Food IQ – Homepage für intelligentes Essen

Food IQ – Homepage für intelligentes Essen

Pünktlich zur Internorga launcht reality bytes neue Website für Lekkerland Food Intelligence

Intelligentes Essen hat jetzt eine eigene Internetseite. Unter http://www.foodiq.com hat reality bytes für den Convenience-Großhändler Lekkerland eine Verbraucher-Homepage gelauncht, auf der sich alles um die Produkte der Marke Food IQ dreht. Food IQ ist die neue Produktlinie von Lekkerland Food Intelligence. Unter diesem Label bietet Lekkerland frische Suppen, Pasta-Gerichte, und komplette Fertigmenüs wie Hähnchen Red Curry oder Züricher Geschnetzeltes an – tiefgefroren oder frisch. „Unser Anspruch an die Food IQ Gerichte ist qualitativ sehr hochwertig. reality bytes hat es geschafft, diesen Anspruch auch auf die Internetseite zu übertragen“, so Inga Koenen, Head of Coporate Communications bei Lekkerland. So setzte reality bytes bei der Realisation nicht nur einen Schwerpunkt auf eine hochwertige Produktpräsentation sowie auf vielfältige interaktive Funktionen für den Endverbraucher. Jedes Produkt kann bewertet oder aber mit einem eignen Rezeptvorschlag versehen werden. Ein Nährwerte-Vergleichsberater schafft für ernährungsbewusste Nutzergruppen hohe Transparenz zwischen den einzelnen Gerichten. Und wem es besonders gut geschmeckt hat, kann die Gerichte auch weiterempfehlen.

Darüber hinaus nutzt die Webseite die bereits in der Markenkommunikation von Food IQ etablierten „Veggie-Heads“ und erweckt sie durch aufwändig bearbeitetes Bild- und Videomaterial auf der Website zum Leben. Die Veggie-Heads sind Personen mit Obst, Gemüse oder anderen Lebensmittel als Kopf und transportieren den Gedanken von intelligentem Essen. Auf der Homepage begrüßen sie den User in animierten Videos und stellen die Food IQ-Produkte vor. Auch an die einfache Aktualisierbarkeit der Website wurde gedacht: Mit dem Content-Managementsysten FIRSTSpirit können Redakteure neue Produkte unproblematisch einpflegen und flexibel sogar animierte Inhalte definieren.

Food IQ Gerichte sind im Endverbraucher-Pack tiefgefroren der frisch erhältlich und besonders schonend zubereitet, verzichten auf Geschmacksverstärker und schmecken so, als wäre sie zu Hause gerade mit viel Liebe frisch zubereitet worden. Die neue Produktlinie ist künftig beispielsweise in Tankstellen Shops erhältlich, aber auch in Convenience-Shops von Bahnhöfen, U- und S-Bahnhöfen oder am Kiosk nebenan.

* Kurzprofil Lekkerland Gruppe

Lekkerland ist der europäische Full-Service-Partner für alle Absatzkanäle im Convenience-Bereich. In elf Ländern Europas beliefert das Großhandels-Unternehmen 140.000 Tankstellen-Shops, Kioske, Tabakwarenfachgeschäfte, Getränkefachmärkte, Kaufhäuser, Lebensmittelmärkte, Fast-Food-Ketten, Bäckereien, Kantinen und Convenience-Stores mit einem Vollsortiment aus Tabak- und Süßwaren, Getränken, Snacks, Fast Food, Frische-Artikeln, Non-Food und Telefonkarten. 2007 hat Lekkerland einen Umsatz von 11,2 Milliarden EUR erzielt. Derzeit sind 7.676 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

* Über reality bytes

Die Full-Service Internetagentur reality bytes neue medien gmbh wurde 1996 in Köln gegründet. Geschäftsführer sind die Gründer Andreas Kuno Kuntze und Andreas Stobbe. Zu den Kunden der Agentur zählen Unternehmen aus der Privatwirtschaft wie Samsung Telecommunications Europe, Hubert Burda Media, ThyssenKrupp Stainless, Peek&Cloppenburg, Santander Consumer Bank, Lekkerland und Vaillant. Aber auch Institutionen wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung oder das Ministerium für Umweltschutz, Forsten und Verbraucherschutz in Rheinland Pfalz ebenso wie gemeinnützige Organisationen wie die Aktion Mensch setzen auf die Leistungen von reality bytes. Das New Media Service Ranking 2008 führt reality bytes auf Platz 26 unter allen Agenturen, Multimedia-, Online- und E-Commerce-Dienstleistern.

CIA der Guten

CIA – Die Feinschmeckerakademie

Wer sich für Spionage interessiert, für den bedeutet das Kürzel CIA vor allem eines: Central Intelligence Agency, der US-Geheimdienst. Doch Gourmets denken bei den drei Buchstaben an ein ganz anderes CIA: Das Culinary Institute of America, gelegen in der idyllischen Ortschaft Hyde Park, zwei Stunden nördlich von New York City, gilt als die beste Kochschule der Welt.

Seit seiner Gründung 1946 hat das CIA Tausende von Spitzenköchen ausgebildet.

Der Direktor schnuppert

Selbst in der kalten Adventzeit sitzt er manchmal da, am Brunnen vor dem pittoresken Klosterbau, blickt auf die verschneiten Wälder und schnuppert genüsslich durch. Tim Ryan ist kein dahergelaufener Naturliebhaber, sondern der Direktor des CIA.

„Am liebsten mag ich den Duft von gerösteten Zwiebeln. So ein wohlriechendes Campusgelände gibt es sonst nirgends“, gerät er ins Schwärmen.

Tausende Spitzenköche

Seit seiner Gründung 1946 hat das CIA Tausende von Spitzenköchen ausgebildet. Walter Scheib, der ehemalige Chefkoch des Weißen Hauses, hat hier ebenso gelernt wie die Söhne von Paul Bocuse und Jean Troisgros.

Den Grundstein für die Feinschmeckerakademie legten religiöse Dissidenten, die dereinst Unterschlupf in der ehrwürdigen Anlage fanden, und sich aus Dankbarkeit am Herd nützlich machten.

Köche wie Priester

„Um nicht aufzufallen, zogen sie sich so an wie die Priester, die sie aufgenommen hatten: Lange Roben, hohe Hüte“, erzählt Ryan. „Aber aus Respekt wählten sie keine schwarzen, sondern weiße Uniformen.“

Die weiße Kleiderordnung ist geblieben. Nicht so die Besinnlichkeit des einstigen Klosterlebens. Aus den 39 Lehrküchen des CIA dringen Scheppern von Metall und hektische Kommandos. Überall herrscht großes Gedränge, Dauerstress. Undenkbar, als Laie in diesem Team Undenkbar, als Laie hier mit zu schnipseln oder mit zu rühren.

Lesen Sie den kompletten Bericht:
http://oe1.orf.at/highlights/70799.html

Intelligenter Kochlöffel warnt vor zuviel Salz

Hightech-Hilfe für ungeübte Köche

Es klingt wie in einem Märchen: Der
Hightech-Kochlöffel gibt genaue Informationen über den Zustand der zu
kochenden Speisen. Entwickelt wurde das Kochgerät in der
Technologieschmiede Massachusetts Institute of Technology MIT
http://www.mit.edu berichtet das Online-Magazin des
Wissenschaftsjournals New Scientist http://www.newscientist.com .

Vollgepackt mit Sensoren, die den Salzgehalt, die Temperatur, den
Säuregehalt und die Viskosität der Speise überwacht, meldet der
Superkochlöffel die Informationen an den Rechner. Dieser gibt dann die
erforderlichen Ezzes, um die entstehende Mahlzeit vor dem bösen Ende zu
bewahren. Understatement des Berichtes: „Es ist fast so als würde Mutter
über die Schulter schauen und gute Ratschläge zur Zubereitung der
Mahlzeiten geben.“

Der Löffel ist nur ein kleiner Bestandteil des MIT-Projekts über
High-Tech-Küchenutensilien. In dem Projekt, das im Rahmen der „Counter
Intelligence-Lösungen“ http://www.media.mit.edu entwickelt wurde, geht
es um die Schaffung einer ultimativen Hightech-Küche. Dort wird
praktisch jeder Arbeitsschritt überwacht. Zusätzlich gibt der
Zentralrechner Tipps wie man das Essen doch noch schmackhafter
zubereiten kann. Fehlt etwa Salz in der Suppe, so gibt der Sensor diese
Information an den Rechner weiter. Dieser meldet dann an den Koch:
„Bitte salzen.“ Wolfgang Weitlaner