FALSTAFF HOTELGUIDE 2013

Falstaff, Österreichs führender Verlag für Wein- und
Genussthemen, präsentiert gemeinsam mit der Österreichischen
Hoteliervereinigung (ÖHV) den neuen Hotelguide „First Austrian
Hotels 2013“. Erstmals erscheint das umfassende Kompendium über die
besten Hotels Österreichs in Zusammenarbeit mit dem Falstaff-Verlag.
1.200 Spitzenbetriebe präsentieren sich im Hotelguide. Es handelt
sich dabei um die besten Adressen für einen Aufenthalt in
Österreich. Sowohl Österreichs Top-Hotelbetriebe als auch Falstaff
sind bekannt dafür, den höchsten Anspruch an Qualität zu stellen,
was sich sowohl in der Neugestaltung des Guides als auch im
multimedialen Auftritt ausdrückt.

Sepp Schellhorn, Präsident der Österreichischen
Hoteliervereinigung: „Als leidenschaftliche Gastgeber bieten wir
unseren Gästen höchste Dienstleistungsqualität. Der Hotelguide
„First Austrian Hotels 2013″ ist ein weiterer Schritt im Sinne des
Qualitätsverständnisses unserer Spitzenbetriebe, der sowohl den
Standards der Hotellerie als auch den Ansprüchen unserer Gäste mehr
als gerecht wird.“

Wolfgang M. Rosam, Herausgeber Falstaff: „Mit Guides zu
Genussthemen wie Wein und Kulinarik ist Falstaff seit Jahren äußerst
erfolgreich in Österreich und im Ausland präsent. Umso mehr freut es
uns, diese Kompetenz gemeinsam mit der Österreichischen
Hoteliervereinigung durch ein hochwertiges Produkt im Bereich der
gehobenen Hotellerie zu erweitern und mit unserer multimedialen
Lösung ein hoch qualitatives Produkt auf den Plattformen Print,
Online und Mobile anbieten zu können.“

Falstaff bringt seine publizistische wie gastronomische Expertise
sowie die umfassende Erfahrung in der Gestaltung von Guides mit ein.
Die österreichischen Top-Betriebe präsentieren sich im neuen
Hotelführer in ansprechender optischer Gestaltung mit der von
Falstaff gewohnten übersichtlichen Symbolik. Die Texte stammen von
der Falstaff-Reiseredaktion. Darüber hinaus verraten prominente
Persönlichkeiten wie Hans Staud (Wien), Erich Stekovics
(Burgenland), Helga Rabl-Stadler (Salzburg) oder Karl Stoss
(Vorarlberg) ihre persönlichen Empfehlungen für ihr
Heimat-Bundesland.

Falstaff Online-Hoteldatenbank und Hotelguide-App für mobile
Endgeräte

Um den modernen Nutzungsgewohnheiten gerecht zu werden, hat
Falstaff auf eine State-of-the-Art-Lösung höchsten Wert gelegt: Mit
einer Online-Hoteldatenbank auf falstaff.at sowie einer eigens
entwickelten Hotelguide-App ist der Guide für unterwegs auf mobilen
Endgeräten in einer iPhone- und Android-Version erhältlich. Die App
überzeugt durch intuitive Handhabung und einfache Suche. Der
Download ist kostenlos: Im Apple-Store einfach „Hotelguide“ eingeben
und mit der praktischen Mobilversion auf Hotelrecherche gehen!
Zusätzlich sind alle Betriebe auf www.first-austrian-hotels.at
gelistet.

ÖHV-Mitgliedsbetrieben und Vertriebspartnern steht der Guide
kostenfrei zur Verfügung. 17.000 Falstaff Gourmetclubmitglieder
erhalten die Edition direkt und kostenlos zugestellt. Auch die Leser
in Deutschland bekommen den Guide als Beilage zum Falstaff-Magazin.
Zusätzlich liegt der Falstaff-Hotelguide in der Top-Gastronomie und
Hotellerie, in Airport-Lounges und bei exklusiven Events auf.

DER FEINSCHMECKER bietet Luxus SchnAPPchen

Weihnachtsaktion bei iTUNES: DER FEINSCHMECKER bietet Luxus SchnAPPchen

5 Sterne für 79 Cent: Vom 15. bis 20. Dezember senkt DER FEINSCHMECKER im Apple App-Store die Preise seiner Premium-Apps. „Der RestaurantGuide Deutschland“ und der „HotelGuide Deutschland“ sind rechtzeitig vor Weihnachten anstatt für 7,99EUR für 1,59EUR und 0,79EUR erhältlich.

Hoher Anspruch zum kleinen Preis: Das Magazin der FEINSCHMECKER ist dafür bekannt, seine Leser in die besten Restaurants und Hotels zu entführen. Die Empfehlungen der Redaktion sind begehrt und anerkannt zugleich. Jede Adresse ist in gewohnter Sorgfalt von der FEINSCHMECKER Redaktion getestet und mit der bekannten Bewertung versehen. Ab sofort können sich alle Genießer auch zum kleinen Preis mobil „verführen“ lassen. Vom 15. bis zum 20. Dezember fallen die Preise der beiden iPhone Apps „RestaurantGuide Deutschland“ und „HotelGuide Deutschland“ im Apple App Store.

Der multimediale FEINSCHMECKER „Restaurant Guide Deutschland“ lässt den Nutzer kulinarische Vielfalt in Deutschland erleben. Er liefert mit mehr als 1.000 ausgewählten Adressen und 700 Bildern einen umfassenden Überblick über elegante Gourmet-Restaurants, urbane Szene-Treffs oder gemütliche Weinstuben.

Der Preis des „RestaurantGuide Deutschland“ fällt von 7,99EUR auf 1,59EUR: http://itunes.apple.com/de/app/id441003238?mt=8

Eine wertvolle Unterstützung bei der Wahl der passenden Unterkunft hält der „Hotel Guide Deutschland“ bereit. 900 der schönsten deutschen Hotels mit mehr als 600 Fotos machen das iPhone so im Nu zu einem persönlichen Travelassistant.

Der „HotelGuide Deutschland“ ist statt 7,99EUR für 0,79EUR erhältlich: http://itunes.apple.com/de/app/id441003316?mt=8

Die DER FEINSCHMECKER Guides bieten:
– Einen leichten und schnellen Einstieg in die Suchmaske
– Übersichtlich angeordnete Such-Funktionen
– Einfache Reiseplanung durch direkte Adress- und Kontaktsuche
– Speicherung der persönlichen Sucheinstellungen
– Hilfreiche Sortierungs-Filter wie „A-Z“, „In der Nähe“, „nach
Preisen“ und „nach F“ (Sortierung nach FEINSCHMECKER Bewertung)

Österreich A la Carte 2009

Die 826 besten Restaurants, die 1539 besten Weine,
die 273 besten Destillate

650 Seiten, Österreichkarte und Wien-City-Plan zum Ausklappen
Als Beilage: Der ÖHV-Hotelguide, powered by A la Carte, mit
Top-Hoteladressen in ganz Österreich
Ein Gourmetjahr in Zahlen: 106 neu gelistete Lokale, 129 Restaurants
sind besser, 124 schlechter bewertet worden.

Neu im Spitzenpulk der allerbesten Köche mit der Höchstwertung von
5 Sternen: Christian Petz vom Wiener „Palais Coburg“. Er wird ebenso
wie Thomas Walkensteiner (Restaurant „Imperial“ im Schloss Fuschl in
Hof bei Salzburg), Thorsten Probost („Griggeler Stuba“ im Burg Vital
Hotel in Lech), Johanna Maier (Restaurant „Hubertusstube“, Filzmoos)
sowie Walter Eselböck (Restaurant „Taubenkobel“, Schützen am Gebirge)
mit 97 Punkten bewertet. Mit 98 Punkten ganz vorne finden sich gleich
vier Restaurants: Rudolf und Karl Obauer (Restaurant „Obauer“, Werfen
– letztes Jahr 97 Punkte), Lisl Wagner-Bacher und Thomas Dorfer
(„Landhaus Bacher“, Mautern), Roland Trettl (Restaurant „Ikarus“,
Salzburg) und Heinz Reitbauer jun. (Restaurant „Steirereck“, Wien –
letztes Jahr 99 Punkte).

Die Topaufsteiger nach zusätzlichen Wertungspunkten:
„Wengermühle“/Schörfling (neu mit 3 Sternen/81 Punkten; letztes Jahr
2 Sterne/66 Punkte), „Wirt z’Neuhaus“/Lenzing (neu mit 2 Sternen/68
Punkten; letztes Jahr 55 Punkte), „Gut Purbach“/Purbach (neu mit 2
Sternen/73 Punkten; letztes Jahr 1 Stern/60 Punkte), „Kaps“/Kitzbühel
(neu mit 3 Sternen/78 Punkten; letztes Jahr 2 Sterne/66 Punkte) und
auch Sohyi Kim konnte mit ihrem Restaurant „Kim kocht“/Wien
respektable 11 Punkte zulegen (4 Sterne/90 Punkte; letztes Jahr 3
Sterne/79 Punkte).

Die beiden besten Neustarts legten Salzburger hin:
„Mesnerhaus“/Mauterndorf (3 Sterne/76 Punkte), „Carpe diem“/Salzburg
(3 Sterne/76 Punkte).

Enorm dicht das Aufgebot prominenter Namen im vorderen
4-Sterne-Bereich:
4 Sterne/96 Punkte
Heinz Hanner, „Hanner“/Mayerling
Klaus Fleischhaker und Jürgen Vigne, „Pfefferschiff“/Salzburg
Elisabeth Grabmer, „Waldschänke“/Grieskirchen

4 Sterne/95 Punkte

Gerhard Fuchs und Yvonne Schwarzinger, „Kreuzwirt“/Leutschach
Silvio Nickol, „Schlossstern“/Velden

4 Sterne/94 Punkte
Arnold Pucher, „Pucher“/Hermagor
Tommy Möbius, „Bauer“/Wien
Andreas Döllerer, „Döllerer“/Golling
Joachim Gradwohl, „Meinl“/Wien
Erwin Windhaber, „Mörwald-Kloster Und“/Krems
Markus Eisner, „Almhof Schneider“/Lech

Wenn es um mögliche Trends geht: Wir leben in einer Zeit, in der
bei der Speisekarte vor allem der Preis von Interesse ist. Die
wirtschaftliche Entwicklung der letzten Zeit hat ein Umdenken bei
vielen Genießern ergeben. Die Preissteigerungen bei den
Nahrungsmitteln treffen nicht nur die Verbraucher, sondern auch die
Gastronomen. Sie können entweder die Preiserhöhungen an die Gäste
weitergeben oder aber an den Ausgangsmaterialien sparen bzw. die
Portionsgrößen dramatisch verkleinern. Freude macht das alles nicht.

A la Carte meint, dass besonders in schwierigen Zeiten die
Küchenchefs beweisen müssen, wie viel Kreativität in ihnen steckt.
Indem sie etwa zu für sie vertretbaren wirtschaftlichen Bedingungen
mit geeigneten Produkten Speisen auf hohem Niveau kreieren. Zugleich
sollten Köche gerade jetzt noch mehr Mut zur Individualität besitzen
und besondere regionale Saisonprodukte in den Mittelpunkt des
Angebots stellen.

Grundlage für die Bewertungen der einzelnen Lokale waren die von
rund 50 Testern anonym durchgeführten Restaurantbesuche. Erstmals
seit Jahren gab es eine in statistischer Hinsicht leicht negative
Bewertungstendenz. Neben den zahlreichen geringfügigen
Punkteverschiebungen im 1-Stern-Bereich kam es dieses Mal auch zu
einigen Veränderungen im 3- und 4-Stern-Bereich.

Verkostet und bewertet: Die besten Weine und Destillate. 1539
Weine und 273 Destillate sind für den Guide A la Carte 2009 bewertet
worden. Gemeinsam mit dem Restaurantteil ergibt das einen mehr als
kompletten Almanach mit allen Facetten des Genusslands Österreich.

Die logische Ergänzung: ÖHV-Hotelguide, powered by A la Carte.
Jedem A la Carte-Gourmetguide 2009 ist der ÖHV-Hotelguide kostenlos
beigepackt. Er führt zu empfehlenswerten 4- und 5-Stern-Hotels in
Österreich und sorgt zusätzlich mit Essays von namhaften Journalisten
für unterhaltsames Infotainment.

Gastronomieführer Verlag, Wien, ISBN 978-3-902469-13-7
Verkaufspreis: 25,- Euro