VKI Apfelsaft-Test

Pro Kopf konsumieren Österreicher jedes Jahr rund 7 Liter Apfelsaft. Im Supermarkt kann aus einem großen Spektrum zwischen klar und naturtrüb, zwischen Direktsaft und Konzentrat gewählt werden. Für den aktuellen Test, den der Verein für Konsumenteninformation (VKI) in Kooperation mit AMA Marketing durchgeführt hat, wurden 20 Apfelsäfte untersucht und bewertet: 10 Direktsäfte, 9 Apfelsäfte aus Konzentrat und ein naturtrüber Saft mit Zimtaroma.

Konkret wurden die Zusammensetzung, die Herkunft, das Vorhandensein von Schwermetallen, Pflanzenschutzmitteln und Schimmelpilzgiften überprüft. Weiters wurde ein direkter Geschmacksvergleich durchgeführt. Die Ergebnisse fielen weitestgehend positiv aus: Zehn von 20 Produkten erhielten sogar eine „sehr gute“ Bewertung. „Bei allen getesteten Apfelsäften gibt es derzeit weder bei Schwermetallen noch Pflanzenschutzmitteln oder Schimmelpilzgiften ein Problem“, ist VKI- Geschäftsführer Franz Floss zufrieden. „Allerdings stammen bei vielen Produkten die Äpfel nicht aus Österreich, auch wenn es die Auslobung in manchen Fällen nahelegt.“

Im Gesamtvergleich stehen jeweils Säfte von Spar am oberen und unteren Ende der Skala. Während Spar Natur pur Bio-Apfel naturtrüb mit 95 von 100 möglichen Punkten reüssiert, erhält der Apfelsaft „Spar 100% Apfel“ eine nur „weniger zufriedenstellende“ Bewertung. Grund: Dieser Saft aus Konzentrat entsprach nicht den von der Branche selbst definierten Qualitätsstandards. Ein erhöhter 5-HMF-Wert (Zuckerabbauprodukt) weist auf Wärme- und Lagerschäden hin.

Hoher Zuckergehalt: besser mit Wasser verdünnen
Apfelsaft enthält von Natur aus viel fruchteigenen Zucker. Im Test reicht die Spanne von 94 Gramm bei Biotrend (Lidl) bis zu 120 Gramm Zucker pro Liter bei happy day. Direktsäfte enthalten tendenziell etwas mehr Zucker als Apfelsäfte aus Konzentrat. „Wer einen Liter Apfelsaft trinkt, nimmt umgerechnet zwischen 24 und 30 Stück Würfelzucker zu sich. „Daher ist es aus Sicht der Ernährungswissenschaft ratsam, Apfelsaft mit Wasser zu verdünnen“, so VKI-Projektleitern Birgit Beck. Die Auslobung „kein Zucker zugesetzt“ ist übrigens eine Werbung mit Selbstverständlichkeit: Apfelsaft darf nämlich nicht „aufgezuckert“ werden.

Auf der Positivseite von Apfelsaft steht aber nach wie vor, dass dieser auch viele gesunde sekundäre Pflanzenstoffe enthält. Das ist besonders beim Direktsaft der Fall, da sekundäre Pflanzenstoffe wie Chlorogensäure an Trübstoffe gebunden sind. Besonders hohe Werte an Chlorogensäure enthalten z.B. die Säfte von happy day, Jeden Tag und Spar Natur Pur.

Herkunft: Äpfel häufig aus Polen und Ungarn
Zehn Safterzeuger gaben an, ausschließlich Äpfel aus Österreich zu verarbeiten. Bei vier Produkten ist die Herkunft auch direkt auf der Verpackung zu erkennen, da sie das AMA- Gütesiegel bzw. AMA-Biosiegel tragen. Die meisten Säfte mit österreichischer Herkunft sind Direktsäfte (7 Produkte). „Bei Säften aus Konzentrat werden die Äpfel dagegen deutlich häufiger aus dem Ausland importiert“, informiert Floss. Nur für die Apfelsäfte aus Konzentrat von Billa, Pfanner (100% Apfel aus Österreich) und Spar (100% Apfel aus Steiermark) wird laut Herstellerauskunft Obst aus Österreich verwendet.

„Bei der Hälfte der getesteten Säfte kommen die Äpfel teilweise oder vollständig aus dem Ausland. Dabei werden insbesondere Polen und Ungarn häufig als Herkunftsländer genannt. „Das ist nun doch – im wahrsten Sinne des Wortes – eine ‚saftige Überraschung’“, so Floss. „Gerade hierzulande, wo es eine starke Produktion gibt, würde man annehmen, dass vorrangig heimische Äpfel verwendet werden.“

Zwei weitere Säfte lassen aufgrund von Auslobungen wie „Hergestellt in Österreich“ oder rot- weiß-roten Fahnen darauf schließen, dass die Äpfel ausschließlich aus Österreich stammen (Jeden Tag, Spar 100% Apfel). Das ist jedoch nicht der Fall. Diese Säfte werden nur in Österreich rückverdünnt und abgefüllt bzw. die Äpfel stammen nur zum Teil aus Österreich. Floss: „Auch bei Apfelsaft gilt daher: Bilder mit heimatlicher Idylle und rot-weiß-roten Fahnen sagen noch lange nichts über die tatsächliche Herkunft des Produktes aus.“

Preis und Geschmack: Gute Qualität für geringen Preis
Im Rahmen einer Blindverkostung erhielt der Apfel naturtrüb von Billa die besten Bewertungen. Insgesamt erreichten naturtrübe Apfelsäfte etwas bessere Ergebnisse als jene aus Konzentrat – mit Ausnahme des klaren Apfelsafts von Pfanner. Alles in allem gab es aber auch hier kaum etwas zu bemängeln.

Erwartungsgemäß ist Apfelsaft aus Konzentrat mit 0,79 bis 1,67 Euro/Liter billiger als ein Direktsaft (0,79 bis 1,99 Euro/Liter). Bio-Säfte kosten dabei nicht immer automatisch mehr als konventionell hergestellte. Der Direktsaft „Omi’s Apfelstrudel“ ist mit 5,80 Euro pro Liter der teuerste Saft im Test. Das mag wohl auch daran liegen, dass dieser mit dem Zusatz „Mit Zimt veredelt“ versehen ist. Bei näherem Blick auf die Zutatenliste zeigt sich allerdings, dass es sich hier lediglich um Zimtaroma handelt. Der „Apfelstrudel-Effekt“ lässt sich aber wohl auch kostengünstiger mit einer eigenhändig verstreuten Prise Zimt und ein bisschen Zitronensaft erreichen.

SERVICE: Alle Informationen zu den Testergebnissen gibt es in der April-Ausgabe des VKI-Testmagazins KONSUMENT.

Orangensaft Test

Saft aus Konzentrat oft genauso gut wie Direktsaft

Alle 8 gekühlten Direktsäfte im Orangensaft-Test der Stiftung Warentest schneiden „gut“ ab. Aber viele der 18 Säfte aus Konzentrat können mithalten. Für 14 von ihnen lautet das Qualitätsurteil ebenfalls „gut“. Wer auf Fruchtfleisch keinen Wert legt, kann getrost zu einem „guten“ Orangensaft aus Konzentrat greifen. Sie kosten durchschnittlich 40 Cent je Liter weniger als die Direktsäfte.

Im Test hatten fast alle Orangensäfte eine „gute“ Aromaqualität. Lediglich ein Produkt war in diesem Kriterium „mangelhaft“, ein weiteres „ausreichend“. An das intensive, frische Aroma von selbst gepresstem Orangensaft kommen aber selbst die besten Säfte im Test nicht heran. Der Grund: Alle industriell hergestellten Orangensäfte werden mindestens einmal pasteurisiert, also durch Erhitzen haltbar gemacht. Dabei leidet das Aroma, das für den Frischecharakter verantwortlich ist.

Einen Vorteil hat der industriell hergestellte O-Saft dennoch: Weil die Früchte direkt im Anbauland verarbeitet werden, bleibt ihre Schale unbehandelt. Die Tester wiesen allenfalls Spuren von Pflanzenschutzmitteln aus dem Anbau nach. Wer seinen Saft selbst presst, muss auf Tafelobst zurückgreifen, dessen Oberfläche oft behandelt ist. Um Übergänge dieser Mittel in den Saft zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Orangen vor dem Auspressen warm abzuwaschen und trockenzureiben.

Der ausführliche Test Orangensaft erschien in der April-Ausgabe der Zeitschrift test (jetzt am Kiosk). Getestet hat die Stiftung Warentest außerdem die Produktionsbedingungen der Säfte. Beide Tests sind unter www.test.de/orangensaft abrufbar.

ARD-Buffet

ARD, Dienstag, 09.02., 12:15 – 13:00 Uhr

Zuschauerfragen zum Thema: Fit und gesund mit Obst und Gemüse
Expertin: Dagmar von Cramm, Ernährungswissenschaftlerin
Wie bereite ich Obst und Gemüse optimal zu? Mit Schale oder ohne? Roh oder gekocht? Frisch, tiefgefroren, getrocknet oder aus der Dose? Als Saft oder Konzentrat? Wie erkenne ich frisches Obst und Gemüse?
Kochen: Wochenthema: Vitamine, Vitamine
Jacqueline Amirfallah bereitet heute zu: Chicorée-Orangen-Salat mit gebratenen Garnelen

Apfelsaft im Test

Apfelsaft im Test

Viele Produkte mit wenig Aroma

Mehr als jedem dritten Apfelsaft fehlt es an fruchttypischen Aromastoffen. Das hat eine Untersuchung von Stiftung Warentest gezeigt. Die Lebensmittelprüfer nahmen 20 naturtrübe und acht klare Apfelsäfte unter die Lupe. Häufig waren zu wenige Aromastoffe vorhanden, auch wenn das nicht unbedingt den Geschmack beeinflussen muss. Nur drei klare und acht naturtrübe Säfte bekamen die Note „gut“. Bei zwei Produkten, die aus Konzentrat gewonnen wurden, hatte man das Aroma bei der Rückverdünnung nicht vollständig wiederhergestellt. Ein Direktsaft schmeckte mostig-gärig und stark nach überreifen Äpfeln. Im Labor ließ sich eine Substanz nachweisen, die nur entsteht, wenn die Früchte oder die Maische verdorben sind. Das Produkt war nicht verkehrsfähig und wurde als „mangelhaft“ beurteilt. Naturtrübe Direktsäfte, die unmittelbar nach der Pressung abgefüllt werden, sind meist reich an wertvollen sekundären Pflanzenstoffen und Aromastoffen.
Dennoch hatten sechs Erzeugnisse eine nur „ausreichende“ Aromaqualität. Das kann an den verwendeten Apfelsorten, aber auch an der Reife der Früchte liegen. Klare Apfelsäfte werden meist aus Konzentrat hergestellt. Dazu entzieht man frisch gepresstem Apfelsaft durch Verdampfung Wasser. Schließlich werden dem Konzentrat wieder Wasser und die entwichenen Aromastoffe zugefügt.
aid, Heike Kreutz

Flüssiges Teekonzentrat

TEEWERK International präsentiert das erste flüssige, sofort trinkfertige, reine Teekonzentrat der Welt – in Sekunden zubereitet, enthält es den vollen Geschmack frisch aufgebrühten Tees

Aufwendige Zubereitung von Tee war gestern. Heute ist VERITY! Das erste flüssige, sofort trinkfertige, reine Teekonzentrat der Welt ist sekundenschnell fertig und gelingt immer. Egal, ob in kaltem oder heißem Wasser, zu Hause, im Büro oder unterwegs: VERITY kann jederzeit und überall getrunken werden. Einfach schütteln, aufreißen, eingießen und genießen. Teegenuss so einfach wie nie!

Für den Verbraucher waren die Teezubereitung und das Aufbrühen herkömmlicher Tees meist viel zu umständlich. Dosierung und Ziehzeit müssen genau beachtet werden, da das Ergebnis sonst kaum genießbar ist. Die Konsequenz: Viele greifen zu alternativen Getränken. Das ist jetzt vorbei! Mit VERITY kommt der Teegenuss der Zukunft. TEEWERK International bringt den ersten Tee in fertiger Form auf den Markt, der mit eiskaltem bis kochend heißem Wasser oder dem Lieblingsgetränk gemixt werden kann. In Cups portionsweise abgefüllt, ist VERITY ein zuverlässiger Begleiter für überall. Und die Zubereitung ist so leicht, dass sie einfach immer gelingt. VERITY-Genießern ermöglicht das die vollkommene Freiheit individuellen Trinkvergnügens − wann, wo und wie er es will.

Das Teekonzentrat ist in drei beliebten Sorten erhältlich:

VERITY 21 – Finest Ceylon: Der Klassiker unter den Schwarztees ist elegant-herb im Geschmack und perfekt für den Afternoon Tea. Aus handgepflückten Teeblättern Sri Lankas gewonnen, gibt er den Koffein-Kick.
VERITY 30 – Fruity Hagebutte: Die reifen, wild gewachsenen Hagebutten verleihen dieser Sorte den köstlichen, mild-fruchtigen Geschmack.
VERITY 50 – Pure Rooibos: Die nadelähnlichen Blätter des Rotbuschs wachsen nur im Gebiet der Cederberg Mountains in Südafrika. Sie geben diesem Tee seine exotische Frische.

VERITY ist zu 100 Prozent natürlich und frei von jeglichen Zusatzstoffen.

Schonend und sorgfältig hergestellt, besteht das flüssige Konzentrat ausschließlich aus reinem Wasser und erlesenem Tee. Das Konzentrat enthält den reinen Teegeschmack. Unangenehme Bitterstoffe werden ausgefiltert. VERITY erhält dadurch seinen weichen, aromatischen Geschmack sowie einen angenehmen Duft – also kein Unterschied zu hochwertigem, losem Tee. Damit liegt VERITY voll im Trend bewusster und zeitgemäßer Ernährung.

Damit Aroma und Geschmack lange erhalten bleiben, ist VERITY vakuumverpackt – weder Licht noch Luft können eindringen. Die Qualität des Konzentrats bleibt stets auf Top-Niveau. So geschützt, ist VERITY ungekühlt und ohne Geschmacksverlust mindestens ein Jahr haltbar.

VERITY wird ausschließlich in Deutschland hergestellt und abgefüllt. Neben strengen internen Kontrollen werden die Rohstoffe und die abgefüllten Produkte von unabhängigen Instituten wie dem renommierten Institut AGROLAB überprüft. Ihr Prüfsiegel bestätigt: VERITY ist reiner Genuss!

Weitere Informationen finden Sie unter www.verity-tee.de

Saft selber machen

Das junge Unternehmen RatioDrink liefert Fruchtsaftkonzentrate direkt nach Hause – so können Kunden ihren Saft selber herstellen, die lästige Schlepperei entfällt.

Handelsüblicher Fruchtsaft wird meist aus Fruchtsaftkonzentrat hergestellt. Dabei mischt der Hersteller Fruchtsaftkonzentrat mit Wasser und füllt den Saft in Flaschen ab. Die Kunden des Startups RatioDrink lassen sich Fruchtsaftkonzentrat direkt nach Hause liefern. Zu Hause mischt man das Konzentrat mit Wasser, umrühren und fertig ist der selber hergestellte Fruchtsaft.

Nach einem erfolgreichen Unternehmensstart mit dem ersten Produkt Apfelsaftkonzentrat bietet das junge Berliner Unternehmen seinen Kunden deutschlandweit nun auch Birnensaftkonzentrat an. Daraus können Verbraucher naturtrüben Bio-Birnensaft selber mischen. „Die Resonanz bei unseren Kunden im Markttest ist sehr positiv“, sagt Rafael Kugel, Vorstand der RatioDrink AG. „Unseren Kunden gefällt am neuen Birnensaftkonzentrat besonders, dass der Saft nicht so süß schmeckt und kein Birnenpüree beigemischt wird“, erklärt Kugel.

Besonders gut kommt das Fruchtsaftkonzentrat bei Kindern an. Den Kleinen bereitet es große Freude, sich ihren Saft selber zu mischen. Positiver Nebeneffekt: Die Kinder trinken dadurch auch mehr. Die Fruchtsaftkonzentrate enthalten keinen künstlichen Zucker, sondern ausschließlich den natürlichen Fruchtzucker des Saftes. Die Produkte enthalten weder Farb- noch Konservierungsstoffe und sind in Bio-Qualität erhältlich.

Für die nächste Party kann Apfelsaft oder Birnensaft bestellt werden, direkt über das Internet unter www.ratiodrink.de . Geliefert wird direkt nach Hause, Kunden bleibt die lästige Schlepperei erspart.

Limonade, Nektar oder lieber Direktsaft?

Der Sommer ist da und damit haben auch spritzige Fruchtsäfte wieder Konjunktur. Schorlen und Bowlen aus sonnengereiften Früchten sorgen selbst bei der heimischen Gartenparty für Urlaubsflair und versüßen manchem Daheimgebliebenen den Sommer. Der eine holt sich mit Maracuja- oder Grapefruitsaft einen Hauch von Exotik ins Glas, der andere bleibt lieber beim Lieblingssaft der Deutschen, dem Apfelsaft. Die Supermärkte halten eine schier endlose Palette verschiedener Säfte bereit. Nicht nur die Fruchtsorte, sondern auch Qualitätsmerkmale wie Fruchtsaftgehalt und Inhaltsstoffe entscheiden maßgeblich über den Geschmack eines Saftes. Die Bezeichnung „Fruchtsaft“ auf der Packung signalisiert dem Verbraucher, dass er hier zu 100 Prozent den Saft frischer Früchte bekommt. Der Zusatz „aus Konzentrat“ weist darauf hin, dass dem Saft – im Gegensatz zu dem so genannten Direktsaft – nach der Pressung das Wasser entzogen wurde. Das Konzentrat wird schließlich wieder „rückverdünnt“, also Wasser hinzugefügt. Auf Unterschiede bezüglich des Fruchtanteils weist die Bezeichnung Fruchtsaft und Fruchtnektar hin: Laut Fruchtnektarverordnung muss Orangennektar mindestens zu 50 Prozent aus Fruchtsaft bestehen, Aprikosennektar mindestens zu 40 Prozent, Sauerkirschnektar zu 30 Prozent und Johannisbeernektar zu 25 Prozent. Man sollte beim Einkauf einen Blick auf die Zutatenliste werfen, denn Nektare können zu einem Fünftel aus Zucker bestehen, manchmal werden auch Süßstoffe verwendet. Bei Kindern besonders beliebt sind süße Fruchtsaftgetränke und spritzige Limonaden. Der Fruchtanteil dieser Erfrischungsgetränke ist jedoch vergleichsweise niedrig. Zwischen sechs und 30 Prozent sind in Fruchtsaftgetränken enthalten und sogar nur drei bis 15 Prozent in Limonaden. Eine Begrenzung des Zuckeranteils gibt es bei diesen Getränken nicht, darum eignen sie sich weniger als Durstlöscher. Die besseren Sommerdrinks für Kinder und Erwachsene sind mit Mineralwasser verdünnte Fruchtsäfte. Sie schmecken frisch, aber nicht zu süß und ersetzen optimal die Flüssigkeit und Elektrolyte, die man bei großer Sommerhitze ausschwitzt. aid, Katrin Niemann