Simon Taxacher und Christian Bau

Kulinarischer Genussgipfel im Rosengarten:

Simon Taxacher und Christian Bau gemeinsam am Herd

Der krönende Abschluss der diesjährigen Hahnenkamm-Woche? Nein, nicht die Siegerehrung nach dem Herren-Slalom, sondern die drei außergewöhnlichen Genussabende, die gleich im Anschluss im Relais & Châteaux Rosengarten in Kirchberg stattfinden! Unter dem Motto „Kulinarische Seitenblicke & das ideale Paar“ hat Hausherr und 4-Hauben-Koch Simon Taxacher seinen deutschen Kollegen Christian Bau in die Kitzbüheler Alpen geladen, um gemeinsam ein fantastisches 8-Gänge-Diner zu kredenzen. Weitere Highlights im Programm: ein Gourmet-Menü mit Rochelt-Schnaps-Begleitung und ein rustikaler Schmankerl-Abend!

Über Gastkoch Christian Bau: Japanisch inspiriert, häufig roh, viel Fisch und Meeresfrüchte und kaum tierische Fette – so lässt sich der einzigartige kulinarische „BauStil“ des deutschen 3-Sterne-Kochs wohl am besten in wenige Worte fassen. Aufgekocht wird in einem alten Schloss an der Obermosel, das neben dem Restaurant „Victor’s Fine Dining by christian bau“ auch „Victor’s Residenz Hotel“ beherbergt. Das 8-Gänge-Diner, das er gemeinsam mit Simon Taxacher am Montag präsentiert, wird von ausgesuchten Weinen aus besten heimischen Mosel-Lagen begleitet. www.christian-bau.de

Über die Veranstaltung: „Kulinarische Seitenblicke & das ideale Paar“ startet am Sonntag, den 24. Januar 2016, mit einem 8-Gänge-Diner mit Rochelt-Schnaps-Begleitung und fachkundiger Moderation durch Alexander Rainer persönlich im Restaurant Simon Taxacher. Am Montagabend steht dann das gemeinsame Menü der beiden Spitzenköche mit Moselwein-Begleitung auf dem Programm. Und am Dienstag werden im Rosengarten Light im Rahmen eines rustikalen Abends Tiroler Schmankerl serviert.

Das dreitägige Arrangement inkl. Übernachtung im Comfort-Doppelzimmer mit Gourmet-Frühstück, 8-Gänge-Menüs und Schmankerl-Abend ist um € 789 p.P. (€ 874 mit 2-Tages-Skipass) buchbar. Weitere Informationen sowie eine Übersicht über die einzelnen Menüpunkte: www.rosengarten-taxacher.com

Honig

Der Tee mit Zitrone verlangt nach einer Extra-Portion Süße, das Früchte-Quark-Dessert könnte eine Abrundung vertragen oder dem Salatdressing fehlt der letzte Pfiff. All das sind ideale Gelegenheiten, statt zur Zuckerdose mal zum Honigglas zu greifen. Die goldenen Tropfen bringen nicht nur Süße, sondern auch noch ganz eigene Geschmacksnoten mit ins Spiel.

In der deutschen Honigverordnung sind alle Anforderungen an das Produkt Honig genau festgeschrieben. Diese Bezeichnung darf nur der natursüße Stoff tragen, den Bienen erzeugen, indem sie Nektar oder Sekrete von lebenden Pflanzenteilen oder auf lebenden Pflanzen befindliche Sekrete von Insekten aufnehmen, mit eigenen spezifischen Stoffen kombinieren und umwandeln, in Waben speichern und dort reifen lassen. Seit Juli diesen Jahres schließt das übrigens auch Pollen mit ein.

Rund ein Kilogramm Honig verzehrt jeder Bundesbürger im Jahr. Im Handel sind weit mehr als 50 Sorten in diversen Verarbeitungsqualitäten erhältlich. Sie unterscheiden sich unter anderem in der Farbe, der Konsistenz und natürlich dem Geschmack. Von cremigem, hell-beigem, mildem Rapshonig bis zu zähflüssigem, braunem, harzig-malzigem Tannenhonig reicht die Palette.

Seine unglaubliche Vielfalt verdankt Honig zunächst der botanischen Herkunft. Blütenhonig wird aus Nektar hergestellt. Ausgangsstoff für die würzigen, meist dunkleren Honigtauhonige ist das zuckerhaltige Sekret (Honigtau) von Insekten, die auf den jeweiligen Pflanzen leben. Darüber hinaus gibt es Honige aus Nektar und Honigtau, sowie Honige unterschiedlichen botanischen Ursprungs. Die Honigarten unterscheiden sich darüber hinaus nach Herkunft, Gewinnungsart, Angebotsform oder Zweckbestimmung.

Für viele Verbraucher zählt allerdings vor allem das Aroma. „Das lässt sich auf dem Frühstücksbrot oder pur am besten erschmecken“, empfiehlt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim aid infodienst. „Und wer sich nicht entscheiden kann, gönnt sich einen Vorrat aus mehreren Gläsern.“ Beim Kauf gilt es aber, genau hinzuschauen. Das Glas darf keine Risse und die Banderole am Deckel keine Beschädigungen aufweisen. „Qualitativ hochwertiger Honig zeichnet sich durch gleichmäßige Farbe und zähflüssige oder feincremige Konsistenz, sowie einen honigtypischen Geschmack und Geruch aus“, zählt Seitz auf. Gut verschlossen kann Honig an einem trockenen, kühlen, dunklen Ort bis zu zwei Jahre gelagert werden.

In dieser Zeit kann es – vor allem bei Produkten mit hohem Traubenzuckergehalt – durchaus passieren, dass der Honig kristallisiert. Das erschwert manch eine Küchenanwendung. Im Wasserbad bei bis zu vierzig Grad lässt sich Honig ohne Qualitätsverlust erhitzen und wird so wieder geschmeidig. Wer in einem Rezept Haushaltszucker durch Honig ersetzen möchte, muss beachten, dass dieser eine höhere Süßkraft hat und die im Rezept angegebene Flüssigkeitsmenge um rund 20 Prozent reduziert wird. Entsprechend müssen die Mengenverhältnisse angepasst werden.
Eva Neumann, www.aid.de

Perfect Meat Academy, Berlin

Als vinophile Genusswerkstatt bezeichnet sich der brandneue Laden Schmidt Z&KO., das Gemeinschaftsprojekt der TV-Köche Ralf Zacherl & Mario Kotaska und dem Berliner Weinladen Schmidt von Anja & Carsten Schmidt in der Metropole Berlin. Eine weitere, ideale Location für die Ausrichtung der Perfect Meat Academy („PMA“) von OTTO GOURMET.

Das auf dem Gelände der als Industriedenkmal geschützten Goerz-Höfe im Berliner Stadtteil Friedenau gelegene „Schmidt Z&Ko.“ als neue, zusätzliche Location für die Ausrichtung der Perfect Meat Academy zu wählen, fiel nicht schwer. Schon seit vielen Jahren arbeitet OTTO GOURMET eng mit dem Berliner Restaurant Rutz zusammen, für das Schmidt Z&KO. – Geschäftsführer Carsten Schmidt nach wie vor als Inhaber fungiert. Gesagt, getan. Ab sofort können Fleischliebhaber in der Genussschule des multifunktionalen Schmidt Z&KO. an ausgewählten Terminen gutes Fleisch in Form der beliebten Perfect Meat Academy von OTTO GOURMET erleben – natürlich von einem OTTO GOURMET-Fleischexperten durchgeführt.

Egal, ob Einsteiger oder Profi – bei der Perfect Meat Academy begegnen sich alle Gäste auf Augenhöhe. Hier kann jeder lernen, was gutes Fleisch ausmacht, woran man es erkennt und wie es perfekt zubereitet wird. Während man den Ausführungen eines Fleischexperten – einer der Küchenchefs und Produktentwickler von OTTO GOURMET – lauscht, wird als Amuse Gueule exquisiter Jamón Ibérico de Bellota gereicht. Bei der folgenden, großen Fleischquerverkostung werden verschiedene Premium-Fleischsorten von Züchtern aus aller Welt wie Ribeye Steaks und Strip Loins vom Wagyu, American Beef und Irish Beef Hereford Prime von den Experten erklärt und gemeinsam mit den Teilnehmern verkostet. Beim anschließenden 4-Gänge-Menü wird ausschließlich das hochwertige Fleisch aus artgerechter Tierhaltung aus dem OTTO GOURMET Sortiment eingesetzt.

Im Rahmen der neuen Kooperation haben sich die beiden Partner für die Perfect Meat Academy etwas Besonderes ausgedacht: so stammen die begleitenden Weine ausnahmslos aus dem Angebot des Weinladens im Schmidt Z&KO.

Tickets für die Perfect Meat Academy von OTTO GOURMET können im Berliner Schmidt Z&KO. vor Ort gebucht werden. Weitere spannende Projekte mit Schmidt Z&Ko. sind schon in Planung und werden zum Beispiel während der Berlin Food Week stattfinden.

www.schmidt-z-ko.de

Blaue Gummibären

Wie die Farbe in die Bären kommt

Neben Schwarz-Rot-Gold auf unseren Straßen ist Blau die Farbe des Sommers, denn kürzlich kam die blaue Variante der Gummibärchen mit der Geschmacksrichtung Heidelbeere in die Supermarktregale. Immer wieder wurde die Frage gestellt, warum es keine Bären dieser Farbe gibt. Jetzt sind sie da. Doch was verbirgt sich hinter der blauen Farbe? Wie wird sie gewonnen? Was zeichnet sie aus?

Das Interesse an natürlichen Farbstoffen nimmt seit Jahren zu. Als ideale Quelle für die Farbe Blau haben sich Cyanobakterien (früher als Blaualgen bezeichnet) herausgestellt; genauer gesagt die Phycocyanine, bei denen es sich um Proteine handelt. Das Cyanobakterium Spirulina produziert Phycobiliproteine (griechisch phykos = Alge und lateinisch bilis = Galle), die bei der Fotosynthese eine herausragende Rolle spielen und die Phycocyanine bilden. Die Bakterien werden wegen ihrer Nährstoffzusammensetzung seit Langem unter anderem in Fruchtriegeln als Zutat eingesetzt.

Die großtechnische Herstellung erfolgt in offenen Bioreaktoren aus dem Cyanobakterium Spirulina platensis. Aus diesem kann der Farbstoff wegen seiner Wasserlöslichkeit leicht gewonnen werden. Hierbei ist keine Vorbehandlung notwendig; die Bakterien müssen lediglich getrocknet und anschließend gemahlen werden. Japan, Thailand, Taiwan sowie Mexiko und die USA sind die Hauptproduktionsländer.

In Japan, Thailand und China wird der Farbstoff bereits seit Längerem verwendet. In Japan wird der Farbstoff in Kaugummis, Bonbons, Softdrinks, Desserts, Eis etc. aber auch für Kosmetika eingesetzt. Spirulina ist gemäß den EU-Kriterien ein färbendes Lebensmittel und braucht keine extra Zulassung. In den USA ist der Farbstoff unter dem Namen „spirulina extract“ im Zutatenverzeichnis zu finden.
Dr. Jörg Häseler, www.aid.de

Keller oder Kühlschrank

Obst und Gemüse richtig lagern

Ein Bund Möhren, ein Kopf Salat und eine Schale Erdbeeren – wer Obst und Gemüse bei Zimmertemperatur aufbewahrt, erlebt mitunter böse Überraschungen. Welke Blätter oder matschige Beeren verderben nicht nur den Appetit. Auch der Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen nimmt bei Raumtemperatur rapide ab.

Kurz nach der Ernte ist der Gehalt an Vitaminen, Mineral- und sekundären Pflanzenstoffen in Obst und Gemüse am höchsten. Doch schon kurz danach beginnt der Abbau. So enthält frischer Spinat zwei Tage bei Raumtemperatur gelagert nur noch 25 Prozent seines Vitamin C-Gehaltes, gekühlt aufbewahrt jedoch bis zu 75 Prozent. Die meisten Gemüse- und einige Obstarten sollten deshalb kühl und dunkel gelagert werden. Der ideale Aufbewahrungsort für fast alle heimischen Gemüsearten, Beerenobst sowie ausgereifte Äpfel und Birnen ist das Obst- und Gemüsefach des Kühlschrankes. Hier herrschen mit acht bis zehn Grad Celsius und einer hohen relativen Luftfeuchtigkeit ideale Lagerbedingungen.

Fruchtgemüse, wie Tomaten, Zucchini oder Paprika sowie Südfrüchte lagern Sie jedoch besser nicht im Kühlschrank. Sie sind keine niedrigen Temperaturen gewohnt und erleiden im Kühlschrank schnell einen Kälteschock. So werden Gurken bei weniger als acht bis zehn Grad Celsius glasig, Bananen braun. Bewahren Sie diese am besten in einer Obstschale bei Zimmertemperatur auf. Dort können sie ihr volles Aroma entfalten. Harte Kiwis, Birnen und Avocados, grüne Bananen und feste Pfirsiche reifen dann noch nach. Bestimmte Obst- und Gemüsearten fühlen sich auch im Keller wohl, wenn dieser kühl, feucht und dunkel ist. Dazu zählen wasserarme Arten mit fester Zellstruktur wie Kohl, Sellerie, Porree, Rote Bete und Möhren.
Beate Ebbers, www.aid.de

Die perfekte Tasse Tee

Die Zahl der Teetrinker in Deutschland steigt immer weiter an. Laut der repräsentativen Frühstücksumfrage im Auftrag des Genuss-Portals diefruehstuecker.de, die von dem Martkforschungsinstitut Ears and Eyes durchgeführt wurde, greift morgens schon jeder Dritte zu einer dampfenden Tasse Tee. Doch das Zubereiten der perfekten Tasse Tee ist eine Kunst: Es gilt die Teesorte zu beachten und sowohl die Wassertemperatur als auch die Ziehzeit darauf abzustimmen. In der morgendlichen Hektik sind Teetrinker dafür oft zu abgelenkt. Wer einen entspannten Morgen liebt, überlässt die Zubereitung dem Teezubereiter von Philips. Dieser garantiert die ideale Tasse Tee auf Knopfdruck – und kann auf ganz individuelle Teevorlieben eingestellt werden.

Tee ist nicht gleich Tee. Er ist so vielfältig wie kaum ein anderes Getränk. Es gibt ihn in unzähligen Sorten und Variationen – und daher auch fast genauso viele Zubereitungsmöglichkeiten. Zu den bekanntesten und beliebtesten Teearten zum Frühstück gehören schwarzer und grüner Tee sowie Rooibusch-, Kräuter- und Früchtetee. Um die Vorzüge der verschiedenen Tees perfekt herauszuarbeiten, ist eine individuelle Zubereitung erforderlich: Je nach Teesorte variiert die Ziehzeit und die Wassertemperatur für den Aufguss. Dies wusste schon der japanische Gelehrte Kakuzo Okura, der im Jahr 1919 in „Das Buch vom Tee“ schrieb: „Tee ist ein Kunstwerk und braucht eines Meisters Hand, um seine edelsten Eigenschaften zu offenbaren.“ Der Teezubereiter von Philips ist ein solcher Meister, der die teespezifische Zubereitung am Morgen übernimmt.

Über die praktischen vier Schnellwahltasten auf dem Aufheizsockel des Teezubereiters kann der favorisierte Tee (schwarzer Tee, grüner Tee, Früchte- und Kräutertee, Rooibuschtee) bequem per Knopfdruck ausgewählt werden. Der Teezubereiter erhitzt das Wasser bis zur optimalen Temperatur; ein Signalton zeigt an, wann diese erreicht ist. Anschließend wird das große feinmaschige Edelstahl-Sieb mit den Teeblättern eingesetzt. So können sie frei ziehen und ihr volles Aroma entfalten. Ist der Tee fertig, blinkt ein Leuchtring, zusätzlich ist ein weiterer Signalton zu hören. Nun einfach das Sieb herausnehmen, den Deckel wieder aufsetzen – fertig! Der Teezubereiter ist Wasserkocher und Teekanne in einem. Er hält den fertigen Tee bei optimaler Temperatur über einen längeren Zeitraum warm.
Der Teezubereiter von Philips macht den Genuss der individuellen Tasse Tee am Morgen möglich. Wie die Kaffeemaschine dem Kaffeetrinker, nimmt der Teezubereiter dem Teetrinker morgens alles ab. So wird der Tee am Morgen noch genussvoller.

Weitere Informationen über den Teezubereiter sowie das Unternehmen Philips auf www.philips.de. Tolle Tipps sowie viel Inspiration für das Frühstück auf www.diefruehstuecker.de

Blumenkohl

Jetzt hat der Blumenkohl Saison. Das Gemüse mit dem sanft-milden Geschmack ist eine ideale Grundlage für Pürees und Suppen. Die kleinen Röschen schmecken aber auch roh oder kurz blanchiert im Salat oder zu einem pikanten Dipp, in einem exotischen Hähnchencurry, im Gratin und in der Gemüsequiche. Blumenkohl mit Butter und Semmelbröseln ist eine leckere Beilage zu Fleisch und Fisch. In Indien werden die einzelnen Röschen durch einen gewürzten Backteig mit Kichererbsenmehl gezogen und in heißem Öl frittiert.

Vor der Zubereitung entfernt man zunächst die äußeren Blätter und schneidet den Strunk keilförmig heraus. Die einzelnen Röschen werden mit dem Messer abgetrennt. Je nach Geschmack wird das Gemüse kurz blanchiert oder bis zu 15 Minuten gekocht. Für eine helle Soße kann man das Kochwasser für eine Mehlschwitze verwenden – gewürzt mit Salz, Pfeffer und Muskat. Blumenkohl ist eine bekömmliche und leicht verdauliche Kohlsorte, die pro 100 Gramm gerade 23 Kalorien enthält. Wertvolle Inhaltsstoffe sind neben Ballaststoffen vor allem Vitamin C, Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium.

Der Blumenkohl gehört zur Familie der Kreuzblütler. Er stammt wie alle Kohlarten vom Wildkohl ab, der im Mittelmeerraum und an den Westküsten Europas beheimatet ist. Es werden die gestauchten, fleischigen Blütenzweige, auch „Blume“ oder „Kopf“ genannt und die unentwickelten Blütenknospen gegessen. Der Kopf ist weiß, da sich unter den großen Hüllblättern aufgrund des Lichtmangels kein Chlorophyll bilden kann.

Blumenkohl lässt sich auch im eigenen Garten anbauen, am besten an einem sonnigen Standort mit genügend Niederschlag. Zum Schutz vor Krankheiten sollte das Gemüse aber höchstens alle vier bis fünf Jahre im gleichen Beet angebaut werden. Während des Wachstums und zum Zeitpunkt der Kopfbildung empfiehlt sich eine Düngung mit Brennnesseljauche oder mineralischen Stickstoffdüngern.

Verbraucher sollten beim Einkauf nur zu festen weißen Köpfen mit geschlossener Struktur greifen, die einen angenehmen Duft verströmen. Die äußeren Blätter müssen knackig-grün sein. Von Mitte April bis Ende Dezember gibt es den Blumenkohl aus heimischem Anbau. Im Gemüsefach des Kühlschranks hält er sich ein bis zwei Tage.
Heike Kreutz, www.aid.de

Hannes Sattler

Gourmet-BBQ in der Südsteiermark: An lauen Sommertagen heizt 2-Haubenkoch Hannes Sattler den Griller an und verwöhnt Sattlerhof-Gäste mit perfekt Gegrilltem

Auch Klischees können Spaß machen: Wenn im kulinarischen Hotspot der Südsteiermark, dem Sattlerhof, das Feuer entfacht wird, sind die Grillmeister gefragt. Da lässt frau sich auch gerne einmal bedienen und die saftigsten Stücke servieren. Grillen ist angeblich Männersache, doch immer mehr Frauen wollen sich beim fröhlichen Grillen nicht mehr auf Salat und Mehlspeise beschränken. Beim Gourmet BBQ jeden Donnerstag werden in dem idyllisch gelegenen Genießerhotel im südsteirischen Gamlitz glühende Leidenschaften entfacht – und das auf 2-Haubenniveau. Kein Wunder, wird doch hier von Hannes Sattler schon viele Jahre lang konstant eine exquisite, regionale und doch sehr innovative Küche vertreten. Wer also nach Weinkost bei Willi Sattler, Riedenspaziergang und erfrischendem Bad im beheizten Pool (während der Sommermonate) etwas Schmackhaftes vom heißen Rost möchte, kann die Chefs machen lassen oder selbst Hand anlegen.

Die kühl-fruchtige Begleitung kommt von Willi Sattler, der vor allem mit seinen Sauvignon Blancs Weingeschichte geschrieben hat und die internationalen Jurys regelmäßig aufs Neue überrascht. Von ihm kommt auch der ideale Digestif für so viel Glut und Leidenschaft – ein Glas vom Edelbrand aus der exklusiven Destillat-Serie des Spitzenwinzers.

PACKAGE Gourmet BBQ:
Sattlerhof Gourmetnacht inklusive Übernachtung:
1 x ausschlafen und regional frühstücken und das Gourmet-BBQ mit Aperitif genießen
Ab Euro € 137 im Genießerzimmer pro Person (DO-FR)

Exklusive Übernachtung:
Ein lauer Sommerabend mit saftigen Fleischstücken – Preise nach Konsumation.
Um Voranmeldung wird gebeten.

Genießerhotel, Restaurant und Wirtshaus am Sattlerhof: Familie Hannes Sattler,
Tel. +43 (0) 3453/4454-0, A-8462 Gamlitz, Sernau 2 A, restaurant@sattlerhof.at, www.sattlerhof.at

Oliver Marzahn

Jens Darsow im Gespräck mit Oliver Marzahn

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Gesunde menschliche Neugier und Offenheit gegenüber allem Neuen.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Jean Reno
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Frau in St. Petersburg.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Steinbutt gegrillt – mit Zitrone und Rucola.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Temperamentvoll!
  6. Ihr Motto?
    „Führe, folge oder geh aus dem Weg!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Blutwurst von der Fleischerei Siedmann – von Mama zubereitet.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Ich probiere eigentlich alles…manchmal bereut man es dann…!
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Leber und Blutwurst!
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Spaghetti mit Tomatensauce.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Angela Merkel
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Kalbsleber „Berliner Art“.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Sisal und die Mutter.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Johannes King im Sölring Hof, Sylt.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Alfons Schuhbeck und Dieter Müller.
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Zuhören können, autoritär, verständnisvoll und ein Vorbild an Pünktlichkeit und Einsatzwillen sein.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    „Mein böser Zwilling“ und zu 100% loyal.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Einmalige Fehler.
  19. Ihr größter Fehler?
    Dass ich zu 100% zu meinem Team stehe – egal was sie gerade angestellt haben.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Sie heben das Niveau in der Küche, sind zielstrebiger und sorgen für eine gute Atmosphäre.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Sylt
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Russland + USA
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Cola Light
  24. Ihr Lieblingswein?
    Ich trinke ganz selten Wein.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Wenn nichts anderes mehr da ist!
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Heavy Metal.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Zeit mit meiner Frau verbringen.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Produktsicherung im F&B.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 50-60
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Wasabi – „Ein Bulle in Japan“.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Dass sie mich so akzeptieren wie ich bin.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Nicht nur so tun als ob, sondern auch wirklich handeln. Strom und Wasser sparen und Respekt vor dem Produkt haben.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Bei einem Catering für 2000 Personen ist der Stromkreislauf für die Küche zusammen gebrochen. Das komplette Menü hat sich um 25 Minuten verzögert.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Am liebsten mit meiner Crew – Musik, trinken und Spaß haben!
Name:
Marzahn
Vorname:
Oliver
Geburtstag:
14.09.1980
Geburtsort:
Berlin
Wohnort:
Berlin

Stationen

Mövenpick Hotel Berlin
Budersand Hotel Golf & Spa Sylt
Restaurant Daimlers Berlin
Optimahl Catering GmbH Berlin
Maritim Hotel Berlin
Restaurant Marques Berlin
Restaurant Reinhards im Nikolaiviertel Berlin
Mövenpick Hotel Berlin
Schöneberger Straße 3
10963 Berlin

www.moevenpick-hotels.com

Weihnachtsgeschenk für Genießer

Kurz vor Weihnachten erleichtert Kochzauber die Suche nach dem passenden Geschenk: Die Kochzauber-Geschenkkarte für ein kulinarisches Rundum-Sorglos-Paket ist eine ideale Lösung für alle, die sich gesund und ausgewogen ernähren und dabei Zeit sparen wollen.

Wöchentlich liefert Kochzauber drei oder vier leckere, abwechslungsreiche und leicht zu kochende Rezepte mit den passenden Zutaten in marktfrischer Qualität direkt an die Haustür. Die leckeren Rezepte lassen sich mit einfacher Schrittanleitung gelingsicher innerhalb von 30 Minuten zubereiten – egal, ob ungeübter Koch oder Küchenprofi. Die Gerichte sind auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden abgestimmt – von kulinarischen Highlights für Paare bis hin zu kinderfreundlichen Rezepten für die kleinen und großen Familienmitglieder. Seit Kurzem gibt es zudem Kochzauber-Boxen für Vegetarier sowie Menschen mit Laktoseintoleranz und Glutenunverträglichkeit.

Die Geschenkkarte zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht: Selbst wenn es draußen schneit und stürmt, füllt sich der Kühlschrank wie von Zauberhand und die pfiffigen Rezeptideen werden gleich mitgeliefert. Sie ist für Kochboxen im Wert von 39 oder 64 Euro erhältlich und lässt sich bequem über Kochzauber bestellen. Der glückliche Empfänger kann flexibel die favorisierte Kochzauber-Box und den für ihn passenden Liefertermin wählen.

Eine weiteres, tolles Weihnachtsgeschenk finden Sie hier:
www.gourmet-report.com/artikel/343480/Der-Weihnachtsmesserblock-von-CHROMA/