Stefan Hermann, Marcel Kube und John Piotrowsky

Restaurant Atelier Sanssouci in der Villa Sorgenfrei

Die historische Villa Sorgenfrei, einst schlossartiges Herrenhaus und repräsentativer Sommersitz des Freiherrn von Gregory, ist ein romantisches Hotel mit 14 Zimmern, zwei Suiten, einem Restaurant und Veranstaltungsräumen für bis zu 30 Personen in Radebeul bei Dresden.

Kulinarisches Herzstück des vom Dresdner Spitzenkoch und Unternehmer Stefan Hermann betriebenen Ensembles ist das Restaurant „Atelier Sanssouci“ im ehemaligen Gartensaal der Villa. Wie im gesamten Hotel werden dort Tradition und Moderne sensibel miteinander vereint: Mit seinen rund sieben Meter hohen Decken, den Orangerie-ähnlichen, bodentiefen Fenstern, dem historischen Sandsteinfußboden, den kostbaren Wandmalereien und einem über 200 Jahre alten Bleikristall-Lüster erinnert der Raum an den Charme längst vergangener Zeiten. Zeitgenössische Skulpturen von Malgorzata Chodakowska, edles Porzellan von „hering berlin“ und sorgfältig eingesetztes, modernes Mobiliar setzen jedoch ganz behutsam moderne Akzente.

Die Verbindung aus Vergangenheit und Zukunft setzt sich auch im kulinarischen Konzept fort, für das Küchenchef Marcel Kube operativ verantwortlich zeichnet. Der 29-jährige präsentiert im Atelier Sanssouci eine französische Küche in Form eines sieben-Gang-Menüs. Das Besondere daran: Gäste haben die Wahl zwischen der klassischen Variante des Menüs, bei der sich die Gerichte an der französischen Landhausküche orientieren, oder aber der modernen Variante, die mit Hilfe neuer Garmethoden und Küchentechniken zubereitet wird. In der konkreten Umsetzung bedeutet das für ein Gericht wie „Wolfsbarsch, Tomate und Safran“, dass die klassische Variante mit einem kross auf der Haut gebratenen Wolfsbarsch, Tomaten-Brot-Salat, Safranschaum und Sauce Nantua serviert wird. Für die moderne Interpretation werden die gleichen Zutaten genutzt. Allerdings wird der Wolfsbarsch für diesen Teller pochiert und dann mit einer Creme aus der Sauce Nantua, einer fruchtigen Creme von der Tomate, confierten Kirschtomaten, einem Tomatenschaum, Safran-Marmelade und aufgepufften Chips vom Safran serviert. Ähnliches gilt für das „Kaiserfleisch von der Poularde auf Radieschen, Erbsen & 7 Kräutern“: Klassisch umgesetzt erwartet Gäste ein leicht angebratenes Kaiserstück mit einem Ragout aus Erbsen und Radieschen sowie einer Kräutersauce. Modern umgesetzt wird das pochierte Fleisch mit einer Panna Cotta von der Erbse, Radieschen in verschiedenen Texturen und einem Kräutersorbet serviert. Der Preis für beide Menüs ist, ebenso wie die verwendeten Produkte es sind, identisch. Wer weniger Zeit oder Appetit mitbringt, kann selbstverständlich auch à la Carte wählen. Für Vegetarier wird zudem eine vegetarische Alternative des Menüs angeboten.

Der charmante und professionelle Service liegt in der Hand von Maître und Sommelier John Piotrowsky. Als leidenschaftlicher Gastgeber führt er durch die Genusswelten von Küchenchef Kube und empfiehlt mit Fachkenntnis und Gespür für individuelle Vorlieben die passenden Essensbegleiter. Dabei liegt sein Fokus auf sächsischen Weinen.

In den Sommermonaten wird zusätzlich auf der Restaurantterrasse eingedeckt, von der Gäste einen wunderschönen Blick auf den nach historischem Vorbild rekonstruierten Barockgarten mit seinem Sandsteinbrunnen und den mehr als hundert Jahre alten Baumbestand haben.

Mit dem kulinarischen Duo Marcel Kube und John Piotrowsky hat Stefan Hermann übrigens zwei bekannte Gesichter für das Atelier Sanssouci verpflichten können: Kube war bereits von 2013 bis 2015 als Küchenchef in Hermann`s Restaurant william tätig und wirkte zuvor mehr als fünf Jahre in der Küche des mit einem Michelin Stern ausgezeichneten Restaurants Seesteg auf Norderney. Seine Ausbildung als Koch absolvierte der gebürtige Brandenburger im Hotel Mercure Hennigsdorf. An seiner Seite steht Gastgeber John Piotrowsky. Der 39-jährige Serviceexperte ist bereits seit 2009 als Restaurantleiter und Sommelier in der Villa Sorgenfrei tätig und hat daher einen besonders guten Draht zu den lokalen Gästen. Vor seiner Zeit in der Villa war der gebürtige Dresdner drei Jahre lang als gastronomischer Leiter im Meißner Hotel Goldener Löwe sowie vier Jahre lang als Restaurantleiter im Gourmetrestaurant des Romantikhotels Pattis tätig. Zu seinen weiteren Stationen zählen das renommierte Restaurant Daniel in New York sowie das Berghotel Bastei.

Das Atelier Sanssouci befindet sich im Augustusweg 48 in 01445 Radebeul und ist donnerstags bis montags von 18:30 bis 22 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 12 bis 21 Uhr geöffnet. Dienstag und Mittwoch sind Ruhetage. Reservierungen nimmt das Team online unter www.hotel-villa-sorgenfrei.de, telefonisch unter der Nummer 0351-795 666 0 oder per Email an info@hotel-villa-sorgenfrei.de entgegen.

Bereits zu Beginn seiner Selbständigkeit hatte Stefan Hermann die Vision, ein Ensemble unterschiedlicher Betriebe zu etablieren, in denen er gekonnt und mit leichter Hand auf der gesamten Klaviatur kulinarischer Möglichkeiten spielen kann. Dass er dieses Ziel erreicht hat, zeigt neben dem wirtschaftlichen Erfolg vor allem das organische Wachstum seines Unternehmens, das man inzwischen guten Gewissens als „kleines Genussimperium“ bezeichnen kann. Denn neben der Villa Sorgenfrei gehören auch das mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Restaurant bean&beluga, der Biergarten Konzertplatz Weißer Hirsch, das Restaurant william im Dresdner Schauspielhaus sowie ein eigener Stand auf dem Dresdner Striezelmarkt zum Unternehmen. Außerdem verantwortet die Gruppe die gesamte Gastronomie in der Semperoper sowie im Schauspielhaus. Weitere Informationen sind unter www.bean-and-beluga.de zu finden.

St. Petersburg/Clearwater, Florida

John’s Pass wird abermals zum kulinarischen Mekka

Der Oktober verspricht in St. Petersburg/Clearwater so einige Highlights. Freunde von Meeresfrüchten und allem, was der Golf von Mexiko an Köstlichkeiten zu bieten hat, kommen beim John’s Pass Seafood Festival vom 23. bis 25. Oktober regelrecht ins Schwärmen. Dutzende Restaurants und Essensstände verwandeln die historische Strandpromenade John’s Pass in ein Schlemmerparadies, das in den USA seinesgleichen sucht. Zur Unterhaltung dient unter anderem eine Halloween Party, bei der sich Kinder in einem Kostümwettbewerb richtig austoben können. Weitere Informationen gibt es unter: John’s Pass Seafood Festival.

Floridas Krabbensaison steht in den Startlöchern
Jedes Jahr am 15. Oktober reiben sich die Restaurants der Region St. Petersburg/Clearwater voller Vorfreude die Hände. Der Grund: die sehnlich erwartete Stone Crab Saison startet wieder. Bis zum Mai des kommenden Jahres sollten sich Freunde von Krabbenfleisch ins sonnige Florida aufmachen, denn nur in dieser Zeit werden die Speisekarten wieder von den süßlich schmackhaften Steinkrabben-Gerichten bestimmt. Die Stone Crabs sind bei Einheimischen und Urlaubern unglaublich beliebt und typisch für Florida. In vielen Restaurants der Region, wie zum Beispiel dem Frenchy´s oder dem Crabby Bill’s Seafood Restaurant werden während der Saison unzählige Portionen dieser köstlichen Speise aufgetischt. Weitere Informationen unter: http://www.visitstpeteclearwater.com/search/site/Stone%20Crab

Michelin UK kam raus

Alle Ergebnisse

Today, the Michelin Guide bestowed a whole new series of stars on London and the U.K. in the new 2016 guides. Notably absent from the guides this year is Heston Blumenthal’s Fat Duck, which had been a three Michelin-starred restaurant up until its temporary move to Australia earlier this year. Blumenthal will have to win those stars back, as the restaurant did not re-open in time for Michelin’s critics to give it a full assessment.

Meanwhile, the guide has awarded 15 new restaurants a single star — which it now describes as „High quality cooking, worth a stop“ — including Lyle’s, Bonhams, Portland, and the Dining Room at the Goring in London. The Man Behind the Curtain (Leeds); John’s House (Loughborough); The Cellar in Anstruther (Scotland); Eipic (Belfast); and the Greenhouse (Dublin) also received a star in this year’s guide.

Two new restaurants — Araki and Umu in London — now have two stars each.

There are 25 new restaurants on Michelin’s Bib Gourmand list, which highlights casual restaurants worth a trip.

Michelin’s new guide to Great Britain and Ireland, as well as its new London Guide for 2016 (which „provides extended text on London’s restaurants, with additional photographs and information on all Starred establishments“) hits bookstores today. Find the full list below.

The MICHELIN Guide: Great Britain & Ireland 2016

Three stars:

LONDON
Gordon Ramsay
Alain Ducasse at The Dorchester

BRAY
Waterside Inn

Two stars:

LONDON
Ledbury
Dinner by Heston Blumenthal
Araki (new)
Hélène Darroze at The Connaught
Le Gavroche
Greenhouse
Hibiscus
Sketch (The Lecture Room & Library)
Square
Umu (new)

ENGLAND
Michael Wignall at The Latymer
Midsummer House
Gidleigh Park
Le Champignon Sauvage
L’Enclume
The Dining Room
Hand and Flowers
Restaurant Sat Bains
Le Manoir aux Quat’Saisons
Restaurant Nathan Outlaw

SCOTLAND
Andrew Fairlie at Gleneagles

REPUBLIC OF IRELAND
Patrick Guilbaud

One star:
Dabbous
Hakkasan Hanway Place
Kitchen Table at Bubbledogs
Pied à Terre
City Social
Club Gascon
Clove Club
HKK
Lyle’s (new)
Harwood Arms
River Café
Hedone
La Trompette
St John
Angler
Outlaw’s at the Capital
Kitchen W8
Launceston Place
The Glasshouse
Story
Galvin La Chapelle
Chez Bruce
Amaya
Ametsa
Pétrus
Alyn Williams at The Westbury
Benares
Bonhams (new)
Brasserie Chavot
Fera at Claridge’s
Galvin at Windows
Gymkhana
Hakkasan Mayfair
Kai
Murano
Pollen Street Social
Tamarind
Wild Honey
L’Autre Pied
Lima Fitzrovia
Locanda Locatelli
Portland (new)
Texture
Trishna
St James’s Seven Park Place
Soho Arbutus
Barrafina
Social Eating House
Yauatcha Soho
L’Atelier de Joël Robuchon
Victoria Dining Room at the Goring (new)
Quilon
The Samling
Fischer’s at Baslow Hall
Bath Priory
The Park
The Terrace
Pipe and Glass Inn
West House
Fraiche
adam’s
Carters of Moseley (new)
Purnell’s
Simpsons
Turners
Northcote
Morston Hall
Lords of the Manor
Hinds Head
Royal Oak
Casamia
wilk’s
Alimentum
Bybrook
Ocean
Bohemia
Rankin
Simon Radley at Chester Grosvenor
Pony & Trap
Sir Charles Napier
Ockenden Manor
Raby Hunt
Red Lion Freehouse
Gravetye Manor (new)
Butchers Arms
Star Inn
Restaurant Tristan
The Neptune
Box Tree
Cross at Kenilworth
Masons Arms
The Man Behind the Curtain (new)
John’s House (new)
The Pass
Mr Underhill’s at Dinham Weir
Harrow at Little Bedwyn
Nut Tree
Woodspeen (new)
House of Tides (new)
Hambleton Hall
Black Swan
Paul Ainsworth at No.6
Yorke Arms
JSW
Outlaw’s Fish Kitchen
Driftwood
L’Ortolan
Drakes
Thackeray’s
Treby Arms
Room in the Elephant
The Sportsman
5 North St
Black Rat
Paris House
The Cellar (new)
Martin Wishart at Loch Lomond
Braidwoods
Number One
21212
Kitchin
Martin Wishart
Elie Fife Sangster’s
Isle of Eriska
Albannach
Boath House
The Peat Inn
Kinloch Lodge

WALES
Walnut Tree
Tyddyn Llan
Ynyshir Hall
The Whitebrook
The Checkers

NORTHERN IRELAND
Eipic (new)
OX (new)

REPUBLIC OF IRELAND
House
Chapter One
L’Ecrivain
Greenhouse (new)
Aniar
Loam (new)
Campagne
Lady Helen

John Suley

Celebrity Cruises eröffnet mit „Luminae“ erstes exklusives Restaurant für die Suite Class

Die Premium-Kreuzfahrtmarke Celebrity Cruises hat jetzt den Namen, die Speisekarte und das Design ihres ersten exklusiven Suite Class-Restaurants „Luminae“ veröffentlicht. Geprägt von speziellem Licht und Design, ausgezeichnetem Essen sowie erlesenen Weinen eröffnet es ab April an Bord der Flotte.

Das Küchenteam von Celebrity Cruises hat die neuen Menüs für im Preis inbegriffenes Frühstück, Mittagessen und Abendessen aufwendig kreiert – jedes Gericht wird nur einmal während einer zweiwöchigen Kreuzfahrt angeboten. Die Speisen enthalten lokal erworbene, regionale und saisonale Zutaten, inspiriert von den unterschiedlichen Zielen auf den sieben Kontinente.

„Alles an Luminae verkörpert eine inspirierende kulinarische Reise für unsere Gäste. Wir wollen, dass sie unsere ausgezeichnete Küche und den persönlichen Service in einem entspannten, stilvollen Rahmen genießen“, sagt John Suley, Küchenchef von Celebrity Cruises. „Sie können zum Beispiel aus Gerichten wie Kaviar mit Crème fraîche, cremigem Risotto mit schwarzem Trüffel und einem Frikassee von Waldpilzen und Parmigiano Reggiano oder einem Côte de Bœuf mit gebratenem Wurzelgemüse und Sauce béarnaise wählen. Meine Favoriten unter den Desserts sind der Mascarpone-Käsekuchen und Pistazien Nougatine mit Yuzu-Butter und Aprikosensorbet. Mit dem Luminae bieten wir einen weiteren Mehrwert für unsere Gäste, die die Marke ohnehin schon für ihre Genießerkreuzfahrten schätzen.“

Besonderheiten, wie die Zubereitung der Spezialitäten am Tisch und die tägliche Präsentation neuer Schokoladen und Desserts, runden das kulinarische Erlebnis ab. Chefsommeliers empfehlen zudem passende Weine. Die speziell für Luminae-Gäste konzipiert Karte umfasst mehr als 400 Tropfen aus den bedeutendsten Weinbauländern der Welt.

Das typische „X“ von Celebrity Cruises ist das Symbol der mehrfach ausgezeichneten Premium-Marke, die Reisenden eine moderne und elegante Umgebung sowie höchsten Service, ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm an Bord und preisgekrönte Küche bietet. Zu den weltweiten Destinationen zählen unter anderem Alaska, Australien und Neuseeland, Kanada und Europa. Die Flotte von Celebrity Cruises, einer der am schnellsten wachsenden Kreuzfahrtmarken, besteht aus elf Schiffen. Die fünf Schiffe der Solstice-Klasse wurden auf der Meyer Werft in Papenburg, Deutschland, gefertigt. Celebrity Cruises gehört wie vier weitere Marken zum globalen Kreuzfahrtunternehmen Royal Caribbean Cruises Ltd.

www.celebritycruises.de

Zackenbarsch in St. Pete/Clearwater

Was die Pizza in Italien, ist der Zackenbarsch in St. Pete/Clearwater. Die Region ist durch ihre geografische Lage am Golf von Mexiko für gutes Seafood und besonders für den Zackenbarsch (Grouper) bekannt und wird daher auch als Grouper Capital of the World bezeichnet. Es gibt kaum eine Speisekarte ohne die Delikatesse. Die Einheimischen aber sind sich seit Jahren einig, dass die Familienkette Frenchy’s, die überall in Clearwater Beach zu finden ist, das beste Grouper-Sandwich von allen serviert. Dazu gibt es Sonnenuntergänge mit Live-Musik und Strandbars, die – typisch Florida – barfuß und im Badeanzug betreten werden dürfen.

Auch das direkt am Meer gelegene Walt’z Fish Shak bietet köstlichen und fangfrischen Fisch an. Die Crew rund um Küchenchef Walt Gerbase arbeitet Hand in Hand mit den lokalen Kapitänen, die ihren frisch gefangenen Fisch direkt von den Booten ins Restaurant bringen. So sind das ganze Jahr über Abwechslung auf der Speisekarte und erstklassige Qualität gewährleistet.

Im Hurricane Seafood Restaurant am Pass-a-Grille Beach findet sich auf verschiedenen Ebenen ein Ambiente, das ein wenig eleganter ist als das in den sandigen Strandbars. Wer zwar direkt am Strand und doch gehoben dinieren möchte, findet mit dem Hurricane einen Klassiker.

Beliebt bei den Einheimischen ist außerdem das Billy’s Stone Crab Restaurant. Hier heißt es Schlemmen satt mit Sweet Scallops (Muscheln), frischer Florida-Flunder, Krabben und Krebsen aus hauseigenem Fang. Die Speisekarte ist gut und einfach, die Atmosphäre angenehm und einladend. Vor oder nach dem Essen bietet sich die Möglichkeit, mit dem Boot eine Tour durch die umgebenden Wasserwege zu machen. Highlights sind auch die Vollmondparties mit Live-Musik und Open-Air-Bar auf der Dachterrasse.

In Woody’s Waterfront Restaurant verbinden sich Retro-Style, lässige Atmosphäre und unglaubliche Ausblicke zu einem wunderbaren Dinner-Erlebnis am Wasser. Gelegen in St. Pete Beach an den blauen Wassern des Blind Pass, befindet sich das Woody’s so nah am Ufer, dass von hier aus Schwärme bunter Fische und vielleicht sogar spielende Delfine beobachtet werden können. Zurücklehnen, entspannen und klassische Seafood-Gerichte genießen.

Abendessen direkt am Golf von Mexiko in John’s Pass Fishing Village
Das Viertel John’s Pass Village & Boardwalk liegt direkt an der Wasserstraße, die den Golf von Mexiko mit der Boca Ciega Bay verbindet. Das Schlemmen in einem der vielen Restaurants kann hier mit Bootstouren, Ausflügen mit Wasserfahrzeugen, Paragleiten oder mit Tiefseeangeln kombiniert werden. Nach der Rückkehr von einem Ausflug können zurück im Dorf genügend nette Orte zum Mittag- oder Abendessen gefunden werden.

Unschlagbar für leckere Barsnacks, Salate und Sandwiches bei Live-Musik und Blick auf das Meer ist The Hut – die 70 Fuß lange Bar steht direkt auf dem Boardwalk. Im oberen Stockwerk legt das Sculley’s Restaurant großen Wert auf frischen Fisch und Meeresfrüchte sowie fantastische Ausblicke von seiner Dachterrasse. Zum Abschluss ein Dessert? Dank der vielen Dorfeisdielen kein Problem.

Romantik pur beim Picknick am Traumstrand
Beim Fischessen mit den Zehen im Sand wackeln und den bunt leuchtenden Sonnenuntergang betrachten – die vielen Strände von St. Petersburg/Clearwater bieten genügend Möglichkeiten, den perfekten Platz im Sand zu finden. Parkmöglichkeiten sind überall vorhanden, so dass der Picknickkorb nicht zu weit getragen werden muss. Eine gute Wahl sind der Fort De Soto Park, Pass-a-Grille Beach, Sunset Beach in Tarpon Springs, Treasure Island, der Strand an der Nordseite der John’s Pass Bucht und Sand Key Park in Clearwater Beach. Egal, wo und an welchem Strand von St. Petersburg/Clearwater die Picknickdecke ausgebreitet wird, ein romantisches Erlebnis ist dabei gewiss. Viele Restaurants haben sich auf Takeouts eingestellt, einheimische Delikatessläden und Hotels bieten fertige Picknickpakete an, so dass die Speisen noch nicht einmal selbst vorbereitet werden müssen.

Ob direkt am glitzernden Meer, am Strand oder Downtown – die große Auswahl an Restaurants mit köstlichem Seafood in St. Petersburg/Clearwater ist beeindruckend. Bei einem Urlaub an der Küste gehört das entspannte Essen mit einer leichten Seebrise in den Haaren genauso dazu wie ein Tag am Strand. Noch lange, nachdem der Tisch bereits abgeräumt ist, verbinden sich Aromen und Ausblicke zu unvergesslichen Erinnerungen. Und nach dem Essen hilft ein Spaziergang am Wasser, diese Erinnerungen, und nicht etwa die Kalorien, für immer zu bewahren. Guten Appetit!

www.visitstpeteclearwater.com.

Ballymaloe International Literary Festival of Food and Wine

Vom 3. bis 6. Mai findet das Ballymaloe International Literary Festival of Food and Wine in Cork, Irland statt – die in Irland sehr bekannte Köchin und Autorin Darina Allen hat das neue Festival gegründet

Darina Allen schreibt uns:

Leading figures from the world of gastronomy will converge on East Cork for the first Ballymaloe International Literary Festival of Food and Wine, to be held at Ballymaloe House and Ballymaloe Cookery School, Shanagarry, Co Cork, 3-6 May.

Hosted by celebrated cook and author Darina Allen, the festival promises to delight lovers of food and wine with a feast of over 40 events, big and small, over a three-day period. Its densely packed programme incorporates cookery demonstrations, wine tastings, panel discussions, garden and foraging walks, book readings and much more, showcasing the talents of a galaxy of gastronomic stars.

Among those flying in to participate are:
Madhur Jaffrey, world-renowned for her books and television programmes on Indian food
Claudia Roden, acclaimed expert on Middle Eastern and Spanish food
Alice Waters, trailblazing founder of the famous Californian restaurant Chez Panisse
David Thompson, restaurateur, author and eloquent ambassador for Thai food
Stephanie Alexander, one of Australia’s best known and best loved cooks
Claus Meyer, founder of Copenhagen’s Noma, voted No 1 restaurant in the world
David Tanis, prominent American chef and New York Times cookery writer
Joanna Blythman, leading British investigative food writer and broadcaster
Stevie Parle, dynamic head chef at London’s Dock Kitchen
Jancis Robinson MW, one of the worlds’s most respected wine writers

This glittering international cast will be matched by a strong Irish presence including cookery queen and bestselling author Rachel Allen; restaurateur and record-breaking television chef Neven Maguire; TV cook, food writer and blogger Donal Skehan; virtuoso vegetarian chef Denis Cotter; authoritative food commentator John McKenna; food and farming expert and Ear to the Ground presenter Ella McSweeney; broadcaster and historian John Bowman; and Irish Times wine writer John Wilson.

‘We are thrilled that the festival should attract such an exciting line-up,’ says Darina Allen to Gourmet Report. ‘It will give lovers of food and wine an unrivalled opportunity to meet internationally acclaimed writers in these fields face to face – and it is sure to result in a wonderful fusion of ideas.’

The programme for the weekend incorporates over 40 strikingly diverse events, ranging in scale from major cookery demonstrations to intimate tea parties. In addition to the main programme, there will be a fringe festival in The Big Shed at Ballymaloe, offering food enthusiasts of all ages an array of other activities. Gardeners will rub shoulders with cooks; foragers with food historians; critics with musicians; artisan producers with bloggers in a continuous melting pot of eating, drinking, speaking and thinking. It will be a place for new ideas, inspiration, learning and fun.The Ballymaloe Literary Festival of Food and Wine is a unique event in a very special place.

www.litfest.ie

Harzer Gourmet-Tage

Die Harzer Gourmet-Tage zeigen nun bereits zum zweiten Mal, dass der Harz mit seiner regionalen und kreativen Küche auch beim Thema Genuss keines Wegs „hinter dem Berg“ halten sollte.

Am 22. Februar startet das Hotel Rathaus in Wildemann mit einem Wintermenü, kreiert von Küchenchefin Brigitta Kanafani-Mülter. Korrespondierende Weine werden vorgestellt und gereicht von Matthias Kirmann vom Harzer Weingut Kirmann. Als Rahmenprogramm wird es eine kleine Ausstellung von den Werken verschiedener Oberharzer Künstler geben – mit dabei sind Aquarellmalereien von Helga Mai, Schmuck von Christel Herold sowie Fotografien und Fossilien von Michaela Moritz.

Das Frühlingsmenü präsentiert am 13. April 2013 das 5-Sterne Spa- und Wellnessresort Romantischer Winkel in Bad Sachsa, mit Küchenchef Manfred Albrecht. Die Weinauswahl wird präsentiert von Sebastian Hohbein. Das nächste Menü findet in Goslar-Hahnenklee statt und wird vom dortigen Njord Hotel am 15. Juni präsentiert. Der Küchenchef Thomas Wahnschaffe und der Sommelier Markus Brandenburg servieren ein schmackhaftes Harzer Menü mit passenden Weinen. Zuvor wird es einen Ausflug in die Welt der Käseherstellung mit anschließender Verkostung geben.
Ein weiteres Sommer-Menü, diesmal in Bad Harzburg, erwartet die Gäste am 9. August im 4-Sterne Superior Hotel Braunschweiger Hof mit Küchenchef Jürgen Bartz, Wilfried Bartels reicht dazu die korrespondierenden Weine.
Am 20. September lädt das Landhotel Alte Aue in Altenau unter der Leitung von Küchenchef John Hanson, begleitet von Sommeliere Petra Pfeifer zum Harzer Herbstmenü.
Die Abschlussveranstaltung der 2. Harzer Gourmet-Tage findet am 12. Oktober in Form einer Küchenparty unter dem Motto „Französische Nacht“ im Restaurant Glück-Auf in Clausthal-Zellerfeld statt. Gäste können dabei zusehen, wie die Spezialitäten von Küchenchef Andreas Eine zusammen mit Sommelier Falk Sommermeier kreiert werden.

Die Teilnahme an einer Veranstaltung der Harzer Gourmet-Tage kostet € 80 pro Person und schließt neben dem Vier-Gänge-Spezialitäten-Menü die Getränke der Menükarte und vorgestellten Weine mit ein. Bei allen Gourmetangeboten wird besonderer Wert auf die Zubereitung aus größtenteils heimischen Produkten, möglichst auch aus biologischem Anbau, gelegt. Die Teilnehmer der Harzer Gourmet-Tage werden von den neuen Kreationen führender Küchenchefs der Region begeistert sein.

„Die Harzer Gourmet-Tage spiegeln zum einen die verschiedenen Harzer Produkte und zum anderen die ganze Schönheit sowie Fülle der Harzer Natur in der Kochkunst der beteiligten Partner wider“, erklärt Karen Ruppelt von der GLC Glücksburg Consulting AG, dem Veranstalter der Harzer Gourmet-Tage und touristischen Vermarkter des Oberharzes dem Gourmet Report. „Gäste aus dem größeren Einzugsgebiet des Harzes, also aus Hamburg, Hannover, Berlin, Göttingen, Braunschweig, usw. erwarten neben schönen Unterkünften und Wellnessangeboten auch eine gute Küche und schöne Weine an ihrem Urlaubsort. Wir möchten gemeinsam mit unseren Partnern zeigen, dass es hier im Harz Gastronome und Köche gibt, die sich für ihr Handwerk und ihre Region begeistern.“

www.harzer-gourmettage.de

Grüne Woche Berlin startete heute

„Die Menschen in Deutschland essen und trinken gerne. Ich finde, das ist ein guter Charakterzug.“ Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Auftakt ihres Eröffnungsrundgangs auf der Grünen Woche 2013

Mit einem symbolischen Schnitt durch ein grün-gelbes Band hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag in Berlin die 78. Internationale Grüne Woche für das Publikum freigegeben. Sie lobte bei ihrem Rundgang über das Ausstellungsgelände in Berlin am Freitag die Landwirtschaftsausstellung als „Drehscheibe für den internationalen Austausch über Qualität, über Nachhaltigkeit und Ernährungssicherheit“. Beim Durchschneiden halfen ihr Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner, deren niederländische Kollegin Sharon Dijksma und der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit. Die Niederlande sind 2013 das Part-nerland der Grünen Woche, an der sie zum 60. Mal teilnehmen. Mit Merkel eröffnete seit 30 Jahren zum ersten Mal wieder ein deutscher Regierungschef die Agrarmesse. Es sei ihr wichtig, dass die Besucher, „gerade auch die Kinder“, unter dem Funk-turm sähen, wie die Nahrungsmittel entstünden. „Angesichts der globalen Ernährungsfragen“ sei die Grüne Woche aber auch zunehmend zum „Sammelpunkt der internationalen Gemein-schaft“ geworden, sagte die Kanzlerin und wies darauf hin, dass Aigner am Wochenende mehr als 80 Kolleginnen und Kollegen zum Berliner Agrarministergipfel empfangen wird.

Holland garniert Eröffnungsfeier mit stimmungsvollem Showprogramm

Die Leistungsstärke der Landwirtschaft in Europa und die Produktion qualitativ hochwertiger Lebensmittel, standen im Mittelpunkt der agrarpolitischen Reden der Eröffnungsfeier der 78. Grünen Woche im ICC Berlin. Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnungsfeier von Künstlern aus dem diesjährigen Partnerland Niederlande, die bekannte Volkslieder und moderne Stü-cke in landestypischer Atmosphäre präsentierten.

Sharon Dijksma , Landwirtschaftsministerin der Niederlande, hob die Atmosphäre auf der weltgrößten Verbrauchermesse hervor und appellierte, in politischen Fragen der Nachhaltig-keit und Qualität landwirtschaftlicher Produkte noch enger zusammenzuarbeiten. „Die Grüne Woche ist Landwirtschaft, Qualität und Zukunft.“

Ilse Aigner , Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, forderte die Europäische Kommission auf, bei ihren Reformbemühungen für noch mehr Umwelt-schutz die bisherigen Leistungen der Landwirte mehr zu berücksichtigen. „Mehr Umwelt in der Agrarpolitik ja, aber bitte bei Anerkennung der bisher erbrachten Leistungen.“

Joachim Rukwied , Präsident des Deutschen Bauernverbandes, unterstrich die guten Erfah-rungen, die die Landwirte mit dem schrittweisen Abbau von staatlichen Marktstützen und der Entkoppelung des Direktausgleichs gemacht hätten. Er forderte Brüssel auf, keine weiteren Produktionsflächen stillzulegen. „Dies verträgt sich nicht mit den Zielen der Energiewende in Deutschland und Europa.“

Jürgen Abraham , Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, verwahrte sich gegen Versuche, den Konsum politisch lenken zu wollen. „Allen Diskussio-nen, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz auf Lebensmittel zu erhöhen, erteile ich hiermit eine klare Absage:“

Klaus Wowereit , Regierender Bürgermeister von Berlin, hieß die Niederlande aufs Herzlichs-te Willkommen. „Wir freuen uns besonders über die Blumenpracht und sind sicher, dass Sie uns beweisen, welche herrlichen Köstlichkeiten unser Nachbarland zu bieten hat.“

Raimund Hosch , Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH, sagte, dass die Regionalität von Lebensmitteln großes Vertrauen beim Verbraucher genieße. „Die Grüne Wo-che zeigt, dass sich Regionalität und Internationalität nicht ausschließen.“

Waite: 2014 wird Übergangsjahr für Direktzahlungen

„2014 wird ein Jahr des Übergangs, was die Direktzahlungen an die Landewirte betrifft“, sagte Roger Waite, Sprecher des EU-Kommissars für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, bei einem Pressegespräch der International Federation of Agriculture Journalists (IFAJ) während der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Selbst wenn sich die Mitgliedsstaaten wie ge-plant im Juni auf die entsprechende Reform der gemeinsamen Agrarpolitik einigen, sei diese bis zum Beginn des kommenden Jahres nicht mehr umzusetzen, sondern erst zum 1. Januar 2015. So würden die Zuschüsse 2014 nach den alten Vergaberichtlinien, aber unter dem neuem Budget des Multinational Financial Framework (MFF) 2014-2020 gezahlt werden. Der jüngste Vorschlag von Ratspräsident Herman van Rompuy sieht für die Periode ein Direktzahlungsbudget von 277,85 Milliarden Euro vor, das sind 8,9 Prozent weniger als für den Zeit-raum 2007-2013.

63 verschiedene Tomatensorten – und ein besonderer Cocktail

Qualität wächst in Holland – und in Deutschland. Darauf haben sich Bundeskanzlerin Ange-la Merkel und die niederländische Landwirtschaftsministerin Sharon Dijksma anlässlich der Eröffnung der Internationalen Grünen Woche 2013 in der Holland-Halle verständigt. Neben dem legendären holländischen Käse sind es vor allem Tomaten, die in diesem Jahr im Mittelpunkt der Obst- und Gemüsepräsentation stehen. Es gibt 63 verschiedene Tomatensorten in unterschiedlichen Farben – sogar in Pink, die besonders in China beliebt sind. Alle ha-ben andere Eigenschaften: Große eignen sich für Suppen, kleine als Snack. Die kleinsten Tomaten der Welt wiegen gerade mal zwei Gramm, die größten hundert Mal so viel. Wer sich vom guten Geschmack holländischer Tomaten überzeugen will, sollte einmal einen speziell kreierten Cocktail aus einem Dutzend Cherry-Tomaten probieren. Dazu wird der Inhalt einer handelsüblichen Packung Tomaten durch ein Handtuch gepresst. Auf diese Weise bleibt nur das klare Tomatenwasser erhalten. Es kann mit wenig Gewürzen verfeinert oder pur getrunken werden – und sorgt damit regelmäßig für eine Überraschung: Denn intensiver und leckerer lassen sich Tomaten nicht genießen. Zudem ist ein kleines Glas dieser Tomaten-Essenz das beste Mittel gegen eine Erkältung im Berliner Winter. Alles Wissenswerte über Tomaten erfahren die Messebesucher am Obst- und Gemüsestand in der Holland-Halle.

Ministerin Dijksma: Niederlande steigerten Agrarexport um 4,5 Prozent

„Das Jubiläum unterstreicht die innige Verbindung beider Länder in der Agrarpolitik“ sagte Sharon Dijksma, neue Landwirtschaftsministerin der Niederlande. Das Nachbarland ist bereits seit 60 Jahren auf der Grünen Woche vertreten. Trotz Wirtschaftskrise haben die Niederlande ihren Agrarexport im vergangenen Jahr um 4,5 Prozent auf 75,4 Milliarden Euro steigern kön-nen. Deutschland ist dabei mit rund 19,4 Milliarden Euro – einem Gesamtanteil von 26 Prozent – der „weitaus wichtigste Handelspartner“, so die Politikerin. Bisher gehen die Produkte überwiegend nach Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, insbesondere in Süddeutsch-land möchte man den Marktanteil steigern.

BMELV-Sonderschau: Durchblick für Verbraucher

Sie fragen sich schon lange, was sich hinter der E-Nummer auf dem Mayonnaise-Glas ver-birgt? Und was Ihnen das Etikett auf der Rindfleischverpackung eigentlich sagen will? Dann bietet sich ein Rundgang durch die Sonderschau des Bundeslandwirtschaftsministeriums an. Hier können interessierte Verbraucher
sämtliche Fragen rund um die Kennzeichnung von Lebensmitteln loswerden. Ist es zum Beispiel erlaubt, dass in Kalbsleberwurst mehr Schweine- als Kalbfleisch steckt? Und dass die Schweine, die den leckeren Schwarzwälder Schinken liefern, in Niedersachsen auf die Welt gekommen sind? Können Allergiker aufatmen, wenn im Dezember 2014 die neue Lebensmittel-Informationsverordnung in Kraft tritt, und wie klein darf das „Kleingedruckte“ auf der Verpackung dann eigentlich noch sein? An den Ständen in Halle 23a gibt es nicht nur Hilfe beim Entschlüsseln von Eier-Codes und Zutatenlisten, sondern auch Tipps, wie sich echter Parmesan auf der Pizza von preiswertem „Analogkäse“ unterscheiden lässt. Halle 23a:

„Dialog Lebensmittel“ – Messeauftritt von BVE und BLL auf der Grünen Woche

Aktuelle Lebensmittelthemen stehen im Fokus des neuen verbraucherorientierten Gemeinschaftsauftritts „Dialog Lebensmittel“. Am Stand der Bundesvereinigung der Deutschen Er-nährungsindustrie (BVE) und des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) in Halle 22a erwartet die Messebesucher ein attraktives Bühnenprogramm. Wirtschaft, Politik und Verbraucher sind zu einem offenen Austausch über Lebensmittel eingeladen. Messebesucher können bei den Profis der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft ihre Sin-ne testen. In der „Mitnasch Ausstellung“ von Ferrero und dem Kindermuseum Nürnberg, ler-nen Kinder wie aus dem Rohstoff Kakao Schokolade entsteht. Eine professionelle Beratung zu einem ausgewogenen und gesunden Lebensstil bietet die Nestlé Ernährungsberatung. Genussproben findet man bei Danone, Kellogg’s und Bell mit Abraham Schinken. Beim Bun-desverband Deutsche Tafel erfährt der Besucher mehr über die Verwendung von Lebensmit-teln, die nicht mehr verkauft werden können.

Dorfbewegungen und weltweiter Freiwilligendienst in Halle 4.2

Die Initiative zur Gründung einer Dorfbewegung in Deutschland stellt die Dorfbewegung in den Niederlanden und die europäische Vereinigung der Dorfbewegungen ERCA vor. Sie berichtet über Ziele, Initiativen und gute Praxisbeispiele aus Dörfern, die sich selbst darum kümmern, dass ihr Dorf lebendig ist. Am Beispiel des Ilzer Land e.V. wird die Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit durch das Städtebauförderungsprogramm „Kleine Städte und Gemeinden“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung präsentiert. Junge Leute, die im weltweiten Freiwilligendienst gearbeitet haben, berichten von ihrer Arbeit und von der Infoplattform www.rausvonzuhaus.de. Niedersachsens Scheunenviertel der Aller-Weser-Hunte-Region zeigen, wie sie als historische Quartiere Raum für (Klein-)Kunst, Literatur und Feste bieten. Halle 4.2, LandSchau-Bühne

BioMarkt: Bio live – Vielfalt erleben und genießen

„Bio – Vielfalt erleben – genießen.“ Unter diesem Motto lädt das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirt-schaft (BÖLN) auch 2013 auf den BioMarkt in Halle 6.2a ein. Am Stand 102 gibt es bestes „Biotainment“ – fundierte Informationen, unterhaltsame Aktio-nen und leckere Kostproben – natürlich alles in Bioqualität. Die Hauptrolle am Stand spielen diesmal Hülsenfrüchte, auch Leguminosen genannt. Sie sind eine der artenreichsten Pflanzenfamilien und echte Alleskönner. 21 Biobau-ern und Biowinzer präsentieren wieder regionale Spezialitäten am Stand. In-formative und leckere Degustationen sowie der direkte Austausch mit Bauern und Winzern aus dem Netzwerk der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau machen den Besuch am BÖLN-Stand besonders attraktiv.

Salamisnack im Schokoladenmantel und Schoko-Gurke aus Brandenburg

„Seit nunmehr zwei Jahrzehnten ist die Brandenburg-Halle die beliebteste Länderschau“, so Agrarminister Jörg Vogelsänger zum Auftakt der Grünen Woche 2013. „Für uns ist die alljährliche Teilnahme an der weltgrößten Agrarschau, die ja direkt vor unserer Haustür stattfindet, nicht nur ein Pflichttermin, sondern auch eine gute Gelegenheit, Verbraucher und Produzen-ten zusammenzubringen und für die ländliche Seite des Landes Brandenburg die Werbetrommel zu rühren.“ Auch in diesem Jahr haben die Brandenburger wieder reichlich Neuhei-ten im Messegepäck. Dazu zählen beispielsweise der Salamisnack mit Minzgeschmack im Schokoladenmantel von EWG Eberswalder Wurst, Ginger Bier und Ginger Brause der Klosterbrauerei Neuzelle, die Ranziger Pfeffernuss der Agrargenossenschaft Ranzig, das Störsüppchen nach Art des Hauses der Fischerei Köllnitz, die Schoko-Gurke der Confiserie Felicitas, die Sanddorn-Vitalmahlzeit von Christine Berger und das Finsterwalder Rauchbier vom Finsterwalder Brauhaus. Halle 21a

Raps: Das Multitalent der Landwirtschaft

Die heimische Land- und Ernährungswirtschaft steht für qualitativ hochwertige und sichere Pflanzenproduktion in Deutschland. Das Multitalent Raps steht beim ErlebnisBauernhof 2013 im Mittelpunkt. Er findet Verwendung als Lebensmittel, Futtermittel oder als energetischer Kraftstoff. Auch die besondere Bedeutung für den Naturhaushalt ist inhaltlicher Schwerpunkt. Beim Show-Kochen auf dem Stand der Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen (UFOP) kann man sich „geschmackvoll“ von der Qualität von Rapsöl überzeugen. Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofes,

Bayern feiert Goldhochzeit auf der Grünen Woche

Goldene Hochzeit feiern die Bayern mit ihrem Messeauftritt auf der Grünen Woche. So lange schon präsentiert sich die Bayerische Landwirtschaft mit ihren Produkten in den Hallen unter dem Funkturm. Inzwischen hat sich das Angebot auch auf den Tourismussektor ausgedehnt. „Er ist neben der Ernährungswirtschaft ein entscheidender Wirtschaftsfaktor“, sagt Georg Hausl, verantwortlich für die Präsentation auf der Grünen Woche. Spezialitäten wie Leberkäs, Hopfensecco, Oxenstangerl oder Emmerbier sollen den Messebesuchern Appetit auf mehr machen. Und auf der Bühne sorgen während der Messe über 1000 Mitwirkende aus Trach-ten- und Musikgruppen für Gemütlichkeit. Halle 22b

Mecklenburg-Vorpommern: Wels, Wurst, Eis und neuer Cocktail

Mit einer Vielzahl von Innovationen präsentiert sich Mecklenburg-Vorpommern wieder auf der Grünen Woche. Hier wird inzwischen der afrikanische Wels in Aquakultur gezüchtet und kommt frisch binnen zwölf Stunden in die Geschäfte, berichtet Stefan Schwabbauer von der Erzeugergenossenschaft Fischgut. Die Hanse-Kellerei stellt einen Sekt mit Holunderblüte sowie einen Cocktail aus Sekt, Sanddornbeeren und –likör vor. Das Neubrandenburger Eis-café Venezia hat die Sorten Karamell mit Meersalz sowie Rotwein mit Schokolode kreiert und die Rostocker Wurst- und Schinken GmbH bittet zur Verkostung von Knüppelchen, Mini-Knackern, Kräuterbockwurst sowie in Ostseeluft getrocknetem Karreeschinken. Halle 5.2b

Österreich konnte 2012 Agrar-Exporte steigern

Trotz des wirtschaftlich anspruchsvollen Umfeldes konnte die österreichische Agrar- und Lebensmittelbranche im Jahr 2012 die Exporte steigern – auf erstmals mehr als neun Milliarden Euro. Erste Schätzungen gehen von einem Plus von drei Prozent aus. Rund ein Drittel der weltweit agrarischen Exporte des Alpenlandes gehen nach Deutschland. Damit ist die Bundesrepublik mit Agrarexporten im Wert von erstmals mehr als drei Milliarden Euro wichtigster Handelspartner Österreichs. Italien folgt mit 1,2 Milliarden Euro an zweiter Stelle der Export-Länder
. „Österreich steht für Natürlichkeit und Genuss mit langer Tradition. Zusätzlich ist das heimische Angebot durch hervorragende Qualität und strenge Kontrolle hinterlegt. Das schafft Vertrauen sowohl bei den Konsumenten als auch bei den Marktpartnern“, so Franz Stefan Hautzinger, Aufsichtsratsvorsitzender von AMA-Marketing, zum Auftakt der Internatio-nalen Grünen Woche 2013. Halle 15.1, Stand 134

Pralinen mit handgepflückten Beeren aus Schwedens Wäldern

24 Jahre hat Marie Axelsson als Köchin gearbeitet, bevor sie beschloss umzusatteln und sich in Frankreich und Stockholm zur Chocolatiere ausbilden ließ. Seit 2007 produziert die Schwedin im heimischen Sysslebäck handgemachte Pralinen aus ausschließlich natürlichen Zutaten, wozu sie die Beeren persönlich in den Wäldern von Värmland sammelt. Das Ergeb-nis sind Delikatessen wie Moltebeeren- und Sandkäse-Trüffel, die sie auf der Grünen Woche erstmals außerhalb ihres Heimatlandes präsentiert. Für ihre Naturpralinen, deren Wappen die Siebensternblume (Skogsstjärna) ist, sucht sie Wiederverkäufer in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Halle 8.2, Stand 112

Ahorn-Whisky und Dry Ice-Bier aus Kanada

Wer den Crown Royal Maple-Whisky mit Ahornaroma probieren möchte, muss sich beeilen, sagt Fritz Gareis. Denn davon gibt es nur zwei Flaschen in Deutschland. Neu am Stand des Importeurs kanadischer Spezialitäten, der seit 16 Jahren die Western-Tradition auf der Grünen Woche erhält, ist auch das stärkere Dry Ice-Bier von Moosehead. Der Renner bei den Stammkunden ist aber auch in diesem Jahr die Eigenkreation Feuerwasser aus Whisky und Ahorn-sirup, serviert von Murray Small Legs, einem echten Schwarzfuß-Indianer. Halle 7.2c, Stand 111

Graffiti ganz legal mit Street-Art-Künstler und Gärtnermaskottchen Bryo

Bunt und ziemlich aufregend präsentiert sich das Maskottchen Bryo des „Abenteuers Gärtne-rei“ Kindern und Jugendlichen am Samstagmittag ab 13 Uhr in der Blumenhalle. Mit sprüh-kräftiger Hilfe eines prominenten, aber offiziell anonymen Berliner Street-Art-Künstlers lädt die Großbeerener Lehranstalt für Gartenbau und Forsten (LAGF) zu einem ganz legalen Graffiti-Event ein, bei dem Kinder und Jugendliche Stellwände gestalten dürfen. Da wird gesprüht, ausgemalt, gesägt und fotografiert. Am Ende können die Besucher Hände und Gesicht durch die Wand stecken und sich als Bryo fotografieren lassen.

Hochwertiges Salz aus mitteldeutschen Urmeeren

Von 1958 bis kurz nach der Wende stand es in den Regalen – Sanisal, das hochwertige Mi-neralsalz aus mitteldeutschen Salzbergwerken. Sven Hurtig aus Chemnitz fand heraus, dass dieses Natur-Steinsalz vor zirka 200 Millionen Jahren durch die Austrocknung der Urmeere entstanden ist und bis heute – geschützt vor Umwelteinflüssen – in 400 bis 750 Meter Tiefe unter der Erde lagert. Die alten Salzbergwerke in Thüringen und Sachsen-Anhalt waren je-doch größtenteils stillgelegt. Bis 2010 dauerte es, dass Hurtig die Abbau- und Markenrechte erstritt. Nun wird das mitteldeutsche Steinsalz wieder bergmännisch abgebaut, in traditionel-len Mahlstühlen schonend gemahlen und sorgfältig ausgesiebt. Als unbehandeltes Natursalz ist es nicht chemisch gereinigt und enthält noch zahlreiche lebenswichtige Spurenelemente, sogar natürlich gebundenes Jod. Es ist mild und vollmundig im Geschmack. Halle 21b, Stand 211

Heilende Pflanzen – Hochwirksames Mittel gegen Mortellaro bringt Erfolg

Ein hochwirksames Klauenpflegemittel gegen die Rindenhautentzündung (Mortellaro) prä-sentiert Bernd Naumann auf der Grünen Woche. Der Geschäftsführer eines großen Milch-viehbetriebs in Sachsen hat es in mehrjährigen Versuchen selbst entwickelt und erprobt. Das Besondere: sein Produkt ist ausschließlich aus biologischen Wirkstoffen zusammengesetzt. „Tiere, die vor drei Jahren behandelt wurden, zeigen bis heute keine Auffälligkeiten dieser Krankheit mehr“, sagt Naumann. Halle 25, Stand 107

Erlebniswelt Heimtiere: Der Große Madagaskar-Taggecko hat Schutzstatus

„Ich habe Wert darauf gelegt, dass diesmal der Große Madagaskar-Taggecko mit dabei ist“, sagt Alfons John. „Das Besondere an diesem Tier ist, dass es den Schutzstatus Anhang B hat.“ Dieser beinhalte eine Bestätigung für Nachweis- und Meldezwecke, erklärt John. Wei-terhin finden die Besucher an seinem Stand „Reptilien live“ Schlangen, Bartagame und wei-tere Geckos. Fast alle diese Tiere nimmt John auch zum Anfassen aus den Terrarien heraus. Bei dieser Gelegenheit informiert er Interessierte über die Haltung, Fütterung und Pflege der Tiere. Wer sich ein Reptil anschaffen will, sollte zuerst eine grundlegende Frage klären, rät John: Soll das Tier ausschließlich im Terrarium gehalten werden, wie Schlangen, oder kann es auch herausgenommen werden, wie beispielsweise eine Bartagame. Halle 1.2, Stand 103

Fritz Zwahlen

Fritz Zwahlen veranstaltet ein Gourmet Festival auf den Turks & Caicos-Inseln

Drei international gefeierte Star-Chefs werden in dem Luxusresort Amanyara, auf den karibischen Turks & Caicos-Inseln gastieren. Den Auftakt bildet John DeLucie, der in New York die Spitzenrestaurants „Waverly Inn“ und „The Lion“ führt, gefolgt von Bel Coelho, Chefköchin und Besitzerin des Gourmettempels „Dui“ in São Paulo, und schließlich Susur Lee, dessen Restaurants in Singapur, Toronto und Washington Feinschmecker aus aller Welt anlocken.

John DeLucie wird am 1. November das Welcome Dinner des Caribbean Food & Wine Festivals bestreiten, für das das Amanyara als Gastgeber fungiert. Ihm zur Seite steht dabei Amanyaras Schweizer Executive Chef Fritz Zwahlen. Das Festival findet nach seiner erfolgreichen Einführung im vergangenen Jahr nun zum zweiten Mal statt und bietet eine dreitägige Feier der karibischen Cuisine und Kultur. Sein Schauplatz sind die besten Hotels und Restaurants auf Amanyaras Heimatinsel Providenciales. John DeLucie wird Amanyaras Gästen auch für eine Demonstration seiner Künste in kleiner Runde zur Verfügung stehen. Tickets für den Abend kosten 125 US$ (ca. 100 €).

Die kulinarischen Sternstunden setzen sich auch nach Festivalende im Amanyara fort: Vom 11. bis 13. November empfängt dort Bel Coelho zum Dinner-Event. Die 33-jährige Brasilianerin hat sich bereits seit 15 Jahren der Edelgastronomie verschrieben. Nach Stationen in Michelin-Stern-gekrönten Restaurants in Spanien und England kehrte sie als Chefköchin der berühmten Buddha Bar nach São Paulo zurück. Seit 2012 führt sie ihr eigenes Lokal „Dui“ mit der separaten Dining-Etage „Clandestino“ für außergewöhnliche Events. Vom „Veja São Paulo Magazine“ wurde sie 2011 zum „Chef of the Year“ ernannt. Sie ist zudem die „Königin des Risotto“: für dieses Gericht erhielt sie 2011 den „Paladar Award“ für das beste Reisgericht der Stadt, ausgelobt von der Zeitung „O Estado de São Paulo“.

Am 22. und 23. November beschließt Susur Lee den Starchef-Monat im Amanyara. Lee hat seine Kochkünste im legendären The Peninsula Hong Kong in seiner Heimatstadt erlernt und eine exquisite Kombination aus den Kochtraditionen Chinas mit den feinsten französischen Techniken entwickelt. Im Jahr 1987 eröffnete er sein erstes eigenes Restaurant, das „Lotus“ in Toronto (Kanada), das vom „Courvoisier’s Book of the Best“ zum feinsten Restaurant des Landes gewählt wurde. Gegenwärtig führt der 54-Jährige das ebenfalls hoch gelobte „Lee“ in Toronto, das „Chinois“ in Singapur sowie das „Zentan“ in Washington D.C., wo er sich über First Lady Michelle Obama als häufigen Gast freuen darf. Einem breiten Publikum wurde Lee auch durch seine TV-Auftritte bekannt, darunter in der Show „Iron Chef America“ im US-Sender Food Network sowie in der Show „Top Chef Masters“.

Das Amanyara erstreckt sich mit seinen 42 Suiten und 20 Villen an der Küste des Northwest Point auf der Insel Providenciales. Die Landschaft rings um das Resort ist von einsamen Sandstränden, romantischen Felsenbuchten und einem reichen Unterwasserleben geprägt. Übernachtung ab 1.300 US$ (ca. 1.000 €) plus Steuern.

Adresse:
Amanyara, Northwest Point, Providenciales
Turks and Caicos Islands, British West Indies
Tel: (1) 649 941 8133, Fax: (1) 649 941 8132

Reservierung über Amanresorts (24 Std. an sieben Tagen in der Woche):
0 800 181 3421 (kostenfrei aus Deutschland) oder 00 800 2255 2626 (kostenfrei aus der Schweiz)

E-mail: reservations@amanresorts.com, Internet: www.amanresorts.com

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St. JOHN, 26 St. John Street, London

Da sollte man nicht mehr hingehen! Foodkritiker Dr. Klaus Leciejewski war entsetzt – Wieso gibt der Michelin solch einem Restaurant einen Stern?

Ich schreibe diesen Kurzbericht, wenn das Essen dieser Lokalität (empfohlen in FAZ, Feinschmecker und anderswo) noch warm ist in meinem Körper. Ich will gar keinen Abstand wahren, ich will meinem Frust freien Lauf lassen. Eigentlich gehört dieses Restaurant mit seinem einen Michelin-Stern nicht in diese Rubrik. Nachdem ich es besucht hatte, war es mir jedoch nicht möglich, darüber eine meiner üblichen Restaurantkritiken zu verfassen. Ich kann mich nicht erinnern, innerhalb der letzten zwanzig Jahre in einem Ein-Sterne-Restaurant derartig schlecht gegessen zu haben. Es gab nur einen einzigen Trost: Nach eineinhalb Stunden war alles vorbei, aber meine Frau und ich sind geradezu von diesem Ort geflüchtet.

Lesen Sie alle Details, die Klaus Leciejewski notierte:
http://gourmetkritik.de/kurzkritiken/ein-sterne-restaurant-uber-dem-kein-guter-stern-mehr-funkelt/#more-1068