.02.2012, 12.00 – 13.30 Uhr, Raum St. Petersburg
Gastro-Forum – Ganzheitliche Nachhaltigkeit in der Bio-Außer-Haus-Verpflegung, 16.02.2012, 14:00 Uhr – 15:00 Uhr, Raum Oslo

Eine Liste der Bioland-Aussteller und weitere Informationen finden Sie unter www.bioland.de

BÖLW: 10 Jahre Bio-Siegel

Am 5. September 2011 feierte das Bio-Siegel seinen zehnten Geburtstag. „Der Erfolg des Siegels zeigt, wie wirksam eine engagierte Politik für die Stärkung des Ökologischen Landbaus sein kann“, so der Vorstandsvorsitzende vom Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) Felix Prinz zu Löwenstein. Die Einführung des Bio-Siegels ermöglichte es Landwirten, Verarbeitern und Händlern erstmals, die zusätzlichen Leistungen des Ökolandbaus für Umwelt und Verbraucher auf ihren Produkten einheitlich sichtbar zu machen. Das sechseckige Siegel darf nur für Produkte verwendet werden, die nach den Richtlinien der EU-Ökoverordnung hergestellt sind. Unabhängige Kontrollen garantieren, dass tatsächlich Bio drin ist, wo das Bio-Siegel drauf steht.

In den vergangenen zehn Jahren haben sich sowohl der Umsatz mit Bioprodukten als auch der Flächenanteil der Biobetriebe und deren Anzahl verdoppelt. „Das Bio-Siegel hat einen erheblichen Beitrag zu dieser Entwicklung geleistet. Das steht außer Frage!“, sagt Löwenstein.

„Renate Künast setzte 2001 mit dem Bio-Siegel und der Schaffung des Bundesprogramms Ökologischer Landbau ihre Zusage um, dem Ökolandbau aus der Nische zu helfen.“, beschreibt Löwenstein die Maßnahmen der damaligen Landwirtschafts- und Verbraucherministerin. Er fordert Bundeslandwirtschaftministerin Ilse Aigner auf, sich für den Ökologischen Landbau als Leitbild für die Entwicklung unserer Landwirtschaft einzusetzen und das 20-Prozent-Ziel Ökolandbaufläche entsprechend der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung durch konkrete Maßnahmen anzupacken. Angesichts einzelner Bundesländer, die aus der Umstellungsförderung ausgestiegen sind, sei ein klares Signal – wie es vor zehn Jahren von der Politik ausgesandt wurde – dringend erforderlich.

Das Bio-Siegel findet sich heute auf 62.887 Produkten und wird von 3.932 Unternehmen genutzt. Es ist das europaweit am weitesten verbreitete Prüfsiegel für Produkte aus Ökologischem Landbau. Die zusätzlichen Siegel der deutschen Anbauverbände kennzeichnen einen Standard, der über die Anforderungen der EU-Ökoverordnung hinausgeht. Sie machen zudem deutlich, dass ein Produkt von Bauern und Lebensmittelverarbeitern erzeugt wurde, die nicht anonym bleiben, sondern in ein System von Betreuung und Beratung eingebunden sin

Bio find ich kuh-l

„Bio find ich kuh-l“ im Endspurt – Noch wenige Wochen bis zum Einsendeschluss beim bundesweiten Schülerwettbewerb zum Ökologischen Landbau

Wer eine dreitägige Berlinfahrt gewinnen will, muss jetzt ran. Beim Schülerwettbewerb „Bio find ich kuh-l“ läuft der Countdown: Noch bis zum 20. April können Schülerinnen und Schüler ihre Wettbewerbsbeiträge einreichen. Unter dem Motto: „Bio und Ernährung – food und fit, mach doch mit!“ sollen sie herausfinden, was Biologischen Landbau und unsere tägliche Ernährung miteinander verbindet. Schirmherrin ist Spitzenschwimmerin Britta Steffen.
Plakate, Websites, Spiele oder selbst geschriebene Songs – in den vergangenen Jahren gab es die verschiedensten Formen von Wettbewerbsbeiträgen. „Unsere Jury ist komplett und wir alle sind schon sehr gespannt, was für tolle Beiträge uns diesmal erreichen“, sagt Elmar Seck von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), die den Schülerwettbewerb im Namen des Bundeslandwirtschaftsministeriums mitinitiiert.

Eine unabhängige Jury aus Biolandbau- und Ernährungsexperten, Journalisten, Pädagogen und einer Schülerin tritt im Mai in Bonn zusammen. Wenn jeder einzelne Beitrag genau unter die Lupe genommen wurde, steht fest, wer sich über die Preise und den Titel „Kuh-le Sieger 2010“ freuen kann. Außer der Berlinreise winken in jeder der vier Gewinngruppen Tagesausflüge und weitere Sachpreise.

Schirmherrin Britta Steffen wird bei der Preisverleihung am 18. Juni 2010 in Berlin die Gewinner persönlich beglückwünschen. Der Grund für ihr Engagement beim Schülerwettbewerb: „Als Sportlerin bin ich auf eine gesunde Ernährung angewiesen. Bioprodukte sind mir dabei immer sehr willkommen“, so die Biobotschafterin. Der Schülerwettbewerb böte „eine tolle Möglichkeit, die Themen Ernährung, Biolandbau und Fitness spielerisch miteinander zu verbinden.“ Genügend Zeit zum Mitmachen bleibt jedenfalls noch.

Neben der offiziellen Homepage www.bio-find-ich-kuhl.de ist „Bio find ich kuh-l“ auch sonst im Web aktiv: In MeinVZ gibt es ein Profil und auf Facebook findet man eine Fanpage. Alle sind eingeladen sich hier auszutauschen, sich zu verlinken oder Kommentare zu schreiben. Außerdem twittert die „Kuh-le Kuh“ täglich Wissenswertes und Amüsantes aus der Biowelt und freut sich über jeden „Follower“.

Der bundesweite Schülerwettbewerb „Bio find ich kuh-l“ findet seit 2003 jährlich statt und ist eine Maßnahme des Bundesprogramm Ökologischer Landbau, initiiert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Bislang haben sich mehr als 23.000 Schülerinnen und Schüler daran beteiligt.

Weitere Informationen unter: www.bio-find-ich-kuhl.de

Ilse Aigner auf der BioFach

Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner besucht den Stand des Bundesprogramms Ökologischer Landbau auf der BioFach

Bei ihrem Eröffnungsrundgang über die BioFach, die Weltleitmesse für ökologisch erzeugte Lebensmittel, besucht Bundesernährungsministerin Ilse Aigner morgen auch den Stand des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL) in Halle 9, Stand 351. Unter anderem kostet sie bei einem Stehempfang bayerische Fingerfood-Spezialitäten von BIOSpitzenkoch Bernd Trum und weist auf die zahlreichen Förder- und Informationsangebote des BÖL hin. Die BioFach findet vom 17. bis 20. Februar 2010 in Nürnberg statt.

Mehr als 500 Projekte werden vom BÖL gefördert

Der BÖL-Stand ist Teil des insgesamt 250 Quadratmeter großen Auftritts des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Besucher der BioFach erhalten hier unter anderem Informationen zu den aktuell rund 500 geförderten BÖL-Forschungsprojekten. Mit den Mitarbeitern der BÖL-Geschäftsstelle können sich die Messegäste außerdem über die umfangreichen Fördermöglichkeiten und Informationsangebote im Rahmen des Bundesprogramms austauschen.

Informationen zum neuen EU-Bio-Logo

Darüber hinaus haben Fachbesucher die Chance, sich von den Experten der Informationsstelle Bio-Siegel ausführlich über die nötigen Voraussetzungen zur Siegelnutzung sowie zum neuen EU-Bio-Logo, mit dem ab 1. Juli 2010 alle vorverpackten Bioprodukte innerhalb der Europäischen Union gekennzeichnet werden müssen, beraten zu lassen. Zusätzlich erhalten sie Informationen über die seit vergangenem Jahr gültige neue Rechtsvorschrift 834/2007 für den Ökolandbau.

Koordination durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Das Bundesprogramm ist ein wesentlicher Baustein des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zur Unterstützung des Ökolandbaus. Es wird von der Geschäftsstelle Bundesprogramm Ökologischer Landbau in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) koordiniert. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die ökologische Landwirtschaft deutlich zu verbessern und ein gleichgewichtiges Wachstum von Angebot und Nachfrage zu erzielen. Pogrammschwerpunkte sind die Forschungsförderung in allen Bereichen der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft sowie der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse und aktueller Informationen an Landwirte, Verarbeiter, Handel, Verbraucher und Wissenschaftler.

Wofür genau steht eigentlich Bio-Milch?

Der Expertentipp im Februar – Die Experten der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft klären jeden Monat Fragen rund um die Milch

Frau Dr. Linderer, Geschäftsführerin der LVBM, zu der Frage: Wofür genau steht eigentlich Bio-Milch?

Bio-Milch darf sich nur diejenige nennen, die von Bauernhöfen mit ökologischem Landbau stammt. Dort verzichten die Landwirte auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln und gentechnisch veränderten Komponenten. In der Rinderhaltung legen Biobauern großen Wert auf Auslauf und genügend Bewegungsfreiheit für die Tiere. Das Futter wird meist auf dem eigenen Bauernhof erzeugt. Dass die strengen Richtlinien der EG-Öko-Verordnung eingehalten werden, wird regelmäßig von unabhängigen Kontrollstellen geprüft und durch das aufgedruckte Bio-Siegel bestätigt.

Ökologischer Landbau auf der Internationalen Grünen Woche

Ökologischer Landbau auf der Internationalen Grünen Woche

Das Bundesprogramm des Bundesverbraucherministeriums präsentiert sich in der BioMarkt-Halle

In zwei Tagen ist es soweit: Die Internationale Grüne Woche öffnet zum 75. Mal ihre Tore und lädt zur weltgrößten Verbrauchermesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau ein. Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau des Bundesverbraucherministeriums ist mit dabei und bietet allen Gästen am Stand fundierte Informationen, unterhaltsame Aktionen und leckere Bio-Kostproben. Unter dem Motto „BIO – Kommen. Genießen. Erleben.“ treffen sich an zehn Messetagen (15. – 24. Januar) Verbraucher, Fachbesucher und Medienvertreter am Stand 102 auf dem BioMarkt in Halle 6.2a.

Dort gibt es Koch-, Fitness- und Talk-Aktionen. BIO-Spitzenkoch Bernd Trum zaubert mehrmals täglich köstliche Spezialitäten mit Bio-Produkten, bei den genussvollen Degustationen BIOKulinarium und AprèsBIO am Stand werden leckere Bio-Spezialitäten zum Kosten gereicht und das BIOQuiz lädt alle dazu ein, das ganz persönliche Bio-Wissen zu testen und Preise zu gewinnen. Gäste am Stand und auf der Hallenbühne sind prominente Politiker, Sportler, Aussteller und Experten aus der Lebensmittelbranche.

Der Themenschwerpunkt lautet in diesem Jahr „Bewusste Ernährung“. Damit greift das Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) ein gesellschaftlich sehr aktuelles Thema auf. Denn verstärkt schauen Verbraucherinnen und Verbraucher beim Kauf von Lebensmitteln genau hin und achten auf deren Herkunft, Inhaltsstoffe und Produktionsweise. Ein Besuch am Stand des Bundesprogramms lohnt sich, weil Biolandwirte und andere Experten hierüber persönlich und fundiert Auskunft geben.

Der BÖL-Stand als beliebter Treffpunkt
Die Kombination aus Informationen, Verköstigungen, Verbrauchertipps und Spielaktionen ist einzigartig auf dem BioMarkt. Zudem ist die Möglichkeit, Biolandwirte aus dem Netzwerk der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau zu treffen nicht nur für ausgewiesene Biofreunde attraktiv. Neben Verbraucherinnen und Verbrauchern finden sich daher auch Fachpublikum und Medien gerne am Stand des Bundesprogramms ein. Allen Interessierten stehen während der gesamten Messezeit Ansprech- und Interviewpartner der Geschäftsstelle Bundesprogramm Ökologischer Landbau zur Verfügung.

Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau ist eine Initiative des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Das detaillierte Programm für alle zehn Tage der Internationalen Grünen Woche 2010 sowie alle weiteren Informationen rund um den Messeauftritt gibt es unter www.biowoche.de

Schülerwettbewerb „Bio find ich kuh-l“

Halbzeit bei „Bio find ich kuh-l“

Jetzt noch mitmachen beim Schülerwettbewerb zum ökologischen Landbau!
Die Hälfte des Schuljahres ist um. Ebenso geht der bundesweite Schülerwettbewerb „Bio find ich kuh-l“ des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in die zweite Halbzeit. Seit Ende September basteln Schülerinnen und Schüler der 3. bis 10. Klassen an ihren kreativen Beiträgen. Unter dem Motto: „Bio und Ernährung – food und fit, mach doch mit!“ und der Schirmherrschaft von Spitzenschwimmerin Britta Steffen sollen sie herausfinden, was Biologischen Landbau und unsere tägliche Ernährung miteinander verbindet.

Einsendeschluss ist der 20. April 2010. Es bleibt also genügend Zeit, um noch mitzumachen und eine dreitägige Berlinreise, Tagesausflüge oder einen der vielen anderen Preise zu gewinnen. Ganz zu schweigen von der Trophäe „Kuh-le Kuh“ in Gold, Silber und Bronze. Der Wettbewerb richtet sich an alle Kinder und Jugendliche, die in die 3. bis 10. Klasse einer allgemein bildenden Schule gehen. Dabei ist egal, ob der Beitrag im Klassenverband, in der Kleingruppe oder als Solist erstellt wird.

Nahezu freigestellt ist auch die Art des Beitrages: Plakat, Website, Spiel oder ein selbst geschriebenes Lied – die Ergebnisse der Schülerprojekte können in vielerlei Form erstellt und an das Wettbewerbsbüro in Bonn geschickt werden. „Wichtig ist nur, dass das Engagement und die Kreativität sowie die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema ‚Bio’ aus dem Beitrag hervorgehen und es den Teilnehmenden Spaß macht“, sagt Elmar Seck von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, die den Schülerwettbewerb im Namen des Bundesministeriums mitinitiiert. Nach dem Einsendeschluss im April wird sich dann eine fachkundige Jury im Mai jeden einzelnen Beitrag genau ansehen und entscheiden, wer sich über die Preise und den Titel „Kuh-le Sieger 2010“ freuen darf.

Neben der offiziellen Homepage www.bio-find-ich-kuhl.de ist der Schülerwettbewerb auch anderweitig im Web aktiv: In MeinVZ gibt es ein Profil und im Facebook eine Fanseite. Alle sind eingeladen sich auszutauschen, sich zu verlinken oder zu kommentieren. Außerdem twittert die „Kuh-le Kuh“ täglich Wissenswertes und Amüsantes aus der Biowelt und freut sich über jeden „Follower“.

Der bundesweite Schülerwettbewerb „Bio find ich kuh-l“ findet seit 2003 jährlich statt und ist eine Maßnahme des Bundesprogramms Ökologischer Landbau, initiiert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Bislang haben sich mehr als 23.000 Schülerinnen und Schüler daran beteiligt.

Weitere Infos zum Wettbewerb unter: www.bio-find-ich-kuhl.de

Grüne Woche 2010

Bestes „Biotainment“ auf der Internationalen Grünen Woche 2010

Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau präsentiert sich in der BioMarkt-Halle

„BIO – Kommen. Genießen. Erleben.“: Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau des Bundesverbraucherministeriums lädt auch 2010 zu einem Besuch auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin ein. Vom 15. bis 24. Januar können sich die Gäste auf bestes „Biotainment“ freuen – also auf fundierte Verbraucherinformation, unterhaltsame Aktionen und leckere Bio-Kostproben. Das Bundesprogramm präsentiert sich in der BioMarkt-Halle 6.2a am eigenen Stand 102 sowie auf der Hallenbühne.

Dort gibt es an allen Messetagen Koch-, Fitness- und Talk-Aktionen. BIOSpitzenkoch Bernd Trum zaubert mehrmals täglich köstliche Spezialitäten mit Bio-Produkten. Gäste auf der Hallenbühne sind prominente Politiker, Aussteller und Experten. Alle Besucher des 13. BioMarkts sind wie immer herzlich eingeladen mitzumachen.
Mit dem diesjährigen Themenschwerpunkt „Bewusste Ernährung“ greift das Bundesprogramm Ökologischer Landbau ein hochaktuelles gesellschaftliches Thema auf: Immer mehr Menschen schauen bei Lebensmitteln genauer hin und achten beispielsweise auf Herkunft, Inhaltsstoffe und Produktionsweise. Ein Besuch am Stand des Bundesprogramms lohnt, weil Biolandwirte und andere Experten hierüber persönlich Auskunft geben.

Beliebter Szene-Treffpunkt
Neben Verbrauchern finden sich auch Fachpublikum und Medien gerne am Stand des Bundesprogramms ein. Die Kombination aus Verköstigungen, Verbrauchertipps, Quiz- und Spielaktionen sowie der direkte Austausch mit Biobauern aus dem Netzwerk der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau machen einen Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Allen Interessenten stehen während der gesamten Messezeit Ansprech- und Interviewpartner der Geschäftsstelle Bundesprogramm Ökologischer Landbau zur Verfügung.

Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau ist eine Initiative des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Das detaillierte Programm für alle zehn Tage der Internationalen Grünen Woche 2010 sowie alle weiteren Informationen rund um den Messeauftritt gibt es unter www.biowoche.de .

Bio find ich kuh-l mit Britta Steffen

Start des Schülerwettbewerbs „Bio find ich kuh-l“

Heute fällt der Startschuss zum bundesweiten Schülerwettbewerb „Bio find ich kuh-l“. Zum achten Mal ruft das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Kinder und Jugendliche zum Mitmachen auf. Unter dem Motto: „Bio und Ernährung – food und fit, mach doch mit!“ sollen sie herausfinden, was Biologischen Landbau und unsere Ernährung miteinander verbindet. Schirmherrin ist Schwimmweltmeisterin und Olympiasiegerin Britta Steffen.

Eine gesunde Ernährung ist an deutschen Schulen als Thema längst angekommen. Schülerinnen und Schüler können sich nun spielerisch und kreativ mit dem Zusammenhang von Biolandbau und Ernährung auseinandersetzen. Die zweifache Schwimmweltmeisterin und Olympiasiegerin Britta Steffen unterstützt den Wettbewerb „Bio find ich kuh-l“ als Schirmherrin. „Bei Bio schwimm’ ich gerne vorne mit!“, sagt sie und freut sich schon auf viele kreative Beiträge aus dem gesamten Bundesgebiet.

Der Schülerwettbewerb „Bio find ich kuh-l“ startet in diesen Tagen zum achten Mal. Mitmachen können alle Kinder und Jugendliche, die in die 3. bis 10. Klasse einer allgemein bildenden Schule gehen. Egal ob im Klassenverband, in der Kleingruppe oder als Solist. Nahezu freigestellt ist auch die Art des Beitrages: Plakat, Website, Spiel oder selbst geschriebenes Lied – die Ergebnisse können in vielerlei Form erstellt und an das Wettbewerbsbüro in Bonn geschickt werden. „Wichtig ist nur, dass das Engagement und die Kreativität sowie die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema ‚Bio’ aus dem Beitrag hervorgehen und es den Teilnehmenden Spaß macht“, sagt Elmar Seck von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, die den Schülerwettbewerb im Namen des Bundesministeriums mitinitiiert.

Einsendeschluss ist der 20. April 2010. Eine fachkundige Jury wird sich im Mai 2010 jeden einzelnen Beitrag genau ansehen und entscheiden, wer sich über die Trophäe „Kuh-le Kuh“ in Gold, Silber und Bronze, eine dreitägige Berlin-Reise oder Tagesausflüge freuen darf. Den weiteren Preisträgern in den insgesamt vier Altersgruppen winken weitere Sachpreise und Bio-Überraschungskisten.
„Bio find ich kuh-l“ findet seit 2003 jährlich statt und ist eine Maßnahme des Bundesprogramms Ökologischer Landbau, initiiert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Bislang haben sich mehr als 23.000 Schülerinnen und Schüler daran beteiligt.

Weitere Infos zum Wettbewerb unter: www.bio-find-ich-kuhl.de