Thomas Seifried

Thomas Seifried ist mit seinen 30 Jahren der neue Star der internationalen Gourmetküche. Das Restaurant BLUE im Ritz Carlton auf den Grand Caymans der Caymans Islands ist seit kurzem zum 7 besten Hotelrestaurant der Welt gekürt worden. Und das zu Recht. Steht doch eine der besten Aromaköche seit Dezember 2013 unter den Fittichen des französischen Starkochs
Eric Ripert „Le Bernardin“N.Y.

Das Ergebnis von selbst reduzierten Aromen und bester Qualität vom frischen Fisch ist beeindruckend. „Unsere Karte bietet zur Hälfte regionalen Fisch und zur anderen Hälfte internationale Fischgerichte. Die Fischgerichte sind geprägt von der Schlichtheit des Meisters und sind maximal medium rare. Den Rest besorgt die Sauce, ein großer Bestandteil des Gerichtes das er und seiner 15 Mitarbeiter auf die Teller der über 100 Gäste zaubern.

Seifried lernte im Hotel Lärchenhof in Seefeld und kam nach dem Militär nach Wien wo er im LE CIEL im Grand Hotel unter Jaqueline Pfeiffer hochklassige, aufs wesentlich reduzierte, Küche bot. Im Ring Hotel in Wien war er mit 25 Jahren der jüngste Koch der mit 2 Hauben vom Gault Millau ausgezeichnet wurde.

Nach dem Küchenchefposten im Hotel zur Tenne in Kitzbühel und einem Gastspiel in Graz wagte er den Sprung über das Meer und war über ein Jahr Küchenchef im Sand im Ritz Carlton in Sanya in China.
Danach wechselte er in eine wärmere Gegend: die Cayman Islands. Hier ist das Beste gut genug und seien Gäste lesen sich wie das who is who der Weltwirtschaft. Ist doch George Town der fünftgrößte Finanzplatz der Welt.

Thomas Seifried ist mit Abstand der jüngste Preisträger der „Goldenen Cloche“ und er reiht sich neben Haas, Wiener, Witzigmann, Lohninger, Gutenbrunner, Koschina, Reitbauer und Sodamin in die handverlesene Crew österreichischer Spitzenköche die heimische Kulinarik im Ausland bestens vertreten.

Kurt Gutenbrunner

Superkoch Kurt Gutenbrunner erhält die Goldene Cloche 2011

Die moderne Interpretation der Österreichischen Küche prägt den Stil
des gebürtigen Niederösterreichers Kurt Gutenbrunner im Big Apple,
der mittlerweile 5 Lokale besitzt.

Sein erstes Lokal „Wallsé“ benannte der österreichische Koch nach
seinem Heimatort, kurze Zeit später folgte das „Cafe Sabarsky“ im
Deutsch-Österreichischen Museum an der Upper East Side. 2005 kam dann
das Wirtshaus „Blaue Gans“ in Tribeca dazu. Ständig auf der Suche
nach neuen Herausforderungen eröffnete er die Weinbar „The Upholstery
Store“. Zu seinen neuesten Projekten zählt der Wahl-New Yorker das
„Cafe Kristall“ in Soho, dass seit Herbst 2010 die New Yorker Society
mit Österreichischen Köstlichkeiten verwöhnt.

Nachdem der Starkoch die Gastronomiefachschule in St.Pölten
abgeschlossen hatte, verbrachte er seine Lehrjahre im „Hotel Schloss
Dürnstein“ in der Wachau.

Kurt Gutenbrunner arbeitete in zahlreichen exklusiven Restaurants
wie dem „Tantris“ und der „Bistro Terrine“ in München sowie im „Prinz
Eugen“ mit Werner Matt.

Als Chef de Cuisine konnte er sein können in New York im „Window’s
World“ dem Restaurant „Mangostin“ und der „Monkey Bar“ sowie an der
Seite von David Bouley unter Beweis stellen.

1999 entschloss er sich sein erstes Restaurant „Wallse“ im West
Village zu eröffnen, dass noch im selben Jahr mit einem Michelin
Stern ausgezeichnet wurde und bis heute die größte Auswahl an
Österreichischen Weinen in Amerika hat.

Die Wände des Restaurants sind mit Kunst von Martin Kippenberg,
Dennis Hopper und Julian Schnabel geschmückt, was das Restaurant
Wallsé noch eindrucksvoller macht. Kurt Gutenbrunner’s Philosophie
ist eine Kombination aus Genuss und Kunst. Expressionisten der
Österreichisch- Deutschen Kunst liegen besonders in seinem Focus.
Kurt Gutenbrunner lebt mit seinen 3 Töchtern und seinem Sohn in
seiner Wahlheimat New York.

Der Gastronomie Club Wien freut sich herzlichst Kurt Gutenbrunner
in die Riege der österreichischen Köche neben größen wie Eckart
Witzigmann, Sarah Wiener, Hans Haas und Mrio Lohninger aufzunehmen,
die sich im Ausland erfolgreich verwirklicht haben.