Seminare mit Topköchen

Spitzenköche, gemeinsames Kochen, Metropolen, Food-Trends, Spitzenprodukte, Einblicke hinter Türen, die sonst verschlossen bleiben: Deutsche See Fischmanufaktur hat für dieses Jahr ein abwechslungsreiches Paket mit exklusiven Seminaren geschnürt. Die Teilnehmer sind zu Gast bei Alain Ducasse, Heston Blumenthal, Bobby Bräuer, Hendrik Otto, Sebastian Bruns und Detlev Ueter – eine inspirierende Reise durch Deutschland, Frankreich und England mit Einblicken in die Welt der Sterne­gastronomie, ganz nach dem Motto: „Frisch ins Netz gegangen“.

Die Seminare im Überblick:

Bremerhaven, Deutschland: 18. – 19.10.2016
Worauf kommt es in der Abschlussprüfung zum Koch beim Thema Fisch an? Ausbildungs-Profi Detlev Ueter vom Gastronomischen Bildungszentrum Koblenz und Sebastian Bruns, Leiter Seminare und Events bei Deutsche See, bereiten den Nachwuchs optimal auf den Abschluss der Ausbildung vor: praxisnah und prüfungsrelevant – von der Zubereitung über Lagerung bis hin zu Warenkunde.

Bremerhaven, Deutschland / 3.5. und 2.11.2016
In diesen zwei Seminaren zum Thema saisonale Küche kombiniert Sebastian Bruns, was die Jahreszeiten hergeben: Fisch und Gemüse in Höchstform. Die Teilnehmer lernen nicht nur neue Handriffe, außergewöhnliche Produkte und Warenkundliches kennen, sondern erhalten durch das gemeinsame Erarbeiten eines Menüs viele Ideen für ihre saisonale Speisekarte.

Berlin, Deutschland / 22. – 24.5.2016
2-Sterne-Koch Hendrik Otto kreiert im „Lorenz Adlon Esszimmer“ eine europäisch inspirierte Küche im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne. Im Mai können Teilnehmer ihn bei einem gemeinsamen Kochkurs hautnah erleben, ein Acht-Gänge-Dinner inklusive. Im Anschluss geht´s zum Segway-Sightseeing durch die deutsche Hauptstadt.

Bremerhaven, Deutschland / 15. – 17.6.2016
Fisch-Grillen und Sushi sind zwei gegensätzliche Food-Trends, die Sebastian Bruns im dreitägigen Seminar zusammenbringt – natürlich mit Sushi- und Grillkochkurs, Besichtigung der Fischmanufaktur und gemeinsamer Beach-Party.

München, Deutschland / 26. – 28.6.2016
Einblicke hinter die Kulissen: Wenn das Stammhaus von Feinkost Käfer seine Türen schließt, beginnt das Seminar. Die Teilnehmer erwarten dort eine exklusive Führung und Bobby Bräuer. Am nächsten Tag gibt der 2-Sterne-Koch während des gemeinsamen Kochkurses im „EssZimmer“ in den BMW-Welten seine besten Tipps und Tricks in puncto Krustentiere weiter. Abends genießen die Seminarteilnehmer ein fünfgängiges Menü des Meisterkochs.

London, England / 17. – 19.10.2016
Andrew Fordyce, Food-Berater und gelernter Koch, kennt sich aus mit Gastro-Trends und Strategien der Branche. Er verrät den Teilnehmern dieses Seminars die neuesten Ideen aus der Szene, zeigt ihnen Restaurant-Geheimtipps und besucht mit ihnen die angesagtesten Street-Food-Märkte der englischen Hauptstadt. Abgerundet wird der kulinarische London-Trip mit einem gemeinsamen Abendessen im 2-Sterne-Restaurant „Dinner“ by Heston Blumenthal.

Paris, Frankreich / 21. – 23.11.2016
Auf den Spuren von Alain Ducasse: Die Seminarteilnehmer kochen in seiner École de cuisine und dinieren in seinem Drei-Sterne-Restaurant „Plaza Athénée“. Empfangen werden sie dort übrigens im Weinkeller mit Champagner, eigens hergestellt für Ducasse. Der Zutritt dorthin wird normalerweise verwehrt. Außerdem wird unter anderem auf dem Eiffelturm gespeist und der größte Großmarkt der Welt, Rungis, besucht.

Das vollständige Seminarprogramm sowie entsprechende Anmeldeformulare stehen unter www.deutschesee.de/seminare zum Download bereit.

16 Michelin Sterne für die Mandarin Oriental Hotels

Die Mandarin Oriental Hotel Group arbeitet mit den renommiertesten Küchenchefs der Welt zusammen, von Heston Blumenthal über Thierry Marx, Carme Ruscalleda bis zu Pierre Gagnaire. Der Guide Michelin 2015 kürte jetzt elf Restaurants der Luxus-Hotelgruppe mit insgesamt 16 Sternen! Das Mandarin Oriental, Tokyo durfte sich dabei gleich dreimal freuen: Als einziges Hotel der Stadt führt es nun drei Sternerestaurants – die Tapas Molecular Bar erhielt ihren ersten Michelin-Stern, während die Restaurants Signature und Sense erneut mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurden. In Europa konnten die Restaurants Moments im Mandarin Oriental, Barcelona und Dinner by Heston Blumenthal im Mandarin Oriental Hyde Park, London jeweils ihre zwei Michelin-Sterne erhalten sowie das Rasoi by Vineet im Mandarin Oriental, Geneva und das Sur Mesure im Mandrain Oriental, Paris einen Michelin-Stern.
 
2 Michelin Sterne**:
Mandarin Oriental, Barcelona                                        Moments mit Carme Ruscalleda und Chefkoch Raül Balam
Mandarin Oriental, London                                           Dinner by Heston Blumenthal mit Heston Blumenthal und Executive Chef Ashley Palmer-Watts
Mandarin Oriental, Paris                                               Sur Mesure mit Thierry Marx
The Landmark Mandarin Oriental, Hong Kong                Amber mit Chefkoch Richard Ekkebus
Mandarin Oriental, Hong Kong                                      Pierre mit Pierre Gagnaire
 
1 Michelin Stern*:
Mandarin Oriental, Hong Kong                                      Man Wah mit Chefkoch Man-Sing Lee
Mandarin Oriental, Hong Kong                                      Mandarin Grill + Bar mit Chefkoch Uwe Opocensky
Mandarin Oriental, Geneva                                           Rasoi by Vineet mit Vineet Bhatia und Chefkoch Prashant Chipkar
Mandarin Oriental, Tokyo                                             Signature mit Chefkoch Nicolas Boujéma
Mandarin Oriental, Tokyo                                             Sense mit Chefkoch Hiroaki Arishima
Mandarin Oriental, Tokyo                                             Tapas Molecular Bar

www.mandarinoriental.com/

LONDON PASS DINING GUIDE

Der Anbieter der beliebten London Pass Sightseeing Karten, The Leisure Pass Group, hat sich mit der Gourmet Society zusammengeschlossen, um einen erweiterten „London Pass Dining Guide“ einzuführen. Dieser ermöglicht es London Besuchern, in 169 Restaurants der Stadt viel Geld zu sparen. Die Lokale liegen in und um beliebte Touristenziele und bieten mit dem Pass Ermäßigungen von 25 oder 50 Prozent, andere wiederum bieten „zwei für eins“ Angebote oder zusätzliche Sparextras an.

Mit einem besonderen Einführungspreis von £10 (ca. 12,20€) ist der London Dining Guide erhältlich am London Pass Schalter www.londonpass.de in der Charing Cross Road oder in weiteren ausgewählten Ausgabestellen. Der Pass ist sieben Tage lang und für bis zu sechs Personen gültig. Die Angebote in den teilnehmenden Restaurants werden beim Zeigen der Dining Karte eingelöst, die in dem Führer enthalten ist.

“Statistiken zeigen, dass London für Touristen zu einer der zehn teuersten Städte der Welt gehört. Daher ist alles, was die Reise erschwinglicher macht, sehr willkommen“, sagt Amanda Truman, Director-Product Marketing für die Leisure Pass Group und fügt hinzu: “Wir helfen Besuchern, bereits beim Sightseeing Geld zu sparen mit unserem London Pass. Und mit dem neuen London Pass Dining Guide erhalten Sie eine großartige Möglichkeit, ihr Budget mit vielen tollen Sparangeboten in führenden Restaurants noch besser auszuschöpfen.“

Der London Pass Dining Guide hilft Besuchern auch dabei, ihren Tag in London zu planen. Er enthält Vorschläge zu Attraktionen aus dem London Pass und passenden nahegelegenen teilnehmenden Restaurants. Zum Beispiel erhalten Besucher der Royal Albert Hall eine 50rpozentige Reduzierung ihrer Essensrechnung im avantgardistischen Priveé in Knightsbridge oder sie genießen klassische englische Gerichte im Tuttons an der Covent Garden Piazza bevor sie das London Transport Museum erkunden.

Der London Pass Dining Guide wird in Englisch herausgegeben mit Übersetzungen in acht Sprachen: Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Japanisch, Chinesisch und brasilianisches Portugiesisch. Er kann sowohl mit oder ohne London Pass erworben werden.

http://dining-guide.londonpass.com/

Gourmet Report kann auch die vielen Lunchangebote der Spitzenrestaurants empfehlen, die deutlich günstiger als zum Dinner sind. Unsere Favoriten:
1. Dinner by Heston Blumenthal**: www.gourmet-report.de/artikel/344476/London-preiswert-fuer-Feinschmecker.html
2. The Ledbury**: www.gourmet-report.de/artikel/344479/The-Ledbury/
3. Plum Valley, ein preiswerter, aber guter Chinese in Chinatown: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151588901558124.1073741844.168996673123&type=3

Noma wieder das beste Restaurant der Welt

Rene Redzepi mit dem Noma wieder auf den ersten Platz – Roca Brüder Platz 2 – Massimo Bottura Platz 3 – Daniel Humm EMP auf Platz 4 für Ashley Palmer Watts (Dinner bei Heston),9. Alinea, 10. Brett Graham (Ledbury) – Wissler 12., 16. Steirereck, 28. Sven Elverfeld, 43. Andreas Caminada, 78. Tim Raue, 83. Harald Wohlfahrt, 90. Taubenkobel, 96. Thomas Dorfer

Heute Abend hat das dänische Restaurant Noma seinen Titel als S.Pellegrino World’s Best Restaurant zurückerobert. Nach neun Jahren auf der Liste und drei Siegen in Folge (2010, 2011 und 2012) feiert das Noma nun die Rückkehr auf die begehrte Spitzenposition. Die Ergebnisse wurden bei den von S.Pellegrino und Acqua Panna gesponserten World’s 50 Best Restaurants Awards in London bekanntgegeben.

René Redzepi, Küchenchef und Eigentümer des Noma, ist bekannt für seine äußerst originelle, manchmal auch intuitionsgeleitete Interpretation der nordischen Küche. Mit Kreationen wie „Beeren und Rosen von schwarzen Johannisbeeren“ verleiht Redzepi der Eigenart der dänischen Landschaft und Kultur gekonnt Ausdruck. Sein akribischer Sinn fürs Detail, seine Entdeckungslust und seine Experimentierfreudigkeit etwa im Bereich der Fermentierung haben seinem Haus – in Verbindung mit Leidenschaft und unbezähmbarer Neugier – wieder zur Spitzenposition verholfen.

Das deutsche Vendôme hat seinen Platz am oberen Ende der Liste verteidigt und erreicht in diesem Jahr Platz 12. Das Restaurant zählt zu den führenden Vertretern der Neuen Deutschen Küche. Wichtigstes Ziel von Küchenchef Joachim Wissler ist es, sich von französischen Traditionen zu lösen und traditionellen deutschen Küchenstilen und Zutaten neue Geltung zu verschaffen.

Das österreichische Steirereck belegt nach sechs Jahren auf der Liste diesmal Platz 16. Die Karte ist auch beredter Ausdruck der steirischen Wurzeln von Küchenchef und Besitzer Heinz Reitbauer – viele der verwendeten Produkte stammen vom eigenen Hof.

Das Wolfsburger Restaurant Aqua ist weitere zwei Plätze aufgestiegen und belegt jetzt nach fünf Jahren auf der Liste Platz 28. Küchenchef Sven Elverfeld ist ein engagierter Dekonstruktivist und hat die deutsche Hausmannskost neu erfunden, ein mutiges Unterfangen in Deutschland, wo die meisten seiner Kollegen die schweren, derben kulinarischen Wurzeln der Landesküche eher zu verbergen suchen. Aber gerade das macht Elverfelds Kochstil so besonders und so erfolgreich.

Das spanische El Celler de Can Roca erreicht dieses Jahr den zweiten Platz – da gibt es einiges zu feiern, denn Jordi Roca erhält gleichzeitig den von Cacao Barry® gesponserten und erstmals vergebenen Titel „World’s Best Pastry Chef“. Roca ist bekannt für seinen Erfindungsreichtum und seine unkonventionellen Ideen bei Desserts, und seine Kreativität wird durch sensationelle Fähigkeiten und Akkuratesse perfekt ergänzt. Spanien ist mit drei Restaurants in der Liste vertreten, von denen sich drei in den Top Ten befinden. Mugaritz belegt Platz 6, das Restaurant Arzak, ebenfalls aus San Sebastian, erreicht wieder Platz 8. Der Neuzugang Azurmendi aus Larrabetzu bei Bilbao startet auf Platz 26 und erhält außerdem den von Zacapa gesponserten Sustainable Restaurant Award für das nachhaltigste Restaurant.

Italien ist mit drei Restaurants auf der Liste vertreten. Die Osteria Francescana von Massimo Bottura belegt zum zweiten Mal Platz 3. Erstmals ist Großbritannien mit zwei Restaurants in den Top Ten präsent. Dinner von Heston Blumenthal konnte sich um zwei Plätze auf Platz 5 verbessern und The Ledbury von Brett Graham steigt drei Plätze auf und erreicht Platz 10. Der Diners Club® Lifetime Achievement Award geht an Fergus Henderson vom St. John in London für seine großen Verdienste um die britische kulinarische Identität. Aus Frankreich haben es fünf Restaurants in die Liste geschafft. Das Mirazur verbesserte sich um nicht weniger als 17 Plätze auf Platz 11.

Mit sieben Restaurants auf der Liste und zwei Etablissements unter den ersten zehn ziehen die USA gleich mit Spanien und Frankreich. Das Eleven Madison Park in New York verbessert sich um eine Position auf Platz 4 und verteidigt den von Acqua Panna gesponserten Titel „Best Restaurant in North America“. Auch der von Dekton® by Cosentino gesponserte Award „One To Watch“ geht in die Vereinigten Staaten, nämlich an das Saison in San Francisco. Neuzugang Coi, ebenfalls in San Francisco, gibt sein Debüt auf Platz 49.

Auch Südamerika hat Grund zur Freude – das Mani von Helena Rizzo steigt um 10 Plätze auf Platz 36 und Helena Rizzo bekommt den Veuve Clicquot World’s Best Female Chef Award für die weltbeste Küchenchefin. Das D.O.M von Alex Atala in São Paulo erreicht dieses Jahr Platz sieben und erobert gleichzeitig den von Acqua Panna gesponserten Titel „Best Restaurant in South America“. Atala erhält außerdem den begehrten, von Gaggenau gesponserten Chefs‘ Choice Award, der von den auf der Liste vertretenen Küchenchefs vergeben wird. Der von Lavazza gesponserte Highest Climber Award für den stärksten Aufsteiger geht an das Central in Lima (Peru), das sich eindrucksvoll um 35 Plätze verbessern konnte.

Aus Asien sind nun sieben Restaurants in der Weltrangliste, beispielsweise auf Platz 13 das Nahm in Bangkok (Thailand) (um 19 Plätze gestiegen), das „Best Restaurant in Asia“ (gesponsert von Acqua Panna). Ebenfalls in Bangkok ist das Gaggan zu Hause, das auf Platz 17 den von LesConcierges gesponserten „Highest New Entry Award“ erringt.

Die von S.Pellegrino und Acqua Panna gesponserten 50 besten Restaurants der Welt werden jedes Jahr in der Londoner Guildhall bekanntgegeben. Höhepunkt ist die Vergabe des Preises für das weltbeste Restaurant.

Die Veranstaltung „The World’s 50 Best Restaurants“ wird von der Zeitschrift Restaurant den einflussreichsten Gastronomen, besten Köchen und internationalen Medien präsentiert.

Besondere Glückwünsche der Redaktion auch an Tim Raue (Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151702144753124.1073741865.168996673123&type=3) und Thomas Dorfer ( http://www.chroma-cutlery.com/news/chef-sache-alps-2012.html) , die beide erstmals in die Top 100 Liste Einzug feierten!

1. Noma, Kopenhagen, Dänemark
2. El Celler de Can Roca, Girona, Spanien
3. Osteria Francescana, Modena, Italien
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152162983978124.1073741885.168996673123&type=3
4. Eleven Madison Park, New York, USA
Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151610811458124.1073741848.168996673123&type=3
5. Dinner by Heston Blumenthal, London, Großbritannien
Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151585777113124.1073741842.168996673123&type=3
6. Mugaritz, San Sebastián, Spanien
7. D.O.M. São Paulo, Brasilien
8. Arzak, San Sebastián, Spanien
9. Alinea, Chicago, USA
10. The Ledbury, London, Großbritannien
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151587525453124.1073741843.168996673123&type=3
11. Mirazur, Menton, Frankreich
12. Vendôme, Bergisch Gladbach, Deutschland
13. Nahm, Bangkok, Tailand
14. Narisawa, Tokio, Japan
15. Central, Lima, Perú
16. Steirereck, Wien, Österreich
17. Gaggan, Bangkok, Thailand
18. Astrid y Gastón, Lima, Peru
19. Fäviken, Järpen, Schweden
20. Pujol, México DF, México
21. Le Bernardin,New York, USA
Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151605526563124.1073741847.168996673123&type=3
22. Vila Joya Albufeira, Portugal
23. Frantzén, Stockholm, Schweden
24. Amber, Hong Kong, China
25. Pierre Gagnaire, Paris, Frankreich
26. Azurmendi, Larrabetzu, Spanien
27. Le Chateaubriand, París, Frankreich
28. Aqua, Wolfsburg, Deutschland
Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151073883073124.423037.168996673123&type=3
29. De Librije, Zwolle, Niederlande
30. Per Se, New York, USA
31. L’Atelier Saint-Germain de Joël Robuchon, París, Frankreich
32. Attica, Melbourne, Australien
33. Nihonryori RyuGin, Tokio, Japan
34. Asador de Etxebarri, Atxondo, Spanien
35. Martin Berasategui, Lasarte-Oria, Spanien
36. Mani São Paulo, Brasilien
37. Restaurant Andre, Singapur
38. L’Astrance, París, Frankreich
39. Piazza Duomo, Alba, Italien
40. Daniel, New York, USA
41. Quique Dacosta, Dénia, Spanien
42. Geranium, Copenhagen, Dänemark
43. Schloss Schauenstein, Fürstenau, Schweiz
44. The French Laundry, Yountville, USA
45. Hof Van Cleve, Kruishoutem, Belgien
46. Le Calandre, Rubano, Italien
47. The Fat Duck, Bray, Großbritannien
48. The Test Kitchen, Kapstadt, Südafrika
49. Coi, San Francisco, USA
50. Waku Ghin, Singapur

William Drew, Group Editor von „The World’s 50 Best Restaurants“, schwärmt: „Auch dieses Jahr war wieder besonders spannend. Wir freuen uns, wieder einmal die besten Küchenchefs in London bei uns zu Gast gehabt zu haben. Das Interesse und die Lust an immer neuen gastronomischen Höhenflügen nehmen laufend zu, und es ist uns eine Ehre, ein wenig dazu beitragen zu können. Es ist eine wahre Freude, zu erleben, wie viele Talente es überall auf der Welt gibt.

Wie die Liste zustande kommt
Die Liste wird anhand der Stimmen der Diners Club® World’s 50 Best Restaurants Academy aufgestellt, einer einflussreichen Gruppe von mehr als 900 internationalen Spitzenkräften der Gastronomie. Die Academy besteht aus 26 Regionen weltweit, die je 36 Mitglieder und eine(n) Vorsitzende(n) haben. Jedes Mitglied kann sieben Stimmen abgeben. Von diesen sieben Stimmen müssen mindestens drei an Restaurants vergeben werden, die außerhalb der Region des betreffenden Mitglieds liegen.

Die Jury jeder Region besteht aus Restaurant-Journalisten und -Kritikern und renommierten Gastronomen. Die Stimmberechtigten listen ihre Favoriten in der Reihenfolge der Präferenz auf, wobei die Erfahrungen der letzten 18 Monate zugrundezulegen sind. Eine Kriterienliste ist nicht vorgegeben.

Die Ergebnisse wurden online veröffentlicht unter www.theworlds50best.com

 

16 Michelin Sterne für die Mandarin Oriental Hotels

Die Mandarin Oriental Hotel Group arbeitet mit den renommiertesten Küchenchefs der Welt zusammen, von Heston Blumenthal über Thierry Marx, Carme Ruscalleda bis zu Pierre Gagnaire. Der Guide Michelin 2014 kürte jetzt elf Restaurants der Luxus – Hotelgruppe mit insgesamt 16 Sternen!

In Europa wurden die Restaurants „Moments“ im Mandarin Oriental, Barcelona und „Dinner by Heston Blumenthal“ im Mandarin Oriental Hyde Park, London jeweils mit einem zweiten Michelin Stern ausgezeichnet. Auch im Restaurant “Pierre” des Mandarin Oriental, Hong Kong war die Freude über den zweiten Stern groß. David Nicholls, Corporate F&B Director „Wir sind sehr dankbar und glücklich, mit diesen prestigeträchtigen Preisen ausgezeichnet zu werden. Dies reflektiert die Hingabe zu exquisiten Speiseerlebnissen, für die Mandarin Oriental Hotels rund um den Globus stehen“.
 
2 Michelin Sterne**:
Mandarin Oriental, Barcelona:                Moments mit Carme Ruscalleda und Chefkoch Raül Balam
Mandarin Oriental, London:                   Dinner by Heston Blumenthal mit Heston Blumenthal und Executive Chef Ashley Palmer-Watts
Mandarin Oriental, Paris:                       Sur Mesure mit Thierry Marx
The Landmark Mandarin Oriental, Hong Kong:    Amber mit Chefkoch Richard Ekkebus
Mandarin Oriental, Hong Kong:             Pierre mit Pierre Gagnaire und Chefkoch Nicolas Boujéma
 
1 Michelin Stern*:
Mandarin Oriental, Hong Kong:             Man Wah mit Chefkoch Man-Sing Lee
Mandarin Oriental, Hong Kong:              Mandarin Grill + Bar mit Chefkoch Uwe Opocensky
Mandarin Oriental, Munich:                    Mark’s mit Chefkoch Simon Larese
Mandarin Oriental, Geneva:                   Rasoi by Vineet mit Vineet Bhatia Chefkoch Sandeep Bhagwat
Mandarin Oriental, Tokyo:                      Signature mit Chefkoch Olivier Rodriguez
Mandarin Oriental, Tokyo:                      Sense mit Chefkoch Kenichi Takase
 
++ Mandarin Oriental, Miami: Spitzenkoch Gastón Acurio bringt seine peruanische Küche nach Miami ++
Ende Februar 2014 eröffnet Gastón Acurio, auch der Jamie Oliver von Peru genannt, sein Restaurant „La Mar by Gastón Acurio“ im Mandarin Oriental, Miami. Das ganztägig geöffnete Restaurant, inklusive cebiche und Tapas Bar, wird Acurios gefeierte peruanische Küche in einer gepflegten, modernen Umgebung mit einzigartigem Blick über Biscayne Bay bieten. Nach San Francisco und Chicago ist Miami nun das dritte Standbein von Acurio auf amerikanischem Boden. Seine Küche feiert die authentischen und unterschiedlichen Aromen der peruanischen Gastronomie, von gehobener Neu- Andiner Küche über asiatisch- peruanische Fusion Küche bis hin zu traditioneller Meeresfrüchte cebiche (Fischgerichte).
 
++ Mandarin Oriental, Shanghai: Starkoch Tony Lu verzaubert im Restaurant Yong Yi Ting ++
Tony Lu, aufgewachsen in Shanghai, entdeckte bereits im Kindesalter seine Leidenschaft für die Kunst des Kochens. Nach diversen Stationen in Gourmetrestaurants wurde er mit seinen Restaurants Fu1039, Fu1088 und Fu1015 berühmt. Sie zählen nicht nur zu den Besten in Shanghai, sondern zu den fünfzig besten Restaurants in China. Im neuen Yong Yi Ting Restaurant des Mandarin Oriental, Shanghai zelebriert Tony Lu eine authentische und zugleich moderne Jiang Nan-Küche. Dabei werden frische regionale und saisonale Produkte aus dem Umfeld Shanghais mit einer exquisiten sowie innovativen Mischung aus Modernität, Authentizität und den Kochkünsten Lus kombiniert. Die Basis ist und bleibt aber eine traditionelle und ausgewogene „Yin und Yang“ Küche, denn Tony Lu sieht sich als Gralshüter und Perfektionist der 4000 Jahre alten südchinesischen Küche. Zudem macht er sich fast wie ein Arzt die Heilwirkung der Lebensmittel zunutze, sagt man doch in China: „Köstliche Gerichte sind gut gegen Leiden“. Zu dem Restaurant, das wie das gesamte Hotel mit wertvoller zeitgenössischer chinesischer Kunst ausgestattet ist, gehören acht private Speiseräume und ein Innenhof. Auf der Getränkekarte locken sowohl Teeraritäten als auch edelste Weine aus der neuen und alten Welt. Kochkurse und spezielle Degustationsmenüs zählen zum Angebot des durch die chinesisch-imperialistische Kultur geprägten Yong Yi Ting-Restaurants mit seiner „heilsamen“ Gourmetküche.
 
++ Mandarin Oriental erhält Top-Rankings in den 2014 Forbes Travel Guide Five & Four Star Awards ++
Als dieses Jahr wieder die „Oscars der Hotelbranche“ verliehen wurden, gehörte Mandarin Oriental mit 13 Auszeichnungen zu den großen Gewinnern. Als eines von nur drei Hotels weltweit, erreichte das Mandarin Oriental, Hong Kong viermal Fünf-Sterne-Status in den Kategorien Hotel, Spa und für die mit Michelin Sternen ausgezeichneten Restaurants Pierre und Mandarin Grill. Das The Landmark Mandarin Oriental, Hong Kong erhielt fünf Sterne in den Kategorien Hotel, Spa und für sein Restaurant Amber. Somit sind das The Landmark sowie die Mandarin Oriental Hotels in Las Vegas und Miami drei von nur neun Hotels weltweit mit dieser hohen Auszeichnung. Das neueste Mitglied der Hotelgruppe, das Mandarin Oriental, Shanghai wurde nicht einmal ein Jahr nach der Eröffnung mit fünf Sternen in der Kategorie Hotel ausgezeichnet und ist somit eines von vier Hotels der Stadt mit dieser Auszeichnung.
 
Neun Häuser der Luxushotelgruppe erhielten fünf Sterne Status in der Kategorie Hotel und Spa:
Mandarin Oriental, Boston
Mandarin Oriental, New York
Mandarin Oriental, Las Vegas
Mandarin Oriental, Hong Kong
Mandarin Oriental, Singapore
The Landmark Mandarin Oriental, Hong Kong
Mandarin Oriental, Miami
Mandarin Oriental, Macau
Mandarin Oriental, San Francisco

Vier Sterne Status in der Kategorie Hotel erhielten:
Mandarin Oriental, Atlanta
Mandarin Oriental Hyde Park, London
Mandarin Oriental, Washington D.C.

Unsere Fotos vom Lunch beim Londoner DINER BY HESTON BLUMENTHAL: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151585777113124.1073741842.168996673123&type=3

Tony Lu

Mandarin Oriental setzt seine Tradition fort, mit regionalen Starköchen (Heston Blumenthal – London, Thierry Marx – Paris, Carme Ruscalleda – Barcelona…) zusammen zu arbeiten, die jeweils zu den besten des Landes zählen. Im neuen Mandarin Oriental, Shanghai wurde jetzt Tony Lu für das chinesische Gourmetrestaurant Yong Yi Ting gewonnen.

Tony Lu, aufgewachsen in Shanghai, entdeckte bereits im Kindesalter seine Leidenschaft für die Kunst des Kochens. Nach diversen Stationen in Gourmetrestaurants wurde er mit seinen Restaurants Fu1039, Fu1088 und Fu1015 berühmt. Sie zählen nicht nur zu den Besten in Shanghai, sondern zu den fünfzig besten Restaurants in China. Im neuen Yong Yi Ting Restaurant des Mandarin Oriental, Shanghai zelebriert Tony Lu eine authentische und zugleich moderne Jiang Nan-Küche. Dabei werden frische regionale und saisonale Produkte aus dem Umfeld Shanghais mit einer exquisiten sowie innovativen Mischung aus Modernität, Authentizität und den Kochkünsten Lus kombiniert. Die Basis ist und bleibt aber eine traditionelle und ausgewogene „Yin und Yang“ Küche, denn Tony Lu sieht sich als Gralshüter und Perfektionist der 4000 Jahre alten südchinesischen Küche. Zudem macht er sich fast wie ein Arzt die Heilwirkung der Lebensmittel zunutze, sagt man doch in China: „Köstliche Gerichte sind gut gegen Leiden“. Zu dem Restaurant, das wie das gesamte Hotel mit wertvoller zeitgenössischer chinesischer Kunst ausgestattet ist, gehören acht private Speiseräume und ein Innenhof. Auf der Getränkekarte locken sowohl Teeraritäten als auch edelste Weine aus der neuen und alten Welt. Kochkurse und spezielle Degustationsmenüs zählen zum Angebot des durch die chinesisch-imperialistische Kultur geprägten Yong Yi Ting-Restaurants mit seiner „heilsamen“ Gourmetküche.

Das Mandarin Oriental Pudong, Shanghai in der 25 Hektar großen „Harbour City“ direkt im Zentrum des Lujiazui Finanzbezirkes empfing im Juli 2013 seine ersten Gäste. Nur einen Steinwurf vom Hotel entfernt befinden sich die touristischen Sehenswürdigkeiten der Stadt sowie die Flusspromenade und der neue Shanghai Metropolitan Marine Yachtclub. Das neue Hotel, am Ostufer des Flusses Huangpu gelegen, bietet 362 geräumige Zimmer (mit einer Mindestgröße von 50m²) und Suiten sowie 210 Apartments. Mit etwa 4.000 original Kunstwerke, die in den öffentlichen Bereichen des Hotels sowie in den Gästezimmern hängen, verfügt das Hotel über die größte Sammlung an zeitgenössischer chinesischer Kunst in Shanghai. Das Design von dem weltbekannten Architekten Bernardo Fort-Brescia besticht durch zeitgenössische Eleganz kombiniert mit asiatischen Akzenten und wertvollen chinesischen Kunstwerken. Arquitectonica, das Architekturbüro von Fort-Brescia, ist u.a. bekannt für das „Atlantis Condominium“, das durch die Fernsehserie „Miami Vice“ weltberühmt wurde und zig Auszeichnungen errang. Die mit 788m² wohl größte und teuerste Präsidentensuite in Shanghai verfügt über eine spektakuläre Dachterrasse mit traumhaftem Blick über den Fluss.

Vielfältige kulinarische Highlight werden in den Restaurants „Fifty 8° Grill“ (französische Küche), „Yong Yi Ting“ (chinesische Küche) und dem Ganztags- Restaurant „Zest“ geboten. Die „Qi Bar“, die Riviera Lobby Lounge und der Mandarin Cake Shop komplettieren das Angebot.
Entspannung bietet das für Mandarin Oriental typische, ganzheitliche Spa mit 13 privaten Behandlungs- und Beautysuiten, einem Fitness- und Wellnesscenter, einem Thermalbad und einem 25 Meter langen Pool.

www.mandarinoriental.com

Diners Club World’s 50 Best Restaurants Academy

Seit gestern, 2.10.2013 wählen die 900 Akademie Mitglieder die Diners Club World’s 50 Best Restaurants – Ergebnisse werden erst im Mai bekanntgegeben!

Wie nun die Wahlen der 900 Akademie Mitglieder verlaufen werden, wissen wir nicht, was denkt Ihr denn, was passiert wird?

Wird Tim Raue Eingang in die Liste finden? Wird das Elven Madison Park weiter aufsteigen? Wird sich das Dinner by Heston Blumenthal verbessern?

Was sind Eure Tipps?

London preiswert für Feinschmecker

Mandarin Oriental – Dinner bei Heston Blumenthal – ein Drei-Sterne-Restaurant in einem 5-Sterne-Superior-Hotel im Herzen von London am Hyde Park gegenüber dem Nobelkaufhaus Harvey Nichols: Das hört sich teuer und steif an!

Mandarin Oriental Hyde Park, London

Falsch! Falsch! Falsch! Es ist so richtig schön unbritisch. Und dabei doch Britisch. Heston Blumenthal und sein langjähriger Head-Chef Ashley Palmer-Watts haben einen wundervollen Ort geschaffen. Ein Ort des Geniessens. Ein Ort des Entspannends. Ein Ort der guten Küche. Ich muss mir hier keine Krawatte umbinden oder eine Jacke anziehen. Ich kam kommen, wie ich mag. Das machen die Gäste aus aller Welt und die Londoner auch. Jeder kommt, wie es ihm gefällt. Da ist die Dame im Dior Kleid mit Channel Tasche aber FlipFlops, der Herr im korrekten, dunklen Anzug, der Tourist mit T-Shirt und Turnschuhen. Und alle sind fröhlich. Das Personal ist mit 200 % dabei. Eifrig und heiter ohne übereifrig zu wirken.

Aber der Reihe nach.
Heston Blumenthal verbindet man mit der Fat Duck in Bray, dem englischen Dorf eine ¾ Stunde außerhalb von London mit sieben Sternen. Die Fat Duck ist neben dem elBulli das Aushängeschild der molekularen Küche. Im Dinner jedoch wurden historische Rezepte neu verwirklicht. Ganz spannend. Alte Rezepte wurden entfettet und verjüngt und begeistern.

Wir starteten mit einer Mandarine und Brot, der Meat Fruit. Die Mandarine war Tarnung. In ihr war Hühnerleber mit Foie Gras Mousse. So konnte man sich eine deftige Leberwurststulle schmieren. Klasse Anfang mit Aha Effekt. (15 GBP). Eines der ältesten Rezepte überhaupt, von ca. 1500. So etwas „vegetarisches“ lieben wir 😉

Danach ging es weiter mit „Dressed Snails“ als Vorspeise. Ein Salat aus 1884 mit Schnecken, Roter Beete und Salty Fingers und Rotwein Juice.
Tadellose Vorspeise. Gute Schnecken.

Zu den Schnecken haben wir einen 2010 Pinot Grigio von Schiopetto, Collio, Italien gehabt.

Als nächstes kam der Hauptgang. Meine Frau und mein Sohn wählten die Wachtel (um 1590) mit gekochtem Kohl, Zwiebeln und geräucherter Eßkastanie. Sie war begeistert, Junior gefiel mein Rochen besser. Mir auch. Der gebratene Rochen kam mit Admirals Sauce von 1826. Dazu gab es diverse Gemüse und dreifach fritierte Pommes mit Pilzketchup (4,75 Pfund Aufpreis). Der Rochen war absolut perfekt!

Meine Frau hatte zur Wachtel einen fantastischen 2009 Chianti Classico, Casale dello Sparviero, Italien und ich einen sensationellen 2012 Sauvignon Blanc von Ata Rangi aus Martinborough, Neuseland. Für zwei Glas Wein zum Menü zahlten wir je 16,90 GBP. Ein sehr korrekter Preis für London. Den Abend vorher waren wir in einem Kettenitaliener, Strada. Die nette italienische Bedienung warnte gleich als ich nach al dente fragte. Nudeln sind vorgekocht. Besser nicht nehmen! Der Wein war billig, wurde aber teurer als im Dinner by Heston Blumenthal verkauft. Da braucht man nicht mehr hin.

Unser Sommelier Stefan Neumann – ein Österreicher – begeisterte uns mit seinem Fachwissen genauso wie unser Kellner Michael Jantscher, ein weiterer Österreicher. Michael war immer zur Stelle wenn man ihn brauchte und wenn man gerade tief im Gespräch war, störte er nicht. Michael konnte jedes Gericht erklären. Ziemlich perfekt das Ganze!

Das ist das tolle an dem Konzept. Sie können dort ein leckeres Feinschmecker Menü genießen oder einfach nur ein super gutes Stück Fleisch mit sensationellen Pommes bestellen. Und bei den Getränken werden Sie auch nicht abgezockt. Die 1l englisches Flasche Mineralwasser (Tufapure SP) kostet 4,50 Pfund, Leitungswasser ist gratis. (Hoffentlich liest das Adlon mit! Es geht auch anders)

Zum Dessert wählten wir die Millionaire Tart, kristallisierte Schokolade mit Vanilla Eiskrem (ca. 1730). Junior gefiel das Eis, abe rnicht so die Schokolade, wir aßen beides gerne.
Danach wollte Küchenchef Ashley Palmer-Watts unserem Junior noch was Gutes tun und lud uns zum Eis ein. Michael Jantscher kam mit einem Wagen an unseren Tisch. Dort kippte er in einem Mixer auf Vanilla Milch/Yogurt flüssigen Stickstoff, so dass Eis entstand. Die Stickstoff-Wolken waren groß und alle im Restaurant freuten sich mit Junior. Es herrschte die ganze Zeit so eine angenehme heitere, beschwingt-fröhliche Atmosphäre im Restaurant.
Wie viele Sterneköche arbeitet auch Ashley Palmer-Watts gerne mit CHROMA type 301 . Design by F.A. Porsche – Kochmesser .

Zur Rechnung gab es dann noch mal ein Schokoladendessert mit Darjeeling Tee. Insgesamt zahlten wir zu dritt 160 Pfund, sowie 20 Pfund Trinkgeld (12,5 %) und weitere 10 Pfund gab ich nochmals als extra Trinkgeld, weil alle so engagiert arbeiteten. Der Australier Paul Downie, der der General Manager ist, scheint sehr gut zu motivieren.

Insgesamt arbeiten im Diner bei Heston Blumenthal 100 Mitarbeiter, die täglich knapp 300 Gäste bedienen.

Fazit: Wir hatten zu Dritt für einen vergnüglichen, perfekt zubereiteten und servierten Lunch 220 Euro bezahlt. Wir waren heiter und glücklich als wir das Restaurant verließen. Wir werden wieder hingehen. Ein MUSS in London. Genauso wie die Fish & Chips im Andaz Hotel / Liverpool Street.

Fotos vom Essen finden Sie auf Facebook: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151585777113124.1073741842.168996673123&type=3

Nachtrag: Dinner by Heston Blumenthal hat nicht drei, sondern einen Michelin Stern. Ich war der Meinung, ich würde drei Sterne essen 😉 Kurz vorher war ich im Abama Ritz-Carlton Tenerife und hatte im Kabuki gegessen. Das hatte auch einen Stern. Der Stern des Kabukis ist lachhaft, wenn man ihn mit dem Dinner vergleicht. Auch ohne Vergleich würde ich die Küche im Kabuki als mässig ansehen. Die Tester des Michelins scheinen sehr unterschiedliche Kriterien anzulegen.

Update 26.Sept.2013: Meine Einschätzung, dass hier über 1 Sterne-Niveau gekocht wird, wurde heute vom Michelin bestätigt! Das Dinner by Heston Blumenthal bekam den 2. Stern. Das freut mich besonders!
Alle Sternerestaurants in UK: www.gourmet-report.de/artikel/344675/Alle-Sternerestaurants-in-Grossbritanien.html

Andere empfehlenswerte Restaurants in London:
The Ledbury: www.gourmet-report.de/artikel/344479/The-Ledbury/
Für Fish & Chips empfehlen wir das Andaz in der Liverpool Street: www.kochmesser.de/component/name,Fish-Chips/option,com_gourmet/task,article/id,344127
Plum Valley: leckerer Kantonese im Chinatown – durchgehend Dim Sum, günstig:
http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151588901558124.1073741844.168996673123&type=3

Food Fotos

Gourmet Report hat eine viel besuchte Facebook Seite – hier finden Sie viele Foodfotos vieler nationaler und Internationaler Sterneköche

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Hier finden Sie aktuelle Fotos vom Berliner Meisterkoch 2013 (Kandidaten) Matthias Diether, Sarah Henke, Sebastian Zier, Holger Bodendorf, Daniel Humm, Heston Blumenthal, Brett Graham (The Ledbury, London), Spotted Pig, Le Bernadin und viele viele mehr!

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Patrik Johansson, der Butter-Wikinger

In seinen früheren Leben war Patrick Johansson mal Fischer, später Manager einer Kaffeeplantage in Madagaskar und er produzierte Salz aus Meerwasser. Bis er schließlich seine wahre Berufung fand: die Butter. Manchmal löffelt der 45-Jährige die gelbe Köstlichkeit auch nur so aus dem Fass – das Brot würde „den Geschmack ruinieren“.

Johansson lebt mit seiner Familie im dicht bewaldeten Nordosten Göteborgs in einem für Schweden so typischen roten Holzhaus. Dies verlässt er drei Mal die Woche, um in einem benachbarten Schloss eine der besten Butter der Welt herzustellen: Er ist der „Butter-Wikinger“. Seine samtige Spezialität schmeckt Restaurantgästen in ganz Europa. Sie kommt beispielsweise im Noma in Kopenhagen aufs Brot, auch der Londoner Sternekoch Heston Blumenthal brutzelt mit ihr. Jahrelang hat Johansson experimentiert, mittlerweile ist er für seine „Virgin Butter“ bekannt: Zu 40 Prozent aus Buttermilch gemacht, cremig, sauer und geschmacklich so intensiv, dass sie süchtig macht.

www.vallmobacken.se